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| Verspäteter Spermaregen Gruppenorgie Teil 3 |
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Verspäteter Spermaregen Gruppenorgie Teil 3 Sofort gingen wir in Stellung. Mein Boy lag auf dem Rücken und rückte das Untergestell zurecht. Ich ging vor ihm in Position. Dann konnte ich meinen Schwanz ansetzen. Die Spitze drang vorsichtig ein - bis auf ein kräftigeres Atmen kam von Sascha keine Reaktion - abgesehen davon natürlich, daß er einen megageilen Gesichtsausdruck aufsetzte. Ich legte los! Meine Latte drang in den Jungen tief ein - ich fickte ihnfest aber nicht zu schnell, um nicht zu früh fertig zu werden. Mein Bolzen flutschte bestens in das enge Boyloch! Ein nettes Gefühl, die Wärme an der Spitze so deutlich zu spüren, ja zu spüren wie sie auf mehr oder weniger der Schwanzlänge wirkt... Und dann noch der megaheiße Anblick. Ich konnte bestens verfolgen, wie meine Rübe in dem Loch verschwand: das stocksteife Ding ließ sich optimal in den Boy befördern. Knapp oberhalb davon sah ich Saschas ausgefahrenen Prachtprügel! Der Junge war von Dauersteifheit geplagt! Er konnte sich die ganze Zeit über nicht beruhigen! Sein Prügel triefte ständig Vorsaft aus, der auf seiner Bauchdecke schon deutliche Spuren hinterlassen hatte! Ich freute mich schon darauf, dort herumlecken zu dürfen! Saschas praller Sack bot zudem einiges fürs Auge. Der Junge war so geil, daß er sich von Zeit zu Zeit an den Harten faßte und ihn durchschob. Damit war ich zwar nicht ganz einverstanden, aber ich konnte nicht viel dagegen unternehmen. Glücklicherweise besann der Boy sich auch immer wieder und ließ von seinem Bolzen ab! Er strich dann mit seiner vorsaftverschmierten Hand über meine Brust, so daß dort feuchte Stellen zurückblieben. Während ich ihn fickte, sahen wir uns lange in die Augen. Ich trieb meinen Steifen mit einiger Energie in Sascha - er sollte nicht weniger Spaß haben als ich selbst! Nach einer Weile war ich ziemlich außer Atem - aber das störte nicht sonderlich - ich stieß unbeirrt weiter! Rein - raus - ich war in meinem Element! Das ultimative Boyfeeling kroch in mir hoch! Wenn ich dies hübschen, blonden, megasüßen Typen vor mir sah, wußte ich ziemlich genau, daß ich mit ihm noch recht oft loslegen wollte... Ich war gespannt, was er davon hält. Aber so anschmiegsam, wie sich Sascha zeigte, hatte ich kaum Zweifel, daß er auf mehr als einen One-Night-Stand Bock hatte. Meine Rübe flutschte immer noch in Saschas Inneres hinein. So langsam aber sicher merkte ich aber, daß der Saft im Sack brodelte. Es konnte nicht mehr lange dauern. Ich täuschte mich nicht: Noch ein gutes Dutzend Mal kräftig und versaut zugestoßen - und da war dann das durchdringend boygeile Feeling, das mich sofort zum totalen Ableben brachte und gleichzeitig Saschas Loch mit dicken Ladungen Sperma verzierte!!! Ich pumpte zackigst los - der Orgasmus dauerte lange, ich hatte eine sehr gute Ladung zu bieten! Ich stöhnte und stöhnte - die Safterei nahm mich gehörig mit! Es war wirklich toll! Aber irgendwann ist dann auch der herrlichste Orgasmus vorbei, und man muß wieder irgendwie auf dem Boden landen. Es fiel schwer, aber es mußte sein... Ich zog meinen Schwanz aus Sascha - dann erinnerte ich mich an die tollen Kleckereien auf seiner Bauchdecke. Ich legte mich zwischen seine Beine, so daß mein Kopf sich über seinem Bauch befand. Und dann leckte ich den Boy dort sauber. Er hatte wirklich jede Menge schmackhaften Vorsaft ausgeschleimt - ein dicker Tropfen befand sich neben dem anderen! Ich leckte genüßlich an dem Zeug herum, kraulte den Jungen außerdem auf der Brust - mal mit beiden Händen, mal widmete ich eine der Brust, die andere seinem Steifen oder seinem Sack. Zuguterletzt rutschte ich ein Stück zurück, um mir seine schon wieder total gleitsaftverschmierte Rübe in den Mund zu stecken und mich an ihr festzusaugen! So eine warme Boylatte im Mund stecken zu haben - das ist doch mit nichts zu vergleichen! Sascha war sichtlich angetan von meiner Aktion. Er stöhnte leise, strich mir sachte mit beiden Händen über meinen Kopf, kraulte mich an den Ohren. Ich nuckelte unterdessen schon wieder ganz genüßlich an seinem Steifen. Sascha unterstützte meine Bemühungen, indem er die Latte sachte in meinen Mund trieb. Schon waren wir wieder bei einer phantastischen Mundfick- und Blasaktion. So konnte es meinetwegen weitergehen! Ich kümmerte mich ganz besonders zärtlich um Saschas Rübe! Von Zeit zu Zeit verstärkte ich die Aktion durch einen kräftigen Wichs. Seine Rübe wurde von meinen schlanken Fingern bestens umschlossen - und dann ging's ab! Vor und zurück: Ich legte zackig los und sparte möglichst keinen Zentimeter Schwanz aus! Die Latte hatte einiges auszuhalten aber bei seiner Geilheit funktionierte das bestens! "Du hast echt einen tollen Schwanz!" sagte ich leise und zwinkerte dem Boy zu. Er lachte nur und gab sich restlos dem Gefühl hin, von mir erbarmungslos durchgewichst zu werden! Der Junge schleimte derweil den Vorsaft in Massen aus!!! Meine rechte Hand war von dem Zeug über und über verkleistert! Beim Wichsen betrachtete ich den vollsteifen Bolzen mit größtem Interesse. Es war wirklich ein zu netter Anblick, wenn die Eichel beim Zurückschieben voll zum Vorschein kam und ich sogar verfolgen konnte, wenn mal wieder ein dicker Tropfen aus dem Pißloch quoll - und im nächsten Moment kleisterte mir genau dieser Tropfen in den Fingern! Natürlich konnte ich auch so manche Ader an der langen Latte sehen und mir vorstellen, was dort drinnen gerade los ist, um dem Boy zu diesem phänomenalen Steifen zu verhelfen! Saschas Schwanz war für mich wie geschaffen! Als ich dann nach einer längeren Wichserei auf die Idee kam, einen zärtlich Kuß auf die rosige, entblößte Eichel zu setzen, hatte ich im nächsten Moment die geile Bescherung im Gesicht kleben: Der Junge rotzte los! Er spermte mich total voll! Er pumpte Und spülte mir seinen frischen Sackinhalt mitten ins Gesicht! Das klatschte nur so, wenn wieder ein dicker Samentropfen landete! Sascha stöhnte die ganze Zeit über deutlich hörbar. Er wurde von dem Gefühl kräftig durchgeschüttelt und zuckte immer wieder unter dem Einfluß der Spritzer. Auch sein Steifer spielte verrückt und zuckte kräftig! Aber schließlich ebbte der Orgasmus ab, und Sascha beruhigte sich wieder. Ich rutschte nach oben, und schmierte dabei zwischen uns den Saft und legte mich auf den hübschen Jungen. Er umschlang mich sofort mit beiden Armen und drückte mich an sich. "War doch ein sehr netter Spermaregen", sagte Sascha, als er mit der Zunge von meinem Gesicht Spritzer ableckte. "Kann man so sagen. Wenn auch mit ein paar Stunden Verspätung. Ich war schon vorher auf dich mega heiß!" "Den Eindruck hatte ich auch, als du mich auf der Straße angehauen hast. Aber ich war echt froh darüber!" Wir hatten uns doch ziemlich vollgesaut - also war jetzt eine kräftige Säuberung im Bad fällig! Ich führte Sascha in mein Badezimmerchen. Ich ging vor dem Boy; als ich mal kurz hinter mich sah, fiel mein Blick sofort auf Saschas maximal abstehende Prachtlatte! Er streckte das Ding vollgeil in meine Richtung! Ich blieb stehen und faßte hin: Schon konnte ich das lange, warme, vertriefte Ding streicheln. Ich schlang meine Finger sachte um die Rübe und schob ein wenig. Dann ein netter Griff an den Sack... Aber okay: Wir wollten uns ja waschen. Also ließ ich meinen Topboy wieder los und ging weiter. Licht an - schon hantierte ich am Wasserhahn herum. Einen Moment später ließen wir uns das warme Wasser über die Haut rinnen. Es war schon ein besonderer Spaß, Saschas Haut abzuseifen... Auf diese Weise entdeckte ich seinen Body umso besser... Zu schön, die Hände über seine Brust gleiten zu lassen, dabei die Brustwarzen auch noch ein bißchen zu verwöhnen und bei alledem auch den megazufriedenen Gesichtsausdruck des Jungen zu betrachten; dann drehte ich ihn um und seifte den Rücken ein. Ganz oben angefangen - und dann weiter nach unten. Weil ich ziemlich dicht hinter dem hübschen Kerl stand, kam meine dauersteife Latte mit seinen Prachtbäckchen in Konflikt... Mein Steifer stachelte so nett an Saschas Hintern herum, daß der Boy ihn anfaßte - und schon glitten seine schlanken Finger sachte über mein ausgefahrenes Geilfleisch. Aber ich ließ mich von diesem Angriff überhaupt nicht beeindrucken und seifte weiter! Damit Sascha noch ein bißchen mehr Spaß hatte, legte ich die Seife weg und massierte den Boy mit beiden Händen kräftig im Genick. An seinem netten Gebrumm merkte ich, daß ich seinen Geschmack optimal traf! Ich griff fest zu - Sascha sollte ruhig spüren, daß ich die Kneterei ernst meinte. Als ich dann nach einer Weile aufhörte, reckte und streckte Sascha sich, um dann zu sagen: "Sehr gutes Entspannungsprogramm! Bin gleich noch etwas fitter." Ich putzte: Sascha fertig - seine Beine, der Schwanz und der Hintern wollten noch bearbeitet werden. Vor allem dem Schwanz widmete ich mich mit größtem Vergnügen! Der Prügel war dauersteif - das Ding schien überhaupt nicht mehr in Ruhestellung gehen zu wollen! Die Wascherei artete logischerweise in einen kleinen Wichs aus. Allerdings unterbrach Sascha meine Aktivitäten nach kurzer Zeit und :meinte: "So, und jetzt wirst du auch gewaschen." Ein paar Minuten später trockneten wir uns ab und waren zu neuen Taten bereit. in den Wohnraum zurückgekehrt, legte sich Sascha auf die Couch. Ich plazierte mich neben ihn und umarmte den hübschen Boy. Es wurde immer schmusiger zwischen uns: Wir umschlangen und küßten uns, ließen die steifen Latten miteinander herumstacheln. Überall dort, wo unsere Knochen auf die Haut des anderen trafen, hinterließen sie nasse Stellen - der Vorsaft schmierte und kleisterte zwischen uns schon wieder massiv. An Saschas geilem Blick und seinem verstärkten Gestachel merkte ich, daß er bei mir einfahren wollte! Dagegen hatte ich nichts! Ich ließ ihn los und ging neben der Couch auf dem Boden in Position. Schon kam der hübsche Junge ganz dicht an mich heran und patschte seinen in der rechten Hand gehaltenen Ficker auf meine Bäckchen. Der Vorsaft spritzte nur so herum - ich spürte einige Spritzer auf meinem Rücken ganz deutlich. Er hörte gar nicht mehr auf, seinen Prügel auf mich klatschen zu lassen. Aber dann siegte die Geilheit. Sascha drosch seine Latte in mich - hart aber doch fair. Die wilde Jagd konnte losgehen! Der nette Junge ließ nun seinem Freudenspender freie Bahn! Die lange und supersteife Latte drang bestens vorsaftgeschmiert in mich ein. Er ließ keinen Zentimeter ungenutzt und verschaffte auf diese Weise sich selbst und mir maximalen Spaß. Rein - raus! Sascha hatte seine Hände an meine Hüften gelegt; nach einer Weile faßte er fester hin und zog mein Untergestell bei jedem Zustoßen auch noch an sich heran, so daß mich sein Steifer umso besser aufspießte! Es war schon ein unglaubliches Gefühl, von einer solchen massiven Rübe traktiert zu werden! Sascha ließ im Tempo nicht nach - ich hatte eher den Eindruck! daß er immer wilder einfuhr! Der Boy war in seinem Element! Im Zimmer war es ohnehin warm, aber Sascha fickte sich noch in eine viel stärkere Hitze hinein! Der Boy war nach kurzer Zeit schweißgebadet. Aber das störte ihn nicht: Er ließ seinen Unterkörper immer wilder durchfedern und drosch mir seine Latte immer heftiger ins Loch!!! Er verausgabte sich :- aber dafür kam die Belohnung auch recht bald: Begleitet von einem mittelmäßig lauten Stöhnen rotzte er seinen frischen Sackinhalt in mein Loch! Seine Latte flutschte daraufhin noch besser rein und raus! Der anhaltende Fick sorgte aber schließlich dafür, daß in Saschas Kopf alles durcheinanderging und er - um wieder für Klarheit zu sorgen - aufhören mußte - egal, ob er nun wollte oder nicht... Mit einem letzten sehr tiefen Stöhnen stopfte er seine spermatriefende Latte nochmals in mich - dann legte er sich erschöpft auf meine Rückseite und stachelte nur noch sanft nach. Wäre nicht mein Blick auf eine Uhr gefallen, hätten wir es sicherlich noch eine Weile in dieser Stellung ausgehalten. Aber so erinnerte ich mich daran, daß ich am Morgen wieder fit sein mußte. Genau das sagte ich auch zu Sascha. "Geht in Ordnung. Ich muß ja auch wieder raus. Du kannst ja schon mal das Bett zurechtmachen. Ist doch klar, daß ich dir Gesellschaft leiste." So hatte sich Sascha sehr elegant selbst eingeladen, bei mir zu bleiben. Das war mehr, als ich zu erhoffen gewagt hatte. Ein paar Minuten später spürte ich, daß er zu mir ins Bett steigt. Irgendwie war das die Krönung an diesem geilen Tag!
