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481 Artikel (81 Seiten, 6 Artikel pro Seite)
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Geil Geiler am Geilsten Ich war gerade 16 geworden und wechselte auf eine weiterfuehrende Schule. Ich kam in eine reine Jungenklasse und versuchte mit der Zeit einige Jungs kennenzulernen. Ein Junge war da, er hies MARCEL, der gefiel mir unheimlich gut. Blonde lange Haare, dunkle treue braune Augen, ein sehr schoen geschnittenes feines Gesicht, einen herrlichen Mund mit vollen Lippen und einen durch Sport durchtrainierten und sehr schlanken Koerper. Er merkte wohl, dass ich ihn oefter ansah und er gab mir dann immer den Blick zurueck, es sah so aus, als ob er an mir auch Interesse haette. Ich dachte zu dem Zeitpunkt im Traume nicht daran, dass ich evtl. mit Marcel sexuelle Spielchen machen koennte. Ich hatte zu der Zeit eine Freundin und war eigentlich ziemlich ausgelastet. Dann mussten im Laborunterricht neue Zweiergruppen gebildet werden und Marcel sprach mich an, ob wir denn nicht zusammenarbeiten sollten. Ich war sofort begeistert. Marcel war gerade 18 geworden und war schon etwas reifer als ich. Irgendwie machte die Naehe von Marcel mich an. Er war immer auffaellig sexy gekleidet, hatte eine ziemlich zerissene Jeans an, vorne neben dem Reisverschluss schon so abgescheuert, dass man sehen konnte, ob er einen weissen oder roten Slip anhatte. Und an einem Morgen, wo wir nur Laborunterricht hatten, sagte er zu mir, komm wir setzen uns heute in die letzte reihe. OK, beim Hinsetzen konnte ich es nicht lassen, ihm voll vorne auf seine Beule zu starren, und mein Atem stockte fast, eindeutig hatte er heute unter seiner geilen Jeans keinen Slip an. Sein grosser Schwanz drueckte gegen den hauchduennen Stoff und war fast zu sehen. Als ich das sah, da wurde ich total erregt, mein Schwanz stand wie eine Eins und es war wohl eindeutig zu sehen, da meine Jeans total ausgebeult wurde. Marcel sah, dass ich ihm auf seine Beule starrte und sah auch die Reaktion in meiner Hose. Er grinste mich total an. Gefaellt dir was ? Ich habe extra fuer dich heute keinen Slip angezogen, da staunste was ? Ich staunte wirklich und fuehlte, dass ich ziemlich rot wurde. Marcel sagte, ich hab es mir gedacht, dass wir auf einer wellenlaenge liegen, deshalb wollte ich auch unbedingt neben dir sitzen. der Lehrer war vorne beschaeftigt und Marcel legte mir seine warme Hand auf meinen linken Schenkel. Ich war so geil, dass ich fast platzte. Langsam wanderte seine Hand hoeher und erreichte meinen Schwanz, den er durch die Jeans leicht knetete. Ich konnte nur noch hauchen, pass auf, ich kann es nicht mehr laenger halten. Da zog er seine Hand wieder zurueck. Puh, war das geil. Ich schaute ihn an und grinste ihn jetzt auch an und sagte, das kann ja noch toll werden. Ich sah ihm auf seine Beule, die mittlerweile ein Zelt geworden war, man konnte tasaechlich den roten Schimmer seiner Eichel durch den Stoff sehen und genau da war ein kleiner nasser schwarzer Fleck zu sehen. Er sah meinen Blick und sagte, der Vorsaft, und ich bin ja so geil auf dich. Ich hielt den Atem an und wagte es ihm meine Hand auf seinen rechten Schenkel zu legen. langsam liess ich meine Hand hoeher wandern, bis ich seinen Schwanz erreichte. Sein Schwanz war auf volle Laenge ausgefahren und pochte durch den duennen Jeansstoff. Er hatte einen wolluestigen suessen geilen Ausdruck auf seinem Gesicht. Ich dachte nur hoffentlich beobachtet uns im Moment niemand. Marcel sagte, warte, in der Pause machen wir das zu ende was wir jetzt angefangen haben. Ich kenne eine Tuer zum Keller der schule da verziehen wir uns hin. Wir liessen dann voneinander ab, da der Lehrer vorbeikam und natuerlich mit uns motzte, da wir noch nicht mal angefangen hatten. Endlich klingelte es und ich lief hinter Marcel her in den Schulkeller. Ein riesiger Keller, voller alter vergammelter Schulmoebel, ein ideales Versteck fuer uns. Hinter einer Wand aus Tischen und Stuehlen blieb Marcel ploetzlich stehen, drehte sich herum, nahm mich in den Arm, drueckte mich ganz fest an sich und gab mir einen tiefen langen geilen Kuss. Unsere Schwaenze waren im Nu so hart, dass wir sie wunderbar durch unsere Jeans spuerten und wir drueckten uns noch fester aneinander. Dann waren wir wie im Rausch, ich lies mich herabsinken und kuesste erst durch seine Jeans seinen pochenden schwanz. Und da roch ich schon seinen herrlichen samengeruch, und merkte, dass er wohl schon oft in diese Jeans hineingewichst hatte. Es roch einfach herrlich. Ich oeffnete mit zittrigen Fingern seinen Reissverschluss und schon sprang mir sein strammer Schwanz entgegen. Ich kuesste den schwanz auf die Spitze und leckte ihn ab. Er fing schon leicht an zu zucken und war auch schon total nass vorne. Marcel zog mich hoch und oeffnete meinen Reissverschluss und nahm meinen harten Pruegel voll in seinen herrlichen Mund mit den wunderbaren vollen Lippen. Ich sagte, lange mach ich das nicht mehr. Dann zogen wir uns die Jeans ganz aus. Marcel uebernahm die fuehrung und sagte, komm wir lutschen uns gegenseitig, ich legte mich auf den Boden und Marcel ueber mich, so dass jeder den Schwanz des anderen im Mund hatte. Ich hatte den wunderbaren Ausblick auf seinen knackigen Po mit der suessen rosette. Ich lutschte und saugte was das Zeug hielt. Marcels Schwanz schmeckte wunderbar. Da stieg es in mir hoch, ich konnte einfach nichts mehr machen, ich stoehnte nur noch und dann schoss ich all meinen seit tagen aufgestauten saft in Marcels Mund. Es war so viel, dass er gar nicht alles auf einmal schlucken konnte, es liefg aus seinem Mund an meinerm schwanz hinunter. Das war auch fuer Marcel zu viel. Sein Schwanz zuckte in meinem Mund und es folgte ein unheimlicher Ausbruch von Samen, ich wurde wahrhaftig ueberflutet, es lief mir aus den Mundwinkeln heraus. Herrlich geil schmeckte sein frischer Samen. Wir leckten uns noch gegenseitig sauber und zogen uns wieder an, da auch die Pause vorbei war. Noch ein geiler kuss, bei dem wir unseren eigenen samen schmeckten und wir gingen zurueck zur Klasse. Marcel sagte, es war wunderbar und ich war ganz begeistert. Es war das erste Mal, dass ich mich mit einem Jungen sexuell eingelassen hatte, und es wahr ein wunderbares Erlebnis. Ich traeumte noch tagelang davon und hatte jedesmal dabei einen Abgang. Tja lieber geiler Leser, jetzt kennst Du mein erstes Mal, ich hoffe es hat dir gefallen bzw. sogar etwas angemacht. Schreib mir doch mal einige Zeilen dazu, ob die Geschichte Dich bzw. deinen Schwanz angemacht hat, wenn du willst, kann ich dir noch erzaehlen , wie es mit Marcel weiterging. Ich bin ja schon so geil darauf, dir mein naechstes geiles Erlebnis mit Marcel zu erzaehlen. Dadurch dass ich versuche alles das was ich mit Marcel erlebt habe, aufzuschreiben, erinnere ich mich an diese unheimlich geile Zeit und mein Schwanz kommt aus dem stehen fast nicht mehr raus. Also mein naechstes geiles Erlebnis mit Marcel ist mir auch sehr sehr klar in Erinnerung, vielleicht weil es so ausgefallen und alles so neu fuer mich war. Ich hatte zwar damals eine Freundin, die zu der Zeit keinen Geschlechtsverkehr wollte und wir spielten nur miteinander, ich brachte sie mit meinen Fingern zum Orgasmus und sie wichste mir einen ab. Komischerweise haben die erlebnisse mit Marcel die Beziehung zu meiner Freundin nicht beeinflusst, es war eine wahnsinnig geile Ergaenzung. Ich fragte Marcel, wo er denn die ganze sexuelle Erfahrung mit Jungs her haette, da er offensichtlich auch eine Freundin hatte, eine geiles schmales hoch gewachsenes Maedchen mit blonden Haaren, um die ihn seine Klassenkameraden sehr beneideten und deshalb auch alle gar nicht auf die Idee kamen, wir beide koennten was miteinander haben, wie gesagt ich fragte ihn und er vertraute mir sein bisher innig gehuetetes Geheimnis an: Ich sei der einzige fremde Junge, mit dem er sich eingelassen haette, alle anderen Erfahrungen haette er mit seinem aelteren Bruder gemacht. Sie hatten jahrelang ein gemeinsames Zimmer und schon sehr frueh haette sein Bruder ihn immer schon angewichst, mit seinem Samen bespritzt und schliesslich haetten sie alles was ihnen einfiel miteienander ausprobiert. Das kann ja noch geil werden dachte ich, und es wurde auch verdammt geil. An folgendes GEILERLEBNIS erinnere ich mich ganz genau: Wir sassen wieder nebeneinander im Unterricht in der letzten Bank ganz alleine und Marcel hatte schon wieder diesen geilen Blick drauf. Ich legte sanft meine linke Hand auf seine Beule in der Jeans und er stoehnte schon leise auf. Er sagte, du ich habe die Tasche der Jeans aufgerissen, du kannst mit deiner Hand voll rein fahren. Bei dem Gedanken schoss mir schon das ganze Blut in den Schwanz. Ich steckte meine linke Hand in Marcels Jeanstasche und ich fuehlte seinen Schwanz in seinem Slip pochen. Sanft drang ich in seinen Slip ein und schon hatte ich seinen heissen prallen Schwanz in der Hand. ich zog seine Vorhaut zurueck und fuehlte, dass er schon ganz nass war. Dann befuehlte ich seine gefuellten Eier und kraulte in seinen sackhaaren. Dann packte ich seinen schwanz mit der ganzen Hand und begann rytmisch zu druecken. Und das alles mitten im Unterricht. Der Lehrer war vorne beschaeftigt und wir konnten uns dem supergeilen Spiel hingeben. Marcel konnte vor Geilheit kaum noch still sitzen und ich fuehlte, wie sein Schwanz anfing zu zucken. Schnell liess ich meine Hand nach vorne zu seiner heissen nassen eichel wandern und schloss seinen Schwanz vorne ganz mit meiner Faust ein. Und schon schoss es aus Marcel heraus. Heisse geile Strahlen spritzten in meine Hand und er sackte fast in sich zusammen. Ich verteilte mit meiner Hand den samen auf seinem Schwanz und seinem Sack und wischte sie an seinem Slip ab und zog sie dann heraus, weil der Lehrer naemlich langsam nach hinten kam. Schnell nahm ich mir ein Taschentuch und machte so, als ob ich meine Nase putzen wollte, dabei leckte ich aber meine Hand sauber, sein Samenreste schmeckten wunderbar. Marcel fluesterte mir zu, Du in der Pause werd ich dich verwoehnen, da gehen wir wieder runter in den Keller.
