Artikel Archiv  Themen
good news, bad news, whatever
Fameboys.com Free Gay Comics Pics Movies !!!: Erotische Gay Geschichten

Thema duchsuchen:   

Startseite | Thema auswählen ]


161 Artikel (27 Seiten, 6 Artikel pro Seite)

zu Seite: 7 1 .. 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 .. 27 zu Seite: 9


17 Jahre Süßer Boy Durchgefickt  
Thema: Erotische Gay Geschichten 17 Jahre Süßer Boy Durchgefickt

Ich trottete durch die dunklen Gassen Roms. Um diese Zeit, kurz vor Mitternacht war kaum mehr jemand unterwegs. Es war meine freie Zeit, denn von frùh Morgens bis spät Abends war ich in Diensten meines Herrn, eines reichen Kaufmanns. Jetzt am späten Abend, wenn mein Herr und Besitzer im Bett war, konnte ich tun und lassen was ich wollte. Mein Name ist ùbrigens Marcus, und ich bin ein Sklavenjunge. Ich durfte mich in ganz Rom frei bewegen, solange ich am nächsten Morgen wieder rechtzeitig meinen Dienst antrat. Fliehen war zwecklos. Wo sollte ich hingehen? Ein entflohener Sklave durfte von jedermann gejagt und getõtet werden und meine Heimat war fern. Ich war vor einem Jahr an der rõmischen Grenze zu Germanien in Gefangenschaft geraten. Damals gelangte ich in den Besitz des Sklavenhändlers Graecus, der mich nicht auf dem Markt in Rom weiterverkaufte, sondern fùr seinen eigenen Bedarf behielt. Ich war zum Zeitpunkt dieser Geschichte 16 Jahre alt. Ich hätte es schlechter treffen kõnnen, denn Graecus war ein strenger, aber gerechter Herr, der nur selten Gewalt als Zuchtmittel einsetzte. Heute Abend nun war ich wieder unterwegs in der prächtigsten Stadt der Welt, zumindest zu jener Zeit, im Jahr 54 nach Christus, während der Herrschaft des Kaisers Nero.
Ich schlenderte ohne bestimmtes Ziel durch enge Gassen, in denen sich Kneipe an Kneipe reihte. Vor mir wurde plõtzlich eine Tùr aufgerissen und ein menschlicher Kõrper flog mir direkt vor die Fùsse. „Hau ab du Penner!“, riefen ihm zwei Typen hinterher, die den Ärmsten unsanft vor die Tùr befõrdert hatten. Ich bùckte mich ùber den Stõhnenden. Er war verletzt. Blut tropfte aus seiner Nase. Seine Kleider waren zerrissen. Und er war jung, sehr jung.

Eine Stunde später, nach einer anstrengenden Schlepperei, hatte ich den fremden Jungen bis in meine Unterkunft geschafft und war nun dabei ihn zu säubern. Dieser liess alles ùber sich ergehen, noch immer leicht benommen von den Schlägen. Ich zog ihm die zerfetzte Tunika aus und reinigte das blutverschmierte Gesicht. Zum Vorschein kam ein ausgesprochen schõner Junge. Blondes Haar, mit leicht rõtlichem Schimmer, das gelockt frech in der Stirn lag und hinten weit in den Nacken hinunter fiel. Das Gesicht weich und schõn geschnitten mit einer hùbschen Stupsnase. Die Hände zart und feingliedrig, ohne die sonst ùblichen Arbeitsschwielen. An der linken Hand unùbersehbar ein schmaler Goldreif am Zeigefinger. „Wie konnten die Idioten in der Kneipe ihn nur fùr einen Penner halten?“. Der Kõrper hell und schlank, mit haarloser Brust. Ein dichter Kranz dunkler Schamhaare lenkte den Blick auf einen wunderschõnen Teenager-Schwanz, der auf zwei wohlgeformten Eiern lag. Die Vorhaut war leicht zurùckgeschoben, sodass die Eichelspitze appetitlich hervorschaute. Die Plackerei hatte sich gelohnt, freute ich mich, denn vor mir lag wohl einer der schõnsten Jungs von ganz Rom.

Als der Junge wieder ganz bei sich war – ich hatte ihn in eine meiner eigenen Tuniken gesteckt – sprach er zum ersten Mal. Ich erklärte ihm was geschehen war und wo er sich befand. „Hier bist du sicher. Mein Herr kommt nie in die Sklavenzimmer und unser Aufseher lässt uns freie Hand, was wir in unserer freien Zeit treiben. Aber sag mir, wie heisst du, wie alt bist du und wo kommst du her ?“ Zwei strahlend blaue Augen blickten mich neugierig an: „Ich heisse Lucius Domitius und bin der Sohn eines Senators. Ich bin 17. Mein Vater wùrde mich umbringen, wenn er wùsste, wo ich mich des Nachts herumtreibe.“ „Warum treibst du dich denn herum? Ihr seid doch sicherlich reich?“ „Ja, reich sind wir, aber ich bin einsam. Meine Eltern sind dauernd mit Politik beschäftigt und ich langweile mich.“ Ich ùberlegte: „ Es ist viel zu gefährlich fùr dich, in dem Kneipenviertel rumzuhängen, du kõnntest als Geisel genommen werden, oder lùsternen Barbaren in die Hände fallen. Wenn du willst, kannst du mich manchmal besuchen. Ich habe in meiner freien Zeit auch keine Freunde, ich bin noch nicht lange in Rom.“ Ein sùsses Lächeln ging ùber Lucius’ Gesicht: „Ja, sehr gerne, du gefällst mir, äh, ich meine du bist nett. Wann darf ich kommen?“ „Nun, mein Herr geht morgen, aber das ist ja schon heute, zu einem Geschäftstermin. Er wird erst gegen Abend zurùckerwartet. Das heisst, ich bin am Nachmittag frei.“ Lucius strahlte: „Klasse, ich werde kommen. Aber jetzt muss ich gehen, damit meine Eltern mich am Morgen in meinem Zimmer vorfinden. Ich danke dir mutiger Marcus fùr deine Hilfe.“

Der Vormittag verlief routinemässig. Graecus liess sich im Badezimmer von mir und dem syrischen Sklaven Rufus versorgen. Wir mussten warmes Wasser in Eimern vorbereiten und den Herrn entkleiden. Der dicklaibige Graecus stieg ùber drei Stufen in das mit Marmor verkleidete eineinhalb Meter tiefer liegende Becken hinab. Rufus und ich stellten uns am Beckenrand auf. Graecus gab das Zeichen. Ich legte meinen Lendenschurz ab, nahm meinen Schwanz zwischen die Finger und konzentrierte mich darauf zu pissen. Da ich jeden Morgen fùr die Spezialdusche des Herrn eingeteilt war, hatte ich natùrlich wie immer zum Frùhstùck ausgiebig getrunken. Der Strahl kam mit hohem Druck und ich lenkte ihn geschickt auf Graecus. Rufus tat von der anderen Seite dasselbe und so pissten wir beiden jugendlichen Sklavenboys eine ausgiebige Dusche ùber unseren Herrn, der sich wohlig unter dem warmen Schauer räkelte. Graecus versprach sich davon eine junge und zarte Haut. Danach gossen wir die vorbereiteten Wassereimer ùber unserem Herrn aus.

Zum zweiten Teil des morgendlichen Baderituals legte sich Graecus auf eine Steinbank und liess sich von einem der Jungs massieren. Heute war Rufus dran. Er benutzte wie immer ein stark parfùmiertes Öl, dass er in die Haut des Dicken einmassierte. Währenddessen stand ich mit gespreizten Beinen ùber der Bank und zwar genau auf Hõhe des Gesichts von Graecus. Dieser konnte somit nach Belieben an meinen Eiern lecken, oder meinen Schwanz lutschen, oder auch mit seiner Zunge an meinem Hinterausgang spielen. Heute hatte er es besonders auf Letzteres abgesehen. Ich sass praktisch in einer Art Hockstellung auf dem Gesicht des Herrn. Dieser schnaufte heftig mit seiner Nase und sog den speziellen Boygeruch genùsslich in sich auf. Gleichzeitig schlùrfte seine Zunge durch die zarte Arschspalte und stiess immer wieder durch meinen Schliessmuskel hindurch. Rufus hatte unterdessen seine Massage beendet und somit war auch ich fùr den Rest des Tages beurlaubt.

In meiner Kammer angekommen legte ich mich auf meine Matte und schlief sofort ein. Die fast komplett-schlaflose Nacht forderte ihren Tribut. Irgendwann träumte ich von einem schõnen Jungen, der mich zärtlich streichelte. Der Traum war so real, dass ich wach wurde und durch Augenschlitze blinzelte. Neben mir sass Lucius, meine Bekanntschaft von gestern Nacht. Lucius streichelte mit einer Hand ùber meine nackte Brust und berùhrte dabei meine Brustwarzen. Ich stellte mich weiter schlafend, um ihn nicht zu stõren. Seine Hand wanderte hõher und berùhrte mein Gesicht. Vorsichtig erkundete sie alle Ausformungen meines Gesichts. Der Zeigefinger mit dem schmalen Goldring lag nun federleicht auf meinen Lippen und verharrte dort. Ich õffnete die Lippen leicht und prompt schob er seinen Zeigefinger hindurch. Lucius hatte unglaublich schõne und erotische Finger, ich wusste das von meiner gestrigen Kõrperinspektion, die ich an ihm vorgenommen hatte. Es gab in diesem Moment nichts appetitlicheres und geileres, als diesen Finger in den Mund zu nehmen und daran zu lutschen, wie an einem Babyschnuller. Lucius griff nach meiner Hand, hob sie hoch und legte sie sich auf sein Gesicht. Er roch daran und leckte ùber die Handfläche, dann steckte er sich ebenfalls meinen Zeigefinger in den Mund und lutschte zärtlich daran. Nun gab ich durch ein Rucken und Stõhnen zu erkennen, dass ich aufwachte. Schnell nahm Lucius seinen Finger aus meinem Mund und rùckte ein Stùck weg von mir.

„Hallo Lucius, schõn dass du gekommen bist. Ich bin noch so mùde.“ „Ich auch, hab kaum eine Stunde geschlafen.“ „Komm, leg dich zu mir unter die Decke.“ Lucius liess sich nicht zweimal bitten, legte seine Tunika ab und schlùpfte nackt zu mir unter die Decke. Ich lag auf dem Rùcken und Lucius auf seiner rechten Schulter, sodass er mich von der Seite her anschauen konnte. So lagen wir einige Minuten, bis auch ich mich auf die Schulter drehte und unsere Nasenspitzen sich fast berùhrten. Er legte seinen Arm um mich und drùckte seinen warmen zarten Kõrper an den meinen. Ich spùrte seinen harten steifen Schwanz an meinem Bauch. Ich konnte nicht anders und legte ebenfalls meinen Arm um ihn. „Du bist sùss“, hauchte er und gab mir einen schnellen Kuss auf die Lippen. „Du auch“, erwiderte ich und gab ihm den Kuss zurùck. Doch seine Lippen folgten den meinen und liessen sie nicht mehr aus. Es wurde ein langes intensives Schmusen daraus, wobei sich unsere Zungen weit vor wagten und miteinander spielten. Irgendwann schliefen wir ein.

Mein Herr war am Nachmittag zurùckgekehrt und hatte zwei Gäste zum Abendessen mitgebracht. Die Kùche zauberte ein verschwenderisches Menue, also mussten es wichtige Leute sein. Ich hatte sie bei der Ankunft kurz gesehen. Es handelte sich um den Statthalter von Leptis Magna, einer rõmischen Stadt in Nordafrika und seine Frau. Rufus und ich waren als persõnliche Diener beim Essen eingeteilt. Der Abend war schon etwas fortgeschritten und der fùnfte Gang wurde serviert, als die vornehme Dame dem Hausherrn einen Vorschlag machte. „Werter Graecus, warum verstecken deine beiden Diener ihre schõnen Kõrper? Lass sie doch nackt bedienen, damit wir ihre knabenhafte Schõnheit bewundern kõnnen.“ „Dein Wunsch ist mir Befehl, edle Claudia“, erwiderte Graecus und gab uns ein eindeutiges Zeichen. Rufus und ich legten also unsere Gewänder ab und bedienten ab sofort nackt.

Der Nachtisch wurde serviert. Claudia verlangte eine mit Honig gesùsste Creme zu kosten. Ich holte die Schùssel und reichte sie der Dame. Sie griff jedoch nicht nach der Schùssel , sondern nach meinem Schwanz und begann ihn zu betasten und zu massieren. „Wir brauchen eine harte Stange, du sùsser Boy.“ Sie bearbeitete mein Teil so geschickt, daö ich keine Chance hatte, eine Erektion zu unterdrùcken. Schon nach 2 Minuten stand ich mit ausgefahrener Stange vor dem Statthalterpaar. „Nun tunke deine Männlichkeit in die Creme und reiche mir so den Nachtisch!“ Ich hielt die Schùssel vor meinen Schwanz und tunkte ihn kräftig ein. Die zähe Honigcreme blieb gut haften und sofort schnappte die vor mir sitzende Claudia mit ihrem Mund danach und leckte meine Stange genùsslich ab. Ich tunkte meinen Schwanz aufs Neue ein und diesmal leckte der Statthalter ihn sauber. So ging es eine ganze Weile. Die Beiden hatten offenbar groöen Spaö und genossen es, meinen Schwanz abwechselnd abzulutschen. „Ruf deinen Freund her!“, forderte mich Claudia auf. Als Rufus kam, musste er sich bùcken und den Beiden sein Hinterteil präsentieren. Claudia nahm einen Lõffel mit Honigcreme und schmierte diese Rufus auf dessen zarte rosa Rosette und entlang der Arschspalte. Dann griff sie nach einem Karõttchen und steckte es durch den Schlieömuskel so weit hinein, dass nur noch der dicke Ansatz zu sehen war. Sie begann damit, Rufus’ Arsch abzulecken und ein Stùck von der Karotte abzubeissen, wobei sie ein wenig daran zog, um sie nicht ganz im Loch zu versenken. Der Statthalter war nun an der Reihe und leckte den Rest des Honigs ab. Auch er griff die Karotte mit den Zähnen, zog sie etwas heraus und biss ein Stùck ab.

Zum Abschluss des Menues wurde Wassermelone gereicht. Eine groöe schwere Melone stand bereit zerteilt zu werden. Aber Claudia hatte eine neue Überraschung bereit. Sie hatte angeordnet, dass in der Kùche links und rechts jeweils ein kleines Loch in die Melone gebohrt wurde. Jetzt mussten Rufus und ich die Melone zwischen uns halten und jeder steckte seinen Schwanz in das Loch. „Legt los, wir mõchten die Melone gut gefùllt mit eurer jugendlichen Sahne geniessen.“ Also begannen wir mit Hùftbewegungen die Melone zu ficken. Das weiche feuchte Innere der Frucht verursachte ein geiles Gefùhl an der Schwanzeichel. Rufus kam als Erster und stõhnte laut auf. Ich pumpte nur kurz darauf meine volle Ladung in die Melone. Claudia und der Statthalter klatschten begeistert Beifall. „Lasst die Schwänze noch drin, damit auch der Nachschlag nicht verloren geht. Und kùsst euch doch mal, ihr Sùssen!“ Rufus beugte sich etwas zu mir herùber und unsere Lippen berùhrten sich. Da es unseren Zusehern offenbar sehr gefiel, demonstrierten wir ihnen einen langen frechen Zungenkuss. Danach wurde die Melone in Stùcke zerteilt und verspeist.