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| Geschrieben von Jadmanx am Mittwoch, 01. März 2006 |
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| Verspäteter Spermaregen Gruppenorgie Teil 2 |
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Verspäteter Spermaregen Gruppenorgie Teil 2 Ich trottete nach Hause in meinen Neubau - zwölfter Stock. Ohne Fahrstuhl war man in diesem Bau restlos aufgeschmissen, dafür war die Aussicht wirklich gut. Den Fluß, an dem ich gerade eben mit Thomas gewichst hatte, konnte man beispielsweise gut sehen und auf einer langen Strecke verfolgen. Für mich war es ein besonderer Spaß, die Schiffe auf ihrem Weg zu verfolgen zumal dann wenn ich wußte, was sie geladen haben, weil ich selbst mit den Frachtpapieren zu tun gehabt hatte. Irgendwie rechnete ich tatsächlich damit, daß sich Sascha noch bei mir meldet - das wurde mir bewußt, als ich mich beim Waschen im Bad wiederfand. Schon im nächsten Moment war ich auf mich etwas sauer, denn ich hatte mich bei der Hoffnung auf ein höchst unwahrscheinliches Ereignis ertappt. Wie oft war ich in ähnlichen Fällen schon enttäuscht worden? Wie oft hatte mich ein Typ bei festen Verabredungen versetzt? Und mit Sascha gab es nicht mal eine feste Verabredung, sondern nur die ungefähre Aussage, daß er sich bei mir wieder melden will, falls sein Einsatz kürzer dauert als vermutet. Ich entschuldigte meine Gedanken damit, daß ich überlegte: "Waschen kann nie schaden." Danach legte ich mich im Wohnraum auf die Couch. Bis auf einen netten, engen Slip hatte ich nichts an. Entspannen war angesagt. So ganz beiläufig schaltete ich. das Radio ein. Weil es kurz vor zehn, Uhr war, verabschiedete sich der: Sprecher gerade. Und siehe da: Mich ereilte ein Hinweis darauf, daß, Sascha aktiv geworden war, denn der Sprecher wies darauf hin, daß er die nächste Sendung doch lieber wieder mit einem funktionstüchtigen CD-Player fahren wolle. "Schau an", dachte ich. "Da hat der Junge doch tatsächlich mit solchen Gerätschaften zu tun. Kein Wunder, daß er dort in dem Altbau wohnt, denn von dort ist er in null komma nichts bei unserem ausgeflippten neuen Rundfunkgebäude." Ich überlegte auch, ob ich irgendein kaputtes Gerät anzubieten hatte, daß er mir reparieren konnte - aber mir fiel nur ein uraltes Röhrenradio ein, das ich aber schon fest für eine der nächsten Müllabfuhren eingeplant hatte. Ich lauschte: dem Radioprogramn. Die Nachrichten überstand ich bei vollem Bewußtsein. Als dann aber wieder das Musikprogramm mit seinen abendlichen leisen Tönen losging, da dämmerte ich einfach weg. Wie so oft bei solchem Kurzschlaf träumte ich sofort. Ein sehr netter Traum, denn ich sah schlichtweg Sascha vor mir, wie er mein altes Radio auseinandernimmt. Leider war es mir nicht vergönnt, im Traum zu erleben, daß der alte Kasten wieder funktioniert, denn gerade in dem Moment, als Sascha die Rückwand anschraubte, wurde ich wach. Wach ist gar kein Ausdruck - ich schreckte hoch. Trotzdem blieb ich noch liegen und mußte mich erst sammeln. "War das Geräusch im Traum oder war es echt? Es hat wie die Türklingel geklungen." Ich stand auf und ging zum Türöffner. Ich konnte nicht mehr tun, als probehalber unten anzufragen, ob jemand da ist. "Ja, was gibt's?" fragte ich in den Hörer hinein. "Hier Sascha. Wollte schon weggehen, weil sich bei dir nichts tat." "Komm rein. Fahrstuhl ist rechts vom Eingang - zwölfter Stock" dann gähnte ich herzhaft Und drückte gleichzeitig auf den Öffner. Noch ein paarmal gegähnt, dann sah ich allmählich etwas klarer und kapierte daß ich soeben mit Sascha geredet: hatte! Ich war verblüfft - und schon wuchs bei mir wieder der Appetit, denn daß ich den Boy noch am selben Abend wiedersehen würde, war doch ganz erstaunlich. Viel Zeit zum Nachdenken blieb mir nicht, denn der Fahrstuhl war recht schnell. Im letzten Moment kam mir noch die Idee, daß ich mit meinem Slip eigentlich ein bißchen sehr luftig angezogen war - aber daran war nun nichts mehr zu ändern, egal was Sascha davon halten würde. Ich öffnete die Wohnungstür und stellte mich im Vorraum so auf, daß ich ihn in Empfang nehmen konnte. Sekunden später tat sich etwas: Die Fahrstuhltür ging auf, und der Boy spazierte heraus. Er sah noch genauso lecker aus wie vorhin! "Ist schneller gegangen als ich dachte", sagte Sascha, "war nur ein spinnender CD-Spieler." Ich führte den hübschen Boy in den sommerlich warmen Wohnraum. Hier war es so heiß, daß Sascha auch ohne Erklärung kapierte, warum ich nur im Slip herumsauste, denn er meinte nickend: "Bei dir ist es recht gut geheizt." Wir setzten uns auf die Couch und laberten etwas. Ganz nebenbei spähte ich auf Saschas Jeans - Und bekam megamäßig Appetit! Nach kurzer Zeit entdeckte Sascha, daß die Fenster einen Blick auf das Lichtermeer der Stadt gestatteten deshalb wollte er unbedingt auf den Balkon. Draußen herrschten nun ganz anständige Temperaturen - mir war es in meinem kleinen und engen Höschen sogar eine Idee zu frisch, aber trotzdem baute ich mich ohne zu zögern neben meinem Traumboy Sascha auf... Das war auch gut so, denn ich spürte ganz genau, daß er sich absichtlich besonders dicht an mich heranwagte! Sehr nett fand ich das! Sein rechter Arm berührte meinen Linken. Und während ich mit ein paar Handbewegungen ihm die Richtungen zeigte, merkte ich, daß er noch ein wenig dichter an mich heranrückte! Als Reaktion bewegte ich mich ebenfalls ein paar Millimeter rüber - was schon ausreichte, um unsere Arme in noch engeren Kontakt zu bringen. "Bißchen kühl in deinem Höschen", sagte Sascha plötzlich und strich sachte mit der rechten Hand über meine Backen. "Kannst mich ja wärmen", antwortete ich. Der Boy lachte nur und zog mich dann in die Wohnung zurück. Schon fanden wir uns wieder auf der Couch wieder - aber dieses Mal umschlang Sascha mich auf sehr nette Weise, drückte sich fest an mich und begann einen sagenhaften Kuß! Ich wühlte mich derweil in seine langen Haare, kraulte ihn am Genick oder an den Ohren. Wir küßten und küßten - ich wußte genau, daß ich von dieser Beschäftigung so schnell nicht genug bekommen würde! Sascha war geil! Megageil!! Kaum waren wir uns so richtig nahe gekommen, fummelte er schon an meinem Slip herum - und zog ihn mir aus. Dann spürte ich seine schlanken Finger an meinem Schwanz. Weil alles so schnell ging, hatte ich noch keinen Harten; er war zwar schon ein wenig aufgeregt, aber nicht sehr. Nun änderte sich das aber mit Hilfe von Saschas Handarbeit! Er betastete meinen Schwanz, kraulte hinten am Sack fummelte sich dann an die Spitze vor, knetete die Eichel vorsichtig durch. Dieses Gefühl brachte mich auf Touren! Nun war alles zu spät, und ich bekam nun wirklich eine Prachtlatte! Ohne Rücksicht auf Verluste wichste der Junge los! Er machte das gut! Seine Finger glitten fest über meinen Zauberstab und verpaßten der Eichel immer wieder einen Treffer, so daß die Geilheit noch mehr stieg! Mein Vorsaft triefte - Saschas Finger bekamen ihn ab und verteilten ihn über die ganze Länge meines Bolzens! Als er genügend Geschmier in den Fingern hatte, führte er die Hand zum Mund und leckte eifrig los - offenbar mochte Sascha solche Kleckereien ganz besonders! Mir konnte das nur recht sein! Ich war unterdessen auch alles andere als faul! Kaum fing Sascha bei mir an zu fummeln, folgte ich schon seinem Beispiel! Ich mußte bei ihm allerdings etwas intensiver auf Entdeckungsreise gehen als er bei mir, denn der Junge steckte noch in voller Montur. Immerhin konnte ich es zunächst noch genießen, an seinen Jeans herumzudrücken: Im Innern herrschte schon ein höllischer Druck, der dafür sorgte, daß ich eine schweinisch fette Beule betasten konnte! Der Typ war geil wie eine ganze Kompanie! Ich drückte an den Jeans herum und erwischte dabei auch die Schwanzspitze ganz direkt! "Ja, dort werd' ich ganz besonders gerne angefaßt", meinte er und zog mich noch etwas heftiger an sich heran. Ich hatte den Eindruck, daß Sascha ein ausgesprochener Genießer ist, denn er wurde umso anschmiegsamer, je mehr ich an seinem noch verpackten Harten herumfummelte. Ich hatte keine Lust, noch länger an dem noch verpackten Boy zu hantierten, also mußten seine Klamotten endlich dran glauben. Nach einer kurzen Aufforderung zog sich Sascha obenrum selbst aus. Unten half ich nach: Zuerst zerrte ich ihm die Jeans aus. Als das geschehen war, sah ich schon, daß der Slip maximal abstand. Ich kniete mich vor Sascha und näherte meinen Mund der prallen Beule. Zugeschnappt - schon drückte ich an der Latte sachte herum. Der Slip roch bestens, denn der Boy hatte schon gewaltig gekleckert, was sich nun auch in einem großen Fleck äußerte. Ich dehnte diese Nettigkeiten aber nicht zu sehr aus, sondern entfernte auch noch den Slip. Endlich konnte ich an der rassigen Rübe direkt aktiv werden. Als ich das Ding sah, lief mir das Wasser im Mund zusammen! Aber wie! Sascha bot mir eine superlange, absolut stocksteife, fickvergn¸gte Speziallatte an! Ein Gedicht! Boysteifheit wie aus dem Bilderbuch! Sofort saugte ich mich an der Rübe fest! Die rosige Eichel zog mich magisch an! Ich saugte mich fest und verwöhnte den Jungen bestens! Vor lauter Saugen, Lecken, Herumkneten und Lutschen wußte Sascha alsbald gar nicht mehr, wie ihm geschah! Damit wir beide etwas von der Aktion hatten, drückte mich Sascha auf den Boden und legte sich 69ermäßig zu mir. Seine Prachtlatte streckte sich knapp oberhalb von meinem Mund aus! Steifheit pur! Die knackige Eichel war zu schön! Ich saugte mich sofort fest. Weil ich unten lag, baumelte mir der pralle Sack entgegen. Ich fummelte mit der linken Hand an ihm herum, während meine rechte Hand den Steifen so hielt, daß er bequem in meinen Mund ragte. Was der Boy mir an geilem Vorsaftgeschmack bot, das war schon phänomenal! Ich saugte und lutschte wie verrückt, um Sascha optimal zu verwöhnen. Der Bengel unterstützte meine Aktion von oben her durch einen sachten Mundfick. Wenn ich am Sack loslegte, ertastete ich die prallen Eierchen ganz genau. Der Sack war überhaupt so richtig geil für Boysex ausgestattet: knackig und schwer baumelte er herunter- und versprach jede Menge Zaubertrank! Sascha war ebenfalls alles andere als zurückhaltend! Er bearbeitete meinen ausgefahrenen Schwanz so zärtlich wie nur möglich! Er ließ ihn tief in den Mund vordringen, spielte eifrigst an der Eichel herum! Mein Vorsaft schmeckte ihm offensichtlich denn ich hörte an meinem Steifen ein deutliches Gesauge und Geschmatze. Sascha war so richtig aufgedreht, als er bei mir blies. Mit beiden Händen hielt er meinen Harten und schob ihn sich im Takt tief in den Mund. Ich mußte gar nichts tun - aber ich konnte diese nette Geilerei von ganzem Herzen genießen! Zwischendurch war der Junge so nett, mit der Zunge heftig an meinem Pissloch zu stochern. Selbstverständlich verstärkten solche Nettigkeiten bei mir den Vorsaftzudrang! Noch schöner war es, wenn Saschas weiche Zunge meine Eichel so richtig lieb umschlang und streichelte. ich war dann jedesmal knapp vor dem Ausflippen! Wir bliesen eine ganze Weile aneinander, bis der Megatyp Anstalten machte, sich neben mich zu legen: Nun machten wir uns von der Seite her an den Spermakanonen zu schaffen und konnten den sachten Mundfick mit dem Kopf noch mehr verstärken. Saschas Latte flutschte daraufhin noch wesentlich weiter in meinen Mund! Ich gab mir alle Mühe, seinen Harten gut zu verwöhnen. Der Boy sollte an seinem Prügel spüren, wie geil ich auf ihn bin! Derweil kleckerte Sascha immer noch Gleitsaft aus. Die Säfte machten meine Mundwinkel ohnehin schon triefig. Je länger ich aber die Geilheit des Jungen schmeckte und mir seine Latte immer länger in den Mund rannte, umso heißer wurde ich! Mein Boy legte immer versauter los. Er trieb sich meine Latte maximal in den Mund, spielte immer netter mit meinem Sack, traktierte die Eichel bestmöglich - und sorgte auf diese Weise immer mehr dafür, daß mein Saftpegel anstieg! Ich spürte es schon eine ganze Weile vorher, daß sich der Orgasmus näherte! Durch ein stärkeres Stöhnen machte ich Sascha darauf aufmerksam, daß demnächst etwas zu erwarten war! Er reagierte prompt und bemühte sich noch mehr, mir seinen Prügel umso besser reinzustopfen! Ich war mir sicher, daß auch er allmählich mit dem Absaften zu kämpfen hatte und vielleicht noch dichter vor dem Spritzen stand als ich! Ich sorgte für noch mehr harte Treffer seiner Eichel an meiner Zunge, unterstützte den Mundfick noch besser- und hörte auch schon, daß mein Junge lauter stöhnte! Seine Geilheit nahm rapide zu! Und der Gleitsaft floß in Strömen, denn was ich da alles auf die Zunge bekam, das war schon megatoll!!! Nebenbei fuhr ich mit der rechten Hand vom Schwanz über die Bauchdecke nach oben, streichelte seine schöne Brust und fuhr sachte über seinen Hals. Plötzlich hatte mich mein Boy da, wo er mich haben wollte: Ich konnte den Saft absolut nicht mehr bei mir behalten! Es ging ab!!! Mein Sperma sprudelte und spritzte mit Macht raus und überflutete Saschas Mund! Er war nach meinem Zeug restlos verrückt und saugte noch heftiger an mir! Ich kam mir vor als ob ich an einer Melkmaschine hänge... Meine Safterei regte auch Sascha zusätzlich an - so weit sogar, daß er ohne Vorwarnung absaftete! Blitzartig hatte ich den Mund voll mit seinem Sperma! Das Feeling, den pumpenden und spritzenden Boy verwöhnen zu können, war echt gut! Sascha machte keine Anstalten, wieder aufzuhören - er spülte mir vielmehr seinen gesamten Sackinhalt in den Mund!!! Als sich sein Schwanz derartig in meinem Mund austobte, wußte ich endlich, wie geil der Boy wirklich war, zumal er nicht nur pumpte, sondern auch noch munter weiter fickte, stöhnte und ächzte. Seine Zärtlichkeiten zeigten mir, wie gut es ihm ging. Sascha löste sich schließlich von mir, um sich in Normalstellung hinzulegen. Wir knutschten nun wieder eine Runde - unsere spermaverschmierten Latten stachelten prachtvoll herum, stocherten am Sack oder an der Bauchdecke herum. Meine Brust drückte sich gegen seine - ich mochte das Gefühl seiner warmen Haut. Während unserer Umarmungen streichelten mich auch seine langen Haare nicht zu knapp. An seinem Blick sah ich, daß er Bock auf noch mehr Action hatte. Irgendwie schien er noch etwas Hartes zu wollen... Ich täuschte mich nicht, denn er forderte mich auf: "Los, fick mich!"
