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Poppers Party mit geilen Skaterboys  
Thema: Erotische Gay Geschichten Poppers Party mit geilen Skaterboys

Ich hatte mir nie darüber Gedanken gemacht, wer eigentlich als Schwuler gilt und wie er dazu überhaupt kam. Das Gequatsche darüber machte ich genau so mit, ich witzelte und frotzelte über die "Weicheier". So auch in meiner Klasse, wenn wir uns darüber ausließen, ob der eine nun schwul oder eben nur ein Wichser war. Getreu dem Motto, wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen. Ich heiße Jan, bin noch Gymnasiast. Danach weiß ich selbst noch nicht was so kommt, darüber scheinen mehr meine Alten sich den Kopf zu zerbrechen. Ich lebe heute und genieße den Tag. Später kommt eben auch noch. Mit meinen Freunden Heiner und Holger, sind wir das klassische Trio in der Klasse. Nach der Schule hängen wir rum und seit wir wissen, wie gut Bier schmeckt, geht es meist darum, wer die nächsten Dosen spendiert. Holger hat das meiste Taschengeld und war eben öfters dran. An den Wochenenden ist meist Disco angesagt, nicht wegen der Mädels unbedingt, hauptsächlich Musik - schön laut - und reichlich Bier dazu. Man muss vielleicht noch erwähnen, dass wir uns schon ziemlich lange kennen und im Großen und Ganzen keinerlei Geheimnisse vor uns haben. Soll eigentlich heißen, wir haben so ziemlich alles gemeinsam durchgemacht und entdecken immer noch mehr. Angefangen damit, dass wir uns auf diese oder andere Art für die Mädels interessierten, über sie redeten und was wir am liebsten alles mit ihnen machen wollten. Klar, jeder hat schon seine individuellen Erlebnisse berichtet, doch die hielten sich mehr im Bereich der Phantasie auf und reich mit prahlerischen Beiwerk ausgeschmückt. Holger, unser Schönling, fand auf jeder Disco ein Mädel zum Tanzen und Schmusen, während Heiner und ich dem Bier mehr frönten. Nach reichlich Dosen von Bier im Bauch, tanzten wir solo, was ganz normal war.

Schon am Freitag, gleich nach der Arbeit, setzten sich die Eltern in den Wagen und meldeten sich ab, zum monatlich anstehendem Besuch der Großeltern. Schon seit zwei Monaten drückte ich mich erfolgreich vor der Last des Pflichtbesuches und freute mich auf die sturmfreie Wohnung. Heiner und Holger standen mit einer Stiege Bier auf der Schwelle und schon konnte die Party losgehen. "Also, weg mit dem Zeug!", brüllte Heiner und prostete uns zu. Wir lümmelten auf dem Boden, in der Mitte die Stiege Bier. Dazu hörten wir Musik und quatschten über Gott und die Welt. Wir hatten genügend zu trinken, was brauchte man da noch mehr? "Und ex!", forderte ich die Anderen heraus. Für uns schon eine Bagatelle, denn wir hatten darin Übung. Für Holger konnte es nicht schnell genug gehen, denn er reichte schon mal die nächsten Dosen in die Runde. Lautes Rülpsen bildete den Abschluss des Genusses und schon ging es die zweite Runde, der "Trinkerfestspiele". Zischend und schäumend wurden die Bügel weggerissen und ich legte unterdessen eine neue CD in den Player. "Jungs, ich sage nur eines ...", sagte Holger nach einem kräftigem Schluck, " ... heute Abend ist die Silke fällig." "Ja, besorg es ihr, die braucht es", meinte ich und lachte lauthals, weil Holger es sich mehrmals vorgenommen hatte. Heiner und ich wussten, dass Holger noch Hemmungen hatte, wenn es darauf ankam, ein Mädchen zu überzeugen. Meist hatte er schon soviel Bier in sich, dass nichts mehr bei ihm ging. "Jawohl, heute klappt es, glaubt mir, ich schaffe sie bestimmt." "Ja ja", beruhigte ich Holger und legte mich neben ihm. Heiner setzte wieder zum Prost an und schon leerten sich die nächsten Dosen. Der Qualm von reichlich gerauchten Zigaretten, machte die Luft stickig und ich öffnete das Fenster. Die Stiege war zur Hälfte geleert und allen überkam das Pissen. Zu dritt standen wir um das Toilettenbecken und lenkten unsere Wasserstrahlen hinein. "He, bekommt hier einer einen Ständer?", fragte Heiner und schaute in die Runde. Lachend zeigte ich meinen halbsteifen Schwanz. Es machte mir nichts aus, wieso auch, schließlich wichsten wir schon mal zusammen. Jungs in dem Alter machten es wohl alle. Von uns dreien, hatte Heiner den Längsten und ich kam gleich danach. Holger war wenig behaart, was wohl auch daran liegen konnte, dass er hellblond war. Durch den Kraftsport, den er zusammen mit seinem Vater betrieb, war er aber muskulöser. Heiner hingegen war schon mehr als schlank zu bezeichnen. Über seinem Glied sah man dichtgekräuselte dunkle Schamhaare und wegen der Beschneidung lag die Eichel immer frei. Vielleicht weil ich ungeniert an meiner Latte spielte, standen wir noch zusammen und Holger zog an seiner Vorhaut herum. "Was ist, ziehen wir uns aus?", fragte Heiner und es klang mehr schon wie eine Anweisung, sogleich zog er sich das Shirt über den Kopf. "Los, lasst uns abspritzen, ich bin mächtig geil!" "Ok, ich hol' mal noch schnell Bier", meinte Holger und verschwand. Was gab es lange zu überlegen, stimmte ich zu und schon landeten die Klamotten auf dem Flur. Ich setzte mich auf den Badewannenrand und Heiner lehnte sich an die Kacheln. Konzentriert wichste ich die Latte und Holger stellte die Biere schon mal auf den Toilettendeckel. Unschlüssig noch zog er sich langsam aus und schien zu überlegen, wo er sich hinhocken könnte, denn der Platz war ziemlich eng in dem kleinem Raum. "Am besten, ich lege mich in die Wanne", beschloss er und kletterte hinein. Langsam kam auch Heiner auf Touren und wie er so breitbeinig vor mir stand, überragte sein Schwanz weit vor. Mit der beachtlichen Länge schaute die Eichel noch über die Handbreite hinaus.
Von meinem knallharten Ständer breitete sich die reinste Lust aus und ich wichste heftiger. "Pause!", forderte Heiner, der schon wieder eine Dose Bier in der Hand hatte. Lachend kam er damit über Holger, der die Beine hochgelegt hatte. Ich verstand und nahm mir auch eine Dose. Beide gossen wir langsam Bier auf den blonden wichsenden Jungen und grölten, wie der sich zu schützen versuchte. Schließlich stieg ich dazu und setzte mich ihm gegenüber. "Hör' auf!", bat Holger hitzig, "ich komme gleich!" Mit einem kurzem heftigem Zucken und Aufbäumen seines Leibes, entließ er die weiße milchige Wichse, die in langen Fäden auf dem Bauch und der Brust landete. Erleichtert und müde, legte er sich zurück und ich schob mich nach vorn, um die Wichse etwas zu verreiben. Heiner goss immer noch Bier darauf und lachte darüber. "Hm, sicher lecker, die Sahne." "Kannst ja kosten", meinte ich und malte mit dem Finger kleine Kreise auf Holgers Bauch. Seine festen Muskeln zu berühren, machte mich richtig geil. Wichsend und reibend hockte ich in der Wanne und auch Heiner begann wieder an sich zu melken. Holger nahm sich die Dose Bier aus Heiners Hand und trank einen großen Schluck. Den angesammelten Schaum tröpfelte er sich auf den Bauch und wischte die Spermaspuren ab. Der sich mehrende Drang in mir, ließ mich näher kommen und wildschleudernd achtete ich nicht, wo sich die Tropfen niederließen. Gleich darauf spürte ich Heiners Lustmilch auf der Haut, der seinen Schwanz dicht über mich hielt. Sicher von ihm so gewollt, landeten auch ein paar Strahlen in meinem Gesicht. Holger schaute belustigt unserem Spiel, mit dem harten Schwanz an und spielte sich an den Eiern. "Gib ihm alles!", forderte Holger auf und Heiner lachte dazu, wie ich bespritzt unter ihm lag. Die Lippen zusammengepresst wischte die Wichse weg und öffnete die Augen. "He, bist schwul oder was?!", entrüstete ich mich darüber und verlangte, dass er mir ein Bier reichte. Heiner machte sich nichts aus der Äußerung und gab mir lachend die Dose. "Und wenn?", meinte er nur und setzte sich auf den Rand. "Darfst du es auch ablecken", nahm mir witzelnd Holger die Antwort ab. Heiner schien kurz zu überlegen, nahm schließlich noch ein Schluck aus der Dose und mit vollem Mund kam er auf mich zu. Kurz davor spuckte er das Bier in mein Gesicht und lachte laut. "Liebst du mich?", frotzelte er und kreiste lüstern die ausgestreckte Zunge. "Du bist ein ...", konnte ich noch sagen, denn plötzlich küsste mich Heiner auf den Mund. Drängend bohrte sich die Zunge zwischen die Lippen und ich drehte mich abwehrend weg. Spuckend wischte ich mir über die Lippen und verstand nichts. Schon wollte ich aufstehen, doch jetzt hielten mich beide fest. Holger an den Beinen und Heiner, der mich an den Oberarmen festhielt und mich eindringlich, regelrecht herausfordernd anschaute. "Bist du jetzt nicht mehr unser Freund?", fragte er und hielt grinsend die Dose über meinen Kopf. "Seit wann küssen sich Jungs?!", wehrte ich ab und zappelte wild gegen den festen Griff von Heiner. "Und warum denn nicht?!", gab Heiner zurück. Der wechselte mit Holger einen kurzen Blick und ehe ich begriff, beugte Holger sich entgegenkommend zu Heiner und schon küssten sich die beiden nackten Jungs, vor meinen Augen. Heiner lag halb in der Wanne und ich konnte endlich aufstehen. Verwirrt und erstaunt über das Tun der Beiden, stand ich da. Vielleicht lag es am ausgiebigen Bier, sagte ich mir, dass sie so hemmungslos aufeinander losgingen und mit einem Handtuch um die Hüften geschwungen, ging ich hinaus. Ich hockte mich auf den Boden, dachte immer noch darüber nach, ob Heiner und Holger schon betrunken waren.