Am nächsten Morgen besuchte mich Graecus in meinem Quartier. „Marcus, der Statthalter hat mir einen Negerjungen verkauft, er ist etwa so alt wie du. Er wird heute Mittag abgeliefert. Nimm du ihn erst mal in deinem Zimmer auf und kùmmere dich um ihn. Sag mir dann, wozu er am ehesten zu gebrauchen ist, wenn wir ihn nächste Woche auf dem Markt anbieten.“

Der Neue wurde kurz nach dem Mittagsmahl zu mir gebracht. Er sprach kein Wort Lateinisch, also konnten wir uns nur mit Gesten verständigen. Er hatte ein sehr weiches junges Gesicht, mit vollen Lippen, wie es typisch fùr Afrikaner war. Er trug nur einen Lendenschurz. Seine Haut war dunkel und glatt. Ich drùckte seine gut ausgeformten Muskeln an den Oberarmen und an seiner Brust. Er war etwas grõöer als ich und zeigte einen wohlgeformten Idealkõrper. Ich lõste den Knoten an seinem Schurz und bewunderte seine Nacktheit. Seine Arschbacken waren unglaublich knackig. Sie luden geradezu dazu ein, sie anzufassen, was ich auch tat. Immerhin hatte ich den Auftrag ihn zu untersuchen. Zwischen seinen Beinen hing ein fleischiger stattlicher Schwanz, hinter dem zwei pralle Eier pendelten. Schon im schlaffen Zustand konnte man erahnen, wozu dieser Schwanz fähig war. Die rõmischen Damen wùrden begeistert sein von diesem Sklaven. Er wird sicher viel Geld bringen auf dem Markt. Um meinem Herrn einen vollständigen Bericht abliefern zu kõnnen, wollte ich noch die Länge des Schwanzes erforschen. Ich nahm ihn in die Hand, drùckte daran und massierte ihn vorsichtig. Der Junge schien zu verstehen und begann nun alleine sein Prachtstùck zu wixen. Sofort richtete sich der Schwanz auf und wuchs und wuchs. Ich war platt. Das waren mindestens 20 cm und der Junge war erst 16. Ich musste einfach nochmal hinfassen und die waagrecht von seinem Kõrper abstehende Stange in die Hand nehmen. Auch der Durchmesser war beachtlich. Ich schob vorsichtig an seiner Vorhaut und legte so die riesige Eichel frei. Meine Finger spielten kurz mit dem Pissloch und strichen dann den Schwanz entlang zum Stamm, wo der Schwanz am Kõper in schwarzem krausen Schamhaar mùndete. Ich kraulte die Haare und liess meine Hand am straffen Bauch entlang gleiten, bis hinauf zu den kess abstehenden Brustnippeln. Ich stand jetzt hinter dem Negerboy und fasste ihn an den kräftigen Schultern. Von dort glitten meine Hände den Rùcken hinunter bis zum Ansatz seiner prall abstehenden knackigen Arschbacken. Mein Zeigefinger fuhr in den engen Spalt hinein und suchte seinen Weg in noch tiefere Regionen. Ich spùrte, wie mein Finger auf den Hintereingang traf. Nach kurzem Verharren drùckte ich dagegen und sofort rutschte meine Fingerspitze hinein. Ich versenkte ihn soweit es ging und spùrte, wie ein wohliger Schauer durch seinen Kõrper lief. Meine Untersuchung war nun beendet und der Junge legte sich schlafen.

Eine Stunde später traf Lucius ein. Wir umarmten uns und er kùsste mich zur Begrùssung. Ich erklärte ihm, warum ein Negerjunge in einer Ecke meines Zimmers schlief. „Er wird uns nicht stõren. Ich glaube er ist totmùde.“ Wir setzten uns auf meine Matte. Lucius hatte seine Beine lässig gespreizt und angewinkelt, so dass der Blick frei war auf seine Nacktheit unter der Toga. Er legte sich auf den Rùcken und verschränkte die Arme hinter dem Kopf. Ich verstand das als Aufforderung aktiv zu werden. Zwischen seinen gespreizten Beinen kniend schob ich den Saum der Toga weiter ùber die Oberschenkel hoch und genoss die herrliche Aussicht auf die geilsten Kõrperteile, die ein bildhùbscher 17-Jähriger Knabe zu bieten hat. Der Anblick, der sich mir bot, war so appetitlich, dass ich mit meinem Gesicht eintauchte und meine Lippen und meine Zunge auf Entdeckungstour schickte. Ich spielte mit dem noch halbwegs schlaffen Schwänzchen zwischen meinen Lippen, dabei furchte meine Nase durch das ùppig-krause Schamhaar. Aus dem Schwänzchen wurde in meinem Mund ein Schwanz. Meine Zunge schlùpfte unter die Vorhaut und erforschte den Umfang der Eichel. Auf der nächsten Etappe saugte ich eines der prallen Eier in dem appetitlichen Säckchen an und lutschte genùsslich daran. Schmatzend und kùssend bewegte sich mein Mund tiefer und gelangte schlieölich zum Knabentor, wo ich schleckend und schnùffelnd das herrliche Aroma von Lucius jungem Kõrper in mich aufnahm. Mit der Zunge drùckte ich gegen den Schlieömuskel und drang so weit es ging in Lucius ein. Ein wohliger Schauer durchlief seinen Kõrper. „Marcus, ich mõchte dass du mich entjungferst. Du sollst mich als Erster nehmen.“

Ich legte mein Gewand ab, begab mich zwischen die gespreizten Beine, die Lucius in einer Zangenbewegung um meinen Kõrper schloss und fùhrte meinen Schwanz an das zarte Knabentor. Meine Hände stùtzte ich in Hõhe seiner Brust ab. Ein tiefer Blick in seine leuchtenden Augen sagte mir, dass er bereit war. Mit einer sanften Bewegung meiner Hùfte drùckte ich meine Eichel in das Loch. Ganz vorsichtig arbeitete ich mich mit leichten Stõssen weiter vor, was Lucius jedesmal mit einem Stõhnen begleitete. Und dann war ich ganz drin. Meine Eier klatschten auf seine Arschbacken. Mein Bauch lag auf seinem steifen Schwanz. Mein Gesicht senkte sich auf sein Gesicht. Wir verschmolzen zu einem Kuss, zu einem Kõrper. Unsere gegenseitige Geilheit explodierte gleichzeitig. Er schoss seinen heissen Samen zwischen unsere Kõrper und ich schickte eine stattliche Ladung in seinen Darm. Es war unbeschreiblich schõn. Wir lagen noch 10 Minuten regungslos und genossen unsere Befriedigung. Als wir wieder zu uns kamen flùsterte Lucius: „ Sieh mal Sùsser, der Negerboy, was tut er da?“ Ich drehte meinen Kopf und schaute in die Ecke, wo der Neue lag.

Er sass mit dem Rùcken an die Wand gelehnt, die Beine in einer Art Schneidersitz gespreizt und beugte seinen Kopf tief hinunter. Ich glaubte es nicht, aber er hatte sein steifes 20cm-Rohr im Mund und blies sich selbst einen. Ein unglaublicher Anblick. Die Rieseneichel fùllte seinen Mund gänzlich aus. Wir waren aufgestanden, um uns das Schauspiel von der Nähe anzusehen. Seine Augen hatten uns bemerkt. Er nahm das Rohr aus dem Mund und hielt es in unsere Richtung, so als ob er sagen wollte: „Bedient euch!“ Wir knieten uns zu ihm und leckten zu zweit an seinem steifen Schwanz entlang. An der Eichel begegneten sich unsere Zungen. Es war sogar noch Platz fùr die Zunge des Negerboys. Zu dritt bearbeiteten wir den Riesenschwanz, wobei sich unsere Zungen und Lippen immer wieder berùhrten. Einfach obergeil. Das ging solange, bis der Vulkan ausbrach. Die Eruption war gewaltig. Wir bekamen alle Drei reichlich Sahne ab, auf’s Gesicht, auf die Zungen, in den Mund. Er schmeckte kõstlich der Saft meines neuen afrikanischen Mitbewohners.

Die Tage vergingen. Lucius besuchte mich fast jeden Tag. Ich hatte mich verliebt in den Sohn eines Senators. Wir verbrachten jede freie Stunde mit immer neuen Liebesspielen. Manchmal machte auch Numo mit, so nannten wir den Negerjungen. Eines Nachmittags erschien Graecus in meinem Quartier und alles brach zusammen. „Marcus, ich habe mich entschlossen, Numo zu behalten und stattdessen dich auf dem Wochenmarkt zu verkaufen. Mach dich bereit, der Aufseher bringt dich morgen zum Markt.“ Ich war wie betäubt. Das bequeme Haus des Graecus verlassen zu mùssen, war schlimm genug, aber wahrscheinlich wùrde ich Lucius dann nie wieder sehen kõnnen, wenn der neue Herr auöerhalb Roms wohnen sollte. Womõglich geht’s sogar in die Provinz. Auch Lucius war tief betroffen, als er die schlimme Neuigkeit erfuhr. Zum Abschied floss so manche Träne.

Es wimmelte von Leuten auf dem Markt. Der Sklavenstand war dicht umringt von Neugierigen und echten Käufern. Ich kam als Fùnfter dran und wurde auf die Bùhne gefùhrt. Meine blonden lockigen Haare lõsten ein allgemeines „Aahhh...“ aus. Der Auktionator pries meine Vorzùge: schõn an Kõrper und Gesicht, zarte Haut, fleissig, klug ... . Zum Hõhepunkt lõste der Anpreiser meinen Schurz und präsentierte mich vor allen Augen nackt. Ich musste mich drehen und allen zeigen. Er krallte meine Arschbacken um zu demonstrieren, wie knackig sie sind. Dann fasste er mit hartem Griff meine Eier und meinen Schwanz und quetschte das ganze Paket, um auch den Letzten Interessierten auf meine wichtigsten Teile aufmerksam zu machen. Die ersten Angebote wurden abgegeben. Ein reicher Kaufmann aus Gallien kam auf die Bùhne, um mich aus der Nähe zu begutachten. Er strich mit seiner beringten Hand ùber meine glatte haarlose Brust und packte mich mit der anderen Hand an den Eiern. Er schien zufrieden und gab ein hohes Angebot ab. Bitte nicht Gallien, dachte ich nur. Ein weiterer Bieter kam auf die Bùhne, ein Statthalter aus einer spanischen Provinzstadt, der zum Rapport in Rom weilte. Er fuhr mir in die Haare und testete die Zartheit meiner Haut. Die andere Hand lag derweil auf meinem Arsch und kraulte mich. Unbemerkt vom Auktionator schob er mir seinen Mittelfinger in den Arsch und bohrte mich regelrecht an. Sein Gebot war bisher das hõchste. Aus dem Publikum lõste sich ein eleganter Rõmer, dem alle sofort Platz machten. Er gab ein unglaublich hohes Angebot ab und erhielt schliesslich den Zuschlag. Der Auktionator rief begeistert aus: „Ich freue mich, diesen schõnen Knaben an dich verkaufen zu kõnnen, edler Marcellus, Hofmeister des Palastes und Privatsekretär des Kaisers. Ich bin sicher, dass der Junge in der Dienerschaft des Kaisers gute Dienste leisten wird.“

Ich hatte keine Ahnung, was da auf mich zukommen wùrde. Ausgerechnet in den Kaiserpalast, als ein Diener Nero’s. Man hõrte ja nicht nur Gutes von der allmächtigen Kaiserfamilie. Am Nachmittag wurde ich an der Pforte zum Palast auf dem Paladinhùgel abgeliefert. Marcellus nahm mich persõnlich in Empfang und fùhrte mich durch unendlich viele Gänge und Hallen und ùber Hõfe, bis wir schlieölich vor einem vergoldeten Portal ankamen. „Hinter dieser Tùr wartet der Kaiser auf dich, er will dich sehen. Das ist eine groöe Ehre fùr einen Sklaven. Die meisten Diener bekommen den Imperator nie zu Gesicht.“ „Wie muss ich ihn ansprechen, was muss ich tun?“ „Du kniest dich hin und wartest, bis er dich anspricht.“ Die Tùre wurde geõffnet und ich trat mit schlotternden Knien ein. Der Kaiser sass auf einem vergoldeten Stuhl und hatte einen prunkvollen rubinroten Mantel um die Schultern. Ich fiel sofort auf die Knie und senkte den Blick andächtig zu Boden. „Ich bin Lucius Domitius Ahenobarbus Germanicus Claudius Caesar ... Nero, Kaiser von Rom und dem ganzen Erdkreis. Aber du darfst mich Lucius nennen, solange wir alleine sind.“ Die Stimme, der Name, ich wusste nicht wie mir geschah. Ich sah auf, und er lächelte mich an. Mein Lucius war Nero. Ich hatte mich in den Kaiser, den mächtigsten Mann der Welt verliebt.
       
Geschrieben von Jadmanx am Dienstag, 31. Januar 2006

Wenn ein 30 jähriger Kerl nen Boy Fickt  
Thema: Erotische Gay Geschichten Wenn ein 30 jähriger Kerl nen Boy Fickt

Ich fieberte meinen dreißigsten Geburtstag herbei. Denn da würde mir mein
Motorrad geliefert.
Keine schwere Maschine, denn ich war Anfänger, außerdem nicht in der Lage,
die hohen Versicherungskosten für ein PS-starkes Gefährt zu bezahlen.
Siebzehn PS, so hatte ich mich informiert, konnte ich mir damals leisten.
Das nächste Wochenende stand ganz im Zeichen des neuen Motorrades. Schon
ganz
früh am Sonntag Morgen fuhr ich zu einem Motorradtreff, das ganz dicht bei
der Autobahn jeden Sonntagmorgen auf einem riesigen Parkplatz stattfand.
Natürlich erregte ich mit meiner kleinen 350er unter den meist ziemlich
schweren Maschinen kein Aufsehen, aber ich gehörte endlich dazu, meine
schwarze Lederjacke, dazu der gelbe Sturzhelm waren nicht mehr fehl am
Platz.
Ich parkte das Rad neben einer schnuckeligen 350er Moto Guzzi, ging dann
flanierend durch die Reihen der chromblitzenden Fahrzeuge.

Nach einer halben Stunde kam ich zu meinem Motorrad zurück, sah den Besitzer
der Moto Guzzi neben seiner Maschine stehen.
Er trug ebenso wie ich eine schwarze Lederjacke, dazu ziemlich enganliegende
Lederhosen, recht teure Stiefel. Auf dem Sattel lag ein roter Integralhelm
einer ziemlich bekannten Firma.
"Neu?"
Der erste, der mich auf mein neues Motorrad ansprach. Das war es ja, worauf
ich gewartet hatte. Ich nickte. Der Bursche lachte freundlich und begrüßte
mich mit einem Handzeichen.
Wir setzten uns auf die Sitzbänke. Mein Nachbar wahr wohl ein paar Jahre
älter als ich. Er war ungefähr in meiner Größe, aber seine breiten,
muskulösen Schultern gaben seinem Oberkörper eine ausgeprägtere V-Form als
bei mir.
"Wie lange schon den Führerschein?"
Sein Gesicht war männlich in einer natürlichen, ungekünstelten Weise. Seine
Lippen waren rot und voll, seine Zähne weiß, standen aber etwas
unregelmäßig,
was seinem Lächeln irgendeine besondere, anziehende Qualität verlieh. Seine
halbgrauen Haare hingen ihm in leichten Locken in die Stirn. Knapp eine
Woche."