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| Geschrieben von Jadmanx am Dienstag, 28. Februar 2006 |
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| Verspäteter Spermaregen Gruppenorgie Teil 1 |
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Verspäteter Spermaregen Gruppenorgie Teil 1 Nun lief mir dieser topgeile Typ schon zum zweiten Mal binnen fünf Minuten über den Weg. Meine Güte! Sinn des Spaziergangs an diesem Samstagabend Anfang August war es gewesen, mich von den Tagestemperaturen zu erholen. Und was passierte? Vor ein paar Minuten lief mir dieser megascharfe Supertyp über den Weg. Kein Wunder, daß ich mir sofort den Kopf verdrehte! Zu geil! Ein total blondes, langhaariges Bürschchen! Die Haare fielen ihm so richtig schön voll in den Nacken; ab und zu verschaffte sich der Boy mit einer Hand freie Sicht. Auch wenn ich diese Handbewegung bei ihm nur kurz während der wenige Sekunde dauernden ersten Begegnung gesehen hatte, war ich mir absolut sicher, daß sie bei ihm zum Standardrepertoire gehört. Okay: lange blonde Haare sind für mich schon mal ein Grund zum Hinsehen. Aber dann sein Gesicht! Ein absolut hübscher, filmreifer Sunnyboy mit wunderschönen Augen. Die Augenfarbe kannte ich noch nicht, denn ich trieb mich ja am Abend herum - es war gegen halb zehn Uhr spät und d deshalb dunkel. Er trug ein äußerst knappes, kurzärmliges Shirt, seine Arme waren vollständig zu sehen. Der Typ wirkte schlank - er mußte so etwa gleich groß sein wie ich, also einsachtzig. Schlank - und trotzdem sahen die Arme irgendwie nach Kraft aus. Meine Phantasie ging mit mir augenblicklich durch - und ich malte mir sofort aus, wie es wohl ist, wenn er mich mit ihnen umschlingt! Ja, also dieser warme Sommerabend war wirklich dazu angetan, schwule Gedanken zu hegen... Die Boys sahen zu lecker aus in ihrer Sommerverpackung - meistens war es ja schon fast mehr eine Nichtverpackung. Leider hatte die erste Begegnung mit dem hübschen Langhaarboy nur wenige Sekunden gedauert - aber ich hatte zumindest noch mitbekommen, daß er kurze, enge Jeans trägt nicht gerade das neueste Modell, sondern welche, die schon sehr abgewetzt waren - und vermutlich eine bis mehrere Nummern zu klein ausfielen. Am Gürtel entdeckte ich ein dort festgeklemmtes Handy. Ehrlich ich habe mich nach ihm ganz ungeniert umgedreht. Knackige Bäckchen in den Jeans. Zum Anbeißen! Das letzte, was ich von ihm gesehen habe, waren weiße, hohe, sehr saubere Turnschuhe .Und darin holte mich die Realität in Form eines Laternenpfahls unnachsichtig ein. Ich hatte logischerweise - leider - nur in einer Richtung Augen, demzufolge sah ich nichts vom Weg, solange ich dem Jungen hinterher gierte. Also Laternenpfahl statt guter Aussicht auf einen Boyarsch. Ich rammte ihn nicht frontal, aber zumindest knallte ich mit dem linken Arm gegen ihn. Halb so wild - aber zumindest mußte ich in der Realität landen und nach vorne sehen. Als ich mich dann wieder orientiert hatte und nochmals im Stehen nach dem Boy Ausschau hielt, sah ich ihn nicht mehr. Wahrscheinlich war er um die nächste Hausecke verschwunden. Ich änderte meine Richtung und bog von dem großen Platz in dessen Mitte ein großer Brunnen rauschte ab und ging in eine enge Seitenstraße, die von ziemlich alten, hohen Häusern gesäumt war. Wenn man dieses verwinkelte Sträßchen immer weiter entlang läuft, kommt man nach einer Weile auf die große Fußgängerzone. Genau dorthin lenkte ich nun meine Schritte. Von der Laternenrempelei erholte ich mich sehr rasch - und in Gedanken hing ich wieder dem tollen Typen nach, der mich so faszinierte... "Alle Wetter, der sah echt supergut aus!" sagte ich mir. Aber nun war er weg. Aber er blieb nur für fünf Minuten verschwunden. Wäre ich geradewegs zur Fußgängerzone gelaufen, so wie es üblich gewesen wäre, dann hätte ich den Boy sicherlich nie mehr zu Gesicht bekommen. Aber so hatte ich mich zu einem Zickzackkurs entschlossen. Als ich mich dann in einer abzweigenden, noch schmaleren Straße, die beiderseits auch noch von parkenden Autos gesäumt wurde, wiederfand, stand er plötzlich keine zwei Meter von mir entfernt vor einer Haustür. An einem eifrigen Schlüsselgeklapper merkte ich, daß es ernst ist: Er schien hier zu wohnen. Noch einen Schritt näher - dann blieb ich stehen. Der Typ sah mich an - ich ihn; weil wir halb im Licht einer Straßenlaterne standen, konnte man sich ganz gut sehen. Er wunderte sich etwas Zugegeben: Ich bin nicht der professionelle Aufreißertyp. Diese Begegnung erfolgte derartig überraschend, daß ich erst mal einen regelrechten Schreck bekam, sich mein Herz dann irgendwo ziemlich weit unten im Bereich der Kniekehlen wiederfand - und genau genommen hätte ich unter normalen Bedingungen wohl passen müssen. Anscheinend herrschten aber an diesem superheißen Sommertag keine normalen Bedingungen, denn plötzlich laberte ich den Boy an: "Hey, super! Wohnst du hier?" Er war überrascht, aber er antwortete: "Ja, hier oben" - der Junge zeigte auf eines der oberen Stockwerke in dem Altbau. "Weißt du was? Dann lad ich mich einfach mal zu dir ein." Ich merkte ganz deutlich, wie er einige Sekunden brauchte, um das zu verarbeiten, was ich gerade gesagt hatte Und ich war mir absolut sicher daß er auch ganz nebenbei einen Gedanken erwogen hatte: "Was will der Arsch denn?" Aber letztlich waren mir seine Gedanken egal, wenn ich es nur versucht hatte. Gar nichts getan zu haben und nur im Vorbeigehen einen letzten gierigen Blick auf ihn geworfen zu haben - das war mir dann doch zu dürftig. Der Junge schloß weiter an der Tür herum, machte auf und sagte zu mir: "Okay. Reinspaziert. Ist sowieso etwas langweilig, hier rumzusitzen. Zumal bei diesem geilen Wetter." Ich staunte, denn ich hatte eher mit der Antwort: "Verpiß dich!" gerechnet. Aber nun stapfte ich knapp hinter dem tollen Kerl eine steile, knarrende Holztreppe hoch. Die Beleuchtung im Treppenhaus war alles andere als hell - aber das störte mich nicht sonderlich. Es ging nicht weniger als drei Stockwerke hoch in diesem altehrwürdigen Gemäuer, in dessen Eingangsbereich es leicht muffig roch - trotz des Sommers. Aber weiter oben hörte dieser Geruch auf. Im dritten Stock - wobei es sich um Stockwerke einer Höhe handelte, in die man heute fast zwei Geschosse unterbringen würde - dort oben also angekommen, machte der Typ sich an einem Eingang zu schaffen, der sich ganz links von insgesamt vier Türen befand. Jede der dunkelbraunen Holztüren sah recht alt und irgendwie auch kostbar aus; auf mich notorischen Neubaubewohner wirkte das alles sehr interessant. Schon standen wir in einem langen schmalen Gang. An seinen Wänden hingen ein paar Bilder, an der Garderobe befanden sich einige Klamotten, ein paar Schuhe standen herum. Der Typ brachte mich geradeaus in ein großes Zimmer. Abgesehen von einer kleinen Küche schien es der einzige Raum der Wohnung zu sein. Die Einrichtung war nicht üppig: Schreibtisch, Stuhl, kleine einfache Sitzgruppe, niedriger Tisch, ein Computertisch samt Computer. Etwas seitwärts gab es noch einen Schrank mit Büchern aus der Entfernung erspähte ich, daß es sich um Elektronik drehte. "Hübsch hast du's", sagte ich, als wir auf der Sitzgruppe Platz genommen hatten. "Ja, ganz nett. Ich wohn' hier erst seit zwei Monaten - was mich in dem alten Gemäuer im Winter erwartet, weiß ich noch nicht." Eine sehr nette Situation: ich saß nun neben dem superhübschen Typen nach dem ich mir noch vor ein paar Minuten den Kopf verrenkt hatte. Und nun? Nun ergab sich das klitzekleine Problem, daß ich zwar neben ihm saß, aber es gar nicht so einfach schien, ihn irgendwie zu Aktivitäten anzustiften. In den nächsten Minuten redeten wir ganz friedlich. Ich erfuhr, daß er Sascha heißt. Nur ab und zu verirrte sich mein Blick in die Hosenstallgegend des Boys. Er hatte dort eine nette Beule zu bieten... Da lauerte bestimmt ein ganz reizendes Schwänzchen... Auf irgend eine Weise mußte ich doch den Typen rumkriegen Aber wie?! Mitten im schönsten Erzählen quietschte plötzlich etwas: Das Handy, das der Boy schon draußen mit sich herumgetragen hatte und das er auf dem Tisch deponiert hatte, machte sich nun sehr unangenehm bemerkbar. "So hab ich mir das gedacht!" zischte er leise und meinte dann noch: "Kann passieren, daß es für mich gleich `nen hektischen Aufbruch gibt." So war es auch: Er mußte sich nun unverzüglich zum nicht weit entfernten Rundfunkgebäude begeben. Er hatte dort im technischen Bereich zu tun. Irgendetwas war ausgefallen und weil er an diesem Wochenende für die Bereitschaft eingeteilt war, mußte er los. Immerhin gelang es uns noch, die Telefonnummern und Adressen zu tauschen - was schon mal ein gutes Zeichen war, um sich wiederzusehen. "Sorry Micha, aber ich muß los. ich schätze mal, der Abend wäre noch sehr nett geworden. Wenn du Lust hast, kannst du ja morgen abend wieder herkommen. Sollte die Geschichte nicht lange dauern, dann meld' ich mich vielleicht in ein oder zwei Stunden bei dir." Eine Minute später sah ich auf der Straße Sascha in der Dunkelheit entschwinden. "Mist! Dabei war ich heute wirklich rattig geil! Was heißt war? Ich bin's!" Was tun? Ich wollte den Druck im Sack abbauen. Und zwar möglichst nicht in Handarbeit, sondern mit tatkräftiger Hilfe eines netten Boys! Aber woher sollte ich einen bekommen? Unten am Fluß gab es ein Klohaus - es war kein besonders stark frequentierter Treffpunkt, aber vor längerer Zeit hatte ich dort tatsächlich mal einen brauchbaren Typen aufgetan. Sollte ich mein Glück dort probehalber versuchen? Ich überlegte gar nicht lange, sondern lief zielstrebig los. Am Fluß angekommen, beobachtete ich das Klohaus zuerst mal aus angemessener Entfernung. Draußen stand oder lief keiner. Wenn, dann mußte allenfalls drinnen etwas geboten sein. Ich ging näher. So ganz wohl war es mir nicht, denn die Umgebung war alles andere als geheuer. Schließlich öffnete ich aber die schwere Klapptür des Örtchens und ging hinein. Mit zwei Blicken checkte ich ab, was hier geboten war: nichts. Ich trat leicht enttäuscht den Rückzug an. Allem Anschein nach hatte sich an diesem Tag manches gegen mich verschworen: Sascha mußte blitzartig abhauen, im Klo kein Typ mit Überdruck im Sack. Ganz so schnell wollte ich aber die Flinte doch nicht ins Korn werfen. Ich lief ein Stück am Fluß entlang. Vielleicht trieb sich hier irgendjemand herum, der ebenso geil war wie ich. Aber auch diese Umherstreunerei brachte keinen Erfolg. Ich überlegte zwar, ob ich endgültig den Rückzug antreten soll, aber ich entschloß mich doch, zunächst noch ein wenig abzuwarten. Und das ging besonders gut, wenn ich mich nahe des Klohauses auf ein Mäuerchen setzte und auf den Fluß sah. So saß ich dann und harrte der Dinge, die da hoffentlich kamen Besser gesagt der Typen, die ich ersehnte... Nun schien mir plötzlich das Glück hold zu sein: Urplötzlich tauchte ein superniedlicher Jungboy auf - allerhöchstens achtzehn Jahre. Er kam unsicher näher und blieb ein ganzes Stück von mir entfernt stehen. Dann tat sich nichts mehr. Ich rief zu ihm rüber: "Bock?" Mit kurzer Verzögerung kam die Antwort: "Klardoch. Wir setzten uns fast gleichzeitig in Bewegung; ziemlich dicht voreinander blieben wir dann stehen. "Hier oder kommst du in meine Bude?" fragte ich. Er wollte, daß wir uns gleich an Ort und Stelle versorgen. Wir verdrückten uns an eine dunkle Stelle am Rand der ebenen Fläche, die sich hier von der Ufermauer bis zu der Mauer zur Straße hin erstreckte. Ich sah kurz um mich: keine Gefahr. Von dem Boy hatte ich einiges gesehen: kurze, dunkle Haare' gutes Gesicht. Seine Augen sahen wirklich nett aus. Kaum standen wir in der dunklen Ecke, da wurde der Junge - er hieß Thomas - äußerst anschmiegsam. Er umfaßte mich, drückte sein Untergestell fest gegen mich. Ich fummelte an seiner Hose herum. Er hatte noch einen Weichen. Ich wühlte mich ins Innere der Hose vor: Reißverschluß auf, reinfassen, Slip wegräumen. Und dann konnte ich den Schwanz anfassen. Ich holte die nette, weiche Wurst raus und fingerte an ihr herum. Weich blieb der Spermaspender nicht lange, vielmehr kam er binnen Sekunden mächtig in Fahrt! Ich hielt ihn in meiner Hand - und da startete das Ding durch, so daß ich gleich darauf einen Prachtstengel in der Hand hielt, an dem ich bestens wichsen konnte! Bis dahin hatte ich kräftig losgelegt, aber nun war der Boy dran: Er nestelte sich zu meinem Schwanz vor. Als er spannte, daß ich schon die ganze Zeit über einen Steifen in der Hose stecken habe, kommentierte er das mit einem wohligen Brummen. Thomas wühlte sich äußerst zielstrebig zu meinem Harten vor. Er hatte den Bogen raus, wie er bei einem Typen an den Schwanz fassen muß, um ihm zu maximalem Spaß zu verhelfen! Tom bog an meinem Zauberstab derartig geil herum' daß mir schon allein dadurch der Saft in den Eiern höher stieg! Kaum hatte er meine Rübe aus ihrem Jeansgefängnis befreit schon wichste er los! Aber volles Rohr! Seine schlanken Finger rubbelten bei mir mit Macht! Weil Thomas so verschärft aktiv wurde, konnte auch ich nicht zurückstehen also flitzten meine Finger ebenso schnell über seinen reudenstengel wie seine über meinen! Vor und zurück! Die rosige und pralle Eichel bekam einen sanften Treffer nach dem anderen ab - es war ein wunderbar durchdringendes Feeling! Auch wenn es nur ein absoluter Zufallswichs war: Er machte mir jede Menge Spaß! Es war nur blöd, daß wir in einer unwirtlichen Umgebung standen - denn auch wenn wir uns in eine dunkle sowie abgelegene Ecke verdrückt hatten, so war es doch nicht unmöglich, hier aufgestöbert zu werden. Ich muß aber ehrlicherweise sagen, daß mir das egal gewesen wäre... Toms schlanke Finger richteten bei mir jede Menge Unheil an! Der Saft brodelte im Sack! Der Junge wichste sanft und doch kräftig. Mein frischer Vorsaft triefte und verschmierte die Hand des Boys! In meiner Hand streckte sich Toms stocksteife Latte aus, sie wurde von mir durchgewichst, kleckerte Vorsaft aus und verschmierte meine rechte Hand dabei so richtig! Beim Wichsen an einem Typen finde ich es immer besonders cool, wenn die Latte sich so richtig vollsteif in meiner Hand lümmelt! Mir ist die knochenharte Spezialausführung jedesmal die allerliebste! So eine spritzaktive und fickbereite Boylatte zeigt doch überdeutlich, was ein Typ empfindet! Tom und ich streckten uns stocksteife Bolzen entgegen! Ich schloß zeitweise die Augen, lehnte mich an Thomas, umfaßte ihn mit einem Arm und genoß das Gefühl, wie sein Steifer sich in meiner Hand ausstreckte. Stocksteif! Die warme Haut ging bei jeder Handbewegung mit vor und zurück, beim Zurückschieben spannte sie dann ganz wunderbar und brachte Tom noch mehr Vergnügen! Der Boy hatte einen wirklich tollen Prügel zu bieten! Er war so lang wie meine Rübe, aber ein bißchen stärker. Wenn ich die Finger fest um den Bolzen schlang, konnte ich ganz deutlich die Spannung spüren, die strotzende Boygeilheit, die ihm zu dieser Prachtlatte verhalf! Das Ding war megasteif, ich hatte Lust, mich von Tom gelegentlich ficken zu lassen! Und dann noch der wunderbar knackig pralle Sack! Die Eierchen versprachen einen tollen Spermavorrat und jede