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| Geschrieben von Jadmanx am Freitag, 17. Februar 2006 |
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| 17 Jahre Geil und nen Schönen schwanz |
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17 Jahre Geil und nen Schönen schwanz Ich war damals 17 Jahre und zu einer Geburtstagsparty meines Freundes gegangen. Er wurde an diesem Tag gerade 18 Jahre alt. Als diese Party langsam zu Ende ging wollte ich doch nach Hause, zuerst hatte ich vor dort zu schlafen. Mein Freund meinte nur, daß dies eine blöde Idee sei, auch das jetzt nichts mehr zu mir nach Hause fuhr und ich dann den ganzen Weg laufen müßte. Ich sagte ihm, daß mir das Laufen nichts aus macht und ich eben mal Bock habe nach Hause zu laufen, auch wenn dies eine blöde Idee sei. Hatte dort zwar auch etwas zuviel Alkohol getrunken, doch war ich echt cool drauf. War aber nicht betrunken, nur etwas zu viel angeheitert :-). Unterwegs sprach mich ein Mann an. Er fragte ob ich Feuer hätte, ich gab ihm welches mit meinem Feuerzeug. Dann fragte er mich ob ich auch eine haben möchte, sagte natürlich nicht nein. Als wir rauchten wollte er wissen wo ich um diese Zeit hinwill. Ich sagte ihm, daß ich jetzt nach Hause will. Er ging dann einfach mit mir nach Hause. Als wir vor meiner Haustür standen, wollte er mit reinkommen. Ich sagte ihm, daß dies nicht geht, wegen meinen Eltern. Er sagte dann, o.k., aber wollte mit mir noch ein bisschen rumlaufen, dies machte er mir unmissverständlich klar. Mit meiner Größe von 1.86 war ich zwar groß, doch mit meinen 64 kg nicht gerade sehr stark und er war viel kräftiger als ich. Darum war ich einverstanden, erstens um keinen Ärger zu bekommen und da ich befürchtete, wenn ich nicht mitgehe, werde ich ihn sonst nicht los und ich konnte ja anschließend wieder zurück gehen. Nach ein paar Straßenecken zog er mich in einen dunklen Weg hinein. Als wir diesen Weg weiter liefen, faste er mir an meinen Hintern und streichelte ihn, ohne etwas zu sagen. Mir wurde es ganz anders, dachte der muß wohl total Spinnen. Doch gesagt habe ich nicht, ich nahm nur einigemale seine Hand weg, doch als ich merkte, daß dies nichts nutzte lies ich ihn weitermachen. Nach einer Weile sind wir an ein paar Garagen angekommen. Er hielt an diesen Garagen an und drückte mich sanft gegen die Wand. Ich traute mich nicht zu wehren, da ich schiss hatte und bis jetzt auch noch nichts schlimmes geschehen war. Er sagte, daß er meinen Schwanz haben will und begann mir meine Jeans aufzumachen. Als er mit meiner Hose beschäftigt war, fragte er mich ob ich ebenso geil bin wie er, ich sagte ja (eigentlich meinte ich nein, doch langsam wurde ich geil). Er hatte einige Probleme mit meinem Gürtel, bekam diesen nicht auf und ich half ihm dabei, dann zog er mir meine Jeans aus. Danach berührte er meinen Schwanz, streichelte mit seinen beiden Händen meinen Oberkörper entlang und zog mir mein T-Shirt aus. Als er mein T-Shirt ausgezogen hatte, streichelte er über meine Brustwarzen, leckte sie und knabberte an ihnen. Das war völlig neu für mich und ich bekam einen Steifen. Während er an meinen Brustwarzen knabberte, streiften seine Hände meinen Slip bis zu meinen Oberschenkeln runter und fing an meinen steifen Schwanz zu wichsen, dabei massierte seine andere Hand meine Hoden. Jetzt hörte er auf an meinen Brustwarzen zu lecken und ging in die Hocke. Dann zog er mir meinen Slip ganz aus. Jetzt ging er mit der einen Hand zwischen meine Beine, während die andere meine Schenkel weiter auseinander drückte. Als ich nun breitbeinig vor ihm stand befummelte er mit der einen Hand meine Eier, danach berührte und wichste er wieder meinen Schwanz. Als er meinen Schwanz wichste, fühlte ich wie er seine andere Hand nun unter meinen Eiern bis zu meinem Arsch durchschob und anfing meinen Hintern zu befummeln, streicht immer wieder mit den Fingern zwischen meinem Spalt und spielt mit meinem Loch. Jetzt gab er mir die Anweisung mich vor die Garagenwand zu stellen, meine Beine weit zu spreizen, mich weit nach vorne zu beugen und mich an der Garagenwand abzustützen. Hockte sich wieder vor mich hin, ging wieder mit seiner Hand an meinen Hintern, zog diese aber wieder weg, spukte dann in die Hand und schmierte mit der Spucke meinen Spalt ein. Er beschäftigte sich damit eine Weile, dann spuckte er nochmals in die Hand und begann damit mein Loch zu schmieren. Dann versuchte er seinen Finger in mein Arschloch zu stecken, ich sagte ihm, daß dies weh tut, doch er meinte, daß dies am Anfang immer so sei, später macht dies mehr Spaß und ich mir meinen Mund die erste Zeit zuhalten soll, wenn ich`s nicht mehr aushalten kann und schreien muß. Danach kümmerte er sich nicht mehr um mein Wimmern und Stöhnen. Er sagte nur noch das ich ein bisschen weiter tiefer in die Hocke gehen soll, damit er besser an mein Loch rankomme und mich ganz entspannen soll, dann tut dies auch nicht weh. Geschrien habe ich nicht, sonst hätte ich mir meinen Mund zugehalten, weil ich nicht wollte das wir entdeckt werden. Als er dann mit seinem Finger mein Loch massierte und ab und zu versuchte seinen Finger reinzustecken, zog er mit der anderen Hand meine Vorhaut ganz zurück und nahm meine Eichel in seinen Mund. Er begann meine Eichel, später meinen ganzen Schwanz zu lecken. Als er alles nass geleckt hat, knabberte er an meiner Eichel und Biss manchmal rein. Beim ersten Biss drückte er seinen Finger ganz in mein Loch rein. Ich presste meine Zähne zusammen. Er fingerte mich jetzt und bearbeitete meinen Schwanz, während er dies machte streichelte er manchmal mit der einen Hand über meinen Oberkörper und Brustwarzen, die jetzt total empfindlich waren. Zwischendurch wurden meine Eier durchgeknetet, während er meinen Schwanz blies. Als er merkte, daß ich total geil war, hörte er plötzlich auf meinen Schwanz zu lutschen, nahm auch seinen Finger aus meinen Loch und stand auf. Er sagte zu mir, daß ich ein süßer Junge sei und einen Arsch habe der gebumst werden will. Er wichste seinen Schwanz der groß und auch ziemlich dick war. Seiner war größer als meiner und meiner ist schon ziemlich groß, wie groß seiner war kann ich heute nicht mehr sagen. Er stellte sich jetzt hinter mich, spuckte zweimal in die Hand, rieb damit mein Loch und seinen Schwanz ein. Jetzt spürte ich wie er seinen Schwanz gegen mein Loch führte, er setzte zuerst die Schwanzspitze aufs Loch, drückte seine Schwanzspitze ein wenig in mein Loch. Dann hält er mich mit seinen Händen an meine Hüften fest. Ich spürte jetzt wie seine Schwanzspitze meinen Ringmuskel langsam aufzudrücken begann, wie seine Eichel jetzt mein Ringmuskel passierte und wie seine ganze Latte den Weg in mein enges Loch bahnte. Er drückte vorwärts bis er ganz in meinem Loch war. Er fing gleich an mich langsam zu ficken, er bewegte sich zuerst immer ein wenig hin und her, dies verlängerte er solange bis er seinen Schwanz fast ganz aus meinem Loch gezogen hatte und diesen versenkte er wieder im gleichen Rhythmus. Seine Hände umringten mich jetzt während er mich langsam fickte und er wichste mich jetzt mit der einen und knetete meine Eier mit der anderen Hand. Dieser Kerl quetschte meine Hoden so stark, daß ich jedesmal vor Schmerz leise aufschrie, hatte mich inzwischen mit beiden Händen an der Wand abgestützt. Irgendwie machte dies alles, wie er mich bearbeitete und langsam fickte an, ich fing an zu stöhnen, mein Atem wurde tiefer und schneller, es dauerte nicht lange bis ich spürte, daß ich bald kommen werde. Ich sagte ihm das ich bald kommen werde, daraufhin wichste er mich schneller. Ich spürte wie mein Schwanz noch steifer wurde und ich nahe dran bin zu kommen. Als er dies hörte wichste er mich wieder langsamer und dann erlebte ich einen Orgasmus, den ich zuvor noch nie hatte. Ich keuchte regelrecht und spritzte voll gegen die Wand. Er fickte und wichste mich einfach langsam weiter als ob nichts geschehen war, ich war total fertig. Als ich meinen Samenerguß hatte, hatte er zuvor aufgehört meine Eier zu bearbeiten und danach streichelte er mir mit dieser Hand über meine linke Brusthälfte und berührte sanft mit den Fingern meine Brustwarze, die steinhart war, genau wie meine andere Brustwarze. Das machte er so ein paar Minuten weiter. Dann faste er mir wieder an die Hüften und begann mich langsam schneller zu bumsen. Wenn er seinen Schwanz in mein Arschloch stieß zog er mich immer ganz fest an meinen Hüften zu sich. Mein Arsch bewegte sich in dem gleichen Rhythmus. Er wurde immer schneller, auch sein Atem veränderte sich jetzt, konnte richtig hören, wie sein Atmen schneller wurde und er zu stöhnen anfing. Flüsterte dauernd solche Sachen jetzt zu mir, wie: ich sei eine herrliche Zuchtstute mit einem schönen engen Fickkanal und mein enges, heißes, schlüpfriges Arschloch, ist genau richtig um seinen Schwanz dort einzutauchen und Gott, daß ich ein heißes Loch habe, wie gemacht um gefickt zu werden, hauchte noch andere Dinge zu mir und manchmal überschlug sich seine Stimme dabei. Er fickte mich jetzt wie ein Verrückter, nach einer Weile schrie er, daß er jetzt kommt und stieß seinen steifen Schwanz ganz tief in meinen Darm hinein. Er hörte jetzt auf mich zu ficken, nach einer Minute, oder zwei, legte er sich auf meinen Rücken, küßte mich dort, streichelte meinen Bauch, Brust und Brustwarzen, dann zog er meinen Kopf an meinen Haaren herum und küßte mich. Dann blieb er eine zeitlang auf mir so liegen, dann stützte er sich mit seinen Händen wieder hoch und zog seinen Schwanz aus meinem Arsch. Er legte jetzt seine und meine Jacke auf den Boden und ich sollte mich auf den Rücken legen, was ich auch tat. Er zog meine Beine hoch in die Luft und spreizte sie, winkelte sie so, daß mein Arsch spitz in die Luft ragte, ich lag jetzt da wie ein zusammen geklapptes Taschenmesser. Meine Arme steckten jetzt zwischen meine weitgeöffneten Beine, wobei meine Oberarme gegen meine Kniekehlen drückten und ich mich mit meinen Händen an meinen Füßen festhielt. So wie ich jetzt dalag, ragte mein Hintern spitz nach oben, meine Schulterblätter lagen fest am Boden und meine Knie berührten die Erde. Dann steckte er wieder seine Finger in mein Loch, zu meiner Überraschung tat dies jetzt gar nicht mehr weh. Als er mich mit drei Finger fickte, fing er an meinen Schwanz zu wichsen. Er dehnte und öffnete meinen Ringmuskel immer weiter. Später versuchte er noch den vierten Finger reinzubekommen, doch das funktionierte nicht so wie er sich`s wahrscheinlich dachte. Das war einfach zu viel für mich und ich spritzte mich voll. Er hielt meinen Schwanz genau in die Richtung meines Gesichtes. Die ersten beiden Ladungen spritzten in meine Haare, danach in mein Gesicht, ein paar mal schoß ich auch in meinen offenen Mund. Dann griff er nach meinen beiden Füßen, zog mich zurück, so das mein Arsch nun etwas nach oben zeigte und ich praktisch auf meinem Rücken lag. Sagte mir, daß er mich wieder ficken will. Gleich nachdem er dies gesagt hatte, steckte er seinen Schwanz in mein Loch, sein Schwanz rutschte jetzt fast von allein in meinen Arsch. Er steckte ihn bis zur Schwanzwurzel in mein jugendliches Loch, dann zog er ihn wieder ganz raus und stieß mit ganzer Kraft zurück. Er stieß solange wie ein Wilder zu bis er das zweite mal in meinen Hintern seinen Samen hinein spritzte. Er zog seinen raus und legte dann meine Beine auf den Boden. Dann wollte er noch, daß ich seinen noch steifen Schwanz sauber lecke. Ich leckte seinen ab und steckte dann seinen etwas in meinen Mund. Dabei knettete ich mit der einen Hand seine prallen Eier, mit der anderen hielt ich seinen Schwanz und wichste diesen etwas. Jetzt begann er mit langsamen Fickbewegungen und fickte mich in meinen Mund. Kurze Zeit später zog er auf einmal seinen wieder raus und sagte zu mir, daß er eine bessere Idee hat. Dann drehte er sich so um, daß ich seinen vor meinen Augen hatte und er meinen. Jetzt nahm ich seinen wieder in meinen Mund, er machte dies mit meinen auch und begann mir wieder einen zu blasen. Während er meinen Schwanz bearbeitete, fickte er mich wieder in meinen Mund und bearbeitet mit seinen Fingern mein Arschloch. Zuerst bewegte er seinen geilen Schwanz immer nur etwas raus und rein, so daß immer nur seine Eichel in meinem Mund verschwand, doch dann begann er damit seinen Schwanz ganz tief in meinen Rachen stoßen. Ich dachte ich bekomme keine Luft mehr. Er fickte jetzt wie ein Besesener, bis er ein letztes mal in meinen Mund stieß. Das war so geil, daß ich zu dem selben Moment abspritzte wie er. Ich schluckte all seinen Samen. Dannach, als wir uns ausgeruht hatten, drehte er sich zu mir um und fing mich jetzt wieder an zu küssen und sagte, daß es mit mir total geil war und er dies mit mir noch öfters erleben möchte. Er steckte sich meinen Slip ein, sagte dies sei ein Andenken an diese Nacht. Zum Schluß verabredeten wir uns für unser 2. date.