Es entwickelte sich ein Gespräch. Ich musterte vorsichtig den mich
anziehenden Körper, die ausgeprägte Beule aus Leder zwischen seinen
Beinen, die festen Rundungen und Muskeln seiner Oberschenkel, die wunderbar
abgemalt wurden. Unsere Augen trafen sich. Plötzlich wurde mir klar, er
musterte auch mich. Ein wenig zu lange blieb sein Blick zwischen meinen
Beinen hängen, etwas zu intensiv blickte er mir in die Augen.
"Freundin?"
Ich schüttelte den Kopf, sagte aber weiter nichts. Mein Herz schlug etwas
schneller, denn seine Frage schien meine stille Hoffnung zu bestätigen.
"Ich auch nicht..."
Er blickte mich herausfordernd an. Ich musste nun wenigstens ein ganz klein
wenig Flagge zeigen. Ich stieg ab, ging die paar Schritte zu ihm herüber.
"Ich will auch keine."
Seine Augen leuchteten wissend auf. Seine Hand lag unvermittelt, aber für
die
fremden Beobachter trotzdem unverdächtig auf meiner Schulter.
"Kleine Tour gefällig? Heiße übrigens Heinz."
Nichts war mir lieber als das. Ich fragte erst gar nicht wohin, folgte ihm,
wohin er immer wollte. Heinz fuhr in gemäßigtem Tempo, wollte mich offenbar
nicht verlieren oder den Führerscheinneuling überstrapazieren. Mitten in
einem Waldstück hielt er an, zog sich ein Päckchen Zigaretten aus den
Tasche.
Schweigend paffte er einige Wölkchen von sich, dachte wohl darüber nach, wie
er jetzt wohl die Kurve kriegen könnte. Ich fühlte innerlich, jetzt musste
es
kommen.
"Stehst du auf Leder?"
Ganz eigentümlich betonte er das Wort `Leder'. Mir war nicht ganz klar, was
er meinte, aber ich nickte trotzdem. Zuerst zögernd, aber dann entschlossen.
"Kommst du mit zu mir?"
Endlich! Ich strahlte und nickte wieder.
Wieder folgte ich ihm, diesmal in Richtung Stadt. Durch eine Toreinfahrt
gelangten wir in einen Hinterhof wo wir die Motorräder abstellten. Heinz
führte mich eine Treppe hinunter in den Keller.
Nun kam mir die Sache doch bedenklich vor. Einerseits vertraute ich ihm,
andererseits war die Lage meiner Meinung nach doch etwas besorgniserregend.
Ich legte meine Hand von hinten auf seine Schulter, wollte gerade über meine
Bedenken mit ihm sprechen.
Heinz schien meine Gedanken zu erraten.
"Wenn dir irgendwas gegen den Strich geht, dann seh' mich nur an, schüttel'
den Kopf und sage `Nein'."
Ich nickte. Er drehte seinen Schlüssel im Schloss und wir gingen ins Haus.

Unsere Schritte hallten in den engen Kellergang. Ich hatte ein merkwürdiges
Gefühl in der Magengegend. Plötzlich kam mir zu Bewusstsein, dass ich eine
Latte hatte, eine ganz schöne Beule in meiner Jeans, und sie wurde noch
dicker, als wir nun einen großen Kellerraum durch eine Stahltür betraten.
Heinz entzündete einige Kerzen. Bald hatten sich meine Augen an das dämmrige
Licht gewöhnt, sahen die Einrichtung des Raumes. Ich sah die Gegenstände an
den Wänden, das merkwürdige, an Ketten hängende Gestell in der Mitte,
schwamm
in Phantasien, was hier geschehen könnte. Wir hängten unsere Lederjacken an
die Wand, legten unsere Sturzhelme auf den Boden darunter. Heinz deutete auf
ein altes Ledersofa an der Wand, wies mich an, mich zu setzen.
"Cola?"
Ich nickte.
Sogar ein Kühlschrank war hier unten. Heinz holte Gläser aus dem Schrank,
füllte sie. Als er zu mir zurückkam, sah er mir fest in die Augen.
"Zieh' deine Jeans aus."
Seine Worte waren ganz beiläufig gesprochen, aber doch recht bestimmt. Er
setzte sich neben mich auf das Sofa, stellte die Gläser vor uns auf ein
kleines Tischchen. Ich zog meine Schuhe aus, öffnete Knopf und
Reißverschluss
meiner Jeans, zog sie mir über die Füße. Ich legte sie über die Lehne eines
Stuhls, setzte mich dann wieder neben ihn. Ich war mir über meine Erektion
sehr im Klaren, die durch den dünnen Stoff meines Slips stach und sogar das
Gummiband des Bundes leicht anhob. Ich konnte nicht viel tun, sie zu
verbergen, und je mehr ich darüber nachdachte, desto mehr spannte und zuckte
mein Schwanz. Ich griff nach dem Glas vor mir und nahm einen Schluck. Ich
fühlte mich wieder wohler, lehnte mich im Sofa zurück, fühlte mich nicht
mehr
gehemmt über die Art und Weise, wie Heinz mich von Kopf bis Fuß musterte.
Ich
trug nur noch kurze, weiße Socken, ein enges T-Shirt und den inzwischen zu
einem Zelt umgestalteten Slip. Schweiß begann das Shirt unter den Achseln zu
durchweichen. Merkwürdigerweise genoss ich das Gefühl des feuchten Stoffes,
auch das Reiben der kühlen Baumwolle an meinen Nippeln. Sinnliche Gefühle
wanderten aus meiner Bauchgegend in Richtung meines Schwanzes, der ruhelos
in
seinem engen Gefängnis zuckte. Heinz erlaubte mir eine Nachdenkpause, aber
dann entschied er, dass es endlich Zeit für weitere Aktionen war. Er ging zu
einer Kommode, öffnete eine Schublade. Mit einigen Stricken und schwarzen
Ledermanschetten kam
er zurück.
"Zieh' dein Hemd aus!" wies er mich an. Ich packte den Saum meines T-Shirts
mit beiden Händen, zog es in einer schnellen, fließenden Bewegung über meine
Brust und meinen Kopf, drapierte es über meine Jeans. Heinz legte mir die
ledernen Handfesseln an, schnallte sie ziemlich fest.
"Steh' auf. Hände nach hinten."
Ich folgte seinen Befehlen. Heinz führte eine Schnur durch die Metallösen
der
        