Menge Druck beim Abspritzen! "Tom, du bist zu geil!" flüsterte ich anerkennend in das rechte Ohr des Boys. Als Antwort langte er beim Wichsen an meinem Harten noch ein bißchen verführerischer zu... Von dem Gefühl, das seine über meinen Steifen rubbelnden Finger verursachten, konnte ich nicht genug bekommen! Von mir aus hätte es stundenlang so weitergehen können! Aber unsere Geilheit forderte doch schon bald ihren Tribut: Zuerst wurde Thomas leicht unruhig. Daraufhin verlangsamte ich den Wichs an seiner Rübe. Viel half das aber nicht, was ich auch daraus entnehmen konnte, daß der Gleitsaft bei Thomas immer stärker triefte! Unsere Spermaspender kleckerten den schleimigen Vorsaft aus, wobei ich den Eindruck hatte, daß die Saftmengen im Lauf der Zeit immer größer wurden. Toms Finger flitzten energisch über mein Geilfleisch. Er wichste gut - so gut, daß ich frühzeitig mit dem aufkeimenden Orgasmus zu tun hatte. Der Boy schaffte es, daß ich bald abspritzte! Er war gerade wieder dabei, meinen Harten besonders fest in Arbeit zu nehmen, als ich den Saft keine Sekunde lang mehr bei mir behalten konnte! Der Orgasmus kam über mich und spülte mir eine wahre Spermafontäne aus dem Steifen! Ich stöhnte und keuchte beim Spritzen der Orgasmus nahm mich mit... Tom scherte sich nicht darum, daß seine Finger mit meinem Sperma total verklebt waren. Er schob weiter und weiter! Es war zunächst nicht daran zu denken, daß der Orgasmus abklang, denn der Junge verstärkte ihn durch einen superzärtlichen Dauerwichs immer wieder! Ich war ebenfalls nicht faul und schob an dem prachtvollen Lümmel mit größter Wonne weiter! Tom genoß meine Aktion. Er hatte sich ganz besonders verliebt gegen mich gelehnt Und gab sich völlig dem Gefühl hin, von einem geilen Typen bearbeitet zu werden! Meine Finger kümmerten sich äußerst liebevoll um Toms Harten; meine Bemühungen belohnte der hübsche Boy alsbald mit einem kräftigen Schwall Sperma! Als ich das Wichstempo gerade wieder verschärft hatte, ging es bei ihm ab! Er holte den Schleim von ganz unten, dann saftete er los, daß alles zu spät war! Sein knallsteifer Prügel wurde von meiner Hand erbarmungslos weiter durchgewalkt, während er schon längst spritzte! Tom keuchte laut, drängte sich dabei fest an mich. Und immer noch ein Spermaspritzer quoll aus seinem niedlichen Pißloch raus... Als er sich dann beruhigt hatte, ließ er meine Latte los - ich seine ebenfalls. Wir schnäbelten uns erst sachte, dann aber wesentlich stärker und schließlich so heftig, daß wir nach und nach restlos außer Atem gerieten! Junge, Junge! Thomas hatte den Bogen raus, wie man einen Kuß zum Erlebnis macht! Der Typ schmeckte aber auch zu gut! Während des Knutschens hielten wir uns mit beiden Armen umschlungen, drängten die Unterkörper fest gegen einander. Unsere Schwänze stachelten dabei liebevoll aneinander herum; obendrein versauten wir uns noch die Hosen nicht zu knapp... Aber das war uns vor lauter Geilheit ziemlich egal! Wichtig war uns, daß wir uns ganz exzellent befriedigt hatten - wir waren beide vom Orgasmus noch regelrecht geschafft! Zuguterletzt faßte ich wieder Toms Steifen an, streichelte ihn, bog an der prachtvollen, langen und harten Latte herum. "Macht Laune", meinte Thomas und lehnte sich schwach geworden an mich. Er fuhr fort: "Könnte man gelegentlich wiederholen, oder?" "Nichts dagegen. Kannst ja auch zu mir mitkommen." "Heute geht's schlecht. Ist schon spät, und ich muß morgen früh halbwegs zeitig raus. Aber wenn du gegen morgen abend verfügbar bist Wir regelten es wie wir uns wieder treffen und zogen dann nach einer netten Umarmung und einem abschließenden Kuß unserer Wege. So ganz Unrecht war es mir nicht, daß Thomas an diesem Abend keine Zeit hatte, denn irgendwie spekulierte ich darauf, daß Sascha sich vielleicht doch noch bei mir meldet...
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| Geschrieben von Jadmanx am Montag, 27. Februar 2006 |
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| Erst Gechattet und dann Durchgefickt |
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Erst Gechattet und dann Durchgefickt Vor einiger Zeit habe ich mich auf eine Kontaktanzeige gemeldet. Der folgende Austausch von E-mails und Fotos war vielversprechend. Zwei Tage später verabredeten wir uns bei Ihm. Ich wußte von Ihm, das er in einer Wohngemeinschaft wohnte, also machte ich mir auch nicht viel Gedanken darüber, da ich auf dem Weg zu seinem Zimmer noch Stimmen aus anderen Räumen vernahm. Schon auf dem Weg griff er mir an meinen Kugelarsch und bezeichnete ihn als geilen Arsch und knetete daran, was mir schon mal das Blut in den Schwanz trieb. Etwas unbeholfen stand ich nun in seinem Raum und griff ihm an die Hose. Er nahm meine Hand wieder weg und sein Ton wurde etwas härter, als er mir sagte, er wolle sehen, wie ich mich ausziehe. Ich zog mich also langsam aus und er beobachtete mich dabei, wie meine Klamotten vollzählig auf den Boden fielen. Als ich nackt war, packte er mich an mit beiden Händen an der Schulter und drückte mich zu seinem Bett, wo er mich auf den Bauch legte. Ohne zu fragen, nahm er erst die linke Hand, fesselte sie mit dem Gelenk an das Bettgestell, die andere Hand folgte. Dann kniete er sich hinter mich und band noch die Fußgelenke fest. Jetzt war ich ihm also irgendwie total ausgeliefert. Erst jetzt knetete er wieder meinen Arsch. Es hat nicht lange gedauert und er schob sich nur seine Hose runter, damit sein Prachtprügel von 21x6 sich voll entfalten konnte. Er hatte in seinen Mails also nicht gelogen. Leider konnte ich ihn nicht anfassen oder blasen. Es war mir ersteinmal nur vergönnt einen Blick auf das geile Teil zu erhaschen. Mit beiden Händen spreizte er jetzt meine Arschbacken auseinander und führte seine fette Eichel an das noch völlig trockene Loch. Mit festem Druck versuchte er sich Einlaß zu verschaffen, was einen leichten Schmerz verursachte und mich zum aufstöhnen zwang. Noch nie hatte einer versucht meinen Arsch trocken zu ficken. Er verstärkte den Druck und meine Rosette gab ganz langsam nach. Mit kleinen Ruckbewegungen schob er jetzt immer ein Stück mehr rein. Ich hatte das Gefühl aufgerissen und gespalten zu werden. Es war ein stechender, aber auch höchst geiler Schmerz. Als sein Schwanz sich voll in meinem Arsch befand, machte er erst kleine Bewegungen, die dann immer heftiger wurden. Ohne Gleitmittel, Spucke oder ähnlichem hätte ich mir das vorher nie vorstellen können. Jetzt wurden die Stöße härter und härter. Mir war die Geilheit schon bis sonstwohin gestiegen, konnte mich aber überhaupt nicht daran beteiligen. Jetzt fickte der Typ ziemlich heftig und ich freute mich schon auf den geilen Schleim der mir in das Arschloch gepumpt werden würde. Doch kurz vor seinem Abgang zog er seinen Prügel raus und sagte mir ich solle Geduld haben, er wolle jetzt noch nicht abspritzen. Er stand auf und verließ das Zimmer. Ich dachte mir nix dabei, es war ein teuflisches Gefühl, sich selbst befriedigen zu wollen, aufgegeilt durch so einen geilen fick, und es nicht zu können. Mein harter Schwanz pochte kräftig und verlangte danach, aber keiner half. Ich denke mal, es waren so 10 Minuten vergangen, war er immer noch nicht zurück und so langsam wurde mir mulmig. Als er eine Weile später immer noch nicht wieder da war, versuchte ich meine Hände und Füße zu bewegen, in der Hoffnung, ich könne mich irgendwie befreien und selbst nachsehen, wo er geblieben ist. Natürlichr funktionierte auch das nicht. Ich erinnerte mich daran, daß ja noch andere Personen in der Wohnung sind und fing an "Hallo" zu rufen. Nach mehrerenr Rufen erst öffnete sich dann die Tür. Ein anderer Typ, nicht hässlich und mit guter Figur, aber nicht so mein Typ, stand in der Tür. Ich fragte ihn, ob er mir helfen könne die Fesseln zu entfernen. Seine Antwort war: "Das hättest Du wohl gerne!" und dann rief er die anderen Mitbewohner zu sich und erzählte Ihnen, daß der Typ der mich trocken fickte, sein Abendbrot schon zu Hause hätte. Jetzt standen 4 Kerle an dem Bett, aber keiner war auch nur irgendwie mein Typ. Vor allem war ich überhaupt nicht mehr geil und wollte nur noch weg. Ich versuchte das zu verdeutlichen, doch einer packte meinen Kopf und drückte ihn mit dem Gesicht nach unten in das Kissen. Ich merkte, wie sich Hände an meinem Arsch zu schaffen machten. Ich versuchte mich dem irgendwie zu entziehen, indem ich mich heftig bewegte. Die Fesseln schmerzten jetzt schon an meinen Händen. Doch ich hatte keine Chance. Ich hörte, wie sich die Gürtelschnallen lösten und die Hosen abgestreift wurden.Wenig später setzte sich der erste schwanz ein mein Loch und bohrte sich gewaltsam in die enge und verkrampfte Rosette. Mit sehr festem Druck wurde er ganz reingestoßen und fing gleich heftig an zu ficken. Harte, feste Stöße und meine Aufschreie erstickten unter dem Druck der fremden Hand im Kissen. Der Schmerz wich der Geilheit und unwillkürlich streckte sich das Loch jetzt meinem "Peiniger" entgegen. "Die Sau braucht das!" äußerte mein Ficker und stieß noch heftiger zu und als er sich mit geilem Stöhnen in mir entlud, spührte ich, wie sein geiler Schleim an meine Darmwand spritzte, wie es tief in mir pochte und sein Schwanz zuckte. Er zog seinen Schwanz raus. Mittlerweile hatte die Hand, die mein Gesicht ins Kissen drückte mir einer Augenbinde verpasst und ließ mich jetzt los. "Und war das geil, Du Sau? - Gibs zu, Du brauchst das!". Ich verneinte nicht und spürrte eine Eichel, die mir an den Mund gehalten wurde. "Los, saubrlecken, Du Sau", befahl man mir und ich tat wie mir befohlen. Ich schmeckte die leicht bittersüssen Reste seines Spermas, was er zuvor in den Arsch gepumpt hat und saugte und leckte den Schwanz im Maul. Als er seinen Schwanz in mein Maul steckte, kam der nächste Ficker und steckte seinen Prügel in die jetzt gut geschmierte Votze. Der Schwanz in meinem Maul wechselte. Ein anderer harter Schwanz stieß mir jetzt tief in den Rachen, während ich kräftig gefickt wurde. Mit jedem Stoß des Fickers drang auch unweigerlich der Schwanz tief in mein Maul, weil er meinen Kopf mit beiden Händen an sich zog. Der Ficker stöhnte auf und pumpte seinen Schleim in meinen Darm. Im gleichen Moment fing der Schwanz in meinem Maul an zu zucken und ergoß sich tief in meinem Rachen, so das ich unweigerlich schlucken musste. Der nächste Schwanz war schon wieder in meinem Arsch mit heftigen Stößen zugange, als mir befohlen wurde den letzten Fickschwanz sauber zu lecken. Offensichtlich war der Ficker schon ziemlich aufgegeilt und es dauerte gar nicht mehr so lange, bis ich meine 3. Ladung in das heissgefickte Loch bekam. Ich hörte, wie die Typen sich wieder anzogen. Ich wollte schon sagen, dass sie mich jetzt bitte losmachen, doch im gleichen Moment bekam ich einen Knebel in den Mund und war stummgestellt. Meiner Situation ergeben, schlief ich ein. Von einem Schwanz, der mir mit einem Ruck in das Loch stiess, wachte ich wieder auf. Noch benommen und garnicht klar im Kopf irgendwie fickte mich ein Riesenprügel hart und kräftig. Mit heftigem Zucken ergoß er sich und blieb ersteinmal auf mir liegen. Leise flüsterte eine Stimme: "Na, einen schönen Nachmittag gehabt?" Ich erkannte, daß es der Typ war mit dem ich eigentlich verabredet war. Ich konnte ja nur paar Laute von mir geben. Er nahm mir den Knebel ab und auch die Augenbinde. Ich spürte, wie sein Schwanz langsam kleiner im Loch wurde und schließlich von alleine nach draussen fand. Er band meine Fesseln los und bat mich, die Nacht mit Ihm zu verbringen. Ich tat es aber nur unter der Bedingung, dass er mich morgen wieder gefesselt alleine läßt.... So hatte ich ein megageiles Wochenende und wurde ganz nebenbei zur Sau für GangBangs erzogen. Hi Ihr zwei, schicke euch eine Story von meinem geile Fick: Ich wohne in der nähe einer US Kaserne, und nach der Arbeit gehe ich dort gerne joggen, ich finde es einfach geil die Armytypen zubeobachten. Also eines Abends ich war gerade joggen merkete ich wie mich zwei geile Armytypen beim joggen einholten sie fragten mich ob sie mit mir mitlaufen können und weil die zwei so geil waren hatte ich nicht´s dagegen. Nach einiger zeit und weit abgeschieden von der Kaserne machten wir ein Pause, und da merket ich wie einer der Männer mit einem halbsteifen da stand und anfing an seine Jogginghose nach unten zuziehen. Ein echter Prachtschwanz kam da zum Vorschein von mindestens 20cm länge. Da konnte ich nicht mehr an mich halten und ging in die Knie um diesen Schwanz zu blasen. Es war ein geiles Gefühl dieses lange Pracht Stück in den Mund zu nehmen und ihn gierig zu blasen. Sein Kumpel fing an mir meine Hose aus zu ziehen, was ich was ich freudig zu Kenntnis nahm.Er fing an an meiner engen Arschfotze zu lecken, war das geil als seine Zunge tief in meine Fotze eindrang. Es war geil von beiden Seiten verwöhnt zu werden, einen langen Schwanz tief in meiner Maulfotze gerammt zubekommen und nachdem mich der andere weich geleckt hat setzte er an und schob mir seinen nicht langen aber wansinns dicken Schwanz in meine Arschfotze er schob in mir mit einem Ruck rein was einen Schmerz verursachte der aber schnell in Geilheit überging als er ganz in mich eingedrungen war. So ausgefüllt war ich noch nie und er begann gleich mich hart zu ficken ein geiles Gefühl wie er mir seinen Schwanz immer wieder tief in mich rein rammte wärend ich seinem Kumpel die lange Stange bearbeitete. Die beiden verstanden es meine Löcher zu ficken, warum kann so was nicht jeden Tag sein. Ich merkte an den Stößen das es meinem Hintermann bald kommen würde und streckte ihm noch mehr meine Arsch entgegen und da spritzte er mir auch schon eine volle Ladung in meine Därme, es war ein geiles Gefühl wie sein heiser Saft micht ausfüllte.Mit einem schmatzendem Geräusch zog er seien Schwanz aus mir und ich merkte wie sein Saft aus meinem Arsch rausfloß. Der andere zog seinen Schwanz aus meiner Maulfotze und ging hinter mir und schob mir seine langen Schwanz in meine heiße feuchte Fotze der Saft seines Kumpels war ein geile Gleitmittel und er fing an mich wild zu vögel ein geiles Gefühl gleich zweimal hintereinander gefickt zuwerden. Der Andere stellte sich vor mir und ich fing an seinen Schwanz sauber zulecken wärend ich geil gefickt wurde. Nach einigen kräftigen Stößen spürte ich wie ich wieder eine Ladung in mein Darm gespritzt bekam.Ich fühlte mich wie im 7Himmel. Als er seinen Schwanz aus mir rausgezogen hatte fingen die beiden an mir meinen Arsch sauber zu lecken, so richtig gierig fingen sie an Ihren eigen Saft auf zulecken. Ich konnte nicht mehr ich mußte mir einen abwichsen aber bevor ich abspritzen konnte stulbte mir einer einer seine Maulfotze über meinen Schwanz und nahm meinen ganzen Saft auf und schluckte ihn. Das war mein geilstes Fickerlebnis seidem bin ich immer wieder dort joggen gewesen aber ich habe die Beiden nicht wieder getroffen leider. Aber vielleicht sind sie ja nicht mehr hier, aber ich träume immer wieder von diesem Fick und verschaffe mir dadurch immer wieder einen geilen Abgang. Ich hoffe meine Geschichte gefällt euch und sie hat euch geil gemacht.
