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| Geile Schulferien wenn junge Boys alleine sind |
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Geile Schulferien wenn junge Boys alleine sind Es war mal wieder einer dieser langweiligen Sommertage. Es war gerade die dritte Ferienwoche angebrochen und es war drùckend heiö draussen. Die Langeweile war unerträglich, sie wurde wahrscheinlich durch das warten auf die Abreise meiner Eltern verstärkt. Noch ein Tag dann fahren sie fùr zwei Wochen nach Sùdfrankreich und ich hab das ganze Haus fùr mich allein. Jetzt erstmal ein paar Worte zu meiner Person. Ich heiöe Ben, bin 19 Jahre alt, 185 gross und habe braunes Haar das meisten voll mit Gel ist. Ich bin eher atlehtisch gebaut kommt bestimmt von dem Schwimmtraining das ich bis vor einem halben Jahr regelmässig gemacht habe. Aber dann wurde mir das mit den Wettkämpfen und so zu viel, naja und meinen Eltern waren bessere Noten in der Schule auch lieber als das Schwimmen. Ich lag nun im Bett und freute mich schon auf die Abreise meiner Ellis. Am nächsten Morgen war es endlich soweit ich hatte 2 Wochen ohne Eltern vor mir. Am Nachmittag war ich mit nen paar Kumpels aus meiner Schule am Badesee verabredet. Als ich dort angekommen bin waren Lukas und Basti schon da. Sie saöen mit ihren nassen und atlehtischen Kõrpern in geilen Badeshorts auf der Wiese. Wir begrùssten uns und ich zog auch mein T-shirt und meine Sneakers aus. 10 Minuten später kamen dann auch noch Sven und Matze dazu. Sie hatten ein paar Sixpacks Bier mit gebracht. Wir gingen dann baden, tranken Bier, laberten dummes Zeug und immer so weiter. Die geile Atmosphäre von fùnf geilen mit nackten Oberkõrpern Bier trinkenden Jungs machte mich echt irgendwie rattig. So circa 19 Uhr mussten Sven und Matze los. Sie waren mit ihren Freundinnen im Kino verabredet und wollten nicht zu spät kommen. Auch Lukas musste los, er musste auf seine kleine Schwester aufpassen weil seine Eltern ins Theater wollten. Also war nur noch Basti und ich am See. Ich sagte ihm das meine Eltern fùr zwei Wochen in Urlaub gefahren sind. Er fand das voll cool denn seine Ellis fahren kaum in den urlaub weil sein Vater selbständig ist und viel zu tun hatt. Ich bot ihm an mit zu mir zu kommen er willigte ein aber er mùsse vorher noch nach hause um was zu holen. Ich fragte ihn was, aber er sagte das sei eine Überraschung. Wir gingen also erst zu Basti und dann zu mir. Bei mir angekommen haben wir erstmal ne Tk-Pizza gegessen und haben uns dann vor den Fernseher gesetzt und Bier getrunken.Als ich mir im Laufe des Abends Basti so ansah wurde mein Schwanz in der Hose immer härter. Dieser geile Boy mit seinem geilem Face, mit dem Piercing in der Augenbraue, seinem hautengen T-Shirt und mit seiner kurzen Baggy die den Blick auf seine leicht behaarten Beine freigab. Ich starrte ihn an und träumte davon seinen Schwanz in meinem Mund zuspùhren und seinen Saft zuschmecken. Plõtzlich fragte Basti:“Is was?“ und er fasste sich dabei an seinen Schwanz. Ich erschrack und wurde rot. Wie sollte ich aus der Situation wieder rauskommen? Ich ging ohne was zu sagen in die Kùche und holte noch zwei Flaschen Bier. Als ich zurùck ins Wohnzimmer ging tat ich einfach so als ob nix gewesen währ. Dann fragte Bastie:“wollen wir ne Dvd schauen ich hab eine dabei?“ Ich sagte ohne gross zu ùberlegen einfach ja. Ich dachte das währ nen einfacher Spielfilm oder vielleicht auch nen Hetenporno dann kõnnten wir uns jeder fùr sich einen wichsen wie wir es nen paarmal bei Matze gemacht haben aber was ich dann sah war einfach nur geil, es war ein Gayporno. Ich war ùberrascht. Ich starrte auf den Fernseher und sah wie sich zwei Boys ùber einen Boy hermachten. Der eine fickte ihn in den Arsch und der andere in den Mund. Dann spritze der eine Boy dem anderen seine ganze Sahne ins Gesicht und sein geõffneten Mund. Mein Schwanz war so hart wie noch nie. Ich drehte meinen Kopf zu Basti und sah ihn an. Er sagte nur:“komm das willst du doch auch oder?“ Ich weiss nicht ob es der Alkohol oder meine Geilheit war, ich sagte ohne zu ùberlegen:“ja“. Bastie sahs auf der Couch und õffnete seine Hose und zog sie mit seinen Boxershorts bis zu den Knien. Ich sah sein geilen Schwanz. Er stand wie ne eins. Ich starrte auf geile 18x5 cm. Bastie sagte in einem machohaften Ton:“komm her du geile Schlampensau lutsch mir meinen fetten Schwanz leer!“ Ich gehorchte wie im Trance und kniete mich vor ihm hin. Ich nahm seinen Schwanz in die Hand und fùhlte die Wärme die er ausstrahlte. Ich fuhr mit meiner Nase durch das leicht gekùrzte Schamhaar es roch einfach nur geil. Dann dann leckte ich sein Eichel und fuhr mit meiner Zunge seinen Schaft entlang und saugte an seinen prallen grossen Eiern. Basti stõhnte und legte seine Hände auf meinen Hinterkopf. Er dirigierte so meinen Mund zu seiner Schwanzspitze und drùckte dann mit festem Druck meinen Kopf auf seinen Penis. Ich musste wùrgen aber das stõrte Basti nicht. Ich gewõhnte mich an seinen Prùgel in meinem Mund und genoss es wie er mir hart in den Mund fickte. Ich empfand die Pure Geilheit. Basti hielt meinen Kopf fest in seinen Händen und drùckte ihn immer wieder Erbarmungslos auf seinen Schwanz. Dann wurden seine Bewegungen langsamer und er drùckte mit der Spitzte seine Sneakers gegen den Stoff meiner Baggy unter der sich mein total harter Schwanz befand. Ich spùhrte seine Bewegungen an meinem Schwanz und dann war es schon passiert. Ich schoss mein Sperma in meine Boxershorts ab es war absolut mega geil. Basti nahm seine Sneakers vom meiner Hose und er sah den grossen feuchten fleck auf meiner Baggy. Seine Bewegungen wurden wieder schneller und er stieö mir immer härter seinen Prùgel in mein Maul. Er stõhnte immer lauter und er verkrampfte. Er zog mein Kopf von seinem Schwanz spritzte die ersten Schùbe seines Spermas ùber mein Gesicht und meine Haare. Dann steckte er seinen Schwanz wieder in mein Maul und spritzte dort seinen restlichen Saft hinein. Obwohl ich kräftig am schlucken war lief es mir an den Mundwinkeln wieder raus. Basti lies erschõpft seinen Kopf in den Nacken fallen uns sagte mit einem dominanten Ton:“du bist voll die geile Maulvotze hätest dich ja auch schon frùher mal anbieten kõnnen du Schlampe !“ Ich schaute im mit meinem Sperma verschmierten Gesicht an und ehe ich antworten kõnnte schickte er mich in die Kùche um noch ein Bier zu holen. Als ich wieder in Wohnzimmer kam erzählte er mir das er schon õfters Typen ins Maul gefickt hat. Er sagte er findet es geil seinen Saft auf diese Weise loszuwerden. Ich sagte ihm das es das erstemal war fùr mich aber ich fands total geil. „Das seh ich“ und zeigte mit seinem Finger auf den feuchten Fleck meiner Baggy. Ich wollte mich um ziehen gehen und mir auch Basti`s Sperma aus dem Gesicht waschen aber er sagte nur“lass doch mich stõrt das nicht das schaut doch geil aus“ Wir tranken dann noch unser Bier, laberten dann noch ein bischen und schliefen dann beide auf der Couch ein.
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| Geschrieben von Jadmanx am Donnerstag, 23. Februar 2006 |
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| Webcamsex Zweier TeenBoys |
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Webcamsex Zweier TeenBoys Seit langem habe ich einen Freund. Er heißt Valentin. Blaue Augen, blonde Haare, muskelöser Körper, und für seine heutigen 17 Jahre sieht er sehr, sehr männlich aus. Schon vom ersten Tage ab , ich war damals 15, habe ich mich in ihn verknallt. Er wußte damals noch nicht, daß ich homosexuell und einfach geil auf ihn war. Ich konnte Nachts nicht mehr einschlafen, dachte nur noch an ihn und ich stellte mir in feuchten Träumen vor, wie es wäre, wenn ich mit ihm Sex hätte. Ich war unsterblich in ihn verliebt. Es kribbete im Bauch wenn ich ihn sah, konnte nicht so recht essen, dachte immer nur an Valentin. Er ging mir nicht mehr aus dem Kopf und für jeden, der so etwas schon einmal erlebt hat, sind es oft quallvolle Tage. Ich überlegte tagelang, wie mir es gelänge, ihn ins Bett zubekommen. Da wir uns von der Schule und vom Sport kannten, fragte ich Valentin eines Tages, es war Donnerstag, im Schulhof, ob er denn nicht Lust hätte, ein paar Videofilme bei mir anzusehen. Er sagte ohne zu überlegen zu und wir vereinbarten, daß er am Samstag kommen kann. Ich wußte, was er nicht wußte, denn am Samstag waren meine Eltern nicht zu Hause. Einen perfekten Plan habe ich da ausgeheckt, doch ich wußte immer noch nicht, ob er das Gleiche wie ich für ihn empfand. Ihr könnt euch vorstellen, es war Donnerstag und Samstag war mein "Date". Zwei Tage lagen dazwischen und die waren wie zwei Jahre. Es kribbelte mich ständig in der Hose und mein "kleiner Freund" war auch auf Valentin ganz neugierig. Tag X kam...... Valentin klingelte. Ich machte auf. "Hey" sagte ich, "Prima, daß du vorbei kommst". "Ist doch klar, haben wir doch so ausgemacht" sagte Valentin freundlich. Ich zeigte Valentin mein Zimmer. Das habe ich natürlich für mein Date ein wenig aufgeräumt, sonst sieht es ziemlich wüst aus. "Welche Videos hast du denn?" fragte mich Valentin neugierig. "Terminator" sagte ich zu ihm. "Prima, habe den Streifen noch nicht gesehen" erwietete Valentin. Da ich ziemlich aufgeregt war, habe ich zuerst Steifen verstanden und war völlig aus dem Häuschen. Meine Stimme blieb für wenige Sekunden weg. "Is, was" sagte Valentin. "Nein, nein" erwieterte ich, "Habe nur einen Frosch im Hals gehabt". Ich legte die Videokassette ein und wir lagen auf meinen Bett. Meine Blicke gingen fast während des gesamten Filmes ständig zu Valentin. Ich glaubte oft, er bemerkte mich und schaute deshalb wieder in den Fernseher. Als der Film zu Ende war, fragte mich Valentin, welchen ich denn noch hätte. "Ach, ich weiß eigentlich nicht, ob du so etwas sehen willst" sagte ich zu ihm. "Was ist es denn, etwa ein