Schließlich merkte ich nur eines, je mehr ich über die Beiden im Bad nachdachte, um so geilere Gedanken kamen mir auf. Mein Schwanz meldete sich auch schon wieder. Klar, in mancher Nacht lag ich in meinem Bett, streichelte mich in Stimmung und stellte mir vor, dass ich mit einem Jungen gemeinsam zu Werke ging. Wir wichsten und spritzten uns den Saft auf die Leiber. Doch zusammen mit Heiner und Holger, für mich eher unvorstellbar bislang. Ebenso würde ich den Beiden nie erzählen, dass ich schon mal aus lauter Luststeigerung mir einen Finger ins Arschloch bohrte. Gut, vielleicht tat das reichlich getrunkene Bier sein übriges dazu, doch ich hielt mich nicht länger zurück und ging wieder ins Bad. Derweil hatten die Jungs geduscht und nass noch lagen sie dicht mit den Ärschen sich gegenüber. "Das wurde auch Zeit mit dir", meinte Holger und seine Stimme klang schon mächtig schwer, schien es mir. Den Glaz in Heiners Augen schob gleichfalls auf die Wirkung des Bieres. Lächelnd begrüßten sie meine Rückkehr und Heiner wichste sich schon wieder. Mit dem Steifem hatte ich beim Pissen meine Schwierigkeiten die Kloschüssel zu treffen. "Ich möchte auch duschen", meinte ich nur und die Beiden hockten sich auf. Holger drehte das Wasser an und gab mir die Brause. "Sollen wir dir helfen?", fragte Heiner und wischte mir über die Schenkel. Etwas gleichgültig ließ ich ihm gewähren und auch als Holger die Arbeit am anderem Schenkel fortsetzte. Höher und höher wanderten sie und schon befühlten sie eindringlich die Eier und den Schwanz dabei. Abwechselnd hielt ich die Brause über die Köpfe und merkte nur noch die aufkommende Geilheit in mir. Zunehmend willenloser erfreuten mich die Streichelungen, mein Schwanz wedelte wie eine Rute dabei. Langsam ging ich in die Hocke und wie von selbst suchte ich die Lippen von Heiner. Heiße Wallungen durchströmten meinen Leib, wie er gierig seine Zunge in meinen Rachen schob. Währenddessen nahm sich Holger meines Schwanzes an und massierte auch die dabei Eier. "Lasst uns doch rüber gehen", bat Holger, "es ist bestimmt bequemer." Heiner zog die Zunge heraus, drehte schnell das Wasser ab und wir eilten förmlich in mein Zimmer. Auf dem Boden liegend fanden wir wieder schnell zu unserem Spiel zurück. Noch nass streckte ich mich längs und schon kam Heiner über mich. Seine wilden Küsse schmeckten mir zunehmend und auch dass Holger mich verwöhnte, wollte ich nicht missen. Dass er jetzt sogar seine Zunge einsetzte, die kreisend die Eichel leckte, machte mich nur noch hemmungsloser. Gleichmäßig wanderte die am Schaft entlang und sog sich wieder die Eichel ein. Unterstützt von der Eiermassage, hielt es mich nicht mehr lange und ich stemmte mich seinem warmen Mund entgegen. Heiner saß auf mir gebeugt, küsste mich und ich wichste seinen langen festen Luststab. Gierig und wild fuhr ich über seine rundlichen Arschbacken und kam dabei mehr und mehr in seiner Spalte an. Kreisend musterte ich sein Loch und drückte sanft daran. Langsam löste sich unsere Lippen und schon bekam ich seine Eichel dargeboten, die ich jetzt gern aufnahm, leckte und nuckelte. Sicher gingen Holger ähnliche Wünsche durch den Kopf, denn er legte meine Beine nach oben auf seine Schultern. Näher rückte er heran und walkte die Backen. Seine Finger fanden geübt den Eingang und massierten kräftig um den Muskel. Was kümmerten mich in solchen Momentan der Geilheit die Gedanken über schwul und das Gequatsche über Arschficker. Wir hatten einfach unseren Spaß miteinander, dachte ich arglos und initiativreich machte ich mit. Eines war mir inzwischen klar geworden, die beiden hatten es bestimmt schon mehrmals mit einander getrieben, so viel stand schon mal fest. Ihre vertrauten Blicke dabei, die Lust in den Augen, die das Verlangen auf den Anderen signalisierten. "Oh man, ich möchte gefickt werden", stöhnte Holger bittend und drehte verlangend seinen Arsch hoch. Heiner gab ihm einen Klaps darauf und kniete sich dahinter. Mit festem Griff brachte er Holger in die passende Stellung und spuckte in die Spalte. Ich legte mich abseits und schaute neugierig zu. Mit reichlich Spucke auf der Handfläche ging Heiner in die Furche und fast spielerisch wanderte ein Finger ins Loch. Holger bäumte sich auf und stöhnte vor geiler Lust. Er drehte sich dem Finger entgegen und vollführte schon Fickbewegungen. "Gib mir deinen Schwanz, bitte", flehte er fast und wilder stemmte er sich ab. Ehrlich, bei solch geilem Erlebnis, hätte sich keiner zurück gehalten und ich machte mit. Wichsend ging ich auf den knienden Holger zu, setzte mich breitbeinig vor und bot ihm meine Latte an. Heiner klatschte liebevoll auf Holgers Arsch und führte seinen Prachtschwanz an die Öffnung. Holger half dabei und bebte förmlich vor Gier.
Was da Holger mit meinem Mund vollzog, war einmalig für mich und ich glaubte, dass er mir zu gleich den Verstand aussaugte, als ich kurze Zeit später schon wieder kam. Heiner entlud sich in dessen Arsch und stöhnte dabei laut auf. Nach einer gewissen Erholungsphase verwöhnten nun Heiner und ich, den bis dahin einsamen Prachtschwanz von Holger. Abwechselnd leckten und saugten daran. Mir blieben die Eier zu massieren, während Heiner seine Finger in die glitschige Öffnung bohrte. Für mich bis dahin ungewohnt, schmeckte ich auch die Lustsahne des Jungen und fand zunehmend Gefallen daran.
Und doch, ich will nun nicht behaupten, dadurch schwule Gefühle in mir geweckt zu haben, denn schließlich waren wir Freunde. Dass die Beiden bislang es schon öfters miteinander getrieben hatten, lag wohl eher daran, dass sie mutiger waren, ihre Gefühle und sexuellen Wünsche sich anzuvertrauen. Klar, jetzt brauchte ich mich darin nicht zurückhalten, doch wir quatschten immer noch darüber, wie wir es den Mädels besorgen würden. Mit reichlich Bier im Bauch diskutiert es sich leichter und wir hatten unseren Spaß, wenn wir aus der Not eine Tugend machten. Ich entwickelte den Standpunkt, dass Jungs nicht gleich schwul sind, wenn sie sich gegenseitig wichsten und auch mal einen Fick vollzogen. Alles reine Lust eben.
Geschrieben von Jadmanx am Sonntag, 12. Februar 2006

Gruppensex in der Gay Sauna  
Thema: Erotische Gay Geschichten Gruppensex in der Gay Sauna

