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| Mein erstes SexDate mit nem boy aus dem Internet |
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Mein erstes SexDate mit nem boy aus dem Internet Vor einiger Zeit habe ich mich auf eine Kontaktanzeige gemeldet. Der folgende Austausch von E-mails und Fotos war vielversprechend. Zwei Tage später verabredeten wir uns bei Ihm. Ich wußte von Ihm, das er in einer Wohngemeinschaft wohnte, also machte ich mir auch nicht viel Gedanken darüber, da ich auf dem Weg zu seinem Zimmer noch Stimmen aus anderen Räumen vernahm. Schon auf dem Weg griff er mir an meinen Kugelarsch und bezeichnete ihn als geilen Arsch und knetete daran, was mir schon mal das Blut in den Schwanz trieb. Etwas unbeholfen stand ich nun in seinem Raum und griff ihm an die Hose. Er nahm meine Hand wieder weg und sein Ton wurde etwas härter, als er mir sagte, er wolle sehen, wie ich mich ausziehe. Ich zog mich also langsam aus und er beobachtete mich dabei, wie meine Klamotten vollzählig auf den Boden fielen. Als ich nackt war, packte er mich an mit beiden Händen an der Schulter und drückte mich zu seinem Bett, wo er mich auf den Bauch legte. Ohne zu fragen, nahm er erst die linke Hand, fesselte sie mit dem Gelenk an das Bettgestell, die andere Hand folgte. Dann kniete er sich hinter mich und band noch die Fußgelenke fest. Jetzt war ich ihm also irgendwie total ausgeliefert. Erst jetzt knetete er wieder meinen Arsch. Es hat nicht lange gedauert und er schob sich nur seine Hose runter, damit sein Prachtprügel von 21x6 sich voll entfalten konnte. Er hatte in seinen Mails also nicht gelogen. Leider konnte ich ihn nicht anfassen oder blasen. Es war mir ersteinmal nur vergönnt einen Blick auf das geile Teil zu erhaschen. Mit beiden Händen spreizte er jetzt meine Arschbacken auseinander und führte seine fette Eichel an das noch völlig trockene Loch. Mit festem Druck versuchte er sich Einlaß zu verschaffen, was einen leichten Schmerz verursachte und mich zum aufstöhnen zwang. Noch nie hatte einer versucht meinen Arsch trocken zu ficken. Er verstärkte den Druck und meine Rosette gab ganz langsam nach. Mit kleinen Ruckbewegungen schob er jetzt immer ein Stück mehr rein. Ich hatte das Gefühl aufgerissen und gespalten zu werden. Es war ein stechender, aber auch höchst geiler Schmerz. Als sein Schwanz sich voll in meinem Arsch befand, machte er erst kleine Bewegungen, die dann immer heftiger wurden. Ohne Gleitmittel, Spucke oder ähnlichem hätte ich mir das vorher nie vorstellen können. Jetzt wurden die Stöße härter und härter. Mir war die Geilheit schon bis sonstwohin gestiegen, konnte mich aber überhaupt nicht daran beteiligen. Jetzt fickte der Typ ziemlich heftig und ich freute mich schon auf den geilen Schleim der mir in das Arschloch gepumpt werden würde. Doch kurz vor seinem Abgang zog er seinen Prügel raus und sagte mir ich solle Geduld haben, er wolle jetzt noch nicht abspritzen. Er stand auf und verließ das Zimmer. Ich dachte mir nix dabei, es war ein teuflisches Gefühl, sich selbst befriedigen zu wollen, aufgegeilt durch so einen geilen fick, und es nicht zu können. Mein harter Schwanz pochte kräftig und verlangte danach, aber keiner half. Ich denke mal, es waren so 10 Minuten vergangen, war er immer noch nicht zurück und so langsam wurde mir mulmig. Als er eine Weile später immer noch nicht wieder da war, versuchte ich meine Hände und Füße zu bewegen, in der Hoffnung, ich könne mich irgendwie befreien und selbst nachsehen, wo er geblieben ist. Natürlichr funktionierte auch das nicht. Ich erinnerte mich daran, daß ja noch andere Personen in der Wohnung sind und fing an "Hallo" zu rufen. Nach mehrerenr Rufen erst öffnete sich dann die Tür. Ein anderer Typ, nicht hässlich und mit guter Figur, aber nicht so mein Typ, stand in der Tür. Ich fragte ihn, ob er mir helfen könne die Fesseln zu entfernen. Seine Antwort war: "Das hättest Du wohl gerne!" und dann rief er die anderen Mitbewohner zu sich und erzählte Ihnen, daß der Typ der mich trocken fickte, sein Abendbrot schon zu Hause hätte. Jetzt standen 4 Kerle an dem Bett, aber keiner war auch nur irgendwie mein Typ. Vor allem war ich überhaupt nicht mehr geil und wollte nur noch weg. Ich versuchte das zu verdeutlichen, doch einer packte meinen Kopf und drückte ihn mit dem Gesicht nach unten in das Kissen. Ich merkte, wie sich Hände an meinem Arsch zu schaffen machten. Ich versuchte mich dem irgendwie zu entziehen, indem ich mich heftig bewegte. Die Fesseln schmerzten jetzt schon an meinen Händen. Doch ich hatte keine Chance. Ich hörte, wie sich die Gürtelschnallen lösten und die Hosen abgestreift wurden.Wenig später setzte sich der erste schwanz ein mein Loch und bohrte sich gewaltsam in die enge und verkrampfte Rosette. Mit sehr festem Druck wurde er ganz reingestoßen und fing gleich heftig an zu ficken. Harte, feste Stöße und meine Aufschreie erstickten unter dem Druck der fremden Hand im Kissen. Der Schmerz wich der Geilheit und unwillkürlich streckte sich das Loch jetzt meinem "Peiniger" entgegen. "Die Sau braucht das!" äußerte mein Ficker und stieß noch heftiger zu und als er sich mit geilem Stöhnen in mir entlud, spührte ich, wie sein geiler Schleim an meine Darmwand spritzte, wie es tief in mir pochte und sein Schwanz zuckte. Er zog seinen Schwanz raus. Mittlerweile hatte die Hand, die mein Gesicht ins Kissen drückte mir einer Augenbinde verpasst und ließ mich jetzt los. "Und war das geil, Du Sau? - Gibs zu, Du brauchst das!". Ich verneinte nicht und spürrte eine Eichel, die mir an den Mund gehalten wurde. "Los, saubrlecken, Du Sau", befahl man mir und ich tat wie mir befohlen. Ich schmeckte die leicht bittersüssen Reste seines Spermas, was er zuvor in den Arsch gepumpt hat und saugte und leckte den Schwanz im Maul. Als er seinen Schwanz in mein Maul steckte, kam der nächste Ficker und steckte seinen Prügel in die jetzt gut geschmierte Votze. Der Schwanz in meinem Maul wechselte. Ein anderer harter Schwanz stieß mir jetzt tief in den Rachen, während ich kräftig gefickt wurde. Mit jedem Stoß des Fickers drang auch unweigerlich der Schwanz tief in mein Maul, weil er meinen Kopf mit beiden Händen an sich zog. Der Ficker stöhnte auf und pumpte seinen Schleim in meinen Darm. Im gleichen Moment fing der Schwanz in meinem Maul an zu zucken und ergoß sich tief in meinem Rachen, so das ich unweigerlich schlucken musste. Der nächste Schwanz war schon wieder in meinem Arsch mit heftigen Stößen zugange, als mir befohlen wurde den letzten Fickschwanz sauber zu lecken. Offensichtlich war der Ficker schon ziemlich aufgegeilt und es dauerte gar nicht mehr so lange, bis ich meine 3. Ladung in das heissgefickte Loch bekam. Ich hörte, wie die Typen sich wieder anzogen. Ich wollte schon sagen, dass sie mich jetzt bitte losmachen, doch im gleichen Moment bekam ich einen Knebel in den Mund und war stummgestellt. Meiner Situation ergeben, schlief ich ein. Von einem Schwanz, der mir mit einem Ruck in das Loch stiess, wachte ich wieder auf. Noch benommen und garnicht klar im Kopf irgendwie fickte mich ein Riesenprügel hart und kräftig. Mit heftigem Zucken ergoß er sich und blieb ersteinmal auf mir liegen. Leise flüsterte eine Stimme: "Na, einen schönen Nachmittag gehabt?" Ich erkannte, daß es der Typ war mit dem ich eigentlich verabredet war. Ich konnte ja nur paar Laute von mir geben. Er nahm mir den Knebel ab und auch die Augenbinde. Ich spürte, wie sein Schwanz langsam kleiner im Loch wurde und schließlich von alleine nach draussen fand. Er band meine Fesseln los und bat mich, die Nacht mit Ihm zu verbringen. Ich tat es aber nur unter der Bedingung, dass er mich morgen wieder gefesselt alleine läßt.... So hatte ich ein megageiles Wochenende und wurde ganz nebenbei zur Sau für GangBangs erzogen. Hi Ihr zwei, schicke euch eine Story von meinem geile Fick: Ich wohne in der nähe einer US Kaserne, und nach der Arbeit gehe ich dort gerne joggen, ich finde es einfach geil die Armytypen zubeobachten. Also eines Abends ich war gerade joggen merkete ich wie mich zwei geile Armytypen beim joggen einholten sie fragten mich ob sie mit mir mitlaufen können und weil die zwei so geil waren hatte ich nicht´s dagegen. Nach einiger zeit und weit abgeschieden von der Kaserne machten wir ein Pause, und da merket ich wie einer der Männer mit einem halbsteifen da stand und anfing an seine Jogginghose nach unten zuziehen. Ein echter Prachtschwanz kam da zum Vorschein von mindestens 20cm länge. Da konnte ich nicht mehr an mich halten und ging in die Knie um diesen Schwanz zu blasen. Es war ein geiles Gefühl dieses lange Pracht Stück in den Mund zu nehmen und ihn gierig zu blasen. Sein Kumpel fing an mir meine Hose aus zu ziehen, was ich was ich freudig zu Kenntnis nahm.Er fing an an meiner engen Arschfotze zu lecken, war das geil als seine Zunge tief in meine Fotze eindrang. Es war geil von beiden Seiten verwöhnt zu werden, einen langen Schwanz tief in meiner Maulfotze gerammt zubekommen und nachdem mich der andere weich geleckt hat setzte er an und schob mir seinen nicht langen aber wansinns dicken Schwanz in meine Arschfotze er schob in mir mit einem Ruck rein was einen Schmerz verursachte der aber schnell in Geilheit überging als er ganz in mich eingedrungen war. So ausgefüllt war ich noch nie und er begann gleich mich hart zu ficken ein geiles Gefühl wie er mir seinen Schwanz immer wieder tief in mich rein rammte wärend ich seinem Kumpel die lange Stange bearbeitete. Die beiden verstanden es meine Löcher zu ficken, warum kann so was nicht jeden Tag sein. Ich merkte an den Stößen das es meinem Hintermann bald kommen würde und streckte ihm noch mehr meine Arsch entgegen und da spritzte er mir auch schon eine volle Ladung in meine Därme, es war ein geiles Gefühl wie sein heiser Saft micht ausfüllte.Mit einem schmatzendem Geräusch zog er seien Schwanz aus mir und ich merkte wie sein Saft aus meinem Arsch rausfloß. Der andere zog seinen Schwanz aus meiner Maulfotze und ging hinter mir und schob mir seine langen Schwanz in meine heiße feuchte Fotze der Saft seines Kumpels war ein geile Gleitmittel und er fing an mich wild zu vögel ein geiles Gefühl gleich zweimal hintereinander gefickt zuwerden. Der Andere stellte sich vor mir und ich fing an seinen Schwanz sauber zulecken wärend ich geil gefickt wurde. Nach einigen kräftigen Stößen spürte ich wie ich wieder eine Ladung in mein Darm gespritzt bekam.Ich fühlte mich wie im 7Himmel. Als er seinen Schwanz aus mir rausgezogen hatte fingen die beiden an mir meinen Arsch sauber zu lecken, so richtig gierig fingen sie an Ihren eigen Saft auf zulecken. Ich konnte nicht mehr ich mußte mir einen abwichsen aber bevor ich abspritzen konnte stulbte mir einer einer seine Maulfotze über meinen Schwanz und nahm meinen ganzen Saft auf und schluckte ihn. Das war mein geilstes Fickerlebnis seidem bin ich immer wieder dort joggen gewesen aber ich habe die Beiden nicht wieder getroffen leider. Aber vielleicht sind sie ja nicht mehr hier, aber ich träume immer wieder von diesem Fick und verschaffe mir dadurch immer wieder einen geilen Abgang. Ich hoffe meine Geschichte gefällt euch und sie hat euch geil gemacht.