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| Geschrieben von Jadmanx am Donnerstag, 16. Februar 2006 |
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| Blasen Lecken Ficken Poppers Teenboy |
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Blasen Lecken Ficken Poppers Teenboy Urlaubsbeginn Nun, heute beginnt mein Urlaub. Habe ich mir irgendwie auch verdient. Seit drei Jahren mein erster Urlaub. Seit dem die Firma diesen Grossauftrag an Land gezogen hatte, schien es als koennten garnicht genug neue Mitarbeiter gefunden werden. So ein Auftrag vom Bund bedeutet halt eine ganze Menge Umsatz, und damit auch eine ganze Menge Gewinn. Die Firma konnte diesen Auftrag wirklich gut gebrauchen. Wie dem auch sei, mein Urlaub war in diesem Moment wesentlich wichtiger. Ich hatte genau geplant. Diesmal wuerde ich Skandinavien einen Besuch abstatten. Da ich eine ziemlich gute Position in der Firma inne habe, und als Ingenieur dadurch das entsprechende Gehalt bezog, konnte ich mir es auch leisten. Da ich aber auch das Reisen als solches liebte, fuhr ich meistens mit dem Zug oder aber mit dem Auto, wenn es das Reiseziel zuliess. Als erstes sollte Daenemark das Ziel sein, mit dem Zug. Meine Karten hatte ich schon einige Wochen zuvor bestellt, und so konnte ich beruhigt zum Bahnhof latschen und meine Zugabteil aufsuchen. Jedoch als ich auf dem Bahnhof ankam bekam ich erstmal einen Schock. So viele Menschen auf einen so kleinen Bahnhof hatte ich wohl noch nie gesehen. Beim ersten ueberfliegen erkannte ich, das hier wohl Schulklassen verreisen. Beim naeheren hinsehen wusste ich, dass es wohl Abschlussklassen waren. Auf dem Bahnsteig angelangt sucht ich den Wagenstandszeiger auf. Der sagte mir gleich, dass mein Abteil in der Mitte des Zuges sein wuerde. Irgendwie hatte ich das dumme Gefuehl, dass das kein besonders gutes Zeichen war. Der Zug kam puenktlich an, und wie auf ein geheimes Zeiches stuermten saemtliche Reisende mit ihrem Gepaeck auf die noch vorbeihuschenden Tueren zu. Jeder wollte der erste in den Zugabteilen sein. Zu dieser Zeit ist es halt ein Fehler keine Platzreservierung zu haben. Aber wenn man eine hat, wozu dann diese Eile ? Da man anderseits gegen diesen Strom keine Chance hat wird man unfreiwillig mitgezogen. Mein Rucksack hatte ich zum Glueck schon aufgeschultert und insgeheim wuenschte ich mir schon in Kopenhagen zu sein. Langsam zwaengte sich die Masse hinein, ein paar der Angekommenden versuchte noch verzweifelt aus dem Zug zu kommen. Koerper beruerhten sich, um aneinander vorbeizukommen. Schweiss schwaengerte die Luft, die dick und zum schneiden war. Tabak und Alkohol mischten sich und die Menschenkette bewegte sich langsam durch die Abteile, auf der Suche nach den Plaetzen. Die Klassen konnte man kaum uebersehen. So wie es aussah hatten die wohl den gesamten Zug belegt. Ich schien der einzige Fremde zu sein. Vor mir schleppte einer dieser Schueler einen recht schwer aussehenden Koffer vor sich her. Dabei stroemte ihm der Schweiss den Ruecken herrunter. Da bemerkte ich, dass ich selbst auch schwitze und das ich eigentlich nur noch zu meinem Abteil wollte. Mein eigener Rucksack schmerzte allmaelich und so nahm ich in ab. Mein Vodermann stiess seinen Koffer nun mit den Fuessen vorwaerts, entsprechend langsam ging es vorran. Bei dem Versuch den Koffer wieder einen Tritt zu versetzten trat ein wenig daneben und verlor dabei sein Gleichgewicht. Er legte sich quer ueber seinen Koffer, so dass es aussah, als waere er ein Klappmesser. Aus reiner Hoeflichkeit war ich ihm behilflich und zog in mit meiner angebotenen Hand nach oben. Dabei konnte ich in sein Gesicht sehen. Unsere Blicke trafen sich, und fuer eine Augenblick schien die Zeit still zu stehen. Ein solch ebenmaessiges und schoenes Gesicht hatte ich lange nicht mehr gesehen. Seine blonden, glatten Haare verdeckten etwas die Augen, aber sie waren klar und deutlich erkennbar. Dieses tiefe Blau war hypnotisierend. Er schien seinen Blick keinen Deut von meinen Augen zu lassen. Dieser kurze Moment schien eine Ewigkeit anzudauern, und die Zeit stand still. Selbst der Laerm der Anderen verschwand in dieser Dauer. "Danke. Es geht schon wieder", sagte er. Ich spuerte den kraeftigen Haendedruck. Sein Koeper stroemte den Geruch eines schwitzenden Mannes aus. Aber es gab in diesem Moment nichts erotischeres als dieser Duft. Kein Parfuem kam diesem so nahe. Es schien, als wenn unsere Augen miteinander verschweisst waren. Mein Zeitgefuehl hatte ich verloren. Ich musste immer wieder dieses Gesicht betrachten. Die Schoenheit ueberstrahlte alles. Sein Alter schaetzte ich auf vielleicht gerade mal zwanzig Jahre. In diesem Moment zerbrach diese Heiligkeit des Momentes und er nahm seinen Koffer und bewegte sich wieder in die Reihe fort. Irgendwann hatte er sein Abteil, in das noch zwei andere Schueler schon sassen gefunden. Sie schienen sich gut zu kennen, denn er wurde schon sensuechtig erwartet. Mein eigens Abteil war etwas weiter weg. Vielleicht zehn Abteils weiter. Irgendwann fuhr der Zug aus dem Bahnhof und machte dann Fahrt. Ich musste eine Zeitlang an diesen Jungen denken, der da in der Naehe war und doch so weit weg. Der Laerm nahm nun ab und man konnte nur noch die Gespraechsfetzten hoeren, die wie ein Schwarm von Bienen klangen. Der Schaffner schaffte es tatsaechlich in diesem Irrenhaus nicht durchzudrehen. Kompliment, eine reife Leistung. Er erzaehlte mir, dass dies die Abschlussklassen des Gymnasiums waren, die auf den Weg nach Stockholm waren. "Wie interessant", dachte ich bei mir. Er kontrollierte mein Ticket und wuenschte mir eine gute Reise. Bevor er aus dem Abteil ging, sagte er mir noch, dass mein Abteil das einzige waere, welches bis nach Kopenhagen nur von mir Bewohnt sein wuerde. Gut zu wissen.Von Muenchen bis nach Kopenhagen dauerte es eine Weile. So richtete ich mir mein Abteil ein. Die Sitze konnte man zusammenziehen, so dass diese eine einzige Liegeflaeche bildeten. Also konnte ich mich etwas hinlegen und ein Buch lesen. Aber dafuer war es noch zu frueh. Hin und wieder stolperte einer der Gymnasiasten durch die Gaenge und Gelaechter war zu erkennen. Manchmal schob jemand die Tueren eines Abteils zu. Einige hatten unbemerkt Alkohol eingeschmuggelt und so mancher schien diesen nicht so recht zu vertragen. Etwa zwei Stunden waren vergangen. Der Zug hielt hin und wieder mal. Aber es wurde kein Bahnhof fuer Einsteiger angefahren. Mein Buch entwickelte zu einer spannenden Lektuere. Es stoerte mich schon lange nicht mehr, wie sie draussen auf den Gaengen ihre Spiele spielten. Nach einiger Zeit suchte ich das Bistro auf. Natuerlich waren sie auch hier. Aber es gelang mir einen Platz zu bekommen. Ein Kaffee wuerde jetzt guttun. "Guten Tag, moechten Sie etwas Essen ?", fragte mich eine der Bedienungen, eine Maennliche. Ich schaute nach oben, da ich ja schon sass. "Nett, schaut er aus.", dachte ich und laechelte ihn dabei an. "Ja, aber erst moechte ich einen Kaffee", bestellte ich und kaum eine Minute spaeter hatte ich dann meinen Kaffee. "Na toll, bei dieser Geschwindigkeit muss das Automatenkaffee sein", sagte ich mir und nahm einen Schluck. Zu meinem Erstaunen schmeckte er garnicht danach. Als wenn es dieser Kellner erraten haette sagte er, "Nun, wir haben staendig frischen aufgebruehten Kaffee da". Damit verschwand er wieder. Ich sass eine Weile da, und sah dem Treiben der Anderen zu. Als ich meinen zweiten Kaffee schon fast zu Ende getrunken hatte und ich schon beschlossen hatte zu meinem Abteil zurueck zugehen, kam der Junge mit dem Koffer in das Bistro. Wahrscheinlich war er auf der Suche nach seinen Freunden. Da er sie wohl nicht entdeckte wollte er gerade wieder