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| Der erste Sex in der Gay Sauna |
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Draußen wurde es gerade dunkel, die Familie lag schon eine Weile im Bett und Freunde würden sich um diese Zeit eh nicht mehr melden. Also tat ich das gleiche wie fast jeden Abend. Ich zog mich aus, setzte mich vor den Rechner und schaute mir Pornos an. Der Ablauf war eigentlich immer der gleiche dennoch änderte er sich in den letzten Jahren gewaltig! Ich hatte zwar seit Jahren eine geile Freundin mit der ich auch richtig geilen Sex hatte. Und wenn ich sage „richtig geilen“ dann meine ich das auch. Stundenlanges blasen, lecken, ficken und hinspritzen wo ich wollte. In den Arsch gefickt habe ich sie auch schon ein paar Mal und ich fand es richtig geil. Es war irgendwie enger, was ja eigentlich logisch ist, aber dennoch war es immer wieder geil. Leider hat sich mich nur drei- oder viermal dort ran gelassen und richtig gefallen hat es ihr selbst wohl nicht. Tat ihr verständlicherweise wohl etwas weh. Aber ich lasse es mir immer noch nicht nehmen beim lecken auch mal ausgiebig ihre Rosette mitzulecken und ab und zu einen Finger rein zu schieben. Es gibt für mich nichts Geileres als geil zu lecken und genauso geil geleckt bzw. geblasen zu werden. Und da sind wir auch schon beim Thema. Blasen ist auch Göttlich aber wenn dann die Eier geleckt werden und kurz darauf meine Rosette … oh Mann dann geht tierisch einer ab. Das mit dem lecken scheint ihr nicht so wirklich Spaß zu machen aber einen Finger schiebt sich beim blasen schon mal gerne in die Richtung. Aber zurück zum Thema. Normale Pornos haben mir irgendwann nicht mehr gereicht und im heuten Zeitalter des Internets, ist es ja kein Problem, sich mal auf paar anderen Seiten umzuschauen. Gesagt, getan. Da war sie also, die schwulen Seite. Männer und Jungs in allen Positionen, verschiedenen Hautfarben, große und kleine Schwänze und und und. Das kostenpflichtige Loginfeld war schnell umgangen und der erste Film im download. Die Downloadzeit kam mir unendlich lang vor und ich hatte schon von dem Gedanken daran, was ich gleich sehen würde, eine Riesen Latte. Mein Schwanz ist beschnitten und stets komplett rasiert. Ich spiele mir schon während des downloads am Schwanz rum und begann mit leichten Wichsbewegungen. Ein *Pling* kam aus meinen Boxen und der Download war fertig. Schneller als jeder Computerfreak öffnete ich die Datei und die Show begann. Zwei Jungen, schätzungsweise 18 – 23, lagen auf dem Bett und küssten sich. Schnell fielen die ersten Hüllen und die Schwänze waren befreit. Ohne groß drüber nachzudenken wichse ich bereits in Rekordtempo. Meine Augen immer Starr auf das treiben auf dem Bildschirm gerichtet. Also würden die beiden sehen was ich mache begannen sie sich gegenseitig einen zu wichsen. Sie machten es langsam, es war viel mehr ein streicheln. Einer der beiden beugte sich über die Brust seines (zu diesem Zeitpunkt wohl besten) Freundes und küsste seine Brustwarzen. Alleine davon währe ich schon abgegangen wie eine Rakete aber als wenn das nicht reichen würde wichste er dabei gemütlich weiter und wanderte mit der Zunge immer tiefer. Mein Hand nahm meinen Schwanz inzwischen so schnell ran, dass ich schon dachte, es würde Rauch aufsteigen. Dann war der Punkt erreicht, auf den ich so lange gewartet hatte. Sein Mund näherte sich seinem Schwanz. Das Gefühl was ich alleine vom hingucken bekam war unbeschreiblich. Er beendete