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| Geschrieben von Jadmanx am Montag, 06. Februar 2006 |
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| Dicke Beule in meiner Badehose |
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Dicke Beule in meiner Badehose Mein Moped knatterte heimwärts. Ich war siebzehn, gerade in die Oberstufe des Gymnasiums gekommen. Es war ziemlich kalt, etwa um die Mitte des Schulhalbjahrs. Ich hatte die Handschuhe vergessen. Auf der Rheinbrücke wehte ein steifer Wind. Die Kälte kroch in meine Finger, machte sie fast unbeweglich. Am anderen Ufer, im Schutz einiger Wohnhäuser hielt ich an, rieb meine Hände, bis sie rot waren, versperrte mit meinem Rad eine der Haustüren. Knarrend öffnet sie sich. Natürlich! Kaum eine Minute stand ich dort, aber genau in diesem Augenblick mußte jemand herauskommen. Mürrisch schob ich mein Moped einen Meter vor. Eine vermummte Gestalt quetschte sich hinter mir aus der Tür, ging dann an mir vorbei. Ich sah in ein bekanntes Gesicht. "Hallo, Thilo." Der Junge drehte sich überrascht zu mir herum. "Mensch, Rolf!" Thilo, ein Klassenkamerad, der mit der Mittleren Reife abgegangen war. Seit einem halben Jahr hatte ich ihn nicht mehr gesehen, auch nichts von ihm gehört. "Wie ist's auf der Penne?" Ich winkte ab. "Immer noch der gleiche Trott. Und was machst du?" Thilo zuckte die Achseln. "Ausbildung. Masseur." Ich lachte, wollte ihn etwas auf den Arm nehmen. "Und? Kannst du jetzt massieren?" Thilo ging auf meinen Scherz nicht ein, faßte mich ganz ernsthaft am Arm. "Ich muß noch einiges lernen, aber es geht schon ganz gut. Kannst es ja mal ausprobieren, wenn du Zeit hast." Ich hatte meine Zweifel. Zwar kannte ich Thilo seit Jahren und vertraute ihm, aber die Sache erschien mir ziemlich intim, vielleicht auch gewagt. Jedenfalls war ich von der Idee nicht begeistert." "Ich habe sogar JETZT Zeit..." Thilos rehbraune Augen sahen mich irgendwie flehend an. Mein innerer Widerstand schmolz langsam dahin. Schließlich sagte ich zu. "Gut. Aber ich habe nur eine Stunde Zeit." Wir ließen unsere Winterbekleidung an der Garderobe. Sogar den dicken Pullover zog ich aus, denn die Wohnung war angenehm warm, vielleicht sogar etwas zu warm. "Keiner zu Hause?" "Meine Mutter ist auf Dienstreise. Kommt Übermorgen wieder." Einen Vater hatte er nicht mehr, wenigstens nicht mehr zu Hause, das wußte ich noch. Zusammen gingen wir ins Wohnzimmer. "Setz' dich." Ich setzte mich auf einen Sessel, gerade gegenüber der Couch, auf der Thilo Platz nahm, spreizte meine Beine, um mich zu entspannen, die Kälte aus ihnen zu treiben. Thilo hatte nur noch ein T-Shirt an, daß sich über seine wohlgeformte Brust spannte, sogar die Spitzen seiner Nippel abformte. Er trug eine ziemlich enge Jeans, ähnlich wie ich. Wie magisch wurden meine Augen von seinen schlanken, festen Oberschenkeln angezogen, blieben schließlich zwischen seinen Beinen hängen, an der hübschen Ausbuchtung, hinter der ich seine Schätze vermutete. Thilo hatte wohl keine Ahnung von den Gedanken, die sich hinter meiner Stirn abspielten. Ich hatte ihn schon früher gemocht, seine langen, dunkelbraunen Haare, seinen dunklen Teint, seinen fein gemeißelten Oberkörper. Dazu paßten die weichen, fast mädchenhaften Züge seines Gesichts, die braunen, fast immer verträumt blickenden Augen eigenlich nicht, aber sie spiegelten sein wirkliches, liebes und sanftes Wesen. Ich wußte, wie verletztlich er innerlich war. Deshalb war seine erotische Wirkung auf mich immer zwischen uns unausgesprochen geblieben, schwebte aber wie eine unsichtbare Wolke immer zwischen uns. Wir sprachen eine Zeit lang über die Schule, über Leute, die wir beide kannten. Dann stand Thilo auf, faßte mich bei meinen Schultern. "Wenn du nur eine Stunde Zeit hast, dann müssen wir jetzt..." Er lotste mich in sein Zimmer, stellte einige Flaschen auf dem Nachttisch bereit, deckte ein großes Laken über sein Bett. Ich selbst war ziemlich nervös, trat von einem Bein aufs andere, stand neben dem Bett und sah Thilo wortlos zu. "Ich helfe dir beim Ausziehen." Thilos Worte waren leichthin gesprochen, aber ich hörte doch das Zittern in seiner Stimme. Er schob mich vor das Bett, knöpfte meine Jeans auf, ratschte den Reißverschluß nach unten. "Hee, Thilo, was hast du vor?" "Wirst du sehen..." Mich packte eine Ahnung, wohin das Ganze führen könnte, aber irgendwie war ich willens, mich zu entspannen, den Augenblick zu genießen, alles über mich ergehen zu lassen. Ich machte mir keine Sorgen über das, was hier mit mir geschehen könnte. Ich kannte Thilo, wußte, daß er mir niemals weh tun würde. Ich vertraute ihm voll und ganz, und darauf kam es in diesem Augenblick an. Thilo zog mir die enge Jeans über die Schenkel, dann die Beine hinunter. Ich knöpfte mein Hemd auf, zog es mir über den Kopf, warf es auf den Boden. Thilo knüpfte meine Schuhe auf, zog sie mir mitsamt den Socken von den Füßen. Ich hob meine Beine, damit er mir die Hose von den Füßen ziehen konnte. Thilo tat es ganz sanft und liebevoll, legte sie neben meinem Hemd auf den Boden. Seine weichen Hände mit den langen, feingliedrigen Fingern streiften mein Bein. Schlagartig wurde mir bewußt, daß mein Schwanz dabei war, hart zu werden. Er war schon hart genug, um eine sichtbare Beule in meinen Slip zu erzeugen. Ich wußte, Thilo hatte meine Latte gesehen, sogar den Abdruck meiner Eichel durch das dehnbare Baumwollmaterial. Thilos Hände begannen zu zittern. Er setzte sich auf die Bettkante, drehte mich mit sanfter Gewalt zu ihm herum. Seine Augen flackerten unruhig, in seinem Gesicht arbeitete es, seine Stimme war leise und belegt. "Rolf, ich verstehe, wenn du mir gleich eine runterhaust, aber... hattest du schon mal...Sex... mit einem anderen Jungen?" Ich atmete innerlich auf. Die Anspannung, die peinlichen Gefühle wegen meiner Erektion schienen wie weggeblasen. Aber wir hatten gerade dieses Thema früher immer ausgelassen, deshalb war ich nicht bereit, ihm jetzt alles zu gestehen. "Nein...nicht wirklich. Vielleicht mal ein wenig rumgespielt, aber das war eigentlich kein Sex." Ich zuckte zusammen. Bei meinen letzten Worten hatte Thilo seine Hand auf die Beule in meinem Slip gelegt, streichelte meinen Schwanz und meine Eier durch den dünnen Stoff. Prüfend betastete er meine vibrierenden Nüsse, dann die Härte meines Boyschwengels. Dann sah er fragend zu mir auf. "Angenehm?" Ich nickte gedankenverloren. Thilo griff unter den elastischen Bund meines letzten Kleidungsstücks, zog es langsam nach unten. Mein Schwanz federte förmlich heraus, schwang befreit durch die Luft. Thilo zog den Slip weiter nach unten und ich hob die Füße, um auszusteigen. "Leg' dich aufs Bett. Auf den Bauch. Mach' dir's bequem. Du bekommst eine wirklich gute Massage." Ich war etwas verwirrt. Ich hatte erwartet, daß Thilo meinen Schwanz wichsen, mir einen ruterholen würde, und er stand mir wirklich steil aufgerichtet zwischen den Schenkeln. Ich legte mich aufs Bett, mußte die Stellung meines steifen Rohres korrigieren, um entspannt liegen zu können. Thilo griff nach einer Flasche Massageöl auf dem Nachttisch, zog sich dann in einem plötzlichen Impuls das T-Shirt aus. Ich sah, wie seine Brustwarzen spitz vorstanden. "Heiß hier." Thilo wärmte das Öl in seinen Handflächen, goß es dann auf meinen Rücken. Er begann es in meine glatte Haut zu reiben. Ich gab mich mit einem Seufzer der Erleichterung seinen Händen hin. Thilo massierte meinen Rücken, dann die Muskeln meiner Beine. Er knetete meine Hinterbacken, schüttete so viel Öl darauf, daß es in meine Ritze lief. Thilos Hände glitten tiefer, als wollten sie das Öl auffangen. "Speiz' ein wenig die Beine." Thilo sagte es leise, fast flüsternd. Ich spreizte meine Schenkel weit genug, daß er zwischen sie reichen und meinen Sack von hinten massieren konnte. "Ja, mach' weiter, Thilo." Ich war nun total entspannt und genoß seine verwöhnenden Hände. "Ok, süßer Junge. Dreh' dich um, daß ich deine Vorderseite massieren kann." Das mit dem `süßen Jungen' gefiel mir nicht, aber ich sehnte mich nach seinen Händen an meinem Schwanz. Ich drehte mich schnell auf den Rücken. Meine Latte war etwas weniger steif geworden, aber immer noch hart genug, daß sie von meinem Körper abstand. Ich sah Thilo dabei zu, wie er neues Massageöl auf meine Brust und meine Oberschenkel schüttete. Dann massierte er meine Brust und meine Arme. Ich begann leise zu stöhnen als Thilo meisterhaft meine Brustmuskeln knetete. Thilos Hände strichen über meinen Unterleib, nur noch einen Finger breit von meinen Schanhaaren entfernt. Mein Schwanz richtete sich in geiler Erwartung wieder steil auf, stand massiv, prall und pulsierend da. Meine geschwollene Eichel kroch aus der Vorhaut und zeigte ihre purpurrote Farbe. Ein wissendes Lächeln umspielte Thilos Lippen. Seine Finger strichen durch meine Schamhaare, sie massierten mich jetzt kaum mehr, spielten stattdessen mit meinen empfindlichen Stellen. Ein dicker, glasklarer Vortropfen erschien an der Spitze meiner Eichel, lief meinen Schaft hinunter. Thilo widmete seine Aufmerksamkeit nun meinen drangvollen Eiern, schüttete einige Tropfen seines Schmiermittels auf die faltige Haut meines Sacks, massierte dann sinnlich liebevoll meine erregten Nüsse. Ich mußte einfach meine Beine weiter spreizen, meine Hüften heben, ihm meinen Schwanz noch deutlicher entgegenstrecken. "Ist das noch Massage?" "Ja. Und das Beste kommt noch." Ich falte meine Hände, lege sie hinter meinen Kopf, schließe die Augen. Ich war bereits voll angetörnt, und das Beste sollte noch kommen. Bald massierte Thilo meine Oberschenkel. Ich hoffte inständig, daß er sich bald um meinen fast berstenden Schwanz kümmern würde. Thilos Hände wanderten endlich wieder aufwärts, streiften noch einmal meine Eier, erreichten meinen Schwanz. Ich fühlte, ich war sprichwörtlich in guten Händen, genoß die Gefühle, die durch Thilo in meinem Körper entstanden. Thilos Hände legten sich zart um mein blutwarmes Glied, wanderten an ihm nach oben, sendeten geile Gefühle durch meinen ganzen Körper. Ich öffnete wieder die Augen. Thilo sah mich an, Freude, Triumpf lag in seinem Blick. Er begann, meinen Boyschwengel durchdringend zu reiben. "Fühlt sich super an." Mein Schwanz schwoll zu ungeheuren Dimensionen. Thilo honnte ihn kaum mehr mit seinen kleinen Händen umgreifen. "Ich wollte das schon lange mit dir tun. Aber du warst immer so abweisend. Nie haben wir darüber gesprochen, und glaube mir, ich habe es oft versucht." Er tropfte weiteres Öl auf meinen Schwanz, massierte genüßlich den Schaft auf und ab. "Paß auf, mir kommt's gleich." Thilo widmete seine streichelnde Aufmerksamkeit wieder meinen Eiern, gab meinem Schwanz Zeit, sich wieder zu beruhigen. Er wollte mich noch nicht spritzen, für lange Zeit auf der Schwelle zappeln lassen. Nach einer Minute packte Thilo wieder meine Latte, begann sie zu massieren, rieb mich in ekstatische Zuckungen. "Mann, hast du eine Ding. Wie fühlt es sich an, wenn ich dir einen runterhole?" Ich kann nur noch keuchen. "Mach' weiter...ich platz' gleich!" Thilo brachte mich noch mehrfach an den Rand des Orgasmus, erkannte die Anzeichen meines Körpers, massierte dann wieder meine Eier, bis die Zuckungen abgeklungen waren. Ich konnte nur noch wimmern, mein ganzes gefühl konzentrierte sich in meinen Schwanz, mein Kopf schlug auf dem Kissen hin und her. Thilo trieb mich immer näher zur Explosion, seine Hände wichsten meinen Schwanz mit durchdringender Regelmäßigkeit. Mein Körper schien geil auf dem Bett zu tanzen, ich war dem Höhepunkt zu nah, um noch abgebremst zu werden. Mein Stöhnen wurde laut und andauernd. Thilo peitschte meine Lust mit aufmunternden Worten. "Los Rolf, laß' es raus. Spritz' ab. Ich wichs' dir jetzt jeden Tropfen aus dem Leib!" Er begann, mich in wütendem Tempo zu wichsen. Ich höre mich wie von Ferne stöhnen und schreien. Die erste Ladung meiner sämigen Lustsoße schießt aus meinem Schwanz, trifft Thilos nackte Brust. Ekstatische Gefühle lassen meinen Körper vor Wollust zucken, alle meine Muskeln spannen sich an. Thilos Hände pumpen immer neue Wellen meines Samens aus mir heraus, erzeugen immer neue lustvolle Sensationen. Ich weiß nicht mehr, wie lange es gedauert hat. Langsam verebbte der Orgasmus, ein tiefer Seufzer der Erleichterung kam von meinen Lippen. "Mann, das war eine Schau, Thilo." Thilo lächelte mich an. "Das Ganze noch einmal?" Ungläubig sah ich ihm in die Augen, blickte dann auf meinen schlaff gewordenen Schwanz. "Danke. Ich meine, im Augenblick nicht." "Im Augenblick