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| Geschrieben von Jadmanx am Sonntag, 26. Februar 2006 |
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| Muskel Kerl Fickt 17 Jährigen Boy in der Umkleide |
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Muskel Kerl Fickt 17 Jährigen Boy in der Umkleide Zu erst einmal kurz zu mir. Ich bin 18 Jahre 185 groß habe braune Haare und einen sehr muskulõsen Kõrper, da ich seit mittlerweile gut 2 Jahren regelmäöig im Fitnessstudio trainiere. Dort spielt sich meine Geschichte nach einer wahren Begebenheit ab. Der Inhaber des besagten Studios, Lee, ist 24 Jahre alt ca. 170 groö und ebenfalls sehr gut trainiert, wie sollte es auch anders sein bei einem Besitzer eines Fitnessstudios. Es passierte an einem Abend im Oktober. Ich kannte den Chef des Studios jetzt schon recht gut und deshalb lies er diesmal etwas länger offen, da ich nach der Arbeit erst verspätet zum Trainieren kam. Als ich zum Duschen ging, waren nur noch Lee und Fabian, ein 17 Jahre alter Junge der noch zur Schule ging und nun mehr seit ca. 2 Monaten ebenfalls Mitglied im Fittensstudio ist, da. Fabian war ein sehr hùbscher Knabe, kurze braune Haare mit gebleichten Spitzen, einen knackigen Hintern, einfach zum anbeiöen sùö. Zu diesem Zeitpunkt war ich noch der festen Überzeugung, dass er hetero war, weil er der Typ Mann ist, auf den alle Mädchen in der Schule stehen. Als ich den Duschraum verlieö, kam gerade Fabian, der nichts mehr anhatte (was fùr ein sùöer Bengel) herein, um zu duschen. Im Vorbeigehen gab er mir einen Klaps auf den Hintern, jedoch dachte ich mir nichts weiter, da ich ihn schon õfters hier getroffen habe und wir uns jetzt mittlerweile gut kannten. Ich ging also weiter und begann meine Sachen zusammen zu suchen. Nachdem Fabi mit dem Duschen fertig war kam er zu mir rùber und haute mir nochmals auf den Hintern, also fragte ich, was das soll. Schlieölich meinte er:" Ich weiö doch, dass dich das anmacht!" "Wirst du darauf etwa geil." Erwiderte ich. Und er griff sich mit der Hand fest in seinen Schritt, was wohl ein eindeutiges Zeichen war. Nun begriff ich worauf er aus war. Ich riss ihm sein Handtuch runter, er setzte sich auf eine Bank und ich kniete mich vor ihn nieder. Nun baumelte vor mir ein etwa kleiner 5cm Schwanz umkreist von dichtem Schamhaar, obwohl Fabian ansonsten nur spärlich behaart war, im Gegensatz zu meiner mittelmäöigen Beinbehaarung. Ich begann ihn an den Oberschenkelinnenseiten zu kùssen und näherte mich langsam seinem Sack. Schon sah man erste Zuckungen, die seinen Schwanz anschwellen lieöen. Es dauerte nicht lange und der Bursche hatte eine ca. 15 cm lange Latte. Nun begann ich mit meiner Zungenspitze seine Eichel zu kitzeln und nach und nach nahm ich seine Latte immer weiter in den Mund. Da ich eher der aktivere Typ bin, wagte ich sogleich den nächsten Schritt, ob mein Schwanz heute noch eine schõne enge Rosette bekommen wùrde. Ich packte seinen Arsch mit beiden Händen und zog ihn etwas weiter nach vorn, damit sein Loch nicht mehr von der Bank bedeckt war, dabei lieö ich aber seinen Schwanz nicht aus meinem Mund. Ich suchte nun mit meinem Mittelfinger seinen Hintereingang und als ich ihn gefunden hatte, merkte ich dass er dort rasiert war. So ein frecher Junge, dachte ich mir und ùbte leichten Druck auf sein Loch aus. Nachdem ich versuchte mit einem Finger einzudringen, merkte ich, ein zucken in meinem Mund und Fabian begann lauter zu stõhnen. Sofort hõrte ich auf ihm einen zu blasen. Fabian keuchte": Fick mich, entjungfere mich richtig hart!" Ich sagte zu ihm": Warte kurz ich komm gleich wieder. Spritz aber währenddessen nicht ab." Ich ging raus und suchte Lee, von dem ich wusste, dass er auf beiderlei Geschlechtern steht, da ich es schon mal mit ihm getrieben habe. Ich fand ihn und besprach mit ihm, dass er uns doch ùberraschen soll, damit wir Fabian einen Schreck einjagen. Des weiteren nahm ich noch einen Strick mit. Als ich wieder zurùck kam, saö Fabi auf der Bank und schob sich zwei Finger in seinen Arsch. Ich ging zu ihm, packte seine beiden Arme und band sie ihm auf seinen Rùcken. Zuerst wehrte er sich noch, aber da ich ihm kräftemäöige ùberlegen war und er extrem geil war gab er schlieölich klein bei. Nun standen wir mitten im Raum und kùssten uns, doch ich drùckte seinen Kopf runter zu meinem Gehänge, denn jetzt war ich an der Reihe. Da er erst nach und nach den Dreh herausbekam, fragte ich ihn, ob er ùberhaupt schon einmal etwas mit einem Mann gehabt hat. Er verneinte und so machte es mir gleich noch mehr Spaö, einen boy võllig zu entjungfern. Als ich einen ziemlich Groöen stehen hatte, sagte ich ihm, er soll rùber zu der Bank gehen und eine Fuö darauf stellen. Ich ging mittlerweile zu meiner Tasche, holte ein Gummi raus, zog es mir ùber und nahm die Tube Gleitgel, die ich seit dem Erlebnis mit Lee immer dabei hatte, heraus. Ich ging nun zu Fabi hinùber und kniete mich hinter ihn hin, liebkoste seine Rosette mit meiner Zunge und rieb mir meinen Schwanz mit dem Gel ein. Nun schmierte ich etwas auf zwei meiner Finger und fùhrte sie langsam in seinen Loch ein und verschmierte das Mittel. Ich sagte zu Fabian: "Entspann dich jetzt, dann tut's nicht so weh." "Das macht mir nichts aus, vielleicht macht es mich noch geiler!" "Na gut." Also setzte ich meinen Kolben an, und pflùgte ihn mit einem ruckartigen Stoö bis zum Anschlag in sein schmales, enges Loch ein. War das ein geiles Gefùhl, doch Fabian sah das anscheinend anders. Er schrie auf wie am Spieö, jedoch winselte er ich solle weiter machen. Es siegte demnach die Geilheit ùber den Schmerz. Ich rammte nun meine Latte weiter in schnellen Zùgen in seinen Arsch und zog sie ab und zu heraus, um neu anzusetzen. Ich merkte wie mein Saft in mir hochstieg und hoffte, dass bald Lee hereinkommen wùrde. Und im selben Moment hõrte ich hinter mir eine Tùr knallte. Fabi blickt erschrocken nach hinten, und sah das der Lee hinter uns stand. Sofort flutschte sein Arsch von meinem Ständer und Fabi sagte": Ich kann alles erklären." Darauf Lee: " Ich muss wohl deine Eltern anrufen und sie informieren was ihr kleiner Bengel alles so treibt und vor allem mit wem." Ich stand hinter Fabi und grinste Lee entgegen. "Bitte sag keinem was ich tu auch alles was du sagst." "Wirklich alles" "Ja" "OK, dann komm her" Lee zog seine Hose herunter und zog eine steife Latte aus seinem Jockstrap, Anscheinend hatte er sich drauöen schon aufgegeilt. Er befahl nun, dass ihm Fabian einen bläst. Lee sagte, dass er noch jemanden angerufen hat, der auch vorbeikommt und uns bei unserem Sklaven behilflich ist. Mittlerweile kam auch schon unserer vierter Mitspieler Alex. Kurz zu ihm: Er ist 20 Jahre alt Bankkaufmann und trainiert in seiner Freizeit jede Minute, weil er einen Kõrper wie einen Bodybuilder haben mõchte. Er zog sich rasant aus und ich leckte sein immenses Gehänge ab. Er hatte von allen den grõöten. Im erregierten Zustand misst seine Prachtlatte stolze 24cm. Als sie sich langsam aufbläst wird es fùr mich schon schwierig, sie vollkommen in meinem Mund zu bekommen. Ich setzte mich mittlerweile auf die Bank und rieb ein paar Mal an meinem wieder hart gewordenen Schwanz. Lee und Alex packten nun Fabi an den Oberschenkeln und trugen in zu mir rùber. Es sah nun so aus, als ob Fabi in Lees und Alexis starken Armen sitzen wùrde und ehe er sich versah, schob sich schon meine Latte in sein Loch wieder mal hinein. Die beiden anderen hoben Fabi immer wieder hoch, sodass er richtig geil von mir durchgefickt wurde. Es dauerte nicht mehr lange bis ich abspritze, da ich ja schon ewig aufgegeilt bin. Danach banden die beiden die Hände von Fabi los, aber nur um das Seil mit den Händen an einer Stange am Ende der Bank festzumachen. Lee stellte sich hinter Fabis Arsch und Alex zog von der Seite aus, dessen Arschbacken auseinander, damit Lee freien Zugang zu der Rosette hatte. Auch er haute mit einem Schub seinen Schwanz, der etwas kleiner war als meiner, in seinen Hintereingang hinein. Als ich wieder zu Atem gekommen war stellte ich mich auf die Bank um mir von Fabi mein Loch lecken zu lassen. Als es feucht genug war drùckte mich Alex gegen eine Wand und hob mich an den Oberschenkeln mit seinen starken fetten Armen, die nur so von einem gõttliche Bizeps strotzen, hoch und setzte mich auf die spitze seiner Mõrderlatte ab. Durch die gut Anfeuchtung und der perfekten Kohntrolle meines Schlieömuskels rutschte ich auf der eingeõlte Latte nur so dahin. Es war ein Hammergefùhl so einen lange Latte in mir zu haben. Gott sei Dank stieö sie mir Alex immer bis zum Anstoö hinein, denn das brachte einfach ein Hammergefùhl. Als erste spritze Alex in mich ab, aber es dauerte nicht lange, bis wir auch von Lee ein langes und lautes Stõhnen hõrten, der auf den Rùcken von Fabi abspritzte. Zum Schluss wollten wir es Fabi noch mal so richtig zeigen. Als wir wieder alle bei Kräften waren, blies und wichste Lee Alex und mir unsere schlaffen Schwänze. Als sie hart genug waren, legte ich mich mit dem Rùcken auf eine Bank, sodass mein Hintern am Ende der Bank war. Lee und Alex hoben Fabi an den Beiden Arschbacken hoch und setzten ihn auf meinen harten Ständer. Doch dass sollte nicht genug sein. Alex stellte sich nun zwischen meine Fùöe und drang in Fabis enges Loch ein. Der geile boy wurde von zwei Typen auf einmal gefickt. Muss das ein geiles Bild abgegeben haben. Lee lag ùber meinem Kopf und lieö sich von mir noch einen blasen. Ich kam zuerst und Alex fickte Fabian extrem wild durch, dass es nicht mehr lange dauerte, bis auch er kam. Zuletzt zog Tommy seinen Schwanz aus meinem Mund und wichste ihn fertig, bis er Fabian ins Gesicht spritzte. Jetzt gingen wir noch mal alle unter die Dusche, damit wir uns von dem Sperma befreien konnten. Dort band ich auch die Hände von Fabi los, als Alex den extrem harten Ständer von Fabi (er war der einzige heute abends, der noch nicht abgespritzt hatte, wir lieöen ihn ja nicht) in seinen Mund aufnahm und es dauerte nicht lange, bis er abspritze und Alex alles schluckte..