umkehren, als er mich sah. Mit einem Laecheln naeherte er sich meinem Tisch. "Hallo, wir haben uns beim Einsteigen schon mal kennengelernt.", sagte er immer noch laechelnd. Ich bat ihn einen Platz an und er setzte sich sogleich. "Stimmt, war ja die Hoelle", sagte ich. Der Kellner kam schon an den Tisch und erwartete die Bestellung. Ihn schien der Junge an meinem Tisch auch zu gefallen. Dieser nahm die Karte, nur um dann auch einen Kaffee zu bestellen. Eine Weile sassen wir dann schweigend da. Das Eis musste gebrochen werden. "Ihr macht also eure Abschlussfahrt ?", fragte ich. "Ja, unser letztes Jahr. Ich selbst habe die letzte Klasse noch ein zweitesmal gemacht." So also war es, kein Wunder, dass er aelter war als die Anderen. Wie, als wenn er meine Gedanken erraten haette, sagte er, "Ich selbst bin schon zwanzig Jahre alt". Ich konnte wirklich gut schaetzen, und so kam das Gespraech dann schon etwas besser in Gang. Wir sassen da einige Stunden. Irgenwann entdeckten wir unser Leidenschaft fuer Science Fiction. Er war ebenfalls ein Fan von Star Trek. Da ich einige Buecher bei mir hatte, schlug ich vor, dass wir sie in meinem Abteil uns ansahen. Er hatte nichts dagegen. Dort angekommen kramte ich meine Buecher aus und gab sie ihm. Er blaetterte sie durch. Mein Rucksack stand auf dem Boden und einige anderer Buecher waren noch darin. "Kannst ja in meinem Rucksack nachschauen, da sind noch mehr Buecher drin.", sagte ich. "Ich muss mal kurz wohin.", damit verschwand ich aus dem Abteil und ging zur Toilette. Der Kaffee trieb ganz schoen. Als ich wieder zurueckkam, wunderte ich mich dass die Vorhaenge zugezogen waren. Und siedendheiss viel mir ein, dass ich in dem Rucksack auch noch etwas ganz anderes drin hatte. Und beschlich mich eine Ahnung. Kaum war ich drin, bestaetigte sich mein Verdacht. Der Junge, er hiess uebrigens Chris, hatte etwas in der Hand das garantiert keine Science Fiction war. Eines meiner Gay Hefte hatte es ihm angetan. Erschrocken blickte er auf, da er wohl mein Eintreten nicht bemerkt hatte. "Aehm, sorry ...", versuchte er sich zu entschuldigen. "Kein Problem", sagte ich. Ich wollte ihn ja nicht verjagen. Nun sah ich, das er seinen Schwanz in der anderen Hand hielt und ihn die ganze gewichst hatte. Es war ein erstaunlich grosses Teil. Im Moment aber schien er stillzustehen. Damit die Situation nicht zu sehr Peinlich wurde, sagte ich kein weiteres Wort, sonder begab mich auf die Knie. Er schien nicht so ganz zu begreifen was da auf ihn zukommen sollte. Zunaechst naeherte ich mich seinem Gesicht und seinem Mund. Unsere Lippen trafen sich und meine Zunge fand schnell ihren Weg. Voellig entwaffnet lies er es geschehen. Kurz darauf ging ich ueber den Hals zu seinen Brustwarzen, um von dort aus weiter nach unten zu gleiten. Schnell erreichte ich den Ort der Begierde und sein Schwanz stand senkrecht und vollkommen gerade nach oben zeigend. Erst zog ich die Vorhaut langsam und bedaechtig zurueck. Ein erstes Aufstoehnen erreichten meine Ohren. Dann berruehten meine Lippen seine Eichel und er zuckte unmerklich zusammen. Nun nahm den ganzen Schwanz in den Mund und kam Leben in den Koerper! von Chris. Sein Stoehnen wurde nun lauter. Hinter mir versuchte ich die Tuer zu verriegeln, was mir mit etwas Muehe gelang. Sein Koerper bewegte sich so, dass sein Schwanz von ihm gesteuert in meinen Mund hinein und herrausglied. Seine Bewgungen wurden immer schneller, und mein eigener Schwanz hatte nun Platzprobleme in der Hose. Inzwischen hatten seine Haende meien Kopf und so drueckte er immer staerker. Ich nahm seinen Schwanz immer tiefer. Langsam spuerte ich ein grollen aus den Tiefen seiner Hoden. Ich wusste, dass er nicht mehr lange brauchte. Und schneller als ich es dachte kamen die ersten Samenstoesse, die in meinen Mund aufgenommen wurden. Er schien innerlich wie eine Bombe die explodiert zu sein. Die Menge war erstaunlich, ich musste aufpassen nichts zu verlieren. Erschoepft glitt sein Glied aus dem Ort der Erfuellung. Mein Schwanz, der inzwischen aus dem Gefaengnis heraus war, tanzte und meine eigene Wichserei hatte mich Geil gemacht. Verbluefft sah ich, dass der Schwanz von Chris keine anstalten machte zu erschlaffen. Daher versuchte ich es erneut ihn aufzugeilen. Es dauerte etwas, was aber an seine kurzfristigen Erschoepfung lag. Nun hatte er meinen Schwanz in seinem Mund und ich hatte Muehe nicht so schnell zu kommen. Die Sitze waren laengst zusammengezogen, und so lagen wir nun da. Die 69er Stellung war die schoenste in diesem Moment. Ich fuehrte dabei einen meiner Finger in sein Loch ein und fuehlte seinen Darm. Dabei stoehnte er hin und wieder auf. Ich lies von seinem Schwanz, waehrend er sich auf den Ruecken legte. Irgendwie schien er zu wissen was kommen sollte. Mit etwas Speichel fuegte ich noch mehr Feuchtigkeit auf den Schwanz hinzu. Ich setzte meinen Steinharten Schwanz an den Eingang seines Loches an und der Druck oeffnete seine Pforte. Als der Widerstand gebrochen war glitt er mit einer Leichtigkeit ein, so dass es eine Wonne war. Nun stoehnte er unueberhoerbar auf. Zunaechst hielt ich inne, um abzuwarten. Die Ungedult forderte aber sein Recht, und so begann Chris sein Becken zu bewegen. Nun fing ich an, erst langsam stiess ich hinein und lies ihn wieder ebenso langsam herausgleiten. Die Bewegungen wurden immer ein Stueck staerker, haerter und schneller. Inzwischen waren wir beide in ein Konzert des Stoehnens eingetreten. Was um uns herum geschah war aus dieser Welt nicht vorhanden. Es haetten sich saemtliche Menschen der Welt und des Zuges in unser Abteil einfinden koennen, wir haetten sie nicht bemerkt. Dazu war unsere Lust viel zu einnehmend. Die beider Becken waren nun im finalem Stadium, Chris konnte sich nicht mehr zurueckhalten, sein Stoehnen war in Schreie umgewandelt. Ich selbst hatte die Beherrschung laengst aufgegeben. Meine Stoesse fuehrten bei Chris zu Wellen des Aufbaeumens. Wir schwitzen so sehr, das die Sitze Stellenweise Nass waren. Das Gefuehl, wie der Schwanz in der warmen Hoehle sich hineinbohrte und wie die Schliessmuskel von Chris im gleichen Rhythmus sich zuzogen, um ihn dann festzuhalten, brachten mich um den Verstand. Ich merkte wie bei ihm sich der Abschuss anguendigte. Auch ich war kurz davor. Das Finale erreichten wir gemeinsam. Mein Samen enstroemte in wie ein Wasserfall in den Darm und seins brachte er mit einer solchen Kraft hervor, das ich den ersten und kraeftigsten direkt in meinen Mund geschossen bekam. Selbst der zweite Stoss landete ins Gesicht. Meine Nacfolgenden Stoesse bewirkten, dass noch vier Ladungen in den Darm stroemten. Keuchend und den Samen von Chris immer noch im Mund legte ich mich auf ihn, so dass ich seinen noch steifen Schwanz mit meinem Bauch herunterdrueckte. Ich blieb noch eine Weile in seinem Arsch drin. Erst langsam klang die Erregung ab. Als ich dann meinen Schwanz herausgleiten liess kam noch ein kleiner Stoehner von Chris. Die Sosse floss aus dem After auf die Sitze und Chris hatte die Beine noch immer angzogen. So wie das aussah konnte ich mich wieder mal nicht beherrschen. Meine Zunge fand den Weg sofort, und so leckte Ich alles was da herrauskam. Nach einer Weile hoerte der Fluss auf und Chris schlief erschoepft aber mit einem Laecheln auf den Sitzen ein. So lagen wir da, Chris schlief, ich sah ihn dabei zu. Sein Gesicht war so friedlich und sein Haar glaenzte in den Sonnenstrahlen. Irgendwann wachte ich auf, und war alleine im Abteil. Irgendwie war ich entaeuscht. Als ich dann die Sitze auseinanderzog fand ich einen Zettel. "Tja, das koennen noch ein paar schoene Stunden werden bis Daenemark" Dies war Teil I Es werden irgendwann weitere Teile folgen, hoffe Ich.