also nicht? Aber ich soll es noch mal tun?" Ich greife nach seinen Armen, ziehe ihn zu mir. "Ich denke schon. Kannst schon mal einen Termin machen." Wir lachten uns beide an. Ich sahe die Beule in Thilos Jeans. So uneigennützig konnte er doch nicht sein. Vielleicht ergab sich doch eine Gelegenheit, mich zu revanchieren. Thilo gab mir einen Klapps auf die Brust. "Komm', unter die Dusche." Ich bekam seine Arschbacken zu fassen. "Du hast noch garnichts gehabt. Ich glaube, ich muß etwas dagegen unternehmen." Ich pustete meinen warmen Atem in die Ausbeulung seiner Hose, damit ganz klar war, was ich meinte. Thilos Lächeln wurde zu einem verständnisvollen Grinsen. "Hört sich gut an." Das warme Wasser rieselte über unsere nackten Körper. Ich stand ganz dicht vor Thilo. Mein Schwanz rieb sich an seinem Bauch, während ich sein steifes Rohr eingeklemmt zwischen den Schenkeln hielt. Unsere Lippen pressten sich aufeinander, wieder stieg unsere Erregung. Meine Finger überquerten seinen Rücken, meine Nägel hinterließen kleine rosa Schrammen. Sanft, aber beharrlich drang mein Finger in seinen Arsch, erforschte ihn weitend. Ich fand Thilos Prostata. Er stöhnte andauernd und laut, als ich sie eindringlich massierte. Sein Sack zog sich zusammen, sein Schwanz zuckte zwischen meinen Schenkeln. Er war drauf und dran abzuspritzen. Sein Schließmuskel schloß sich würgend um meinen Finger. Ich fühlte seinen warmen Samen in der Ritze zwischen meinen Beinen. Vermischt mit Wasser lief er an den Innenseiten herunter. Ich zog meinen Finger aus ihm. Die Knie waren ihm weich geworden, ich ließ ihm eine ganze Minute Zeit, sich zu erholen. Schwer atmend lehnte er mit geschlossenen Augen an der Wand. Das herabrieselnde Wasser überzog seinen Körper mit einer glänzenden Schicht, betonte aufs anregenste seine Konturen. Thilo sah erschöpft aus, aber ich hatte nicht vor, ihn schon in Ruhe zu lassen. Ich setzte meine Zunge und meine Lippen ein, begann an seinem Ellbogen, leckte und knabberte seinen Oberarm aufwärts, drang in seine Achselhöhlen, um das Wasser und den Schweiß daraus zu saugen. Ich fand meinen Weg über die glatte, nasse Brust, hielt an jedem der harten Nippel an. Thilo brummte vor Vergnügen, als ich gierig an ihnen saugte. Ich küßte seinen Nacken, biß spielerisch in seine Ohrläppchen, leckte dann die andere Achselhöhle sauber. Ich glitt wieder seine Brust hinunter, bis an den Ansatz seiner Rippen, knabberte an der seidenweichen Haut darunter, sah, wie er zusammenzuckte. Ich drehte Thilo um, packte seine Handgelenke, stemmte seine flachen Hände an die Fliesenwand. Seine verführerischen, glänzenden Hinterbacken lachten mir entgegen. Ich leckte das perlende Wasser von ihnen, kreiste immer enger um sein Loch, vergrub dann meine Zunge in der Ritze. Thilo gab einen keuchenden Laut von sich, sein Rücken bog sich, so daß seine Brust fast die Wand erreichte. Ich verwöhnte ihn noch einige Minuten, amüsierte mich darüber, wie laut ER diesmal stöhnte. Der Akku meiner Leidenschaft war schon nach dieser kurzen Zeit neu geladen, wenigstens ein Vorteil, wenn man erst siebzehn ist. "Wie wär's läßt du dich ficken?" Thilo war nicht überzeugt, aber die Zunge in seinem Arsch kitzelte ein gepresstes `Ja' aus ihm. Tropfnaß tapste ich in sein Zimmer, brachte die Flasche Massageöl als Beute mit zurück. Nicht ideal, aber in der Not schmiert der Teufel selbst mit Massageöl. Nach kurzer Zeit tropfte das Öl förmlich aus seiner Ritze. Seine Rosette lachte mir glänzend entgegen, das Wasser perlte auf seinen Hinterbacken. Thilo war ein wenig kleiner als ich. Ich packte meinen Schwanz, beugte ganz leicht meine Knie, spreizte mit der freien Hand seine Arschbacken. Mehrere Male strich ich mit meinem Schwengel durch seine glitschige Ritze, entlockte ihm wohlige Seufzer, wenn ich über sein Loch glitt. Schließlich zentrierte ich meinen Schwanz auf mein Ziel und begann ganz sacht gegen den Widerstand seines engen Schließmuskels zu drücken. Thilos Reaktionen waren ermutigend, deshalb packte ich ihn bei den Hüften und erhöhte den Druck gegen den widerspenstig engen Ring. Nur ein `Mmmmh' von seinen Lippen, als meine Eichel mit einem leichten Ruck die glitschige Schwelle nahm. Ich fühlte endlich die feuchte, vor Erregung vibrierende Wärme seines Lustkanals. Thilo wollte mich in sich fühlen. Er griff mit beiden Händen nach hinten, zog mich an den Hüften vorsichtig, aber unablässig in seinen engen, hungrigen Arsch. Delikate Gefühle umfingen meinen Schwanz beim langsamen Eindringen. Deutlich fühlte ich seine Prostata, dann , wie meine Schamhaare mit seinen Arschbacken in Kontakt kamen, daran plattgedrückt wurden. Thilos ganzer Körper quittierte die Berührung mit lustvollem Zucken. Ich ließ ihm viel Zeit, griff um seine Brust, zwickte ihn zärtlich in die radiergummiartig harten Brustwarzen. Meine Geilheit zwang mich zu ersten Bewegungen. Gefühlvoll zog ich meinen Schwanz bis zur Eichel aus ihm heraus, glitt dann den ganzen Weg genüßlich wieder in ihn ein. Thilo begleitete meine Bemühungen mit einem tiefen Stöhnen, zuckte wieder, als mein Schwanz seine Lustdrüse traf. Es schien ihm zu gefallen, also das Ganze noch einmal. Wenn ich in ihn eindrang schien sich sein Arsch zu öffnen, ließ mich fast spielerisch eindringen. Beim Heraus- ziehen dagegen legte sich sein Schließmuskel spürbar eng um meinen Schwanz, als wollte er ihn nicht gehen lassen, so daß es sich wie eine massierende Hand an meinem Glied anfühlte, die mich unglaublich geil machte. Meine prüfende Finger fanden Thilos Lanze wieder steif, seine Eier voll und schwer in ihrem durchweichten Sack. Ich erhöhte das Tempo, wichste im gleichen Rhythmus seine steife Latte, trieb meinen Schwanz wieder und wieder in ihn. Thilos Körper zuckte und vibrierte ohne Unterbrechung, angetrieben durch meine pumpenden Handbewegungen und das Gleiten meines Stechers durch seinen Darm. Immer wieder rieb sich meine Eichel an seiner Lustdrüse, trieb Thilos Erregung in ungeahnte Höhen. Thilo schob mir seinen Arsch entgegen, drehte seinen Kopf, soweit er nur konnte, leckte mir die Wassertropfen von den Wangen und von den Lippen. Ich fickte ihn aus Leibeskräften, trieb meinen Schwengel abgrundtief in seinen triefenden Körper. Unsere Lippen trafen sich. Thilo saugte meine Zunge in seinen Mund, als ob er sie verschlucken wollte. Ich hörte sein Keuchen, sein atemloses Stöhnen. Sein Körper verspannte sich, ich fühlte das Zucken seiner Lustdrüse, den engen Ring seines Schließmuskels, der sich wie eine Schlauchschelle um meinen Schwanz legte, das Pulsieren seiner noch steifer, noch wärmer gewordenen Rute. Ein ersticktes Gurgeln von seinen Lippen. Ich hörte trotz des Wassers, wie eine Ladung seines Samens gegen die Fliesenwand klatschte, fühlte auch die sämige Flüssigkeit an der Hand. Ich konnte es nicht mehr halten, stimmte ein in sein Stöhnen, erlebte meinen Orgasmus gemeinsam mit ihm. Ich presste seinen Körper eng an mich, die erste Welle meiner Lustsoße verließ meinen Schwanz, wurde von seinem Arsch gierig aufgesogen. Unsere Körper rieben sich in spasmischen Zuckungen aneinander, tauschten sich aufschaukelnde Gefühle der Wollust. Wir küßten uns immer noch im angestrengten, halsverdreherischen Kontakt über Thilos Schultern. Trotz der warmen Dusche war mir der Schweiß ausgebrochen. Thilo hatte aufgehört mich zu küssen, stützte sich mit den Händen an der Wand. Ich hielt ihn immer noch umschlungen, stützte seine weich gewordenen Knie. "Bist du ok? War's gut?" Thilo nickte. Ich schmiegte mich an ihn, streichelte seine Vorderseite, spielte mit seinem Schwanz und seinen Eiern, zog dann ganz langsam mein schlaff gewordenes Glied aus ihm heraus. Ich konnte mir ein Lächeln nicht verkneifen, drehte Thilo wieder zu mit, und diesmal war es sein Kopf, der an meiner nassen Brust lag. Er konnte nicht mehr, er war fertig, verausgabt, zufriedengestellt. So standen wir beide lange Zeit, die Dusche tat unentwegt ihre Pflicht, eng umschlungen standen wir unter dem Wasserstrahl, nackt und ausgepumpt, klatschnaß Shirt, glücklich, angenehm entspannt, und das Wasser rann und rann. Wieder im Wohnzimer nahm ich ihn in die Arme, gab ihm einen zärtlich langen Kuß. "Hallo, süßer Masseur. Ich hoffe, du hast noch Termine frei." Thilo sah mich lange an. "Für dich immer. Auch ohne Voranmeldung." Ich spürte immer noch seine Hände an meinem Körper, glaubte immer noch seinen Duft zu atmen, als ich mit dem Moped nach Hause knatterte.
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| Geschrieben von Jadmanx am Sonntag, 05. Februar 2006 |
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| Blonder TeenBoy Durchgefickt |
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Blonder TeenBoy Durchgefickt Manchmal weiß man, daß ein Gegenüber schwul ist. Ich weiß nicht, woran man es im Einzelfall festmachen kann. Es ist einfach so. Ich parke meinen Wagen auf dem Parkplatz dees Einkaufszentrums. Plötzlich sehe ich den Burschen. Vielleicht knapp über zwanzig. Ich weiß nicht, was er hier treibt. Aber wir sehen uns sekundenlang in die Augen und wissen bescheid. Das Wissen scheint beidseitig zu sein. Jedenfalls kommt es mir so vor, denn er ist nicht verwundert, daß ich ihn so einfach anspreche. "Netter Bursche bist du..." Er wird etwas rot. Meine Anrede ist unter normalen Umständen schon sehr verräterisch, aber der Junge bleibt. "Hast du Zeit?" Nun geht es ans Eingemachte. Fast zu schnell kommt mir das Ganze vor. Doch er nickt. Sagt kein Wort, nickt ganz einfach. Ich verstaue meine Einkäufe in den Kofferraum, halte ihm die Beifahrer- tür auf. Ohne Bedenken steigt er ein. Während der Fahrt zu mir nach Hause, betrachte ich mir den Jungen näher. Seine blonden Haare fallen ihm locker in die Stirn; zierliche, schmale Hände, schlanke, feste Oberschenkel. Sein etwas eingegangenes T-Shirt umspannt eng seine gut ausgebildete Brust, gibt einen schmalen Streifen seines Bauchs frei mit einem allerliebsten Nabel. Vorläufer seiner Schamhaare über dem Bund seiner Jeans, aber ansonsten völlig unbehaart oder mit einem golden schimmernden Flaum bedeckt, soweit man das sehen kann. Kurzum, ich bin sehr angetan von meinem Begleiter. Achim heißt er, erfahre ich beiläufig. Er scheint sehr schweigsam. Ich kitzle die Informationen nur mühsam aus ihm heraus. So weiß ich kaum etwas von ihm, als wir zu Hause ankommen. Wir setzen uns auf die Couch. Ich gieße ein Glas Cola ein. Mit Rum. Mit ordentlich Rum, wie Achim es haben will. Ich bin noch beim Eingießen, als der Bursche schon seine Sportschuhe auszieht, seine Jeans aufknöpft, und sie mit einer schnellen Bewegung von seinen Beinen steift. Er legt sie über die Armlehne eines Sessels, setzt sich dann wieder hin. Seine Erektion ist nicht zu übersehen, und er ist sich dessen bewußt. Sein Schwanz drückt sich mit Gewalt nach oben, gegen den elastischen Bund seines Slips. Achim kann kaum etwas tun, um seine Latte zu verbergen. Je mehr er es versucht, desto mehr scheint sie sich aufzuplustern und zu zucken. Schnell greift er nach dem Glas und nimmt einen tiefen Zug. Der Alkohol scheint schnell zu wirken. Achims Zunge löst sich, er scheint sich plötzlich wieder wohl zu fühlen. Es macht ihm auch nichts mehr aus, wie ich seinen Körper von Kopf bis Fuß mustere. Er trägt weiße Tennis- socken, dazu ein sehr enges T-Shirt und diesen knappen, fadenscheinig roten Slip. Ein wenig Schweiß bildet feuchte Flecken in den Achselhöhlen. Die golden schimmernden Haare auf seinen Schenkeln scheinen sich auf- zurichten, sein Schwanz führt in seinem Gefängnis ein unruhiges Eigen- leben. Ich erlaube uns einige Minuten der seichten Unterhaltung, sehe die roten Flecken, die der Alkohol in Achims Gesicht zaubert. Aber irgendwann ist doch der Zeitpunkt zu Taten gekommen. Mir fallen die Handfesseln aus Ledr ein. Habe sie in irgendeinem einschlägigen Laden mitgenommen, aber noch nie benutzen können. Ich stehe auf, öffne die Schublade, lasse die schwarzen Ledermanschetten mit dem eingearbeiteten Ring vor Achims Augen baumeln. Dessen Augen werden groß. Nicht vor Schreck, sondern mehr vor innerer Erregung. Je länger er die Gegenstände ansieht, um so größer wird sein Wunsch. "Probieren wir die bei mir aus?" Ich kann es kaum glauben, aber der Gedanke reizt mich schon lange. "Dazu eine leichte Fesselung?" Achim nickt, aber mir kommen Bedenken, ob er weiß, worauf er sich einläßt. "Und du willst es wirklich? Gebunden werden? Oder hast du doch kalte Füße bekommen?" Achim schüttelt heftig den Kopf. Ich öffne eine andere Schublade. So gut bin ich nicht