Ledermanschetten, zog sie stramm, so dass meine Handgelenke fest aneinander
gezogen wurden, benutzte dann mehr Seil, um sie Verbindung sorgfältig zu
verknoten. Je mehr ich die Festigkeit, die Enge fühlte, desto größer wurde
meine sexuelle Erregung.
Heinz machte eine Pause, betrachtete sein Werk, ließ seine Hände über meine
Haut gleiten. Er wog meine Eier in der flachen Hand, ließ seine Finger
prüfend über meinen Schwanz wandern. Er betastete meine Eichel, so dass der
Stoff meines Slips sinnlich darüber rieb, strich dann über meinen Bauch,
tauchte die Spitze seines Zeigefingers in meinen Nabel, spielte mit der
seidigen Haarlinie, die von dort aus zu meinen Schamhaaren führte. Seine
Hände erforschten meine Arschbacken, prüften knetend ihre Festigkeit,
drangen
in die Ritze zwischen den muskulösen Halbkugeln. Nun nahm er mehrere,
relativ
kurze Seilstücke, band meine Arme fest an meinen Oberkörper, so dass ich
keinen Raum mehr hatte, der mir erlaubte, meine Arme zu bewegen oder mich zu
befreien. Seilstränge wanden sich um meinen Bizeps,
schlangen sich fest um meine Ellbogen, Unterarme und Handgelenke, zogen sich
dann um meine Brust und Schultern. Heinz achtete darauf, dass die Stricke
meine Blutzirkulation nicht störten, verpasste dabei keine Gelegenheit,
meine
Brustwarzen mit seinen Händen
zu reizen. Er noch ein Seil um meine nackte Brust, presste dabei seine Hüfte
gegen meinen prallen Schwanz, als er sich gegen mich lehnte, um den Stick
fester anziehen zu können Mein Rohr schien vor Verlangen zu zittern, endlich
von seiner Hülle befreit zu werden, so dass er sich in der Luft ausstrecken
konnte, es meinen Eiern möglich war, frei zu pendeln. Heinz schien endlich
bereit, mir die Möglichkeit zu geben. "Noch ein Schluck Cola?"
"Ja."
"Sag: "Ja, Herr!'"
Heinz war einige Jahre älter als ich, und er dominierte mich, deshalb schien
mir das Wort `Herr' in dieser Lage nicht komisch, sondern der Situation
angemessen.
"Ja, Herr."
Heinz hielt mir das Glas an die Lippen. Ich schloss meine Augen, ließ die
kalte Flüssigkeit meine Kehle herunterrinnen. Das Gefühl der Stricke, die
nicht einschneidend, aber zuverlässig so viele Stellen meines nackten
Oberkörpers umspannten, hatte eine stimulierende Wirkung auf mein
Bewusstsein. In der warmen Dunkelheit fühlte ich, wie Heinz seine Daumen
unter den Elastikbund meines Slips schob, ihn über meinen Arsch und meine
Schenkel nach unten streifte. Mein Schwanz war nicht sofort frei, hakte sich
unter den Bund und wurde ebenfalls nach unten gezogen. Endlich rutschte der
weiche Stoff über die empfindsam gewordene Eichel. Mein Schwanz schnellte
wie
eine Stahlfeder nach oben, pendelte noch einige Male in der Luft, bevor er
zur Ruhe kam. Heinz streifte den Slip über meine Waden und Fußgelenke,
signalisierte mir mit einem Druck seiner Hand, zuerst den ersten, dann den
zweiten Fuß zu heben, damit er den Slip von meinen Füßen ziehen konnte. Noch
einmal hob ich meine Füße, fühlte, wie meine Socken abgestreift wurden.
Endlich war ich völlig nackt.
Ich hatte meine Augen immer noch geschlossen. Heinz´s Hände erforschten
meinen Körper, strichen durch die weiche Behaarung meiner Beine, schoben
sich
zwischen meine Schenkel, tasteten nach dem engen Ring meines Arschlochs,
glitten dann wieder nach vorn, um meine Eier ganz zart zu trennen und zu
streicheln. Liebevoll bog er meinen steil stehenden Schwanz nach unten, der
sich wie eine Feder spannte. Meine Eichel schwoll noch mehr an, sämtliche
Nervenenden meines Boyschwengels schlugen geilen Alarm. Ich stand mit
zitternden Knien da, wartete gierig auf weitere lustvolle Gefühle. Aber
Heinz
zog seine Hände zurück. Ich öffnete wieder die Augen.
Heinz hatte sich dafür entschieden, ebenfalls einige Kleidungsstücke
abzulegen. Ich sah, wie er seine Lederweste öffnete und über die Schultern
streifte. Als er sah, dass ich ihm beim Ausziehen zuschaute, verlangsamte er
seine Bewegungen, nahm sich Zeit, mit den Händen über sein, seine Brust eng
umspannendes T-Shirt zu streichen, presste seine Handflächen gegen seine
festen, fein gerundeten Brustmuskeln, spielte an seinen eigenen Nippeln, bis
sie spitz vorstanden. Dann zog er sein Hemd aus, brachte dabei seine im
Kerzenlicht seidig glänzenden Haare in Unordnung. Seine Brust war
sonnengebräunt, seine großen, dunklen Brustwarzen ragten deutlich heraus.
Heinz strich sich die Haare aus den Augen und lächelte, nein grinste mir
ermutigend zu. Irgendwie war es ihm möglich, gleichzeitig beruhigend und
aufregend sündhaft zu erscheinen. Ganz sicher genoss er die Gewalt, die er
über mich hatte, ebenso wie ich es in diesem Augenblick genoss, ihm
unterworfen zu sein. Ich dachte, dass er jetzt endlich seine Lederhosen
ausziehen wollte, aber Heinz hatte etwas anderes im Sinn. Er sammelte
Seilstücke vom Boden auf, band noch mehr Teile meines Körpers zusammen. Ich
war diesmal nackt, keine Stelle war für ihm unerreichbar. Seile wurden an
meine Handgelenke gebunden, zwischen meinen Beinen nach vorn gezogen, ab der
Basis meines Schwanzes verankert, in einen Cockring gebunden, der meine Eier
nach vorn quetschte, gleichzeitig lustvollen Druck auf meinen steifen,
zuckenden Schwanz ausübte. Seile von anderen Stellen überkreuzten sich in
komplexen geometrischen Mustern, schlangen sich zwischen meine Beine,
krochen
durch meine Arschritze, rieben sich an meiner Rosette.
"Auf die Knie!"
Ich kniete mich hin, Heinz hielt mich in im Gleichgewicht, stand vor mir,
griff fest in meine Haare, drückte mein Gesicht gegen seine Hose. Durch das
anschmiegsame Leder fühlte ich seine lange Latte an meiner Wange zucken.
"Steh' auf!" Ich gehorchte. Heinz führte mich in die Mitte des Raumes. Ein
Rohrrahmen hing hier an vier Ketten von der Decke. Breite Ledergurte waren
darin wie eine Art Hängematte gespannt, ließen breite Spalten zwischen sich
frei. Die Spalte in der Mitte war mehrere Hand breit, so dass die
Körpermitte
eines darauf Liegenden auch von unten gut erreichbar war. Zwei Paar
Ledergurte waren an jeder Stirnseite befestigt, und mir war klar, dass ich
bald darauf liegen sollte.
"Leg' dich drauf. Auf den Rücken!"
Er half mir auf die Liege, befestigte meine bis jetzt noch freien Beine mit
den Gurten. Mein Arsch lag genau in der Lücke zwischen den mittleren Gurten,
bot Heinz von unten leichten Zugang. Heinz trat von mir zurück. Ich starrte
auf den Widerschein der Kerzen an der Decke. Meine gebundenen Arme begannen
ein wenig zu schmerzen. Nun bemerkte ich die Gerüche, den der wenig
gelüftete
Raum ausströmte. Der Duft des Kerzenwachses, nach Schweiß und Sex. Die
Atmosphäre schien mich anzutörnen, jedenfalls dachte ich an Sex, an den
muskulösen Körper meines Herrn, seine verlockenden Brustwarzen, an seinen
langen, dünnen und steifen Schwanz. Heinz trat wieder in mein Blickfeld,
einen harten, entschlossenen Ausdruck im Gesicht. Er war völlig nackt, trug
nur einen Lederkragen. Ich wandte mein Gesicht seitwärts, starrte auf den
mit
Lederriemen befestigten, metallischen Cockring, den dünnen, kerzengerade
aufragenden Schwanz, den ich zu riechen, sogar zu schmecken glaubte. Er trat
wieder zu mir, ich schloss wieder die Augen, konzentrierte mich ganz auf
meine Gefühle. Heinz spielte zärtlich mit meinen Brustwarzen. Ich fühlte,
wie
ich von Sekunde zu Sekunde geiler wurde. Ich mag, wenn man sich mit meinen
Nippeln beschäftigt, aber diesmal war es ein andersartiges Gefühl. Nun
wurden
sie mit den Finger gezwirbelt mit ganz leichtem Druck. Heinz Latte war wohl
näher gekommen, denn sie berührte plötzlich mein Gesicht. Ich konnte nicht
wiederstehen und benutzte meine Zunge. Er hörte sofort auf an meinen Titten
zu spielen, so dass ich die Augen öffnete. Drohend stand Heinz über mir.
"Du bist mit Haut und Haaren mein. Noch ist es nicht soweit!"
Meine Nippel wurden weiter behandelt, meine Warzen waren sehr hart und es
war
ein so geiles Gefühl das ich laut zu stöhnen begann, ich hielt es nicht mehr
aus doch das machte ihn nur noch geiler. Eine Hand griff nach meinem
Schwanz,
begann ihn im Zeitlupentempo zu wichsen, die andere spielte zuerst an meinen
Nippeln. Mein Schwanz pulsierte fast schmerzhaft. Ich wurde immer lauter
"Maul halten!"
Mein Schwanz wurde wieder langsam gewichst, Heinz Schwengel ragte immer noch
in Richtung meines Mundes. Ich wollte ihn zwischen den Lippen fühlen, ihn
schmecken, ihn spritzen sehen. Heinz hielt mir ein Paar Wäscheklammern vors
Gesicht, platzierte sie dann an meinen harten Brustwarzen. Ein Gewicht
beschwerte den Riemen um meinen Sack, hing zwischen den Gurten in Richtung
Boden. Dann trat Heinz vom Tisch zurück und betrachtete sein Werk. Meine
Nippel schmerzten, dumpfer Schmerz in meinen Eiern, aber ich empfand Lust.
Ich gewöhnte mich an den Druck des Lederriemens, der meine Nüsse abgebunden,
die Haut meines Sackes zum schmerzhaft gestrafft hatte. Nun fühlte ich
wieder
seine Hände, eine an meinen Eiern, die andere an meinen inzwischen
Freudentropfen abgebenden Schwanz. Die Hand, inzwischen mit Öl eingerieben,
an meinem glänzenden Speer glitt langsam und bedächtig den Schaft auf und
ab.
Der feste Druck an meinen Eiern, das gefühlvolle Gleiten über mein Glied und
meine Eichel war fast unerträglich lustvoll. Ich verlor das Zeitgefühl,
hatte
keine Idee mehr, wie lange ich hier schon lag. Die Hand an meinem Schwanz
blieb bei ihrer reibenden Bewegung. Mein Drang, meinen Samen von mir zu
spritzen schien durch den eng gebundenen Lederriemen vermindert zu werden.
Aber die Bewegungen der wichsenden Hand waren so durchdringend, so anregend,
dass ich wusste, ich würde in einem ungeheurem Orgasmus explodieren. Die
Handbewegungen wurden schneller, eine Hand spielte mit meinen Nippeln,
knetete dann unter dem Tisch durch das Loch in der Tischplatte meine
Arschbacken, massierte mit den Fingerspitzen meine empfindliche Rosette.
Meine Bauchmuskeln spannten sich, ein ungeheurer Druck in meinen Eiern, alle
meine Gliedes zuckten in ihren fesseln. Endlich würde alle Anspannung von
meinem Körper abfallen, ich würde meine Sahne von mir spritzen. Meine
Lustdrüse begann zu pumpen... Plötzlich hörte er auf.
Es war mir nicht erlaubt, meine Ficksoße loszuwerden. Meine Erregung
minderte
sich wenigstens soweit, dass ich nicht mehr spritzen musste. Aber ab nun
konzentrierte sich alles, was meinem Körper geschah in meinen Lenden, jedes
Gefühl, jedes Verlangen.
Meine Arsch wurde von unten massiert, geknetet. Eine Hand spreizte meine
Arschbacken, ein Finger glitt durch meine Ritze. Etwas Öliges, Glitschiges
wurde um mein Loch verrieben, gelegentlich drang ein geschmierter Finger in
meinen Körper. Mein Arschloch wurde von zwei Fingern gefickt, die
abwechselnd
eindrangen und zurückgezogen wurden, um mir diese erste Erfahrung zu
versüßen
lecke er dabei meine Titten. Die Finger spreizten sich mehr und mehr, mein
Muskel entspannte sich zunehmend, wurde durch weitere Gleitcreme lockerer
und
glitschiger. Mein Lustkanal öffnete sich spielend leicht den eindringenden
Fingern. Die Finger wurden herausgezogen. Ich hoffte, eigentlich Heinz
langen
Schwanz nicht zu spüren. Irgend etwas Kaltes, Hartes wurde in mein Loch
gestoßen. Es konnte kein Schwanz sein, denn Heinz stand noch bei mir. Was es
auch immer war, mein Schließmuskel öffnete sich, um es aufzunehmen. Mit
einem
letzten Stoß war es voll in mir. Die Klammern werden von meinen Titten
genommen, das Band um meine Eier entfernt. Heinz Schwanz nähert sich meinen
Lippen. Ich muss nicht gezwungen werden, meine Zunge kommt freiwillig
heraus.
Ich möchte ihn in meinem Mund, tief in meiner Kehle fühlen, aber am meisten
will ich spüren, schmecken, wie er in mir explodiert, seine Soße in meinen
Rachen spritzt.
Ich lecke ihn rings um die Eichel. Ich will ihn zwischen meinen Lippen
fühlen. Heinz Hände halten meinen Kopf fest, seine Latte ist kaum in
Reichweite meiner Zunge. Ich muss sie weit ausstrecken, um sie zu berühren,
zu lecken, will an ihr saugen. Jedes Mal, wenn meine Zunge sie berührt,
zieht
er sie zurück. Ich fühle, wie sie meine Wange streichelnd berührt, dann zu
meinen Lippen zurückkehrt. Ich will sie hart und tief in meinem Mund, aber
Heinz hält meinen Kopf und lässt mich nicht. Nun sind seine Eier an meinen
Lippen. Ich fühle seinen blutwarmen Schwanz an meinem Kinn. Er scheint mir
riesig, ich fühle die Hitze, die er verströmt. Meine Zunge wäscht jedes Ei.
Meine Nase ist hinter dem Sack in der feuchten Ritze. Mein Geruchssinn
scheint geschärft. Ich werde überwältigt von dem süßen Duft nach Schweiß und
Sex.
Meine Nippel werden wieder bearbeitet. Meine Eier schmerzen nun wirklich vor
Verlangen, endlich ihre Ladung loszuwerden. Heinz Eier verschwinden aus
meinem Gesicht, seine Hände kneten meine Arschbacken, ziehen sie
auseinander,
rühren mit dem Gegenstand in meinem Darm in meinen Innereien. Seine Hände
sind zärtlich mit mir, aber ich will sie auch zärtlich, will ihren Druck
spüren. Sie tun mir gut. Ich genieße beides, die körperliche und
psychologische Verletzung meiner Person, die sich in meinem Bewusstsein als
Lust vereinigt.
Ich fühle mich plötzlich sicher, übergebe innerlich meinen Körper in Heinz
Hände, erlaube meinem Bewusstsein, mich auf reine, fast animalische Gefühle
körperlicher Lust zurückzuziehen. Ich versuche, mich zu strecken, aber die
Schnüre halten meinen Körper in Kontrolle. Mein Schwanz vibriert, ist der
freiste, lebendigste Teil von mir, pulsiert von lustvollen Empfindungen.
Plötzlich ist Heinz harter, muskulöser Körper über mir, umarmt, streichelt,
drückt warme, feuchte Haut gegen meinen an allen erdenklichen Stellen. Ich
bin so erregt, dass ich mich seufzen und stöhnen höre, Heinz damit anstecke.
Sein steifer Schwanz streift meine Brust, sein Mund nuckelt an meinen Eiern.
Ich rieche den männlichen Duft aus seinen Schamhaaren, zwischen seinen
Beinen. Seine Zunge berührt meine Eichel, seine Arme
umschlingen meine Taille. Heinz legt seinen Kopf auf meinen Unterleib, seine
seidenweichen Haare bürsten über meinen Bauch, streichen dann spielerisch
über die gesamte Länge meines Schwanzes. Ein halbes Dutzend mal bin ich nahe
davor, zu spritzen, aber es gelingt mir immer wieder, mich zurückzuhalten.
Heinz löst meine Fußfesseln. Seine starken Arme schieben sich unter mich,
heben mich hoch, legen mich auf den Boden. Ich werde auf den Bauch gerollt.
Mein steifes Rohr bohrt sich in den rauen Teppich unter mir. Eine Hand
gleitet zwischen meine Schenkel, zieht den Dildo aus mir, er zeigt ihn mir,
es ist ein kleiner sagt er aber das reicht für den Anfang. Ich fühle kalte
Gleitcreme an meinem vor Erregung zitternden Loch. Meine Arschbacken werden
auseinandergezogen, ich fühle einen Finger sinnlich in mein Loch gleiten,
hinein bis zu den Knöcheln. Ich kann mich nicht zurückhalten, hebe meinen
Arsch vom Boden, stöhne laut und lustvoll. "Ich merke, du magst das!"
Der Finger steckt immer noch in meinem Arsch, erzeugt durch seine
schlüpfrig,
rhythmischen Bewegungen geile Empfindungen in mir. Heinz spielt mit meinem
Schwanz, umgreift ihn, zieht die Vorhaut zurück. Dann spuckt er in seine
Handfläche, reibt saftig gleitend meinen Schwengel. Wieder beginne ich zu
stöhnen.
"Sag': Bitte fick' mich, Herr!"
"Bitte, fick' mich, Herr!"
Mein Schwanz ist so steif, wie er es schon lange nicht mehr war. Eine warme
Hand mit einer kalten Creme reibt meinen Pol und meine Eier. Es beginnt
weich
und sinnlich, ich entspanne mich unter den wohltuenden Streichelbewegungen.
Fast abrupt wird die Kühle des Gels wärmer und dann heißer "Sei ruhig, es
kommt noch besser."
Heinz legt sich vor mich auf den Boden, ich fühle, wie sein nackter Körper
sich eng an mich presst, sein heißer Atem in mein Gesicht bläst. Es ist ein
enger Hautkontakt, Sack an Sack, Schwanz an Schwanz.
Er kommt in kreisende Bewegungen, nimmt einen Teil der brennenden Creme auf,
spürt wohl jetzt die gleiche Hitze wie ich. Heinz presst sein steifes,
dünnes
Rohr und seine Eier noch stärker an mich. Die Hitze in meinen Lenden wird
fast unerträglich, angestachelt durch den dumpfen Schmerz, den die harten
Stöße von Heinz Körpermitte verursachen. Heinz fühlt ähnlich, sein Stöhnen
übertönt fast meines. Seine Wange reibt sich an meiner, sein keuchender Atem
dringt in mein Ohr. Ich schiebe ihm meinen Schwanz entgegen, hoffe den
Schmerz zu lindern. Sein steifes Rohr schiebt sich zwischen meine Schenkel.
Aus einer Tube verreibt er ein anderes Gel auf seinen steil aufragenden
Stecher. Dann legt er sich hinter mich. Ich fühle seine glitschige Eichel an
meinem Loch. Ich kann nur meine Beine ausstrecken, ihm Zugang gewähren,
soweit es die Fesseln meines Oberkörpers erlauben. Ich versuche, meinen
Schließmuskel zu entspannen. Sein dünner, praller Schwengel versucht, sich
Eintritt zu verschaffen, fühlt sich wie eine dicke Keule an. Es ist mein
erster Arschfick. Da ist keine Rücksicht, kein Abwarten von seiner Seite.
Mein enges Loch zieht sich rebellierend zusammen, aber die Stärke seiner
mich
haltenden Arme presst den riesigen Schwanz in mich hinein. Ich unterdrücke
einen Schrei, stoße statt dessen den Inhalt meiner Lungen durch meine Nase
aus. Heinz lässt seinen Stecher in mir rotieren, als suchte er noch
vorhandenen Freiraum. Langsam zieht er ihn zurück, erlaubt meinem
Schließmuskel sich hinter seiner Eichel wieder zu schließen, dringt aber
dann
wieder ein, beginnt diesmal in mir ein und aus zu gleiten, stößt und zieht
meine Innereien mit jeder nachdrücklichen Bewegung.
Seine Arme umschlingen meine Brust, er greift nach meinen Nippeln, die immer
noch hart und empfindlich sind. Seine Hüften beginnen sich unregelmäßig zu
bewegen, manchmal tief und gemächlich, dann wieder schnell und stechend
durchdringend. Ich fühle mich gepfählt, einen langen Augenblick scheint es
mir unmöglich, meinen Gefühlen, gleichgültig ob Schmerz oder Lust ihren Lauf
zu lassen. Ich weiß nicht mehr wann oder warum, plötzlich beginnt mein
Körper
zu antworten. Heinz spürt er schon früher als ich.
"Endlich wirst du locker!"
Rücksichtslos dringt er mit jedem Stoß härter und tiefer in mich ein. Sein
Schwanz erreicht Stellen, die ich noch nie gefühlt hatte. Ich versuche
meinen
Rücken zu beugen, ihm totalen Zugang zu verschaffen. Mein keuchender Atem,
mein lautes Stöhnen zieht Heinz Aufmerksamkeit auf sich. Ich bettele
förmlich
um mehr. Heinz leises Lachen hat etwas Drohendes. Er biegt seinen Oberkörper
zurück, packt derb meine Hüften, beginnt den härtesten, durchdringensten
Fick, an den ich mich erinnern kann. Sein Pflock füllt mich voll aus, reizt
jeden Nerv in mir. Ich weiß, nur noch ein paar Rammstöße, und ich muss
spritzen. Das überwältigende Gefühl zuckt schon durch meinen Körper. Heinz
zieht sich plötzlich aus mir zurück, hinterlässt nur kurz ein Gefühl der
Leere. Er hockt sich hinter mich, presst seine Knie gegen meinen Rücken.
Zwei
seiner Finger dringen in meine weichgefickte Öffnung, sind nur ein schwacher
Ersatz für seinen mächtigen Schwengel. Mit der freien Hand wichst er über
mir
im D-Zugtempo seinen steifen Schwanz. Die Vibrationen teilen sich meinem
Rücken mit, lassen seine Finger in meinem Loch aufgeregt Zucken. Er
bearbeitet seinen Riemen schneller und schneller, die Finger in mir beginnen
spürbar zu zittern. Heinz keucht laut und stoßweise, sein Same regnet auf
meinen Oberkörper, läuft warm und träge meine Brust und meinen Rücken
hinunter. Er lässt einen Laut der Erleichterung hören, schüttelt sich jeden
Tropfen seiner sämigen Ficksoße aus dem pulsierenden Schwanz. Heinz beugt
sich über mich, wischt mit den Fingern die Sahnepfützen von meinem Körper.
Ich halte den Atem an und warte, fühle plötzlich, wie die warme Flüssigkeit
über meinen Schwanz gestrichen wird, das anregenste Schmiermittel, das ich
mir wünschen kann. Seine Hand gleitet wie der Wind von meiner Schwanzwurzel
bis zur Eichel. Die schlüpfrige Reibung macht jeden Nerv in meinem Glied
wild. Nur wenige Sekunden, und ich liege in ekstatischen Zuckungen. Ein
Schleier legt sich vor meine Augen, gurgelnde Laute kommen von meinen
Lippen.
Für mich existierte nur noch mein Schwanz und die Hand, die jeden
Quadratzentimeter seiner Haut zum Leben erweckt. Ich fühle das ungewöhnlich
lustvolle Pumpen meiner Prostata, Ladungen meines Samens schießen durch den
dunklen Kanal meines schmerzhaft pulsierenden Rohres. Der erste, volle
Strahl
meines Liebessaftes spritzt heraus, begleitet von einem lauten Aufstöhnen.
Der zweite trifft Heinz Handfläche, macht sie deutlich schlüpfriger. Noch
viele Male zuckt mein Schwanz lustvoll, weitere Tropfen meines Samens werden
aus meinem zitternden Körper in die Luft geschleudert. Endlich hörten die
intensiven Gefühle auf. Mir gelingt es, mich auf den Rücken zu drehen, lasse
alle meine Sinne in die Entspannung treiben. Farbflecken tanzen vor meinen
Augen, werden langsam blasser. Lange Zeit war Schweigen im Raum. Ich ließ
das
Vergangene in mir Revue passieren. Dann hörte ich wieder Heinz Stimme. "Hat
es dir gefallen?" Er beugte sich über mich, löste vorsichtig meine Fesseln.
Ich wusste nicht, was ich antworten sollte, ließ nur einen leisen,
behaglichen Laut hören. Einerseits war es ein ungewöhnliches Gefühl, sich
einmal völlig fallen zu lassen, sich auf Gedeih und Verderb einem anderen
anzuvertrauen, sich seinem Willen zu beugen, für nichts mehr verantwortlich
zu sein. Doch da war auch das Risiko, an den Falschen zu geraten. Ich kannte
Heinz erst ein paar Stunden. Glück gehabt.
Diesmal. Beim nächsten Mal wird alles anders.
Geschrieben von Jadmanx am Montag, 30. Januar 2006

Das erste Sex Cruising eines Teen Boy  
Thema: Erotische Gay Geschichten Das erste Sex Cruising eines Teen Boy

Ich hatte einen anstrengenden Tag hinter mir, dennoch ging ich im Geiste die
mir bekannten "Cruising-Plätze" durch. Ich entschied mich für eine
Tiefgarage, in der ich schon mehrere Male ein paar Schwänze blasen konnte,
aber auch schon hin und wieder selbst Befriedigung gefunden hatte. Dort
angekommen machte ich mich sogleich auf den Weg in die Toiletten und in eine
der Kabinen, von der ich wusste, dass es in dieser kleine Löcher gab.