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| Geschrieben von Jadmanx am Mittwoch, 15. Februar 2006 |
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| Sex mit dem süßen Poolboy |
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Sex mit dem süßen Poolboy Ich habe mir auf meinem Grundstück so eine kleine Idylle geschaffen. Mit Liegewiese und Dichtzaun drumherum. Und natürlich einem kleinen Pool in der Mitte. Da liege ich nun und brate wieder in der Sonne. Mach ich gerne, ist einfach schön, wenn einem die Sonne auf die Eier scheint (klar, Du wirst ja bereits wissen, daß ich FKK-Anhänger bin :-)) Es war gerade mal wieder soweit, war herrlich am Wichsen, so gaaaanz langsam. Habe mir Sonnenöl über den Dödel gegossen. Glitschte wunderbar. Da passierte es : Manchmal benutzen irgend welche Schulkinder und andere mein Gelände für eine Abkürzung zur Straßenbahn. Klettern über die Garagen, in Nachbars Garten und von dort auf die Straße. Diesmal nicht. Irgendein Bürschlein hangelte sich am Zaun hoch. "Hey, hab ich doch Recht gehabt, hier gibt es einen Pool". Er muß wohl das Wasser durch die Pumpe plätschern gehört haben. Hatte sich am Birnenbaum hochgeangelt und lag nun halb übern Zaun. Genau über mir. Genau da, wo ich meinen Freund behandelte. Ich versuchte noch, ihn mir der Hand zu verdecken, aber es ging nicht, durch das Öl glitschte er heraus und lag heiß und fettig auf meinen Bauch. Er würdigte dieser Situation überhaupt keine Aufmerksamkeit (dachte ich bis dahin), hab mir schnell ein Handtuch drüber geworfen. "Du, kann ich mal in Deinen Pool springen, ist wirklich heiß heute !". Ich war noch immer so verstört, daß ich ja sagte. Schwupp, war der Boy übern Zaun. Fiel halb auf mich dabei. Mein Schwanz war schon runter, also war nicht so schlimm. Stand dann auf. Wow, war der Groß. War irgendwie zu schnell gewachsen. Sah rein körperlich aus wie ein 19-Jähriger. Sehr schlaksig aber dennoch stämmig. Allein seine feinen Gesichtszüge und die fehlende Körperbehaarung sagte mir .. der ist jünger, viel jünger. Unter meinem Handtuch gab es einen kleinen Ruck... Der Boy heißt übrigens Alexander, aber später sagte er, daß ihn alle Alex nennen. Vollkommen unbekümmert entledigte er sich seines T-Shirts und seiner kurzen Jeans. Ein etwas alberner Slip kam zum Vorschein, hat wohl seine Mutter ausgesucht (mit irgendwelchen kleinen Figuren drauf). Ich sah ihn immer nur von hinten, trotzdem regte sich mein eingeölter Schwanz. Ferkel denke ich, ist doch noch ein Bub. Aber so einen kugligen Hintern, den muß man sich schon mal kommen lassen. Einfach wunderbar ! Schwupp, war auch die Mickymousehose weg und er nahm mit Anlauf einen Kopfsprung vor. Mist, mein Pool ist an dieser Stelle nur 1,25 m tief, der kann sich den Hals brechen. Ich sprang auf und rannte zum Becken. Nichts passiert, schwamm schon rum und ließ geile Blicke auf einen schönen prallen kleinen Arsch zu. Er sah mich :-) was ist los, komm auch rein ! Ließ ich mir nicht zweimal sagen. Wir schwammen um die Wette, spritzten mit dem Wasser rum und tollten. "Mir wirds jetzt zu kalt, ich gehe raus. Hat Du mal ein Handtuch ?" fragte Alex. Klar, ich hol dir eines. Ich stieg auch raus und ging ins Haus, um ihm ein Handtuch zu holen. Von oben habe ich mal kurz nach unten geschaut. Er hatte schon mein Handtuch beim Wickel, rieb sich damit trocken. Mensch, das war doch ölig! Ich brachte ihm ein frisches Handtuch. Er hatte es sich schon neben der Liege auf der Luftmatratze bequem gemacht. "Brauch ich nicht mehr, hab mich mit Deinem eingeölt!", "riecht gut das Zeug. Machst D u das immer mit Dir ?". Entweder hatte er es faustdick hinter den Ohren oder aber er war wirklich so unbedarft. Ich sagte nichts, war mir im Augenblick peinlich ... obwohl das sonst ein guter Einstieg ist, dem anderen seine Wichsgewohnheiten zu entlocken - was meist mit zwei geilen Ständern endet. Der Boy legte sich lang hin und ließ sich die Sonne kommen. Lag leicht unterhalb von mir. Ich lasse ihn mir kommen. Schaue auf seine geschlossenen Augen, gleite auf der unbehaarten Brust abwärts, verweile ein wenig bei seinen sehr schönen Brustwarzen ... tiefer. Klar, der hat da schon was. Ist nicht mal sehr behaart, kräuseln sich blond schmal über seinem Schwanzansatz. Mein Herz pocht, so einen Schwanz habe ich bisher nur während meiner Schulzeit gesehen - bei Frank, den werdet ihr noch kennenlernen. Er hat seine Beine leicht gespreizt. Die Sonne hat seinen Sack schon gut erwärmt, hängt fast bis auf die Luftmatratze runter. Darüber sein Schwanz. Schmal ist er, klar, und so lang, daß er auf der Luftmatratze aufliegt. Seine Eichel zeichnet sich deutlich unter der Vorhaut ab. Ich werde geil. Darf doch aber nicht. Mein Handtuch ist unerreichbar .. er liegt drauf. Das Frische unter dem Kopf... "Du hast meine Frage nicht beantwortet von vorhin." Wer ging jetzt hier auf Angriff ? "Was meinst Du denn?". "Hast Dir vorhin einen runter geholt. Habe Dich ne ganze Weile beobachtet. Schon früher. Hab mich aber nicht getraut, Dich wie heute anzusprechen." Ich war sprachlos. "Was heißt, schon früher ?!". "Ist meine Leiblingsabkürzungsstrecke. Komme oft hier lang. Wollte schon immer mal wissen, was hinter diesem Zaun ist. Oben von den Garagen sieht man nichts. Ich habe mir das ganze mal angesehen, als keiner da war. Bin hier rüber geklettert, wie vorhin. Ich wohne gegenüber der Haltestelle, meine Schule ist aber auf dieser Seite. Ich habe ein Teleskop zu Hause. Den Abschnitt hier kann man nicht sehen, aber Deine Terrasse. Du wohnst allein. Machnmal kommen Gäste. Sehr selten Frauen. Ich beobachte Dich. Ich glaube, wenn Dein Telefon klingelt oder Du mal schnell aufs Klo willst, dann ziehst Du Dir nichts an. Du rennst nackt über die Terrasse ins Haus rein. Kommst aber langsamer wieder raus. Du hast einen schönen Körper." "Was meinst Du, mit schönen Körper?" "Mach mir nichts vor, manchmal sitzt Du auch auf der Terrasse, nackt, denkst keiner kann Dich aus so weiter Entfernung sehen. Sitzt da so da und wichst dir einen. Sieht irre geil aus. Du machst es nur, wenn die Sonne auf Deinen Sack scheint. Macht dich das geil?" "Ich habe hier in deinem Zaun ein großes Astloch entfernt. Am Wochenende schaue ich mal so vorbei. Manchmal ist nichts, aber vorige Woche hatte ich Glück. Du lagst auf deiner Liege. Du bist schön braun. Überall. Will aich auch mal werden. Jedenfalls stand dein Schwanz. Sieht gut aus, mußte meinen auch ein wenig kneten. Dann hast du angefangen zu wichsen. Ganz langsam. Ich glaube, es hat ne halbe Stunde gedauert, ehe du abgespritzt hast. Kam nicht viel, ich denke, es war nicht das erste mal." Baff, mein Schwanz ist wieder zusammengefallen. Seiner nicht, im Gegenteil, liegt da mit geschlossenen Augen, erzählt vor sich hin und läßt ihn sich wachsen. Erst schrammt er an seinen Innenlenden lang. Hat keine Schwierigkeiten diese Hürde zu überwinden. Steicht leicht seine Kräuselhaare und wächst aus. Ich bekomme zum ersten mal einen vollen Blick auf seine Eier. Unbehaart. Jetzt werde ich geil, furchtbar geil. Hängen so schön aus. Eine Mittelnaht ist zu sehen, eine ungewöhnlich aufgeworfene - kenne ich, bei Frank ! Sein Schwanz ist zu voller Größe ausgewachsen. Herrlich, sag ich Euch. Vollkommen gerade, so um die achtzehn oder neunzehn Zentimeter. Mann, der ist noch im Wuchs, was soll das später werden. Ist nicht sehr dick, aber unheimlich süß. "Hat Du Lust zu wichsen?" Er öffnet die Augen. "Ja, ich sehe schon !" Mein Schwanz ist voll ausgefahren. Meine Eichel liegt blank. Ein Geiltropfen fällt auf meinen Bauch und zieht einen Faden hinter sich her. Der Boy steht auf. Mann, ist der Groß (der Junge) denke ich wieder. Sein Schwanz steht ihm wunderbar. Ich kann jede Ader sehen. Seine Kuppe ist noch halb bedeckt. Ich hatte schon längst meine Hand am Prügel. Wichste wieder ganz langsam. Es kam mir wie in Zeitlupe vor, der Boy spreitze seine Beine (oh dieser Sack!), so daß er sich unbehindert auf mich setzen konnte. Nein, nicht auf meinen Schwanz, das nicht. Oberhalb, auf meinen Bauch. Ließ seinen Schwanz vor mir wippen und fragte, ob ich ihn wichsen wollte. Derweil griff er nach hinten und hatte schon mein Teil in der Hand. Schob meine Vorhaut bis zum Anschlag runter um sie gleich wieder sanft nach oben zu befördern. Ich konnte nicht mehr wiederstehen. Griff mir sein Teil. Ganz unten, so daß ich einige seiner Sackfalten miterwischte. Ich wollte zusammen mit seiner Vorhaut auch seinen Sack heben und senken sehen. Seine Vorhaut war so lang, daß ich meine Hand bis runter tief zu seinen Eiern ziehen mußte, um eine blanke Eichel sehen zu können. Mir lief das Wasser im Mund zusammen ... aber ich ließ es. Derweil wichste er mich wirklich gekonnt. Hatte meinen Schaft an der Unterseite mit seiner ganzen Handfläche bedeckt. Wenn er nach untern schon, scheuerte meine Eichel in seinem Handgelenk. Da war es schon sehr feucht von mir. Vollkommen unvermittelt spritze ich ab. Klar hatte ja schon vorgewichst. Es war eine unglaubliche Ladung. Ich spritze ihm den Rücken voll, einiges lief ihm zwischen die Poritze. Aber er war auch bald soweit. Er stieß leicht mit dem Unterkörper in meine Faust. Sein Zittern war ein deutliches Zeichen. Er stieß seinen Schwanz in meiner Faust soweit durch, daß ich schon Angst hatte, sein Bändchen reißt gleich. Das Tempo erhöhte sich. Dann war es soweit. Er spritzte so herrlich, daß ich nicht dazu kam, meine Augen zu schließen ... sah dann sowieso nichts mehr. Sein Stöhnen war das geilste Stöhnen, das ich bis dahin hörte. Jeder Spritzer wurde begrüßt mit einem ah und oh. Er stieß immer noch in meiner Hand nach, es glischte und saftete, daß es eine reine Freude war. Nachdem er abgespritzt hatte, ließ er sich einfach auf mich fallen. So verrieb er seinen eigenen Saft noch auf seiner Brust. War gut eingedeckt, der Junge, hinten mein kalter Bauer und vorne schmierte sein Saft. Ich sagte ihm, daß ich mir jetzt seinen Saft aus den Augen wischen wollte, ist dann doch nicht so angenehm. "Komm, wir gehen noch mal ins Wasser!" Sperma schwimmt immer oben oder klebt sich dann irgendwo fest. Meistens in den Haaren. Also hab ich uns mit dem Öl-Handtuch abgewischt, erst dann sind wir ins Wasser. "Kann ich wiederkommen ?" fragte Alex. "Klar, aber ich weiß noch nicht einmal, wie alt Du bist." "Ich w e r d e 16." Mist, gefährlich so was. "Wann ?" "In drei Wochen." "O.k., in drei Wochen kannst du wiederkommen". "Hast Du Pornos?". "Was würde Dir gefallen?". "Ich weiß nicht, habe bisher immer nur mir meinen Schulkameraden gewichst, könnte auch mal nen geilen Fick mit einem Mädchen .. naja, ich weiß eben nicht !". "O.k., wir kriegen raus, was Dir gefällt, ich habe Heteros, ich habe Bi-Sachen und ich habe auch Gay-Pornos, in Porno-Heften, in Videos und auf dem PC". "Kannst du mir nicht ein solches Heft geben?". "Nein, noch nicht, du bist einfach zu Jung dafür. Wichse man schön mit deinen Schulkameraden, habe ich auch gemacht und denke heute gerne daran zurück." "Aber jetzt raus mir Dir, und laß das Spannen !". "Werd ich nicht. Verlaß Dich drauf !"