ausgrüstet, aber da ist ja noch das Bergsteigerzubehör, schöne, feste Rebschnüre. Mal sehen, was man damit anfangen kann. "Zieh' dein T-Shirt aus!" Achim ergreift den unteren Saum mit beiden Händen, zieht den Fetzen über seine Brust und seinen Kopf. Er will offenbar sexy erscheinen, wenn ich seine eleganten, aber etwas eigenartigen Bewegungen richtig interpretiere. Er drapiert das Shirt über seine schon vorhin ausgezogenen Jeans. Ich greife nach seinen Handgelenken, schnalle die Ledermanschetten fest darum. "Steh' auf!" Achim gehorcht. "Hände nach hinten!" Ich führe eine Schnur durch dir Metallösen, die in die Handfesseln einge- arbeitet sind, ziehe sie dann an. Achims Handgelenke werden fest zusammen- gezogen. Den Rest der Schnur benutze ich, um die Verbindung noch sicherer zu machen. Je mehr er die Enge spürt, umso erregter zeigt sich Achim. Ich mache eine Pause, schaue mir den Burschen an, streiche mit der Hand über seine nackte Brust. Ich hebe seine Eier durch den Stoff des Slips, lasse meine Finger spielerisch entlang seines Schwanzes gleiten. Ich ziehe seine Eichel langsam vor und zurück, sa daß der dünne Trikotstoff sich dehnt und genüßlich über sie streicht. Ich fühle die Anspannung seiner Bauchmuskeln, tauche mit dem Zeigefinger kurz in die Nabelgrube, spiele mit den wenigen, blonden Haaren, die einen seidigen Pfad hinunter zu seinen Schamhaaren bilden. Ich nehme mir die Zeit, seine festen Hinterbacken zu befühlen, erforsche die Furche zwischen ihnen. "Gefällt's dir?" Achim nickt. Ich nehme mehrere kurze Schnüre zur Hand, binde seine Arme fest an seinen Oberkörper. Achim hat nun keinen Raum mehr, der ihm erlaubt seine Arme zu bewegen um sich selbst zu befreien. Seilstränge winden sich um seinen Bizeps, schlingen sich um seinen Ellbogen, Unterarm und Handgelenk, überqueren seine Brust, umrunden seine Schultern. Ich ziehe nicht zu fest an, damit Achims Blutzirkulation nicht unterbrochen wird, lasse auch keine Gelegenheit aus, beim Überqueren der Brust seine Nippel zu reizen. Beim Binden lehne ich mich dicht an ihn, und er muß meinen steifen Schwanz einfach fühlen, der sich in seine Schenkel preßt. "Noch ein Schluck Cola mit Rum?" Ich führe das Glas an Achims Lippen, füttere ihn, wie ein kleines Kind. Er schließt die Augen, trinkt in kleinen Zügen. Eine leichte Röte überfliegt seinen Körper, den die Schnüre an vielen Stellen spürbar drücken. Ich schiebe meine Daumen unter den Gummibund seines Slips, ziehe ihn abwärts über seinen Arsch und seine Hüften. Sein Schwanz hat sich unter dem Gummi wie bei einem Zelt verhakt, wird mit nach unten gezogen. Endlich rutscht der Stoff über seine Eichel. Sein steifes Glied schwingt wie eine Sprung- feder durch die Luft, klatscht gegen seinen Bauch. Ich ziehe den Slip Achims Beine hinunter, signalisiere ihm durch einen leichten Druck mit der hand, daß er seine Beine heben soll. Noch einmal hebt Achim seine Beine, als ich seine Socken ausziehe. Nun ist er nackt. Achim fühlt, wie meine Hände seinen schlanken Körper erforschen, gegen den Strich durch die Behaarung seiner Beine streichen, sich zwischen seine Schenkel schieben, zärtlich sein Arschloch reizen. Dann wandern sie wieder nach vorn, suchen die festen Eier in seinem Sack, spielen mit ihnen. Ich gebe seinem steil stehenden Schwanz einen kleinen Schwung nach unten, daß er aufgeregt durch die Luft schwingt, auspendelnd wieder seinen Kopf in die Höhe reckt. Es scheint Achim zu gefallen, denn seine Eichel wird dunkelrot und schwillt noch mehr an. Blaue Venen erscheinen an seinem aufgeblasenen Schaft, die Nervenenden schlagen Alarm. Achim steht nur da, wartet auf meine nächsten Bewegungen. Ich nehme meine Hände von seiner nackten Haut. Achim öffnet wieder die Augen, sieht mir zu, wie ich mir einige Kleidungsstücke ausziehe. Ich streife mir mein Sweatshirt über die Schulter, bemerke, wie Achim mich mustert. Ganz langsam und genußvoll ziehe ich mir das T-Shirt über den Kopf, nehme mir Zeit, ausgiebig über meine Brustmuskeln zu streichen, reize meine eigenen Nippel mit den Fingerspitzen, bis sie spitz vorstehen. Ich ziehe mir das Shirt über den Kopf, streiche durch meine Haare, um sie zu ordnen, lächle, nein grinse Achim an. Ich beginne die Macht zu genießen, die ich über ihn habe. Ich ziehe meine Jeans nicht aus, fessele weitere Stellen von Achims nackten und frei zugänglichem Körper. Seile von seinen Handgelenken ziehen sich durch seine Ritze, werden an seinem Schwanz mit einem festen Knoten verankert, der seine Eier nach außen schiebt und einen mart rcdinbD unk ainen marternleen Schwanz ausübt. Dann binde ich seine Fußgelenke so zusammen, daß ihm noch etwas Spielraum bleibt. Ich nehme Achim in die Arme, lege ihn sanft auf den Teppich, ziehe über ihm Jeans und Slip aus, bin ebenso nackt wie er. "Du siehst gut aus." Ich knie mich nieder, reiche zwischen seine Beine, nehme seinen Schwanz in die Hand. Achim macht Fickbewegungen mit seinen Hüften. Ich spiele mit seinem Glied, mache Wichsbewegungen aus dem Handgelenk. Ich drücke es derb in meinen Fingern, und Achim beginnt zu stöhnen. "Tu mir weh, mach', daß er schmerzt..." Achim flüstert es hastig aus fast geschlossenen Lippen. Er war so anziehend, so jung und wollte doch brutaler behandelt werden. Ich versuche es, nehe eines seiner Eier in die Hand, quetsche es, erhöhe beständig den Druck. Ein Zucken geht durch seinen Schwanz. Ich quetsche seine Eier nicht nur, ich zerre daran. Achims Körpermitte hebt sich vom Teppich. Der Druck und der Zug nimmt zu, aber Achim weicht ihm nicht mehr aus, drückt seinen Arsch zurück auf den Boden, streckt seinen Sack bis zum Zerreißen. Ich halte weiter sein Ei, versetze seinen Schwanz einige Schläge. Er scheint fast noch härter zu werden. Ich packe seinen Schaft, ziehe die Vorhaut so weit zurück, daß der Schwanz sich fast biegt. Seine Eichel ist fast purpurfarben, glänzt wie poliert. Meine Fingernägel kratzen über die glatte Oberfläche, graben sich dann fest in das zuckende Organ. Achim wimmert leise, aber wehrt sich nicht. Sein Schwanz ist rot, als ich von ihm ablasse. Ich gebe ihm einen ermunternden Kuß auf die Lippen. "Bitte mach' weiter. Gib's mir richtig." Ich hebe ihn vom Boden, lege ihn über die Sessellehne. Ich ziehe den Gürtes aus meiner Jeans, gebe Achim zwei feste Schläge auf die exponierten Hinterbacken. Sein Körper zuckt bei jedem Schlag, als die schmerzhaften Gefühle ihn durchlaufen. Ich gebe ihm noch einige Schläge, bis sein Hinterteil ziemlich rot geworden ist. Ich betaste seinen Schwanz. Er ist immer noch steinhart und pulsiert in meinen Händen. Achims Muskeln sind angespannt vom Schmerz, ein wenig Schweiß hat sich auf seine Haut gelegt, aber er will nicht, daß ich aufhöre. "Weiter. Ich brauche es." Ich kann es nicht mehr aushalten. Achims Hinterbacken strecken sich mir entgegen. Ich löse seine Fußfesseln, spreize weit seine Beine, bis ich seine lockende Rosette sehe. "Jetzt wirst du gefickt." Achim stöhnt auf. "Ja. Fick' mich. Ramm' ihn mir rein." Kalte Gleitcreme auf seiner Rosette läßt ihn zusammenfahren. Eilig rolle ich mir ein Kondom über meinen lange schon steifen Schwanz. Problemlos rutscht mein Schwanz bis über die Hälfte in Achims Lustkanal. Ein unbeschreibliches Gefühl von Glätte,Wärme, Feuchte. Die Innenseite seines Lustkanals erscheint mir wie Seide. Ich ramme tiefer in ihn, fühle bald, wie meine Eier an seine Schenkel klatschen, dann meine Schamhaare sich gegen seine roten Hinterbachen pressen. Ich genieße die Enge, seine Darmwände, die sich wie ein samtener Handschuh um meinen Schwanz legen. Ich kann nicht genug davon bekommen, stoße noch fester, noch tiefer, Achim stöhnt in einer Mischung von Schmerz und Lust, kommt meinen Stößen entgegen. Wir bewegen uns wie eine Einheit. Achim fühlt mich tief in sich, ich hoble vehement durch seine Innereien. Ich fühle nach, und sein Schwanz ist steinhart und jeden Moment bereit zu explodieren. Ich bin ins Schwitzen gekommen. Achims Rücken zieren ebenfalls winzige Schweißperlen. Unsere Körper machen saugende Geräusche bei jeder Be- rührung. Der Schweiß wird zus sinnlichen Kupplerin. Unser gemeinsames Stöhnen füllt den Raum. Langsam ziehe ich meinen Schwanz zurück, erlaube Achims Schließmuskel sich hinter meiner Eichel wieder zu schließen, dringe aber dann wieder ein, beginne diesmal herzhaft in ihm ein und aus zu gleiten, stoße und ziehe seinen Schließmuskel mit jeder nachdrücklichen Bewegung. Meine Arme umschlingen Achims Brust, ich greife nach seinen Nippeln, die immer noch schmerzen, kneife und zwicke sie erneut. Meine Zunge schiebt sich in sein Ohr, dringt fast bis in sein Gehirn. Meine Hüften beginnen sich unregelmäßig zu bewegen, manchmal tief und gemächlich, dann wieder schnell und stechend durchdringend. Achim fühlt sich gepfählt, einen langen Augenblick scheint es ihm unmöglich, seinen Gefühlen, gleichgültig ob Schmerz oder Lust ihren Lauf zu lassen. Rücksichtslos dringe ich mit jedem Stoß härter und tiefer in ihn ein. Mein Schwanz erreicht Stellen, die Achim sicher noch nie gefühlt hat. Er versucht seinen Rücken zu weiter zu beugen, mir totalen Zugang zu verschaffen. Achims keuchender Atem, sein lautes Stöhnen zieht meine Aufmerksamkeit auf sich. Ich ziehe die Zunge aus seinem Ohr, nur um ihm zu sagen, daß er still sein soll. Achim bettelt förmlich um mehr. Ich biege meinen Oberkörper zurück, packe derb seine Hüften, beginne den härtesten, durchdringensten Fick, an den ich mich erinnern kann. Mein Pflock füllt Achim voll aus, reizt jeden Nerv in ihm. Ich spüre, nur noch ein paar Rammstöße, und ich muß spritzen. Das überwältigende Gefühl zuckt schon durch meinen Körper. Ich ziehe meinen Schwanz in einer schnellen Bewegung aus seinem Loch. Mit einem saugenden Geräusch flutscht er heraus. Achim beginnt fast zu weinen. "Bitte. Bitte zieh' ihn nicht raus. Ramm' ihn wieder rein." Ich zerre an dem Strick um seinen Sack, hole einen schmerzhaften Laut aus Kehle, der gurgelnd versiegt, als ich meinen Stecher wieder mit einem derben Stoß in ihn ramme. Jeder Muskel seines Körpers ist angespannt. Sein Gesicht wendet sich halb zu mir. Ich sehe darin nur Leidenschaft. Meine Hand wird zur Klaue, kratzt über seinen langen Rücken, hinterläßt zwischen den Schnüren blutrote Spuren. Achim zittert, sein Kopf liegt fast auf der Sitzfläche. Meine Hände wandern tiefer, kneten erbarmungslos die knallroten Arschbacken, während ich weiter in ihn stoße. Ich packe von der Seite seinen Sack, zerre ihn nach unten. Fühlbar quetsche ich seine Eier. Achims Hände umgreifen die Lehne, drücken sie so fest, daß die Knöchel weiß werden. Achim schreit auf, Speichel tropft aus seinem Mund. "Fick' mich, Rolf, fick' mich!" Das gibt mir den Rest. Ein ekstatisches Gefühl breitet sich von meinen Lenden in meinem Körper aus, raubt mir die Kontrolle über mich. Ich ramme meinen Pfahl gnadenlos in den Jungen, donnere auf seine Arschbacken, meien Eier klatschen schmerzhaft gegen seine festen Oberschenkel. Schweiß sammelt sich auf meiner Brust, tropft auf Achim hinunter, mein Atem geht keuchend. "Gleich spritze ich in deinen Arsch!" Ich packe den Jungen bei den Hüften, versenke mich abgrundtief in ihn, ficke ihn so durchdringend, daß sein Körper bei jedem Stoß gegen die Sessellehne prallt. Mein Schwanz beginnt zu pulsieren, die heiße Sahne steigt aus meinen Eiern, läuft glühend durch mein Rohr, wird tief im Inneren des Jungen ausgestoßen. Achim kann die Ausbrüche meiner Ficksoße tief in sich fühlen, sie füllen warm das Kondom. Es scheint ewig anzudauern, und ich ficke ihn immer noch wie wild. Dann aber werden meine Bewegungen langsamer, enden schließlich ganz, ich sinke auf seinen Rücken. Wir bleiben lange in dieser Lage, dann ziehe ich meinen immer noch halb steifen Schwanz aus ihm. Ich bin nun von einer überraschenden Zärtlich- keit, wenn man bedenkt, daß ich eben noch fast Hackfleisch aus Achims Arschbacken gemacht habe. Ich streichele sein Haar und lächele ihn an. Achims Eier sind immer noch randvoll, sein Schwanz ist dunkelrot und scheint fast zu platzen. Seine aufgequollene Eichel trieft vor Lusttropfen. Ich löse seine Fesseln, bald darauf liegt er in meinem Schoß und ich reibe seine roten Handgelenke. Achim legt seine Arme um meine Brust, birgt sein Gesicht in die Wärme meiner Brustmuskeln und meiner Achselhöhle. Ich trockne seinen Körper mit einem weichen Handtuch, wiege ihn sanft auf meinen Knien. Achims Hand streicht über meinen Rücken. Meine Hand krault in seinen verschwitzten Schamhaaren, kommt mit seiner immer noch steifen Latte in Kontakt. Achim