Porno" sagte Valentin lachend. "Klar" sagte ich aufgeregt. Ich konnte ihm ja nicht erzählten, daß ein Freund mir den Porno besorgt hat, damit ich dich endlich ins Bett kriege. "Prima" sagte Valentin, "laß uns loslegen". "Laß uns loslegen" sagte er, will er mich denn fertigmachen. Ich glaube, er spielt nur mit mir, dieser "Bengel". Wenige Minuten nach dem Start des Filmes ging es gleich mit stöhnen und bumsen zur Sache. Valentin gefiel es. Seine blauen Augen stahlten, wie wahrscheinlich auch die Eichel meines steifen Ständers. Während des Filmes beobachtet ich Valentin ständig. Ich schaute immer und immer wieder nach seiner Hose. Wenig später beobachtet ich, wie langsam sein Schwanz dicker und dicker wurde und die Hose ausbeulte. Valentin griff sich in die Hose und richtet sein bestes Stück. Lachend schaute er zu mir und sagte " bin ich froh, ich glaube, sonst wäre meine Hose geplatz". War es ein Wink des Schicksals, ist er vielleicht auch homosexuell? schoß es mir durch den Kopf. Leider ging der Film schneller zu Ende, als mir lieb war. Ich glaube, so geil war ich noch nie, erstens einen Sexfilm und zweites den hübschesten Jungen neben mir. Ich nahm allen Mut zusammen und sagte zu Valentin " Ich glaube, ich muß jetzt erst einmal auf die Toilette, um was abzulasen". "Was denn" fragte mich Valentin neugierig. " Na, du weißt schon" erwieterte ich. "Dann laß es uns doch gemeinsam machen" sagte Valentin." Ich muß meinen Saft auch ablasen, bin so richtig geil geworden". Ich ließ dies mir natürlich nicht zweimal sagen und ich zog meine Jeans und mein T-Shirt aus. Nur noch mit meiner Unterhose bekleidet, legte ich mich wieder aufs Bett. Valentin zog sich ganz langsam vor meinen Augen aus. Erst sein Hemd, dann seine Jeans. Er trug eine Boxershort und ich konnte seinen Ständer deutlich erkennen. Auch er kam sofort ins Bett und er streichelte mir meine Schenkel. Ich bekam dabei eine Gänsehaut. Ganz vorsichtig näherte er sich meiner Unterhose und berührte mit seiner Hand meinen Schanz. Er streife mir meine Unterhose ab und begann meinen Schanz und meine Eier zu massieren. Ich tat das Gleiche bei ihm. Er hatte einen riesigen Schwanz. "Wie lang ist den deiner" fragte ich erregt. "So um die 21 cm" meinte er. Er ließ sich durch die Frage nicht aus der Ruhe bringen und streifte mir meine Vorhaut über meine prall gefüllte Eichel und nahm anschließend mein bestes Stück in den Mund. Ganz zart umschloß er mit seinen Lippen meine Eichel und saugte daran. Immer tiefer drang mein Schwanz in seinen Mund. Dabei massierte er mir meine prallen Eier. Wir legten uns in die 69-Stellung. Er unten, ich oben. Mit seiner Zunge leckte er mir meine Rosette. Immer und immer wieder lutschte er an meinen Schanz, so lange, bis ein Tropfen meines heißen Saftes herauskam. Der Geruch und der Geschmack dieses Liebesserums machte in nur noch geiler. Er steckte mir seinen Finger in meinen Arsch und bließ und bließ und bließ.... Auch ich war nicht untätig. Ich umschloß mit meinen Lippen fest seinen Schanz. Ich preßte meine Lippen regelrecht zusammen und auch ich steckte meinen Zeigefinger in seinen Arsch. Valentin drücke mich plötzlich weg. Er ging an seine Hose, nahm ein Kondom und Gleitgel heraus und sagte " Jetzt machen wir es wie die eben im Film". Er hatte an Kondome und Gleitgel gedacht? Wer hatte den das Date gemacht, ich wollte ihn ins Bett bringen und jetzt will er mich ordentlich durchficken. Was für ein Kerl!!!!! Er streife sich das Kondom über und ich lege mich auf den Bauch. Langsam und ganz vorsichtig drang er in mich ein. Die Schließmuskeln meines Arsches ließen ihn gewähren. Es war ein tolles Gefühl, seinen langen Schanz in mir zu fühlen. Er fickte mich so richtig durch. Seine Eier klatschen immer und immer wieder an meine Schenkel. Er drückte seinen Schwanz fest in meinen Arsch. Ich schrie vor lauter Erregung, denn je heftiger er zustieß, desto geiler wurde ich. Er nahm seinen heißen Kolben aus meinen Arsch und er legte sich nun auf das Bett. Langsam mußte ich mich auf seinen Schwanz setzen, mit dem Gesicht zu ihm. Diesmal konnte ich die Tiefe bestimmen. Aber ich wollte alles. Ich wollte seinen geilen Schwanz so tief in mir spüren, wie es irgendwie ging. Auf und ab, immer wieder die gleiche Bewegung. Valentin konnte es gar nicht mehr aushalten . Wir gaben uns Zungenküsse und Vanlentin rieb mit seiner Hand an meinen feuchten Schwanz. Es dauerte nicht lange, da spritze ich eine volle Landung Sperma über seine Brust. Dabei bekam auch sein Gesicht etwas ab. Er nahm seine Hand und wischte es weg. Alles Sperma, das an seiner Hand war, leckte er auf. Ich legte mich erschöpft neben ihn hin. Er streifte sich sein Kondom ab und kam über mich. Seine heißes Sperma spritze er mir direkt auf den Bauch. Dabei nahm ich seinen Schanz und drückte alles Sperma heraus und nahm anschließend seinen Schwanz in meinen Mund und leckte mit meiner Zunge seinen Schanz sauber. Voller Erschöpfung lagen wir dann im Bett. Keiner sprach ein Wort. Ich frage mich auch heute noch, wer wollte wenn verführen. Ich Valentin oder Valentin mich??? Egal, es war eine wunderbare Nacht und sie bleib es bist heute, denn er hatte in jener Nacht eine ganz Packung Kondome bei sich, so daß ich auch ihn einmal durchficken konnte. Wir beide halten auch heute noch kontakt, denn ich bin vor wenigen Monaten umgezogen. Er fehlt mir und seine 21 cm. Aber auch hier im E.....d laufen ein paar nette Jungs herum und Videotheken gibt es hier ja schließlich auch.
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| Geschrieben von Jadmanx am Mittwoch, 22. Februar 2006 |
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| Der TeenBoy und Sein Leder Master |
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Der TeenBoy und Sein Leder Master Tom machte es sich gerade mit einer frischen Tasse Kaffee und einem Buch am Tresen seines kleinen Ladens fùr Geschenkartikel bequem, als sich die Ladentùr õffnete. Gelangweilt hob er die Augen und sah sich den Eintretenden an. Herein kam ein junger Bengel von etwa 18 Jahren mit engen Jeans, kurzen Haaren und einem eng anliegenden Shirt. Darunter zeichnete sich ein schlanker, wohlgeformter, leicht muskulõser Kõrper ab. „Geiles Kerlchen“ dachte Tom, „dem wùrde ich gerne mal einen reinschieben“. Er begrùöte den Kunden und widmete sich wieder seiner Lektùre, während der Junge sich im Laden umsah. Als dieser in den hinteren, schwer einsehbaren Teil des Ladens ging, verfolgte ihn Tom auf einem kleinen Monitor, der von einer versteckten Kamera gespeist wurde. Als sich der Junge unbeobachtet glaubte, griff er schnell in eine Vitrine mit Armreifen und steckte sich zwei Stùcke in die Tasche. Tom glaubte seinen Augen nicht zu trauen und wollte gerade nach hinten eilen, als ihm etwas einfiel. Obwohl er ein gutaussehender durchtrainierter Mann von grade mal 30 Jahren war, hatte er schon seit einigen Tagen keinen Typen mehr zum võgeln gehabt. Er beschloö nun, dass dieser dreiste kleine Dieb das ändern sollte. Er lieö sich nichts anmerken als der Junge wieder nach vorne kam und lächelte ihn an: „Na was gefunden?“ „Leider nein“ meinte der Bengel „und ich suche doch so dringend ein Geschenk fùr meine Freundin.“ „Geil“ dachte Tom, „ne Hete wollte ich schon immer mal ficken.“ „Na dann noch einen schõnen Tag und auf Wiedersehen“ sagte der Kleine und wollte gehen, als Tom ihn zurùck rief. „Sag mal, hast du nicht was vergessen?“ fragte er. „Nee, was denn?“ war die Antwort. „Schau mal in deiner Tasche nach, sonst mach ich das“ gab Tom zurùck. „Das dùrfen sie gar nicht“ war die freche Antwort. „OK, du willst es auf die harte Tour, dann rufe ich jetzt die Polizei und lasse die das klären. Ist eh einfacher fùr mich.“ Tom griff zum Hõrer und stellte sich gleichzeitig gegen die Ladentùr, damit ihm der freche Dieb nicht entwischen konnte. Der jedoch war ziemlich blass geworden und bettelte: „Bitte keine Polizei, ich geb ja alles zurùck“. „Das hättest du dir vorher ùberlegen mùssen“ erwiderte Tom und tat so als wùrde er eine Nummer wählen. Heimlich freute er sich, dass sich alles so gut entwickelte. „Hallo Polizei?!“ sagte Tom „ich mõchte gerne eine Anzeige aufgeben... Ja ich warte.“ „Nein, bitte“ flehte der Junge jetzt „bitte keine Anzeige! Ich habe Bewährung und will nicht in den Knast. Ich mache alles, um es wieder gut zu machen.“ Scheinbar widerstrebend legte Tom den Hõrer hin. „Dann erzähl mal“ sagte er. „Aber vorher gibst du mir deine Brieftasche mit allen Papieren. Nur zur Sicherheit, falls du es dir anders ùberlegst.“ Zitternd gab ihm der jetzt sehr kleinlaute Junge das Geforderte und fing an zu erzählen. „Ich heiöe Jens und bin 18 Jahre alt. Ich wollte fùr meine Freundin ein Geschenk besorgen, hab aber kein Geld.“ „Und da hast du dir gedacht, hier liegen so viele Sachen rum, da kommts auf ein paar mehr oder weniger nicht an, oder wie?“ herrschte Tom ihn an. Betreten sah Jens zu Boden. „Was soll ich denn jetzt fùr dich machen?“ fragte er Tom schùchtern. „Jetzt gehst du erstmal nach Hause, weil ich den Laden noch offen habe. Um Punkt 18.00 Uhr bist du wieder hier. Frisch geduscht und geschrubbt... und zwar ùberall, ist das klar?“ Jens sah Tom verständnislos an, wagte aber nichts zu erwidern, sondern nickte nur. „Was ist mit meinen Papieren?“ fragte er leise. „Na die behalte ich natùrlich erstmal. Nicht das du das Wiederkommen vergisst. So und jetzt ab mit dir!“ Mit gesenktem Kopf und leise schniefend verlieö Jens den Laden. Vergnùgt lächelnd ging Tom in den Nebenraum und räumte den Schreibtisch leer. Danach legte er Kondome und Gleitgel an einer unauffälligen Stelle bereit, so das er sie schnell wùrde greifen kõnnen. Zum Schluö kam noch ein groöes Handtuch auf den Tisch. „Der Junge soll es beim ersten Mal doch bequem haben“ dachte er und griff sich in den Schritt, wo schon eine dicke Beule zu sehen war. Einige Stunden später, kurz vor 18.00 Uhr, õffnete sich die Tùr und Jens schlich herein. Das er frisch geduscht war konnte man riechen und an seinen feuchten Haaren sehen. In seinen Augen schimmerte Unbehagen, was ihn jetzt wohl erwarten wùrde. „Du bist zu frùh“ herrschte Tom ihn auch gleich an. „Stell dich da in die Ecke und rùhr dich nicht! Sobald ich hier fertig bin, sag ich dir Bescheid.