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| Geschrieben von Jadmanx am Dienstag, 14. Februar 2006 |
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Christian, mein Traumboy Ich war mal ganz verliebt in einen Typen. Wirklich, richtig doll. Ich spiele aktiv Tischtennis, weißt, so im Verein, richtig mit Wettkampf, Punktspielen und so. War einer im Verein, den fand ich absolut spitz. Ich bin nunmehr "schon" 26, altes Eisen vielleicht - oder auch nicht. Er war 18. Gerade geworden, bereitete sich auf sein Abitur vor. Mann, ich sag Dir, ich liebe solche Typen. War kleiner als ich. Ich bin nur 1,70 m groß. Aber er hatte etwas, was mich jedesmal beim Duschen dazu anregte, abends mit seinem Körper im Gedächtnis mir richtig einen abzuwichsen. Habe auch sehr darauf geachtet, immer wenn er fertig mit dem Training war und zum Duschen ging, hinterher zu steigen. Mußte ihn sehen, ganz nah. Wirklich, war schon fast zwanghaft. Ich beschreib ihn Dir. Du wirst mir nachfühlen ! Knapp 18 Jahre, was für mich an sich schon ein Pluspunkt ist. Hat ganz kurze Stoppelhaare, nein kein Punk, einfach nur sehr dichtes, richtig gutes blondes Haar. Ist nen Kopf kleiner als ich, also so - na ich schätze mal 1,60 oder so. Ist in den Hüften extrem schmal gebaut. Wirklich. Obwohl er kein extrem ausgebildetes Kreuz hat, wirken die Proportionen zwischen seinen Hüften und seinem Kreuz auf mich irgendwie geil. Aber dann. Dieser Hintern. Selbst in den Sporthosen ist er schön (beim Tischtennis trägt man nicht so enge Hosen). Wow, wenn er an der Platte steht und sich bewegt ... Er hat so einen geilen Hintern, weißt Du, der an den Seiten richtig schmal ist. Seine Backen wölben sich - ich habe bei einer anderen Geschichte mal geäußert - man könnte ein Glas Bier drauf abstellen. Dann sein Schwanz. Irre. Wenn ich nach dem Training unter die Dusche gehe, ist meiner ziemlich geschrupft. Kommt vom Schwitzen, zieht man sich danach aus ... naja, ist halt kalt. Schwitzt der Boy nie ? Der zieht sich aus und sein Lümmel hängt ihm noch längs über den Sack. Der ist auch nicht geschrumpft. Hängt so schön aus. Wie sein Schwanz. Wie macht der das ? Also, der ganze Typ ist immer wieder eine Augenweide. Muß mit ihm rein in die Dusche. Brauche heute abend wieder was, um meine Phantasie anzukurbeln... Unser Trainer hatte die Jugendmannschaft zu betreuen. In solchen Fällen gab er immer jemanden den Hallenschlüssel, der sowohl Freitags als auch Montags da war. Klar, Freitag Schlüssel zur Halle empfangen und Montags zurück an den Trainer geben. Christian erklärte sich bereit. Hey, war das das erste mal, daß ich seinen Namen erwähnt habe ? Waren nicht viel da, am Freitag. Christian sowieso, er hatte den Schlüssel. Dann noch Maik, Frank und und sein Bruder (Christians!) und natürlich ich. Machten dann doch zwei Stunden am Stück durch. Maik und Frank verabschiedeten sich. Waren nur noch Christian, Henry (der Bruder) und ich da. Henry hatte noch eine Verabredung. War dann auch schnell weg. Ich spielte noch zwei Sätze mit Christian. Dann räumten wir die restlichen Tische weg, die Netze und so. Ich ging unter die Dusche. Ich glaube, meine Haut löst sich auf, so lange dusche ich. Ich will ihn. Will ihn Duschen sehen. Brauche was für meinen Abendwichs. Er kommt. Oh Gott, dieser Anblick läßt mich wieder erschaudern. Da ich schon so lange unter der Dusche war, hatten sich meine sonst so geschrumpften Teile gut entwickelt. Er hatte sie sowieso. "Du, ich habe mein Shampoo vergessen. Gibtst Du mir war von Deinem ?" "Klar doch, kein Problem !" antwortete ich. Ich weilte weiter unter der Dusche. Er hatte sich gerade die Haare gewaschen. Die Augen geschlossen. Ich ließ mir wieder den Jungen kommen. Dieses süße Gesicht. Der zierliche, jedoch nicht unmuskulöse Körper. Dieser absolut geile Schwanz, der herrliche Sack... der unbeschreibliche Arsch.... Ich kriege eine Steifen. Müßte jetzt hier raus. Kenne seine Einstellung nicht. Er könnte mich vor allen anderen lächerlich machen. Ich bleibe. Er duscht sich die Seife aus dem Haar, aus dem Gesicht. Sieht mich. Mit meinen Steifen. Christian weiß ja nicht, daß ER derjenige ist, der mich heiß gemacht hat. "Hey, ist wohl geil, sich so im warmen Wasser zu Duschen ?" "Naja, entschuldige, geht mir manchmal so, wenn einem das heiße Wasser so rüberläuft." "O.K. kenne ich bei mir auch, brauchst Dich nicht zu schämen." Seiner regt sich auch. Irre. Dieser an sich schon geile Schwanz regt sich. Und das ganz schnell. Er kriegt eine richtig süße Latte. Meine ist soweit ausgefahren, daß an meinen Gelüsten nichts mehr zu deuteln gab. Ich hab in diesem Augenblick alles falsch verstanden. Statt, daß ich mir jetzt vor diesem Jungen schön einen vorgewichsen sollte ... nein, ich schnappte mir seinen. Ich konnte nicht anders. Mußte ihn endlich in meiner Hand haben. Am liebsten hätte ich ihn jetzt geblasen. Irgend etwas sagte mir, du gehst zu weit ! Er lehnte sich zurück, lag blank an den Kacheln der Duschkabine. Mit seinem Prallarsch. Schloß die Augen. Ich bearbeite seinen Schwanz nach allen Künsten, die ich bis dahin kannte. War ein schönes Teil. Für so´n Miniboy richtig Maxi. Die Seife schmatzte zischen meiner Hand und seinem Lümmel. Ich hab ihn mir immer so vorgestellt. Ehrlich. Meiner war Herrenlos. Kein Griff von ihm. Aber auch keiner von mir, ich war zu konzentriert. Er wand sich in meinen Händen (mußte ihn unbedingt auch an seinem Sack bearbeiten). Es dauerte nicht lange. Der Boy gab seine Samen von sich. Ich habe neunmal gezählt. War richtig schön viel. Sein ganzer Seim floß an meinem Körper runter. Er öffnete die Augen. "Du bist ein Schwein, Harald. Machst Du das immer so ?!" Ich war perplex. Stand da so mit meiner Latte, die noch unbefriedigt war, dann verletzte mich mein Traumboy so, daß er mir gleich abfiel. Er ging, ohne ein weiteres Wort zu sagen, in den Umkleideraum und zog sich an. Ich duschte mich ab. Schleckte aber doch noch mal von seinem Samen. Ja, ich bin ein Schwein. Ich brauche dieses Feeling. Ich traute mich kaum, ihn in die Augen zu sehen, aber was solls, ich kann ja nicht nackt nach Hause fahren. Er hatte eine Freundin, hab ich später erfahren. Hatte mit ihr noch nicht sooooo das Erlebnis. Es war ihm peinlich. Klar. Wir haben nie wieder darüber gesprochen. Er ging mir beim Duschen nicht aus dem Weg. Ich auch nicht, fand ich ihn immer noch schön, sehr schön. Er war sehr verschwiegen. Hatte nichts erzählt im Tischtennisklub. Einmal hab ich doch noch rumgekriegt, eigentlich war es seine Initiative, war wohl doch nicht so schlecht mit mir...
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| Geschrieben von Jadmanx am Dienstag, 14. Februar 2006 |
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| Entjungferung eines 16 jährigen boy |
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Entjungferung eines 16 jährigen boy Trampen tat ich immer gern. Schön billig. Ich gehe noch zur Schule und da ist Geld Mangelware. Eigentlich war ich so ein typischer Ostfriese, ziemlich groß, dabei dünn mit blonden Haaren und heller Haut. Von den Klamotten her entsprach ich einem durchschnittlichen Gymnasiasten, Jeans . Holzfällerhemd und Boots. Ich also an der Bundesstrasse in Norden/ Ostfriesland gestanden und gewartet, nach Oldenburg wollte ich kommen, an diesem Abend. Dort habe ich ein möbliertes Zimmer (Sturmfrei) und dort gehe ich zur Schule. Wirtschaftsoberschule. Mit dem Dampfer (oder besser Fähre) von Norderney herunter und dann an die Strasse gestellt, klappt fast immer Nur einmal mußte ich in Norden übernachten, weil mich keiner mitnahm und war natürlich nicht pünktlich in der Schule. Auf meinem Pappschild stand Oldenburg und ein Wagen hielt, keiner den ich kannte. Ein junger Mann, hatte wohl gerade den Schein und fragte blöd: "Wohin?" Ich geantwortet und er gemeint: "Na steig ein. Ich bring Dich." Tat er auch, aber anders als ich mit meinen 16 Lenzen erwartet hatte. Zur Erklärung für Menschen, die Ostfriesland nur von den Witzen kennen, es gibt auch kluge Ostfriesen und die gehen dann manchmal in Oldenburg zur Schule, weil es auf den Inseln keine Oberstufe gibt. Er fuhr los. Ziemlich spritzig, flott und Musik hatte er auch an, Springsteen lief "Streets of Philadelphia". Ich kannte den Film, fand den auch ganz okay, ich selbst stand aber mehr auf Mädchen, d. h. bisher hatte ich nur mal mit einer geknutscht und als ich mehr wollte, klappte es nicht. Na ja mit 16 fängt das Leben erst an. Der Junge sagte, daß er Markus hieße und aus Norddeich stamme und in Bad Zwischenahn arbeite. Dort wäre er in einer Ausbildung bei der Gemeindeverwaltung. Wir fuhren durch Norden hindurch, er fuhr ziemlich schnell, aber auf meine Bitte, doch an die Vorschriften zu denken, meinte er nur: "Ist nicht so schlimm. Mein Vater ist Bulle und heute ist hier keine Kontrolle." Er fuhr in Georgsheil Richtung Aurich weiter, wollte also offensichtlich die Bundesstrasse und nicht die BAB nutzen. Mir war es recht. Hinter Aurich, ich war wohl eingeduselt, spürte ich seine Hand auf meinem Schenkel, wachte davon auf und drehte meinen Kopf zu Markus hin. Er grinste mich an und zeigte seine Zähne, schöne blendend weiße, gerade Zähne, seine Hand blieb liegen, er fuhr nicht mehr ganz so schnell, aber was sollte ich davon halten. Anhalten lassen und aussteigen? Was soll es, dachte ich mir, die Hand schadet Dir nicht und Du kommst weiter. Seine Hand wurde jetzt zum Schalten gebraucht und verließ meinen Schenkel, kam aber nach dem Schalten zurück und tastete langsam nach oben. Ich machte eine abwehrende Bewegung, Markus wollte das wohl nicht merken. Mir wurde das Ganze unheimlich, es wurde dunkel und mitten in der Walachei aussteigen, das war nicht so das Wahre. Also sage ich: "Markus, bitte lasse das sein. Deine Hand gehört ans Steuer." Er folgt brav und steuert jetzt mit beiden Händen. Fragt dann aber: "Hast Du Durst. Ich spendiere eine Cola". Ich hatte Durst und wir hielten an einem Landgasthof, gingen rein, bestellten Cola und Markus rauchte eine Zigarette. Nach der Cola gingen