das wichsen um sich zwischen seine Beine zu legen und ihn von dort aus zu verwöhnen. Langsam leckte er ihm über den Sack, den Schaft hoch bis zur Eichel um diese dann langsam mit seinen Lippen zum umschließen. Er fuhr mit seinen Lippen gerade ein Stück seinen Schwanz runter als es mir kam. Ich musste mich fast am Tisch festhalten, um nicht von dem Druck nach hinten geschoben zu werden so wie es mir aus dem Schwanz schoss. Das war bis dahin der geilste Orgasmus den ich je hatte. Ich beobachtet das Spiel auf dem Bildschirm noch einige Sekunden und wichste meinen Schwanz immer weiter. Erst als ich endgültig leer war lies ich von meinem Schwanz ab. So also änderten sich meine Abende vor dem PC ziemlich schnell. Es kamen immer mehr Schwulen Videos als Wichsvorlage zum Einsatz. Selbst wenn meine Freundin mir einen blies dachte ich daran, selbst einen Schwanz zu blasen. Ich kam darauf hin viel schneller und heftiger. Meiner Freundin viel das zwar auf aber ich fand immer eine Ausrede welche sie beruhigte. Da ich mit meinen 23 Jahren ja noch ziemlich Jung bin und eigentlich vieles im Leben ausprobieren will, entschloss ich mich dazu, eine Kontaktanzeige auf einer Schwulenseite zu schalten. Der Text war zwar kurz aber deutlich. Ich suchte jemanden der das gleiche will wie ich und das alles ohne sich dabei outen zu müssen. Keine alten Kerle die von oben bis unten behaart sind, keine RIESEN Schwänze und nichts SM mäßiges. Halt einfach geil wichsen, blasen lecken und vielleicht auch ficken. Abend für Abend schaute ich in mein Mailfach aber ich fand immer nur Angebote von irgendwelchen Hardcore Typen die mir mal schnell ihren Schwanz rein schieben wollten. Es war einfach nichts dabei was mir gefiel. Die Abende änderten sich also erstmal nicht. Ausziehen, schwulen Porno gucken, wichsen und fertig. Aber dann kam der Tag der alles ändern sollte – zumindest meine Vorstellungen, wie ich meine Wünsche erfüllen könnte. Bei meinen nächtlichen Stunden im Netz stieß ich auf eine ganz andere Art jemanden kennen zu lernen ohne großartig Adressen zu tauschen oder einen Treffpunkt auszumachen. Eine Schwulensauna war nun mein Ziel. Die Bilder und Texte auf den Seiten versprachen viel und da es diese Saunas in fast jeder Stadt gibt, sollte es kein Problem sein, da mal hinzu gehen. Einfach mit der Bahn 45 Minuten in die nächste Stadt fahren und dort in so eine Sauna gehen. Das war doch mal eine geile Idee dachte ich mir. Das ich dort jemanden treffe, den ich von hier kenne, schien mir ziemlich unwahrscheinlich. Es vergingen noch einige Tage und Nächte ich denen ich mir, in meinen Träumen, schon mal all das ausmalte, was ich da wohl erleben könnte. Am Wochenende weg fahren würde bestimmt auffallen … alleine schon aus dem Grund, dass ich meiner Freundin erklären müsste, wo ich denn hin will. Also schien mir ein Tag unter der Woche besser geeignet. So gegen Mittags los fahren, abends rein ins Vergnügen und nachts mit der Bahn zurück. Das merkt doch kein Mensch. Noch auf dem Weg ins Bett fasste ich den Entschluss, das alles am nächsten Tag zu verwirklichen. *schriiiiiil* …. Der Wecker riss mich aus dem schlaf. Fast wie Automatisch ging ich richtig Badezimmer und begann mit einer gründlichen Vollreinigung meines Körpers. Gesicht rasieren, Eier und Schwanz rasieren, Achseln rasieren und dann den Hintereingang saubern machen. Den Trick mit dem Duschschlauch und dem Abspülen hatte ich schon öfter gemacht. (Meiner Freundin zu liebe – damit der Finger