“ Gehorsam stellte Jens sich an den zugewiesenen Platz und wartete. Nach einiger Zeit schloö Tom die Tùr ab, machte in Ruhe die Kasse fertig und lõschte das Licht. Dann kam er zu Jens. „Geh dort durch die Tùr, Licht ist auf der linken Seite.“ Jens ging vor und Tom war dicht hinter ihm. „Stell dich da an den Schreibtisch und zieh dich aus!“ befahl Tom ihm in scharfem Ton.“Was soll ich?“ stotterte Jens. „Du sollst dich ausziehen und zwar sofort“ kam die Antwort. „Ey spinnst du, ich zieh mich doch hier nicht aus. Was bist du denn fùr ein Perverser?“ „Ganz wie du willst“ erwiderte Tom ruhig. „Ich zwinge dich zu nichts. Aber fùr die Folgen bist du selbst verantwortlich!“ Er griff zum Telefon und begann seine eigene Nummer zu wählen. „Hallo, wen habe ich da? Ah, Polizeimeister Mùller, guten Abend. Ich mõchte gerne Anzeige wegen Diebstahls erstatten.“ „Das ist Erpressung“ flùsterte Jens, begann aber langsam sich zu entkleiden. Tom legte auf. „Schõn langsam“ wies Tom ihn an. „Erst Schuhe und Strùmpfe. Jetzt das Shirt, ja genau so. Langsam die Hose runterlassen und ausziehen. Und jetzt die Boxershorts.“ Schamrot folgte Jens den Anweisungen. Als er jedoch zu den Shorts kam, stockte er, zog sie aber langsam runter als Tom zum Hõrer griff. Nackt und mit gesenktem Kopf stand er da und hielt sich die Hände vor den Schambereich. “Leg deine Hände auf den Kopf und sieh mich an“ kam der Befehl. Jens schämte sich furchtbar, tat aber wie ihm befohlen war. Aufrecht und nackt stand er nun vor Tom. Dieser lieö seinen Blick langsam und genieöerisch ùber den jungen Kõrper gleiten. Was er sah, erregte ihn noch mehr und lies seinen Schwanz anschwellen. Ein gut geformter, noch leicht jungenhafter Kõrper mit erster Muskelausbildung, ein flacher Bauch und darunter ein schõner, unbeschnittener Schwanz mit schweren Eiern in einem rasierten Sack. „Du bist ein geiles Bùrschchen“ flùsterte Tom ihm mit vor Geilheit heiserer Stimme zu. „Sei einfach ganz locker, dann wirst du ebenfalls Spaö haben!“ „Bitte, ich habe sowas noch nie gemacht, ich habe eine Freundin. Ich bin nicht schwul“ bettelte Jens. „Noch nicht“ grinste Tom ihn an. Er trat zu dem nackten Jungen und begann ihn sanft zu streicheln. Erst das Gesicht, dann den Hals hinunter zur Brust. Leicht streichelte er die Brustwarzen des Jungen, die sich unter der Berùhrung verhärteten. Tom lächelte und streichelte langsam und zärtlich weiter hinunter ùber den Bauch, dann ùber die Innenseite der Schenkel, wobei er Schwanz und Sack bewuöt auslieö. Jens schien sich etwas entspannt zu haben und spreizte leicht die Beine. Tom kniete sich vor Jens und hauchte sanft auf Schwanz und Eier, bevor er sie leicht mit den Lippen berùhrte. Er leckte leicht ùber die noch bedeckte Eichel und spùrte dabei, wie sich der Schwanz regte. „Bitte nicht“ flehte Jens nocheinmal. Tom nahm unbeeindruckt von Jens Jammerei den schon leicht angeschwollenen Schwanz in den Mund und begann, ihn vorsichtig aber zielstrebig zu blasen. Nach kurzer Zeit hatte Jens einen Steifen und stõhnte leise. Tom ging nun zur nächsten Phase des Plans ùber und drùckte langsam Jens Beine weiter auseinander. Der war so geil geworden, dass er bereitwillig Toms Forderung erfùllte. Mit einer Hand spielte Tom an Jens Sack, mit der anderen õffnete er den Tiegel mit dem Gel. „Komm, leg dich da auf den Tisch“ forderte er den längst willigen Jungen auf. Er legte sich Jens Beine auf die Schulter. Während er ihn langsam aber stetig weiter blies, tastete sich die eingecremte Hand langsam an das noch jungfräuliche Loch heran. Mit seinem Daumen verrieb er ein wenig Gel auf dem runzligen Loch und gewõhnte Jens so an die Berùhrung an dieser intimen Stelle. Dann saugte er etwas härter an der Jungenlatte und drùckte gleichzeitig seinen gut eingefetteten Zeigefinger durch die enge Rosette. Jens zuckte zusammen, beruhigte sich aber gleich wieder. Tom fickte ihn jetzt mit einem Finger, während er aufpasste, den Jungen nicht zu frùh abspritzen zu lassen. Mit etwas mehr Gel schob er jetzt einen zweiten Finger neben den Ersten und versuchte, die enge Rosette eine wenig zu weiten. Jens stõhnte schmerzerfùllt auf, blieb aber liegen und lies sich jetzt mit zwei Fingern ficken. Tom achtete darauf, immer die Prostata zu treffen. „Soll ich aufhõren?“ fragte er den aufgegeilten Teenager. „Nein, mach weiter, das ist so geil“ stõhnte der. Mit der linken Hand zog Tom sich den Reiöverschluö seiner Jeans auf und befreite seinen stahlharten Knùppel aus seinem Gefängnis. Er zog ein XL Kondom ùber seine 21 X 6 cm und verteilte ordentlich Gel darauf. „Ich mõchte, dass du dich entspannst“ flùsterte er „es wird am Anfang ziemlich weh tun, aber dann wird es wunderschõn. Entspanne dich und ertrage den Schmerz wie ein Mann! Um so eher kannst du es genieöen!“ Er zog die Finger aus Jens leicht geweitetem Arsch und drùckte ihm die Beine fest auf die Brust und weiter auseinander. Tom hatte jetzt ungehinderten Zugang zu seinem Ziel. Jens õffnete langsam die Augen und versuchte, sich wieder zurecht zufinden. Tom strich langsam mit seiner groöen Eichel durch die Kimme des Jungen. Dann hielt er dessen Beine gut fest und stieö seine Eichel mit einem kurzen Ruck durch die sich schlieöende Rosette. Jens brùllte vor Schmerz. Er wollte sich aufbäumen und wegdrehen, aber Tom war der Stärkere und hatte ihn fest im Griff. „Entspanne dich, dann geht es schneller vorùber“ stõhnte Tom. Er ignorierte die Schmerzensschreie und drang langsam aber gleichmäöig weiter in Jens Arsch ein. Als er ganz in ihn eingedrungen war, stoppte er und lieö den Jungen Zeit, sich an das neue Gefùhl zu gewõhnen. Nach einiger Zeit hõrte Jens auf sich zu wehren. „Siehst du“ sagte Tom, „gleich wird es schõner werden“. Er zog sich langsam aus dem jungen Kõrper zurùck und glitt gleich wieder sanft hinein. Jens wurde immer lockerer und nach kurzer Zeit hatte er wieder einen Ständer. Tom nahm ihn jetzt mit härteren und kùrzeren Stõöen und plõtzlich stõhnte Jens laut auf und spritzte eine riesige Ladung auf seinen Bauch. Tom stieö ihn jetzt mit harten Stõöen, die der Junge mit lautem Stõhnen quittierte. Plõtzlich zog Tom seinen Schwanz aus Jens heraus, riö das Kondom herunter und spritzte die ganze Ladung auf Jens Bauch. Noch immer keuchend fragte Tom: „Na, wars so schlimm?“ Jens befùhlte sein weit offenes Loch und das Sperma auf seinem Bauch und sagte: „Es hat zuerst sehr weh getan, aber am Schluö war es nur geil. Ich hätte nie gedacht, dass Sex mit einem Mann so sein kann.“ Tom lächelte ihn an, gab ihm seine Brieftasche wieder und sagte: „Wenn ich dich nocheinmal erwische, reiöe ich dir den Arsch nochmal auf, das schwõr ich dir!“ Jens lächelte zurùck und erwiderte: „Mal sehen, wann ich das nächste Geschenk brauche“
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| Geschrieben von Jadmanx am Dienstag, 21. Februar 2006 |
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| Junbe Boy Fotze Durchgefickt |
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Junbe Boy Fotze Durchgefickt "Chef, ich bin jetzt bei Frau Jelinek mit dem Herd anschliessen fertig, bekomme ich heute mal puenktlich meinen Feierabend?" Aus dem Lautsprecher krachte und rauschte es, dann hörte ich die Stimme von meinem Chef. "Wenn's nach mir geht schon, ich hab hier aber noch nen kleinen Auftrag, den kannste eigentlich auf der Rueckfahrt hier her erledigen". "Kleiner Auftrag? Was ist es denn diesmal? Vielleicht eine 10 Jahre alte Waschmaschine die den Geist aufgegeben hat?", protestierte ich lautstark ins Mikrofon der Funkanlage. "Nene, irgend so ein Lichtschalter geht nicht mehr. Muss nur ausgewechselt werden", versuchte er mich zu beruhigen. "Also gut, aber wenn's was grösseres ist pack ich mein Krempel ein und machs morgen. Wo soll es den sein?, fragte ich ihn. "Bei der Polizei", antwortete er mir schelmisch. "Bei wem??" "Hast schon richtig gehoert, in der Bergstrasse 15. Ist nicht zu verfehlen. Du gehst zu einem Hauptwachtmeister Hoffmann, der weiss bescheid", fuegte er hinzu. "Haben die keinen eigenen Hausmeister der sich um sowas kuemmert?" wollte ich wissen. "Frag nicht meine Junge, vielleicht ist er gerade im Urlaub. Auftrag ist Auftrag. Und nun mach dich auf den Weg, sonst werden's doch wieder Ueberstunden." Ich legte das Mikro ins Handschuhfach und fuhr los. Auf dem Weg dahin erinnerte ich mich, dass das Gebäude gar nicht mal so klein ist. Was da aber alles nun von der Polizei untergebracht ist wusste ich nicht. Bis jetzt war es mir auch egal. Indirekt achtete ich immer drauf, dass ich mit den Grünkitteln nichts zu tun hatte. Obwohl ich den Jungs auf ihren zweirädrigen Flitzern schon mal ganz gern nachschaute. Ich war da. Wie es bei groesseren Behörden üblich ist, blieb ich erstmal wieder an der Pforte kleben. "Ich will zu einem Haptwachmeister Hoffmann wegen irgendeinem Lichtschalter der nicht mehr geht", betete ich gelangweilt mein Sätzchen runter und richtete mich wieder auf eine längere Wartezeit ein. Der Typ an der Pforte sah gar nicht mal so schlecht aus. Typisch war natürlich wieder dieser Polizistenschnäuzer. Während der Typ telefonierte überlegte ich ob es da irgendwelche Normmasse gibt. Die Schnäuzer sehen bei allen Bullen gleich aus. "Gerade aus, 3 Gang links, Zimmer 112. Sie werden erwartet", sagte er aus dem Sprachloch heraus und holte mich aus meinen Gedanken wieder in die Wirklichkeit zurück. Ich schnappte meine Werkzeugtasche und machte mich auf den Weg. Auf dem Korroidor kamen mir lauter junge Bullen in Uniform entgegen und ich