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| Geschrieben von Jadmanx am Samstag, 25. Februar 2006 |
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| Gruppensex auf bem Berg mit 6 Boys Teil 2 |
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Gruppensex auf bem Berg mit 6 Boys Teil 2 Seit meiner letzten Wanderung war jetzt schon fast ein Jahr vorbei, nebenbei erwähnt, ein geiles Jahr, in dem ich viel erlebt habe, aber davon vielleicht ein andermal mehr. Ich war also wieder unterwegs und hatte mir eine Strecke ausgesucht, die die verschiedensten Landschaften beinhalten wùrde. Wald, Wiesen, Berge, der Fluss, den ich eine Strecke neben mir hatte. Die ersten beiden Tage passierte nichts, auöer, dass ich hin und wieder mal einen netten Typen erblickte, die aber meistens in einer grõöeren Gruppe unterwegs waren und darum nicht wirklich etwas mõglich war. Wie gesagt, am zweiten Tag passierte die folgende Geschichte: Bei meiner Wanderung hatte ich mir diesmal ein Zelt und Schlafsack mitgenommen, da ich dort ùbernachten wollte, wo es gerade fùr mich passte und nicht erst lange eine Herberge suchen wollte. So war ich an diesem zweiten Tag eine Strecke unterwegs, beider ich zuerst ùber einige Hùgel drùber mùsste und dann kam ich, an einem Fluss entlang, in eine Aulandschaft, die sich viele Kilometer dahin zog. Es wurde schõn langsam dämmrig und ich war auf der Suche nach einem geeigneten Lagerplatz fùr die Nacht. Als ich so dahin marschierte, tauchte zwischen den Bäumen eine Lichtung auf, auf der ein kleines Zelt stand. Daneben waren zwei Fahrräder an Bäume gelehnt. Ich dachte, nachzuschauen wäre sicherlich kein Fehler und so machte ich mich auf den Weg durch die Bùsche und Bäume, bis ich an der Lichtung angekommen war. Schon von einiger Entfernung hõrte ich Stõhnen, das eindeutig von zwei Jungs kam. Als ich mich leise näherte hõrte ich immer mehr, dass der eine sich versuchte zu wehren. Er sagte, ich will nicht immer von dir gefickt werden, ich will auch mal bei dir. Worauf der andere erwiderte, dass er doch nicht schwul sei und sich sicher nicht ficken lassen wùrde. So ging das eine ganze Zeit lang dahin und in mir wurde immer mehr ein Plan Realität. Als ich hõrte, dass der fickende Junge kurz vorm Kommen war, õffnete ich mit einem Ruck den Zippverschluss des Zeltes und rief: „Was macht ihr denn da?“ Ich merkte am Gesicht des Jungen, dass er sich ziemlich erschrocken hatte und dass ihm alle Lust „vergangen“ war. Er stammelte nur, dass ich ihm nichts tun solle, er vergnùge sich hier nur mit seinem Freund. Der andere Junge war nicht so erschrocken, sagte aber nichts mehr. Ich sagte zu dem fickenden Boy, den ich so auf 17 Jahre schätzte, und der sich inzwischen aus seinem Freund zurùckgezogen hatte, dass er ein ziemliches Egoschwein ist, dass er nur gesagt hatte, ich solle ihm nichts tun und nicht ihnen beiden. Er stammelte nur mehr und suchte nach einer Entschuldigung oder einer Ausrede. Ich sagte, dass ich sie schon eine ganze Weile belauscht hätte und es an der Zeit wäre, ihm diesen Egoismus auszutreiben. Ich fragte den anderen Jungen, der ùbrigens Christopher hieö, ob er schon mal gefickt hat und er verneinte die Frage, da Jakob, so hieö der Egoist, sein erster Freund war und er ihn nicht ranlassen wùrde. Weiter fragte ich, ob er gerne mal ficken wùrde, was er mit einem heftigen Nicken beantwortete. Währenddessen saö Jakob in der hinteren Ecke des Zeltes und versuchte sich fast zu verstecken, denn er ahnte schon, was ihn in dieser Nacht erwarten wùrde. Ich sagte zu ihm, dass er herkommen und sich auf den Bauch legen soll. Er verweigerte sich und meinte, dass er nicht schwul sei und sich sicherlich nicht ficken lassen wùrde, schon gar nicht von Christopher, der doch nur eine willige Stute sei. Diese Aussage brachte mich zur Weiöglut. Ich nahm seine Beine und zog ihn durch das Zelt nach vorne, bis er vor mir saö. Ich bin mir sicher, sagte ich ihm, dass du diese Aussage bereuen wirst, denn wenn ich mit dir fertig bin, wärst du froh, wenn dich nur Christopher gefickt hätte. Als ich zu diesem hinùber sah, bemerkte ich, dass er ziemlich wùtend war, denn die blõde Bemerkung von „seinem Freund“ hatte ihm ziemlich wehgetan. Ich merkte, dass er mir bei meinem Vorhaben helfen wùrde. So sagte ich ihm, dass er die Hände seines Freundes mit Schuhbändern fesseln solle und dann wieder zu mir kommen solle. Während er Jakob fesselte, zog ich mich langsam Stùck fùr Stùck aus. Meine Schnùrsenkel lõste ich aus meinen Schuhen und ehe Jakob es sich versah, hatte ich seine beiden Eier abgebunden. Immer weiter band ich ihm die Eier im Sack zusammen und er schrie fast vor Schmerzen. Ich sagte zu Christopher, dass er ihm doch den Mund stopfen solle, aber dieser meinte, dass er ihn ruhig etwas schreien hõren wollte, denn wir waren im Wald und auch er hatte oftmals Schmerzen gehabt, wenn ihn sein Freund „genommen“ hat. Ich sagte nur, so einer bist du, nicht nur Egoistisch, sondern auch noch den anderen Schmerzen zufùgen, na ja, du wirst es schon noch erleben, wie das ist. Mit dem zweiten Schuhband band ich ihm den Schwanz ab, und dass ziemlich fest, denn der Schwanz war vor Schreck ganz schlaff und ich band ihn fast bis zur Eichel ab. Das gab ein geiles Bild ab. Weiters zog ich mir die restlichen Kleidungsstùcke aus und holte als letztes meinen Schwanz, der sich durch den geilen Anblick des Jungen schon fast zur vollen Grõöe aufgerichtet hatte, aus seinem Gefängnis. Als ihn die beiden Jungen sahen, fing Christopher an zu grinsen, da er jetzt wusste, warum ich das mit dem Ficken vorher gesagt hatte. Jakob fielen fast die Augen aus dem Kopf, denn mein Schwanz war fast doppelt so groö, als der von seinem Freund und er wusste, was ihn erwarten wùrde. Oder doch nicht, denn mein Plan sah noch mehr vor. Dazu später aber mehr. Ich kletterte also ùber Jakob und hielt ihm meinen Schwanz vors Gesicht und meinte nur, dass er ihn gut nass machen solle, damit es ihm nicht so wehtun wùrde. Er õffnete seinen Mund und ich nahm gleichzeitig seine Eier in die Hand, damit er nicht auf dumme Gedanken kommen wùrde. Er schleckte ziemlich gut und ich sagte zu ihm, dass er ein gutes Blasmaul hätte. Als er genug geschleckt hatte, zog ich meinen Schwanz aus ihm heraus und kletterte zu seinem Arsch. Ich hob seine Beine an, damit ich besser an seinen Arsch kam, nahm einen Finger, lieö etwas Spucke darauf tropfen und rammte ihn ihm in den Arsch. Er war wirklich eng und sein jungfräuliches Loch zuckte ziemlich zusammen. Aber ich kannte kein Pardon und schon war der zweite Finger in ihm verschwunden. Plõtzlich merkte ich, dass er vor Schmerzen aufstõhnte, aber nicht die Finger in seinem Loch waren der Grund. Er hatte einen Steifen bekommen bzw. so weit es mit der Schnùrung ùberhaupt ging, die ihm jetzt ziemlich den Schwanz abschnùrte. Du findest es also doch geil, wenn dir jemand etwas in den Arsch schiebt und noch bevor er antworten konnte, hatte er drei Finger im Arsch. Ich sagte zu Christopher, der die ganze Szene beobachtet hatte, dass er sich ùber ihn knien solle und ihm den Schwanz in den Mund stecken solle. Da sich Jakob allerdings wehrte, zog ich an seinen Eiern und als er den Mund zum Schreien aufmachte, schob er ihm den Schwanz hinein. Jakob wusste, dass er keine Chance gegen uns beide hatte und ergab sich in sein Schicksal. Ich zog meine Finger aus seinem Arsch, spuckte noch einmal auf meinen Schwanz und setzte meinen Schwanz an sein zuckendes Loch an. Mit einem kurzen Ruck war sein Widerstand ùberwunden und meine Eichel steckte in ihm. Gut, dass er einen Schwanz im Mund hatte, denn er schrie bzw. versuchte zu schreien, was allerdings nur ein gurgelndes Geräusch wurde. Langsam schob ich meinen ganzen Schwanz in sein Loch und sah zu, wie sich sein Schwanz immer mehr versteifte und an seiner Verschnùrung zerrte. Gute zehn Minuten fickten wir ihn so durch, Ich von hinten und Christopher in den Mund. Ziemlich gleichzeitig kamen wir und ich drohte ihm, dass er ja alles schlucken solle, sonst wùrde er sein blaues Wunder erleben. Es war so viel, dass er allerdings nicht alles Schlucken konnte. Nach diesem geilen Fick haben wir uns beide aus ihm herausgezogen und ich habe ihn gefragt, ob er nun vielleicht doch lieber von seinem Freund gefickt worden wäre. Er stimmt zu und ich sagte ihm, dass „sein Wunsch“ jetzt ja noch in Erfùllung gehen wùrde. Ich sagte Christoph, dass er sich auf den Rùcken legen sollte. Sein steifer Schwanz stand noch immer wie eine Eins. Dann sagte ich Jakob, dass er sich ùber ihn hocken sollte und sich selber aufspieöen solle. Dies tat er auch und mit meinem Sperma als Gleitmittel ging das auch ziemlich gut. Er stõhnte laut auf, als der Schwanz seine Prostata berùhrte und Fing an, sich langsam auf und ab zu bewegen. Christoph stõhnte ebenfalls, immerhin hatte er so ein Gefùhl, dass sein Schwanz in das enge Loch eines Jungen fuhr, noch nie erlebt. Ich hatte nicht vergessen, dass Jakob nicht alles Sperma geschluckt hatte und so trat der zweite Teil meines Planes in Kraft. Da Jakob mich nicht sehen konnte, da ich hinter ihm saö, befahl ich ihm, sich nach vorne zu beugen ohne dabei aufzuhõren, sich selbst zu ficken. So kletterte ich hinter ihn und setzte meinen Schwanz an, das von Christopher gefùllte Loch an. Als er merkte, dass ich auch noch in sein Loch will, stoppte er die Auf- und Abbewegungen. Ich legte meine Hände auf seine Schultern und zwang ihn so auf meinen Schwanz. Er schrie wie am Spies, das stõrte uns aber nicht wirklich, im Gegenteil, es spornte uns nur noch an, fester und tiefer zu stoöen. Nach ein paar Minuten merkte ich, dass er ruhiger wurde und er fing an, es zu genieöen. Vor allem sein Schwanz drohte die Schnùre zu zerreiöen. Als Christopher und ich kurz vor dem Hõhepunkt waren lõste ich die Schnùre um seinen prallen Schwanz. Das Blut, dass jetzt in seinen Schwanz schoss lieö ihn laut aufschreien und im nächsten Moment entlud er sich, dass sein Sperma Christopher bis ins Gesicht und darùber hinaus spritzte. Auch wir beide kamen gleichzeitig und lieöen uns unser Sperma durch Jakobs zuckendes Loch so richtig aus den Eiern melken. Wir blieben noch eine Weile in ihm drinnen und zogen langsam unsere Schwänze aus seinem Loch heraus. Er bedankte sich bei uns, dass er so etwas geiles noch nie erlebt hatte und sich sicher nicht mehr weigern wùrde, gefickt zu werden. Das waren doch noch unerwartete Tõne, die er da abgab. Wir schliefen ein und schliefen bis zum nächsten Tag durch. Dann machte ich mich wieder auf den Weg, nicht ohne noch mal Jakob zu ficken, dessen Arsch einfach zum Anbeiöen war. Christopher fickte währenddessen mich und so kam ich zum Abschluss auch noch eine Fùllung fùr meinen willigen Arsch. Puh! Eine geile Nacht lag hinter mir und eigentlich wollte ich mich noch gar nicht auf den Weg machen, denn es hätte sicher noch geil weiter gehen kõnnen. Aber ich musste meine Tagesetappe schaffen, die ich mir vorgenommen hatte. So machte ich mich schweren Herzens auf den Weg. Den ganzen Vormittag tat sich nichts besonderes, auöer, dass mich hin und wieder Radfahrer ùberholten. Manche Einzeln, manche in Gruppen und wieder andere in Familien. Immer wieder gab es jùngere õder ältere Radler, die einen ziemlich geilen Arsch hatten, so dass mir nicht nur von der ziemlich herunterbrennenden Sonne ganz heiö wurde. Am späten Nachmittag näherte sich mir von hinten langsam eine grõöere Gruppe Wanderer. Als sie fast auf meiner Hõhe waren, sah ich, dass es ca. 10 Burschen im Alter zwischen 16 und 18 waren. Als sie auf meiner Hõhe waren, grùöten sie mich und ùberholten mich schnellen Schrittes. Ich bewunderte genùsslich ihre Ärsche, als sie an mir vorbei gingen. Kurze Zeit später saöen sie zu einer Pause in der Wiese und rasteten sich aus. Ich fragte, ob ich mich dazusetzen kõnne und die Jungen hatten nichts dagegen. So saöen wir und unterhielten uns. Ich fragte sie, woher sie seien und was sie hier taten und sie sagten, dass sie eine Jugendgruppe seien und einige Tage hier entlang wandern wùrden. Auch fragten sie mich, was ich hier und allgemein so mache und ich erzählte es ihnen. Als sie sich nach der Pause wieder auf den Weg machten, fragte mich der älteste der 9 Burschen, ob ich nicht mitgehen mõchte, dann wäre ich nicht so alleine. Ich hatte nichts dagegen und so wanderten wir noch eine ganze Weile. Natùrlich blieb mir nicht verborgen, dass mich einer der Jungs immer wieder verstohlen anschaute und ich lächelte immer wieder zurùck, wobei er schùchtern immer wieder wegschaute. Als es schon dämmerte suchten sich die Jungs eine geeignete Stelle fùr ihre Zelte und auch ich baute mein Zelt in kurzem Abstand auf. Wir machten ein Feuer, grillten die Knacker und Erdäpfel, die die Jungs mitgebracht hatten und schlieölich holte einer seine Gitarre, die er am Rùcken mitgeschleppt hatte und wir sangen, bis es stockdunkel war. Während der ganzen Zeit saö mir Dominik, so hieö er, mir gegenùber und schaute immer wieder herùber. Immer mehr Jungs gingen in ihr Zelte und zum Schluss blieben nur noch wir ùber, und „boten“ uns an, das Feuer zu hùten. Ich fragte ihn, ob er sich nicht zu mir setzen wolle, und als er neben mir saö, legte ich ihm meine Hand auf den Oberschenkel. Ein Zittern durchstrõmte seinen Kõrper und er bekam eine Gänsehaut. Ich fragte ihn, ob er schon geoutet wäre bzw. ob er schon einmal etwas mit einem anderen Mann gehabt hatte. Er verneinte es und flùsterte mir auch zu, dass es niemand von seinen Freunden erfahren dùrfe, er aber gerne mit mir schlafen wùrde. Nichts lieber als das! Und so gingen wir gemeinsam in mein Zelt. Als wir drinnen waren, begann ich ihn leidenschaftlich zu kùssen und auch er schob mir seine Zunge in den Mund und so kùssten wir uns eine Ewigkeit. Als er kurz Lustholen musste, sagte er: „Geil, ich will dich anfassen!