|
|
| Richtige Pflege vor der Nachtruhe |
|
Richtige Pflege vor der Nachtruhe Jedes Mal, wenn man zu Bett geht, tut man seiner Haut etwas Gutes, man gönnt sich sozusagen einen Schönheitsschlaf, denn des nachts arbeitet unserer Haut auf Hochtouren. Wie man diesen Schönheitsschlaf optimieren kann, verraten wir Euch jetzt. Das Geheimnis: Da unsere Haut nachts am aufnahmefähigsten ist, lässt sie sich während unseres Schlafes am besten pflegen. Im Schlaf wird nämlich auch das Wachstumshormon HGH freigesetzt, das u.a. für die Zellregeneration verantwortlich ist, Zellschäden können so repariert werden. In einer Tiefschlafphase teilen sich die Zellen nämlich achtmal schneller als am Tag. Auch erschöpfte Kollagenen- und Antioxidanzien-Reserven werden wieder aufgefüllt, die Durchblutung und die Versorgung mit Nährstoffen läuft ausserdem auf Hochtouren. Wenn man vor dem Schlafengehen Pflegecremes auflegt, so können deren Fette nachts auch leichter aufgenommen werden. Studien zufolge sollen gegen vier Uhr morgens fett- und wasserlösliche Substanzen die Haut am besten durchdringen. Also sollte man sich vor dem Schlafengehen doch die Arbeit machen, die Haut sanft und vorsichtig zu reinigen, bevor man ein leichtes Pflegemittel unter Berücksichtigung des jeweiligen Hauttyps aufträgt. Bei trockener Haut ist eine fette Creme genau richtig, bei fettiger, unreiner Haut, sollte man auf Fett verzichten und feuchtigkeitsspendende Pflegemittel einsetzen, die möglicherweise auch Stoffe enthalten, die hautfett-regulierend wirken. Bei Mischhaut liegt man mit einem Mittelding zwischen fett und feucht genau richtig. Am besten man trägt dann eine reichhaltige Nachtcreme auf die Wangen auf, spart aber Stirn, Nase und Kinn aus. Es gibt aber auch spezielle Nachtcremes für Mischhaut-Typen. Für reife Haut sind Cremes wichtig, die die Produktion kollagener und elastiner Stützfasern ankurbeln können.Aber auch der Körper möchte vor dem Einschlafen gern verwöhnt werden. Tip: Massage und Cremen lässt sich wunderbar verbinden! Also gönnt Euch auf jeden Fall Euern Schlaf! Nicht umsonst sagt man zu Partygängern in den 30ern, dass man sieht, dass sie gelebt haben. Wie eine US-Studie gerade herausgefunden hat, drohen diesen Nacht-Eulen im fortschreitenden Alter nicht nur Falten, sondern auch ein Doppelkinn und Speckrollen.
|
| Geschrieben von Jadmanx am Mittwoch, 08. Februar 2006 |
|
|
| Wann wird Leidenschaft zu Liebe? |
|
Wann wird Leidenschaft zu Liebe? Neutrophin und Oxytocin sind zwei Hormone, das eine für die Lust, das andere für die Bindung an einen anderen Menschen. Leidenschaft und Liebe sind also auch von unseren Hormonen abhängig. Laut einer Studie soll die körperliche Leidenschaft innerhalb einer Liebesbeziehung nämlich schon nach 12 Monaten nachlassen. Viele glauben dann, dass die Beziehung nun an ihrem Scheideweg angekommen ist. So unrecht haben sie damit gar nicht, aber der Wandel in eine neue Form der Beziehung, bei der nicht mehr der Sex eine dominante Rolle spielt, sei ganz normal. Eine neue Studie, durchgeführt von italienischen Wissenschaftler an der Universität Pisa fand heraus, dass Paare, die länger als ein Jahr in einer festen Beziehung leben, deutlich geringere Mengen Neutrophin im Blut haben, als frisch Verliebte. Neutrophin ist das Lusthormon. Und spätestens nach zwei Jahren würde das Hormon Oxytocin dem Neutrophin entgegentreten. Oxytocin wird auch als »Bindungshormon« bezeichnet. Dr. Petra Boynton von der British Psychological Society weisst daraufhin, dass man die anfängliche Leidenschaft in einer Beziehung nicht als Maßstab setzen sollte: »Viele Paare denken, dass die Anfangszeit ihrer Beziehung die beste gewesen sei. Das ist falsch." Laut Dr. Petra Boynton seien auch Phasen völliger sexueller Abstinenz in langjährigen Beziehungen ganz normal, weil sie eben auch hormonell gesteuert seien. Und das Hormon Oxytocin macht langjährige und glückliche Beziehungen schliesslich erst möglich.
|
| Geschrieben von Jadmanx am Mittwoch, 08. Februar 2006 |
|
|
| Schwule Flamingos klauen Eier |
|
Schwule Flamingos klauen Eier Wie die britische Tageszeitung »Daily Mail« berichtet, hat in einem britischen Vogelpark ein schwules Flamingo-Paar ihren heterosexuellen Artgenossen befruchtete Eier gestohlen, diese ausgebrütet und die geschlüpften Küken aufgezogen. Nigel Jarrett, ein Mitarbeiter des Vogelparks im Südwesten Englands gelegen, erklärte gegenüber der "Daily Mail": »Carlos und Fernando sind seit fünf Jahren ein Paar.« Seiner Aussage nach seien die beiden Flamingo-Männer liebevolle Eltern, die bereits erfolgreich drei Flamingo-Küken aufgezogen hätten. Wenn es zur Paarungszeit der Flamingos käme, würden sich Carlos und Fernando mit einem für Flamingos typischen Paarungstanz umwerben: Sie putzen sich aufwendig das Gefieder und stolzieren umeinander herum. Normallerweise suchen sich Flamingos jedes Jahr einen neuen Partner, doch diese beiden können bereits auf eine fünfjährige Beziehung zurückblicken, was äußerst ungewöhnlich ist. Laut Nigel Jarrett sei dieser Fall von Homosexualität unter Flamingos der erste bekannt gewordene seiner Art. Homosexualität unter Tieren ist nichts Aussergewöhnliches. Gayboy berichtete bereits von homosexuellen Humboldt Pinguinen im Zoo von Bremerhaven, die man versucht hatte umzuerziehen, was nicht gerade auf Begeisterung gestoßen war. Eine österreichische Schwulen-Initiative hatte sogar an den Zoo appelliert und sich für die kleinen Frackträger eingesetzt. Diese hatten allerdings, statt Eier ihrer Artgenossen zu stehlen, auf Steine als Ersatz für Eier zurückgegriffen und tatsächlich versucht, diese auszubrüten.