sagt nichts, aber seine Augen sprechen Bände. Nachdenklich erforsche ich seinen warmen Körper mit meinen Fingerspitzen, streiche über seine Haare, fühle, wie sie sich hinter meinen Fingern wieder aufrichten. Achim spielt ein wenig mit meiner Vorhaut, zieht mit Zeigefinger und Daumen sanft daran um zu testen, wie weit sie sich dehnen kann. Wir kreuzen unsere Beine. Ich fühle plötzlich die schwellenden Muskeln und die seidige Behaarung seiner Schenkel. Achims Hände wandern meinen Rücken hinunter, bleiben auf meinen Arschbacken liegen. Ich beuge mich vorwärts, fühle Achims heißen Atem an meinen Lippen. Ich verringere den Abstand und küsse ihn. Achims Lippen preßten sich auf meine, seine Hand zieht meinen Kopf näher zu sich. Seine Zunge dringt in meinen Mund, sein ganzer Körper schmiegt sich eng an mich. Ich lächle ihn an und bekomme ein Lächeln zurück. "Ich glaube, wir kümmern uns mal um deine Latte." Ich ziehe mit meiner Zunge eine feuchte Spur von seinen Schamhaaren, entlang einer Seite seiner steifen Rute. Dann über die Innenseite seiner Oberschenkel zu seinem Sack. Achim spreizt seine Beine, um mir freien Zugang zu geben. Ich lutsche seine Eier und ich fühle, wie Achims Hände sich in meine Schultern graben. "Oh, jaaa...", stöhnt er. "Mach' weiter." Meine Zunge dringt in die Spalte der Eichel, schmeckt den kleinen, salzigen Tropfen am Eingang. Langsam gleiten meine Lippen über die Rundung, ganz sanft, so daß ich deren Form und Glätte spüren kann. Dann nehme ich den ganzen Schwanz in den Mund. Achim gibt einen lustvollen Laut von sich, kommt mir mit den Hüften weit entgegen. Seine Eichel stößt mir tief in den Rachen. Achim fällt ganz aus seiner Rolle, packt meinen Kopf und zieht ihn schnell nach unten. Sein praller Schwanz dringt mir in die Kehle. Ich bin darauf nicht vorbereitet und muß würgen. Ich mache mich von ihm los, obwohl er mich ziemlich frustriert anschaut. "War ich zu schnell?" Ich lächle ihm beruhigend zu, ziehe ihn zu einem langen Kuß an mich. Meine Hände suchen um uns herum nach der Tube Gleitcreme. Achim sieht mich überrascht an, als ich eine Portion auf meine Handfläche drücke, dann über seinen Schwanz verteile. Erst als ich weitere Creme um mein Arschloch verteile, versteht er. Sein Lächeln kehrt zurück. "Wie du mir, so ich dir..." Ich rolle das Gummi sorgfältig über seinen nun geil pulsierenden Schwanz. Dann halte ich ihn in Richtung meines Hinterausgangs, hebe ein wenig meinen Arsch, um ihm mehr Spielraum zu geben. Achim greift nach seinem Schwanz, hält ihn gerade, damit er nicht abrutscht. Ein leichter Schmerz durchzuckt mich, als sich der enge Ring unter dem Druck öffnet, Achims Eichel sich durch den Eingang drängt. Endlich steckt sie in mir. Ich fühle mich nicht mehr so stark gedehnt, aber ich gebe trotzdem Achim ein Handzeichen, einen Augenblick zu warten. Ganz langsam beginne ich seinen Schwanz zu reiten. Achim überläßt es mir, mich einige Male auf seinem Stecher zu heben und zu senken, dann bewegen sich seine Hüften. Ich lasse mich voll auf ihn sinken und sitze gepfählt und bewegungslos. "Stoß' mich, aber sein vorsichtig." Ich schiebe meine Arme unter meine Beine und lehne mich zurück. Achim kommt zärtlich über mich, legt mich auf den Boden. Nun fühlt er sich sicher, bewegt bedächtig seine Hüften vor und zurück. Bald wird er schneller, beugt sich hinunter zu mir, steckt mir wieder seine Zunge in den Mund und läßt sie dort herumwandern. Ich bin nun gewöhnt an die Größe seines Schwanzes, beginne seine Stöße zu genießen. Achim dringt mit einem Stoß abgrundtief in mich. Seine vollen Nüsse klatschen gegen meine Oberschenkel, seine Stöße drücken mich jedesmal fest auf den Boden. Seine Hand an meiner Brust kneift zart in meine Nippel. Ich keuche, ringe nach Luft. Mein ganzer Körper brennt, das Blut rauscht hörbar durch meine Adern. Achims Eichel an meiner Lustdrüse sendet geile Wellen der Lust durch meinen Leib. Sterne vor meinen Augen, ich küsse in die Luft, dann gebe ich ihm seine Püffe zurück, streichele seine festen Schenkel. "Laß' dich gehen. Gib's mir ordentlich!" Achim keucht. Schweiß tropfte von seiner Stirn auf meine Brust. Seine Zähne graben sich in meine Schultermuskulatur. Ich fühle, wie sein Schwanz noch steifer wird, dann zu zucken beginnt. Achim hört auf, sich zu bewegen, bis sein Rohr sich wieder etwas beruhigt hat. Ich greife nach seinem Sack, quetsche seine Nüsse. Achim atmet schwer und hastig, rammt seinen Stecher plötzlich wieder hart in meinen Arsch. Ich fühle ihn in mir pulsieren, höre einen Seufzer der Erleichterung von Achim. Ich streichle seinen glatten, feuchten Rücken, während sich seine Muskeln über mir entspannen. Achim hebt seinen Kopf. Die Anspannung steht immer noch in sen. Er lächelt mich breit an. Ich lächle zurück. "Endlich bist du deine Soße los." Achims Schwanz in mir ist immer noch ein wenig steif. Er gibt mir noch einige lustvoll rächende Stöße. Dann küßt er mich, zieht vorsichtig sein Glied aus mir, rollt sich dann beiseite, damit ich meine Beine ausstrecken kann. Wir trinken noch ein Glas, bevor ich Achim nach Hause fahre. Er ist etwas ganz besonderes, aber ich weiß aus Erfahrung, ein solches Erlebnis läßt sich nicht wiederholen.
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| Geschrieben von Jadmanx am Samstag, 04. Februar 2006 |
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| Nachts Im Park Durchgefickt |
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Nachts Im Park Durchgefickt Ich war gerade 18 Jahre alt geworden ,als ich von einem Bekannten erfuhr ,das sich bei uns im Park Männer die auf Männer stehen, aufhalten sollten .Natürlich wusste mein Bekannter nicht das ich auch darauf stehe. Abends zog ich durch den Park und konnte erst mal nichts besonderes fest stellen. Ich setzte mich auf eine Bank und warte auf die Dinge, die da noch kommen würden. Plötzlich kam jemand hinter mir aus dem Gebüsch und lief hastig an mir vorbei .Ich stand auf und lief ihm hinterher um zu sehen wo er nun hin geht. Er steuerte direkt auf eine Klappe zu und verschwand darin. Es war sehr dunkel darin aber ich hörte jemanden stöhnen und nahm mein ganzen Mut zusammen und stellte mich erst mal an der Seite einer Trennwand auf. Nach kurzer Zeit hatten sich auch meine Augen an die Dunkelheit gewöhnt und ich konnte nun ca. 8 Männer stehen sehen. Sie standen alle aufgereiht an den Pissrinnen. Ich stellte mich in einer Lücke, die gerade frei wurde dazu und holte meinen Schwanz raus ,der schon sehr steif war. Rechts und links von mir die beiden Typen wichsten sich ihre Schwänze und beobachteten mich, wie ich mein Schwanz bearbeitete. Nach kurzer Zeit kam vom Rechten eine Hand zu meinen Schwanz rüber und fing ihn an, zu wichsen. Ich faste nun auch nach rechts rüber und nahm sein geilen großen Prügel in die Hand. Der Typ der links von mir stand schob mir seine Hand zwischen meine Schenkel und streichelte mir die Eier und machte sich an meiner Hose zu schaffen, bis sie auf Kniehöhe fiel. Anschließend zog er mir meinen Slip ganz runter und machte sich an meiner Kiste zu schaffen. Ich schaute mich kurz um und sah, das sich alle Typen die sich in der Klappe aufhielten ,wie eine Traube hinter mir standen. Einer hockte sich hinter mir und leckte mir meine geile Kiste. Seine feuchte Zunge drang tief in mir ein und ich stöhnte vor Geilheit. Mich reizte es nun mal geil fickt zu werden .Ich kannte es bis jetzt nur aus geilen Pornoheften, doch live hatte ich es noch nie gemacht. Der geile Arschlecker hatte mir meine geilen Po schön schleimig geleckt ,als er nun aufstand und sein Prügel vor mein feuchte Loch setzte. Der Links vor mir stand, drückte mich mit den Kopf auf sein Schwanz zum blasen ,so das ich nun gebückt vor dem geilen Arschlecker stand. Der hinter mir stand und mir mein T-Shirt bis zum Kopf hoch schob Seine fette Eichel drang in meine geile Kiste ein. Ich verspürte ein stechenden Schmerz als sich die Rosette langsam weitete ,doch als der Typ noch tiefer in mir war, ging der Schmerz in Geilheit über. Sein Schwanz war nun bis zu den Eiern drin ,als er nun mit heftigen Fickstößen mein Arsch zu bearbeiten anfing. Während ich den Typen vor mir sein Schwanz genüsslich blies, wurde ich nun immer heftiger gefickt. Nach kurzer Zeit fing der Typ hinter mir an laut zu stöhnen, sein Schwanz stieß noch ein mal zu ,als er inne hielt und mir seine Ladung in meine Kiste spritzte. Im selben Moment füllte sich auch mein gieriger Mund mit Sperma. Ich saugte den Typen bis zum letzten Tropfen sein geilen Schwanz leer. Ich stand nun auf und wollte mir meine Hose wieder hoch ziehen ,als mich anderer Typ gegen die Wand drückte und mir den Slip wieder nach unten riss. Meine kurzen Hosen und der Slip wurden mir von den Typ ausgezogen und auf die Trennwand gelegt. Er spreizte mir die Beine weit aus einander und stellte sich jetzt hinter mir und schob mir sein Schwanz in das vollgesamte Loch. Auch mein Schwanz wurde wieder hart, als der Typ mich nun hart durchfickte. Der geile Ficker zog sein Schwanz bei jeden Stoß aus meinen geile Arsch und stieß dann wieder erneut in das aufnahmebereite Loch, bis er zum abspritzen tief in mir stecken blieb. Die andern Typen hinter mir konnten es kaum abwarten das der Typ sein Schwanz aus mir rauszog, als ich gleich darauf den nächsten Prügel in mir spürte. Ich war wie im Rausch und genoss jeden Schwanz der sich mir anbot. Der mich jetzt fickte hatte ein riesigen Kolben ,aber er verstand es ihn ziel gerichtet in meine Kiste zu platzieren. Seine Eier klatschten bei jeden Fickstoß gegen meinen Arsch . Das Sperma der vorigen Ficker schmierten sein Kolben, so das er mit jeden Stoß bis zum Anschlag in mir eindringen konnte. Sein Atem wurde schneller seine Fickstöße noch grober, als er dann kurze Zeit Später zum Orgasmus kam. Er zog sein Schwanz mit einem Ruck aus meinen Arsch und ich merkte, das mir der geile heiße Sperma, die mir die vorigen Typen in den Arsch spritzen, nun aus mein geiles Loch die Schenkel runter lief. Der geile Typ links neben mir zog nun ebenfalls seine Hose aus und stützte sich mit den Händen auf den Knien ab und bot mir sein kleine Arsch zum ficken an. Mit etwas Speichel feuchtete ich mein Schwanz ein, doch das hätte ich mir sparen können ,denn der geile Arsch vor mir hatte sich auch schon abficken lassen so schleimig war seine Rosette. Ich setzte mein fetten Kolben vor sein Loch und fand daran gefallen ,wie sich sein spermatriefendes Löchlein weitete und sich über mein Schwanz schob. Immer tiefer drang ich in seine geile Grotte ein was ihn sehr zu gefallen schien. Mein Schwanz fühlte sich in seine geilen Arsch sehr wohl ,wobei ihm nicht entging wie schön warm und schleimig es in seiner geilen engen Votze war. Obwohl von draußen ein neuer Typ in die Klappe kam und die Anderen so taten als wollten sie nur pissen, fickte ich den geilen Arsch weiter. Der von draußen kam stellte sich jetzt hinter mir und holte seine Latte aus der Hose und beobachtet uns bei unserem geilen Fick. Sein Schwanz konnte sich sehen lassen und er war zum bersten hart geworden. Meine Hand griff nun zu seinem geilen Schwanz und führte ihn zum meinem Arsch. Der Typ hatte nun verstanden was ich wollte und setzte sein geilen Prügel vor meinen Schließmuskel der zuvor schon mehrere geile Schwänze in sich aufnahm und zum abspritzen brachte. Er kannte keine Gnade und stieß sein Riemen mit voller Wucht in meine gut gefüllte Votze rein. In der Zwischenzeit fickte ich mein Typ weiter, während der hinter mir gnadenlos zustieß. Ich spürte seine kräftigen Schenkel die mir bei jeden Fickstoß die Beine spreizten ,so das er immer tiefer in mir eindringen konnte. Der geile Sperma den ich schon in meiner Kiste hatte, verursachte ein pflutschiges Geräusch was mein Hinter mir immer wilder werden ließ bei jedem zustoßen. Der Typ war ein echt geiler Ficker und verstand es mit seiner Technik mich zu befriedigen. Ich merkte bald darauf ,das er kurz vor seiner Entladung war, als er plötzlich versuchte sein Schwanz aus meinem Arsch zu ziehen., um draußen abzuspitzen. Bevor er ihn ganz rausziehen konnte griffen meine Hände nach hinten und bekamen seine geilen Arschbacken zu fassen und zog ihn wieder fest an mich ,so das auch sein Schwanz wieder tief in mir steckte. Er hatte den Wink verstanden und fickte mich weiter bis ich ein lautes Stöhnen von ihm vernahm und er mir seinen geilen Saft in den Arsch schoss. Fast gleichzeitig kam es auch bei mir und ich verpasste den den Typ vor mir seine Ladung in seine geile feuchte Grotte.