Die andere war bereits besetzt und mein Schwanz pochte als er härter wurde.
Es folgte das übliche "zeig ein bisschen was von deinem Steifen", bevor ich
mich niedersetzte. Und wenige Sekunden später sah ich auch schon das Auge
des
anderen, als er mich beobachtete. Ich begann langsam zu wichsen und wenn ich
nicht aufgepasst hätte, würde ich auf der Stelle abspritzen, so geil war ich
bereits.

Etwa eine Minute ließ ich den anderen zusehen, doch dann wollte auch ich
endlich etwas sehen. Der Typ wich zurück und gab den Blick auf seine Latte
frei. Auch er massierte ihn vor meinen Augen ein paar Augenblicke und dann
schielte er wieder zu mir rüber. Inzwischen kam schon der klare Vorsaft aus
meiner Eichel und ich verschmierte ihn auf meinem ganzen Schwanz und wichste
weiter. Obwohl es ungeheuerlich aufregend war sich bei der Wichserei
zuzusehen, entschied ich jedoch einen Schritt weiter zu gehen.
"Ich möchte zu dir rüberkommen", sagte ich leise durch das Loch. Einen
Moment
später hörte ich wie er den Verschluss der Tür öffnete und sogleich stand
ich
ihm gegenüber. Er war zwischen 25-30 Jahren, dunkelhaarig und er hatte einen
Mund, der nur so nach einer frischen Ladung Sperma schrie.

Wir griffen uns gegenseitig an die steifen Schwänzen und rieben sie
aneinander. Dann plötzlich hörte er auf und flüsterte mir ins Ohr "Willst du
mich ficken?".
Ich war augenblicklich ziemlich überrascht und konnte kein Wort sagen.
"Willst du mich ficken?" wiederholte er nochmals.
"Sicher", gab ich zurück und machte mich daran seine Hose zu öffnen und
runter zu ziehen.

Als ich mich auf die Knie ließ, um seinen Schwanz in den Mund zu nehmen,
konnte ich den salzigen Vorsaft von ihm schmecken und er genoss diese
Behandlung auch einige Zeit, bevor er sich umdrehte und mir seinen Arsch
präsentierte. Inmitten seinen dunklen Haaren konnte ich sein enges Loch
ausmachen. Ich leckte zunächst einmal von seinen Eiern bis hinauf zum Kreuz
und dann retour. Zwar wollte ich das Ganze etwas in die Länge ziehen, doch
war mein eigener Erregungspegel schon kurz vorm Platzen und so leckte ich
kurz noch sein Loch, um dann mit einem befeuchteten Finger hineinzustoßen.
Er
verkrampfte sich, als er meinen Finger spürte, doch gleich darauf konnte ich
ihn ganz reinschieben. Ich vollführte leichte Stoßbewegungen damit und dann
folgte ein zweiter. Willig nahm er auch den auf und da ich nun der Meinung
war, dass er für mehr bereit ist, spuckte ich in die Hand, rieb damit meinen
Schwanz ein und führte ihn an sein Loch. Langsam, ganz langsam stieß ich ihn
hinein. Ich fühlte wie sein Loch immer mehr nachgab und mehr von meinem
Schwanz aufnahm, bis meine Eier an seinen Arsch klatschten.

"Fick mich so richtig durch" keuchte er und diesen Wunsch wollte ich ihm auf
keinem Fall verweigern. Also ergriff ich seine Hüften und fickte ihn mit
langen Stoßbewegungen, das heißt ich zog meinen Schwanz fast völlig heraus,
um ihn dann gleich wieder ganz zu versenken. Es schien ihm zu gefallen, dann
ich spürte nun wie er mich mit Muskelbewegungen zu melken versuchte. Wie von
Sinnen fickte ich und er genoss und nach und nach stieg der Druck in meinen
Eiern so an, dass ich jeden Moment kommen musste. Ich zog meinen Schwanz
heraus, wichste ihn in schnellen Tempo und da schoss auch schon meine Ladung
heraus und auf seinen Arsch und seine Eier. Schwall um Schwall landete auf
seiner Haut und nachdem mein Samen versiegt war verschmierte ich ihn auf
seinem Arsch. Anscheinend war er nun schon so geil, dass ein paar
Berührungen
am Loch ausreichten, um auch ihn kommen zu lassen. Der Boden war voll von
seinem und meinem Saft, als wir die Kabine verließen.
Geschrieben von Jadmanx am Sonntag, 29. Januar 2006

Schwule Ficken überall gerne  
Thema: Erotische Gay Geschichten Schwule Ficken überall gerne


Nachdem die Grenze zur Deutschen Demokratischen Republik durchlässig
geworden war, reiste ich zu journalistische Recherchen auch mal nach M.,
einer thüringischen Kleinstadt mit historischer Vergangenheit. Natürlich
reizte es mich auch zu erfahren, wie es hinter dem ehemaligen eisernen
Vorhang mit der homosexuellen Liebe bestellt war. Nachdem ich meine
Arbeit, die ich mir im übrigen völlig frei einteilen konnte, erledigt
hatte, ging ich in eine Kneipe in der viel junges Volk verkehrte. Da ich
noch keine Übernachtungsmöglichkeit hatte, fragte ich den Wirt nach
einem Zimmer. Er hatte mehr als genug frei. Nun setzte ich mich an einen
Tisch, an dem ein junger Mann die Tageszeitung "Freies Wort" las. Auf
meine Frage, ob ich mich zu ihm setzen dürfe, bedeute er mir höflich,
dass ihm meine Gesellschaft willkommen sei. Es war ein hübscher blonder
Bursche, der wie sich später herausstellte bei der Grenztruppe gedient
hatte, aber nach deren Auflösung entlassen und ohne Job war. Im Laufe
des weiteren Gesprächs bot er sich als Fremdenführer an, weil ich
Interesse für seine Tätigkeit und die ehemalige Staatsgrenze zeigte.
Vielleicht konnte ich mit ihm ein Statement für unsere Zeitung über das
damals aktuelle Thema machen. Dass alles ganz anders kam und daraus ein
geiles schwules Sexabenteuer wurde, ahnte ich nicht im Entferntesten.

Am nächsten Morgen nach dem Frühstück kam Günter, der ehemalige
Grenzsoldat, mit interessantem Kartenmaterial zu mir. Ich hatte ihm am
Abend vorher Vorschuss gegeben, damit er allles Notwendige besorgen
konnte. und er hatte einen off roader gemietet, der offensichtlich aus
Armeebeständen stammte. Nachdem wir uns zunächst auf der Landstraße
Richtung Grenze bewegt hatten, bog er plötzlich in eine Lichtung ein,
die auf den Kolonnenweg der ehemaligen Grenzpatroullien mündete. Wir
stoppten und er breitete den Stapel Messtischblätter aus, unter denen
sich auch ein homosexuelles Pornoheft befand. Auf meine Frage, was das
solle, grinste er etwas verlegen.

"Ich wollte mal testen, wie du reagierst, - ich glaube nämlich dass du
ebenso schwul bist wie ich und dass wir heute noch zusammen ficken werden!"

Ich fragte: " Wie hast du denn das erkannt?"

Er lachte: " Wie du mich gestern immer angeguckt hast und mir am
liebsten den Schwanz aus der Hose geholt hättest, war das nicht schwer
zu erraten. Ich konnte förmlich riechen, wie gern du schon gestern
abend mit mir fögeln wolltest."

Ich war ziemlich erstaunt hier einen Jungen zu finden, der so ein Gespür
hatte. Es ist nicht ungewöhnlich, wenn Schwule ohne nähere
Bekanntschaft sofort erkennen, dass sie auf gleicher Wellenlänge sind.
Das setzt aber längere homosexuelle Erfahrungen voraus, die ich bei ihm
nicht vermutet hatte. Ich bat ihn daher, mir doch ein wenig von sich und
seinen bisherigen Schwanzerfahrungen zu erzählen um mir ein Bild machen
zu können. Aber auch um richtig in Fahrt zu kommen für einen schwulen
Fick mit ihm!. - Wir setzten uns an einer Grasböschung gegenüber und er
berichtete von Anfang an wie er schwul geworden war. Wie damals üblich
war er mehr oder weniger freiwillig in die Jugendorganisation
eingetreten, um an einem Sommerzeltlager teilnehmen zu können. Dort
hatte er seine ersten schwulen Geschlechtsverkehre, zunächst mit einem
älteren Zeltkameraden, der ihn später mit dem schwulen Gruppenleiter
verkuppelte. Während der Junge im Zelt meistens Günter fickte, war es
dann bei dem Jugengruppenleiter genau umgekehrt: Der liess sich
vorwiegend von ihm verwöhnen. - Günter erzählte das alles so lebendig,
dass mein Schwanz heftig in Erregung geriet, was ihm nicht entging. Er
fragte ob ich schon geil sei und ficken wollte, - ich schüttelte den
Kopf und bat ihn weiter zu erzählen. Er war dann über die
        

Jugendorganisation nach der Jugendweihe zur Armee gegangen und später
zur Grenztruppe versetzt worden. Nach öden Wachdiensten und einigen
Fickversuchen mit verschiedenen Dorfschönen in der Freizeit, sei ihm
klargeworden, dass nur Sex mit Männern für ihn infrage komme. Das war in
seiner Lage ein folgenschwerer Entschluss, war das Misstrauen bei den
Grenzern untereinander und insbesondere bei den Vorgesetzten doch
erheblich ausgeprägter als bei anderen Truppenteilen. Auch im täglichen
Dienst konnten sich kaum Vertrauensverhältnisse entwickeln aus denen
Bettkameradschaften enstanden wären. Doch er hatte Glück! Der neue
Politoffizier, dem er zugeteilt wurde, war sein Jugendgruppenleiter aus
dem Camp! Das änderte seine Situation schlagartig, konnte jener doch als
Stasi-Beauftragter sich viel mehr Freiheiten herausnehmen als reguläre
Truppenvorgesetzte. Trotzdem mussten beide äußerst vorsichtig sein, wenn
sie sich zum Ficken treffen wollten, denn wachsame Augen lauerten
überall. Gleich am nächsten Tag ließ sich Boris, der neue "Politische"
zu einer Grenzstreife mit Günter einteilen: Er hatte nämlich an der
Grenzbefestigung eine versteckte Stelle entdeckt, die durch ein
Minenfeld rundherum schwer zugänglich war und zudem gute Sicht bot, um
vor Überraschungen durch Dritte sicher zu sein. Dort fogelten beide die
ganze Schicht hindurch, - nur unterbrochen durch die vorgeschriebenen
Meldungen an der Fernsprecheinrichtung in der Nähe.

Inzwischen waren Günter und ich so aufgeheizt, - er durch die
Erinnerung, ich durch seine realistischen Schilderungen -, dass wir
unseren steifen Schwänzen unbedingt Erleichterung verschaffen mussten,
In einem nahegelegenem Gebüsch ließen wir die Hosen runter und wichsten
uns gegenseitig. Günters Schwanz war übrigens auch nicht beschnitten,
eine gute Möglichkeit für einen Schwanzvotzen-Fick. auch Rohrverbinder
genannt. bei dem beide "Rohre" mit entblößten Eicheln in einer Faust
zusammengeführt werden und die längere Vorhaut auch die Nille des
Partners mitwichst. Ich schilderte Günter das Verfahren, welches ihm
nicht bekannt war, wohl so realistisch, dass er sofort in meiner
wichsenden Hand kam. Als er rasch seine beschleimte Nille.dann an meine
drückte, fickte auch ich in hohem Bogen ab. - Danach entschlossen wir
uns, zu Günters damaliges Versteck zu fahren, um dort weitere schwule
Schwanzerfahrungen live auszutauschen.. Während der Fahrt erzählte mir
Günter, dass auf dem Fickplatz am Minenfeld heute das Gebüsch nahezu
undurchdringlich geworden war, während der freie Ausblick kaum
beeinträchtigt ist. Mehrmals sei er inzwischen wieder dort gewesen und
jedesmal habe er in Erinnerung an die Ficks mit seinem Freund
masturbiert. Dass er allerdings jemals mit einem Wessi dort hinfahren
würde um zu ficken, der Gedanke sei ihm nie gekommen, obgleich er oft
sehnsüchtig über die Grenzanlagen seine Gedanken hatte spazierengehen
lassen. Er gebrauchte das Wort ficken übrigens auch in dem Sinne wie ich
das zu verstehen gewohnt war: Alle sexuellen Handlungen die zum
Abspritzen der Schwanzsahne führten - egal in welchem Loch sich der
Schwanz gerade befand, war für unsere Generation "ficken". Dagegen
bedeutet heute die Übersetzunng des amerikanischen Worts "fuck"
ausschließlich Arschficken, also der reine Analverkehr! Bei unserem
Gedankenausatausch waren unsere Latten schon wieder bretthart
geworden.Gern hätte ich Günters Jeans aufgemacht, um ein wenig zu
spielen, aber er brauchte die ganze Aufmerksamkeit den offroader über
den bereits zuwachsenden Kolonnenweg zu lenken.

Nach etwa 3 km kamen wir an ein kleines Gehölz, das leicht erhöht lag.
Günter steuerte unser Auto hinter Büsche, so dass es vom Kolonnenweg
nicht mehr zu sehen war. Dann zog er mich am Arm in eine Tannenschonung,
in der ein fast zugewachsener Trampelfahrt kaum noch zu erkennen war,
der in einem dichten Gebüsch endete. Das war also der Fickplatz von
Günter und Boris, wo sie ihren schwulen Gelüsten gefrönt hatten. Kein
Mensch hätte das vermutet, der Platz war strategische Spizenklasse:
Selbst bei einem 69er hatte einer der Ficker immer den Kolonnenweg im
Blick und eine sich nähernde Offiziersstreife hätte er bereits aus
weiter Entfernung gesichtet. Von der Wegseite war er nicht einzusehen,
während das Minenfeld ihn zum Grenzzaun hin abschottete. Trotzdem sagte
mir Günter, seien sie immer unter Strom gestanden, was aber den Reiz
beim Ficken so erhöht habe, so dass er lang andauernde Orgasmen hatte
und zwar mit einem Spermaabgang, den er unglaublich fand... Inzwischen
hatte ich mich unten rum entblößt und stand mit steil aufgerichteter
Latte vor Günter.

"Wie wollen wir ficken, - erst im Rohverbinder-Verfahren wie ich es dir
vorhin beim Wichsen geschildert habe? Oder wollen wir uns gegenseitig
in 69-Stellung ins Maul ficken? Ich überlasse es dir, es ist
schließlich dein Versteck und da sollst du auch die Wahl haben, wie du
es das erste Mal mit einem Wessi treibst", fragte ich ihn ein bißchen
spöttisch.

Er grinste mich an: "Wir machen beides nacheinander, zuerst ziehst du
meine Vorhaut über deine Nille und macht die Faustvotze, in die ich dann
reinficke! Das hab ich noch nie gemacht und ich glaube das ist affengeil."