|
| Geschrieben von Jadmanx am Mittwoch, 08. Februar 2006 |
|
|
| Spermaparade mit Sexy Skater Boys Teil 1 |
|
Spermaparade mit Sexy Skater Boys Teil 1 Nun lief mir dieser topgeile Typ schon zum zweiten Mal binnen fünf Minuten über den Weg. Meine Güte! Sinn des Spaziergangs an diesem Samstagabend Anfang August war es gewesen, mich von den Tagestemperaturen zu erholen. Und was passierte? Vor ein paar Minuten lief mir dieser megascharfe Supertyp über den Weg. Kein Wunder, daß ich mir sofort den Kopf verdrehte! Zu geil! Ein total blondes, langhaariges Bürschchen! Die Haare fielen ihm so richtig schön voll in den Nacken; ab und zu verschaffte sich der Boy mit einer Hand freie Sicht. Auch wenn ich diese Handbewegung bei ihm nur kurz während der wenige Sekunde dauernden ersten Begegnung gesehen hatte, war ich mir absolut sicher, daß sie bei ihm zum Standardrepertoire gehört. Okay: lange blonde Haare sind für mich schon mal ein Grund zum Hinsehen. Aber dann sein Gesicht! Ein absolut hübscher, filmreifer Sunnyboy mit wunderschönen Augen. Die Augenfarbe kannte ich noch nicht, denn ich trieb mich ja am Abend herum - es war gegen halb zehn Uhr spät und d deshalb dunkel. Er trug ein äußerst knappes, kurzärmliges Shirt, seine Arme waren vollständig zu sehen. Der Typ wirkte schlank - er mußte so etwa gleich groß sein wie ich, also einsachtzig. Schlank - und trotzdem sahen die Arme irgendwie nach Kraft aus. Meine Phantasie ging mit mir augenblicklich durch - und ich malte mir sofort aus, wie es wohl ist, wenn er mich mit ihnen umschlingt! Ja, also dieser warme Sommerabend war wirklich dazu angetan, schwule Gedanken zu hegen... Die Boys sahen zu lecker aus in ihrer Sommerverpackung - meistens war es ja schon fast mehr eine Nichtverpackung. Leider hatte die erste Begegnung mit dem hübschen Langhaarboy nur wenige Sekunden gedauert - aber ich hatte zumindest noch mitbekommen, daß er kurze, enge Jeans trägt nicht gerade das neueste Modell, sondern welche, die schon sehr abgewetzt waren - und vermutlich eine bis mehrere Nummern zu klein ausfielen. Am Gürtel entdeckte ich ein dort festgeklemmtes Handy. Ehrlich ich habe mich nach ihm ganz ungeniert umgedreht. Knackige Bäckchen in den Jeans. Zum Anbeißen! Das letzte, was ich von ihm gesehen habe, waren weiße, hohe, sehr saubere Turnschuhe .Und darin holte mich die Realität in Form eines Laternenpfahls unnachsichtig ein. Ich hatte logischerweise - leider - nur in einer Richtung Augen, demzufolge sah ich nichts vom Weg, solange ich dem Jungen hinterher gierte. Also Laternenpfahl statt guter Aussicht auf einen Boyarsch. Ich rammte ihn nicht frontal, aber zumindest knallte ich mit dem linken Arm gegen ihn. Halb so wild - aber zumindest mußte ich in der Realität landen und nach vorne sehen. Als ich mich dann wieder orientiert hatte und nochmals im Stehen nach dem Boy Ausschau hielt, sah ich ihn nicht mehr. Wahrscheinlich war er um die nächste Hausecke verschwunden. Ich änderte meine Richtung und bog von dem großen Platz in dessen Mitte ein großer Brunnen rauschte ab und ging in eine enge Seitenstraße, die von ziemlich alten, hohen Häusern gesäumt war. Wenn man dieses verwinkelte Sträßchen immer weiter entlang läuft, kommt man nach einer Weile auf die große Fußgängerzone. Genau dorthin lenkte ich nun meine Schritte. Von der Laternenrempelei erholte ich mich sehr rasch - und in Gedanken hing ich wieder dem tollen Typen nach, der mich so faszinierte... "Alle Wetter, der sah echt supergut aus!" sagte ich mir. Aber nun war er weg. Aber er blieb nur für fünf Minuten verschwunden. Wäre ich geradewegs zur Fußgängerzone gelaufen, so wie es üblich gewesen wäre, dann hätte ich den Boy sicherlich nie mehr zu Gesicht bekommen. Aber so hatte ich mich zu einem Zickzackkurs entschlossen. Als ich mich dann in einer abzweigenden, noch schmaleren Straße, die beiderseits auch noch von parkenden Autos gesäumt wurde, wiederfand, stand er plötzlich keine zwei Meter von mir entfernt vor einer Haustür. An einem eifrigen Schlüsselgeklapper merkte ich, daß es ernst ist: Er schien hier zu wohnen. Noch einen Schritt näher - dann blieb ich stehen. Der Typ sah mich an - ich ihn; weil wir halb im Licht einer Straßenlaterne standen, konnte man sich ganz gut sehen. Er wunderte sich etwas Zugegeben: Ich bin nicht der professionelle Aufreißertyp. Diese Begegnung erfolgte derartig überraschend, daß ich erst mal einen regelrechten Schreck bekam, sich mein Herz dann irgendwo ziemlich weit unten im Bereich der Kniekehlen wiederfand - und genau genommen hätte ich unter normalen Bedingungen wohl passen müssen. Anscheinend herrschten aber an diesem superheißen Sommertag keine normalen Bedingungen, denn plötzlich