kämpfte mit mir das ich nicht aus versehen zurückschaute. Ich schätzte sie auf höchstens 22. Mir war ja bekannt das die Polizei dringend Nachwuchskräfte sucht, aber dann gleich so junge? Da ich nicht mehr weit von meinem Ziel weg sein konnte las ich die Türschilder. Ausbilder für Waffen, Ausbilder für Kampfsportarten, Ausbilder für StVo. Mir ging ein Licht auf. Das muss hier so ne Ausbildungsabteilung sein. Oh je, und das ausgerechnet mir. Es soll ja Jungs geben, die werden in einem Mädchenpensionat schwach, das trifft bei mir aber nicht zu. Ich hoffte das ich hier einigermassen heil wieder raus komm. Ich war da und klopfte an die Tür. "Herein", tönte es schnittig. Ich trat ein und was ich sah war wieder so ein junger Spund in Dienstuniform. Sicher, er war ein bisschen älter wie die auf dem Gang. Ich schaetzte so ende 20 anfang 30 "Ah, sie sind der Elektriker. Schön das ihre Firma heute doch noch jemanden schicken konnte", begann er gleich bevor ich noch irgendwas sagen konnte. "Unser Hausmeister ist krank, normalerweise macht er das. Aber da schauen die blanken Drähte raus und da will ich die Sache auch nicht zu weit aufschieben", versuchte er sich zu rechtfertigen obwohl es mir egal war was er sagte. Hauptsache es wird gezahlt was auf der Rechnung nachher steht. "Ich geh mit ihnen schnell hin wo sich der Schalter befindet, sie können ja dort dann alleine weitermachen", und hielt mir die Tür auf. Auf dem Gang kreuzten wieder paar Jungs unseren Weg. Ich meinte aus den Augenwinkeln zu erkennen das sich der eine umgedreht hat. Ob es wegen mir war? Wenn ich das heute morgen gewusste hätte das ich in die Höhle der jungen Löwen komm, dann wäre meine Aufmachung ganz anders gewesen. Die enge Jeanshose und vielleicht mein etwas provozierendes T-Shirt. Vielleicht wäre dann dem einen oder anderem hier das Wasser im Mund zusammen gelaufen. Aber ich glaube auch so noch eine gute Figur zu machen mit meinen dunkelblauen Augen und blonden Haaren. Ich ertappte mich, dass ich wieder meinen Anmachgang drauf hab. Der stellt sich immer automatisch ein wenn mir ein paar schöne Jungs übern Weg laufen. Ich beschloss so schnell wie möglich den Schalter zu reparieren und dann nichts wie weg, bevor es noch über mich kommt. Wir kamen in ein Teil des Gebäudes wo um diese Zeit wohl nicht mehr so viel los zu seien schien. Es kamen uns auch immer weniger junge Beamte entgegen. "Wir sind gleich da. Dies ist der Unterrichtsbereich, aber um diese Zeit ist hier niemand mehr. Es wird sie also niemand bei ihrer Arbeit stören", erklärte der Polizist freundlich. "Der kaputte Lichtschalter befindet sich in der Herrentoilette. Die Jungs sind manchmal etwas wild, da geht hier und da mal etwas kaputt. Falls sie den Strom abstellen wollen, die Sicherungen befinden sich am Ende des Ganges. Wenn sie fertig sind dann kommen sie wieder in mein Büro, ich muss ja sicher etwas unterschreiben." fügte er hinzu, drehte sich um und war auch schon weg. Ich machte mich an die Arbeit. Da es mir zu viel Arbeit war nach der richtigen Sicherung zu suchen klemmte ich den Schalter so ab. Als ich gerade den neuen Schalter einsetzte ging die Tür auf und ein, auf den ersten Blick, nicht schlecht gebauter junger Polizist betrat den Raum. Unsere Blicke kreuzten sich für den Bruchteil einer Sekunde, aber da ich mir nichts anmerken lassen wollte machte ich mich gleich wieder an dem Schalter zu schaffen. Ich hatte das Gefühl das er mich angelächelt hat, oder bildete ich mir das nur ein? Wünschte ich es mir nur vielleicht? In meinen Gedanken versuchte ich sein Gesicht das ich in der kurzen Zeit unseres Blickkontakts hatten hervorzurufen. Ich konnte hören wie er den Reissverschluss seiner Hose öffnete. Da wir uns auf der Herrentoilette befanden nahm ich stark an das er pissen musste. Und tatsächlich, schon hörte ich es plätschern. Ich tat so als brauchte ich noch ein Werkzeug aus meinem Werkzeugkasten, dadurch konnte ich nochmal einen unverdächtigen Blick auf seinen Körper erhaschen. Er war ca. 1,85 gross, dunkelblonde genkräuselte Haare und was man so durch die Uniform sehen konnte hatte er noch einen schönen jugendhaften Körper. Den würde ich auch nicht von der Bettkante schubsen und einem Strafzettel von ihm könnte ich auch nicht wiederstehen. Ganz in Gedanken versunken sah ich plötzlich das er den Kopf gedreht hatte und unsere Blicke sich kreuzten. Ich sah in sein Gesicht. Mein Gott war der Typ jung. Er mochte vielleicht so um die 17 oder 18 sein. Holt die Polizei Ihren Nachwuchs schon aus dem Kindergarten? Ich merkte das ich ihn schon mindestens 10 Sekunden anstarrte. Jetzt hab ich mich doch verraten schoß es mir durch den Kopf und ich spührte wie mir heiss wurde. Warscheinlich hatte ich jetzt eine knallrote Birne. Schnell wollte ich mich wieder meiner Arbeit zuwenden, aber plötzlich fing er an zu lächeln. Es war ein sehr breites herzliches lächeln, so als ob er mich verstehen würde und weiss was ich will. Mit dem pissen schien er fertig zu sein, den ich hörte es nicht mehr plätschern. Er drehte sich vollens um und kam auf mich zu, nur streckte er seinen Schwanz nicht mehr in seinen Hosenladen rein. So wie ich vorhin sein Gesicht anstarrte, starrte ich nun seinen Schwanz an. Den muss ich haben schoss es mir durch den Kopf. "Na, sag bloss Du hast Appetit auf einen Bullenschwanz bekommen", sagte er grinsend. "Wenn dann nur auf einen Jungbullenschwanz, so einen wie Dich", antwortete ich schlagfertig, immer noch den Blick auf seinen Riemen fixiert, der offenbar nun länger wurde. Er war nicht besonders dick, aber ich stand auch nicht so auf dicke Schwänze. Dünne Schwänze kann man bequemer blasen. Seine Nille glänzte noch vom letzten Piss. Ich kniete mich nieder und nahm seinen Schwanz in meine Hand. Vorsichtig zog ich seine Vorhaut zurück so das er nun in voller Pracht vor meinem Gesicht baumelte. Ich streckte die Zunge raus und berührte mit meiner Zungespitze seinen Pisschlitz. Sofort schmeckte ich noch die salzigen bitteren Reste seines Urins. Es machte mich wahnsinnig geil und ich merkte wie es in meiner Hose immer enger wurde. Ich stülpte nun meine Lippen vollens über seine Nille und bearbeitete seine Eichel mit meiner Zunge. Über mir hörte ich ein leichtes stöhnen, offenbar schien es meinem jungen Polizisten zu gefallen. Immer weiter lies ich seinen Schwanz in meine Mundvotze rein. Plötzlich nahm er meinen Kopf in seine Hände, hielt ihn fest und fing mit langsamen fickbewegungen an. Meine Hände versuchten sich an seinem Gürtel. Mit geübter Fingerfertigkeit war dieses Hinderniss bald umwunden und seine hellbraune Hose lag auf dem Boden. Ich sah das er ein, überhaupt nicht zu seiner Uniform passenden, bunten Slip trug. Es dauerte nur einen kurzen Augenblick und dann war diese letzte Barriere auch gefallen. Mit der einen Hand knetete ich nun seine Eier. Ich konnte sie nicht sehen weil seine Fickerei in meinen Mund ein immer rascherers Tempo einnahm. Ich konnte sie aber fühlen. Es war so ungefähr mittlerer Durchschnitt und nicht sehr behaart. Mit meiner anderen Hand fuhr ich nun seinem Spalt entlang und näherte mich langsam seiner Kimme. Mit meinem Mittelfingerfinger spielte ich etwas an seinem, offenbar ebenfalls schwach behaarten, Loch rum und versuchte dann langsam in ihn einzudringen. Offenbar hatte sein Jungpolizistenarsch auch noch nicht viele Schwänze als Gäste beherbergt, denn es machte einige mühe mich da durchzubohren. Ich nahm mir vor das ich diesem Löchlein heute auch noch was gutes antun wollte. Mittlerweile fickte er mich schon so kräftig ins Maul, dass ich seine Schwanzspitze an meinem Gaumen hatte. Noch wenige Millimeter und ich war mit meinem Finger voll in seinem Darm drinn. Er stöhnte auf und ich spührte wie sein Schließmuskel zu zucken anfing. Und da entlud er sich auch schon in meinem Rachen. Ich spührte wie sein warmer herber Saft meine Kehle runterrann. Und immer noch schien sein Schwanz in meinem Mund zu spucken. Wer weiss wie lange der Junge schon nicht mehr abgespritzt hat. Ist ja kein Wunder denk ich. Die ganze Zeit eingepfercht mit lauter Geilis, und dann niemand da der einem die Eier leert. Der Springbrunnen in meinem Mund schien langsam zu versiegen. Ordentlich, wie es sich für einen guten Bürger gehört, leckte ich noch seinen Schwanz sauber, damit nichts von dem kostbaren Bullensperma verloren geht. Er zog seinen Riemen aus meinem Mund und schickte sich an wieder seinen Slip hochzuziehen und sein Spielzeug einzupacken. "Moment mal", sagte ich zu ihm. Du hast noch etwas von mir. Erschrocken schaute er mich an. Seine Geilheit war mit dem austreten seines weissen Saftes gewichen. Ich künmmte meinen Zeigefinger in seinem Arschloch. Sofort begriff er was ich meinte. "So schnell kommst Du mir nicht davon, schliesslich bekommt man nicht alle Tage so einen schönen geilen Jungbullen wie Dich vor die Flinte. "Wieso?", antwortete er verlegen, so als ob ihm nichts besseres einfallen würde. Mit meiner anderen Hand fummelte ich wieder an seinem Schwanz und seinen Eiern. Offenbar schien ihm das zu gefallen den er schmiegte sich wieder an mich. Ich zog ihn langsam in eine Klokabine. Willig folgte er mir. "Wie würde es Dir gefallen wenn ich mit meiner Zunge dein kleines Arschlöchlein bearbeiten würde", flüsterte ich ihm ins Ohr. Ich hatte den Satz noch nicht beendet, da fühlte ich wie neues Leben in seinen Schwanz strömte. Ich schloss die Kabinentür und zog meinen Finger aus seinem Loch raus. Bald würde etwas viel bessere darin sein. "Dreh dich um und stütz dich mit beiden Armen auf den Wasserkasten, grätsch dann Deine Beine so weit Du kannst damit ich mich mit meiner Zunge voll in Dich reinbohren kann." Willig folgte er meinen Anweisungen. Sein Schwanz stand wieder wie ne Kerze. Blitzschnell öffnte ich meine Hose und zog sie aus. Beim runterziehen meines Slips schnellte mein Schwanz wie ein überspannte Feder