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| Geschrieben von Jadmanx am Freitag, 03. Februar 2006 |
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| Vom meinem Geilen Bio Lehrer Gefickt |
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Vom meinem Geilen Bio Lehrer Gefickt Na endlich! Ich dachte schon, die (unsere Geschichtslehrerin) hört nie auf. Dabei müssen wir jetzt zu Bio ins andere Gebäude – drei Etagen runter und dort wieder drei Etagen rauf. Und das alles in den knapp drei Minuten, die von der Pause übrig geblieben sind. Geschafft! Aber kaum sitzen wir, kommt auch schon Schlachta, unser Bio-Albtraum, also keine Zeit für eine letzte Vorbereitung. Zum Glück für uns lässt er aber heute verdunkeln: er will uns einen Dia-Vortrag halten. Ein tiefes Aufatmen geht durch die Klasse, denn meistens gibt es ein Schlacht(a)fest nach dem Motto: fünf kleine Fragen, fünf kleine Noten – von ein bis fünf alles dabei! Inzwischen hat sich alles beruhigt, es ist dunkel und Schlachta beginnt mit seinem Vortrag über das Sozialverhalten bei den Insekten, insbesondere bei Ameisen und Bienen. Im Bioraum sitze ich entgegen meinen Gewohnheiten in der ersten Reihe in der Mitte, was den Vorteil hat, dass der Lehrer über einem hinwegsieht. Links neben mir sitzt „Zicke“ und rechts von mir „H.-E.“ (Hans-Eckhard ist wahrhaftig zu lang für den täglichen Gebrauch). Zicke ist zwar nicht groß, aber ein richtiges Kraftpaket. Eigentlich ganz gut aussehend, wenn man auf Muskelpaketen steht. Mir gefällt H.-E aber doch besser, weil er etwas Sanftes, Einfühlsames an sich hat. Dazu die tiefbraunen „Rehaugen“ in seinem ausgesprochen schönen Gesicht: eben ein Knabe zum anbeißen. Sonst hänge ich zwar eher mit dem harten Kern der Klasse rum und H.-E. eher mit Kranki und Tom. Nur eben in Bio sitzt er neben mir. Schlachta’s Vortrag ist inzwischen in vollem Gange, da merke ich, wie H.-E.’s Knie an meins stößt. Na wohl eher zufällig. Ich lasse meins wo es war und tue, als ob ich nichts bemerkt hätte. Doch nach einer Weile ist das Knie wieder da, und da ich meins nicht wegziehe, bleibt es auch an meinem. Wow! Ein leichtes kribbeln fährt durch meinen Körper. Ist das jetzt ernst, oder doch nur ein Zufall? Nach ein paar Augenblicken spüre ich einen leichten Druck gegen mein Knie – aber mehr so, als ob das die zufällige Wirkung beim Umplatzieren auf dem recht unbequemen Stuhl sei. In mir schrillen sämtliche Alarmglocken. Ich wäre ja schon gerne H.-E. näher gekommen, denn der schlanke sinnliche Knabe hatte es mir seit Beginn der 9. Klasse angetan. Aber gewagt habe ich es bislang noch nie. Auf alle Fälle drücke ich mit meinem Knie leicht zurück – schließlich kann ich ja auch eine bequemere Sitzposition suchen. Das muss für H.-E. wie ein Zeichen gewesen sein, denn verstohlen drückt er wieder sein Knie in meine Richtung. Und ich halte voll dagegen! Mich durchfährt es wie ein Schauer, und sensibel wie ich war, bekomme ich einen Riesenständer. Auf einmal zucke ich doch ein wenig zusammen! Hab ich’s richtig gespürt? H.-E. hat seine Hand kurz und sachte auf meinen Oberschenkel platziert. Mich durchläuft es heiß und kalt. Mitten in der Biostunde, umgeben von den doch recht eng beieinander sitzenden Klassenkameraden! Und mein Traumboy – träume ich, oder ist es wirklich wahr?! Auf alle Fälle erwidere ich den Druck gegen H.-E.’s Knie – wie ein Signal, dass es mir gefällt. Für H.-E. war das wohl eindeutig, denn seine Hand streichelt nun meinen Oberschenkel. Sie geht langsam aber sicher näher und näher nach oben. Mein Kolben rast förmlich und schien in den Jeans kaum mehr Platz zu finden. Als die Hand immer näher an meine Schätze kommt, nehme ich meinen ganzen Mut zusammen, und schiebe meine Hand auf H.-E.’s Oberschenkel. Oh Wonne! Ich spüre es deutlich, sein Schenkel zittert vor Aufregung. Das war wohl für ihn das Zeichen! Ohne Umschweife geht er mir an meine Beule in den Jeans und drückt meinen Schwanz sanft aber doch kräftig. So geil war ich noch nie. Ich merke, wie der Vorsaft zu tropfen beginnt, und denke nur noch, dass mir gleich einer abgeht. Auch ich hatte inzwischen vorsichtig meine Rechte auf seine Beule gelegt – er hat auch eine Latte, deren Zucken ich ganz deutlich durch seine Jeans fühle. Das war einfach nur geil, einen Schwanz von einem anderen Boy zuckend in der Hand zu fühlen, wenn auch nur durch den Stoff seiner Jeans durch. Wie müsste das erst sein, die harte Boystange natura in der Hand zu haben! Wir waren scheinbar beide ganz weg, weil wir beinahe zu spät merken, dass das Licht anging, und die Stunde rum war. Schade!!! Mit aller möglichen Umständlichkeit räumen wir unsere Sachen zusammen, und gehen fast als letzte aus dem Raum. Das ist meinerseits voll Absicht, denn meine Latte will sich nur schwer beruhigen. Doch sicher geht es H.-E. ebenso. Getrennt hasten wir zurück in unseren Klassenraum, obwohl ich wohl lieber H.-E.’s Hand (oder noch lieber na ja ihr wisst schon!) gehalten hätte. Aber was würden da die anderen sagen!!! Hoffentlich reicht die jetzige 25 Minuten Pause dazu, wieder auf „normale“ Gedanken zu kommen. Schwer wird es sicher, denn das Erlebnis der Biostunde hat mich bis in den letzten Winkel meines Bewusstseins durchdrungen. Inzwischen haben wir alle unsere Bio-Sachen zurück auf unsere Plätze gebracht und waren auf dem Weg in den Schulhof. Da mein Platz ganz hinten am Fenster ist, ist H.-E. schon aus der Klasse und läuft bereits eine halbe Treppe vor mir. Der Blick auf ihn lässt meinen Schwanz wieder schwellen, und es kostet mich volle Konzentration, dass daraus nicht eine verräterisch große Beule in meiner Jeans wird. Doch was ist das? H.-E. hat inzwischen den Ausgang zum Hof erreicht, aber statt raus zu gehen, geht er weiter die Treppe runter ins Untergeschoß. Was will er dort im dunklen Kellerflur? Ich stutze erst kurz, doch dann gehe ich ihm hinterher. H.-E. ist nach links in den halbdunklen Flur entschwunden. Hier unten war ich noch nie, und langsam taste ich mich an der Wand entlang Richtung anderen Treppenaufgang am anderen Ende des Flurs. Da plötzlich, ca. in der Mitte des Ganges, greift mich ein Arm und zieht mich in die Türnische. Es ist H.-E. Wir drücken uns kurz aneinander, und ich kann fühlen, dass er wieder voll einen Steifen hat. Aber meiner steht ja auch wieder wie ne Eins! H.-E. dreht sich ein wenig zur Seite und öffnete leise die Tür. Im Halbdunkel erkenne ich einen Toilettenraum mit ringsum abgetrennten Boxen, und nur an der Türseite waren ein paar Pissbecken und ein Waschbecken. Ich gehe nun schon gut eineinhalb Jahr hier aufs Gymnasium, aber dass hier unten eine Toilette ist, wusste ich noch nicht. H.-E. bedeutet mir inzwischen, leise zu sein und schleicht förmlich zu einer Box hinten in der Ecke. Ich, ohne viel zu überlegen, so leise ich kann hinterher. War da nicht ein Geräusch aus der anderen Ecke? Wie ein scheues Reh bleibe ich kurz stehen, beugte mich etwas vor und sehe in die Richtung. Tatsächlich, die Kabine ist verriegelt und ich sehe schemenhaft durch den ca. 15 cm Spalt unter der Tür zwei Füße. Als ob jemand vor der Kloschüssel zum Pinkeln steht. (Hier im Dunkeln und obwohl es hier auch Pissbecken gibt? Der Gedanke kam mir erst viel später!). Ich schleiche also hinter H.-E. her, der inzwischen geräuschlos die Kabine geöffnet hat und auf mich wartet. Kaum war ich drin, verriegelt er, und wir fallen wie zwei ausgehungerte Tiger übereinander her. Er küsst mich heiß und drückte dabei seinen Unterkörper heftig an mich, und ich tat es ihm nach. Ich bin im siebten Himmel: der erste heiße Kuss von einem Boy gekrönt von einer harten geilen Stange, die sich verführerisch an meine vor Verlangen platzende, steife Boylanze reibt. Was war das tägliche mehrmalige Wichsen (gelegentlich mit einem coolen Boypicture oder entsprechendem Lesestoff) mit der hiesigen Situ verglichen? – Rein zum vergessen! Ich bin geil wie noch nie und auch H.-E. scheint es ähnlich zu gehen. Automatisch gehen unsere Hände an die Knöpfe der Jeans und an das Prachtstück des anderen. Wir können es beide kaum erwarten, uns von unseren Hosen zu befreien, und endlich die süße Boylatte des anderen in der Hand zu halten. Endlich können wir unsere verlangenden Unterkörper heiß aneinander drücken, ohne störende Hüllen dazwischen. Oh Himmel, endlich halte ich seinen zuckenden, heißen, an der Eichel leicht tropfenden harten und umwerfend geilen Schwanz in der Hand. Er ist etwa so groß wie meiner, ausgefahren ca. 18 x 5, aber doch irgendwie anders – eben nicht meiner, sondern der geile Schwanz eines anderen Boys! Das Gefühl ist einfach umwerfend, unbeschreiblich – ich bin einfach nur glücklich und geil, geil, geil. Auch H.-E. scheint es ähnlich zu gehen, denn zärtlich krault er meine Eier, schiebt vorsichtig und gefühlvoll meine Vorhaut über der inzwischen tropfenden Eichel hin und her. Seine Küsse werden immer fordernder und wilder. Angeregt davon fange ich langsam an die dicken Eier in seinem Sack zu streicheln und gleichzeitig das Superteil zu wichsen. Auch seine Wichsbewegungen werden immer heftiger. H.-E. lebt seine Geilheit voll an mir aus. Schon nach kurzer Zeit, viel zu schnell, spüre ich, wie sich meine Eier hochziehen und der point of never return erreicht ist. Ich flüstere H.-E. ins Ohr, dass ich gleich komme. Aber auch er flüstert so etwas zu gleichen Zeit in mein Ohr. Ich fühle wie sein Sack sich zusammen zieht. Kaum haben wir noch Zeit uns ein wenig voneinander zu wenden, als es gleichzeitig in großen Schüben aus unseren harten Geilschwänzen gegen die Kabinenwand spritzt. Ohne den Luststab des anderen loszulassen, samen wir unsere Boysahne raus. Das zuckende heiße Rohr des anderen in der Hand zu haben, und den Orgasmus, das supergeile Abspritzen des anderen zu fühlen, ist einfach supercool. Wir kosten das wunderbare Gefühl bis zum letzten Zucken und Tropfen aus, und werden erst durch das Läuten der Pausenglocke in die Wirklichkeit zurückgeholt, säubern unsere Schwänze und stehlen uns leise aus dem Raum, zurück in unsere Klasse. Biostunde (Teil 2) Eigentlich wollte ich es bei meiner „Story“ über mein erstes Erlebnis mit H.-E. belassen, denn das ist alles vor wenigen Wochen genau so abgelaufen. Mich quält seither die Frage was ist, wenn jemand davon heraus bekommt, wo das war und um wen es dabei geht? Aber mein heutiges Erlebnis muss einfach aus mir raus, damit ich wieder einigermaßen zur Ruhe komme. Endlich ist also wieder große Pause d.h. nichts wie runter in die Toilette im Untergeschoß. Seit meinem ersten Erlebnis hier mit H.-E. war „unsere“ Kabine für mich zum absoluten Höhepunkt meines Gynasiastenalltags geworden. Die Kabine war in der linken hinteren Ecke. Ausgerichtet war sie wie die an der Kopfseite des Raumes, aber die Tür lag so wie bei den Seitenkabinen. Dadurch war sie um eine Türbreite größer als alle anderen. Die beiden schmalen kleinen Kellerfenster, die sich über den mittleren Kabinen der Kopfseite befinden, tauchen den Raum in ein angenehmes Halbdunkel. Doch von diesem Licht kam hier so gut wie nichts an. Anfangs irritierte uns, dass in der Wand zur Nachbarkabine ein ca. 6cm großes Loch in mittlerer Körperhöhe ist. Wir deckten es mit einem Blatt Klopapier ab, dass wir mit Kaugummi drüber klebten. Wie gesagt, es war jetzt unsere Kabine. Unser „erstes Mal“ ist zwar nun schon mehrere Wochen her, aber es vergeht seither kein Schultag, wo wir nicht mindestens in der großen Pause hier unten sind. Meistens montags halten wir es jedoch nicht bis dahin aus. Dann zieht es uns schon in der ersten größeren Pause hierher. Wir müssen unser über das Wochenende angestautes Verlangen zueinander etwas abbauen. So war es auch gestern, nur leider hatten wir Pech. Kaum hatten wir uns bis zu unseren „Schätzen“ durchgekämpft, als leise die Tür der Nachbarkabine ging. Vorsichtig schauten wir durch das Loch, wer uns da wagte zu stören. Es war Norbert, ein Machotyp mit Riesenklappe aus der zwölften. Er öffnete grad seine Hose und ... das gibt’s doch nicht! Er hatte eine Latte. Sein Schwanz war nicht gerade groß, so um die 14 bis 15x3, aber der Sack den er über den Rand seiner undies hob war beträchtlich. Da müssen ja Klöten von der Größe kleinerer Hühnereier drin sein! Jedenfalls setzte er sich auf den Klodeckel, spreizte seine Beine, streckte sie in Richtung Tür, lehnte seinen Kopf an die Rückwand, schließt seine Augen und wichst sich wie wild. Es dauert dann auch nicht lange, als sich sein Unterleib wie in einem Krampf leicht aufbäumte. Ohne den Rhythmus seiner Hand zu verlangsamen drückt er beim Wichsen seinen Schwanz in Richtung Tür und schießt dann in dicken Batzen seine weiße Boysahne raus. Schau an, der größte Macho der Schule ist gezwungen, sich allein einen abzuwichsen! Na ja, für uns war jedenfalls die Pause gelaufen. Bis Norbert seine Spuren beseitigt hatte und verschwand, hatten wir grad noch Zeit, wieder in unsere Klasse zu kommen. Dafür war dann allerdings die große Pause besonders schön für uns. Heute nun war ich allein hier unten. H.