nicht dreckig raus kommt *gg) Ich zog mir meine nettesten Klamotten an (wobei die in einer Sauna nicht wirklich eine große Rolle spielen) und ging aus dem Haus. Ab in den Bus zum Bahnhof, kurz nach dem richtigen Ticket geschaut und rein in die Bahn. Im Internet hatte ich mir bereits einen netten Laden ausgesucht und mir die Adresse aufgeschrieben. Freundlicherweise stand die Bus- und Bahnverbindung direkt dabei. Der Ziel Bahnhof war schnell erreicht. Dort angekommen stieg ich in den angegebenen Bus und fuhr in Richtung meiner Schwulen Entjungferung. Die Haltestelle war nicht in der gleichen Straße wie die Sauna und so hatte ich Gelegenheit, mir das ganze wenigstens mal von Außen anzugucken. Naja, viel sehen konnte ich nicht gerade. Das ganze sah viel mehr aus wie ein Normales Haus. Nur ei kleines Schild unter der Klingel wies auf eine Sauna hin. Ich ging zweimal an dem Haus vorbei um auch ganz sicher zu sein, dass mich hier wirklich niemand kannte. *Dingdong* und schon hatte ich die Klingel gedrückt. Nach wenigen Sekunden wurde die Türe aufgedrückt und ich ging rein. 3 – 4 Meter ging ich durch eine Art Vorflur in dem alle möglichen Bilder hingen. Bestimmt von Partys die hier gefeiert wurden. Ich ging durch den Vorhang welcher in der nächsten Türe hing und stand vor einer Art Rezeption. Ein ca. 40 jähriger Mann mit kleinem Bierbauch begrüßte mich. „Hi, willkommen in unserer Sauna. Wie lange willste denn bleiben und was brauchste alles?“ Ich sagte erstmal gar nichts, weil ich nicht wusste was er mit „was brauchte alles“ meinte. „Hi, öööhmm joar so paar Stunden will ich schon bleiben und mir das alles mal angucken“ „Achso, bist das erste mal hier. OK dann bekomme ich erstmal 7,50 € für den ganzen Abend. Haste Handtuch bei?“ Tja, jetzt wurde mir klar, dass ich doch etwas vergessen hatte. „Nee sorry habe gar nichts bei“ „Ok ist kein Problem. Handtuch bekommste und den Schlüssel für das Schließfach in der Umkleide. Da kannste Dich umziehen und deine Sachen wegschließen. Ansonsten schauste Dich einfach mal um. Die Umkleide ist direkt hier vorne und dahinter gehste durch den Flur in die Bar. Da kannste dann erstmal was trinken und dich unterhalten. Alles weitere liegt dann in deinen Händen.“ Bei dem letzten Satz fing er etwas an zu grinsen. Weil es wohl bald wirklich in meinen „Händen liegt“. „Alles klar, danke schön.“ Ich legte das Geld auf den Tisch, nahm mein Handtuch und ging richtig Umkleide. Sah aus wie eine ganz normale Umkleide in einer Schule. In den Mitte zwei Reihen Bänke und an der Seite Schränke. Ich war alleine in der Umkleide und suchte erstmal meinen Schrank. Nummer 34 war es. Gesucht, gefunden. Beim umziehen oder besser gesagt beim ausziehen verhielt ich mich wie zu Hause. Erstmal die Schuhe, gefolgt von den Socken und dann das T-Shirt. Ich wollte gerade meine Hose aufmachen als die Türe aufging. Ein ca. 30 Jahre junger Typ kam rein und ging Zielstrebig auf einen Schrank zu welcher sich nur 6 Nummern neben meinem befand. Ein kurzes „Hi“ kam von ihm und er fing direkt an sich umzuziehen. Ich grüßte ihn zurück und tat so als wäre alles ganz normal. Als mir dann durch den Kopf schoss, dass ich mich in den nächsten Sekunden vor einem Mann ausziehe, wurde mir schon etwas komisch. Aber irgendwie so komisch, dass ich es erregend fand, dass er mich gleich Nackt sehen würde. Mich kannte hier keiner und niemand würde nachher lästern oder sonst wie drüber reden. Also öffnete ich schnell meinen Gürtel, den Knopf an der