laberte ich den Boy an: "Hey, super! Wohnst du hier?" Er war überrascht, aber er antwortete: "Ja, hier oben" - der Junge zeigte auf eines der oberen Stockwerke in dem Altbau. "Weißt du was? Dann lad ich mich einfach mal zu dir ein." Ich merkte ganz deutlich, wie er einige Sekunden brauchte, um das zu verarbeiten, was ich gerade gesagt hatte Und ich war mir absolut sicher daß er auch ganz nebenbei einen Gedanken erwogen hatte: "Was will der Arsch denn?" Aber letztlich waren mir seine Gedanken egal, wenn ich es nur versucht hatte. Gar nichts getan zu haben und nur im Vorbeigehen einen letzten gierigen Blick auf ihn geworfen zu haben - das war mir dann doch zu dürftig. Der Junge schloß weiter an der Tür herum, machte auf und sagte zu mir: "Okay. Reinspaziert. Ist sowieso etwas langweilig, hier rumzusitzen. Zumal bei diesem geilen Wetter." Ich staunte, denn ich hatte eher mit der Antwort: "Verpiß dich!" gerechnet. Aber nun stapfte ich knapp hinter dem tollen Kerl eine steile, knarrende Holztreppe hoch. Die Beleuchtung im Treppenhaus war alles andere als hell - aber das störte mich nicht sonderlich. Es ging nicht weniger als drei Stockwerke hoch in diesem altehrwürdigen Gemäuer, in dessen Eingangsbereich es leicht muffig roch - trotz des Sommers. Aber weiter oben hörte dieser Geruch auf. Im dritten Stock - wobei es sich um Stockwerke einer Höhe handelte, in die man heute fast zwei Geschosse unterbringen würde - dort oben also angekommen, machte der Typ sich an einem Eingang zu schaffen, der sich ganz links von insgesamt vier Türen befand. Jede der dunkelbraunen Holztüren sah recht alt und irgendwie auch kostbar aus; auf mich notorischen Neubaubewohner wirkte das alles sehr interessant. Schon standen wir in einem langen schmalen Gang. An seinen Wänden hingen ein paar Bilder, an der Garderobe befanden sich einige Klamotten, ein paar Schuhe standen herum. Der Typ brachte mich geradeaus in ein großes Zimmer. Abgesehen von einer kleinen Küche schien es der einzige Raum der Wohnung zu sein. Die Einrichtung war nicht üppig: Schreibtisch, Stuhl, kleine einfache Sitzgruppe, niedriger Tisch, ein Computertisch samt Computer. Etwas seitwärts gab es noch einen Schrank mit Büchern aus der Entfernung erspähte ich, daß es sich um Elektronik drehte. "Hübsch hast du's", sagte ich, als wir auf der Sitzgruppe Platz genommen hatten. "Ja, ganz nett. Ich wohn' hier erst seit zwei Monaten - was mich in dem alten Gemäuer im Winter erwartet, weiß ich noch nicht." Eine sehr nette Situation: ich saß nun neben dem superhübschen Typen nach dem ich mir noch vor ein paar Minuten den Kopf verrenkt hatte. Und nun? Nun ergab sich das klitzekleine Problem, daß ich zwar neben ihm saß, aber es gar nicht so einfach schien, ihn irgendwie zu Aktivitäten anzustiften. In den nächsten Minuten redeten wir ganz friedlich. Ich erfuhr, daß er Sascha heißt. Nur ab und zu verirrte sich mein Blick in die Hosenstallgegend des Boys. Er hatte dort eine nette Beule zu bieten... Da lauerte bestimmt ein ganz reizendes Schwänzchen... Auf irgend eine Weise mußte ich doch den Typen rumkriegen Aber wie?! Mitten im schönsten Erzählen quietschte plötzlich etwas: Das Handy, das der Boy schon draußen mit sich herumgetragen hatte und das er auf dem Tisch deponiert hatte, machte sich nun sehr unangenehm bemerkbar. "So hab ich mir das gedacht!" zischte er leise und meinte dann noch: "Kann passieren, daß es für mich gleich `nen hektischen Aufbruch gibt." So war es auch: Er mußte sich nun unverzüglich zum nicht weit entfernten Rundfunkgebäude begeben. Er hatte dort im technischen Bereich zu tun. Irgendetwas war ausgefallen und weil er an diesem Wochenende für die Bereitschaft eingeteilt war, mußte er los. Immerhin gelang es uns noch, die Telefonnummern und Adressen zu tauschen - was schon mal ein gutes Zeichen war, um sich wiederzusehen. "Sorry Micha, aber ich muß los. ich schätze mal, der Abend wäre noch sehr nett geworden. Wenn du Lust hast, kannst du ja morgen abend wieder herkommen. Sollte die Geschichte nicht lange dauern, dann meld' ich mich vielleicht in ein oder zwei Stunden bei dir." Eine Minute später sah ich auf der Straße Sascha in der Dunkelheit entschwinden. "Mist! Dabei war ich heute wirklich rattig geil! Was heißt war? Ich bin's!" Was tun? Ich wollte den Druck im Sack abbauen. Und zwar möglichst nicht in Handarbeit, sondern mit tatkräftiger Hilfe eines netten Boys! Aber woher sollte ich einen bekommen? Unten am Fluß gab es ein Klohaus - es war kein besonders stark frequentierter Treffpunkt, aber vor längerer Zeit hatte ich dort tatsächlich mal einen brauchbaren Typen aufgetan. Sollte ich mein Glück dort probehalber versuchen? Ich überlegte gar nicht