OK, nachdem ich hier nun schon so viele nette Geschichten vom ersten Erlebnis anderer lesen konnte, will ich nun auch mal von meinem "ersten Mal" berichten.
Also: Daniel war bis vor einem Jahr in meiner Klasse gewesen. Nicht, daß wir nun die besten Freunde waren oder so, aber seltsamerweise war unser Verhältnis eigentlich erst so richtig gut geworden, nachdem Daniels Eltern ein Haus in einem Vorort unserer Stadt gekauft hatten. Der Schulweg wäre für ihn viel zu weit gewesen, und so war er ab der 8. Klasse nicht mehr auf unserer Schule.
Immerhin, es entwickelte sich in kurzer Zeit eine richtig nette Freundschaft, und im Schnitt sahen wir uns jetzt fast jedes zweite Wochenende, mal kam er zu mir, mal fuhr ich zu ihm hinaus. Da die Entfernung eben relativ groß war, sahen wir uns eigentlich immer von Samstag bis Sonntag, das heißt, der Eine übernachtete beim Anderen.
Im November war es, glaube ich, als wir plötzlich auf die Idee kamen, einmal in das Freizeitbad zu gehen, das in der Nähe von Daniels Haus vor ein paar Wochen neu eröffnet hatte. Gleich, nachdem ich am frühen Nachmittag bei Daniel angekommen war, fuhren wir also mit dem Bus in das Bad. Die Fahrt dauerte nicht lang, es waren nur vier Stationen.
Irgendwie konnten wir es beide kaum erwarten, im Wasser herumzutoben!
Wir hatten uns bis dahin allerdings nie vorstellen können, was es alles in einem so großen und für die damalige Zeit sehr modernen Bad alles geben könnte: Whirlpools, Wildwasserbahnen, endlos lange Wasserrutschen, unterirdische Wassertunnel, Fontänen und..., tja, und eine Sauna.
Nachdem wir uns also in den vielen Becken relativ lange und ausgiebig vergnügt hatten, waren wir ziemlich erschöpft.
Ich schlug vor, nach Hause zu fahren, doch Daniel hatte sich bereits etwas anderes in den Kopf gesetzt. "In der Sauna", meinte er, "können wir uns bestimmt unauffällig nackte Frauen anschauen, da haste doch bestimmt auch Bock drauf!"
- "Klar", sagte ich, wohl wissend, daß ich Daniel damit anschwindelte, denn Frauen interessierten mich schon damals nicht besonders. Andererseits hoffte ich dafür, daß es dort sicher auch nackte Jungs zu sehen gäbe - und auch der Gedanke, endlich einmal Daniel ohne Klamotten zu sehen, gefiel mir gar nicht so schlecht. Wenn ich ehrlich bin, bekam ich allein schon bei der Vorstellung, daß es nun gleich soweit sein würde, ein ziemlich kribbliges Gefühl zwischen den Beinen und hatte schon Angst, gleich einen Steifen zu bekommen. "Vorher müssen wir uns kalt duschen", meinte Daniel im gleichen Moment, denn soeben waren wir in den mit vielen Palmen und anderen Pflanzen vom Schwimmbadbereich etwas abgetrennten Saunabereich gekommen. Niemals hätte ich mich freiwillig unter eine kalte Dusche gestellt - jetzt kam sie mir lieber, als alles andere. Daniel hatte sich bereits seiner Badehose entledigt, und ich mußte mich innerlich zwingen, ihn zumindest jetzt noch nicht gleich anzusehen, zumindest nicht so, daß er am Ende etwas bemerken könnte. Also streifte ich, wenn auch etwas zögerlich, meine Badeshorts ab und sah zu, daß ich unter den eiskalten Strahl kam. Puuh, das war knapp! Gerade noch einmal verhindert, daß ich eine Latte bekam. Wie sollte das jetzt nur weitergehen!
Wir trockneten uns jedenfalls zügig ab, und Daniel, der es scheinbar kaum erwarten konnte, ging direkt in Richtung der ersten Saunakabine. Daniel hatte immer eine leicht gebräunte Haut, so wie seine ganze Familie - woher auch immer. Besonders jetzt fiel es mir auf, wo er vor mir her lief. Obwohl er einen Monat jünger war, als ich, wirkte sein Körper irgendwie schon viel männlicher als meiner. Sein Kreuz war schon etwas breiter, so, als ob er Muskeltraining machte, was er aber nicht tat, und sein Po war unter den relativ schmalen Hüften genau richtig geformt. Fast hatte ich das Bedürfnis, ihn einfach anzufassen. Ich verkniff es mir allerdings, denn Daniel stand ja schließlich auf Mädchen, und auch, wenn ich selber relativ sicher war, nur auf Jungs zu stehen - wissen brauchten es die anderen schließlich nicht (dachte ich damals, wie blöd von mir!).
Nun waren wir in der Saunakabine. Sie ähnelte einem Blockhaus, innen waren drei Sitzbankreihen über Eck angeordnet. Es roch angenehm nach milden ätherischen Ölen, und es war zum Glück auch nicht zu heiß. Außer Daniel und mir waren noch ein älteres Paar, ein einzelner jüngerer Mann und eine Frau, sie war vielleicht 28, mit in der Kabine. Es war angenehm dunkel, nur eine matte dunkelrote Lampe verstrahlte ein angenehmes Schimmern auf den nackten Körpern.
Daniel und ich hatten uns in die mittlere Ebene gesetzt, und zwar über Eck.
Daniel hatte sich als erster einen Platz gesucht und saß so, daß sein Blick automatisch in die Richtung der Frau fallen mußte. Ich täuschte durch ein kurzes Verziehen meiner Mundwinkel vor, daß ich ihn darum beneidete, und freute mich insgeheim um so mehr, daß ich von meinem jetzigen Platz aus endlich die Gelegenheit hatte, mir heimlich anzusehen, was Daniels Badehose zuvor meinen Blicken entzogen hatte. Im matten Schein des Lichtes zeichnete sich Daniels Schwanz von seinem schon leicht verschwitzten Körper ab. Er war durchschnittlich groß, ich hatte vermutlich nicht viel mehr. Viele Haare hatte er zu meinem Erstaunen nicht, obwohl er doch sonst so viel männlicher wirkte. Und er war beschnitten. Ich hatte vorher noch nie einen beschnittenen Schwanz gesehen, außer natürlich auf den Bildern im Biounterricht, fand es aber wahnsinnig interessant! Immer wieder fielen meine verstohlenen Blicke zunächst auf Daniels Gesicht, und wenn ich merkte, daß er in Richtung der Frau schaute, wanderten sie weiter abwärts zwischen seine Oberschenkel, die er fast die ganze Zeit im Schneidersitz übereinander gelegt hatte - was meinen Absichten natürlich sehr entgegenkam! Ich mußte mich allerdings auch sehr beherrschen schließlich durfte ich es nicht zu auffällig tun.
Viel zu schnell war der erste Gang vorbei denn plötzlich verließ die junge Frau die Kabine, und Daniel wollte kurz drauf ebenfalls einmal eine Abkühlung. Kam es mir nur so vor, oder war sein Schwanz während dieser paar Minuten auch etwas dicker geworden? Logisch, dachte ich. Zu meinem Erstaunen ging er, nachdem wir wiederum kalt geduscht und uns abgetrocknet hatten, nicht in Richtung der Whirlpools, wohin die Frau verschwunden war, sondern schlug vor, daß wir ein wenig durch den Saunagarten laufen sollten. "Ich wollte sowieso schon immer einmal gern mitten im Winter völlig nackt im Freien herumlaufen", meinte Daniel, "irgendwie fasziniert mich das!" Gesagt, getan, ohne Handtücher liefen wir hinaus, gingen zweimal auf und ab, und kehrten in das Gebäude zurück. Wir setzten uns auf zwei gegenüberliegende Steine und tauchten unsere Füße in das kalte Wasser, das die Steine umgab. Nun saß Daniel in seiner ganzen nackten Schönheit vor mir und grinste mich an. "Und, wie tief konntest Du ihr schauen?" fragte ich betont cool und interessiert. "Ich hab kaum was gesehen", antwortete Daniel, "aber sie ist rasiert, haste das auch gesehen?"
"Ja", erwiderte ich schnell, ohne so recht zu wissen, was ich noch hinzufügen konnte, schließlich hatte ich die Frau kaum eines Blickes gewürdigt. Irgendwie war das ein komisches Gefühl, hier so zu sitzen, Daniel geil zu finden und es ihm nicht sagen zu können - nicht sagen zu dürfen eigentlich! Irgendwie kribbelte es aber immer stärker in mir, und ein allmählich gelang es sogar meiner Neugier, die Hemmungen ein wenig zu überwinden. "Du hast aber auch nicht viele Haare", stellte ich grinsend fest, und schaute ihm jetzt ganz unverhohlen in den Schritt. Seine Schwanz hing relativ locker hinab, und seine freiliegende Kuppe berührte ein Wenig den Stein, auf dem er saß. Dieser Anblick fesselte mich irgendwie. Daniel schwieg einen Moment, dann begann er, zu grinsen, stand wieder auf. Ich tat es ihm gleich, und merkte erst jetzt, daß ich von der ganzen Starrerei inzwischen irgendwie doch einen Halbharten bekommen hatte. Allerdings, er bemerkte es nicht, und so gingen wir zum zweiten Mal in die Kabine. Diesmal war nur ein einzelner Mann darin, und der sah auch nicht besonders interessant aus. Auch saßen wir diesmal nebeneinander, so daß mir meine verstohlenen Blicke insgesamt etwas schwerer fielen, als zuvor. Kurz darauf betrat auch die junge Frau wieder den Raum und setzte sich ans andere Ende der Bank. Sie schien nichts weiter zu verbergen zu haben, gab in ihrer Sitzposition den Blick für Daniel abermals relativ frei und lehnte sich auch noch demonstrativ mit verschlossenen Augen zurück. Der Mann war unterdessen wieder hinausgegangen, und weil Daniel näher an der Frau saß, als ich, und dies auch hemmungslos ausnutzte, konnte ich nun doch wieder den einen oder anderen Blick auf sein Gehänge werfen. Auf einmal sah ich, daß Daniels Schwanz anzuschwellen begann. Die Starrerei zwischen die Beine der Frau schien ihn nicht ganz kalt zu lassen - und der Anblick seiner Erektion veranlaßte wiederum meinen Schwanz, sich ebenfalls ein wenig aufzurichten. In diesem Moment verließ die Frau die Saunakabine.
Da saßen wir nun, beide mehr oder weniger mit einem Ständer, und schauten uns an. Daniel war sichtlich verlegen, doch als er sah, daß auch ich leicht erregt war, fing er wieder an zu grinsen. Ob er wußte, wovon ich erregt war? Wie ich dieses Grinsen von ihm haßte - und zugleich liebte ich es. Es ließ ihn irgendwie wie den liebsten und harmlosesten Kumpel der Welt wirken. "Los, komm, ich denke, wir brauchen beide eine Abkühlung", lachte Daniel, und so gingen wir abermals duschen. Nach zwei weiteren Saunagängen, in denen sich allerdings nichts nennenswertes mehr ereignete, war es bereits halb elf und wir beschlossen, nach Hause zu fahren. Wie schon so oft, so hatte Daniels Mutter auch heute bereits "meine" Luftmatratze neben sein Bett gestellt und mit einer frischen Garnitur Bettzeug versehen. Nicht lange, und wir hatten uns schlaffertig gemacht und lagen unter unseren Decken.
Allerdings, irgend etwas war anders. Es lag irgendeine Spannung zwischen uns. Beide merkten es, keiner sagte etwas. Dann hielt ich es nicht mehr aus. "War geil heute, oder?" fragte ich vorsichtig. "Hmm, stimmt", kam es von Daniel. Wieder war es ein paar Minuten unerträglich still, und ich bekam irgendwie Angst, Daniel könnte bereits schlafen. Das wollte ich aber nicht. Nicht heute, denn ich ahnte, das heute noch etwas geschehen könnte, oder sagen wir mal besser: Ich hoffte es!
Plötzlich flüsterte Daniel: "Ich muß die ganze Zeit an vorhin denken." - "Und?" fragte ich, und gab mir besondere Mühe, das unwillkürliche Zittern in meiner Stimme zu unterdrücken. Wieder einen scheinbar endlosen Augenblick lang Stille. "Ich habe einen Steifen", kam es plötzlich. Mein Herz begann zu pochen, und mir wurde heiß. "Aha", murmelte ich, und hoffte, völlig teilnahmslos zu wirken. Doch Daniel flüsterte weiter: "Stört es dich, wenn ich mir einen runterhole?" "Nein," entgegnete ich, "das werde ich auch tun!" Schon hörte ich dieses schabende Geräusch unter Daniels Decke. Ich wollte ihm am liebstem helfen, aber was würde er denken, was, wenn er sich dann vor mir ekelte?! Ich begann ebenfalls zu wichsen. Doch die Angst, er könne gleich fertig - und damit die ganze Stimmung zunichte sein, war zu groß. Ich stammelte, fast heiser, "jeder so für sich, ist doch irgendwie doof."
Das Schaben unter Daniels Decke verstummte schlagartig.
Stille.
"Scheiße!", dachte ich. Ich war sicher, jetzt hätte ich mich geoutet und Daniel würde mich nie wieder ansehen.
Falsch gedacht.
In der nächsten Sekunde war Daniel unter meine Decke geschlüpft. Das war vielleicht ein komisches Gefühl, aber auch ein total schönes. Was ich mir schon so lange vorstellte, war auf einmal passiert: Ein Junge lag neben mir, sein Körper war total warm, er roch noch ganz frisch nach seinem Duschgel und ich spürte seinen beinahe heißen Atem. Ich war überwältigt, war wie gelähmt, aber gleichzeitig kam ich auch fast um vor Erregung. Mein Schwanz war unterdessen so hart und steif - ich hätte schwören können, er wäre gleich geplatzt.
Vorsichtig strich ich über Daniels Arm.
Er zitterte leicht.
Dann hielt auch er es wohl nicht mehr aus. Er packte meinen Oberschenkel und strich mit der Handfläche an der Innenseite auf und ab. Seine Hand war vor Erregung wohl schon etwas feuchtgeschwitzt, aber genau das fühlte sich wahnsinnig geil an! Ich war wie benebelt. Er faßte meinen Dicken an. Im dämmrigen Licht sah ich ihn anerkennend nicken. "Nicht schlecht, was du da in der Hose hast", sagte er, "fühlt sich geil an. Ich wollte immer mal fühlen, wie das ist, wenn man noch eine Vorhaut hat." Wie gesagt, Daniel war ja beschnitten, und das wohl schon seit seiner Kindheit. Nun war ich natürlich auch neugierig. Meine Hand strich vorsichtig an seinem Oberkörper hinab. Viel früher als erwartet wurde ich von seinem Schwanz begrüßt. Auch der stand kerzengerade ab, war noch heißer, als Daniels Hände und zuckte beim Kontakt mit meiner Hand etwas nach oben. Vorsichtig ertastete ich im Dunkel der über uns liegenden Decke seine freiliegende Eichel, befühlte seine Eier, seinen Schaft und seine Schwanzwurzel. Sein Schwanz war zu meinem Erstaunen im erregten Zustand kürzer, als ich erwartet hätte, aber dafür war er schön kompakt - und vor allem war er derart steif und heiß, daß ich ihn am liebsten nie mehr losgelassen hätte!
Daniel hatte unterdessen begonnen, meine Vorhaut zärtlich und vorsichtig, aber trotzdem zielstrebig und fest hin und herzuschieben. Das machte er gar nicht schlecht, und schon gar nicht für jemanden, der selber keine hatte und überhaupt nur auf Mädchen schaute! Mit der anderen Hand hatte Daniel unterdessen begonnen, meine Eier zu kraulen. Es war ein unbeschreiblich schönes und erregendes Gefühl, von jemand anderem befummelt zu werden, so etwas kannte ich bisher noch nicht. Woher auch! Immer fester massierte Daniel meinen Schaft, und schließlich hielt ich es nicht mehr aus. Einmal, zweimal und noch ein paar mal schoß das heiße Sperma in dicken Portionen auf meinen Bauch. Ich hätte mir damals nicht träumen lassen, daß man bei einem einzigen Höhepunkt soviel abspritzen könnte. Irgendwann war mein Schwanz völlig leergepumpt. Ich fühlte mich so unendlich befreit wie niemals vorher, wenn ich mir selbst einen runtergeholt hatte.
Obwohl ich durch dieses heftige Gefühl ziemlich erschöpft war, war ich immer noch wie besessen, nun auch Daniel kommen zu sehen, oder besser: zu erleben! Allerdings, ich wußte mit seinem beschnittenen Schwanz nicht so recht umzugehen, da die einzige Methode, die ich bisher kannte, war, die Vorhaut über der Eichel zu bewegen. Daniel, der durch meinen Höhepunkt nun auch ziemlich erregt zu sein schien, nahm meine Hand und führte sie, um mir zu zeigen, wie ich ihn besonders gut befriedigen könnte. Nach wenigen Bewegungen hatte ich verstanden, daß ich lediglich seinen Schaft mit meiner Hand umschließen mußte, um diese dann ebenfalls auf und ab zu bewegen. Daß ich das offenbar halbwegs richtig machte, zeigte sich daran, daß auch Daniel nun allmählich begann, immer schneller und lauter zu atmen. Seine Hüften hoben sich von der Luftmatratze ab, er erinnerte mich ein wenig an ein Pferd, das sich aufbäumt. Dann, plötzlich, schoß aus seinem Schwanz eine Ladung heißer Samen nach der anderen heraus. Der zweite Schuß traf direkt meine Nase, und es lief ein wenig herunter, bis auf meine Oberlippe. Ich weiß nicht mehr genau, wie oft aus Daniels Steifem noch Samen herausschleuderte, jedenfalls war sein ganzes T-Shirt, welches er schon vorsorglich nach oben gestreift hatte, hinterher klatschnaß.
Ich fühlte mich unbeschreiblich befreit . Obwohl ich das Wort "schwul" damals nicht im Traum in den Mund genommen hätte, ahnte ich in diesem Moment, daß ich eben wirklich auf Jungs stehe. Und ich wünschte mir insgeheim, daß dieses Mal mit Daniel nicht das letzte Mal gewesen wäre. Mit diesen Gedanken und meinem Arm um Daniel gelegt, schlief ich schließlich ein.
Als ich am nächsten Morgen wach wurde, lag Daniel nicht in meinem Bett. Ich sah mich um, doch er war überhaupt nicht im Zimmer. Ich überlegte einen Moment, ob ich am Ende alles geträumt hätte. Ich sah mein T-Shirt und das Laken an, das nur noch halb auf der Luftmatratze lag. Es fühlte sich ein wenig brettig an, und bei genauerem Hinsehen erkannte man auch die Spermaflecken.
Ich atmete durch - es war also nicht nur ein Traum gewesen. Im gleichen Moment hörte ich im Flur die Klospülung und Daniel kam herein. Er grinste verlegen und setzte sich auf seine Bettkante, direkt vor mich. Ich schaute ihn nur an, sah sein mit getrocknetem Sperma überzogenes T-Shirt und murmelte:
"Hmm, alle Achtung, du bist ja echt potent!" - "Ja", grinste Daniel, "du mußt dich allerdings auch nicht verstecken!"
Mehr sprachen wir an diesem Morgen nicht. Ich fühlte mich allerdings etwas verunsichert. Ich wollte mehr von Daniel wünschte mir, daß wir das geile Erlebnis der letzten Nacht wiederholten. Gegen Mittag machten wir uns auf, gingen ein wenig durch den Park spazieren, der nicht weit von Daniels Haus lag.
Wir schwiegen uns ziemlich lange an. Dann sagte ich zu Daniel, ob er nicht Lust hätte, so etwas öfter zu machen. "Hmmm. Weiß nicht." Mehr sagte er nicht. Hatte ich mich bis dahin "nur" eigenartig gefühlt, fühlte ich mich jetzt schlagartig richtig scheiße. Ich wußte, daß es ihm unangenehm war. Daß ihn nun wahrscheinlich diese blöden Ängste plagten, anders zu sein, als andere - anormal zu sein, pervers zu sein.
Als ich an diesem Abend nach Hause fuhr, war alles anders.
Der Abschied von Daniel war anders.
Auch meine Gefühle waren anders: So gut sie in der Nacht gewesen waren, so mies waren sie jetzt.
Überhaupt, die ganze sonst so vertraute Umgebung war anders.
Sogar mein Zuhause war anders.
Ich war anders.
Als ich schließlich allein in meinem Bett lag und die Zimmertür verschlossen war, begann ich zum ersten Mal seit langer Zeit zu flennen. Meine Gefühle überwältigten mich.
Ich weinte vor Trauer, denn ich ahnte, daß ich Daniel niemals wieder sehen würde. Und ich sollte damit Recht behalten.
Ich weinte aber auch vor Erleichterung, denn ich hatte zum ersten Mal das erlebt, wovon ich schon seit langem geträumt hatte: Sex mit einem Jungen.
Und, damit diese Geschichte trotzdem ein Happy End hat, es sollte weiß Gott nicht das letzte Mal gewesen sein :-)    
Geschrieben von Jadmanx am Samstag, 11. Februar 2006