Hose und zog den Reisverschluss nach unten. Zu meinem Verwundern war er schon fast genauso weit. Da ich das Interesse daran hatte ihn auch Nackt zu sehen, bevor ich die Kabine verließ nahm ich erst meine Sachen die noch auf der Bank lagen und räumte diese in den Schrank. Mein Handy und Portemonnaie legte ich vorsichtshalber in das Fach oben. Allerdings musste ich mich etwas strecken um da raus zu kommen. Dabei rutschte meine Hose etwas nach unten und legte die hälfte meinen Hinterteils frei. Von meinem Kabinennachbar folgte ein kurzer aber anregender Blick. Die Sachen waren verstaut und ich widmete mich wieder meiner Hose … blickte kurz rüber zu ihm und sah wie er exakt das gleiche tat. Meine Hose war also unten und ich stand so Nackt wie noch nie vor einem anderen Mann und das obwohl ich meine Unterhose noch an hatte. Mit einem beherzten Ruck zog er sich sein runter und stand so wie Gott ihn schuf neben mir. Ein einfach geiler Anblick. Sein Schwanz war schlaff etwas länger als meiner aber nicht unbedingt dicker. Er war komplett rasiert und genau wie ich beschnitten. Damit er ja nicht merkte, dass ich auf seinen Schwanz gucke zog ich schnell den letzten Fetzten Stoff von meinem Körper und legen ihn zu meinem T-Shirt im Schrank. Dabei fiel mir ein, dass ich in einer Schwulensauna bin. Warum sollte ich ihn dann also nicht angucken? Der ist ja dann auch schwul. Um nichts von ihm zu verpassen, schloss ich so schnell wie Möglich den Schrank und drehte mich zu ihm um. Er stand immer noch Nackt da, das Handtuch lag noch auf der Bank und er räumte gerade seine Wäsche in den Schrank. „Bin übrigens der Martin und zum ersten Mal in so einem Laden“ Das waren die ersten Worte (abgesehen von dem Typen am Eingang) die ich bewusst zu einem schwulen sagte. Er war gerade etwas nach vorne gebeugt um seine Schuhe unten in den Schrank zu räumen als er seinen Kopf zu mir drehte, sich aufbeugte und zu mir hinkam um mir die Hand zu geben. Das erste Blut schoss bereits in meinen Schwanz als er näher kam. Es waren nur 1 oder 2 Meter aber alleine diese Schritte, dieses baumeln seines Schwanzes machten mich tierisch geil. „Bin der Marc. Wenn Du willst, zeige ich Dir den Club ein bisschen“ „Klar gerne. Ich weiss gerade mal wo die Bar ist“ Er grinste und räumte schnell seine Sachen in den Schrank, schloss ab, nahm sein Handtuch, und kam wieder zu mir. „Nur das erste mal in diesem Laden oder generell?“ „Naja komplett das erste Mal.“ „Wird Euch bestimmt gefallen“ Wie Euch? Hätte ich diesen Satz in einem Film gesehen, hätte ich ihn direkt versanden aber in diesem Moment leider nicht. Er merkte wohl, dass ich etwas verdutz geguckt habe und ehe ich mich versah legte er seine Hand unter meinen Schwanz und hob ihn leicht an. Es waren vielleicht 0,5 bis 1,5 Sekunden aber die reichten, um meinen bist dahin halbschlaffen Schwanz in voller Länge ausfahren zu lassen. „Aso….ja ich denke mal schon.“ Diese Worte wollte ich gar nicht sagen. Ich wollte, dass er ihn wieder anfasst aber diesmal richtig. Naja direkt übertreiben wollte ich auch nicht und nahm schließlich auch mein Handtuch. „Aber Euch beiden wird es bestimmt auch gefallen.