lange, sondern lief zielstrebig los. Am Fluß angekommen, beobachtete ich das Klohaus zuerst mal aus angemessener Entfernung. Draußen stand oder lief keiner. Wenn, dann mußte allenfalls drinnen etwas geboten sein. Ich ging näher. So ganz wohl war es mir nicht, denn die Umgebung war alles andere als geheuer. Schließlich öffnete ich aber die schwere Klapptür des Örtchens und ging hinein. Mit zwei Blicken checkte ich ab, was hier geboten war: nichts. Ich trat leicht enttäuscht den Rückzug an. Allem Anschein nach hatte sich an diesem Tag manches gegen mich verschworen: Sascha mußte blitzartig abhauen, im Klo kein Typ mit Überdruck im Sack. Ganz so schnell wollte ich aber die Flinte doch nicht ins Korn werfen. Ich lief ein Stück am Fluß entlang. Vielleicht trieb sich hier irgendjemand herum, der ebenso geil war wie ich. Aber auch diese Umherstreunerei brachte keinen Erfolg. Ich überlegte zwar, ob ich endgültig den Rückzug antreten soll, aber ich entschloß mich doch, zunächst noch ein wenig abzuwarten. Und das ging besonders gut, wenn ich mich nahe des Klohauses auf ein Mäuerchen setzte und auf den Fluß sah. So saß ich dann und harrte der Dinge, die da hoffentlich kamen Besser gesagt der Typen, die ich ersehnte... Nun schien mir plötzlich das Glück hold zu sein: Urplötzlich tauchte ein superniedlicher Jungboy auf - allerhöchstens achtzehn Jahre. Er kam unsicher näher und blieb ein ganzes Stück von mir entfernt stehen. Dann tat sich nichts mehr. Ich rief zu ihm rüber: "Bock?" Mit kurzer Verzögerung kam die Antwort: "Klardoch. Wir setzten uns fast gleichzeitig in Bewegung; ziemlich dicht voreinander blieben wir dann stehen. "Hier oder kommst du in meine Bude?" fragte ich. Er wollte, daß wir uns gleich an Ort und Stelle versorgen. Wir verdrückten uns an eine dunkle Stelle am Rand der ebenen Fläche, die sich hier von der Ufermauer bis zu der Mauer zur Straße hin erstreckte. Ich sah kurz um mich: keine Gefahr. Von dem Boy hatte ich einiges gesehen: kurze, dunkle Haare' gutes Gesicht. Seine Augen sahen wirklich nett aus. Kaum standen wir in der dunklen Ecke, da wurde der Junge - er hieß Thomas - äußerst anschmiegsam. Er umfaßte mich, drückte sein Untergestell fest gegen mich. Ich fummelte an seiner Hose herum. Er hatte noch einen Weichen. Ich wühlte mich ins Innere der Hose vor: Reißverschluß auf, reinfassen, Slip wegräumen. Und dann konnte ich den Schwanz anfassen. Ich holte die nette, weiche Wurst raus und fingerte an ihr herum. Weich blieb der Spermaspender nicht lange, vielmehr kam er binnen Sekunden mächtig in Fahrt! Ich hielt ihn in meiner Hand - und da startete das Ding durch, so daß ich gleich darauf einen Prachtstengel in der Hand hielt, an dem ich bestens wichsen konnte! Bis dahin hatte ich kräftig losgelegt, aber nun war der Boy dran: Er nestelte sich zu meinem Schwanz vor. Als er spannte, daß ich schon die ganze Zeit über einen Steifen in der Hose stecken habe, kommentierte er das mit einem wohligen Brummen. Thomas wühlte sich äußerst zielstrebig zu meinem Harten vor. Er hatte den Bogen raus, wie er bei einem Typen an den Schwanz fassen muß, um ihm zu maximalem Spaß zu verhelfen! Tom bog an meinem Zauberstab derartig geil herum' daß mir schon allein dadurch der Saft in den Eiern höher stieg! Kaum hatte er meine Rübe aus ihrem Jeansgefängnis befreit schon wichste er los! Aber volles Rohr! Seine schlanken Finger rubbelten bei mir mit Macht! Weil Thomas so verschärft aktiv wurde, konnte auch ich nicht zurückstehen also flitzten meine Finger ebenso schnell über seinen reudenstengel wie seine über meinen! Vor und zurück! Die rosige und pralle Eichel bekam einen sanften Treffer nach dem anderen ab - es war ein wunderbar durchdringendes Feeling! Auch wenn es nur ein absoluter Zufallswichs war: Er machte mir jede Menge Spaß! Es war nur blöd, daß wir in einer unwirtlichen Umgebung standen - denn auch wenn wir uns in eine dunkle sowie abgelegene Ecke verdrückt hatten, so war es doch nicht unmöglich, hier aufgestöbert zu werden. Ich muß aber ehrlicherweise sagen, daß mir das egal gewesen wäre... Toms schlanke Finger richteten bei mir jede Menge Unheil an! Der Saft brodelte im Sack! Der Junge wichste sanft und doch kräftig. Mein frischer Vorsaft triefte und verschmierte die Hand des Boys! In meiner Hand streckte sich Toms stocksteife Latte aus, sie wurde von mir durchgewichst, kleckerte Vorsaft aus und verschmierte meine rechte Hand dabei so richtig! Beim Wichsen an einem Typen finde ich es immer besonders cool, wenn die Latte sich so richtig vollsteif in meiner Hand lümmelt! Mir ist die knochenharte Spezialausführung jedesmal die allerliebste! So eine spritzaktive und fickbereite Boylatte zeigt doch