Worauf er sich verlassen konnte! Ich gab mir besondere Mühe und kniff
die Arschbacken hart zusammen, damit ich gleichzeitig mit ihm kam. Er
fickte wirklich gut, zog den Schwanz soweit es seine Vorhaut zuließ aus
der Faust, um sofort wieder zuzustoßen und meine Eichel zu umkreisen.
Günter war eben ein schwules Naturtalent, der sofort begriffen hatte
worauf es bei einer Rohrverbinder-Nummer ankam. Als ich merkte, das er
schneller wurde und sein Schwanz pulsierte, verengte ich meine Faust und
schon spritzte aus beiden Nillenschlitzen die heiße Ficksahne und
vermischte sich in meiner Faust. Ich guckte Günter vielsagend an und
schlürfte useren Mix genüsslich, während er vor mir kniete und meinen
Schwanz mit seiner Zunge reinigte, bis kein Schleim mehr daran klebte.
Es war für uns beide total umwerfend (im wahrsten Sinne des Wortes!)
denn wir lagen längere Zeit hechelnd am Boden.- Aber wir wollten unsere
Zeit in dem einmaligen Fögelversteck optimal nutzen und so begann ich
schon bald die völlig unbehaarte Rosette Günters zu belecken, um ihn für
einen 69er vorzubereiten. Dabei wichste ich seine Latte mit zwei
Fingern, die schnell wieder zur vollen Größe erigrierte. Bald hatten wir
unsere Schwänze gegenseitig im Mund. Während ich ihn bat meinen Schaft
nur fest mit beiden Lippen zu umschließen und eine sogenannte Maulvotze
zu bilden in die ich reinficken konnte, wollte er gerne die Eichel nicht
nur beleckt, sondern auch mit den Zähnen durch leichte Bisse stimuliert
haben. Alles nach Wunsch, - und wieder fickten wir beide gleichzeitig
ab. Diesmal war der Sahneabgang geringer, aber trotzdem hatte jeder von
uns die Schnauze noch gestrichen voll. Was wir von unserer Geilheit
nicht sagen konnten: Schon ein Viertelstunde später hatte Günter
seinen Schwanz in meinem Darm und verpasste mir einen Arschfick vom
Feinsten , bei dem ich ohne zu onanieren mit ihm zugleich kam, als er
in meinem Arschloch abfickte. Ich ritt solange auf ihm weiter, bis er
vor Geilheit stöhnte. Das wiederholten wir mehrmals immer mit
umgekehrten Aktivitäten, bis wir erschöpft voneinander ließen. - Zwar
hatten wir uns versprochen , uns gelegentlich zu besuchen (natürlich um
zu ficken!) Aber dazu kam es nie! In einem alten Taschenkalender steht
noch Günters Adresse.Als ich sie neulich in die Hände kriegte, hatte ich
plötzlich den Geschmack von Günters Schwanzsahne im Mund...
Geschrieben von Jadmanx am Samstag, 28. Januar 2006

Die Party der dicken Schweden pimmel  
Thema: Erotische Gay Geschichten Die Party der dicken Schweden pimmel


Und wieder einmal mußte ich mit meinen Eltern in den Urlaub nach Schweden fahren . Ich war mittlerweile ein Jahr älter - also 17 - und meine Begeisterung für einen Urlaub zusammen mit meinen Eltern hielt sich nach wie vor in Grenzen. Aber alles Gestreite half nichts, bevor ich mit Freunden nach Italien fahren durfte, war der gemeinsame Familienurlaub gesetzt. Wir fuhren diesmal auf eine kleine Ferieninsel und hatten dort ein Ferienhaus "in freier Natur" gemietet. Alles hörte sich nach kaum zu bändigender Langeweile an. Aber auch diesmal hatte ich Glück und erlebte ein tolles Sex-Abenteuer in meinem Urlaub, was dazu führte, daß der Familienurlaub in Schweden zum kaum noch zu erwartenden Highlight in jedem Jahr wurde. Doch der Anfang war ziemlich langweilig. Das Haus lag inmitten von Heidedünen und drum herum waren nur zwei Häuser in Sichtweite, der Rest der wenigen Häuser war hinter kleinen Bäumen, Naturhecken und Dünen versteckt. Für meine Eltern das Paradies, Entspannung pur, für mich Langeweile, weil ich ja noch nicht mal einen Führerschein hatte, um irgendwo hinzukommen, wo was los war. Da die Häuser in der Nähe nicht - oder nur von Familien mit wesentlich jüngeren Kindern - bewohnt waren, hieß das für mich in der ersten Urlaubswoche: Lesen und Sonnen. Mehr war nicht zu kriegen auf der Insel. Also zwar auch für mich ein sehr entspannender Urlaub nach einem anstrengenden und bis zuletzt knappen Schuljahr, aber nach spätestens einer Woche setzt dann doch die Langeweile ein, außerdem hatte ich keinen Bock,immer meine Hand zu benutzen um gut abzuspritzen. Sogar zuhause hatte ich mehr geilen Sex als im Urlaub. Am vorletzten Tag jedoch war das Haus neben uns - auf der anderen Seite der kleinen Dünen - bewohnt und fünf oder sechs blonde Jungs spielten in der Heide hinter der Kiefernhecke Fußball. Ich beobachtete sie durchs Wohnzimmerfenster, hoffte, daß wenigstens einer von ihnen mein Typ war - und wenns auch beim Anschauen blieb - und wünschte mir, daß ich mit ihnen Fußball spielen könnte. Es sah danach aus, als wären es Jungs, die gerade einen Schulabschluß gemacht hatten und jetzt feierten - später stellte sich heraus, daß ich mit meiner ersten Einschätzung absolut recht hatte. Irgendwann kamen sie alle hinter der Kiefernhecke hervor um ins Haus zu gehen und ich konnte sie mir alle aus sicherer Entfernung mustern. Kräftige blonde Jungs, nicht unbedingt schön, aber sicher ganz gut gebaut, war mein Gedanke. Einer der Blonden jedoch fehlte und war in der Hecke zurückgeblieben. Ich sah ihn gleich und ich sah auch, was er machte. Er pinkelte in die Hecke. Leider konnte ich nicht viel sehen, aber allein wie er da in der typischen Pißstellung stand, sorgte dafür, daß ich einen Ständer bekam. Er drehte sich um und mir wurden im selben Augenblick erschreckend klar, daß er mich gesehen hatte. Er blickte noch eine Weile in Richtung des Fensters hinter dem ich hervorgelinst hatte und ging dann ins Haus. Am Abend ging ich eine Runde spazieren um frische Luft zu schnappen. Meine Eltern hatten sich mal wieder gestritten und mein Bruder schlief schon, weil ihn das Wandern und das Laufen am Strand immer völlig auspowerte. Sollten sie sich doch endlich scheiden lassen und für klare Verhältnisse sorgen, dachte ich mir wütend und kickte einen Stein vor mich her. Auf dem Rückweg zum Haus, kamen mir auf der Straße zwei der Jungs entgegen. Ich sah schon von der Weite, daß sie zu den Fußballern vom Nachmittag gehört hatten und entschloß mich, sie nicht zu beachten und einfach an ihnen vorbeizugehen. Aber das war nicht so leicht. Denn als wir auf gleicher Höhe waren, sagte der mit dem Pferdeschwanz "Hey" das schwedische Hallo und mir blieb nichts anderes übrig, als auch "Hey" zu sagen und sie anzusehen. Der mit dem Pferdeschwanz grinste ebenso wie der neben ihm - es war der Pisser. Der mit dem Pferdeschwanz sagte irgendwas auf schwedisch zu mir und ich sagte "Öhm... ich spreche kein Schwedisch" "Oh... hast... du ... Zigaretten?" fragte er dann "Ja klar" ich war erleichtert, daß sie mich nur um Zigaretten anhauten. Als ich ihnen die Schachtel hinhielt und sie sich jeder eine nahmen hatte ich das Gefühl, daß sie schon ordentlich getankt hatten. "Tak" "Hvaerse god" eines der wenigen schwedischen Wörter, die ich kannte. Der Pisser mit den kurzen blonden Haaren sagte etwas zu dem mit dem Pferdeschwanz und dieser sagte zu mir "Hast du ihn heute bei Pissen zugeseht?" ich wurde rot und er grinste "Nein, wie kommst du darauf?" ich hoffte, daß mein Gesicht die Absurdität dieses Gedankens noch unterstrich. "Er sag er hat dich geseht. Is nicht schlimm, wenn du gemacht has, er schämt sich nic... has du?" auf seinem Gesicht war ein Ausdruck, der unbedingt ein Ja hören wollte.
        