wir pissen, d. h. ich mußte und er kam einfach mit. Er war auch unten herum gut gebaut. Er sah wirklich schick aus, Jeans, T-Shirt und Lederjacke alt und abgetragen, aber geil ausschauend, sowie Nike-Schuhe. Im Auto zog er die Jacke aus, setzte sich ans Steuer und fuhr los. Nach einer Weile war seine Hand wieder auf meinem Oberschenkel gelandet. Ich ließ ihn und er kam langsam aber sicher näher an mein Geschlechtsteil, ich fühlte mich wohl dabei und gleichzeitig hatte ich irgendwie Angst. Meine Erziehung auf der Insel, gut konservativ na ja wie das eben so ist, über SEX wurde nicht gesprochen und in der Schule gab es Sexualkunde ohne Realitätsbezug.. Markus hatte seine Hand jetzt zwischen meinen Beinen und faste mutig zu. Mein Schwanz wurde abgetastet und mein Sack geprüft. Noch nie hatte ein Mann, dachte ich, als Markus mich grinsend anschaute:"Ich glaube ich halte mal dort im Waldweg, oder?" Ganz verstand ich die Frage nicht, mir war heiß, woher wohl ? Ich daher: "Lass' mich mal kurz raus. Die Jacke stört mich." Er fuhr einfach in den Waldweg hinein und kam nach kurzer Fahrt auf einer Lichtung zum Stehen. Von der Straße aus waren wir nicht mehr zu sehen und ich stieg aus, zog die Jacke aus, schmiß sie nach hinten und setzte mich wieder auf den Beifahrersitz. Markus setzte wieder sein Grinsen auf, und drehte seinen Kopf zu mir: "Bist Du schon mal von einem Mann geküßt worden, Klaus?" Ich verneinte und wollte mich verdrücken, aber wohin, als er sich näherte. "Keine Angst, mein Kleiner. Küssen tut nicht weh." Sein Mund suchte meinen und als seine Hand meinen Kopf nahm, kam ich ihm nah genug. Sein Mund war auf meinem und ich fühlte, wie sich seine Zunge einen Weg in meinen Mund suchte. Ich wollte aussteigen und weglaufen, aber verflucht, es machte mir Freude seine Zunge in mir zu fühlen. Seine Hände knöpften mein Hemd auf, war mir recht, mir war halt heiß. Sein Mund ging dann hinab zu den Brustwarzen und die Nippel wurden mit den Zähnen gefaßt und die Zunge umspielte sie. Er kam wieder hoch, zog sein T-Shirt über den Kopf und ehe ich nachdenken konnte, wurde ich wieder geküßt. Mit den Augen sah ich das Strahlen in Markus blauen Augen, ich sah die blonden Haare über die Stirn fallen und ich spürte die Hände, kräftige Männerhände, die routiniert mir das Hemd aus der Jeans zogen und meine Arme nach hinten bogen, so daß Markus das Hemd abstreifen konnte. Nun waren unsere Oberkörper nackt, ich konnte die Muskeln sehen, gut ausgebildete Brustmuskeln, keine Haare (wieso eigentlich, mein Vater hatte welche und alle Jungen, die ich kannte, hatten welche), die Haut war braungebrannt und er roch leicht nach Schweiß und Zigarettenrauch. Aber mir war wohl dabei, ich fühlte mich wohl, nicht wie bei dem Mädchen, wo ich vor Unsicherheit gezittert hatte, nein ich fühlte mich gut aufgehoben und irgendwie spürte ich keine Furcht, obwohl doch offensichtlich war, was kommen würde. Es kam auch, aber anders als erwartet. Markus nahm meine Hand und schob sie an seinem Körper entlang. Ich spürte die Muskeln der Brust, fühlte den Nabel und dann den Gürtel der Jeans. Er ließ meine Hand los, so als ob er sagen wollte, nun mach, es ist Deine Entscheidung, wie weit wir gehen. Dabei war seine Zunge weiter in meinem Mund und ich war auch ein klein wenig mutig geworden und hatte meine Zunge an seine Zähne gestoßen, aber vor Schreck wieder zurück gezogen. Beim zweiten Anlauf öffnete er seinen Mund ein wenig mehr, so daß ich weiter hinein kam. Oh welch geiles Gefühl, ich spürte eine Regung in meiner Hose. Eine bekannte Regung, die aber bis jetzt nur mit Wichsen verbunden war. Seine Hand nahm meine Hand wieder und führte mich jetzt an seinen Rücken, dort schob er meine Hand in seinen Hosenbund, ich fühlte die Arschspalte, er schob meine Hand nach vorn, sollte ich oder nicht, sollte ich den Gürtel öffnen? Ich tat es, meine Neugier war stärker als meine eingeimpften Moralvorstellungen. Der Gürtel öffnete sich leicht und der erste Knopf stand schon offen, ich wurde von seiner Hand hineingeschoben und fühlte einen Schwanz, der offensichtlich aus der Jeans heraus wollte. Der zweite Knopf wurde von Markus geöffnet und dann fühlte ich, immer noch küssend, wie Markus sich an meiner Jeans zu schaffen machte, sie öffnete und einfach mein gutes Stück packte und schwupps den Schwanz herausnahm. Seine rechte Hand schob meine Jeans ein Stück herunter, so daß alles etwas lockerer wurde. Mir wurde jetzt doch etwas Bange, ich spürte seine Zunge wieder an den Nippeln und fürchtete, er würde noch tiefer hinab gehen und was dann. Er würde doch nicht etwa ....... Er würde, mit einer flotten Handbewegung drehte er den Sitz nach unten, sein Sitz folgte und ehe ich etwas sagen konnte, lag ich auf dem Rücken, das Schwänzchen in die Höhe`. Seine Hand schob die Jeans noch weiter runter und sein Kopf verschwand zwischen meinen Beinen, ich spürte seinen Atem und dann seine Zunge an meinem Sack, ich spritzte ab, ich konnte nicht an mich halten, Gott war das peinlich. Er lachte nur leise, und sagte dann: "Ich hoffe, da kommt noch mehr. Mann bist Du süß" Sein Mund nahm nun den Schwanz, der nur unwesentlich geschrumpelt war, in sich auf und ich fühlte, wie das Blut wieder hineinlief und ich wieder geil wurde. Markus kam jetzt wieder hoch und schob sich auf mich. Ich spürte seinen Schwanz und hörte ihn flüstern: "Ich zieh Dich aus, ja" Ob das eine Frage sein sollte, weiß ich nicht, jedenfalls pellte er meine Hose herunter, zog seine Jeans ebenfalls aus und drehte sich nun so, daß sein Prachtstück vor mein Gesicht kam. Ich wußte nicht so recht, aber er schob das Ding so lecker vor meinen Mund, daß ich nicht anders konnte, ich öffnete den Mund und er drückte einfach nach unten, so daß ich die Eichel in meinem Mund hatte, noch ehe ich zum Denken kam. Sein Schwanz wurde rein geschoben und ich schleckte wie an einem Eis und es schmeckte, es schmeckte geil, nach Pisse oder wonach auch immer, ich mochte das, es roch nach Mann und ich wollte mehr. Zum ersten Mal wollte ich mehr, ich war geil auf Markus ich spürte in meinem tiefsten Innern, das war der SEX, wie ich ihn brauchte. Markus war nicht untätig, sein Mund bearbeitete meinen Schwanz mit Raffinesse, immer so, daß ich geil blieb,daß das Ding stand wie eine Eins, immer kurz vorm Kommen. Mein Verstand setzte aus, der Schwanz in meinem Mund war dick und groß, jede Einzelheit war zu fühlen und meine Augen sahen eine kleines ausrasiertes Schamdreieck, ansonsten hatte Markus alle Haare abrasiert, keine Haare in der Spalte, keine am Sack. Die Vorhaut bewegte sich hin und her, mein Mund war naß, auch Markus Schwanz war angefeuchtet und ich spürte, das einige Tropfen aus dem Schlitz heraus quollen. Das Monstrum in meinem Mund wurde noch dicker und fester, dann spritzte er los, einfach in meinen Mund, gegen alle Safer-Sex-Sachen, die ich mal gelesen hatte, er spritzte und gleichzeitig kam ich erneut. Ich schluckte automatisch sein Sperma und auch Markus nahm mein Zeug auf. Es schmeckte leicht salzig, aber tat gut. Markus drehte sich wieder und lag jetzt neben mir: "Na wie war es, macht doch Spaß, oder, und gesund ist es auch. Wie heißt es so schön, ein fleißiger Ficker wird nicht dicker." Er zog sich an und schaute mich an: "Na komm, wir wollen fahren. Ich muß Dich ja wohl noch bis Oldenburg bringen und dann wieder zurück nach Zwischenahn. Das dauert und ich muß morgen früh raus an die Arbeit". Ich zog mich beim Fahren an und er brachte mich wirklich bis vor die Haustür. Gott sei Dank hatten wir uns während der Fahrt für den nächsten Sonntag verabredet, er versprach mich am Fähranleger abzuholen. Die Woche über war ich nicht so recht mit den Gedanken in der Schule. Ich dachte mehr an den nächsten Sonntag, ob er wohl da ist ? Ich war früh am Hafen, um nur ja das Schiff nicht zu verpassen und stand, als wir in Norddeich einliefen, an der Reling und hielt Ausschau. Ich sah seinen Wagen und ihn schon lange bevor wir anlegten. Er stand am Kiosk und trank etwas, sein Wagen stand in der Nähe. Ich winkte und als er mich sah, ging er zum Auto und setzte sich herein. Ich war einer der ersten die von Bord gingen, ging zum Wagen, schmiß meine Sachen hinein und stieg ein. Er schaute nur kurz, sagte "Tag" und fuhr los. Getankt hatte er wohl schon, das Radio dudelte wieder Springsteen und er gab Gas. Ich wollte von meinen Schulereignissen erzählen, aber Markus war mürrisch und kurz angebunden. Na ja als die Landgaststätte in Sicht kam lud ich ihn zur Cola ein, er hielt und wir gingen rein und tranken, aber Stimmung wollte nicht aufkommen Meine Fragen wurden ignoriert. Erst als wir wieder im Auto saßen, rückte er mit der Sprache heraus, er hatte in der Woche Ärger mit seinem Chef und würde nächsten Monat nach Oldenburg in die Verwaltungsschule müssen und das paßte ihm nicht. Ich versuchte ihn zu trösten, nach dem Motto in Oldenburg, da bin doch ich, aber das klappte nicht so recht. Er fuhr aber wieder in das Waldstück und stoppte an der selben Stelle. Der Motor wurde ausgestellt, die Musik lief weiter, das Licht draußen gelöscht und Markus beugte sich zur Seite und sagte: "Weißt Du Klaus, mein Chef ist ein Arschloch und ein Schwulenhasser. Das was wir beide letzte Woche gemacht haben, macht uns Freude, aber es gibt Dummköpfe die uns unsere Freude nicht gönnen. Das wirst Du auch noch oft erleben, leider." Er sollte recht behalten, aber das wußte ich jetzt noch nicht. Ich schaute ihn an, sah in seine traurigen Augen und ergriff die Initiative, zog ihn an mich heran und küßte ihn. Er war verspannt vor Ärger und erst nach einigen Minuten merkte ich, wie seine Verkrampfungen weniger wurden, er wurde locker und seine Hände begannen langsam an meinem Körper entlang zu fahren. Ich war geil, mein Schwanz pochte an die Hose und ich spürte mit meiner Hand, daß es Markus nicht anders erging. Ich drehte an der Sitzverstellung, aber das Miststück wollte nicht so wie ich. Erst mit Markus Hilfe gelang es mir den Sitz herunter zu klappen. Sein Sitz klappte auch herunter und wir lagen