überdeutlich, was ein Typ empfindet! Tom und ich streckten uns stocksteife Bolzen entgegen! Ich schloß zeitweise die Augen, lehnte mich an Thomas, umfaßte ihn mit einem Arm und genoß das Gefühl, wie sein Steifer sich in meiner Hand ausstreckte. Stocksteif! Die warme Haut ging bei jeder Handbewegung mit vor und zurück, beim Zurückschieben spannte sie dann ganz wunderbar und brachte Tom noch mehr Vergnügen! Der Boy hatte einen wirklich tollen Prügel zu bieten! Er war so lang wie meine Rübe, aber ein bißchen stärker. Wenn ich die Finger fest um den Bolzen schlang, konnte ich ganz deutlich die Spannung spüren, die strotzende Boygeilheit, die ihm zu dieser Prachtlatte verhalf! Das Ding war megasteif, ich hatte Lust, mich von Tom gelegentlich ficken zu lassen! Und dann noch der wunderbar knackig pralle Sack! Die Eierchen versprachen einen tollen Spermavorrat und jede Menge Druck beim Abspritzen! "Tom, du bist zu geil!" flüsterte ich anerkennend in das rechte Ohr des Boys. Als Antwort langte er beim Wichsen an meinem Harten noch ein bißchen verführerischer zu... Von dem Gefühl, das seine über meinen Steifen rubbelnden Finger verursachten, konnte ich nicht genug bekommen! Von mir aus hätte es stundenlang so weitergehen können! Aber unsere Geilheit forderte doch schon bald ihren Tribut: Zuerst wurde Thomas leicht unruhig. Daraufhin verlangsamte ich den Wichs an seiner Rübe. Viel half das aber nicht, was ich auch daraus entnehmen konnte, daß der Gleitsaft bei Thomas immer stärker triefte! Unsere Spermaspender kleckerten den schleimigen Vorsaft aus, wobei ich den Eindruck hatte, daß die Saftmengen im Lauf der Zeit immer größer wurden. Toms Finger flitzten energisch über mein Geilfleisch. Er wichste gut - so gut, daß ich frühzeitig mit dem aufkeimenden Orgasmus zu tun hatte. Der Boy schaffte es, daß ich bald abspritzte! Er war gerade wieder dabei, meinen Harten besonders fest in Arbeit zu nehmen, als ich den Saft keine Sekunde lang mehr bei mir behalten konnte! Der Orgasmus kam über mich und spülte mir eine wahre Spermafontäne aus dem Steifen! Ich stöhnte und keuchte beim Spritzen der Orgasmus nahm mich mit... Tom scherte sich nicht darum, daß seine Finger mit meinem Sperma total verklebt waren. Er schob weiter und weiter! Es war zunächst nicht daran zu denken, daß der Orgasmus abklang, denn der Junge verstärkte ihn durch einen superzärtlichen Dauerwichs immer wieder! Ich war ebenfalls nicht faul und schob an dem prachtvollen Lümmel mit größter Wonne weiter! Tom genoß meine Aktion. Er hatte sich ganz besonders verliebt gegen mich gelehnt Und gab sich völlig dem Gefühl hin, von einem geilen Typen bearbeitet zu werden! Meine Finger kümmerten sich äußerst liebevoll um Toms Harten; meine Bemühungen belohnte der hübsche Boy alsbald mit einem kräftigen Schwall Sperma! Als ich das Wichstempo gerade wieder verschärft hatte, ging es bei ihm ab! Er holte den Schleim von ganz unten, dann saftete er los, daß alles zu spät war! Sein knallsteifer Prügel wurde von meiner Hand erbarmungslos weiter durchgewalkt, während er schon längst spritzte! Tom keuchte laut, drängte sich dabei fest an mich. Und immer noch ein Spermaspritzer quoll aus seinem niedlichen Pißloch raus... Als er sich dann beruhigt hatte, ließ er meine Latte los - ich seine ebenfalls. Wir schnäbelten uns erst sachte, dann aber wesentlich stärker und schließlich so heftig, daß wir nach und nach restlos außer Atem gerieten! Junge, Junge! Thomas hatte den Bogen raus, wie man einen Kuß zum Erlebnis macht! Der Typ schmeckte aber auch zu gut! Während des Knutschens hielten wir uns mit beiden Armen umschlungen, drängten die Unterkörper fest gegen einander. Unsere Schwänze stachelten dabei liebevoll aneinander herum; obendrein versauten wir uns noch die Hosen nicht zu knapp... Aber das war uns vor lauter Geilheit ziemlich egal! Wichtig war uns, daß wir uns ganz exzellent befriedigt hatten - wir waren beide vom Orgasmus noch regelrecht geschafft! Zuguterletzt faßte ich wieder Toms Steifen an, streichelte ihn, bog an der prachtvollen, langen und harten Latte herum. "Macht Laune", meinte Thomas und lehnte sich schwach geworden an mich. Er fuhr fort: "Könnte man gelegentlich wiederholen, oder?" "Nichts dagegen. Kannst ja auch zu mir mitkommen." "Heute geht's schlecht. Ist schon spät, und ich muß morgen früh halbwegs zeitig raus. Aber wenn du gegen morgen abend verfügbar bist Wir regelten es wie wir uns wieder treffen und zogen dann nach einer netten Umarmung und einem abschließenden Kuß unserer Wege. So ganz Unrecht war es mir nicht, daß Thomas an diesem Abend keine Zeit hatte, denn irgendwie spekulierte ich darauf, daß Sascha sich vielleicht doch noch bei mir meldet...