-E. hatte Bescheid sagen lassen, dass er mit Grippe im Bett liegt. So schnell kann’s einen erwischen. Ich bin aber nur hier, um in Ruhe (und mit einigem Selbstmitleid über mein Alleinsein) von den vielen schönen Erlebnissen der letzten Wochen hier unten zu träumen. Anfangs waren wir nur wild übereinander hergefallen. Es zählte nur Sex und alles endete immer in einer gegenseitigen Wichsorgie. Doch mit der Zeit bekam der Faktor Zärtlichkeit immer größere Bedeutung. Dabei nahm das unbeschreiblich wilde Verlangen aufeinander aber keineswegs ab. Aber wir entdeckten nun das Schöne der zärtlichen Berührung, des unmittelbaren Körperkontaktes, des Streichelns und wie geil es ist, mit der Zunge auf Entdeckungsreise zu gehen. Dabei stört es uns nicht, dass es hier fast dunkel ist. Wir „sehen“ mit unseren Körpern, mit unseren Händen, mit unseren Mündern, den Zungen. So waren wir dann auch wie zwangsläufig mit unseren Zungen und Mündern an den vibrierenden harten Schwänzen gelandet. Dort haben wir entdeckt wie geil es ist, den Schwanz des anderen zu lecken, das zuckende Teil in den Mund zu nehmen, es zu blasen. Und ebenso geil war es, die kosenden Lippen, die streichelnde Zunge, das feuchte, warme, saugende Loch eines feuchtwarmen Mundes am eigenen vor Geilheit schier platzenden Luststab zu fühlen. Am liebsten hätte ich jedes Mal vor Wollust laut geschrieen, wenn mich H.-E. beim Blasen fast in den Geilheitswahnsinn trieb. In der ersten Zeit haben wir, wenn unser Saft mit unbändigem Druck aus uns drängte, unsere Schwänze noch aus der coolgeilen Maulvotze gezogen und unseren heißen Liebessaft ins Freie verschossen. Was für eine Verschwendung! Ok, besonders der Schwanz von H.-E. gibt jede Menge Vorsaft von sich. Wenn H.-E. geil ist, ist seine Eichel total eingesaftet. Selbst wenn ich sein Teil nur zärtlich in meine Hand nehme, tropft es in großen Tropfen aus dem Pissschlitz. Es turnt mich unheimlich an, mit dem Finger über die pralle Safteichel zu streicheln, mit der Zunge den abtropfenden Vorsaft aufzufangen. Und auch mein Schwanz saftet ganz ordentlich. Das stört H.-E. aber nicht im Geringsten, im Gegenteil. Er scheint es direkt zu genießen, wenn er mir den Vorsaft von meiner dicken, mit Saft verschmierten Eichel leckt. Dennoch dauerte noch bis letzte Woche: H.-E. fasste mit beiden Händen fest meinen Po und ließ meinen Schwanz einfach nicht aus seinem Mund. Dabei signalisierte ich ihm wie gewöhnlich, dass es mir kommt. „Notgedrungen“ fickte ich ihm also meine ganze heiße Geilsoße mit etlichen vollen Schüben aus meinem zuckenden Lustspender in seine süße Mundvotze. Wow, war das ein feeling! Bis zum Orgasmus in H.-E.’s feuchtwarmen Mund zu sein und bis zur Erschöpfung sein verlangendes Saugen an meinem besten Stück zu erleben! Einen Großteil meines Spermas schluckte er gleich. Bei der Menge wäre es ihm sonst sicher aus dem Mund gelaufen. Doch dann erhob sich H.-E., küsste mich, und gab mir von meinem eigenen Samen eine Portion ab. Ich muss sagen, ein göttliches Geschenk. Leider hatte ich schon zuvor H.-E. einen geblasen, und er hat voll an die Wand abgespritzt. Sein Schwanz stand zwar inzwischen wieder, aber die Pause ging dem Ende zu. Ich musste also bis zum nächsten Tag warten, um mich zu revanchieren. Seither spritzen wir unsere weiße, heiße, frische Boysahne hemmungslos in unsere gierigen Mäuler. Wir genießen in vollen Schlucken das Geschenkt des anderen. Anschließend beim Küssen verteilen wir alles, damit jeder in den Genuss des Göttersaftes kommt. Immer ein würdiger Abschluss unserer Geilerei! Ja, so liefen unsere Erlebnisse vor meinem inneren Bildschirm nochmals ab. Inzwischen hatte ich meinen Schwanz rausgeholt. Es ist ja nur verständlich, dass er bei diesen Gedanken nicht mehr genug Platz in meiner Jeans fand. Doch auch heute wurde ich wieder in meiner Ruhe gestört. Wochenlang war Ruhe hier unten. Mal abgesehen von einigen seltenen leisen Geräuschen aus entfernteren Kabinen, unterdrücktes Flüstern, leises Türenschließen. Aber irgendjemand hat auf die Nachbarkabine abgesehen, erst gestern in der ersten großen Pause, und jetzt schon wieder. Wenn das so weiter geht, werden wir uns wohl eine andere Kabine ausgucken müssen. Den Geräuschen nach zu urteilen sind es diesmal zwei nebenan. Nur gut, dass das Loch mit dem Papier bedeckt ist. Nachdem das unterdrückte Geräusch von abwärts geschobenen Jeans zu hören ist, werde ich neugierig. Da ein Teil des Lichtes von den Fenstern in die Nachbarkabine fällt, ist es dort heller. Es lässt sich also von hieraus alles gut sehen. Vorsichtig schaue ich durch eine angehobene Ecke unter dem Papier nach drüben und bin überrascht. Kranki und Hansi aus meiner Klasse. Ohne große Umstände sind sie schon mächtig bei der Sache: Hansi sitzt auf dem Klo und lässt sich von Kranki ins Maul ficken. Kranki hat einen ganz schön dicken Prügel und stößt damit wie wild in Hansi’s Mund. Man sieht, dass es Hansi nicht leicht fällt, dieses Monsterteil in den Mund zu bekommen. Hansi’s Schwanz dagegen ist lange nicht so dick wie der von Kranki, aber dafür umso länger. So was habe ich noch nicht gesehen. Das Ding steht von der Schwanzwurzel über seinen Eiern, die in einem wunderschönen runden Sack verpackt sind, kerzengerade nach oben. Gut eineinhalb Handbreit weiter oben geht das Teil über in einen Bogen, und steht dann ca. noch ne Handbreit geradewegs nach vorn. Die Eichel ist etwas kleiner, wie so ne Art Spitze. Sie ist halb von der Vorhaut bedeckt und glänzt feucht vom Vorsaft. Ein wirklich cooles Gerät. Kranki schiebt inzwischen in harten, gleichmäßigen Stößen seinen Dicken in den Mund von Hansi. Plötzlich bäumt er sich auf, reckt seinen Unterleib im Geilkrampf nach vorn und bockt voll in Hansi’s Mund. An den Seiten des Schwanzes quillt weißer Boysaft aus Hansi’s Mund. Er kann scheint’s die Massen, die Kranki in ihn spritzt, nicht schnell genug runter schlucken. Ich sehe wie Kranki’s Schwanz langsam weicher und dünner wird. Hansi lässt das Teil aus seinem Mund gleiten und steht auf. Er küsst Kranki – sicher machen sie auch so eine geile „Samentransfusion“ wie ich mit H.-E. Eben will sich Kranki hinsetzen, um sich am langen Krummstab von Hansi zu revanchieren, da steht er wieder auf. Beide tuscheln miteinander. Ich bin mir sicher, dass sie bemerkt haben, dass sie von nebenan beobachtet werden. Ich war schon in voller Panik wegen meiner Spannerei, doch dann wurde ich einmal mehr überrascht. Durch das Loch in der Kabinenwand schob sich Hansis steifer Schwanz! Ich konnte nicht anders, ich griff einfach zu. Dieses interessante Teil musste ich einfach mal in meiner Hand haben. Mit der rechten griff ich mir den Schwanz und mit der linken streichelte ich seine Safteichel. Und Hansi fing auch gleich an, meine Faust mit langen Stößen zu ficken. Ein irres feeling wenn die geile Krümmung durch die Faust ging. Die Vorhaut an der Schwanzspitze rutschte über seiner Speerspitze vor und zurück. Dabei kamen laufend neue Vortropfen aus seinem großen Pissschlitz. Meine Gedanken an H.-E. waren wie weggewischt. Ich hatte nur noch ein Verlangen. Mein Steifer stand prall bis zum Platzen nach oben und saftete wie noch nie – kurz gesagt ich war voll geil. Ich beugte mich etwas vor, und leckte an der Eichel, spielte ein wenig mit meiner Zunge an der heißen Stange. Ein cooles geiles Zucken in meiner Faust war die Antwort. Ich konnte einfach nicht länger widerstehen und nahm das Teil in den Mund. Wow, das harte und doch zarte zuckende Stück Boyfleisch in meinem Mund nahm mir fast den Verstand. In meiner unendlichen Geilheit zuckte ich nur kurz zusammen, als ich einen Mund an meinem Schwanz wahrnahm. Ich war einfach so geil und auf das coole Teil von Hansi konzentriert, dass ich nicht merkte, wie sich Kranki zu mir rüber schlich. In meinem Selbstmitleid hatte ich vergessen, meine Tür zu verriegeln (zum Glück, juchhe). Nun blies ich Hansi (bzw. wurde von ihm durch die Kabinenwand in den Mund gefickt) und Kranki saugt wie wild an meinem Schwanz. Ich bin wie von Sinnen, warte auf das erlösende Abspritzen und auf den geilen Samen aus dem Krummschwanz von Hansi. Für andere Gedanken bleibt einfach kein Platz. Bei der geilen Behandlung durch Kranki’s Mund merke ich schon bald, wie sich meine Eier hochziehen. Ein tollgeiler Schauer durchläuft meinen Körper. Das wird noch dadurch verstärkt, weil Hansi’s Schwanz jetzt wie wild zu zucken beginnt. Als ob sich sein Schwanz mit jedem Stoß weiter aufpumpt, größer und dicker wird. Und in dem Moment explodiere ich in Kranki’s Mund und werde gleichzeitig von Hansi abgefüllt. Ein Orgasmus durchrast meinen Körper, wie ich noch nie einen erlebt habe. Und Kranki saugt und saugt während Hansi Schub um Schub in meinen Mund spritzt. Dann halten wir vor Erschöpfung einige Augenblicke inne, bis Kranki aufsteht. Er küsst mich heiß und verlangend. Dabei merke ich, dass sein dickes Teil wieder voll steht. Auch Hansi zieht seinen erschlafften Samenspender aus dem Loch und komm zu uns rüber. Wir tauschen unseren Geilsaft beim Küssen aus, damit jeder ein bisschen von den anderen bei sich hat. Sanft streicheln wir uns gegenseitig die Schwänze, wovon meiner und Hansi’s gleich wieder leicht anschwellen. Alle drei fühlen wir uns rundum glücklich. Kranki flüstert mir ins Ohr, dass Hansi, nachdem sie mich entdeckt hatten, unbedingt mal einen geilen gloryhole – Fick ausprobieren wollte. Doch er, Kranki wollte dabei nicht ohne „Beschäftigung“ sein. Deshalb kam er rüber, um mich zu blasen. Er hat seinen Entschluss nicht bereut und meinen Schwanz voll genossen. Dabei führte er meine Hand an sein hartes, dickes, zuckendes Stück Boyfleisch und flüsterte: hier der Beweis! Außerdem war mein Abgang in seinen Mund angeblich vollgeil. Und gleiches konnte ich ja von Hansi’s Fick in meinen Mund behaupten. Hansi war jedenfalls von derart Gloryhole voll begeistert und hätte am liebsten gleich noch mal gemacht. Doch leider mussten wir das Pausenende respektieren. So, nun geht es mir wieder etwas besser. Ich bin erleichtert, dass ich es mir von der Seele geschrieben habe. Obwohl mein bestes Stück dabei kraftvoll in meiner Jeans rebellierte. Aber der Gute blieb eingesperrt. Vielleicht wird seine Energie ja heute noch gebraucht. Ich fahre nämlich am späten Nachmittag quer durch die Stadt, um H.-E. an seinem Krankenbett zu besuchen. Da werde ich ihm dann wohl alles beichten. Ich hoffe, dass er mir die Sache nicht übel nimmt. Es tut mir echt leid, dass er nicht dabei sein konnte, aber vielleicht hat er ja auch Lust zu so einer Session. Ich glaube, das lässt sich in Bälde mal wiederholen. Kranki und Hansi waren ja heut Vormittag supergeil bei unseren Spielchen und werden sicher noch mehr davon wollen. Außerdem bietet ein vierter geiler Boy vielleicht Gelegenheit für noch mehr wilde Varianten. Das würde die Lust sicher noch weiter steigern.