Deswegen nickte ich und sagte "War nicht zu übersehen" "Ja... er macht gerne wo man ihn sieht, weil.... er hat einen großen.... hier" mitten auf der ungeteerten kleinen Straße zog er seinem verdutzten Kumpel die kurze Stoffhose runter und entblößte dessen Schwanz. Wow, der mußte sich in der Dusche wahrlich nicht schämen. Ein großer, feister Schwanz hing da unter hellbraunen Schamhaaren über mächtigen Eiern. Der kurzhaarige Blonde fluchte etwas aus schwedisch und zog sich langsam die Hose wieder hoch. Die Typen waren entweder total betrunken oder high, auf jeden Fall nicht normal. "Also meiner is nicht so groß, willst du sehen?" "Nein, schon in Ordnung" winkte ich ab und wollte weitergehen "He wir machen Party heute Nacht, du kannst komme" na toll... ein Haufen sturzbetrunkener, die ne "Stoned-Party" machen, totlangweilig, außer man war selber stoned. Dann dachte ich an den Pimmel den ich gerade gesehen hatte. Na toll! Ein Haufen Sturzbetrunkener, die eine "Stoned-Party" machen... kanns noch was geileres geben? Aber dann blieb ich realistisch und sagte "Nein, tut mir leid, ich bin schon sehr müde und gehe bald ins Bett" "Oh... gut... danke für die Zigaretten" "OK" sie gingen weiter und ich ging weiter und unsere Wege trennten sich - fürs erste. Als ich nach Hause gekommen war, duschte ich noch schnell und ging dann wirklich gleich ins Bett, so wie ich das bisher jeden Abend im Urlaub gemacht hatte, um noch zu lesen... was sonst sollte man auf dieser Insel tun? Außer zu dieser Party gehen natürlich. Ich rang mit mir selbst. Vor allem, als ich von dort drüben immer wieder Musik und Stimmen hörte und die Jungs von meinem Fenster aus durch die Gegend laufen sah. Ich hörte meinen Vater draußen mit jemandem reden, dachte schon er streitet wieder mit meiner Mutter. Aber dann hörte ich sie fragen, wer es war und er sagte "Diese Halbstarken von Nebenan. Da waren grad zwei da und fragten ob sie Zigaretten haben können. Die sehen aus wie High... nicht normal". Hugh der Chefarzt hatte gesprochen. Dann hörte ich, wie die Tür des Schlafzimmers wieder zuging. Ich wollte mich wieder meinem Buch widmen, da klopfte es ans Fenster, das direkt neben meinem Bett war und ich sah drei grinsende Gesichter draußen. Einer davon war der blonde mit dem Pferdeschwanz, der daneben sicher sein Bruder - sie sahen sich ziemlich ähnlich und dann war da noch ein dunkelblonder, der mir am Nachmittag überhaupt nicht aufgefallen war. Ich grinste und tippte mir an die Stirn. Der mit dem Pferdeschwanz bedeutete mir, näher ans Fenster zu kommen. Ich befolgte das und sah, daß er und sein Bruder mir ihre Schwänze zeigten und grinsten. War das eine Einladung oder dumme Pöbelei, nur weil ich ihren Kumpel am Nachmittag zufällig hatte pissen sehen? Ich öffnete das Fenster "Hey" "Hey" "Komm mit raus? Wir gehen pissen" grinste der mit dem Pferdeschwanz "Was?" ich spielte ungläubig und empört "Is nix dabei. Party!" erklärte er. Ich handelte wohl völlig aus dem Sack heraus, als ich mir ein T-Shirt überzog und durch das Fenster nach draußen türmte. Meine nackten Füße auf dem Sandboden. Der mit dem Pferdeschwanz klopfte mir anerkennend auf die Schulter, ich erfuhr die Namen der drei, die ich mir nicht gemerkt hatte und bekam eine große Dose Bier in die Hand gedrückt, die ich mir sofort öffnete. Ich nahm einen großen Schluck während ich den Jungs folgte, die einen Weg durch die Heide eingeschlagen hatten. Irgendwo, wo weit und breit kein Haus mehr war, setzte sich der Bruder des Pferdeschwanzes hin und zog einen selbstgedrehten Joint aus der Tasche seiner Stoffhose. Er zündete ihn an, nahm einen Zug und reichte ihn an mich weiter. Ich hatte sowas noch nie probiert, wollte es aber schon immer mal tun, deswegen nahm ich einen Zug und glaubte eine Sekunde später, daß mir der Kopf zerplatzen müßte. Aber dieses Gefühl wandelte sich in ein unglaubliches High-Gefühl und als ich den Joint weiter reichte, war ich zu allem bereit. Der mit dem Pferdeschwanz stand auf, nahm noch einen Schluck Bier, holte denn sein Ding raus und pißte. Ich stellte mich neben ihn und machte das gleiche. Mit einem breiten Grinsen auf dem Gesicht lenkte der Pferdeschwanz seinen Strahl auf einmal auf meine Füße und der warme gelbe Regen prasselte gegen meine Füße und Schienbeine. Wir lachten beide, dann pißte ich über seine Sportschuhe, lenkte den Strahl weiter nach oben und pinkelte seine Hose ein. Er lachte immer noch. Dann merkte ich, wie jemand von hinten zu mir kam, spürte, wie der Bund meiner Stoffhose gezogen wurde und ein Schwanz hineingeschoben wurde. Da im selben Moment der Dunkelhaarige mit pissespritzendem Schwanz um den Pferdeschwanz herumtanzte uns dessen T-Shirt einnäßte, wußte ich, daß es der Bruder des Pferdeschwanz war, der mir in die Arschritze pißte. Der Pferdeschwanz versuchte jetzt seinerseits den dunkelhaarigen einzunässen, aber der ergriff die Flucht. "Öj" rief der Pferdeschwanz. Der Bruder hinter mir zog sein Ding aus meiner Hose und klopfte mir auf die Schulter. Ein Klopfen das so viel hieß wie: Komm schon, den schnappen wir uns. Und so rannten wir zu dritt dem Dunkelhaarigen hinterher. Ich war jetzt nur noch geil. Ob es der Joint ausmachte oder der nur der Tropfen auf dem heißen Stein war, wußte ich nicht, war aber auch egal, ich wollte jetzt alles haben, was ging. Wir hatten den Dunkelhaarigen eingeholt und zu Boden gebracht. Alle rollten quer durchs Heidekraut und er wimmerte vor Lachen. Der Pferdeschwanz drehte ihn auf den Rücken und hielt ihn mit einer Hand an der Schulter am Boden während sein Bruder sich um die zappelnden Beine kümmerte. Der Pferdeschwanz grunzte etwas auf schwedisch, dann holte er sein Ding wieder raus und pißte dem Dunkelhaarigen voll ins Gesicht "Magg mit" forderte er mich auf. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Ich ließ mein Teil aus der Hose flutschen und zielte auch schön auf das Gesicht des Dunkelhaarigen, der mit geschlossenen Augen und grinsend die Prozedur über sich ergehen ließ, während der Bruder vom Pferdeschwanz lachend die Beine festhielt. Irgendwann kugelte sich der Pferdeschwanz erschöpft und lachend weg und auch ich hatte keine Munition mehr. Der Bruder reichte mir die Hand um mich hochzuziehen, der Pferdeschwanz half dem Dunkelhaarigen auf die Beine und sagte "Gehe wir mal duschen, nej?" ich folgte ihnen in ihr Haus. Es war ziemlich groß und komfortabel, wenn auch eher alt und wenig sauber. Ich sah die restlichen drei Jungs im Wohnzimmer vor der Glotze sitzen, aber wir gingen gleich - pißnaß wie wir waren - ins Bad. Eigentlich hatte es nur eine Einpersonen-Dusche, aber das schien hier nicht zu gelten. Das komplette Bad stand schon unter Wasser und Schaum und sowohl der Duschschlauch als auch der vom Whirlpool schienen dazu benutzt worden zu sein. Wir kickten alle unsere nassen Klamotten irgendwo auf den Boden und der Dunkelhaarige schnappte sich den Whirlpoolschlauch, der Bruder vom Pferdeschwanz den anderen. Jetzt, da sie nackt waren, wurde mir klar, daß sie Zwillinge waren. Sie hatten beide einen nahezu identischen Körper. Durchaus kräftig trainiert, breite Schultern, muskulöse Brust, Beine und Oberarme, geiler Arsch aber insgesamt hatten sie ein paar Kilo zu viel auf den Rippen, was sie zu etwas machten, was ich "kräftig" nannte. Ihre Schwänze waren so wie sie jetzt rumhingen etwa 12-13 cm lang und unbeschnitten. Die Pimmel waren enorm dick, das war wahnsinnig geil. Genauso wie die Tatsache, daß die Vorhaut nicht lang genug war, die ganze Eichel zu bedecken, sondern die rosa Spitze bei beiden zu sehen war. Die Eier waren sehr groß und in einem engen Sack verpackt. Die Schamhaare trugen die beiden unterschiedlich. Während der Pferdeschwanz der Natur freien Lauf ließ und die braunen Locken überall wucherten, trug sein kurzhaariger Bruder sie gestutzt, was seinen Schwanz natürlich größer wirken ließ. Der Dunkelhaarige war so schlank wie ich -also ein bißchen zu schlank- und auch nicht besonders durchtrainiert. dafür hatte er einen wunderschönen Schwanz zwischen den Beinen hängen. Er war etwas kürzer als der der anderen beiden und auch nicht annähernd so dick, aber dafür einfach schön. Die Vorhaut ging vorne in einem "Tütchen" zusammen und es waren kaum Adern an dem Schwanz zu sehen. Schwere Eier hingen baumelnd in einem braun getönten Sack. Ein Strahl warmes Wasser riß mich aus meinen Gedanken über die Schwänze und der Bruder vom Pferdeschwanz lachte dreckig. Er zielte mit dem Duschkopf auf mich. Ich griff mir eine große Flasche Badeschaum und spritzte ihn damit ein. Es schäumte überall. Sie wurde mir vom Pferdeschwanz aus der Hand genommen, der sie dann fast über meinem Rücken ausleerte um sich dann von hinten an mir zu reiben. Seine kräftigen Arme umschlossen mich und seine Hände wanderten direkt zu meinem Schwanz um an ihm zu spielen, während sich sein geiler Körper an meiner Hinterseite rieb. Derweil konnte ich zusehen, wie die anderen beiden schon dazu übergegangen waren, sich gegenseitig einen runterzuholen. Der Ständer des Zwillings war beneidenswert mächtig. Aber das selbe Kaliber spürte ich mittlerweile schon zwischen meinen Arschbacken hoch und runter reiben. Oh Mann ich wollte ihm das Ding lutschen. Aber ich traute mich nicht, den nächsten Schritt zu gehen. Die Tür ging auf und die restlichen drei Jungs kamen ins Bad. Als sie sahen was wir da veranstalteten entledigten sie sich - schwubbs - ihrer wenigen Kleidung und machten mit bei der Party. Die drei Jungs waren ein hellblonder, wirklich wahnsinnig hübscher Boy, der genau wie der dunkelhaarige wohl ein paar Jahre jünger war als die anderen, also etwa mein Alter hatte. Er hatte seine Haare mit Gel zu Stacheln gezwirbelt und war ziemlich dünn und schlank. Aber auch sein Pimmel war ziemlich ansehnlich. Das schien bei den Schweden wohl in der Natur zu liegen. Was die andern beiden - der Pisser vom Nachmittag und ein blonder mir Schulterlangen Haaren - zu bieten hatten, stellte jedoch alles andere in den Schatten. Ihre immens dicken Schwänze waren schlaff über 15 cm lang und wirklich nur noch geil. Ihre Bodies waren durchtrainiert - ich tippte auf Fußballer - und sie sahen wirklich einfach geil aus. Der Nachmittagspisser grüßte mich grinsend, erzählte den anderen beiden was auf schwedisch und dann wurde so richtig geduscht. Schaum und Wasser im ganzen Bad, jeder machte an jedem rum, man wusch sich gegenseitig Haare, Schwänze und Arschritze und in dem Bad mußte ein unglaublicher Geräuschpegel geherrscht haben. Ich versuchte dabei voll auf meine Kosten zu kommen und ausgiebig an jedem Pimmel zu spielen, was mir auch gelang. Vor allem der Nachmittagspisser und ich seiften uns geil überall ein, rubbelten uns an den untschiedlich großen Eicheln rum und reinigten uns geil die Arschfalte. Ich drückte dabei bei ihm sogar zwei Finger rein und er ließ es sich gefallen. Ich verfügte ja nun nicht über den größten Erfahrungsschatz, aber ich wußte, daß der schon mal irgendwas dringehabt haben mußte, so wie die Finger da reinflutschten.. Irgendwann schaltete jemand das Wasser aus und wir trockneten uns alle ab und gingen - ohne uns lange mit Anziehen aufzuhalten in den Wohnraum, wo wohlweislich schon die Rolläden runtergelassen waren. Der mit den schulterlangen Haaren stellte ein Dessertschälchen in die Mitte des Tisches und proklamierte etwas auf schwedisch, was schelmischen Beifall fand und mir als "Schalenspritzen" übersetzt wurde. Da ich seit meiner Pfadfinderzeit in die Geheimnisse des "Kekselns" (man wixt um einen Keks herum und wer ihn beim Spritzen nicht trifft muß ihn samt Füllung essen) eingeweiht war, konnte ich mir ziemlich genau denken, was das sollte. Und als sich die Jungs dann auch im Kreis um den Tisch aufstellten und begannen zu wixen, war es klar... in Schweden spritzte man in ein Dessertschälchen und bei sieben Jungs kam da ne Menge Zeug zusammen, daß der Verlierer auslöffeln mußte (hätte eh nicht auf nen Keks gepaßt. Mit hochrotem Kopf und glühend vor Geilheit spielte ich mit und jeder wixte geil an sich rum. Ich sah mir die Jungs an, die sich selbst befriedigten und das genügte für mich als Wixvorlage. Schon nach wenigen Minuten stöhnte ich laut auf und vier üppige Schüsse klatschten in das Schälchen. Anerkennendes Raunen, dann setzte ich mich auf das Sofa und sah dem Treiben zu. Vom Halblangen und vom kurzhaarigen Zwilling sah ich nur die geilen Ärsche, die anderen hatte ich voll im Blick. Als nächstes ging ein heftiges Zucken durch den Körper des Stachelhaarigen und eine große Menge Sperma spritzte aus seinem Zipfel in die Schale. Auch er war aus dem Schneider. Oder mußte etwa der Trinken, der als erster...?? Nein, das sicher nicht. Der Stachelhaarige setzte sich zu mir auf die Couch und legte den Arm um mich. Gemeinsam sahen wir weiter zu, wie zuerst de Halblange kam - sein Arsch zuckte beachtlich dabei - und dann der Dunkelhaarige. Jetzt waren nur noch der Nachmittagspisser und die Zwillinge übrig. Der Halblange setzte sich hinter den Nachmittagspisser, speichelte sich Zeige- und Mittelfinger der rechten Hand ordentlich ein und ließ sie in der Arschritze des Nachmittagspissers verschwinden, ich hatte offenbar nicht als erster herausgefunden, daß ihm das gefiel. Angegeilt durch diese Stimulation schoß dieser ordentlich ab, traf jedoch nur den Tisch - auf dem natürlich schon einige Spuren waren - und nicht mit einem einzigen Samenstoß die Schale. Alle lachten und er balgte sich mit dem Halblangen. Die Zwillinge kamen fast gleichzeitig und trafen ordentlich - und ziemlich laut - in das Schüsselchen, daß jetzt wirklich erstaunlich voll war. Der Pferdeschwanz nahm es hoch und reichte es grinsend dem Nachmittagspisser. Wir alle standen lachend um ihn rum, als er es an den Mund setzte und sich hineinliefen ließ. Er hatte den Kopf nach hinten gelegt und sein Adamsapfel hüpfte bei jedem Schluck. Er trank dieses Boywichsemix einfach runter. Aus seinen Mundwinkeln troff der Geilsaft der anderen und als er mit der Schüssel fertig war, leckte er sich genießerisch die Lippen ab und warf sie dann an die Wand.
Geschrieben von Jadmanx am Freitag, 27. Januar 2006

Davids Geheimnis  
Thema: Erotische Gay Geschichten


Davids Geheimnis

„David Brandner, hätten sie wohl auch
die Güte dem Unterricht zu folgen?“ David Brandner blickte auf und
sah den Biologielehrer, der vor ihm stand mit schläfrigem Blick an.
„Entschuldigung, was bitte?“ „Würden sie mir die Freude machen, David,
uns auch mit Ihrer geistigen Anwesenheit zu erfreuen?“ „Klar, sicher.“
David stützte den Kopf auf die Hände und gähnte. „Dann können
wir ja beruhigt fortfahren.“ Herr Klein drehte sich um und wandte sich
wieder dem Tafelbild „Vererbung“ zu. David folgte der restlichen Stunde
an diesem Freitag morgen mit gemäßigter Aufmerksamkeit.

„Hey Brandner!“ David drehte sich um.
Er blieb auf dem Gang stehen. Sein Jahrgangskamerad Florian stand neben
ihm. „Wenn ich etwas erwähnen dürfte...du siehst furchtbar aus.“
Er grinste. David sah ihn mit zusammengekniffenen Augen an. „Ach, komm,
zieh Leine!“ „War ja nicht so gemeint! Aber es gibt da einen Zustand, der
nennt sich Schlaf. In den solltest du gelegentlich mal übergehen!“,
sagte Florian. „Willst du mir jetzt gute Ratschläge geben oder...?“
„Nein, was ich dich eigentlich fragen wollte...“, begann Florian. „Du willst
Geld.“, mutmaßte David mit hochgezogenen Augenbrauen. Florian ließ
David ein positives Lächeln zuteil werden. „Ja, weißt du, du
hast doch immer Kohle. Hätte ich so einen spendablen Vater wie du
- “ „Mach mal halblang.“, unterbrach David seinen Kumpel. „Mein Vater und
großzügig. Das kannst du vergleichen mit Feuer und Wasser. Aber
egal. Wieviel brauchst du diesmal?“ „Ein zwanziger tut’s schon.“ „Ach,
wie freundlich.“ David holte sein Portemonnaie hervor und zog einen Zwanzigmarkschein
heraus. „Danke!“ Florian griff nach dem Geld, doch David zog den Schein
zurück. „Wofür...?“ „Ich hab Katja versprochen sie heute auszuführen.“
„Aha, kein Geld, aber vor den Mädels den Dicken machen oder wie?“
David schüttelte den Kopf und reichte seinem Freund das Geld. „Danke
David.“ „Deine Gesamtschulden belaufen sich jetzt auf genau 124, 60 DM.“
„Hui, soviel?“ Florian rieb sich die Stirn. „Du kriegst es wieder.“ „Klar,
in ewig und drei Tage.“ David nickte weniger zuversichtlich. „Was ist denn
eigentlich mit dir los? Wie gesagt, du siehst nicht gerade gut aus -“ „Hatten
wir das Thema nicht schon mal?“ fragte David genervt. „Ja, ja, aber warum
haust du dich so spät in die Falle? Oder hast du etwa solange für
Geschichte gelernt?“ David wandte Florian langsam seinen Kopf zu. „Oder
hast du das etwa...?“ David  stemmte die Hände in die Hüften.
„Vergessen, scheiße!“ David rieb sich die Augen. „Wie konnte ich
das nur verschwitzen?“ „Vielleicht weil du ständig den ganzen Schultag
verpennst?“ „Spar dir deine tollen Sprüche, ja?“ Florian warf die
Hände in die Luft. „Ich hab nichts gesagt. Also, noch mal danke für
die Kohle.“ Er drehte sich um und ging den Gang in entgegengesetzter Richtung
herunter. David blieb ratlos stehen. Inzwischen hatte es längst geklingelt,
er hatte Mathe. Und danach war Geschichte.

In Davids Kopf hatte sich ein großes
Vakuum gebildet. Er saß vor seiner Geschichtsarbeit und malte kleine
Männchen auf sein DIN - A4 Blatt. Er hatte keine Ahnung, was der Lehrer
von ihm wollte. Er verstand ja noch nicht mal die Fragen, wie sollte er
da denn die richtigen Antworten herausfinden. Er sah sich im Klassenraum
um. Die anderen schrieben eifrig, nur eh hatte noch nichts auf dem Papier
außer seinem Namen und dem Datum des Tages. Er sah auf seine Rolex.
Noch 10 Minuten. Es hatte alles keinen Zweck. David stand auf, nahm seine
Zettel und gab sie dem Geschichtslehrer, Herrn Reichmann. Der warf einen
kurzen Blick darauf und sah dann David an. „Was hat das zu bedeuten?“ David
zuckte mit den Schultern und verließ den Klassenraum. Er ging den
langen Gang  hinunter, bis er zum Jungenklo kam. Er riß die
Tür auf und trat ein. Er ging zu den Waschbecken und betrachtete sich
im Spiegel darüber. Er zupfte an seinen blondierten Haarfransen herum,
unter denen schon der schwarze Ansatz hervorlugte. Seine braunen Augen
hatten etwas an Glanz verloren in den letzten Wochen, seine Haut ließ
ebenfalls ziemlich blaß anmuten. Er drehte den Wasserhahn auf und
schleuderte sich das kalte Wasser ins Gesicht. Er sah sich wieder an. Das
Wasser tropfte von seiner Nase, von seinem geöffneten Mund. Er mußte
an Geschichte denken. Das wurde eine dicke fette sechs. „Fuck.“, entfuhr
es ihm. „Fuck.“ Wütend trat er gegen den Mülleimer, der unter
den Waschbecken stand. Da hörte er eine Klospülung rauschen.
Er verharrte einen Moment, dann sah er hinter sich jemanden im Spiegel.
„Alles klar bei dir?“ David drehte sich um und musterte den Typen. Richtig,
Mark Stern aus seinem Chemie LK und aus dem Deutsch Grundkurs. „Sicher.“,
erwiderte David. „Ich hab nur gerade meinen Geschichtstest versemmelt.“
„Oh. Das tut mir leid.“ Mark ging zum Waschbecken und wusch sich die Hände.
Er korrigierte noch schnell eine seiner braunen Haarsträhnen und sah
sich in die blauen Augen. Dann drehte er sich um und lehnte sich an das
Porzellanwaschbecken. „So schlimm?“ David nickte. „Meine 9 Punkte kann
ich vergessen.“ „Dafür bist du in Chemie ein Genie. Das reimt sich
sogar.“ Mark lächelte. „Das solltest du einschicken, damit räumst
du sämtliche Gedichtpreise ab.“, zischte David gereizt. „OK, sorry.
Ich muß jetzt sowieso gehen.“ Mit diesen Worten verließ Mark
die Örtlichkeit. David und sein Ärger blieben alleine zurück.

David stützte sich in seinem Bett
auf und sah auf den Wecker. Dieser zeigte kurz nach 23 Uhr. Er stand auf
und ging durch sein Zimmer zur Tür. Er öffnete sie und lauschte.
Kein Geräusch ließ sich aus dem geräumigen Einfamilienhaus
hören. Leise schloß er die Tür und ging zu seinem Schreibtisch.
Er schloß eine der Schubladen auf und holte eine Packung Zigaretten
heraus. Dann nahm er seine Jacke von einem Sessel und zog sie über.
Er warf noch einen prüfenden Blick in den Spiegel, bevor er das Zimmerfenster
an der Südseite öffnete und sich hinausschwang. Er konnte leicht
an einigen Säulen und Pfosten hinabklettern. Auf dem Grasboden angekommen,
steckte er sich eine der West - Zigaretten an. Dann ging er in Richtung
Straße.