|
| Geschrieben von Jadmanx am Dienstag, 07. Februar 2006 |
|
|
| Jesus Christus war schwul, aber im Bett voll die Niete |
|
„Jesus Christus war schwul, aber im Bett voll die Niete“. So, und nun setze ich mich hin und warte, bis Menschenmassen vor dem Haus auftauchen und mir schreiend Molotow-Cocktails ins Zimmer schmeißen. Warte auf die Frömmsten der Frommen, die gläubigsten Christen, die mit meiner blasphemischen Provokation nicht nur ihre Religion beschmutzt, sondern ihre ganz persönliche Ehre in den Dreck getreten sehen. Die vollkommen ausrasten, Amok laufen, selbstverständlich ohne dass die Polizei sie daran hinderte. Warum funktionierte das hier nicht? Weil „Friede auf Erden“ tatsächlich die frohe Botschaft, das Leitwort der Christenheit lautet? Machen wir doch mal `ne Meinungsumfrage, wer dem zustimmt. Fragen wir die im Namen Jesu ermordeten amerikanischen Ureinwohner. Fragen wir Giordano Bruno und als Hexen verbrannte Frauen. Also, noch einmal: Warum funktionierte das hier nicht? Warum brächen nicht solche Stürme der Entrüstung los, würde ich allen Ernstes obige Parolen an die nächste Wand schmieren? Weil niemand oder immer weniger Menschen überhaupt religiös sind und sich über ihren Glauben definieren? So einfach kann das doch nicht sein. Ich glaube, das funktionierte hier nicht, weil wir trotz PISA längst nicht so viele Analphabeten haben wie viele muslimische Länder. Die man, ähnlich wie die Europäer im Mittelalter, mit willkürlichen Auslegungen der heiligen Schriften und einem strengväterlich-drohenden Gottesbild instrumentalisieren und sich für Zwecke nutzbar machen kann, die mit den eigentlichen religiösen Aussagen und Standpunkten ganz und gar nichts zu tun haben. Und weil man selbst höher Gebildete wie die Attentäter vom 11.09.01 mit religiösen Heilsversprechen ködern kann, einfach weil dieses religiöse Heil dort in einer viel längeren, stärkeren Tradition steht als „demokratische“ Werte, sind die Greuel im Namen des Islam geschehen. Es funktionierte hierzulande nicht, weil zwar, wie auch das letztjährige Papst-Happening in Köln zeigte, noch immer ein ganzer Haufen Leute ganz verrückt ist nach dem Rabbi Jesus, aber ein christlicher Fundamentalismus noch immer, zum Glück, nicht die geringste Chance hätte, eine so breite Wirkung zu erzeugen, dass ein ganzer Mob tiefgläubiger armer Schlucker loszöge, Lynchjustiz im Namen des Vaters, des Sohnes und des heiligen Geistes zu begehen. Religion hat, so viel ich weiß, in den Gesellschaften der muslimischen Welz einen völlig anderen Stellenwert als bei uns. Weil sie vielerorts nicht in unserem Sinn aufgeklärte Gesellschaften sind. Weil es auch dort Handies und Internet gibt, es jedoch kein Widerspruch ist, dass die Nummer mit den Jungfrauen, die den im Jenseits erwarten, der den Heldentod stirbt, so grauenhaft funktioniert. Geistliche haben in diesen Ländern Macht über die Menschen, so wie das bei uns noch 17. Jahrhundert war. In den Diskussionen um die Ereignisse der letzten Tage fehlt mir manchmal so eine Überlegung, sie scheinen aus dem Ruder zu laufen. Allzu viel „die da“ und „wir hier“ wird mir da laut. So als sorgte eine Art Kriegsangst dafür, dass mancher Zeitgenosse dazu neigt, den eigenen geistigen Horizont zu unterschreiten. Die Panikmache der Medien scheint zu greifen. Fehlt nicht viel, und geistige Brandstiftung schlägt großflächig um sich. Und das ist auch nicht besser als eine brennende Botschaft in Beirut. Mir ist vieles an der arabischen Kultur viel zu sympathisch als dass ich mich davon anstecken ließe. Ihre Musik, ihre Küche, ihre Gastfreundschaft. Um nur drei Dinge zu nennen. Und ich neige eher dazu, ein Experiment fortzusetzen, das ich vor einigen Jahren mal angefangen habe. Im Koran zu lesen. Ich war sehr überrascht bei der ersten Lektüre. Kam mir stellenweise vor wie `ne Kopie der Bibel. Die Gebote schienen fast die gleichen, nur etwas strenger formuliert. Und mir fällt immer wieder auf, dass die Gebetsketten, mit denen man muslimische Männer immer gern manisch spielen sieht, oft den Rosenkränzen der Katholiken beinah gleichen. Soll heißen, je höher die Wellen in diesem Weltenkonflikt schlagen, den wir jetzt schon seit mindestens einer Dekade miterleben, desto mehr ist mir danach, Verständnis zu gewinnen für diese andere Kultur. Denn natürlich ist das unserem Verständnis nach lächerlich, dieses Tohuwabohu zu veranstalten wegen ein paar Karikaturen. Aber eben nur unserem Verständnis nach. Das aus viel mehr Quellen gespeist wird als nur aus heiligen Schriften. Ich verstünde gern, warum ein paar Witzchen die Volksseele kochen lassen können. Aber das bleibt mir natürlich versagt, wenn ich nur entsetzt dagegen anschreie.