Durchgefickte boys sind die geilsten  
Thema: Erotische Gay Geschichten Durchgefickte boys sind die geilsten

Wie geht es? Diese Frage hört man oft, aber ernst gemeint ist sie nicht. Mir geht es zur Zeit sehr schlecht, hier im Haus ist Krach und Lärm. Es wird gehämmert und gebohrt. Die sind bekloppt.
Ich bohre gern, aber nur meinen Schwanz in das Loch eines Mannes, aber es muß schon ein Mann sein und keine Memme, die nur schreit vor lauter Angst. So einen Mann kennen zu lernen ist nicht so einfach, man kann ja nicht jeden Fremden auf der Strasse ansprechen, da kann man schnell in Schwierigkeiten geraten. Na ja ehrlich gesagt manchmal tue ich es doch, ich frage dann nach dem Weg in irgendeine stadtbekannte (zumindestens bei den Gay´s) Schwulenlokation. Vor kurzem sah ich einen der Bauarbeiter bei mir im Hause näher an. Er trug einen Ohrring und durch das Shirt konnte man sehen, er trug auch ein Brustwarzenpiercing. Das ließ hoffen, ich war scharf und auf der Suche nach jemanden, dem ich meine Briefmarkensammlung zeigen könnte. Nur die Masche mit der dummen Frage war nicht so angebracht, ich probierte die Tour "wollen Sie was trinken". Na er sagte ja und kam kurz mit in meine Wohnung. Dort hing gleich neben dem Eingang ein Colt-Kalender mit starken Männern, so daß der Gute sofort wissen konnte, was Sache ist. Er trank eine Cola, ging dann aber wieder zur Arbeit. Ich sagte noch "Kommen Sie doch mal vorbei." Er antwortete: "Ich heiße Fred, kannst ruhig Du sagen. Ich komme nach Feierabend, wenn es Dir recht ist." Ich nannte meinen Namen und sagte natürlich zu.
Gegen 18 Uhr kam er angedackelt. Er trug noch seine Arbeitsklammotten und war ziemlich dreckig, in der Hand hatte er eine Tüte und er sagte : "Ich dusche schnell und ziehe mich um, dann gehen wir in die Frittenbude um die Ecke. Ich habe Hunger." Ich hörte, wie er ins Bad ging, die Tür wurde verschlossen, er benutzte die Toilette und dann lief das Wasser. Er kam frisch wieder heraus, saubere Jeans und sauberes Sweat. Ich hatte ihn unter Dusche beobachten wollen, aber das war nichts geworden. Na ja, mal sehen.
Die Frittenbude war voll, wir fanden noch einen freien Tisch und aßen Hähnchen mit Pommes und tranken Cola. Nach dem Essen gingen wir ein klein wenig spazieren, aßen noch ein Eis und dann gingen wir Richtung meine Wohnung. Wir hatten nur unverbindlich geplaudert und ich wußte nicht recht, wie bekomme ich Fred ins Bett?
Zu meiner Überraschung legte Fred plötzlich seinen Arm um mich und zog mich an sich heran, gab mir auf offener Straße einen langen und intensiven Kuß. Seine Hand griff zwischen die Beine und ich bekam prompt einen Ständer. Die Leute guckten schon, aber ihn störte das nicht, er küßte und betatschte mich einfach weiter und jeder konnte sehen, was ablief. Ich lief rot an, aber was sollte ich machen. Ergeben in mein Schicksal hoffte ich, keiner der Nachbarn käme, aber prompt kam der Herr von nebenan, bekannt für seine Prüderie. Auch egal. Fred und ich gingen nun Händchen haltend zu mir nach Hause. Ich war schon freudig erregt und als ich im Lift erneut geküßt wurde, öffnete ich meine Mund und meine Hände tasteten sich zur Fred´schen Hose vor. Ich fühlte einen Mordsständer und als der Lift endlich angekommen war, hatte Fred seine Hand schon in meiner Hose, so daß ich Schwierigkeiten hatte zu gehen.
An der Tür angekommen, schloß ich auf und wir fielen mehr als das wir gingen, hinein. Die Tür fiel ins Schloß und seine Hand an meiner Hose öffnete nun gierig den Gürtel und den Hosenschlitz. Er war flott und als wir im Schlafzimmer ankamen, hatte ich schon keine Hose mehr an. Unsere Jacken lagen auf dem Boden im Flur und Fred schmiß mich auf das Bett. Wir küßten uns und sorgten dafür, daß wir nach wenigen Minuten beide praktisch nackt waren. Er hatte einen muskulösen Körper, kein Wunder bei seinem Beruf, und war unten herum rasiert, seine Beine waren behaart, aber die Brust war haarlos und eine Titte war gepierct. Ich schaute ihn wie man merkt lange an und er bestaunte meinen Körper ebenfalls mit offensichtlichem Interesse. "Du arbeitest doch gar nicht körperlich", sagte er, "Dafür bist Du aber gut gebaut" Ich antwortete mit einer langatmigen Erzählung über meinen Sport. Aber er stoppte meinen Redefluß in dem er mich küßte und seine Zunge einfach herein schob. Die Zunge eroberte leicht meinen Mundraum und seine Hände waren an meinem Gemächte zugange. Mein Schwanz war steif und ich würde bald kommen, wenn ich ihn nicht etwas stoppen könnte. Er merkte wohl, meine Schwierigkeiten, aber er begann einfach meinen Schwanz zu wichsen, so daß ich abspritzte. Er lachte: "Das ging aber schnell, hattest wohl Notstand?? Der kommt gleich wieder" Er schleckte dann das weiße Zeug einfach auf und seine Zunge auf meinem Bauch machte mich schnell wieder geil.
Mir war die Situation peinlich, schließlich war es meine Wohnung und ich hatte eigentlich gedacht, die Führung übernehmen zu können, aber Fred war nicht von schlechten Eltern. Ihm schien es Spaß zu machen, er schleckte und schluckte das Sperma wie Schlagsahne. Dann nahm sein Mund meinen inzwischen einmal ein klein wenig geleerten Sack in den Mund und ich fühlte meinen Schwanz wieder in die Höhe gehen.
Ich lag völlig passiv da und ließ ihn gewähren, er würde sich schon melden, wenn ihm der Sinn nach Zärtlichkeiten von mir kam. Nun nahm sein Mund meinen Schwanz auf. Ich spürte die Spucke an meinem Schwanz entlang laufen, warme Spucke, die gleich wieder abgeleckt wurde. Ich war schon wieder geil, mein Schwanz stand wie eine eins und Fred schluckte das ganze Ding bis zum Schaftansatz, die Zunge umspielte die Eichel. Ich stöhnte vor Lust laut auf und war froh als Fred eine kleine Pause einlegte. Ich wäre sicher ansonsten gleich wieder gekommen und das wollte ich doch nicht, aber mir entglitt die Kontrolle jetzt völlig, Fred blies weiter und diese warme feuchte Höhle von Mund nahm den Schwanz in seiner vollen Länge auf, die Eichel wurde von der Zunge umspielt, wie ich es noch nie erlebt hatte. Fred ließ nicht ab und nach kurzer Zeit kam ich erneut.
Ich spritzte in sein Maul und er schluckte die Soße herunter, ohne mit der Zungenbewegung aufzuhören. Er war erste Klasse im Blasen. Mein Schwanz blieb ein großer Ständer in seinem Mund, trotz des Spritzens wurde das Ding nur ein klein wenig schlaffer.
Fred ließ meinen Schwanz nun einfach fröhlich in die Luft stehen und begann meine Eier einzeln zu schlecken, rein in den Mund damit und wieder raus, echt geil der Junge. Dann machte er eine Pause, stand auf und ging. Ich hatte schon Angst er ginge wirklich, aber als ich ihm folgte, ging er nur zur Küche und trank dort gierig eine große Flasche Cola, als er meine Anwesenheit bemerkte gab er mir etwas Cola aus seinem Mund ab. Ich hatte noch nie so getrunken, aber mit Fred war es Klasse. Er nahm einen großen Schluck, gab mir meinen Teil in meinem Mund und schluckte den Rest.
Als die 1,5 Liter Flasche leer war, faßte er mich am Schwanz und ging mit mir zum Bad. Er stellte mich in die Wanne und kam selbst auch hinein, was das wohl sollte, fragte ich mich. Die Erklärung folgte durch Handeln. Fred nahm seinen Schwanz und pißte los. Mir lief sein Urin an meinem Körper entlang und einen kurzen Moment schien es mir peinlich zu sein, aber ich hatte so einen Druck auf der Blase, daß ich automatisch ebenfalls pißte. Wir machten uns gegenseitig naß. Ich hatte schon einiges erlebt, aber so etwas noch nie. Als Fred fertig war, begann er mich erneut abzuschlecken, der Mann schleckte seine eigene Pisse und ich tat es ihm gleich, an allen möglichen und unmöglichen Körperteilen leckten wir uns ab und ich merkte, wie unsere Schwänze wieder steif wurden. Diesmal nahm ich seinen Schwanz und führte Fred ins Schlafzimmer zurück. Ich warf ihn aufs Bett und beugte mich in klassischer 69-Stellung über ihn. Er lag unten und ich hatte seinen Schwanz im Maul. Es war ein Riesending, ich hatte Mühe bis zum Schaftende zu kommen, aber nach kurzer Zeit gelang es mir.
Fred war mit meinem Schwanz zu Gange, ließ es aber nach kurzer Zeit sein und kümmerte sich mehr um meine Arschbacken. Er spreizte meinen Arsch, so daß er meine Rosette freilegen konnte. Ich wußte, sie war frisch rasiert und sauber. Er spuckte rein und begann seine Finger in mein Loch zu stecken. Seine Zunge begann dann auch ihre Arbeit und ich wurde wieder fürchterlich geil. Er wollte mich jetzt ficken, das konnte ich mir denken und tatsächlich, er drehte mich erst zur Seite, so daß wir nebeneinander lagen.
In dieser Stellung leckte und liebkoste er mich weiter, immer einen Finger in meinem Loch. Ich kam nicht mehr raus, er hatte mich gefangen. Sein Schwanz war groß und glitt jetzt aus meinem Mund heraus, er drehte mit seinem Körper so herum, daß er in Position fürs Ficken kam. Sein Mund kam meinem näher und er küßte mich erneut, und ging dann mit seinem Mund zu meinem Schwanz herab, nahm ihn auf und hob mit den Händen gleichzeitig meine Beine an, mit einer Hand schob er mir ein Kissen unter den Rücken, dann ließ er meinen Schwanz wieder raus und begann das Loch zu lecken. Meine Beine lagen auf seiner Schulter und ich ließ nun alles mit mir geschehen. Ich war nur noch geil und dies war der Himmel auf Erden, dieser klasse Mann Fred wollte mich ficken und ich wollte nichts anderes mehr, selbst wenn es mir das Loch aufreißt, er sollte mich ficken. Das sagte ich auch und er lachte, kam dann mit seinem Mund wieder Richtung mein Oberkörper, war an den Titten zu Gange, sein Schwanz war jetzt bei meinem Loch.
Ich spürte das Ding an meinen Backen, mit einer Hand ging er zum Loch, nahm seinen Schwanz in die andere Hand und dann war sein Schwanz vor meinem Loch. Er richtete sich auf, so daß ich den Riesenständer sehen konnte und dann spürte ich die Eichel an der Rosette. Langsam schob er die Eichel an den Beginn des Lochs, er spuckte noch einmal drauf und dann stieß er zu. Erst war nur die Eichel drin, ich konnte jede Kontur seiner Eichel spüren und meinte ich wäre schon voll und es wäre kein Platz mehr für den Rest des Schwanzes, aber Fred war ein Künstler, ein Ruck und bevor ich aufheulen konnte, spürte ich wie der ganze Riesenschwanz sich einen Weg in meinen Körper bahnte. Bis zum Anschlag, ich fühlte die Eier klatschen, war er drin und weil es so schön war gleich wieder raus. Ganz raus zog der Lümmel seine Schwanz, nur um dann ohne jede Verzögerung bis zum Anschlag rein zu fahren, und nun wurde er richtig schön musikalisch. Rein und raus im Takt der Musik, die leise im Radio lief.
Er schwitzte wie Sau, ich im übrigen auch, und ich mühte mich, mir den Schwanz zu wichsen, aber er stöhnte leise, laß das, Du fickst mich im Anschluß. Na gut, er kam nach zwei Musikstücken und spritzte ab, der Schwanz war draußen, so daß die ganzen Bescherung auf mir landete. Er begann sofort mich wieder sauber zu lecken und als das geschafft war, machte er meinen Schwanz steif, war nur eine kleine Mühe, der Ständer nahm kein Ende. Nun machte er Hündchen, sein Loch wurde mir vorgehalten und er sagte nun fick mich, da ist das Loch, leck mich aus und dann fick mich, Du geile Sau. Das willst Du doch oder kannst Du nicht. Dein Schwanz steht doch, nun leck endlich ich will Dich spüren. Fred war wirklich eine Sau, so etwas hatte noch keiner zu mir gesagt, es törnte mich ab und an zu gleich.
Bevor ich noch zu meinem Recht kam, stand Fred auf und sagte, ich saufe erst einmal was, ich habe Durst, sprach es und ging in die Küche, kam aber gleich mit einer neuen Flasche Cola wieder. Er soff wie ein Schwein und gab mir wieder etwas ab, nur wenig, aber immerhin. Den letzten Rest aus der Flasche ließ er zwischen seine Beine laufen hin zum Loch und ich tat, was er wohl wollte, ich leckte ihm das Loch nach allen Regeln der Kunst. Er wurde wieder geil, sein Schwanz erhob sich wieder, meiner kam aus dem Stehen nicht heraus und als ich meine Finger in sein Loch steckte, hörte ich ihn stöhnen. Ich war so geil, das ich es nicht mehr erwarten konnte, ich lag noch auf dem Rücken und er war über mir, ich nahm meine ganze Kraft und drehte ihn um, so daß ich ihm jetzt über war. Seine Beine gespreizt und rein damit. Er war sichtlich überrascht, ließ mich aber gewähren. Ich war gleich ohne jede Vorsicht hinein gestochert. So tief es nur eben ging. Ich fickte und fickte und kam einfach in ihm drin. Nach langer Zeit hatte ich mal wieder einen Riesenfick gehabt.