Es war Sonntag abend. David lehnte sich
gegen eine Hauswand. Ein Blick auf die Uhr sagte ihm, daß es schon
kurz nach halb eins war. Er begann, nervös auf dem Bürgersteig
herumzuwandern. Ständig fuhren Autos an der viel befahrenen Straße
vorbei. Einige Meter weiter rechts standen einige leicht bekleidete Damen,
denen man ansah, daß die Kälte ihnen zu schaffen machte. David
ließ seinen Blick über den sternklaren Himmel schweifen. Durch
ein leicht quietschendes Geräusch wurde er aufgeschreckt. Er zog an
seiner Zigarette, warf sie daraufhin auf den Boden und ging zu dem roten
Kombi, der an der Straße angehalten hatte. David lehnte sich zum
geöffneten Beifahrerfenster herunter. Er sah sich den Mann auf dem
Fahrersitz prüfend an. Er schätzte ihn auf Mitte vierzig. Der
Ring an dem dafür bestimmten Finger verriet den Ehemann. „Wieviel?“,
fragte der Fahrer mit leicht nervös - rauchiger Stimme. „Hundert,
mit allem drum und dran.“, erwiderte David mit kühler Geschäftsmiene.
Der Mann überlegte kurz, dann folgte das „OK.“ David öffnete
die Beifahrertür und ließ sich auf den Polstersessel sinken.
Er konnte die Häuserwände an sich vorbei schwimmen sehen, als
sie die Straße entlang fuhren.

Gnadenlos klingelte um kurz vor sieben
der Wecker. David öffnete die Augen und tastete nach dem Gerät.
Mit einem gezielten Schlag setzte er den Zeitanzeiger außer Gefecht.
Er setzte sich auf. Ihm kam es vor, als hätte er nur einige Minuten
geschlafen. Viel mehr war es auch nicht gewesen, vielleicht vier Stunden.
Er warf einen Blick auf den Nachttisch. Er öffnete die Schublade und
nahm fünf Hundertmarkscheine heraus, die darauf warteten, im Schreibtisch
eingeschlossen zu werden. „David!“, hörte der Achtzehnjährige
von unten seine Mutter rufen. „Ich komme ja gleich!“, rief David zurück,
stand auf und verstaute das Geld in seinem Schreibtisch. Er streckte sich.
Mal wieder war eine Nacht zuende gegangen, ein neuer Schultag stand ihm
bevor. Er nahm seine zusammengeknüllten Anziehsachen aus seinem Kleiderschrank
und zog sich an. Im Bad traf er anschließend seinen jüngeren
Bruder Alexander. „Weg.“, sagte David herrisch und wedelte mit der Hand.
„Ich geh ja schon.“, brummte der Sechszehnjährige zurück und
verließ das Badezimmer. David stieß mit dem Fuß die Tür
zu und wand sich wie sooft seinem Spiegelbild zu, das nicht gerade attraktiv
anmuten ließ. Die schwarzen Ringe unter seinen Augen waren noch dunkler
geworden und seine Haut sah aus, als würde sie jeden Moment in sich
zusammenfallen. David hielt seinen Kopf unter das kalte Wasser. Er dachte
noch einmal an letzte Nacht. Eigentlich war nichts besonderes passiert.
Er drehte den Wasserhahn ab und trocknete sich in einem Frotteehandtuch
das nasse Gesicht. Er fuhr sich durch die feuchten Haarsträhnen. Dann
verließ er das Bad, um mit seiner Familie zu frühstücken.

Am Eßzimmertisch saßen schon
seine Mutter, sein Vater und sein Bruder. Er nahm neben seinem Erzeuger
Platz. Wie jeden morgen war der wieder in einen schwarzen Anzug mit passender
Krawatte gekleidet, um wie immer seiner Arbeit als Manager einer ortsansässigen
Computerfirma nachzugehen. Er warf einen Blick über die Zeitung auf
seinen ältesten Sohn. „Du solltest früher ins Bett gehen.“, bemerkte
er in seinem üblich scharfen Ton. „Ja, Massa.“, murmelte David. „Wolltest
du etwas sagen?“, fragte sein Vater mit zusammengezogenen Augenbrauen.
„Nein.“ David schüttelte den Kopf und schenkte sich selbst eine Tasse
Kaffee ein. „Dein Vater hat recht.“, sagte seine Mutter in ihrer Funktion
als unterstützende Ehefrau. „Du brauchst viel Schlaf.“ Sie stand vom
Tisch auf, um neuen Kaffee zu holen. David sah ihr nach. Perfekte Hausfrau.
Er stürzte seinen Kaffee hinunter, um möglichst schnell von der
Familienidylle zu verschwinden.

Auf dem Weg zur Schule überlegte
David, ob heute mal wieder eine Arbeit anstand, die er zufällig vergessen
hatte. Nein, heute hatte er wohl Glück. Er griff reflexartig in seine
Jackentasche, um festzustellen, daß er keine Zigaretten mehr hatte.
Alles suchen und kramen half nichts, seine Hände förderten nichts
zutage außer ein bißchen Müll. Er sah sich um. Braunschweig
war so groß, aber kein einziger Zigarettenautomat in der Nähe.
Und hinter der nächsten Ecke war schon das Schulgebäude. David
mußte es also wohl oder übel etwas ohne seine Kippen aushalten.

In der Raucherecke war um kurz vor halb
acht noch nicht viel los, also bestand noch keine Hoffnung für David
auf eine geschnorrte Zigarette. Nervös scharrte David auf dem sandigen
Pflaster. Nach einer endlosen Viertelstunde konnte David endlich Florian
und somit auch einige Glimmstengel anradeln sehen. „Hey Florian!“, rief
David. „Hast du mal ‘ne Kippe für mich?“ David atmete auf, als er
Florians zustimmendes Nicken sah. Er ging ihm entgegen und erhielt sein
nötige Ration Nikotin in Form einer Zigarette der Marke West - ohne.
Beide begaben sich in die Raucherecke. David setzte sich auf eine Holzbank.
„Ist heute irgendwas? Von wegen Arbeiten?“ Florian schüttelte den
Kopf. „Aber ich würde trotzdem aufpassen. Heute ist die vorletzte
Stunde vor der Bioarbeit.“ David nickte. Er sah von weitem einen Typen,
der ihm bekannt vorkam. Als dieser näherkam, erkannte David, daß
es Mark Stern war. Der grüßte ihn, als er an der Raucherecke
vorbeiging. David sah ihm nach, ebenso Florian. „Kennst du den?“, wollte
der wissen. David nickte wieder. „Hm. Ach, ich wollte dir noch von gestern
abend erzählen.“ „Tu, was du nicht lassen kannst.“, war Davids Kommentar.
„Ich sag dir, Katja ist echt scharf.“, schwärmte Florian. „Total gut
drauf und voll locker, in jeder Beziehung.“ Florian grinste. „Verschon
mich mit den Details.“ David hustete. „OK, aber ich wollte noch sagen:
Miriam, du weißt schon, Miriam Waidmann, die Tochter von der Bio_Waidmann,
die ist ganz heiß auf dich, hat Katja gesagt.“ „Überaus interessant.“,
meinte David teilnahmslos. „Was ist denn los mit dir? Du bist doch sonst
immer der, der von den ganzen Weibern umlagert wird. Und das hat dich bisher
doch nicht so gestört.“ Florian sah David fragend an. „Ich hab einfach
nicht den Nerv dazu, im Moment, alles klar?“ David trat seine Zigarette
aus. „Ich hab gleich Deutsch und deshalb gehe ich jetzt.“ Er ließ
seinen Freund in der Raucherecke stehen.

„Was also eure heutige Aufgabe sein soll...“
Herr Kroll, von Beruf Deutschlehrer, setzte sich auf das Lehrerpult. „Schreibt
ein Gedicht.“ Unwilliges Murren schlug ihm entgegen. „Ja, ja, ich weiß,
nicht gerade eure Lieblingsbeschäftigung, aber besser als Grammatik
oder?“ „Und worüber soll das Gedicht sein?“, richtete sich eine Frage
an ihn. „Worüber ihr wollt. Alles ist erlaubt.“ „Und wie lang?“ „Ist
auch euch überlassen, aber schreibt mir keinen Schwachsinn, geballt
in einem oder zwei Worten, OK?“ „OK.“ Es klingelte. David stand auf und
wollte den Raum verlassen, als Mark ihn ansprach. „Tolle Aufgabe, was?“
„Hm? Ja, toll.“ „Vielleicht nehme ich das Chemiegenie - Gedicht.“ Mark
grinste ihn freundlich an. „Mach doch, wenn’s dir Spaß macht.“ David
ging aus dem Raum, aber Mark war er noch nicht los geworden. „Bist du heute
abend auch im ‘Rodeo’?“ „Wo bin ich?“, wollte David wissen. „Der neue Laden
in der Weststadt.“, erklärte Mark. „Mal sehen, glaube nicht.“ David
beschleunigte seinen Gang, um seinen Verfolger endlich loszuwerden. Mark
verstand den Wink, drehte sich um und ging seines Weges.

„Sag mal, weißt du was von einem
neuen Laden in der Weststadt?“ David sah Florian an, der in Bio neben ihm
saß. „Das wollte ich dir ja vorhin noch erzählen, aber du warst
so schnell weg.“ „Könnten die Herren wohl auch mal zuhören?“
Frau Meyer, ihre Lehrerin sah sie an. „Entschuldigung.“, sagte Florian.
„Also was?“ „Ja, das ‘Rodeo’.“ Florian hatte seinen Blick bei der Lehrerin,
die mit dem Unterricht fortfuhr. „Der ganze Jahrgang redet davon.“ „Das
habe ich gemerkt.“, sagte David. „Und, wie ist es?“ „Ich weiß nicht,
ich war noch nicht da, aber ich wollte heute mal vorbeischauen. Bist du
dabei?“, wollte sein Nachbar wissen. „Mal sehen, ob ich’s schaffe.“ „Ach,
komm schon, heute ist doch nicht viel zu tun, so wie ich das sehe.“ „Ich
muß für Deutsch so’n Gedicht schreiben.“, meinte David. „Na
und? Im GK reißt du dir doch sonst auch kein Bein aus, oder.“ „Wie
ich schon sagte, mal sehen, ob ich es hinkriege.“ „Ich ruf dich an.“, raunte
Florian.

„Kann ich heute abend mit Florian weg?“
fragte David beim Familienmittagessen. „Wie war das mit dem Schlafen?“,
fragte seine Mutter. „Morgen ist Schule.“ „Ja, wir wollen auch nur mal
kurz so ‘ne neue Disco anschauen.“, erklärte David. „Was sind denn
das für Sitten?“, wollte sein Vater wissen. „Mitten in der Woche in
die Disco?“ „Ich geh doch sonst auch nicht.“ „Ist das ein Grund?“ „Ach,
kommt schon.“ David sah seine Eltern abwechselnd an. „Um 24 Uhr bist du
wieder Zuhause.“, bestimmte sein Vater. „Alles klar.“, sagte David. „Nimmst
du mich mit?“, fragte Alexander. „Dich? Spinnst du?“ David sah seinen Bruder
von oben herab an. „Warte bis du achtzehn bist.“ „Ach, halt’s Maul.“, grummelte
Alex. „Alexander!“, kam auch gleich die Ermahnung von seinem Vater. „Ist
doch wahr.“ „Morgen kommen Kochs zum Essen.“, lenkte Margot Brandner ab.
„Diese Spießer?“, fragte David. „Rede nicht so von unseren Bekannten.“,
sagte seine Mutter. „OK.“ David hatte keine Lust, sich mit ein paar genervten
Bemerkungen die Erlaubnis für den Abend zu verderben.

Um kurz nach neun klingelte Florian an
der Haustür der Brandners. Margot Brandner öffnete. „Ach, Florian,
David ist sofort fertig. David!“, rief sie ins Haus hinein. „Ja!“ Ihr Sohn
kam die Treppe herunter gerannt. „Geht’s los?“, fragte Florian. „Abfahrt.“
David schob sich an Florian vorbei aus dem Haus. „Aber denk daran, um 24
Uhr bist du wieder hier!“ „Ja, mein Gott. Komm.“ David wartete, bis Florian
die Tür seines Polos geöffnet hatte, dann konnte es losgehen.

Das ‘Rodeo’ war ein Disco von mäßiger
Größe, dafür war die Musik um so lauter. Es war nicht ganz
so verqualmt wie das Jolly. Auch in Gemütlichkeit wurde es vom Rodeo
übertroffen. David und Florian hatten sich einen Sitzplatz mit Blick
auf die Tanzfläche gesichert, die aus zwei Ebenen bestand. Im Moment
tanzten eine Menge vorwiegend junger Leute zu einem Lied von Janet Jackson.
Alles in allem gefiel es David ganz gut. Als er seinem Blick mal wieder
über die Tanzenden schweifen ließ, entdeckte er Mark Stern darunter.
Sie liefen sich wirklich dauernd über den Weg. Auch Mark hatte David
gesehen. Deswegen begab er sich angestrengt keuchend von der Tanzfläche.
„Hi.“, begrüßte er seinen Bekannten. David nickte nur, um seine
Stimme zu schonen. „Wir laufen uns wirklich dauernd über den Weg.“,
rief Mark in angemessener Lautstärke. Was du nicht sagst. David zündete
sich eine Zigarette an und sah Mark erwartungsvoll an. Dann hielt er die
West - Packung hoch, doch Mark schüttelte den Kopf. „Nichtraucher.“,
brüllte der als Erklärung. Auch das noch. Langweiler. „Wie gefällt’s
dir hier?“, fragte Mark. „Ganz gut.“, schrie David gezwungen und hustete.
„Na gut, wie ich sehe, nerve ich dich, also geh ich mal wieder.“ Mark verschwand
wieder in der Menge. Wer es eilig hat, den soll man nicht aufhalten, dachte
sich David. Florian stieß ihn an. „Was will der eigentlich dauernd
von dir?“ David zuckte mit den Schultern. „Ich geh mal kurz an die frische
Luft.“ Er stand auf und bahnte sich einen Weg durch die Leute nach draußen.

Er fror doch erbärmlich ohne seine
schützende Jacke. Zitternd trat David von einem Fuß auf den
anderen. Auch eine weitere Zigarette brachte nicht die erhoffte Wärme.
Er konnte noch das Wummern der Bässe aus der Disco hören, als
er auf dem Parkplatz stand. Er sah zwei Scheinwerfer näherkommen.
Er verharrte auf seinem Platz, bis der Wagen neben ihm verlangsamte und
schließlich zum Stehen kam. Ein Typ mittleren Alters lehnte sich
aus dem Fenster. „Na, Kleiner, kannst du dich noch an mich erinnern?“ „Nicht,
daß ich wüßte.“ David nahm einen Zug von seiner West.
„Wir hatten vorletzte Nacht das Vergnügen.“ „Ach? Wen interessiert
das?“ „Nicht gleich so spröde. Wie wär’s denn...?“ Der Typ setzte
ein gieriges Grinsen auf. „Heute nicht. Zieh Leine.“ David ging ein paar
Schritte, doch der Wagen fuhr weiter neben ihm her. „Ach, komm schon! Ich
leg auch noch was drauf.“ „Such dir’n anderen, OK?“, sagte David genervt.
„Ich will keinen anderen. Hab dich nicht so.“ Der Kerl ließ nicht
locker. „Ey.“ David blieb stehen. „Nein heißt auch bei