|
| Geschrieben von Jadmanx am Montag, 06. Februar 2006 |
|
|
| Mein erstes SexDate mit nem boy aus dem Internet |
|
Mein erstes SexDate mit nem boy aus dem Internet Vor einiger Zeit habe ich mich auf eine Kontaktanzeige gemeldet. Der folgende Austausch von E-mails und Fotos war vielversprechend. Zwei Tage später verabredeten wir uns bei Ihm. Ich wußte von Ihm, das er in einer Wohngemeinschaft wohnte, also machte ich mir auch nicht viel Gedanken darüber, da ich auf dem Weg zu seinem Zimmer noch Stimmen aus anderen Räumen vernahm. Schon auf dem Weg griff er mir an meinen Kugelarsch und bezeichnete ihn als geilen Arsch und knetete daran, was mir schon mal das Blut in den Schwanz trieb. Etwas unbeholfen stand ich nun in seinem Raum und griff ihm an die Hose. Er nahm meine Hand wieder weg und sein Ton wurde etwas härter, als er mir sagte, er wolle sehen, wie ich mich ausziehe. Ich zog mich also langsam aus und er beobachtete mich dabei, wie meine Klamotten vollzählig auf den Boden fielen. Als ich nackt war, packte er mich an mit beiden Händen an der Schulter und drückte mich zu seinem Bett, wo er mich auf den Bauch legte. Ohne zu fragen, nahm er erst die linke Hand, fesselte sie mit dem Gelenk an das Bettgestell, die andere Hand folgte. Dann kniete er sich hinter mich und band noch die Fußgelenke fest. Jetzt war ich ihm also irgendwie total ausgeliefert. Erst jetzt knetete er wieder meinen Arsch. Es hat nicht lange gedauert und er schob sich nur seine Hose runter, damit sein Prachtprügel von 21x6 sich voll entfalten konnte. Er hatte in seinen Mails also nicht gelogen. Leider konnte ich ihn nicht anfassen oder blasen. Es war mir ersteinmal nur vergönnt einen Blick auf das geile Teil zu erhaschen. Mit beiden Händen spreizte er jetzt meine Arschbacken auseinander und führte seine fette Eichel an das noch völlig trockene Loch. Mit festem Druck versuchte er sich Einlaß zu verschaffen, was einen leichten Schmerz verursachte und mich zum aufstöhnen zwang. Noch nie hatte einer versucht meinen Arsch trocken zu ficken. Er verstärkte den Druck und meine Rosette gab ganz langsam nach. Mit kleinen Ruckbewegungen schob er jetzt immer ein Stück mehr rein. Ich hatte das Gefühl aufgerissen und gespalten zu werden. Es war ein stechender, aber auch höchst geiler Schmerz. Als sein Schwanz sich voll in meinem Arsch befand, machte er erst kleine Bewegungen, die dann immer heftiger wurden. Ohne Gleitmittel, Spucke oder ähnlichem hätte ich mir das vorher nie vorstellen können. Jetzt wurden die Stöße härter und härter. Mir war die Geilheit schon bis sonstwohin gestiegen, konnte mich aber überhaupt nicht daran beteiligen. Jetzt fickte der Typ ziemlich heftig und ich freute mich schon auf den geilen Schleim der mir in das Arschloch gepumpt werden würde. Doch kurz vor seinem Abgang zog er seinen Prügel raus und sagte mir ich solle Geduld haben, er wolle jetzt noch nicht abspritzen. Er stand auf und verließ das Zimmer. Ich dachte mir nix dabei, es war ein teuflisches Gefühl, sich selbst befriedigen zu wollen, aufgegeilt durch so einen geilen fick, und es nicht zu können. Mein harter Schwanz pochte kräftig und verlangte danach, aber keiner half. Ich denke mal, es waren so 10 Minuten vergangen, war er immer noch nicht zurück und so langsam wurde mir mulmig. Als er eine Weile später immer noch nicht wieder da war, versuchte ich meine Hände und Füße zu bewegen, in der Hoffnung, ich könne mich irgendwie befreien und selbst nachsehen, wo er geblieben ist. Natürlichr funktionierte auch das nicht. Ich erinnerte mich daran, daß ja noch andere Personen in der Wohnung sind und fing an "Hallo" zu rufen. Nach mehrerenr Rufen erst öffnete sich dann die Tür. Ein anderer Typ, nicht hässlich und mit guter Figur, aber nicht so mein Typ, stand in der Tür. Ich fragte ihn, ob er mir helfen könne die Fesseln zu entfernen. Seine Antwort war: "Das hättest Du wohl gerne!" und dann rief er die anderen Mitbewohner zu sich und erzählte Ihnen, daß der Typ der mich trocken fickte, sein Abendbrot schon zu Hause hätte. Jetzt standen 4 Kerle an dem Bett, aber keiner war auch nur irgendwie mein Typ. Vor allem war ich überhaupt nicht mehr geil und wollte nur noch weg. Ich versuchte das zu verdeutlichen, doch einer packte meinen Kopf und drückte ihn mit dem Gesicht nach unten in das Kissen. Ich merkte, wie sich Hände an meinem Arsch zu schaffen machten. Ich versuchte mich dem irgendwie zu entziehen, indem ich mich heftig bewegte. Die Fesseln schmerzten jetzt schon an meinen Händen. Doch ich hatte keine Chance. Ich hörte, wie sich die Gürtelschnallen lösten und die Hosen abgestreift wurden.Wenig später setzte sich der erste schwanz ein mein Loch und bohrte sich gewaltsam in die enge und verkrampfte Rosette. Mit sehr festem Druck wurde er ganz reingestoßen und fing gleich heftig an zu ficken. Harte, feste Stöße und meine Aufschreie erstickten unter dem Druck der fremden Hand im Kissen. Der Schmerz wich der Geilheit und unwillkürlich streckte sich das Loch jetzt meinem "Peiniger" entgegen. "Die Sau braucht das!" äußerte mein Ficker und stieß noch heftiger zu und als er sich mit geilem Stöhnen in mir entlud, spührte ich, wie sein geiler Schleim an meine Darmwand spritzte, wie es tief in mir pochte und sein Schwanz zuckte. Er zog seinen Schwanz raus. Mittlerweile hatte die Hand, die mein Gesicht ins Kissen drückte mir einer Augenbinde verpasst und ließ mich jetzt los. "Und war das geil, Du Sau? - Gibs zu, Du brauchst das!". Ich verneinte nicht und spürrte eine Eichel, die mir an den Mund gehalten wurde. "Los, saubrlecken, Du Sau", befahl man mir und ich tat wie mir