Ich war erschöpft und Fred war auch ziemlich fertig, er blieb über Nacht und schon um 5 Uhr früh stand er auf und ich dachte, er ging nun zur Arbeit. Nein er ging nur pissen und kam dann mit der letzten Cola-Flasche an und soff wieder. Er schaute mich aus seine schönen Augen an und sagte nur "Geh pissen, ich will Dich wieder." Ich sprang nicht gleich auf und so nahm er mich einfach hoch. Er hatte Kraft und trug mich zum Bad. Dort stellte er mich wieder einfach in die Wanne, ich konnte nicht raus und natürlich mußte ich pissen. Auf meinen Kommentar hin, meinte er nur: "Tu doch, Du bist doch genauso versaut wie ich. Ich hindere Dich nicht. Du kannst pissen wie Du willst. Ist Deine Wanne und mich stört das nicht." Ich ließ die Pisse laufen. Er lachte und sein Schwanz begann in die Höhe zu gehen. Er kam in die Wanne und dreht mich, sein Schwanz war an meinem Loch und er stieß einfach zu, das Riesending einfach rein ohne Vorspiel. Mein Schwanz richtete sich ebenfalls auf und ich spürte das rhythmische Klatschen, es machte eine Riesenfreude, wir waren eins. Er hob mich wieder an und trug mich zurück ins Bett. Dort hielt er mit dann seinen Schwanz hin, eben war das Monstrum noch bei mir drin gewesen und nun schob er das Ding in mein Maul, so tief wie möglich und ich leckte los. Ich mußte würgen, aber Fred ließ mich nicht aus. Es schmeckte besser als erwartete und zu meiner Überraschung spritzte Fred plötzlich in meinen Mund ab. Ich schluckte das Sperma runter und war hocherfreut, als Fred sich dreht und mir sein Loch hin hielt.
Ich durfte also wieder ficken. Ich dachte nicht mehr an irgend etwas anderes, nur ficken stand mir noch im Sinn. Mein Schwanz war fest und bereit und Fred wurde aufgespießt. Rein damit und wieder raus, ich brauchte nur wenige Stöße, dann kam ich, die Soße spritzte in sein Loch und als ich den Schwanz heraus zog sah ich die Bescherung, aber Fred war obergeil, er leckte meinen Schwanz wieder sauber und dabei wurde der Prügel schon wieder steif. Diesmal spritzte ich in seinen Mund. Nun war Schluß, er stand auf und ich hörte die Dusche, er hatte seine Arbeitsklamotten angezogen und ging mit den Worten, bis morgen Abend, dann komme ich wieder vorbei, wenn Du willst. Ich sagte zu und freute mich die ganzen zwei Tage auf Ihn.
Er kam am nächsten Abend wie erwartet, diesmal trug er eine lederne Hose, die äußerst eng anlag, sein Schwanz war deutlich zu sehen, ein Shirt, das seine Muskeln betonte und eine Lederjacke hatte er lässig über die Schulter gelegt. Die Stiefel waren verziert und er sah wirklich geil aus. Er sagte nur "Zieh Dich an, wir fahren mit dem Motorrad." Das war neu, na ja ich konnte nicht nein sagen, zog eine Lederjacke an und mußte auf dem Sozius einer großen BMW Platz nehmen. Er gab mir einen Sturzhelm, zog sich selbst die Jacke an und seinen Helm auf und los ging es. Er fuhr recht vorsichtig und schon nach kurzer Fahrt fühlte ich mich geborgen. Meine Hände waren um seinen Körper gelegt, zum Festhalten und weil es mir Freude bereitete. Er fuhr auf der Bundesstrasse zu einem Wäldchen, bog auf einen Waldweg, kurvte um die übliche Schranke und fuhr dann einige Minuten langsam in den Wald hinein. Ich wunderte mich, konnte aber nicht fragen.
Plötzlich waren wir auf einer Lichtung angekommen, dort stand ein kleines Häuschen. Er hielt an, stieg ab und nahm den Helm ab: "Wir sind da, mein Wochenendhaus. Heute ist Freitag und bis Montag früh bleiben wir hier." Ich fühlte mich überrascht und auch etwas überfahren, sagte aber nichts, wie sollte ich auch, ich war geil und wohl verliebt in Fred, zum anderen, alleine konnte ich nicht zurück. Fred ging hinein und ich folgte ihm nach. Er zog die Jacke aus, machte Licht und ich sah, daß es größer war, als ich so dachte. Im Vorraum war nur eine Garderobe, an die ich meine Jacke hängte und Fred ging weiter und zeigte mir die Räume, ein Wohnzimmer, ein Bad und eine kleine Küche mit riesigen Cola-Vorräten. Eine Tür führte zum Schlafraum, sagte Fred, aber da gehen wir noch nicht hin.
Na ja ich war nun einmal da, und er gab mir zu trinken, und auf meinen Vorschlag setzten wir uns nach draußen in die Abendsonne. Fred holte noch Brot und Aufschnitt, wir aßen und gingen dann nach drinnen. Er nahm mich dann in den Arm und begann mich zu küssen. Gleichzeitig fühlte ich seine Hände, die mir überall zu sein schienen. Ich war geil auf Fred und meine Hände waren an der Lederhose zu Gange, aber die war hartnäckig und ging nicht auf. Modell Knöpfe wie bei der Levis, die ich trug. Es war zum Verzweifeln, so ein geiles Kerlchen, wie ich es bin, ist zu dumm oder zu ungeschickt eine Hose aufzumachen.
Fred hütete sich mir zu helfen, ganz im Gegenteil. Er war erfolgreicher und schnell war ich nackt. Er hatte noch alle Klamotten an und lachte: "Das gefällt mir. So ist es gut, Du kommst jetzt mit." Er schleifte mich ins Nebenzimmer, das von ihm anfangs als Schlafraum bezeichnete Zimmer. Es war eine Sex-Höhle und nie und nimmer Schlafzimmer. Fred war wirklich kräftig und eine Gegenwehr war sinnlos, da kam ich mit meinen Büromenschenmuskeln nicht gegen an. An der Wand hingen Lederpeitschen, Titt-Clamps, Dildo´s in allen Größen und noch weiteres Spielzeug. An einer Wand war ein Andreaskreuz, ein Käfig, klein und schmal, ein Sling und eine Vorrichtung wie ein mittelalterlicher Schandpfahl vervollständigten den Raum. Ein großes Doppelbett machte den Raum komplett.
Fred schaute mich erwartungsvoll an, ich sollte wohl einen Kommentar abgeben, aber als ich was sagte, meinte er nur: "Außer JA, SIR oder NEIN,SIR gibt es hier keine Antwort. Wenn Du gehen willst, dann hast Du jetzt Gelegenheit dazu, wenn Du aber bleibst bist Du in fünf Minuten dann mein Sklave."
Fred schaute auf seine Uhr und nach fünf Minuten, nahm er meinen rechten Arm, machte eine Ledermanschette drum, tat dann dasselbe mit dem anderen Arm und dann wurde mir ein Nietenlederband mit einer langen und schweren Kette um den Hals gelegt. Fred zwang mich in die Knie, verband hinter meinem Rücken die beiden Unterarmmanschetten miteinander und ich war in einer doch wohl hilflosen Lage. Meine Chance zu gehen, hatte ich gehabt, nur mit Absicht nicht genutzt, doch es würde ein unvergeßliches Wochenende werden. Ich durfte jetzt die Lederhose ablecken, zuerst natürlich die Stiefel, erst danach die Hose und es dauerte sicherlich eine Viertelstunde bis endlich alles blank war. Fred schien nicht so ganz zufrieden zu sein, denn er nahm eine Peitsche von der Wand und ich bekam einige leichte Schläge auf meinen Arsch. Seit meiner Kindheit hatte mich niemand mehr geschlagen, aber es machte mich ungeheuer geil. Mein Schwanz stand wie eine Dicke Berta im Ersten Weltkrieg. Ich mußte noch mal lecken, dann schien Fred zufrieden zu sein. Er zog an der Kette und brachte mich zum Bad. Ich wurde nun zum ersten Mal in meinem Leben gesäubert. Er nahm einen Schlauch mit einer dafür vorgesehen Düse und steckte mir das Ding in den Arsch und das Wasser füllte mich aus, dann lief alles raus, und nach einigen Spülungen war ich innerlich so sauber wie nie zuvor. Auch von außen wurde ich abgeduscht.
Danach brachte Fred mich wieder in das "Schlafzimmer", schleppte mich zum Andreaskreuz und ich mußte mit dem Rücken zum Kreuz stehen. Meine Handfesseln wurden Gelöst und schnell beide Arme nach oben am Kreuz befestigt. Mit der Peitsche in der Hand und unter einigen Schlägen begann ich dann notgedrungen meine Beine zu spreizen. Als auch beide Beine befestigt waren stand ich gekreuzigt auf Zehenspitzen da. Mein Schwanz hing jetzt herab und auch der Sack. Die Peitsche wurde leicht an Schwanz und Eier gestreichelt, es tat kaum weh. Dann nahm Fred ein Parachute von der Wand und befestigte das Ding, das aussah wir eine Fallschirm am Sack. Dann wurden Gewichte an der Konstruktion befestigt und ich begann, meine Laufbahn als Maso. Erst tat es weh, aber der Sack war stabil und vertrug einiges. Mein Schwanz ging bei der Behandlung in die Höhe und stand fröhlich in die Lüfte. Fred wichste eine wenig dran rum und beschwerte dann die Eier weiter. Der Sack wurde richtig lang und als Fred mit einem kräftigen Griff zu packte tat es doch weh und ich begann zu jaulen. Sofort nahm Fred seine Peitsche und schlug auf den Schwanz. Das tat noch weher, aber mir war klar, ich mußte die Zähne zusammen beißen.
Der zweite Schlag hatte keine Folgen mehr und Fred schaute mich an und sagte: "Mensch Du kannst ja was ab. Du bist besser, als ich dachte." Ich schwieg, aber das war auch nicht recht, sofort kam die Peitsche und: "Das heißt JA, SIR". Ich lernte das schnell und nach einigen Stunden kam mir das "JA SIR" schnell über die Lippen. Fred hatte mich inzwischen von dem Parachute befreit, und auch vom Andreaskreuz abgemacht, aber dafür lag ich jetzt im Hundekäfig. Fred stand über mir und traktierte mich ab und zu mit der Peitsche. Ich hatte Durst und Hunger, wußte aber nicht, wie sag ich das ohne Regelverstoß, Fred kannte das schon und sagte:"Ich komme gleich wieder. Ich hole nur Cola."
Er hatte nicht nur Cola, nein auch Weinbrand und etwas Eßbares mitgebracht. Ich bekam meinen Teil, wie ein Hund vorgesetzt. Die Cola und der Weinbrand wurden gemischt und dann nahm Fred eine Riesenschluck und ich öffnete meinen Mund und er spuckte mir einen Teil rein. Ich bekam viel in den Mund hinein, wurde leicht betrunken und klebrig. Er ließ mich dann aus dem Käfig und ich mußte mich aufstellen. Er zog an dem Halsband und ich kam zum Pranger. Mit der Peitsche und seiner Hand sorgte er dafür das ein Bein an die richtige Stelle kam. Er schloß dies Bein fest, das zweite war dann einfach, ich hätte mich beim ersten Bein vielleicht wehren können, nun war ich aber gefangen. Vorbeugen sollte ich mich damit mein Kopf und meine Arme befestigt werden könnten, aber ich begann mich zu wehren. Fred schlug nur leicht mit der Peitsche zu, ein zweimal griff er zwischen meine Beine und ich gab nach. Nun stand ich mit gespreizten Beinen, weit nach vorn gebeugt, Kopf und Arme fest eingesperrt da.
Fred hatte noch immer seine Lederhose an, der Oberkörper war nackt. Nun machte er den Gürtel aus der Hose, schlug mir damit ein paar Mal auf den Arsch und zog dann die Hose soweit runter, daß der Schwanz raus kam. Er stellte sich vor mich hin und schob mir das Ding in den Mund. Ich mußte ihm den Schwanz blasen, bis das Ding wieder die von mir so geliebte Riesengröße erreichte hatte, dann ging Fred nach hinten und fickte los. Einfach rein schob er den Schwanz ohne jede Vorwarnung ohne Kommentar, einfach so und dann rammelte er los. Rein und raus eine ganze Weile, bis er dann kam. Ich war perplex, er war jetzt ziemlich brutal geworden, nicht mehr der liebevolle Mann, wie ich ihn in meiner Wohnung kennengelernt hatte. Aber ich sollte noch mehr staunen, er nahm ein Riesendildo von der Wand und bearbeitete mein Loch damit.
Ich jaulte vor mich hin und er nahm einen Butt-Plug und schob ihn mir in den Arsch und fragte: "Genug für heute??" "JA, SIR" und er machte mich los, löste auch die Lerdermanschetten an Armen und Beinen und als er das Halsband abnahm, sagte er: "So jetzt bist Du wieder Klaus und kein Sklave mehr". Ich fiel Fred um den Hals, küßte ihn und begann seinen Schwanz zu liebkosen. Er war wieder der zärtliche Fred, zog sich aus und wir duschten gemeinsam und gingen dann zu Bett.
Am nächsten Morgen wachte ich früh auf, ich dachte kurz nach und begann dann, mir einzugestehen, daß ich den gestrigen Tag als große Freude empfand. Ich griff zu meinem Halsband und legte es mir um. Nun war ich wieder Sklave und als Fred die Augen öffnete, sah er mich voller Freude an, um dann sofort Befehle zu erteilen. Ich mußte das Frühstück ans Bett bringen, durfte selbst aus meinem Napf am Fußende sitzend speisen und bekam einige Hiebe mit der Peitsche ab. Ich mußte noch viel lernen, und ehrlich gesagt ich genoß jeden Schlag.
Nachbemerkung: Es handelt sich um eine erfundene Geschichte. In der heutigen Zeit ist es nach meiner Auffassung notwendig, sich gegen AIDS und andere Infektionskrankheiten zu schützen. Ich halte daher die Benutzung von Kondomen für notwendig und sinnvoll.        
Geschrieben von Jadmanx am Freitag, 10. Februar 2006