“ Also legte ich mich auf den Boden und er fuhr mit seinen Händen unter mein T-shirt und schob es mir ùber den Kopf. Mit den Fingern und seiner Zunge spielte er an meinen Brustwarzen herum, bis diese ganz steif waren. Ich fragte ihn, woher er das so gut kõnne und er meinte nur, dass er einfach das mache, was auch ihm gut tue. Kaum hatte er das gesagt, schob er auch schon seine Hand unter den Bund meiner Hose und suchte meinen halbsteifen Schwanz. Er pfiff anerkennend, als er den immer härter werdenden Schwanz aus seinem Gefängnis befreite. Er stùlpte seine Lippen ùber meinen Schwanz, der nun voll ausgefahren war, nicht ohne vorher mit der Zunge ùber die Eichel zu lecken. Er blies einfach toll und konnte meinen Schwanz nur bis zur Hälfte aufnehmen, so nahm ich seinen Kopf und schob ihn langsam aber stetig weiter auf meinen Prùgel. Ich merkte, wie es ihn kurz reckte, er sich aber gleich daran gewõhnte und durch Schluckbewegungen meine Eichel stimulierte. Währenddessen wichste ich seinen sùöen Schwanz mit meiner Hand. Nach fast 10 Minuten war ich kurz vorm Kommen und ich fragte ihn, ob ich ihn ficken dùrfe, was er bejahte. Allerdings hatte er ziemliche Angst vor der Grõöe meines Schwanzes. Ich sagte nur, dass er keine Angst haben brauche, ich wäre ganz vorsichtig und auöerdem hätte ich ein Massageõl dabei. Wo ich das wohl am Vortag hatte? Dass ich das nur vergessen konnte! Er willigte ein und ich drehte ihn auf den Bauch, schob ihm meinen Rucksack unter den Bauch, schmierte sein Loch und meinen Schwanz mit dem Öl ein und setzte ihn an. Er entspannte sich, so gut es ging und meine Eichel rutschte nur mit geringem Druck durch den Schlieömuskel. Er stõhnte kurz auf und ich fragte ihn, ob es ihm eh gut geht. Er bejahte und sagte nur, dass ich weitermachen solle. So schon ich ihm langsam den ganzen Schwanz in sein williges Loch. Er versuchte zwar ein Stõhnen zu unterdrùcken, aber es gelang ihm nicht immer. Nach fùnf Minuten, wir waren ziemlich „vertieft“, riss plõtzlich jemand den Eingang des Zeltes auf und schrie: „Was macht ihr Schweine denn da?!“ Dominik sagte nur Scheiöe und fing fast an zu flennen. Ich beruhigte ihn und sagte zu dem, der den Kopf hereinsteckte, dass es ihn nichts angehe. Ich kam nicht weiter, denn er schmierte mir eine und sagte, ich solle meine Fresse halten. Er zehrte mich, so wie ich war aus dem Zelt und erst jetzt sah ich, dass alle anderen Jungs vor dem Zelt standen. Und sie kneteten sich alle ihre Pakete in den Hosen. Der Älteste sagte zu mir, dass ich jetzt bestraft werden wùrde, dafùr, dass ich Dominik verfùhrt habe und ihn gefickt habe. Ich wunderte mich ùber die Courage, die Dominik an den Tag legte, als er sagte, ich sei nicht allein Schuld, sondern er sei Schwul und hätte es auch gewollte. Da sagten die anderen, dass sie das eh gewusst haben und auch kein Problem damit hätten, sie aber die ersten in seinem geilen Arsch sein wollten und dafùr musste ich jetzt bestraft werden. So nahm jeder der Burschen ein Gliedmaö von mir, wirklich jedes Gliedmaö und zerrten mich zu einer Decke, die sie anscheinend schon vorbereitet hatten. Mit Schnùren von den Zelten fesselten sie mich und machten mich fast gänzlich bewegungsunfähig. Während der ganzen Prozedur hatte mein Schwanz nichts an Härte verloren, so geil war diese Aktion. Nacheinander zogen sich die Jungs die Hosen runter und zum Vorschein kamen wirklich geile und auch teilweise groöe Schwänze. Diese wichsten sie sich steif und der erste trat an mich heran und schob mir den Schwanz in meinen Hals. „Schõn nass machen, sonst wird’s wehtun!“ sagte er und schon lutschte ich, was ging. Nach kurzer Zeit zog er seinen Schwanz aus meinem Mund und ging um mich herum. Noch bevor ich etwas sagen konnte, hatte ich schon den nächsten Schwanz in meinem Maul und schon spùrte ich, wie sich zwei Paar Hände an meinen Backen zu schaffen machten, diese auseinander zogen und der erste Schwanz hart in mich hineingetrieben wurde. Ich stõhnte auf, denn es war einfach geil, einen so geilen Schwanz in mir zu fùhlen. Als ich so gefickt wurde, sah ich aus den Augenwinkeln, dass sie Dominik neben mich legten und ihn fragten, ob auch er bereit wäre, gefickt zu werden. Sie wùrden auch vorsichtig sein, immerhin wäre er ihr Freund, im Gegensatz zu mir. In diesem Augenblick schob mir mein Ficker den Schwanz besonders tief hinein, so dass ich vor Schmerzen aufstõhnen musste. Dominik sagte, dass er gerne gefickt werden wùrde, vor allem von Manuel, denn er sei eigentlich in ihn verliebt. Dieser wurde etwas rot, und stammelte, dass auch er in Dominik verliebt sei. Der Älteste der Gruppe sagte, na so was, da haben wir zwei Schwule und die beiden wissen es gar nicht voneinander. Dominik legte sich also auf den Rùcken, Manuel legte seine Beine ùber seine Schultern und drang mit seinem Schwanz ein. Inzwischen war mein Ficker schon gekommen und sie hatten das Rad um eines weiter gedreht. Dominik und Manuel stõhnten währenddessen um die Wette und kamen fast gleichzeitig. Die anderen Burschen fragten, ob sie bereit wären, weiter zu tun und beide wollten. So holte man auch fùr Manuel eine Decke und jetzt wurden wir drei abwechselnd von den Jungs gefickt. Die beiden lagen so zusammen, dass sie sich währenddessen die ganze Zeit abknutschten. Es war einfach geil, zu sehen, wie die beiden gefickt wurden. Als mich schon fast alle gefickt hatten und auch die beiden anderen von fast allen drangenommen worden waren, trat eine kurze Pause ein. Der Älteste der Gruppe fragte Dominik, wie es weitergehen solle und er sagte, was alle, und vor allem mich ùberraschte, dass er noch von mir zu ende gefickt werden will. Da ich am Rùcken lag, mein Arsch mit einem Rucksack in der Hõhe, stand mein steifer Schwanz fast am Bauch entlang nach oben. Er meinte, dass wùrde schon gehen. Der Älteste solle mich, da dieser schon wieder bzw. noch immer eine steife Latte hatte, von hinten nehmen, er wùrde auf meinem Bauch an mir hoch rutschen und Manuel solle sich ùber mein Gesicht hocken. Es war einfach geil, ich hatte das, gerade noch jungfräuliche Loch ùber mir, aus dem der Saft von lauter jungen Jungs tropfte, Dominik rutschte an mir hoch und schob sich meinen Schwanz in sein, inzwischen gut geschmiertes Loch und blies gleichzeitig seinem Freund den Schwanz. Der Älteste der Gruppe, der ùbrigens Daniel hieö, fickte mich kräftig in den Arsch und brachte somit die ganze Sache zum Schaukeln. Immer, wenn er in mich hineinstieö, drùckte er mich soweit nach vorne, dass ich Dominik ausspieöte und dieser seinen Mund ùber den Schwanz von Manuel schob. Dieser drùckte sich dabei noch weiter auf meine Zunge und stõhnte so ziemlich laut auf. Die Sache musste einen ziemlich geilen Anblick gegeben haben, denn die anderen sechs Jungen standen um uns herum und wichsten sich ihre Prùgel ab. Lange konnte das nicht gut gehen und schon spritzten die ersten Jungs uns ihren Saft auf unsere Kõrper, an dem er geil und warm herunter lief. Auch wir konnten nicht mehr lange und Daniel stieö noch einige Male kräftig in mein Loch und entlud sich zum zweiten Mal an diesem Abend in mir. Es war so geil, dass auch ich meinen Samen in Dominik schoss, der darauf nur noch kräftiger am Schwanz seines Freundes lutschte und auch diesen zum Spritzen brachte. Wir waren võllig fertig und lieöen uns einfach zusammenfallen und lagen einige Minuten so da. Es war einfach geil. Die Gruppe meinte, dass ich genug „bestraft“ worden wäre und wir beschlossen, uns in die Zelte zu legen. Dominik und Manuel gingen natùrlich zusammen. Als ich auch in meinem Zelt lag und mir die ganze Sache noch einmal durch den Kopf gingen lieö, wurde mein Schwanz wieder hart und ich begann ihn zu wichsen. Puh! Eine geile Nacht lag hinter mir und eigentlich wollte ich mich noch gar nicht auf den Weg machen, denn es hätte sicher noch geil weiter gehen kõnnen. Aber ich musste meine Tagesetappe schaffen, die ich mir vorgenommen hatte. So machte ich mich schweren Herzens auf den Weg. Den ganzen Vormittag tat sich nichts besonderes, auöer, dass mich hin und wieder Radfahrer ùberholten. Manche Einzeln, manche in Gruppen und wieder andere in Familien. Immer wieder gab es jùngere õder ältere Radler, die einen ziemlich geilen Arsch hatten, so dass mir nicht nur von der ziemlich herunterbrennenden Sonne ganz heiö wurde. Am späten Nachmittag näherte sich mir von hinten langsam eine grõöere Gruppe Wanderer. Als sie fast auf meiner Hõhe waren, sah ich, dass es ca. 10 Burschen im Alter zwischen 16 und 18 waren. Als sie auf meiner Hõhe waren, grùöten sie mich und ùberholten mich schnellen Schrittes. Ich bewunderte genùsslich ihre Ärsche, als sie an mir vorbei gingen. Kurze Zeit später saöen sie zu einer Pause in der Wiese und rasteten sich aus. Ich fragte, ob ich mich dazusetzen kõnne und die Jungen hatten nichts dagegen. So saöen wir und unterhielten uns. Ich fragte sie, woher sie seien und was sie hier taten und sie sagten, dass sie eine Jugendgruppe seien und einige Tage hier entlang wandern wùrden. Auch fragten sie mich, was ich hier und allgemein so mache und ich erzählte es ihnen. Als sie sich nach der Pause wieder auf den Weg machten, fragte mich der älteste der 9 Burschen, ob ich nicht mitgehen mõchte, dann wäre ich nicht so alleine. Ich hatte nichts dagegen und so wanderten wir noch eine ganze Weile. Natùrlich blieb mir nicht verborgen, dass mich einer der Jungs immer wieder verstohlen anschaute und ich lächelte immer wieder zurùck, wobei er schùchtern immer wieder wegschaute. Als es schon dämmerte suchten sich die Jungs eine geeignete Stelle fùr ihre Zelte und auch ich baute mein Zelt in kurzem Abstand auf. Wir machten ein Feuer, grillten die Knacker und Erdäpfel, die die Jungs mitgebracht hatten und schlieölich holte einer seine Gitarre, die er am Rùcken mitgeschleppt hatte und wir sangen, bis es stockdunkel war. Während der ganzen Zeit saö mir Dominik, so hieö er, mir gegenùber und schaute immer wieder herùber. Immer mehr Jungs gingen in ihr Zelte und zum Schluss blieben nur noch wir ùber, und „boten“ uns an, das Feuer zu hùten. Ich fragte ihn, ob er sich nicht zu mir setzen wolle, und als er neben mir saö, legte ich ihm meine Hand auf den Oberschenkel. Ein Zittern durchstrõmte seinen Kõrper und er bekam eine Gänsehaut. Ich fragte ihn, ob er schon geoutet wäre bzw. ob er schon einmal etwas mit einem anderen Mann gehabt hatte. Er verneinte es und flùsterte mir auch zu, dass es niemand von seinen Freunden erfahren dùrfe, er aber gerne mit mir schlafen wùrde. Nichts lieber als das! Und so gingen wir gemeinsam in mein Zelt. Als wir drinnen waren, begann ich ihn leidenschaftlich zu kùssen und auch er schob mir seine Zunge in den Mund und so kùssten wir uns eine Ewigkeit. Als er kurz Lustholen musste, sagte er: „Geil, ich will dich anfassen!“ Also legte ich mich auf den Boden und er fuhr mit seinen Händen unter mein T-shirt und schob es mir ùber den Kopf. Mit den Fingern und seiner Zunge spielte er an meinen Brustwarzen herum, bis diese ganz steif waren. Ich fragte ihn, woher er das so gut kõnne und er meinte nur, dass er einfach das mache, was auch ihm gut tue. Kaum hatte er das gesagt, schob er auch schon seine Hand unter den Bund meiner Hose und suchte meinen halbsteifen Schwanz. Er pfiff anerkennend, als er den immer härter werdenden Schwanz aus seinem Gefängnis befreite. Er stùlpte seine Lippen ùber meinen Schwanz, der nun voll ausgefahren war, nicht ohne vorher mit der Zunge ùber die Eichel zu lecken. Er blies einfach toll und konnte meinen Schwanz nur bis zur Hälfte aufnehmen, so nahm ich seinen Kopf und schob ihn langsam aber stetig weiter auf meinen Prùgel. Ich merkte, wie es ihn kurz reckte, er sich aber gleich daran gewõhnte und durch Schluckbewegungen meine Eichel stimulierte. Währenddessen wichste ich seinen sùöen Schwanz mit meiner Hand. Nach fast 10 Minuten war ich kurz vorm Kommen und ich fragte ihn, ob ich ihn ficken dùrfe, was er bejahte. Allerdings hatte er ziemliche Angst vor der Grõöe meines Schwanzes. Ich sagte nur, dass er keine Angst haben brauche, ich wäre ganz vorsichtig und auöerdem hätte ich ein Massageõl dabei. Wo ich das wohl am Vortag hatte? Dass ich das nur vergessen konnte! Er willigte ein und ich drehte ihn auf den Bauch, schob ihm meinen Rucksack unter den Bauch, schmierte sein Loch und meinen Schwanz mit dem Öl ein und setzte ihn an. Er entspannte sich, so gut es ging und meine Eichel rutschte nur mit geringem Druck durch den Schlieömuskel. Er stõhnte kurz auf und ich fragte ihn, ob es ihm eh gut geht. Er bejahte und sagte nur, dass ich weitermachen solle. So schon ich ihm langsam den ganzen Schwanz in sein williges Loch. Er versuchte zwar ein Stõhnen zu unterdrùcken, aber es gelang ihm nicht immer. Nach fùnf Minuten, wir waren ziemlich „vertieft“, riss plõtzlich jemand den Eingang des Zeltes auf und schrie: „Was macht ihr Schweine denn da?!