befohlen. Ich schmeckte die leicht bittersüssen Reste seines Spermas, was er zuvor in den Arsch gepumpt hat und saugte und leckte den Schwanz im Maul. Als er seinen Schwanz in mein Maul steckte, kam der nächste Ficker und steckte seinen Prügel in die jetzt gut geschmierte Votze. Der Schwanz in meinem Maul wechselte. Ein anderer harter Schwanz stieß mir jetzt tief in den Rachen, während ich kräftig gefickt wurde. Mit jedem Stoß des Fickers drang auch unweigerlich der Schwanz tief in mein Maul, weil er meinen Kopf mit beiden Händen an sich zog. Der Ficker stöhnte auf und pumpte seinen Schleim in meinen Darm. Im gleichen Moment fing der Schwanz in meinem Maul an zu zucken und ergoß sich tief in meinem Rachen, so das ich unweigerlich schlucken musste. Der nächste Schwanz war schon wieder in meinem Arsch mit heftigen Stößen zugange, als mir befohlen wurde den letzten Fickschwanz sauber zu lecken. Offensichtlich war der Ficker schon ziemlich aufgegeilt und es dauerte gar nicht mehr so lange, bis ich meine 3. Ladung in das heissgefickte Loch bekam. Ich hörte, wie die Typen sich wieder anzogen. Ich wollte schon sagen, dass sie mich jetzt bitte losmachen, doch im gleichen Moment bekam ich einen Knebel in den Mund und war stummgestellt. Meiner Situation ergeben, schlief ich ein. Von einem Schwanz, der mir mit einem Ruck in das Loch stiess, wachte ich wieder auf. Noch benommen und garnicht klar im Kopf irgendwie fickte mich ein Riesenprügel hart und kräftig. Mit heftigem Zucken ergoß er sich und blieb ersteinmal auf mir liegen. Leise flüsterte eine Stimme: "Na, einen schönen Nachmittag gehabt?" Ich erkannte, daß es der Typ war mit dem ich eigentlich verabredet war. Ich konnte ja nur paar Laute von mir geben. Er nahm mir den Knebel ab und auch die Augenbinde. Ich spürte, wie sein Schwanz langsam kleiner im Loch wurde und schließlich von alleine nach draussen fand. Er band meine Fesseln los und bat mich, die Nacht mit Ihm zu verbringen. Ich tat es aber nur unter der Bedingung, dass er mich morgen wieder gefesselt alleine läßt.... So hatte ich ein megageiles Wochenende und wurde ganz nebenbei zur Sau für GangBangs erzogen. Hi Ihr zwei, schicke euch eine Story von meinem geile Fick: Ich wohne in der nähe einer US Kaserne, und nach der Arbeit gehe ich dort gerne joggen, ich finde es einfach geil die Armytypen zubeobachten. Also eines Abends ich war gerade joggen merkete ich wie mich zwei geile Armytypen beim joggen einholten sie fragten mich ob sie mit mir mitlaufen können und weil die zwei so geil waren hatte ich nicht´s dagegen. Nach einiger zeit und weit abgeschieden von der Kaserne machten wir ein Pause, und da merket ich wie einer der Männer mit einem halbsteifen da stand und anfing an seine Jogginghose nach unten zuziehen. Ein echter Prachtschwanz kam da zum Vorschein von mindestens 20cm länge. Da konnte ich nicht mehr an mich halten und ging in die Knie um diesen Schwanz zu blasen. Es war ein geiles Gefühl dieses lange Pracht Stück in den Mund zu nehmen und ihn gierig zu blasen. Sein Kumpel fing an mir meine Hose aus zu ziehen, was ich was ich freudig zu Kenntnis nahm.Er fing an an meiner engen Arschfotze zu lecken, war das geil als seine Zunge tief in meine Fotze eindrang. Es war geil von beiden Seiten verwöhnt zu werden, einen langen Schwanz tief in meiner Maulfotze gerammt zubekommen und nachdem mich der andere weich geleckt hat setzte er an und schob mir seinen nicht langen aber wansinns dicken Schwanz in meine Arschfotze er schob in mir mit einem Ruck rein was einen Schmerz verursachte der aber schnell in Geilheit überging als er ganz in mich eingedrungen war. So ausgefüllt war ich noch nie und er begann gleich mich hart zu ficken ein geiles Gefühl wie er mir seinen Schwanz immer wieder tief in mich rein rammte wärend ich seinem Kumpel die lange Stange bearbeitete. Die beiden verstanden es meine Löcher zu ficken, warum kann so was nicht jeden Tag sein. Ich merkte an den Stößen das es meinem Hintermann bald kommen würde und streckte ihm noch mehr meine Arsch entgegen und da spritzte er mir auch schon eine volle Ladung in meine Därme, es war ein geiles Gefühl wie sein heiser Saft micht ausfüllte.Mit einem schmatzendem Geräusch zog er seien Schwanz aus mir und ich merkte wie sein Saft aus meinem Arsch rausfloß. Der andere zog seinen Schwanz aus meiner Maulfotze und ging hinter mir und schob mir seine langen Schwanz in meine heiße feuchte Fotze der Saft seines Kumpels war ein geile Gleitmittel und er fing an mich wild zu vögel ein geiles Gefühl gleich zweimal hintereinander gefickt zuwerden. Der Andere stellte sich vor mir und ich fing an seinen Schwanz sauber zulecken wärend ich geil gefickt wurde. Nach einigen kräftigen Stößen spürte ich wie ich wieder eine Ladung in mein Darm gespritzt bekam.Ich fühlte mich wie im 7Himmel. Als er seinen Schwanz aus mir rausgezogen hatte fingen die beiden an mir meinen Arsch sauber zu lecken, so richtig gierig fingen sie an Ihren eigen Saft auf zulecken. Ich konnte nicht mehr ich mußte mir einen abwichsen aber bevor ich abspritzen konnte stulbte mir einer einer seine Maulfotze über meinen Schwanz und nahm meinen ganzen Saft auf und schluckte ihn. Das war mein geilstes Fickerlebnis seidem bin ich immer wieder dort joggen gewesen aber ich habe die Beiden nicht wieder getroffen leider. Aber vielleicht sind sie ja nicht mehr hier, aber ich träume immer wieder von diesem Fick und verschaffe mir dadurch immer wieder einen geilen Abgang. Ich hoffe meine Geschichte gefällt euch und sie hat euch geil gemacht.
|
| Geschrieben von Jadmanx am Montag, 06. Februar 2006 |
|
|
|
|