“ Was ein flacher Gegenwitz aber irgendetwas musste ich ja sagen. „Ok lass mal gehen“ Wir wickelten uns unsere Handtücher um die Hüfte und gingen Richtung Bar. Dass mein Handtuch ein gutes Stück von mir abstand störte mich eigentlich gar nicht. Die Erektion ließ eh schon wieder etwas ab durch die Nervosität die sich bei dem Gedanken dran, gleich halb Nackt vor vielen Männern zu stehen, in mir breit machte. Die bar war ziemlich cool gestaltet und es lief gute Musik. Ich schätze mal so 10 – 15 Männern saßen herum, quatschten und tranken etwas. Mit einem ganz cool wirkendem „Hi“ begrüßte ich die Runde um von meiner Nervosität abzulenken. Wir setzten uns also an die Bar und bestellten erstmal etwas. „Zwei Wodka Redbull“ Hmm nicht schlecht … das schmeckt und macht bestimmt lockerer dachte ich mir. Eigentlich saßen wir nebeneinander an der Bar aber da wir beide zueinander gedreht waren saßen wir mehr oder weniger Gegenüber. Vom Aussehen her gefiel Marc mir eigentlich ganz gut. OK er war 7 Jahre älter als ich aber sah dennoch ziemlich gut aus. Keinen Bauch, wenig bis eigentlich gar keine Haare auf der Brust, kurzes Haar und ein süßes Gesicht. Hätte nie gedacht, dass ich mal einen Mann süß finden kann. Aber was solls …. Es machte mich geil. Wir unterhielten uns eine ganze Weile über uns und schließlich auch über den Laden. Ich war mir nicht ganz sicher wo und wie viel hier erlaubt ist. Es war ja eine Sauna und kein Puff oder so. Also fragte ich einfach wie es denn mit dem Sex aussieht. „Also eigentlich kannste hier überall machen was Du willst. Nur halt nicht einem auf den Teller spritzen wenn er gerade hier sitzt und am essen ist“ Wir mussten beide lachen und ohne drüber nach zu denken schob ich ihm das Handtuch ein Stück beiseite. Er hatte es genau so umgewickelt, dass die Öffnung vorne war. Ich schob also erst die eine Seite rüber und dann die andere. Da war er also … sein Schwanz. Ich war noch nie so nah an einem anderen Schwanz als meinem eigenen. Und jetzt hatte ich sogar die Gelegenheit alles damit zu machen. „Na wenn das so ist. Dann will ich wenigstens was sehen“ „Tu Dir keinen Zwang an. Das stört hier niemanden und mich schon gar nicht“ Diese Worte klangen wie eine Einladung Gottes für mich und ohne scheiss freute ich mich tierisch darüber. Tja, da saß er nun so gut wie Nackt neben mir und ich richtete meinen Blick endlose Sekunden auf seinen Schwanz. Er machte nicht den Anschein zu wachsen. Lag bestimmt daran, dass Marc schon öfter hier war. Ich nahm mein Glas und zog einen kräftigen Schluck durch den Strohhalm. Dann drehte ich mich auf dem Hocker wieder zu ihm, legte meine Hand auf seinen Oberschenkel und kraulte ihn etwas. Ich wollt ihn direkt in die Hand nehmen aber es war halt das erste Mal. Also tastete ich mich erstmal leicht ran. Ihm schien das keineswegs zu stören. Mit meiner Hand fing ich an seinen Oberschenkel zu streicheln. Mit der anderen machte ich mir eine Zigarette an. „Willste auch eine“? „Klar gerne – haste Feuer?“ Er nahm sich eine Zigarette aus der Schachtel und in dem Moment, in dem er sich zu mir rüber beugte, damit ich ihm die Zigarette anzünden kann berührte meine Hand seinen Schwanz. Ich hielt das Feuerzeug unter seine Zigarette und er blickte mir beim anzünden in die Augen. Dieser Blick war zufrieden stellend geil also schob ich meine Hand etwas höher um seinen Schwanz komplett zu erreichen. Er schien extra lange zu brauchen um seine Zigarette anzubekommen. Mir sollte das nur recht sein und so fuhr ich mit meinem Daumen über seine glänzende Eichel. Es hatte sich schon Vorsaft gebildet und so flutschte mein Finger einige male über seine Eichel. Zufrieden nahm er einen Zug und lehnte sich wieder zurück. Ich nahm einen Schwanz komplett in die Hand, wichste ich ganz langsam und ließ immer wieder meinen Daumen über die Eichel flutschen. Nach paar Sekunden lies ich vom Schwanz ab und griff nach seinen Eiern. Man waren die warm und fest. Er schien es mal wieder richtig nötig zu haben. Während wir die Zigaretten zu Ende rauchten spielte ich ihm die ganze Zeit am Schwanz rum. Meiner hingegen stand wie eine Eins und machte das wohl größte Zelt aus dem Handtuch was ich je gesehen habe. Dies schien ihm nicht entgangen zu sein. „Na da ist aber einer ganz schön heiss.