aus seinem Gefängniss. Ich kniete mich wieder hin und zog seine jugendlichen Apfelbäckchen auseinander. Gierig schaute mich sein mit feinen kurzen Häärchen überzogenes dunkles Loch an. Ich presste mein Gesicht drauf und meine Zunge ging auf Abenteuerfahrt. Wieder schmeckte ich meinen jungen Polizisten. Es machte mich immer geiler. Ich wollte mehr von ihm. Meine Zunge bohrte sich immer weiter in seinen Darm rein. Ich vernahm einen Hauch seinen scharfen Geschmacks in mir der mir meine ganzen Sinne raubte. Mit meiner Hand knetete ich weiter seinen Bullenriemen. Er stöhnte, offenbar war er mit seinen Sinnen überall, bloss nicht auf der Erde. Ich riss seine Arschbacken weiter auseinander um näher in ihm sein zu können. Mit meiner Zunge rührte ich weiter in seinem engen warmen Loch und drückte mich durch seinen Schliessmuskel durch. Speichel tropfte aus meinem Mund. Irgendwann beschloss ich das es Zeit für den Anstich ist. Langsam hörte ich mich meiner Arschlochbehandlung auf. "Mach weiter", flehte er., "Ich komm gleich wieder. Hör bitte nicht auf. Es ist so geil." Ich stand wieder auf und stellte meinen Schwanz in Position. Darauf hatte Er schon lange gewartet. Einmal einem Jungbullenarsch einen Besuch abstatten zu dürfen und sich mal darin etwas umzusehen. Meine Hande umschlossen jetzt seine Hüften und langsam drückte ich meinen Eichel an seinen warmes Loch. "Ja, so ist gut, lass mich bitte jetzt nicht im Stich". Offenbar wusste mein junger Polizist wohl nicht das das was anderes war als meine Zunge. Da ich sein Loch mit meinem Speichel gut eingeschmiert hatte, beschloss ich es kurz und schmerzlos zu machen. Der Griff meiner Hände um seine Hüften wurde stärker und mit einem kurzen Ruck war ich drinn. Er schrie aus vollem Hals der in einem tiefen Seufzer endete. Ich hoffte nur das ich um diese Zeit wirklich niemand in diesem Stockwerk aufhielt. "Das ist nicht Deine Zunge", stöhnte er hervor. "Wieso?", antwortet ich ihm diesmal schelmisch. Nun fing ich mit meinen Fickbewegungen an. Mit einer Hand bearbeitete ich wieder seinen Schwanz und seine Eier damit er bei Laune bleibt. Es war einfach herrlich in diesen jungen Arsch immer wieder reinzustossen und mit meinem Kolben seinen enges Loch zu weiten. Ausserdem war es wahnsinnig geil mit anzusehen wie mein Lustkolben immer wieder in diesen Polizistenarsch eintauchte. Ich hätte noch stundenlang so weitermachen können, aber ich spührte wie mein Saft langsam mein Rohr emporkroch. Dem Jungen schien es auch langsam zu gefallen. Sein stöhnen wurde wieder stärker, ausserdem streckte er mir seinen Arsch im Ficktakt dagegen. Als ich mich langsam auf mein abspritzen konzentrieren wollte, hörte ich wie jemand die Toilette betrat. "Michael, wo bist Du?" hörte ich draussen jemanden rufen. "Ich hab doch gesehen wie Du vorhin hier reingegangen bist. Sag bloss Du fickst den Elektriker schon? Es war doch meine Idee den Elektriker mit Hilfe des kaputten Lichtschalters hier her zu locken. Dann steht mir eigentlich auch der erste Schuss zu". Meine gefickter Freund antwortete darauf nur mit einem langgezogenen stöhnen. Mir ging währenddessen ein Licht auf. Das ganze war geplant und von langer Hand vorbereitet worden. Plötzlich riss jemand die Kabinentür auf. Ich drehte den Kopf zurück soweit ich konnte und starrte in ein ebenfalls verdutztes junges Gesicht mit Polizistenmütze auf dem Kopf. Der starrte zurück und war wohl offenbar unfähig irgendwas zu sagen. Ich drehte mich wieder um und genoss weiter meinen jungen Arsch in dem sich mein Schwanz recht wohl fühlte. "Der Typ fickt dich ja?" bemerkte er endlich. "Bist ja ein ganz schneller Schnellmerker", fügte ich hinzu. "Ja, aber wieso....., ich dachte........" Mein vorderer Polizist schien immer noch Redepause zu haben. Er stöhnte nur. "Dein geiler Kumpel kam heute auf den Geschmack auch mal gefickt zu werden", antwortete ich um hier endlich mal klare Verhältnisse zu schaffen. "Ach so......" tönte es knapp hinter mir. "Nun steh nicht so blöd rum, hinten hab ich schliesslich auch noch ein Loch. Wie ich dich kenne willst Du doch sicher auch auf Deine Kosten kommen, nachdem ihr euch solche Mühe gegeben habt mich herzulocken. Dein Schwanz sprengt doch bestimmt schon Deine Hose", forderte ich meinen Hintermann auf der sich auch schon an seinem Gürtel zu schaffen machte. Leider konnte ich mir den jungen Typ nicht genau anschauen. Ich hoffte nur meines Arschlochs wegen das er auch so einen dünnen Schwanz hatte wie sein Kumpel der sich immer noch mit meinem Fickkolben in seinem Darm hingab. Sekunden später spührte ich wie sich etwas warmes durch meine Arschbacken schob und vorsichtig sein Ziel suchte. Zum Glück war das nicht mein erster Anstich so das es nicht so schlimm war das mein Loch nicht vorher abgeschmiert wurde. Ich entspannte mich, damit er es leichter hatte in mich einzudringen. Mein Hintermann drückte sich immer mehr in mich rein. Ich steckte währenddessen immer noch in meinem hübschen Bullenarsch drinn. Es war wahnsinnig und für mich eine neue Steigerung der Lust. Zum einen fickte ich einen jungen Polizisten hart seine noch unbenutztes Loch durch. Gleichteitig fickte ein junger Polizist wiederrum meinen Arsch durch. Ich fühlte wie sein Sack an meinen Arschbacken schlugen. Offenbar muss er nun voll in meiner warmen Scheisseröhre drinn sein. Das Stöhnen des hinteren Polizisten wurde immer lauter. Offenbar schoss er gleich ab. Ich spührte wie seine Fickbewegungen in ein Zucken nbergingen. Und da merkte ich auch schon wie sich ganz tief in meinem Darm etwas warmes breitmachte und ihn überschwemmte. Die Vorstellung dessen was jetzt abging löste bei mir den Orgasmus aus. Ich drückte meinen Schwanz ganz tief in die Röhre meines Vordermanns rein und schoss alles aus mir raus. Mit meinem warmen Saft füllte ich nun den Darm dieses Jungen. Es war ein Superorgasmus der von mir aus ewig gehen könnte. Da kam mein Vordermann. Mit einem langgezogenen erstickendem Seufzer schoss er eine weisse Fontane von sich die leider ins Leere ging und den Wasserkasten traf. Erschöpft lösten wir uns aus unserer Umklammerung. "Eigentlich war es ja anders geplant gewesen", fand mein Hintermann endlich seine Sprache wieder. "Aber ich glaube es wäre nicht halb so schön gewesen wie der Superfick gerde eben", fügte er noch hinzu. Später erfuhr ich, dass die beiden mich mal aus einer Schwulendisko rauskommen sahen. Paar Tage später sahen sie mich mit meinem Firmenwagen rumfahren. Irgendwann schmiedeten sie den Plan, der wohl infolge übervoller Eier zustande kam, mich hierher zu locken. Als ich meine Sachen zusammenpackte und mich langsam wieder auf den Weg machte sagte einer von den beiden: "Richte Dich mal darauf ein das in nächster Zeit einiges an Elektrischem hier kaputt gehen wird".
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| Geschrieben von Jadmanx am Montag, 20. Februar 2006 |
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| Geiler Sex mit den Nachbars Jungen |
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Geiler Sex mit den Nachbars Jungen Ich wohne in einem großen Wohnpark im 1. Stock. Seit einiger Zeit stehen hier sehr viele Wohnungen leer und dann passiert es. Vor ca. 4 Wochen fährt unter meinen Fenster ein kleiner Lieferwagen vor und 2 supersüße Boy´s steigen aus. Ich habe gleich das Fenster aufgemacht um besser sehen zu können. Und tatsächlich, die beiden Schnuckelchen ziehen in die Wohnung schräg unter mir. Das Wetter ist super und so sind sie oft auf der Terrasse, natülich leicht bekleidet. Da ich Online arbeite finde ich ausreichend Zeit mir das Treiben zu betrachten und ich habe eine gute Sicht auf ihre Superkörper. Immer einer schöner gebaut wie der Andere. Ich fing langsam an mit träumen wie schön es wäre jetzt bei ihnen zu sein. Das ging 1 Woche so. Ich habe ihre Superkörper betrachtet und mir einen gewichst. Also Kontaktaufnahme, aber wie? Zucker borgen? Dann kam der Zufall. Sie hörten Musik und auch noch genau meine Richtung. Also auf zum Fenster - ein Pfiff. "Hey macht mal die Musik was lauter ! Die ist echt gut. Könnt ihr mir die CD mal borgen ?" Da sagt der Eine doch glatt "Komm doch runter". So schnell war ich noch nie die Treppe runter. Und 2 Minuten später saß ich zwischen den Beiden und wir qatschten. Einer heißt Christoff der andere Marcus. Wir redetet über allen möglichen Kram bis Christoff plötzlich fragte: "Torsten mal ganz ehrlich, gehst du auch mit Männern ins Bett ?" Ich lief Rot an und sagt "JA". Das Eis war gebrochen. Wir redetet einfach weiter. Das ging wieder eine Woche so. Ich war schon richtig heiß auf Marcus. Habe nachts von ihm geträumt. Er arbeitet auf dem Bau und hat dadurch einen Traumkörper. Mit seinen 20 Jahren genau das richtige für mich. Eines abends (Ich war jetzt jeden Abend unten bei ihnen) wir guckten gerade ein Video - Ich guckte mehr auf Marcus - meine Hose wurde mir schon zu eng. Ich merkte das Marcus mich auch aus den Augenwinkeln beobachtete. Was sich in seiner Hose tat konnte ich nicht sehen. Marcus hat mich dann gefragt ob er meinen Computer mal sehen kann und wir sind zu mir in die Wohnung. Mir wurde ganz heiß. Endlich mit ihm allein. Er setzte sich an den Schreibtisch. Ich beugte mich über die Lehne und erklärte ihm das System. Wobei wir uns sehr oft berührten. Ich hatte ihn praktisch schon im Arm, wenn dieser dumme Sessel nicht wäre. Plötzlich nahm er meine Hand und führte sie unter sein T-Shirt. Mir wurde fast schwindelig. Ich spürte seine warme weiche Haut. Mein Schwanz wurde steinhart. Ich griff jetzt auch mit der anderen Hand unter sein Shirt. Er strahlte mich mit seinen dunklen großen Augen an. Ich gab ihm einen Kuß auf die Stirn und streichelte seine Brust. Er fragte mich ob ich ihm ein Glas Cola holen kann. Ich bin in die Küche und wie ich zurück kam, war im Zimmer der Computer aus, das Licht abgedunkelt und Marcus lag auf