Spermaparade mit Sexy Skater Boys Teil 3  
Thema: Erotische Gay Geschichten Spermaparade mit Sexy Skater Boys Teil 2

Sofort gingen wir in Stellung. Mein Boy lag auf dem Rücken und rückte das Untergestell zurecht. Ich ging vor ihm in Position. Dann konnte ich meinen Schwanz ansetzen. Die Spitze drang vorsichtig ein - bis auf ein kräftigeres Atmen kam von Sascha keine Reaktion - abgesehen davon natürlich, daß er einen megageilen Gesichtsausdruck aufsetzte. Ich legte los! Meine Latte drang in den Jungen tief ein - ich fickte ihnfest aber nicht zu schnell, um nicht zu früh fertig zu werden. Mein Bolzen flutschte bestens in das enge Boyloch! Ein nettes Gefühl, die Wärme an der Spitze so deutlich zu spüren, ja zu spüren wie sie auf mehr oder weniger der Schwanzlänge wirkt... Und dann noch der megaheiße Anblick. Ich konnte bestens verfolgen, wie meine Rübe in dem Loch verschwand: das stocksteife Ding ließ sich optimal in den Boy befördern. Knapp oberhalb davon sah ich Saschas ausgefahrenen Prachtprügel! Der Junge war von Dauersteifheit geplagt! Er konnte sich die ganze Zeit über nicht beruhigen! Sein Prügel triefte ständig Vorsaft aus, der auf seiner Bauchdecke schon deutliche Spuren hinterlassen hatte! Ich freute mich schon darauf, dort herumlecken zu dürfen! Saschas praller Sack bot zudem einiges fürs Auge. Der Junge war so geil, daß er sich von Zeit zu Zeit an den Harten faßte und ihn durchschob. Damit war ich zwar nicht ganz einverstanden, aber ich konnte nicht viel dagegen unternehmen. Glücklicherweise besann der Boy sich auch immer wieder und ließ von seinem Bolzen ab! Er strich dann mit seiner vorsaftverschmierten Hand über meine Brust, so daß dort feuchte Stellen zurückblieben. Während ich ihn fickte, sahen wir uns lange in die Augen. Ich trieb meinen Steifen mit einiger Energie in Sascha - er sollte nicht weniger Spaß haben als ich selbst! Nach einer Weile war ich ziemlich außer Atem - aber das störte nicht sonderlich - ich stieß unbeirrt weiter! Rein - raus - ich war in meinem Element! Das ultimative Boyfeeling kroch in mir hoch! Wenn ich dies hübschen, blonden, megasüßen Typen vor mir sah, wußte ich ziemlich genau, daß ich mit ihm noch recht oft loslegen wollte... Ich war gespannt, was er davon hält. Aber so anschmiegsam, wie sich Sascha zeigte, hatte ich kaum Zweifel, daß er auf mehr als einen One-Night-Stand Bock hatte. Meine Rübe flutschte immer noch in Saschas Inneres hinein. So langsam aber sicher merkte ich aber, daß der Saft im Sack brodelte. Es konnte nicht mehr lange dauern. Ich täuschte mich nicht: Noch ein gutes Dutzend Mal kräftig und versaut zugestoßen - und da war dann das durchdringend boygeile Feeling, das mich sofort zum totalen Ableben brachte und gleichzeitig Saschas Loch mit dicken Ladungen Sperma verzierte!!! Ich pumpte zackigst los - der Orgasmus dauerte lange, ich hatte eine sehr gute Ladung zu bieten! Ich stöhnte und stöhnte - die Safterei nahm mich gehörig mit! Es war wirklich toll! Aber irgendwann ist dann auch der herrlichste Orgasmus vorbei, und man muß wieder irgendwie auf dem Boden landen. Es fiel schwer, aber es mußte sein... Ich zog meinen Schwanz aus Sascha - dann erinnerte ich mich an die tollen Kleckereien auf seiner Bauchdecke. Ich legte mich zwischen seine Beine, so daß mein Kopf sich über seinem Bauch befand. Und dann leckte ich den Boy dort sauber.
Er hatte wirklich jede Menge schmackhaften Vorsaft ausgeschleimt - ein dicker Tropfen befand sich neben dem anderen! Ich leckte genüßlich an dem Zeug herum, kraulte den Jungen außerdem auf der Brust - mal mit beiden Händen, mal widmete ich eine der Brust, die andere seinem Steifen oder seinem Sack. Zuguterletzt rutschte ich ein Stück zurück, um mir seine schon wieder total gleitsaftverschmierte Rübe in den Mund zu stecken und mich an ihr festzusaugen! So eine warme Boylatte im Mund stecken zu haben - das ist doch mit nichts zu vergleichen! Sascha war sichtlich angetan von meiner Aktion. Er stöhnte leise, strich mir sachte mit beiden Händen über meinen Kopf, kraulte mich an den Ohren. Ich nuckelte unterdessen schon wieder ganz genüßlich an seinem Steifen. Sascha unterstützte meine Bemühungen, indem er die Latte sachte in meinen Mund trieb. Schon waren wir wieder bei einer phantastischen Mundfick- und Blasaktion. So konnte es meinetwegen weitergehen! Ich kümmerte mich ganz besonders zärtlich um Saschas Rübe! Von Zeit zu Zeit verstärkte ich die Aktion durch einen kräftigen Wichs. Seine Rübe wurde von meinen schlanken Fingern bestens umschlossen - und dann ging's ab! Vor und zurück: Ich legte zackig los und sparte möglichst keinen Zentimeter Schwanz aus!

Die Latte hatte einiges auszuhalten aber bei seiner Geilheit funktionierte das bestens! "Du hast echt einen tollen Schwanz!" sagte ich leise und zwinkerte dem Boy zu. Er lachte nur und gab sich restlos dem Gefühl hin, von mir erbarmungslos durchgewichst zu werden! Der Junge schleimte derweil den Vorsaft in Massen aus!!! Meine rechte Hand war von dem Zeug über und über verkleistert! Beim Wichsen betrachtete ich den vollsteifen Bolzen mit größtem Interesse. Es war wirklich ein zu netter Anblick, wenn die Eichel beim Zurückschieben voll zum Vorschein kam und ich sogar verfolgen konnte, wenn mal wieder ein dicker Tropfen aus dem Pißloch quoll - und im nächsten Moment kleisterte mir genau dieser Tropfen in den Fingern! Natürlich konnte ich auch so manche Ader an der langen Latte sehen und mir vorstellen, was dort drinnen gerade los ist, um dem Boy zu diesem phänomenalen Steifen zu verhelfen! Saschas Schwanz war für mich wie geschaffen! Als ich dann nach einer längeren Wichserei auf die Idee kam, einen zärtlich Kuß auf die rosige, entblößte Eichel zu setzen, hatte ich im nächsten Moment die geile Bescherung im Gesicht kleben: Der Junge rotzte los! Er spermte mich total voll! Er pumpte Und spülte mir seinen frischen Sackinhalt mitten ins Gesicht! Das klatschte nur so, wenn wieder ein dicker Samentropfen landete! Sascha stöhnte die ganze Zeit über deutlich hörbar. Er wurde von dem Gefühl kräftig durchgeschüttelt und zuckte immer wieder unter dem Einfluß der Spritzer. Auch sein Steifer spielte verrückt und zuckte kräftig! Aber schließlich ebbte der Orgasmus ab, und Sascha beruhigte sich wieder. Ich rutschte nach oben, und schmierte dabei zwischen uns den Saft und legte mich auf den hübschen Jungen. Er umschlang mich sofort mit beiden Armen und drückte mich an sich. "War doch ein sehr netter Spermaregen", sagte Sascha, als er mit der Zunge von meinem Gesicht Spritzer ableckte. "Kann man so sagen. Wenn auch mit ein paar Stunden Verspätung. Ich war schon vorher auf dich mega heiß!" "Den Eindruck hatte ich auch, als du mich auf der Straße angehauen hast. Aber ich war echt froh darüber!" Wir hatten uns doch ziemlich vollgesaut - also war jetzt eine kräftige Säuberung im Bad fällig! Ich führte Sascha in mein Badezimmerchen. Ich ging vor dem Boy; als ich mal kurz hinter mich sah, fiel mein Blick sofort auf Saschas maximal abstehende Prachtlatte! Er streckte das Ding vollgeil in meine Richtung! Ich blieb stehen und faßte hin: Schon konnte ich das lange, warme, vertriefte Ding streicheln. Ich schlang meine Finger sachte um die Rübe und schob ein wenig. Dann ein netter Griff an den Sack...