“ Endlich geschah das, worauf ich die ganze Zeit gewartet hatte. Er legte seine Hand auf mein Knie und schob sie langsam immer höher unter meinem Handtuch. Mein Puls schoss dabei so in die Höhe, dass ich beinahe vom Stuhl gefallen wäre. Er erreichte meinen Sack und knetet ihn leicht mit einem breiten grinsen im Gesicht. Ohne sich lange mit meinem Sack zu beschäftigen wanderte seine Hand direkt hoch zu meinem Schwanz und umschloss ihn. Das Gefühl, auf das ich solange gewartet habe, war einfach zu geil um wahr zu sein. Ich ließ seinen Schwanz aus meiner Hand und verdeckte alles wieder mit dem Handtuch um dann voll und ganz das Spiel seiner Hand genießen zu können. Mit seinem Daumen glitt er über meine eh schon extrem feuchte Eichel und erzeugte damit ein heftiges Zucken in meinem ganzen Körper. „Hui, da ist aber jemand wirklich wild.“ Bei dieser Behandlung hatte ich schon fast Schwierigkeiten mein Glas auszutrinken. Nach nur 2 oder 3 Minuten aber nahm er seine Hand wieder zu sich und beendete sein fummeln. Einerseits war ich enttäuscht aber andererseits auch froh, weil lange hätte ich das nicht mehr ausgehalten. „Komm ich zeig Dir erstmal die Sauna. Da wird dann nicht nur deinem Schwanz heiss.“ Sagte er. Mein Schwanz war noch stocksteif aber es war mir egal. Wir standen also auf und gingen aus der Bar. Die anderen guckten nur grinsend auf mein Handtuch aber sagten nichts. Das Gefühl fand ich irgendwie geil. Nach wenigen Metern war der Saunabereich bereits erreicht. Es war alles sehr sauber und schön gestaltet. Direkt neben der Sauna waren ein großer Duschraum und ein kleiner Whirlpool. „Komm lass und rein gehen. Da können wir bissel weiter quatschen.“ Ohne dass ich antworten konnte stand ich auch schon in der Sauna. Es waren noch 5 andere Männer drin. 2 von denen waren schon heftig am knutschen und fummeln. Zwei weitere lehnten mit dem Rücken an der Wand und unterhielten sich einfach. Der fünfte kannte die anderen wohl nicht und saß alleine da. „Hi“ sagte ich kurz in die Runde und wurde von allen mit einem prüfenden Blick zurück gegrüßt. Bis auf die beiden die sich unterhielten hatte alle noch das Handtuch umgebunden. Die beiden aber saßen auf dem Handtuch und ihre Schwänze hingen so zu sagen frei im Raum. Ich schaute natürlich etwas genauer hin. Einer der beiden war gut gebaut! Der andere eher so wie ich. Der Schwanz des etwas besser gebauten hatte ungefähr die Größe von meinem im steifen zustand. Aber seiner war schlaff. Der zweite war etwas kleiner und unbeschnitten. Sah aber trotzdem geil aus. „Lass uns hier hinsetzten“ Hörte ich von Marc und beendete meine Erkundungsblicke. Mit einem Schwung entledigte Marc sich von seinem Handtuch, legte es auf die Bank und nahm Platz. Ok dann mache ich das einfach genauso dachte ich mir. Ohne zu zögern entfernte ich das Handtuch und legte es direkt neben das von Marc. Marc war hier wohl schon bekannt, weil bei ihm kaum einer hinguckte. Ganz anders als bei mir. Alle 5 blickten wie gebannt auf den Bereicht unter meinem Bauchnabel. Mein Schwanz war nicht mehr ganz so steif aber hing noch nicht ganz nach unten. Die blicke machten mich schon wieder geil und ich merkte schon wie wieder Blut in meinen Schwanz schoss. Um zu verhindern, dass gleich alle was sagen setzte ich mich schnell hin und fing an mit Marc zu reden. „Echt gemütlich hier.