meinem Bett. Er hatte sich die Hosen ausgezogen und sein geiler Schwanz stand wie eine Eins. Vor Aufregung und Geilheit bekam ich kaum die Shorts über meinen Schwanz. Nun stand ich nackt vor ihm. Und da waren wieder seine Augen, wie sie gierig nach mir verlangten. Er war genau so scharf wie ich. Ich kniete mich zwischen seine starken Schenkel und streichelte sie. Sein super schönes steifes Gerät vor mir. Er umklammerte mich mit seinen kräftigen Beinen und zog mich langsam zu sich. Unsere Körper zitterten vor Erregung, jeden Moment werden sich unsere Schwänze berühren. Meiner fährt schon langsam über seine Eier. Und dann ist es so weit. Wir waren beide so erregt, daß wir sofort gekommen sind. Er spritzte mir bis zum Hals. Ich schob sein T-Shirt hoch und endlich lagen wir Haut an Haut und festumklammert beieinander. Unsere beiden immer noch steifen Schwänze rieben sich aneinander. Es war traumhaft schön. Wir streichelten uns und schmusten. Ich weiß nicht mehr wie lang. Wir waren beide so scharf. Ich spielte mit seinen Brustwarzen, wobei ich immer mehr nach unten zwischen seine Beine rutschte. Ich wollte seinen Schwanz. Schon erreichte ich mit meiner Zunge seine Scharmhaare. Seine Schenkel zitterten. Er preßte sein Bein ganz fest zwischen meine Schenkel und ich leckte seine Schenkel und Eier. Fahre mit der Zunge langsam an seinen Schwanz hoch. Meine Lippen umschließen seine Eichel. Sein Stöhnen, seine leidenschaftlichen Bewegungen treiben mich zum Wahnsinn. Ich massiere mit der Hand seine Eier. Mit einem Ruck zieht er sich aus meinem Mund zurück und spritzt mir seinen Saft über die Brust. Ich will aber alles und nehme seinen Schwanz sofort wieder in den Mund und hole das letzte aus ihm heraus. Ich habe dann noch seinen Schwanz gestreichelt bis wir eingeschlafen sind. Ich habe fast die ganze Nacht zwischen seinen Schenkel geschlafen. Seine Scharmhaare heben mein Gesicht gestreichelt. Gegen Morgen hat Marcus mich dann zu sich hochgezogen. Wir haben uns wieder ganz eng aneinander gekuschelt und er hat mich ganz fest in seine starken Arme genommen. Wir sind dann beide mit einem steifen Glied wieder eingeschlafen. Wir sehen uns heute täglich. Aber wie es weiter gegangen ist und was mit Christoff ist, beim nächsten Mal. Meine neuen Nachbarn (2) Meine 1. heiße Nacht mit Marcus habe ich nun ja schon hinter mir. Es war für uns beide sehr schön. Leider hat uns am anderen Morgen der Wecker getrennt. Und wie Marcus eben so ist, er ist wortlos aufgestanden, hat sich angezogen, mich angelächelt und ist gegangen. Das war es wohl, habe ich so bei mir gedacht. Ich habe mich den ganzen Tag lang gefragt, ob wir diese Nacht mal wiederholen. Es wurde langsam Abend, ich wollte so wie fast jeden Abend zu den beiden runter - quatschen, Fern sehen, Musik hören oder was man abends noch so macht. Und vor allem Marcus sehen. Aber erst hatte ich noch gut eine Stunde am Computer zu tun. Da klingelt es. Scheiße habe ich gedacht. Wer rückt mir denn heute auf die Bude ? Ich habe mich den ganzen Tag schon auf meinen Schmusekater gefreut. Es könnte ja sein und vielleicht geht er ja wieder mit hoch oder zieht mich in sein Zimmer. - Also ich zur Tür und durch den Spion geguckt. Und was soll ich sagen - Sonnenfinsternis. Der Spion wird zugehalten. Also, Tür auf und dann hat mich der Schlag getroffen. Ich war wie angewuzelt. Da stand Marcus mit 2 Pizzen in der Hand. Bei mir hat sich alles gedreht. Er hat mich zur Seite geschoben, ist zur Eßecke und sagte so ganz nebenbei: "War doch anstrengend letzte Nacht. Da sollten wir heute vorher was essen. Du magst doch Salami-Schinken." Ich war immer noch sprachlos und konnte nur ein "Ja" rausquetschen. Er war auch schon in der Küche und hat nach Besteck gekramt. Kam zurück, grinste mich an und sagt: "Erst gibt es Pizza und zum Nachtisch mich". Von mir kam auch nur wieder "Ja". Ich konnte es nicht glauben und war überglücklich. Das war die beste Pizza die ich je gegessen hatte. Ich habe mich von dem "Schreck", dann aber sehr schnell erholt. Er hat mir beim Essen erzählt was er so alles am Tag gemacht hat und das er oft an die letzt Nacht denken mußte. Na ja, mir ging es ja nicht anders. Mir viel mein Computer wieder ein. Der lief ja noch, ich habe zum 1. Mal diese Kiste verflucht. Da war ja noch für gut eine Stunde Arbeit. Er wußte, daß ich abends selten vor 19.00 Uhr mit der Kiste fertig bin. Aber heute hätte ich eine Ausnahme gemacht. Die Pizza war jetzt weg. Ich habe den Tisch sauber gemacht und er ist zum Schreibtisch. "Bist noch nicht fertig ?", kam es aus der Ecke. "Na dann kann ich dir ja zugucken oder sind das da Staatsgeheimnisse ?" Ich sagte nein, hab da noch einen 2. Sessel. - Ach ja, muß ich kurz einschieben, bei mir in der Wohnung ist es sehr warm und so habe ich fast immer nur eine kurze Short an. - Ich hab mich dann wieder an den Computer gesetzt und weiter gemacht. Und noch so bei mir gedacht: "Marcus ist sicher auf der Toilette". Ich konnte ihn nicht sehen. Jetzt spürte ich ein leichtes kribbeln im Nacken und drehte mich mit dem Sessel um. Was soll ich sagen da stand er, spitter nackt mit einen hammerharten Schwanz vor mir. Mein Gerät war auch sofort steif und hatte sich durch die kurzen Shorts einen Weg nach außen gebahnt. Jetzt gab es kein zurück mehr. Mit der rechten Hand habe ich die Wippe am Sessel gelöst und mit der Linken habe ich seinen Schwanz gegriffen und ihn langsam zu mir auf den Sessel gezogen. Erst haben wir geschmust, wobei sich unsere Schwänze immer wieder aneinander gerieben haben. Oder mein Schwanz hat seine Schenkel und Eier gestreichelt. Sein Gerät dagegen immer meinen Bauch oder meine Brust. Er kam langsam immer höher und hat dann mit seinem Gerät meine Brustwarzen massiert. Oh man war ich geil. Endlich war er an meinem Hals, nur noch wenige Centimeter und dann .... Er hat mich aber warten lassen, die Minuten wurden zu Stunden. Hat immer wieder mit seinem Schwanz mein Gesicht gestreichelt. Bis ich es nicht mehr ausgehalten habe. Ich habe seinen Schwanz genommen und zwischen meine Lippen gesteckt. Er hat wohlig gegrunst. sich leicht nach hinten gebeugt und meinen Schwanz gegriffen und fing an ihn zu massieren. Was mich noch geiler gemacht hat. Ich habe mit meiner Zunge und meinen Lippen seinen Schwanz bearbeitet, wie ich es noch nie gemacht hatte. Mit beiden Händen habe ich seine Eier geknetet, bis kurz bevor er gekommen ist. Dann habe ich ihn an den Arschbacken gegriffen und ihn tief in meinen Mund geschoben. Mit einem lauten Stöhnen ist er dann gekommen. Und ich konnte seinen ganzen Liebestrunk bekommen. (Nicht wie in der ersten Nacht, wo er ihn kurz vorher rausgezogen hat.) Fast im selben Augenblick bin ich dann auch gekommen habe alles auf seinen Rücken gespritzt. Er ist sofort vom Sessel gerutscht und hat meinen Kolben in den Mund genommen. Hat den letzten Rest rausgepreßt. Ich habe dann meine Arbeit zu Ende gemacht und er hat neben mir gesessen und seinen Kopf an meine Schulter gelehnt. Ach ja, er trägt fast immer ein Base-Cup. Das hatte er mir jetzt aufgesetzt. Was an diesem Abend noch geschah und wie die Nacht verging. Das wird die nächste Geschichte. Meine neuen Nachbarn (3) Ich war sehr schnell mit der Arbeit fertig. Habe dann gleich den PC abgeschalten und mich mit Marcus in meine Kuschelecke zurückgezogen. Wir haben uns ein Video reingezogen und dabei unheimlich geschmust. Wir brauchen beide sehr viel körperliche Nähe. Darum sind wir auch immer sehr eng beieinander. Wir hatten beide nur eine Shorts an. Und jeder konnte spüren wie erregt der andere war. Wir haben uns gegenseitig ein wenig gewichst und geblasen. Aber nur so, daß uns keiner kommt. Wir haben uns heiß gemacht. Wollten uns das ganz große Ding für das Bett aufheben. Wir verstehen uns schon wahnsinnig gut. Na ja, das Video war zu Ende und wir sind dann in mein Bett. Von dort aus kann man auch sehr gut Fern sehen. Also noch ein Video rein, diesmal aber etwas leichte Kost. Da schmust es sich besser bei. Und das machen wir beide sehr sehr gern und so auch jetzt. Wir haben uns beide in die Kissen gekuschelt Marcus legt seinen Kopf auf meine Brust und streichelt meinen steifen Schwanz. Sein tolles Gerät reibt er dabei ganz leicht an meinem Schenkel. Ich spiele mit seinen Haaren und streichel seinen Rücken. Das mag er wahnsinnig gern. Er schnurrt wie ein Kater und spielt mit seiner Zunge an meinen Brustwarzen. Langsam arbeitet er sich zu meinem Bauchnabel vor und spielt dort noch ein wenig mit seiner Zunge. Mein Schwanz zittert schon vor Erregung. Jetzt spielt er ganz Zart mit der Zunge an meiner Spitze. Mir ist schon mehr wie heiß. Ich hebe die Hüften und strecke im meinen Schwanz entgegen. Endlich nimmt er ihn zwischen seine zarten Lippen, seine Zunge bearbeitet meine Eichel mit ganzer Kraft. Ich habe es einfach nicht mehr ausgehalten, wollte auch sein schönes kräftiges zwanzigjähriges Gerät haben. Ich habe mich herumgeworfen und da war es vor mir. So haben wir beide mindestens 1 Std. miteinander gespielt. Jedesmal wenn wir gemerkt haben, daß einer gleich kommt, haben wir langsamer gemacht. Oh man war das geil. Wir haben dann fast gleichzeitig abgespritzt. Sein Saft ist einsame Spitzte. Ich kann davon nicht genug bekommen. Wir sind dann noch eine ganze Weile so liegen geblieben und haben uns gegenseitig unsere besten Stücke gestreichelt. Ich habe meinen Kopf auf seinen schönen Schenkel gelegt und mit der Zunge seine Eier liebkost. Nach einer Weile haben wir uns dann wieder ganz eng aneinander in die Kissen gekuschelt - uns regelrecht in einander verhakt - und sind glücklich und erschöpft eingeschlafen. Meine neuen Nachbarn (4) Es ist Wochenende. Marcus ist noch auf Arbeit. Ich habe für ihm gekocht - Kohlrouladen. In ca 1 Std. muß er da sein. Oh man, ich bin jetzt schon geil. Wenn er vom schaffen kommt da riecht er immer so schön nach Mann. Gestern hatte