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| Geschrieben von Jadmanx am Donnerstag, 02. Februar 2006 |
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| Im Getränkehandel Blonden Süßen Boy vernascht |
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Im Getränkehandel Blonden Süßen Boy vernascht Ich war am Samstag, dem 8.01.06, wie jede andere Woche auch im Getränkeladen in unserer Nachbarschaft, um Getränke zu kaufen. Eigentlich nichts besonderes, wenn neben mir an der Kasse nicht ein unglaublich süßer blonder Junge gestanden hätte. Kaum hatten unsere Augen Blickkontakt, als er und ich automatisch lächeln mussten. Und ich konnte mich kaum lösen von ihm, sah himmlisch geil sah er aus. Da er vor mir in der Schlange stand, konnte ich ihn genau von hinten mustern. Er hatte einen wirklich geilen Arsch, den er in eine enge schwarze Hose hineingezerrt hatte. Die Jeans passte ihm wie angegossen. Er drehte sich immer wieder mal um und als ich mit dem bezahlen dran war, ging er ganz langsam Richtung Ausgang. Kaum hatte ich das Wechselgeld verstaut, als ich ihm auch schon hinterherlief, aber ohne dabei aufzufallen. Glücklicherweise stand sein weißer VW-Bus direkt neben meinem Auto, so dass wir uns wieder angrienen konnten. Er taxierte mich dabei genauso, wie ich ihn. Dann überlegte ich, wie ich mit ihm in Kontakt treten könnte, doch mir fiel nichts Gescheites ein. Ich sagte nur: "Na echt gute Preise hier im Laden, oder was meinst du" Der blonde Boy lächelte wieder so süß und meinte nur: "Klar doch" und schwieg wieder. Dann sah ich auf seinen VW-Bus den großen Aufkleber "handmade" und fragte ihn, ob er Musik machen würde. Jetzt war er richtig gesprächig und antwortete: "Klar, ich mache mit Freunden HipHop und wir haben auch schon einige Musikstücke privat produziert". Wir kamen immer besser ins Gespräch und ich gaffte ihn wie ein blöder Typ dabei an. Irgendwann fragte er mich: "Ey sag mal, du schaust mich immer so unentwegt an, ist irgendwas an mir". Nun wurde ich rot und wusste nicht was ich antworten sollte, als er die Frage wiederholte. Da ich wieder nicht reagierte, öffnete er seine Tür, stieg ein und verabschiedete sich von mir. Als er den Motor anschmiss, sah ich meine Felle davon schwimmen und holte tief Luft. Dann trat ich an seine Fahrertür und klopfte leise an. Der blonde Boy sah mich an und drehte das Fenster herunter. Erneut holte ich Luft und sagte dann total eingeschüchtert: "Ja, ich habe dich deswegen so angegafft, weil du echt geil aussiehst. Deine Freundin kann sich echt glücklich schätzen" Nun schaute mich der blonde Boy wirklich mit großen Augen an. Kurzzeitig verlor der den Überblick. Er hatte den Rückwärtsgang eingelegt und gab Gas. Doch plötzlich bremste er wieder und der Wagen ging dabei aus. "Oh scheiße" dachte ich mir, als er das Fenster noch weiter herunterkurbelte. Dann sah er mir direkt in die Augen und sagte: "Wow, so hat mich noch niemand angebaggert. Keine Angst, ich fand das toll. Und damit du es weißt, ich habe keine Freundin, weil ich mir aus Mädchen nichts mache". Kaum ausgesprochen hüpfte mein Herz wie bekloppt. Am liebsten wäre ich ihm um den Hals gefallen. Doch ich schwieg lieber und verhielt mich passiv, um ihn bloß nicht zu erschrecken. Dann fuhr er fort und meinte: "Übrigens heiße ich Tobias und wenn du Bock hast, können wir ja irgendwo ein Bier trinken". Wie in Trance nickte ich und kurz danach fuhren wir los. Während der Fahrt malte ich mir aus, wie ich es gerade wild mit ihm treiben würde. Dass ich dabei das härteste Rohr meines Lebens bekam, kann sich sicher jeder vorstellen. Zwei Straßen weiter bremste Tobias seinen VW-Bus und wir parkten nacheinander ein. Kaum ausgestiegen, gingen wir einige Meter, doch plötzlich meinte Tobias nur: "Scheiße, die Kneipe wird ja gerade umgebaut". Dabei zuckte er mit seinen Schultern. Dann überlegte er kurz und schaute mich wieder so süß an und sagte: "Ach weiß du was, wir können doch auch bei mir ein Bierchen trinken". Erneut nickte ich mit meinem Kopf und wir fuhren drei Straßen weiter. Kaum eingeparkt gingen wir einige Meter und blieben vor einem Einzelhaus stehen. Wir gingen seitlich dran vorbei und Tobias meinte nur: "Hier wohnen meine Eltern und nebenan habe ich meine kleine Drei-Zimmerwohnung. Ist ganz praktisch, wenn man sein eigenes Reich hat". Dabei lächelte er wieder so süß. Dann schloss Tobias die Tür auf und zeigte mir seine kleine Wohnung. Sie gefiel mir ausgesprochen gut und kurz danach reichte er mir ein Bier. Wir unterhielten uns stundenlang und wurden uns immer vertrauter. Dabei aßen wir was und tranken unsere Bierchen. Erst als Tobias mich fragte, was ich an ihn geil finden würde, wurde ich wieder rot. Da ich schwieg, nutzte er die Situation aus und rutschte selbstbewusst zu mir rüber. Nun konnte ich ihn riechen und seine Wärme spüren. Tobias sagte gar nichts mehr und seine Augen verschlangen mich in einem Zug. Ich war nur noch Wachs und konnte nicht mehr klar denken. Sein Gesicht kam immer näher und irgendwann ergab ich mich und sagte: "Dabei du es weißt, ich bin schwul und ich finde dich ultrageil". Ohne eine Antwort abzuwarten gab ich ihm einen fetten Kuss auf die Lippen. Danach sank ich auf der Couch zurück und verhielt mich passiv. Tobias lachte und nahm mein Gesicht in seine Hände. "Na endlich ist es raus, ich wusste es die ganze Zeit schon. Übrigens mir geht es ähnlich so wie dir". Was dann folgte kann sich jeder vorstellen. Wir fielen wie Ertrinkende übereinander her und lebten unsere aufgestaute Geilheit aus. Wir knutschten und streichelten und begrabschten uns ohne Ende. Unsere Schwerter waren längst voll ausgefahren, als ich irgendwann atemlos zu Tobias sagte: "Bitte schlaf mit mir, ich halte es nicht mehr aus". Tobias stand auf, nahm meine Hand und zog mich in sein kleines Schlafzimmer. Dort standen nur ein Nachtschrank und ein großes Bett. Wir wälzten uns darauf und zogen uns Stück für Stück die Klamotten aus, während wir uns dabei hemmungslos abknutschten. Niemals zuvor habe ich mich so geil gefühlt wie in dieser Situation. Je mehr Haut er von sich freilegte, desto mehr stürzte ich mich drauf. Ich wusste gar nicht wo ich zuerst lecken, streicheln und küssen sollte. Bald hatten wir nur noch unsere Boxershorts an, die wir uns aber auch schnell abstreiften. Als ich Tobias Kolben sah, blieb mir fast die Spucke weg. Er hatte einen so perfekten, langen, gleichmäßig geformten Schwengel, dass ich völlig den Verstand verlor. Ich griff nach seinem Glied, das von einer dichten, blonden Schambehaarung umrandet war und wichste sie leicht. Tobias machte dasselbe bei meinem Glied und wir stöhnten leise vor uns hin, während wir immer geiler wurden. Dann beugte ich mich zu seinem Schwanz und leckte die klitschnasse Eichel ab, die vor Geilheit nur so tropfte. Ich wusste in diesem Moment, das er mich mit seinem fleischigen Hammer spalten musste. Mein Hirn setzte aus und mein Arsch schrie regelrecht nach diesem monsterhammergeilen Zauberschwert. "Bitte, bitte, fick mich auf der Stelle durch, sonst stehe ich diese Nacht nicht durch" schrie ich beinahe und Tobi bekam einen Lachanfall. Ich kniete mich auf allen Vieren aufs Bett und schlug mir selber leicht auf den Po. Dabei sagte ich völlig aufgewühlt und aufgegeilt: "Na, komm her, zeig meinem Arsch, was für ne geile Stange ihn erwartet. Schnell hatte Tobi ne Gleitmitteltube aus dem Nachtschränkchen geholt und mich damit notdürftig eingeschmiert. Seinen Kolben vergaß er auch nicht. Dann kniete er sich hinter mir und ich legte meinen Kopf auf sein Kissen. Er drückte seine dicke Eichel durch mein Eingangsportal und ich schrie laut auf. Doch es war nicht der Schmerz, sondern Geilheit pur. Tobi verharrte einen Moment, doch als ich ihm sagte, das er es mir besorgen solle und das nicht zu knapp, setzte er eine Reise fort. Er umklammerte meinen wild zuckenden Körper und bohrte mit jedem Stoß seinen Hammer tiefer in mir. Ich stöhnte immer lauter und wand mich, während er mich gnadenlos durchvögelte. Niemals zuvor habe ich so stark empfunden wie in diesem Moment. Tobi wurde auch immer unruhiger und er bockte mich immer schneller und heftiger. Plötzlich, ohne dass er oder ich etwas getan hätten, kam ich zu einem monstermäßigen Orgasmus. Ich hob regelrecht ab und Tobi musste sich an mir festkrallen, damit er nicht abgeworfen wurde. Nun waren wir eins. Ich bekam die intensivsten Fickstöße meines Lebens verabreicht und Tobi und ich keuchten, stöhnten und winselten um die Wette. Das war nicht nur Sex, den wir gerade praktizierten, das war das ausleben grenzenloser Geilheit. Immer wieder knallte sein behaarter Eierbehälter gegen meine Arschbacken, während seine 18cm Latte mich erbarmungslos durchpflügte. Doch dann verkrampfte sich auch Tobi und begann laut zu hecheln und schwer zu atmen. Mit Urgewalt entlud er seinen Saft in mir und brach anschließend auf meinem Rücken zusammen. Wir waren beide außer Rand und Band und fielen ermattet aufs Bett. Erst Minuten später konnten wir wieder klar denken und wir umarmten und küssten uns voller Zärtlichkeit. Dabei sagte ich: "Tobi, das war der geilste Fick meines Lebens und ich möchte, das noch viele folgen". Tobi nahm mein Gesicht in seine Hände und antwortete nur: "Worauf du dich verlassen kannst". Es wurde die geilste Nacht meines Lebens, denn wir wechselten uns zwischen Zärtlichkeiten und hemmungslosen Sex regelmäßig ab. Und als ich Tobi das erste Mal bumsen durfte, hob ich auch wieder raketenmäßig ab. Erst gegen 4.30 Uhr war die Schlacht geschlagen und unsere beiden Krieger waren dem Tode nahe, so sehr wurden sie vorher gefordert. Doch total befriedigt schliefen wir ein und schmiegten uns eng aneinander. Am Sonntagmittag weckte mich Tobi, indem er mir einen blies. Nun wusste ich, dass ich nicht geträumt hatte. Wir verbrachten einen unglaublich sexgierigen Nachmittag und jeder kam von uns zu vier Orgasmen. Erst gegen 20.00 Uhr fuhr ich nach Hause. Tobi und mir ist von Anfang an klar gewesen, das es sich dabei nicht um eine schnelle Nummer handeln würde, sondern das es zwischen uns mehr gibt, als Schwanz, ficken, blasen usw. Wir lieben uns und ich bin mir sicher, dass dieses Gefühl sehr, sehr lange anhalten wird. Ich kann es nicht erwarten, dass wir uns am morgigen Montag wieder sehen. Und dann machen wir da weiter, wo wir am Sonntag aufgehört haben. So, ich muss jetzt aufhören, weil Tobi gleich anruft. Und ich will ihm sagen, wie sehr ich mich in ihn verliebt habe. Ich hoffe, dass ihr das nachvollziehen könnt.
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| Geschrieben von Jadmanx am Mittwoch, 01. Februar 2006 |
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