Aber okay: Wir wollten uns ja waschen. Also ließ ich meinen Topboy wieder los und ging weiter. Licht an - schon hantierte ich am Wasserhahn herum. Einen Moment später ließen wir uns das warme Wasser über die Haut rinnen. Es war schon ein besonderer Spaß, Saschas Haut abzuseifen... Auf diese Weise entdeckte ich seinen Body umso besser... Zu schön, die Hände über seine Brust gleiten zu lassen, dabei die Brustwarzen auch noch ein bißchen zu verwöhnen und bei alledem auch den megazufriedenen Gesichtsausdruck des Jungen zu betrachten; dann drehte ich ihn um und seifte den Rücken ein. Ganz oben angefangen - und dann weiter nach unten. Weil ich ziemlich dicht hinter dem hübschen Kerl stand, kam meine dauersteife Latte mit seinen Prachtbäckchen in Konflikt... Mein Steifer stachelte so nett an Saschas Hintern herum, daß der Boy ihn anfaßte - und schon glitten seine schlanken Finger sachte über mein ausgefahrenes Geilfleisch. Aber ich ließ mich von diesem Angriff überhaupt nicht beeindrucken und seifte weiter! Damit Sascha noch ein bißchen mehr Spaß hatte, legte ich die Seife weg und massierte den Boy mit beiden Händen kräftig im Genick.
An seinem netten Gebrumm merkte ich, daß ich seinen Geschmack optimal traf! Ich griff fest zu - Sascha sollte ruhig spüren, daß ich die Kneterei ernst meinte. Als ich dann nach einer Weile aufhörte, reckte und streckte Sascha sich, um dann zu sagen: "Sehr gutes Entspannungsprogramm! Bin gleich noch etwas fitter." Ich putzte: Sascha fertig - seine Beine, der Schwanz und der Hintern wollten noch bearbeitet werden. Vor allem dem Schwanz widmete ich mich mit größtem Vergnügen! Der Prügel war dauersteif - das Ding schien überhaupt nicht mehr in Ruhestellung gehen zu wollen! Die Wascherei artete logischerweise in einen kleinen Wichs aus. Allerdings unterbrach Sascha meine Aktivitäten nach kurzer Zeit und :meinte: "So, und jetzt wirst du auch gewaschen." Ein paar Minuten später trockneten wir uns ab und waren zu neuen Taten bereit. in den Wohnraum zurückgekehrt, legte sich Sascha auf die Couch. Ich plazierte mich neben ihn und umarmte den hübschen Boy. Es wurde immer schmusiger zwischen uns: Wir umschlangen und küßten uns, ließen die steifen Latten miteinander herumstacheln. Überall dort, wo unsere Knochen auf die Haut des anderen trafen, hinterließen sie nasse Stellen - der Vorsaft schmierte und kleisterte zwischen uns schon wieder massiv. An Saschas geilem Blick und seinem verstärkten Gestachel merkte ich, daß er bei mir einfahren wollte! Dagegen hatte ich nichts! Ich ließ ihn los und ging neben der Couch auf dem Boden in Position. Schon kam der hübsche Junge ganz dicht an mich heran und patschte seinen in der rechten Hand gehaltenen Ficker auf meine Bäckchen. Der Vorsaft spritzte nur so herum - ich spürte einige Spritzer auf meinem Rücken ganz deutlich. Er hörte gar nicht mehr auf, seinen Prügel auf mich klatschen zu lassen. Aber dann siegte die Geilheit. Sascha drosch seine Latte in mich - hart aber doch fair. Die wilde Jagd konnte losgehen! Der nette Junge ließ nun seinem Freudenspender freie Bahn! Die lange und supersteife Latte drang bestens vorsaftgeschmiert in mich ein.
Er ließ keinen Zentimeter ungenutzt und verschaffte auf diese Weise sich selbst und mir maximalen Spaß. Rein - raus! Sascha hatte seine Hände an meine Hüften gelegt; nach einer Weile faßte er fester hin und zog mein Untergestell bei jedem Zustoßen auch noch an sich heran, so daß mich sein Steifer umso besser aufspießte! Es war schon ein unglaubliches Gefühl, von einer solchen massiven Rübe traktiert zu werden! Sascha ließ im Tempo nicht nach - ich hatte eher den Eindruck! daß er immer wilder einfuhr! Der Boy war in seinem Element! Im Zimmer war es ohnehin warm, aber Sascha fickte sich noch in eine viel stärkere Hitze hinein! Der Boy war nach kurzer Zeit schweißgebadet. Aber das störte ihn nicht: Er ließ seinen Unterkörper immer wilder durchfedern und drosch mir seine Latte immer heftiger ins Loch!!! Er verausgabte sich :- aber dafür kam die Belohnung auch recht bald: Begleitet von einem mittelmäßig lauten Stöhnen rotzte er seinen frischen Sackinhalt in mein Loch! Seine Latte flutschte daraufhin noch besser rein und raus! Der anhaltende Fick sorgte aber schließlich dafür, daß in Saschas Kopf alles durcheinanderging und er - um wieder für Klarheit zu sorgen - aufhören mußte - egal, ob er nun wollte oder nicht... Mit einem letzten sehr tiefen Stöhnen stopfte er seine spermatriefende Latte nochmals in mich - dann legte er sich erschöpft auf meine Rückseite und stachelte nur noch sanft nach. Wäre nicht mein Blick auf eine Uhr gefallen, hätten wir es sicherlich noch eine Weile in dieser Stellung ausgehalten. Aber so erinnerte ich mich daran, daß ich am Morgen wieder fit sein mußte. Genau das sagte ich auch zu Sascha. "Geht in Ordnung. Ich muß ja auch wieder raus. Du kannst ja schon mal das Bett zurechtmachen. Ist doch klar, daß ich dir Gesellschaft leiste." So hatte sich Sascha sehr elegant selbst eingeladen, bei mir zu bleiben. Das war mehr, als ich zu erhoffen gewagt hatte. Ein paar Minuten später spürte ich, daß er zu mir ins Bett steigt. Irgendwie war das die Krönung an diesem geilen Tag!
       
Geschrieben von Jadmanx am Donnerstag, 09. Februar 2006

Spermaparade mit Sexy Skater Boys Teil 2  
Thema: Erotische Gay Geschichten Spermaparade mit Sexy Skater Boys Teil 2

Ich trottete nach Hause in meinen Neubau - zwölfter Stock. Ohne Fahrstuhl war man in diesem Bau restlos aufgeschmissen, dafür war die Aussicht wirklich gut. Den Fluß, an dem ich gerade eben mit Thomas gewichst hatte, konnte man beispielsweise gut sehen und auf einer langen Strecke verfolgen. Für mich war es ein besonderer Spaß, die Schiffe auf ihrem Weg zu verfolgen zumal dann wenn ich wußte, was sie geladen haben, weil ich selbst mit den Frachtpapieren zu tun gehabt hatte. Irgendwie rechnete ich tatsächlich damit, daß sich Sascha noch bei mir meldet - das wurde mir bewußt, als ich mich beim Waschen im Bad wiederfand. Schon im nächsten Moment war ich auf mich etwas sauer, denn ich hatte mich bei der Hoffnung auf ein höchst unwahrscheinliches Ereignis ertappt. Wie oft war ich in ähnlichen Fällen schon enttäuscht worden? Wie oft hatte mich ein Typ bei festen Verabredungen versetzt? Und mit Sascha gab es nicht mal eine feste Verabredung, sondern nur die ungefähre Aussage, daß er sich bei mir wieder melden will, falls sein Einsatz kürzer dauert als vermutet. Ich entschuldigte meine Gedanken damit, daß ich überlegte: "Waschen kann nie schaden." Danach legte ich mich im Wohnraum auf die Couch. Bis auf einen netten, engen Slip hatte ich nichts an. Entspannen war angesagt. So ganz beiläufig schaltete ich. das Radio ein. Weil es kurz vor zehn, Uhr war, verabschiedete sich der: Sprecher gerade. Und siehe da: Mich ereilte ein Hinweis darauf, daß, Sascha aktiv geworden war, denn der Sprecher wies darauf hin, daß er die nächste Sendung doch lieber wieder mit einem funktionstüchtigen CD-Player fahren wolle. "Schau an", dachte ich. "Da hat der Junge doch tatsächlich mit solchen Gerätschaften zu tun. Kein Wunder, daß er dort in dem Altbau wohnt, denn von dort ist er in null komma nichts bei unserem ausgeflippten neuen Rundfunkgebäude." Ich überlegte auch, ob ich irgendein kaputtes Gerät anzubieten hatte, daß er mir reparieren konnte - aber mir fiel nur ein uraltes Röhrenradio ein, das ich aber schon fest für eine der nächsten Müllabfuhren eingeplant hatte. Ich lauschte: dem Radioprogramn. Die Nachrichten überstand ich bei vollem Bewußtsein. Als dann aber wieder das Musikprogramm mit seinen abendlichen leisen Tönen losging, da dämmerte ich einfach weg. Wie so oft bei solchem Kurzschlaf träumte ich sofort. Ein sehr netter Traum, denn ich sah schlichtweg Sascha vor mir, wie er mein altes Radio auseinandernimmt. Leider war es mir nicht vergönnt, im Traum zu erleben, daß der alte Kasten wieder funktioniert, denn gerade in dem Moment, als Sascha die Rückwand anschraubte, wurde ich wach.
Wach ist gar kein Ausdruck - ich schreckte hoch. Trotzdem blieb ich noch liegen und mußte mich erst sammeln. "War das Geräusch im Traum oder war es echt? Es hat wie die Türklingel geklungen." Ich stand auf und ging zum Türöffner. Ich konnte nicht mehr tun, als probehalber unten anzufragen, ob jemand da ist. "Ja, was gibt's?" fragte ich in den Hörer hinein. "Hier Sascha. Wollte schon weggehen, weil sich bei dir nichts tat." "Komm rein. Fahrstuhl ist rechts vom Eingang - zwölfter Stock" dann gähnte ich herzhaft Und drückte gleichzeitig auf den Öffner. Noch ein paarmal gegähnt, dann sah ich allmählich etwas klarer und kapierte daß ich soeben mit Sascha geredet: hatte! Ich war verblüfft - und schon wuchs bei mir wieder der Appetit, denn daß ich den Boy noch am selben Abend wiedersehen würde, war doch ganz erstaunlich. Viel Zeit zum Nachdenken blieb mir nicht, denn der Fahrstuhl war recht schnell. Im letzten Moment kam mir noch die Idee, daß ich mit meinem Slip eigentlich ein bißchen sehr luftig angezogen war - aber daran war nun nichts mehr zu ändern, egal was Sascha davon halten würde. Ich öffnete die Wohnungstür und stellte mich im Vorraum so auf, daß ich ihn in Empfang nehmen konnte. Sekunden später tat sich etwas: Die Fahrstuhltür ging auf, und der Boy spazierte heraus. Er sah noch genauso lecker aus wie vorhin! "Ist schneller gegangen als ich dachte", sagte Sascha, "war nur ein spinnender CD-Spieler." Ich führte den hübschen Boy in den sommerlich warmen Wohnraum. Hier war es so heiß, daß Sascha auch ohne Erklärung kapierte, warum ich nur im Slip herumsauste, denn er meinte nickend: "Bei dir ist es recht gut geheizt." Wir setzten uns auf die Couch und laberten etwas. Ganz nebenbei spähte ich auf Saschas Jeans - Und bekam megamäßig Appetit!