ich ihm wieder im Arm, oh mein Gott war das geil. Wenn wir miteinander schlafen da lasse ich ihn nicht los. Er hat das gern. Bin dann immer ganz fest bei ihm. Es klingelt - Marcus. Meine Gedanken drehen sich nur noch um ihm. Oh man, bin ich verliebt. Er ist auch noch Computerfreak, genau wie ich. Wir haben unsere Anlagen zusammen geworfen. Meine Wohnung sieht aus wie die Schaltzentrale von einem Atomkraftwerk. Wir haben jetzt 3 x 124 MB RAM und 10GB HD. Ich habe die Computer vernetzt. Weis bald nicht mehr wohin mit dem ganzen Kram. Und mein Marcus richt so schön. Oh je, bin ich geil. Die Kohlrouladen haben wir vernichtet. Marcus streichelt meine Schenkel. Mein Schwanz reißt gleich den Reißverschluß aus der Hose. Jetzt legt Marcus seinen Kopf auf meine Schenkel und streichelt meinen Schwanz. Der ist schon wieder Hammerhart. Marcus hat mich eingeladen und wir 2 fahren am Mittwoch nach Alicante (Spanien). Da hab ich dann meinen Marcus 8 Tage lang nur für mich. Wir gehen jetzt in seine Wohnung. Oh mein Gott, hat er einen Knackarsch. Er fragt mich ob ich es ihm auch mal von Hinten machen möchte. Er hat schon oft davon geträumt wie es ist, wenn ich mein Ding bei ihm entleere. Jetzt ist es aus, ich hab mir Marcus geschnappt und auf seine Couch geworfen. Er streckt mir seinen geilen Arsch entgegen. Ich lecke seine Pobacken und mein Schwanz zittert vor Erregung. Ich streichel mit meinem Schwanz seine geilen Schenkel. Marcus stöhnt vor Geilheit. Er möchte meinen starken Schwanz in sich spüren. Mir ist schon ganz schwindlig vor geilheit. Ich nehme den Marcus ganz fest in meine Arme und steck ihm meinen Schwanz rein. Wir sind beide nur noch glücklich
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| Geschrieben von Jadmanx am Sonntag, 19. Februar 2006 |
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| Gruppensex auf bem Berg mit 6 Boys |
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Gruppensex auf bem Berg mit 6 Boys Ich hatte mir vorgenommen, einige Tage alleine zu Wandern. Ich versuchte, die knapp 160 km zu meinem Zielort, ohne grõöere Probleme zu schaffen. Am ersten Tag war nicht wirklich etwas los, auöer, dass mich ständig Radfahrer ùberholten bzw. mir entgegen kamen. Immerhin war ich auf einem vielbefahrenem Weg unterwegs. Am zweiten Tag suchte ich mir einen Weg durch die kleinen Dõrfer um von dem ganzen Radtouristenrummel wegzukommen. So ging ich schon einige Kilometer, als ich am frùhen Nachmittag durch einen kleinen Ort ging. Als ich schon fast drauöen war, ùberholten mich vier junge Mopedfahrer. Als sie mich ùberholten meldeten sie blõd und schnitten mich mit ihren Mopeds. Ich dachte bei mir, dass sie schon noch merken wùrden, dass dies ein Fehler war. Und wie der Zufall so spielen wollte, sah ich wirklich einige Zeit später ihre Mopeds am Straöenrand stehen. Die vier Burschen waren ein Stùck entfernt baden gegangen. Ich zog ihnen die Schlùssel ihrer Maschinen ab und schlich mich ganz leise zu dem Platz, an dem sie ihre Sachen ausgezogen hatten. Ich nahm die Sachen und versteckte sie hinter einem groöen Strauch. Kurze Zeit später kommen die Jungs aus dem Wasser heraus. Sie sind ziemlich gut gebaut und die Wassertropfen glänzen auf ihrer Haut. Ich trete aus meinem Versteck hervor und sage ihnen, dass ich ihre Sachen versteckt und ihre Schlùssel abgezogen hätte. Ich wùrde mich jetzt revanchieren fùr den Blõdsinn von vorher. Meine Hand hatte ich unter einem der T-Shirts so versteckt, dass es ausschaute, als ob ich eine Pistole in Händen hätte. Ich fragte, wer den von den vier Burschen schwul sei und einer der Jungs, mit einer sehr groöen Klappe, sagte sofort: „der Klausi“. Dies sagte er wohl, um seine eigene Haut (oder vielleicht Arsch?) zu retten. Es war ein Boy mit längeren Blonden Haaren der von dem anderen Boy „verraten“ wurde. Ich schmiss ihm die Schuhbänder der Jungs hin, die ich vorher aus ihren Schuhen gelõst hatte und befahl ihm, sine Freund damit an die Bäume zu fesseln. Ich sagte ihm, dass er da ja schõne Freunde hätte, die ihn so verraten wùrden. Dann fragte ich ihn, egal ob er schwul sei oder nicht, was er schon immer mal in so einer Situation machen wollte. Er sagte mir, dass er immer schon mal von dem Boy mit der groöen Klappe einen geblasen haben wollte. Ich lõste also die Fesseln des Boys, der sich natùrlich zu wehren versuchte. Ich drùckte ihn einfach auf den Boden und der blonde Boy stopfte ihm, mit dem inzwischen harten Schwanz den Mund. Ich sagte ihm, dass wenn er keine Ruhe gibt, auch noch seinen Arsch gestopft bekommt. Er schimpfte, was allerdings etwas gedämpft war. So ging ich zu einem der anderen beiden Boys, die noch an den Bäumen angebunden waren und lõste auch ihm die Fesseln. Ich zog ihm die Boxershorts nach unten und schon kam ein schõner halbsteifer Schwanz zum Vorschein. Mit einem der Schuhbänder band ich ihm den Schwanz ab, bis dieser so richtig schõn steif war. An der Leine fùhre ich den Boy zu dem vorlauten Bengel, ziehe ihm den Arsch nach oben und befehle dem anderen Boy, den Jungen zu ficken. Er setzt an und als der Schwanz zur Hälfte drinnen ist, stõhnt der gefickte Boy. Ich binde das lose Ende des Bandes am Schwanz des gefickten Boys fest, so dass die beiden miteinander verbunden sind. Der hintere Boy beginnt auf meinen Befehl, den vorderen zu ficken. Es ist einfach ein geiler Anblick, wie der Bengel dem einen einen Bläst und dabei gefickt wird. Als ich mich dem 4. Boy zuwende, sehe ich, wie sich seine Short schon ziemlich spannt. Ich gehe auf ihn zu und reiöe ihm mit einem Ruck die Hose von der Hùfte. Sein steifer Schwanz springt heraus. Auch ich ziehe meine Shorts aus, drùcke den Bengel auf den Boden und schiebe ihm meinen Schwanz in seinen Mund. Als er ihn schõn nass gelutscht hat, ziehe ich ihn hoch, drehe ihn um, lasse ihn gegen einen Baum lehnen und schiebe ihm mit einem Ruck den Schwanz in seinen Arsch. Er schreit auf, so stopfe ich ihm seine Boxer in den Mund. Ich ficke ihn mit langsamen und ruhigen Zùgen. Der Blonde und der Fickende Boy sind inzwischen gekommen. Ich sage dem Blonden, er soll den Ficker jetzt ficken und der Ficker soll dem vorlauten Bengel, der schon einige zeit vor sich hin stõhnt, einen runterholen. Durch die Verbindung mit seinem eigenen Schwanz und dem Schwanz in seinem Arsch, wird er wieder spitz und beginnt erneut, den Jungen zu ficken. Bei diesem geilen Anblick kann ich nicht länger. Ich schiebe meinen Schwanz bis zum Anschlag und sahne in meinem Boy ab und ziehe meinen Schwanz aus seinem Loch heraus. Da er noch immer einen Steifen hat, geleite ich ihn rùber zu den drei anderen, greife mir den Kopf des vorlauten Bengels und fùhre ihm den Schwanz des Boys in seinen Mund ein. Dann verschnùre ich den Schwanz mit dem Kopf des Boys. Einfach ein geiles Bild. Der vorlaute Bengel bläst dem einen Jungen den Schwanz, wird vom anderen gefickt und gleichzeitig gewichst und hinter dem anderen steht der Blonde und fickt so tief er kann. Ich sage zu dem Blonden, dass ich jetzt gehen werde, dass er noch weitermachen kann, so lange er will. Ich deutete auf die Stelle, an der die Sachen versteck waren und verlieö diese Szene mit flottem Schritt. Erst nach einer Stunde (was da wohl noch gelaufen ist?), holen mich die Jungen mit ihren Motorrädern ein. Und was da geschehen ist, kõnnt ihr erfahren, wenn ihr mir schreibt und vielleicht ein paar Ideen und Phantasien mitschickt. Erst nach einer halben Stunde holen mich die Burschen ein. Zwei ùberholen mich und 2 bleiben hinter mir. Die beiden Burschen auf ihren Mopeds bleiben stehen und zwingen mich somit ebenfalls zum Stehenbleiben. Sie steigen von ihren Maschinen ab, nehmen langsam die Helme ab und kommen auf mich zu. Ich sehe, dass einer der Junx ein Seil dabei hat. Warum habe ich das vorher nur nicht gesehen. Wahrscheinlich haben sie es unter dem Sitz eines der Mopeds verstaut gehabt. Sie kommen immer näher auf mich zu, packen mich und fesseln mir die Hände. Sie fùhren mich zu einem umgestùrzten Baum und binden mich daran fest. Der vorlaute Bengel kommt mit seinem ausgefahrenen Schwanz, denn er hat sich mittlerweile seiner Hose befreit, zu mir und befiehlt „los, nass machen“. Ich lutsche was geht und stopfe mir den Schwanz des Jungen in den Mund. Er zieht mir den Schwanz aus dem Mund und geht um den Baum herum. Mit einem Ruck schiebt er mir seinen Schwanz in den Arsch. Ich stõhne auf vor Schmerzen aber auch vor Geilheit. Während mich der eine genùsslich fickt, schiebt mir der zweite Bengel seinen Schwanz in den Mund. Sein Schwanz versteift sich zusehens und als er ganz ausgefahren ist, geht auch er um den Baum herum. Denke mir, dass er nach dem anderen Boy in mich eindringen will. Jetzt schiebt aber der dritte Boy seinen Schwanz in meinen Mund und dieser Schwanz fùllt mich ziemlich aus. Trotzdem sauge ich was geht. Plõtzlich merke ich, wie der Schwanz in meinem Arsch die Position wechselt. Ich konnte nicht sehen, was dort hinten vor sich geht, aber ich spùrte, dass die Bengel nichts Gutes im Schilde fùhren. Ich spùre, wie der zweite Boy seinen Schwanz an meinem Loch anzetzt und erbarmungslos drùckt. Ich versuche zu schreien, aber der Schwanz in meinem Mund lässt nur ein ersticktes Murmeln zu. Die beiden Boys ficken mich nun hemmungslos. Ich weiö nicht, welche Verrenkungen sie dazu anstellen mùssen, aber mit der Zeit finde ich es richtig geil. So wird mein Schwanz wieder steif und ehe ich mich versehe, bläst mir der blonde Jùngling bis ich richtig geil komme. Auch die anderen drei kommen nacheinander in mir. Es ist einfach geil und die Boys lassen mich, nach dem sie mich losgebunden haben, einfach allein. Ich bleibe noch etwas liegen und beschlieöe dann, mir einen ruhigen Abend zu gõnnen. Aber erstens kommt es anders, zweitens als man denkt. Nach diesem geilen Erlebnis frage ich in einem Pfarrhof, ob ich ùbernachten kõnnte. Ein ziemlich junger