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Artikel Archiv Themen |
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good news, bad news, whatever |
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| Jeder Dritte hatte schon Sex am Arbeitsplatz |
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Jeder Dritte hatte schon Sex am Arbeitsplatz Eine deutsche Studie belegt, dass viele Mitarbeiter deutscher Firmen nicht so prüde sind wie angenommen. Von zehn Menschen hatten drei bereits Sex am Arbeitsplatz. Besonders die Gewissheit erwischt werden zu können törnt viele an. Dies führt laut Betriebspsychologen dazu, dass die Mitarbeiter kreativer und motivierter werden. Knapp 22 Prozent empfanden den Sex am Arbeitsplatz als positiv, vier Prozent bereuen das Schäferstündchen. Wie SSN berichtet, belegte eine britische Studie, dass jede fünfte britische Frau bereit wäre, sich 'hochzuschlafen'. Von den 2.000 Befragten gaben etwa 700 an, mit dem Vorgesetzten schon einmal eine Liaison gehabt zu haben. Beliebtester Ort ist der Schreibtisch.
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| Geschrieben von Jadmanx am Mittwoch, 13. April 2005 |
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| Sexspielzeug oder erotische Wäsche bei 20 Prozent der Deutschen beliebt |
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Sexspielzeug oder erotische Wäsche bei 20 Prozent der Deutschen beliebt Jeder fünfte Deutsche beschert seinem Partner mittels erotischer Wäsche oder Sexspielzeug eine Überraschung. Dies ergab eine Umfrage, die das Meinungsforschungsinstitut Emnid durchführte. Befragt wurden 362 Personen beiderlei Geschlechts im Alter von 20 bis 49 Jahren für die Frauenzeitschrift 'Lisa'. Derselben Umfrage zufolge beschwerten sich lediglich fünf Prozent der Befragten über unbefriedigenden oder zu seltenen Sex.
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| Geschrieben von Jadmanx am Mittwoch, 13. April 2005 |
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| Beim Sex wird oft nicht an den eigenen Partner gedacht |
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Beim Sex wird oft nicht an den eigenen Partner gedacht Laut einer Umfrage von TooTimid.com denken nur 57 Prozent der Befragten an ihren Partner, wenn sie mit diesem Sex haben. Die anderen Personen, an die gedacht wird, sind z.B. Exfreund/Exfreundin mit 18 Prozent oder Berühmtheiten mit zehn Prozent Anteil. Laut dem Mitbegründer von TooTimid.com, Chad Chunglo, 'kommt es darauf an, wer gefragt wird'. So sollen Singles von dem Ergebnis 'weniger überrascht sein'.
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| Geschrieben von Jadmanx am Mittwoch, 13. April 2005 |
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| Sex macht fröhlicher als Geld |
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Sex macht fröhlicher als Geld Laut der Studie 'Money, Sex and Happiness: An Empirical Study' von David Blanchflower und Andrew Oswald macht mehr Sex fröhlicher als mehr Geld zu verdienen. An der Studie nahmen mehr als 16.000 Amerikaner teil. Statt einmal im Monat mindestens einmal in der Woche Sex zu haben, mache demnach genauso fröhlich wie eine Gehaltserhöhung von 50.000 Dollar jährlich. Laut den beiden Ökonomen sind die Leute sehr daran interessiert, zu wissen, was Menschen fröhlich macht. Besonders eine dauerhafte Heirat mit einem Partner bringe Fröhlichkeit im Wert von 100.000 Dollar im Jahr ein.
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| Geschrieben von Jadmanx am Mittwoch, 13. April 2005 |
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| Sexualleben durch Handys beeinflusst |
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Studie hat ergeben, dass unser Sexualleben durch Handys beeinflusst wird Die Studie 'Wireless Works: Exploring New Brand Connections' hat ergeben, dass sich die Menschen von ihren Handys im Sexualleben beeinflussen lassen. Die Studie wurde weltweit mit 3.000 Befragten durchgeführt. Laut Studie gaben 14 Prozent der Befragten an, dass sie auch während des Geschlechtsverkehrs ans Handy gehen, sollte es läuten. 78 Prozent der Befragten erklärten, dass sie ihr Handy mind. 16 Stunden am Tag in Reichweite haben. Die Studie wurde von der Werbeagentur BBDO durchgeführt.
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| Geschrieben von Jadmanx am Mittwoch, 13. April 2005 |
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| Freigänger hat sich zwölfmal an Tieren sexuell vergangen |
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Bielefeld: Freigänger gibt zu, sich zwölfmal an Tieren sexuell vergangen zu haben Seit Mitte letzten Jahres wurden in der Umgebung von Gütersloh, Bielefeld, Paderborn und Lippstadt insgesamt 22 Tiere, u.a. Pferde und Esel, sexuell missbraucht. Ein Schaf verendete infolge des sexuellen Übergriffs. Jetzt hat die Polizei einen Freigänger (47 Jahre) aus der Haftanstalt Bielefeld-Brackwede festgenommen. Der Mann ist ein Einzelgänger und psychisch krank. In der Zwischenzeit hat er zwölf Missbrauchsfälle zugegeben. Der Tipp kam von einem Angestellten des Gefängnisses. Der 47-Jährige kam in eine geschlossene Anstalt. Der Leiter der Haftanstalt erklärte: 'Bei uns war der Mann völlig unauffällig und kam immer pünktlich zurück.'
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| Geschrieben von Jadmanx am Mittwoch, 13. April 2005 |
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