Arm in Arm, ich sah die Augen, sie sagten mir, er ist traurig, aber er will mich. Markus hatte sich langsam aber sicher im Griff, seine Hände strichen an meiner Jeans entlang, er fühlte meinen Ständer und als ich begann meine Hose zu öffnen, ging ein Strahlen über sein Gesicht und er sagte: "Ach Scheiß auf den Chef und auf die Welt. Du machst mich geil und ich will Dich haben." Meine Antwort war eindeutig, ich holte das gute Stück heraus und grunzte leise: "Komm mach mit mir, was Du willst. Ich will, daß Du Spaß hast, wie ich auch." Markus fragte: "Ernsthaft, Du willst das wir Spaß haben. Warum kommst Du nicht mit zu mir nach Bad Zwischenahn und morgen früh fahre ich Dich zur Schule, komm sei kein Frosch und bleibe bei mir heute Nacht." Na ja überreden mußte er mich natürlich nicht und er startete den Wagen. In Zwischenahn bog er in eine Seitenstrasse, hielt und stieg aus mit den Worten: "Wir sind da. Komm mit. Ich habe ein kleines Appartement." Wir gingen noch ein paar Schritte und betraten dann ein modernes Apartment-Haus, fuhren mit dem Lift in 3. Stock und gingen in seine Wohnung. Er hatte ein 1-Zimmer-Appartement, das Bett war nicht gemacht, Markus schien das ein klein wenig peinlich zu sein, ich aber sagte: "Schön hast Du es hier. Und die hübschen Bilder." Na ja es waren nackte Männer, eins hätte man auch als Wichsvorlage bezeichnen können, aber ehrlich, mir gefiel es. Er schmiß seine Reisetasche in die Ecke, seine Plastiktüte packte er in den Kühlschrank und nahm eine Cola-Dose raus. "Komm lass' uns trinken und zum Klo muß ich auch." Wir tranken die Dose leer und ich begleitete ihn zum Pinkeln. Sein Schwanz war wirklich eine Pracht, aber ich glaube meiner war auch nicht von schlechten Eltern. Er schaute rüber und grinste: "Da stehen wir nun und gucken unsere Schwänze an, dabei kennen wir die doch schon von letztem Wochenende, aber ich glaube, es ist doch etwas anderes, wenn man im Auto einen Quickie macht oder wenn man miteinander ins Bett will. Dafür braucht es wohl Vertrauen, oder?" Ich glaubte ihm und sagte: "Komm ich zieh mich einfach aus und Du kommst nach ins Bett." Gesagt getan, ich ging ins Zimmer zog mich aus und legte mich unter die Decke. Er kam aus dem Badezimmer und hatte seine Sachen in der Hand und krabbelte schnell auch unter die Decke. Sein Arm legte sich um meine Schulter, er schaute mich an und sein Mund näherte sich meinem Gesicht. Zärtlich küßte er meinen Mund, er forderte nichts, im Auto vorige Woche war er anders gewesen, jetzt war er von einer ungeahnten Zärtlichkeit. Langsam glitt meine Hand unter der Decke an seinen Schwanz, das gute Ding war steif, er war geil, aber er beherrschte seine Geilheit. Seine Zunge feuchtete meine Lippen an und dann versuchte seine Zunge meine Lippen zu öffnen; ich ließ es geschehen, seine Zunge glitt in meinen Mund und ich begann mit meiner Hand höher zu rutschen, seine Brustwarzen waren mein Ziel. Streichelnd ertastete ich erst die linke und dann die rechte Warze, sie standen schnell in die Höhe, während seine Hände nichts, aber auch nichts unternahmen. Ich war geil, geil auf Markus, seine langsame und vorsichtige Art machte mich immer mehr an, brachte mich förmlich um den Verstand. Ich war verliebt in Markus, verliebt bis über beide Ohren, an denen jetzt Markus knabberte, ganz vorsichtig und liebevoll, als wollte er mich fressen. Mein Körper war in Ekstase, mein Schwanz stand wie eine eins und ich meinte zu kommen, ich stöhnte vor Geilheit und Markus nahm jetzt eine Hand und faßte meinen Schwanz, die Decke wurde von ihm weggeschoben, wir lagen nackt da, er wichste einmal auf und ab, ich spritzte ab, das leckere Sperma schoß heraus in die Höhe, Markus grinste: "Na Du hattest es wohl nötig." Ich hatte es nötig, seit dem vergangenen Wochenende hatte ich auf diesen Moment gewartet und, ehrlich, ich hatte jede Nacht davon geträumt mit Markus im Bett zu liegen und SEX zu machen. Mein Traum war wahr geworden, er schleckte mich ab, das Sperma verschwand in seinem Mund, sein Mund kam zu meinem und öffnete sich und mein eigenes Sperma tröpfelte gemischt mit Markus Spucke in mich hinein. Es schmeckt gut, nach mehr und nach Mann. Sollte es mir peinlich sein, daß ich so mir nichts dir nichts gekommen war? Nein, beschloß ich, ich war nun mal ausgehungert nach Zärtlichkeit und Sex. Markus ließ auch nicht locker, seine Küsse wurden immer fordernder, er wollte mich offensichtlich wieder aufgeilen. Er brauchte sich eigentlich nicht anzustrengen, denn ich war geil, geil wie Nachbars Lumpi, wenn er rollig war. Ich wollte mehr, mehr Küsse und mehr Hände an meinem Körper. Die Decke flog auf den Boden, Markus kam jetzt langsam herunter, er küßte meinen Hals und dann die Brustwarzen, er saugte dran wie an einem Strohalm, ich meinte, es müßte bald was raus kommen, so aktiv war er zu Gange. Seine Hände waren an meinem Arsch gelandet, sie streichelten meine Pobacken, noch nie war ich so gestreichelt worden. Er verströmte Liebe und Sex über seine Hände. Als er mit seinem Mund sich dem Bauchnabel näherte, war mein Schwanz wieder zu vollster Größe heran gereift. Ich glaubte zu platzen. Markus machte geschickt einen Bogen um den Schwanz und küßte jetzt meine Oberschenkelinnenseiten ab. Nur langsam näherte er sich wieder der geilsten Zone eines Mannes. Sein Mund näherte sich dem Sack und ehe ich mich versah, waren meine besten Stücke in seinem Mund verschwunden. Ein irres Feeling, er lutschte drauf herum, war aber von einer Zärtlichkeit und mit einer schon abstrusen Vorsicht zu Gange. Ich sagte nichts, ich ließ mich innerlich völlig fallen und er machte weiter. Sein Mund fand Stellen an meinem Körper, die ich noch nie beachtet hatte, die jetzt aber von ihm geküßt und geleckt wurden. Sanft drehte er mich um, so das ich auf dem Bauch zu liegen kam. Nun bearbeitete er meinen Rücken, von unten kommend bis zum Halsansatz und wieder zurück. Auf dem Weg zurück, spreizte er langsam meine Beine und leckte dann die Oberschenkel, drehte mich erneut und nahm nun meinen Schwanz in den Mund. Nur vorsichtig die Eichel, er ging mit der Zunge in den Spalt und dann herum um den Eichelansatz. Ich war kurz davor erneut zu kommen, als er wieder höher kam und mich auf den Mund küßte. Zu meiner Überraschung stoppte er seine Küßerei und fragte mich: "Na wieviel Mut hast Du? Nimmst Du meinen Schwanz auf?" Ich verstand zuerst nicht so recht den Sinn der Frage, schließlich war ich noch nie gefickt worden, aber nach einer Sekunde des Nachdenkens, hatte ich ihn verstanden. Natürlich wollte ich, Markus sollte der erste sein, er sollte mir meine Jungfernschaft nehmen. Ich strahlte ihn an: "Mach mit mir was Du willst. Du darfst alles, Du sollst mein Mann sein." Ich war wohl etwas euphorisch, aber Markus lachte nur ein klein wenig: "Na dann man zu." Aus der Nachttischschublade holte er ein paar Gummis und ein Tube. Der Sinn wurde mir noch nicht so recht klar, aber jeder lernt mal. Mein fragendes Gesicht, ließ Markus sagen: "Die Gummis sind zu unserem Schutz. Du weißt doch sicher, Hepatitis oder HIV und die Tube Gleitcreme ist, damit er besser reinflutscht. Ich will doch nicht, daß es Dir weh tut, soll doch Spaß machen und nicht Schmerzen bereiten." Ich kapierte nicht so ganz, aber ich dachte, jetzt bloß keine Debatten anfangen, Markus hatte Erfahrungen und ich wollte ihn haben. Er zog einen Gummi aus der Verpackung und rollte ihn über seinen Schwanz, der fröhlich in die Höhe stand. Seine Hände griffen meine Beine und legten sie sich über die Schulter, ich schaute hin und sah den verpackten Schwanz, sah den Sack, schaute den ganzen Kerl. Er gefiel mir immer besser. Ich hatte wirklich einen guten Geschmack. Markus nahm die Tube und nahm ein klein wenig Creme heraus und ging mit dem benetzten Finger an mein Loch. Hinein mit dem Finger, es war erst etwas kalt und ehrlich gesagt auch ein klein wenig überraschend für mich, aber Markus fakelte nicht lange herum, er wollte wohl nicht auf etwaige Bedenken meinerseits warten, lieber jetzt flott zu Gange sein, war wohl sein Motto. Er nahm noch ein klein wenig Creme und schmierte das Kondom ein, und dann näherte er sich meinem Loch. Die beiden Beine über seiner Schulter wurden noch ein klein wenig angehoben, dann war er in der richtigen Position. Der Finger schob sich noch mal rein, dann kam der Schwanz, ich sah Markus Gesicht, konnte dort ablesen, was er tat, was er dachte, sah seine Vorfreude und spürte kaum, wie die Eichel hinein glitt. Nun gab es einen Ruck, Markus schob den Schwanz weiter rein, es tat ein klein wenig weh, aber die Geilheit übertraf alles. Ich spürte ihn, spürte die Eichel an den Darmwänden entlang fahren, rein ging es und ganz langsam auch wieder raus, so das nur noch die Eichel drin war. Markus war behutsam, langsam und griff nun mit einer Hand an meinen Schwanz. Er wichste meinen harten Schwanz ein wenig, aber er ließ es schnell wieder sein, als meine Beine von der Schulter zu rutschen drohten. Ich war noch ein bißchen ungeschickt und erst als Markus ein Kissen unter meinen Hintern gesteckt hatte wurde es besser. Er fickte mich durch, ich spürte jeden Stoß, er hatte eine Ausdauer, die ich bewunderte, und nach einigen Stößen sah ich den Schweiß an seinem Körper, ich fühlte wie der Schwanz noch ein klein wenig härter wurde, dann spürte ich das er spritzte, die Tüte füllte sich und ich konnte nicht anders, ich spritzte auch ab, das zweite Mal in dieser Nacht. Markus zog den Schwanz raus und entfernte das Kondom, es war gut gefüllt, er ließ sich fallen und sein von Schweiß nasser Körper fiel fast auf den meinen. Wir waren eins gewesen und lagen nun eng beieinander, er schaute fragend und ich küßte ihn, meine Hände streichelten seine Po-Backen und ich merkte erstmals, Liebe ist mehr als Sex. Sex ist sehr schön und Sex mit Markus ist besonders schön, aber es war mehr, es war meine erste große Liebe.
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| Geschrieben von Jadmanx am Montag, 13. Februar 2006 |
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