Pfarrer, vielleicht Anfang dreiöig macht mir die Tùr auf. Ich kõnne gerne hier ùbernachten, aber er habe heute noch Ministranten-Einfùhrung. Ich kõnne aber gerne dabei sein. Ich nehme die Einladung zum Übernachten und zum Treffen herzlich an. Zum vereinbarten Zeitpunkt kommen 8 16- bis 19-jährige Burschen in den Pfarrhof. Wir gehen alle in einen Raum, der abgedunkelt ist. Nur einige Kerzen brennen. Auöerdem nimmt sich jeder eine dùnne Kerze am Eingang und entzùndet sie. Der junge Pfarrer begrùöt die Burschen und spricht davon, dass es heute auch eine Neuaufnahme geben werde und dass auch ein Gast anwesend sei. Der Pfarrer fragt den jùngsten Boy der Runde, ob er gut geùbt hätte, wie er seine Kerze halten soll. Der Junge bejaht die Frage und stellt sich mit seiner Kerze sehr andächtig in die Mitte des Kreises. „Das ist schon sehr gut“, meint der Pfarrer, allerdings halten wir hier bei uns die Kerzen etwas anders. Er gibt ein Kopfnicken als Zeichen und die Junx nehmen dem Boy seine Kerze weg. Ein anderer holt eine Art Hocker aus einer Ecke des Raumes. Der Boy wird auf den Hocker gelegt und mit Händen und Fùöen fixiert. Dann wird ihm mit einem Ruck die Hose von den Beinen gezogen, bis sie bei den Knõcheln hängt. Jetzt geht der Pfarrer zu dem Boy und schiebt ihm die Kerze, die er vorher noch in Öl getaucht hat, in den Arsch. Der Boy wehrt sich etwas, aber als der Schlieömuskel ùberwunden ist, entkommt ihm sogar ein leisen Stõhnen. „So halten wir hier unsere Kerzen“ sagt einer der Jungen und auch die anderen schieben dem Boy langsam und ruhig ihre Kerzen in den Arsch. Dieser stõhnt vor Schmerzen und Lust. Immerhin ist sein Loch ziemlich gespannt. Einer der Jungs sagt noch, dass er sich nicht zu stark bewegen solle, da er ja wisse, wie heiö flùssiges Wachs ist. Sie werden jetzt seine Ausdauer prùfen und lieöen ihn einfach liegen. Die 7 Boys und der Pfarrer wendeten sich daraufhin ihrem Gast, also mir zu. Und ein Gast verdient natùrlich eine ganz besondere Behandlung. Sie nahmen mich, zogen aus einer der Ecken noch einen Hocker herbei und fesselten mich wie den jungen Boy. Dann lieöen sie alle ihre Hosen runter und begannen sich, ihre Schwänze zu wichsen. Diese waren nicht von schlechten Eltern und ich konnte sehen, wie sich auf manchen schon einige Tropfen Vorsaft bildeten. Der erste Boy kam von hinten an mich heran, der zweite von vorne und fast gleichzeitig schoben sie mir ihre Schwänze rein. Alle kamen an die Reihe und sie fickten mich von vorne und von hinten, bis alle mindestens zweimal gekommen waren. Während dieser Zeit hõrte man den jungen Boy immer wieder aufstõhnen bzw. aufschreien. Offensichtlich floss doch einiges Wachs auf seinen jugendlichen Arsch. Doch er bekam von den anderen nur zur Antwort, dass da jeder durch muss. Nachdem sie mich ùber eine Stunde gefickt hatten, wurde ich befreit und wir gingen zu dem Boy rùber. Die Kerzen durfte ich als Gast ausblasen und zog dann die Kerzen einzeln aus dem Loch heraus. Dann brõckelte ich ihm das Wachs vom Kõrper, dass sich in der Ritze bis zu seinem Sack vorgearbeitet hatte. Dort war es natùrlich mit den paar Haaren, die er schon hatte verklebt und er schrie ziemlich laut, als ich die Wachsreste entfernte. Als Gast durfte ich ihm auch als erster meinen Schwanz reindrùcken. Auch, da die anderen schon zweimal gekommen waren und ich noch nicht. Ich fand seinen Arsch so sùö, dass ich ihm die Fesseln lõste und ihm seinen steinharten Schwanz wichste. Wir kamen fast gleichzeitig und sanken erschõpft auf den Hocker. Nach einer kurzen Pause verabschiedete der Pfarrer die Jungs, gab dem „Neuen“ eine ziemlich dicke Kerze mit und sagte ihm, dass er ùber solle und wùnschte allen einen schõnen Abend. Wie ihr euch vorstellen kõnnt, war es fùr uns noch nicht vorbei. Viel geschlafen habe ich diese Nacht nicht. Am nächsten Tag, ich war schon einige Kilometer unterwegs, kam ich zu einem Gasthaus. Ich brauchte dringend frisches Wasser. Also fragte ich den jungen Boy hinter dem Dresen. Er war ca. 17 Jahre alt, ziemlich schlank und hatte eine rote dreiviertel Hose und darùber eine rote Kellnerschùrze, dazu ein weiöes T-Shirt. Ich fragte ihn, ob ich aufs Klo kõnne bzw. frisches Wasser bekommen kõnnte. Er bejahte und zeigte Richtung Kellerstiege. Ich ging die ersten Stufen hinunter, als ich seine Stimme hõrte, die rief: Opa, ich mach jetzt eine Stunde Mittagspause. Schon hõrte ich, wie er die Stufen hinter mir nachkam. Dicht an mich gedrängt, schob er seine Hand von hinten unter meine Hose und griff Zielstrebig an meinen Schwanz. Dieser fuhr natùrlich augenblicklich zu voller Grõöe aus. Wir gingen nicht in das Klo, sondern in den Lagerraum. Dort war im letzten Eck eine Matratze. Ich ahnte, dass er dort schon õfters „unschuldige“ Wanderer verfùhrt haben. Er schloss die Tùr und zog mir mit einem Ruck das T-Shirt aus. Dann fùhrte er mich zur Matratze und lieö mich hinfallen. Er zog sich seine kurze Hose aus. Er hatte keine Boxershorts an und war voll erregt. Als er sich da so auszog, war es fast um mich geschehen. Er setzte sich langsam auf mich und fùhrte sich mein zum Platzen gefùlltes Teil ein. Er stõhnte auf und begann, langsam auf und ab zu gehen. Nach einiger Zeit konnte ich nicht mehr länger. Er stieg von mir herunter und blies mich bis zum Hõhepunkt. Mit meinem eigenen Sperma im Mund gab er mir einen Zungenkuss. Es schmeckte einfach geil. Nach einer wilden Knutscherei wollte ich auch ihm etwas Gutes tun und drehte mich auf die Knie. Ich sagte zu ihm, dass er mich ficken kõnne. Er meinte, er wùrde mich dazu gerne fesseln. Ich lieö es zu und er fesselte mir meine Arme und Beine. Dann holte er eine Tube Gleitgel aus einem Schränkchen neben der Matratze und cremte sich die Finger ein. Offensichtlich wollte er mich nicht gleich ficken, sondern vorher noch mit den Fingern vorbereiten. So spùrte ich, wie er zuerst 2 und dann 3 Finger in meinen Arsch steckte. Als er 4 Finger drinnen hatte, meinte ich, dass ich nun genug offen bin, um gefickt zu werden. Er meinte nur, ich solle das jetzt genieöen und stopfte mir meine Boxershorts in den Mund. Ich merkte nur, wie der Druck in meinem Arsch immer grõöer wurde. Ich schrie und stõhnte gleichzeitig. Denn offensichtlich versuchte der Boy, mir seine ganze Hand hinein zudrùcken. Kurze Zeit später gab mein Schlieömuskel nach und schloss sich wieder etwas, als er mit dem Handgelenk drinnen war. Ich war bis zum Letzten gespannt und versuchte mich so gut es geht zu beruhigen. Plõtzlich merkte ich, wie der Boy mit seinen Fingern begann, sich zu bewegen. Er berùhrte meine Prostata und ich bekam augenblicklich einen Steifen. Schon nach kurzer Zeit kamen die ersten Tropfen des Vorsaftes. Er wusste genau, was er tat und nach wenigen Minuten hatte ich einen Orgasmus, der meinen ganzen Kõrper erzittern lieö. Noch Minuten später konnte ich mich nicht bewegen. Langsam zog der Bengel seine Hand aus meinem Arsch und meinte frech:“ Hat’s dir gefallen?“ Ich bejahte, bedankte mich und fragte ihn, wie ich ihm danken soll.Er druckte etwas herum und meinte dann, dass er einen 2 Jahre älteren Bruder habe. Dieser hat ihn schon mit 14 gefickt, wenn er (16) gerade keine Freundin hatte. Der Boy meinte, dass es ihm zwar gefallen hätte und er dadurch viel gelernt habe, aber er wolle seinen Bruder auch einmal ficken. Dieser meinte nur, dass er doch nicht schwul wäre und sich deshalb nie ficken lassen wùrde. Ich sollte also mithelfen, den Bruder zu ùberwinden um ihm „zurùckzuzahlen“ zu kõnnen, was er dem Boy angetan hat. Ich war einverstanden und der Boy meinte, dass sein Bruder in Kùrze zur Nachmittagsschicht kommen wùrde. Kurz darauf hõrten wir ihn auch schon oben und der 17-jährige Boy rief seinen Bruder, er mõge doch kurz mal runterkommen, er gäbe ein Problem im Lager. Als er die Stiegen runtergekommen war und die Tùr õffnete, hielt ich ihn fest und wir fesselten ihn sofort. Er schrie und meinte, was das werden soll. So stopften wir ihm einen Stofffetzen in den Mund. Wir brachten ihn zur Matratze. Der junge Boy meinte, dass er sich einmal bei ihm revanchieren wolle. Doch der ältere Bruder begann sich zu wehren. Er war ziemlich gut trainiert und die Muskeln schauten durch das T-Shirt durch als wir ihn am Boden festbanden. Das T-Shirt stõrte uns nur und so rissen wir es ihm gleich vom Leib. Das selbe machten wir mit der Boxer und der kurzen Hose, die er anhatte. Der Boy sagte zu seinem Bruder, er solle sich entspannen, denn er wisse ja, dass es sonst weh tun wùrde. Er schmierte sich etwas Gleitgel auf seinen Schwanz und schob ihm seinem Bruder ganz ruhig hinein. Dieser wehte sich und schrie vor Schmerzen. Immerhin wurde sein jungfräuliches Loch zum ersten Mal gefickt. Der Anblick war einfach zu geil. Ich holte meinen steifen Schwanz aus der Hose, nahm ihm das Tuch aus dem Mund und noch bevor er etwas sagen konnte, schob ich ihm mein Teil hinein. Hinter ihm steht sein Bruder, der gerade zu seinem Schwanz drei Finger in das Loch des Bruders schiebt. Dieser schreit auf, was jedoch nur gedämpft durchdringt. Ich nutze jedoch die Gelegenheit und schiebe auch noch den Rest meines Schwanzes in das Maul des Boys. Langsam gewõhnt er sich an die Situation und fängt sogar an, zu stõhnen und mit dem Fickrhythmus mitzugeben. Der junge Boy und ich kommen fast gleichzeitig und genieöen noch einmal unser Opfer. Beide ziehen wir uns zurùck und lassen den Bruder noch angebunden etwas ausruhen. Ich fragte, ob der Boy jetzt alleine zurecht käme und er meinte:“ Wenn mich mein Bruder nachher als Strafe ficken will, soll mir das nur recht sein.“ Er grinste, als er das sagte. Darum verabschiedete ich mich bei ihm und machte mich nach einer wirklich geilen Mittagspause auf meinen Weg.
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| Geschrieben von Jadmanx am Samstag, 18. Februar 2006 |
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