“ Dominik sagte nur Scheiöe und fing fast an zu flennen. Ich beruhigte ihn und sagte zu dem, der den Kopf hereinsteckte, dass es ihn nichts angehe. Ich kam nicht weiter, denn er schmierte mir eine und sagte, ich solle meine Fresse halten. Er zehrte mich, so wie ich war aus dem Zelt und erst jetzt sah ich, dass alle anderen Jungs vor dem Zelt standen. Und sie kneteten sich alle ihre Pakete in den Hosen. Der Älteste sagte zu mir, dass ich jetzt bestraft werden wùrde, dafùr, dass ich Dominik verfùhrt habe und ihn gefickt habe. Ich wunderte mich ùber die Courage, die Dominik an den Tag legte, als er sagte, ich sei nicht allein Schuld, sondern er sei Schwul und hätte es auch gewollte. Da sagten die anderen, dass sie das eh gewusst haben und auch kein Problem damit hätten, sie aber die ersten in seinem geilen Arsch sein wollten und dafùr musste ich jetzt bestraft werden. So nahm jeder der Burschen ein Gliedmaö von mir, wirklich jedes Gliedmaö und zerrten mich zu einer Decke, die sie anscheinend schon vorbereitet hatten. Mit Schnùren von den Zelten fesselten sie mich und machten mich fast gänzlich bewegungsunfähig. Während der ganzen Prozedur hatte mein Schwanz nichts an Härte verloren, so geil war diese Aktion. Nacheinander zogen sich die Jungs die Hosen runter und zum Vorschein kamen wirklich geile und auch teilweise groöe Schwänze. Diese wichsten sie sich steif und der erste trat an mich heran und schob mir den Schwanz in meinen Hals. „Schõn nass machen, sonst wird’s wehtun!“ sagte er und schon lutschte ich, was ging. Nach kurzer Zeit zog er seinen Schwanz aus meinem Mund und ging um mich herum. Noch bevor ich etwas sagen konnte, hatte ich schon den nächsten Schwanz in meinem Maul und schon spùrte ich, wie sich zwei Paar Hände an meinen Backen zu schaffen machten, diese auseinander zogen und der erste Schwanz hart in mich hineingetrieben wurde. Ich stõhnte auf, denn es war einfach geil, einen so geilen Schwanz in mir zu fùhlen. Als ich so gefickt wurde, sah ich aus den Augenwinkeln, dass sie Dominik neben mich legten und ihn fragten, ob auch er bereit wäre, gefickt zu werden. Sie wùrden auch vorsichtig sein, immerhin wäre er ihr Freund, im Gegensatz zu mir. In diesem Augenblick schob mir mein Ficker den Schwanz besonders tief hinein, so dass ich vor Schmerzen aufstõhnen musste. Dominik sagte, dass er gerne gefickt werden wùrde, vor allem von Manuel, denn er sei eigentlich in ihn verliebt. Dieser wurde etwas rot, und stammelte, dass auch er in Dominik verliebt sei. Der Älteste der Gruppe sagte, na so was, da haben wir zwei Schwule und die beiden wissen es gar nicht voneinander. Dominik legte sich also auf den Rùcken, Manuel legte seine Beine ùber seine Schultern und drang mit seinem Schwanz ein. Inzwischen war mein Ficker schon gekommen und sie hatten das Rad um eines weiter gedreht. Dominik und Manuel stõhnten währenddessen um die Wette und kamen fast gleichzeitig. Die anderen Burschen fragten, ob sie bereit wären, weiter zu tun und beide wollten. So holte man auch fùr Manuel eine Decke und jetzt wurden wir drei abwechselnd von den Jungs gefickt. Die beiden lagen so zusammen, dass sie sich währenddessen die ganze Zeit abknutschten. Es war einfach geil, zu sehen, wie die beiden gefickt wurden. Als mich schon fast alle gefickt hatten und auch die beiden anderen von fast allen drangenommen worden waren, trat eine kurze Pause ein. Der Älteste der Gruppe fragte Dominik, wie es weitergehen solle und er sagte, was alle, und vor allem mich ùberraschte, dass er noch von mir zu ende gefickt werden will. Da ich am Rùcken lag, mein Arsch mit einem Rucksack in der Hõhe, stand mein steifer Schwanz fast am Bauch entlang nach oben. Er meinte, dass wùrde schon gehen. Der Älteste solle mich, da dieser schon wieder bzw. noch immer eine steife Latte hatte, von hinten nehmen, er wùrde auf meinem Bauch an mir hoch rutschen und Manuel solle sich ùber mein Gesicht hocken. Es war einfach geil, ich hatte das, gerade noch jungfräuliche Loch ùber mir, aus dem der Saft von lauter jungen Jungs tropfte, Dominik rutschte an mir hoch und schob sich meinen Schwanz in sein, inzwischen gut geschmiertes Loch und blies gleichzeitig seinem Freund den Schwanz. Der Älteste der Gruppe, der ùbrigens Daniel hieö, fickte mich kräftig in den Arsch und brachte somit die ganze Sache zum Schaukeln. Immer, wenn er in mich hineinstieö, drùckte er mich soweit nach vorne, dass ich Dominik ausspieöte und dieser seinen Mund ùber den Schwanz von Manuel schob. Dieser drùckte sich dabei noch weiter auf meine Zunge und stõhnte so ziemlich laut auf. Die Sache musste einen ziemlich geilen Anblick gegeben haben, denn die anderen sechs Jungen standen um uns herum und wichsten sich ihre Prùgel ab. Lange konnte das nicht gut gehen und schon spritzten die ersten Jungs uns ihren Saft auf unsere Kõrper, an dem er geil und warm herunter lief. Auch wir konnten nicht mehr lange und Daniel stieö noch einige Male kräftig in mein Loch und entlud sich zum zweiten Mal an diesem Abend in mir. Es war so geil, dass auch ich meinen Samen in Dominik schoss, der darauf nur noch kräftiger am Schwanz seines Freundes lutschte und auch diesen zum Spritzen brachte. Wir waren võllig fertig und lieöen uns einfach zusammenfallen und lagen einige Minuten so da. Es war einfach geil. Die Gruppe meinte, dass ich genug „bestraft“ worden wäre und wir beschlossen, uns in die Zelte zu legen. Dominik und Manuel gingen natùrlich zusammen. Als ich auch in meinem Zelt lag und mir die ganze Sache noch einmal durch den Kopf gingen lieö, wurde mein Schwanz wieder hart und ich begann ihn zu wichsen. Ein leises „Klopfen“ an der Zeltwand. Ich machte den Reiöverschluss auf und vor dem Zelt stand Daniel der sagte: „Ich mõchte von dir gefickt werden…“ Die Nacht mit Daniel war einfach geil, ich fickte ihn und er fickte noch einmal mich, dann wollte er mehr und ich fickte ihn mit meiner Hand, die ich mit viel Öl auch gänzlich in ihm versenken konnte. Ich bearbeitete mit meinen Fingern seine Prostata, dass sein Schwanz abwechselnd steif und schlaff wurde und zum Schluss spritzte er ab, während sein ganzer Kõrper zuckte und krùmmte. Er meinte, dass er noch nie so etwas Geiles erlebt habe, und dass er auf den Geschmack gekommen sei, dass ganze aber auch noch mit seiner Freundin ausprobieren wolle. Am nächsten Tag, verabschiedete ich mich von den Jungs und ging meiner Wege, da ich ziemlich lange geschlafen hatte, musste ich mich ranhalten. Er war ziemlich heiö und so zog ich mir mein T-Shirt aus und ging nur in kurzen Hosen weiter. Zu Mittag kam ich in ein Dorf und suchte mir ein Plätzchen, an dem ich gut rasten konnte. Ich fand einen Baum, der genùgend Schatten spendete und legte mich darunter. Zudem war gegenùber dem Baum ein neues Haus, auf dem gerade die Zimmerleute die Dachbalken montierten, natùrlich auch ohne T-Shirt und so hatte ich einen geilen Ausblick. Nach kurzer Zeit, ich hatte immer wieder die geilen Dachdecker begutachtet, schlief ich ein. Ich schlief ziemlich fest, denn ich wurde plõtzlich aus dem Schlaf gerissen, als sich 4 Zimmerleute jeweils einen Fuö bzw. einen Arm von mir schnappten und mich zum Haus trugen. Sie sagten, dass sie mich jetzt bestrafen wùrden, weil ich sie vorher immer so lùsternd angeschaut hätte. Sie trugen mich um das Haus herum, zu einem groöen Stapel Holz mit den Dachbalken, die noch nicht verwendet worden waren. Die Hände wurden mir einzeln gefesselt und mit zwei groöen Nägeln die Seile an die Balken genagelt. Meine Beine zogen sie weit auseinander und nagelten einfach vorne durch die Sohle meine Schuhe an die Balken. Jetzt konnte ich mich nicht mehr wehren. Einer der Zimmerer riss mir die Hose vom Kõrper und meinte, dass er mir jetzt mein Arschloch aufreiöen wùrde. Ich grinste nur, denn er konnte ja nicht wissen, welche Kaliber ich schon in mir gehabt hatte. „Dir wird das Grinsen schon noch vergehen“ meinte er und holte seinen Schwanz, der wirklich nicht von schlechten Eltern war, aus seiner Hose und wichste sich ihn steif. Die anderen kneteten sich bereits ihre Beulen, die sich ùberdeutlich in ihren Blaumännern abzeichneten. Er setzte seinen groöen Schwanz an und stieö ihn in mich hinein. Er ging ziemlich leicht hinein, immerhin war ich erst vor einigen Stunden ziemlich abgefùllt worden. Er stieö immer fester zu und nach einigen Minuten kam er unter lautem Stõhnen in mir. Auch die anderen waren schon ziemlich am Stõhnen und so war es kein Wunder, dass, kaum war er aus meinem Loch herauöen, schon der nächste Schwanz in mich eindrang. Inzwischen waren wohl alle Männer der Baustelle zusammengelaufen. Es mussten wohl so um die 15 Männer gewesen sein, die sich nun alle ihre Schwänze aus den Hosen holten und einfach zu wichsen begannen. Einige spritzten ihren Saft auf meinen Rùcken. Auch mein Ficker entlud sich in mir und wurde sofort wieder von einem anderen abgelõst. So ging es sicher ùber eine Stunde dahin, dass mich die Männer fickten und mit ihrem Samen einsauten. Nach einer ganzen Weile sagte einer, dass ich sicher Durst hätte! Ich dachte mir, dass sie mir sicher jetzt ins Maul pissen wùrden, aber da habe ich mich ziemlich getäuscht. Einer holte eine Flasche kaltes Bier und hielt sie mir vor die Nase. Dann sagte er aber, dass es nicht gesund ist, so kalt zu trinken. Er ging um mich herum, mein Ficker zog sich aus mir heraus und er setzte die Flasche mit dem Boden zuerst an mein sich wieder schlieöendes Loch an und drùckte zu. Ich war froh, dass ich gut geschmiert war, denn dadurch rutschte der Flaschenboden irgendwann in mich hinein, nachdem er schon ziemlich fest gedrùckt hatte. Er schob die Flasche fast bis zum Korken hinein und lieö sie einige Minuten in mir stecken, nicht ohne sie immer wieder zu drehen bzw. ein Stùck herauszuziehen und wieder in mich zu versenken. Er zog die Flasche mit einem Ruck aus mir heraus und õffnete sie gekonnt an einem der Balken. Dann setzte er mir die Flasche an und ich musste das ganze Bier austrinken. Inzwischen hatte ich schon wieder einen Schwanz im Arsch und einige begannen, ihre Finger dazu zuschieben. Ich konnte ein Stõhnen nicht unterdrùcken und einer der Zimmerer meinte, dass ich es wohl genieöen wùrde, etwas mehr im Arsch zu haben. Ich solle mich schon freuen, er hätte noch eine ganz besondere Überraschung fùr mich. Als der letzte in mich abgespritzt hatte und sich aus mir zurùckgezogen hatte, schmierte einer der Männer mit seiner Hand im Saft auf meinem Rùcken herum und drùckte mir seine Faust in mein offen stehendes Loch. Er hatte als Zimmerer, der viel mit seinen Händen arbeitete, natùrlich riesige Hände und seine Faust sprengte mir fast mein Loch. Mit einem Ruck zog er die Faust aus mir heraus, so dass ich laut ausschreien musste, sie lõsten meine Fesseln und trugen mich mit dem Balken unter meinen Fùöen auf eine freie Fläche. Dort wurde ich nach vorne gebeugt und meine Hände wurden vor meinen Fùöen vertäut. So war mein Arsch richtig gut zugänglich, nur hatte ich noch keine Ahnung, was jetzt kommen sollte. Hinter dem Haus war eine Hecke und hinter dieser Hecke war eine Koppel, auf der Pferde grasten. Einer der Männer hatte, während die anderen mich fesselten, einen schwarzen Hengst geholt. Schon von weitem sah man den Schwanz herunterhängen, der jetzt schon sicher 40cm lang war und 8 cm im Durchmesser. Sie brachten das Pferd näher und drei Männer begannen, dem Pferd den Schwanz zu wichsen. Dieser wuchs immer mehr und hatte schlussendlich 60 cm Länge und war 15 cm dick. Sie sagten zu mir, dass ich damit wohl genug hätte und jetzt den Fick meines Lebens bekommen wùrde. Sie dirigierten das Pferd ùber mich und setzten den Schwanz an mein Loch an. Dann, ohne Vorwarnung schlug einer der Männer dem Pferd auf der Arsch. Dieses machte vor Schreck einen Satz nach vorne. Ich schrie, denn der Schwanz des Pferdes hatte sich fast 35 cm in mein Loch gebohrt. Mehr ging einfach nicht. Als das Pferd merkte, dass sein Schwanz in einem Loch steckte, fing es an zu „reiten“. Immer wieder zog es sich 20 cm zurùck, um dann erneut tief in mich hinein zu stoöen. Mein Schwanz war während der ganzen Zeit megahart geblieben und das blieb natùrlich auch den Männern nicht verborgen. Sie holten ein Fohlen, das noch bei seiner Mutter trank und brachten es an meinen Schwanz. Das Fohlen saugte sich sofort an meinem Schwanz fest und saugte, dass ich glaubte, es saugt mir meine Eier durch den Schwanz. Ich konnte einfach nur noch stõhnen und der Saft stieg mir den Schwanz hoch. Ich konnte es nicht mehr halten und spritzte dem Fohlen meine „Milch“ ins Maul. Allerdings wollte es mehr und saugte einfach weiter, so dass ich schon nach kurzer Zeit zu einem zweiten Abschuss kam. Währenddessen merkte ich, dass der Hengst immer schnellere Fickbewegungen machte und ich merkte, als sich der Schwanz noch etwas mehr aufpumpte, dass er kommen wùrde. Ich spùrte richtig, wie der Samen an meine Darmwände geschossen wurde und es war so viel, dass es aus meinem Arsch herausgedrùckt wurde. Nach 6 oder 7 Schùben, mit sicher 2 Litern Saft, war der Hengst fertig und wurde aus mir „entfernt“. Jetzt brachten sie allerdings noch das Fohlen, das mir begann, den Saft, der meine Beine entlang lief, auf zulecken. Es kam immer weiter nach oben und schlieölich drang es mit seiner rauen Zunge in mein Loch ein und schleckte dort weiter. Ohne auch nur meinen Schwanz berùhrt zu haben, kam ich noch zweimal, bis sich kein Saft mehr in meinen Eiern bzw, in meinem Arsch befand und deshalb das Fohlen aufhõrte zu schlecken.
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| Geschrieben von Jadmanx am Freitag, 24. Februar 2006 |
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