Nach kurzer Zeit entdeckte Sascha, daß die Fenster einen Blick auf das Lichtermeer der Stadt gestatteten deshalb wollte er unbedingt auf den Balkon. Draußen herrschten nun ganz anständige Temperaturen - mir war es in meinem kleinen und engen Höschen sogar eine Idee zu frisch, aber trotzdem baute ich mich ohne zu zögern neben meinem Traumboy Sascha auf... Das war auch gut so, denn ich spürte ganz genau, daß er sich absichtlich besonders dicht an mich heranwagte! Sehr nett fand ich das! Sein rechter Arm berührte meinen Linken. Und während ich mit ein paar Handbewegungen ihm die Richtungen zeigte, merkte ich, daß er noch ein wenig dichter an mich heranrückte! Als Reaktion bewegte ich mich ebenfalls ein paar Millimeter rüber - was schon ausreichte, um unsere Arme in noch engeren Kontakt zu bringen. "Bißchen kühl in deinem Höschen", sagte Sascha plötzlich und strich sachte mit der rechten Hand über meine Backen. "Kannst mich ja wärmen", antwortete ich. Der Boy lachte nur und zog mich dann in die Wohnung zurück.

Schon fanden wir uns wieder auf der Couch wieder - aber dieses Mal umschlang Sascha mich auf sehr nette Weise, drückte sich fest an mich und begann einen sagenhaften Kuß! Ich wühlte mich derweil in seine langen Haare, kraulte ihn am Genick oder an den Ohren. Wir küßten und küßten - ich wußte genau, daß ich von dieser Beschäftigung so schnell nicht genug bekommen würde! Sascha war geil! Megageil!! Kaum waren wir uns so richtig nahe gekommen, fummelte er schon an meinem Slip herum - und zog ihn mir aus. Dann spürte ich seine schlanken Finger an meinem Schwanz. Weil alles so schnell ging, hatte ich noch keinen Harten; er war zwar schon ein wenig aufgeregt, aber nicht sehr. Nun änderte sich das aber mit Hilfe von Saschas Handarbeit! Er betastete meinen Schwanz, kraulte hinten am Sack fummelte sich dann an die Spitze vor, knetete die Eichel vorsichtig durch. Dieses Gefühl brachte mich auf Touren! Nun war alles zu spät, und ich bekam nun wirklich eine Prachtlatte!
Ohne Rücksicht auf Verluste wichste der Junge los! Er machte das gut! Seine Finger glitten fest über meinen Zauberstab und verpaßten der Eichel immer wieder einen Treffer, so daß die Geilheit noch mehr stieg! Mein Vorsaft triefte - Saschas Finger bekamen ihn ab und verteilten ihn über die ganze Länge meines Bolzens! Als er genügend Geschmier in den Fingern hatte, führte er die Hand zum Mund und leckte eifrig los - offenbar mochte Sascha solche Kleckereien ganz besonders! Mir konnte das nur recht sein! Ich war unterdessen auch alles andere als faul! Kaum fing Sascha bei mir an zu fummeln, folgte ich schon seinem Beispiel! Ich mußte bei ihm allerdings etwas intensiver auf Entdeckungsreise gehen als er bei mir, denn der Junge steckte noch in voller Montur. Immerhin konnte ich es zunächst noch genießen, an seinen Jeans herumzudrücken: Im Innern herrschte schon ein höllischer Druck, der dafür sorgte, daß ich eine schweinisch fette Beule betasten konnte! Der Typ war geil wie eine ganze Kompanie! Ich drückte an den Jeans herum und erwischte dabei auch die Schwanzspitze ganz direkt! "Ja, dort werd' ich ganz besonders gerne angefaßt", meinte er und zog mich noch etwas heftiger an sich heran. Ich hatte den Eindruck, daß Sascha ein ausgesprochener Genießer ist, denn er wurde umso anschmiegsamer, je mehr ich an seinem noch verpackten Harten herumfummelte. Ich hatte keine Lust, noch länger an dem noch verpackten Boy zu hantierten, also mußten seine Klamotten endlich dran glauben. Nach einer kurzen Aufforderung zog sich Sascha obenrum selbst aus. Unten half ich nach: Zuerst zerrte ich ihm die Jeans aus. Als das geschehen war, sah ich schon, daß der Slip maximal abstand. Ich kniete mich vor Sascha und näherte meinen Mund der prallen Beule. Zugeschnappt - schon drückte ich an der Latte sachte herum. Der Slip roch bestens, denn der Boy hatte schon gewaltig gekleckert, was sich nun auch in einem großen Fleck äußerte. Ich dehnte diese Nettigkeiten aber nicht zu sehr aus, sondern entfernte auch noch den Slip. Endlich konnte ich an der rassigen Rübe direkt aktiv werden. Als ich das Ding sah, lief mir das Wasser im Mund zusammen! Aber wie! Sascha bot mir eine superlange, absolut stocksteife, fickvergn¸gte Speziallatte an! Ein Gedicht! Boysteifheit wie aus dem Bilderbuch! Sofort saugte ich mich an der Rübe fest! Die rosige Eichel zog mich magisch an! Ich saugte mich fest und verwöhnte den Jungen bestens! Vor lauter Saugen, Lecken, Herumkneten und Lutschen wußte Sascha alsbald gar nicht mehr, wie ihm geschah! Damit wir beide etwas von der Aktion hatten, drückte mich Sascha auf den Boden und legte sich 69ermäßig zu mir. Seine Prachtlatte streckte sich knapp oberhalb von meinem Mund aus! Steifheit pur! Die knackige Eichel war zu schön! Ich saugte mich sofort fest. Weil ich unten lag, baumelte mir der pralle Sack entgegen. Ich fummelte mit der linken Hand an ihm herum, während meine rechte Hand den Steifen so hielt, daß er bequem in meinen Mund ragte. Was der Boy mir an geilem Vorsaftgeschmack bot, das war schon phänomenal! Ich saugte und lutschte wie verrückt, um Sascha optimal zu verwöhnen. Der Bengel unterstützte meine Aktion von oben her durch einen sachten Mundfick. Wenn ich am Sack loslegte, ertastete ich die prallen Eierchen ganz genau. Der Sack war überhaupt so richtig geil für Boysex ausgestattet: knackig und schwer baumelte er herunter- und versprach jede Menge Zaubertrank! Sascha war ebenfalls alles andere als zurückhaltend! Er bearbeitete meinen ausgefahrenen Schwanz so zärtlich wie nur möglich! Er ließ ihn tief in den Mund vordringen, spielte eifrigst an der Eichel herum! Mein Vorsaft schmeckte ihm offensichtlich denn ich hörte an meinem Steifen ein deutliches Gesauge und Geschmatze. Sascha war so richtig aufgedreht, als er bei mir blies. Mit beiden Händen hielt er meinen Harten und schob ihn sich im Takt tief in den Mund. Ich mußte gar nichts tun - aber ich konnte diese nette Geilerei von ganzem Herzen genießen! Zwischendurch war der Junge so nett, mit der Zunge heftig an meinem Pissloch zu stochern. Selbstverständlich verstärkten solche Nettigkeiten bei mir den Vorsaftzudrang! Noch schöner war es, wenn Saschas weiche Zunge meine Eichel so richtig lieb umschlang und streichelte. ich war dann jedesmal knapp vor dem Ausflippen! Wir bliesen eine ganze Weile aneinander, bis der Megatyp Anstalten machte, sich neben mich zu legen: Nun machten wir uns von der Seite her an den Spermakanonen zu schaffen und konnten den sachten Mundfick mit dem Kopf noch mehr verstärken. Saschas Latte flutschte daraufhin noch wesentlich weiter in meinen Mund! Ich gab mir alle Mühe, seinen Harten gut zu verwöhnen. Der Boy sollte an seinem Prügel spüren, wie geil ich auf ihn bin! Derweil kleckerte Sascha immer noch Gleitsaft aus. Die Säfte machten meine Mundwinkel ohnehin schon triefig. Je länger ich aber die Geilheit des Jungen schmeckte und mir seine Latte immer länger in den Mund rannte, umso heißer wurde ich! Mein Boy legte immer versauter los. Er trieb sich meine Latte maximal in den Mund, spielte immer netter mit meinem Sack, traktierte die Eichel bestmöglich - und sorgte auf diese Weise immer mehr dafür, daß mein Saftpegel anstieg! Ich spürte es schon eine ganze Weile vorher, daß sich der Orgasmus näherte! Durch ein stärkeres Stöhnen machte ich Sascha darauf aufmerksam, daß demnächst etwas zu erwarten war! Er reagierte prompt und bemühte sich noch mehr, mir seinen Prügel umso besser reinzustopfen! Ich war mir sicher, daß auch er allmählich mit dem Absaften zu kämpfen hatte und vielleicht noch dichter vor dem Spritzen stand als ich! Ich sorgte für noch mehr harte Treffer seiner Eichel an meiner Zunge, unterstützte den Mundfick noch besser- und hörte auch schon, daß mein Junge lauter stöhnte! Seine Geilheit nahm rapide zu! Und der Gleitsaft floß in Strömen, denn was ich da alles auf die Zunge bekam, das war schon megatoll!!! Nebenbei fuhr ich mit der rechten Hand vom Schwanz über die Bauchdecke nach oben, streichelte seine schöne Brust und fuhr sachte über seinen Hals. Plötzlich hatte mich mein Boy da, wo er mich haben wollte: Ich konnte den Saft absolut nicht mehr bei mir behalten! Es ging ab!!! Mein Sperma sprudelte und spritzte mit Macht raus und überflutete Saschas Mund! Er war nach meinem Zeug restlos verrückt und saugte noch heftiger an mir! Ich kam mir vor als ob ich an einer Melkmaschine hänge... Meine Safterei regte auch Sascha zusätzlich an - so weit sogar, daß er ohne Vorwarnung absaftete! Blitzartig hatte ich den Mund voll mit seinem Sperma! Das Feeling, den pumpenden und spritzenden Boy verwöhnen zu können, war echt gut! Sascha machte keine Anstalten, wieder aufzuhören - er spülte mir vielmehr seinen gesamten Sackinhalt in den Mund!!! Als sich sein Schwanz derartig in meinem Mund austobte, wußte ich endlich, wie geil der Boy wirklich war, zumal er nicht nur pumpte, sondern auch noch munter weiter fickte, stöhnte und ächzte. Seine Zärtlichkeiten zeigten mir, wie gut es ihm ging. Sascha löste sich schließlich von mir, um sich in Normalstellung hinzulegen. Wir knutschten nun wieder eine Runde - unsere spermaverschmierten Latten stachelten prachtvoll herum, stocherten am Sack oder an der Bauchdecke herum. Meine Brust drückte sich gegen seine - ich mochte das Gefühl seiner warmen Haut. Während unserer Umarmungen streichelten mich auch seine langen Haare nicht zu knapp. An seinem Blick sah ich, daß er Bock auf noch mehr Action hatte. Irgendwie schien er noch etwas Hartes zu wollen... Ich täuschte mich nicht, denn er forderte mich auf: "Los, fick mich!"
       
Geschrieben von Jadmanx am Mittwoch, 08. Februar 2006

Tokio Hotel: Bill legt seine Manga-Frisur ab  
Thema: Promi News
Tokio Hotel: Bill legt seine Manga-Frisur ab
Der
Manga-Look von Frontmann Bill (16) ist die berühmteste Frisur
Deutschlands. Sein Stil ist das Markenzeichen der erfolgreichsten
Newcomerband des Jahres: Tokio Hotel aus Magdeburg. Unzählige Fans
ahmen den Look von Bill nach. Und selbst die Eltern erkennen die
Lieblingsband ihrer Kinder sofort an seinen schwarzen, hart nach vor
gegelten Haaren.

Die
BRAVO-Ausgabe Nr. 5 zeigt eine Sensation: Bill präsentierte sich im
neuen Look vor der Kamera. Wild, verwegen, geheimnisvoll: das ist der
neue Bill! Er trägt seine Haare jetzt halblang und gesträhnt. Sexy,
verführerisch und reif überrascht er seine Fans. "Ich muss mich auch
selber noch dran gewöhnen!", gibt der Tokio-Hotel-Sänger zu. "Aber ich
hatte einfach Lust auf eine Veränderung!"
Die Band ist begeistert. "Ich fand´s
gleich gut. Ich hab mich schnell dran gewöhnt", so Bills Bruder über
die Verwandlung. Tom und die beiden weiteren Bandmitglieder Gustav und
Georg bleiben jedoch erst einmal bei ihrem Style. "Wenn ich Bock auf
eine neue Frisur hab, mach ich das einfach", so Bassist Georg. "Aber
zur Zeit steht das nicht an." Neben seinem neuen Look verrät Bill
weitere Neuigkeiten über die Tour: "Die Bühne wird noch fetter! Wir
haben sogar zwei verschiedene Arten davon. Und noch mehr Licht! Wir
wollen schließlich, dass die Fans auch was Neues erleben."
Geschrieben von Jadmanx am Mittwoch, 08. Februar 2006


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