“ „Ja ich bin auch gerne hier. Hier haste keinen Streß und so. Kannst einfach relaxen und deinen Spaß haben“ Wie Recht er damit doch hatte. Wir unterhielten und eine ganze Weile über dies und das. Auf einmal sah ich, wie die beiden die Anfang am knutschen waren wieder anfingen und sich diesmal unter die Handtücher gingen. Die Handtücher waren schnell entfernt und die Schwänze lagen frei. Die beiden fingen an, sich gegenseitig zu wichsen und wurden immer wilder. Bei diesem Anblick machte es klick in meine Kopf und ich griff Zielstrebig nach Marcs Schwanz. Er war nicht mehr steif also konnte ich ihn schön kneten und leicht wichsen. Er lächelte mich nur kurz an, drehte sich zur Seite und da wir auf der oberen der zwei Bänke saßen legte er sich einfach auf den Rücken. Ich stieg schnell auf die Bank unter uns und kniete mich hin. Ich kniete so, dass ich meinen Hintern in Richtung der anderen streckte und kam so sehr gut an seinen Schwanz ran. Ich wichse ihn langsam und legte dabei meinen Kopf auf seinen Bauch. Mit dem Gesicht zum Schwanz gerichtet. Nach wenigen Sekunden nahm ich all meinen Mut zusammen und fing an ihn unterhalb des Bauchnabels zu küssen. Meine Küsse wanderten immer tiefer und meine Hand wichste gemütlich weiter. Dann wollte ich mehr. Ich hob sein rechtes Bein, winkelte es an und stellte es auf die Bank auf der ich saß. Setzte mich kurz anders hin und war jetzt mit meinem Kopf genau zwischen seinen Beinen. Seine Eier hatten sich schon leicht zusammen gezogen und wippten bei jeder Wichsbewegung mit. Ich begann in weiter zu küssen. Aber diesmal an der Innenseite seiner Oberschenkel. Immer näher kam ich seinem Sack. Ich beendete mein wichsen, drückte seinen Schwanz leicht auf seinen Bauch um gab ihm einen zärtlichen Kuss auf den Sack. Das leichte stöhnen aus seinem Mund gab mir zu verstehen, dass es ihm gefiel. Ich küsste seinen Sack noch ein paar Mal von allen Seiten um dann mit meiner Zunge drüber zu lecken. Von allen nur möglichen Seiten leckte ich ihm den Sack. Man war das Geil. Mein Schwanz tropfte schon fast vor Geilheit. Ich setzte eine Zunge unterhalb seinen Sacks an und leckte mach nach oben. Über den Schaft bis zur Eichel. Diese war schon richtig feucht und ich schmeckte seinen Geschmack. Mit der Zunge spielte ich kurz am Bändchen und umschloss dann ganz langsam mit meinen Lippen seine Eichel. Jetzt hatte ich das erste Mal selbst einen Schwanz im Mund und es machte mir tierisch Spaß. Ich ließ erst seine Eichel langsam in meinen Mund gleiten und dann den Rest von seinem Schwanz. Bis zur hälfte bekam ich ihn rein. Ich fang an zu blasen. Das erste mal das ich einen Schwanz blase!! Ich versuchte es so gut wie möglich zu machen. Immer wieder ließ ich ihn fast komplett raus gleiten um ihn dann wieder rein gleiten zu lassen. Meine Zunge spielte dabei die ganze Zeit an seiner Eichel rum. Ich nahm meine Hand zur Hilfe und knete seine Eier. Jedes Mal wenn sein Schwanz in meinen Mund glitt stöhnte er und nach einigen Minuten begann er, seinen Unterleib mir leicht entgegen zu drücken. So als würde er mich ganz langsam in den Mund ficken. Das ganze ging ca. 5 min so weiter bis er anfing dabei zu zucken. Für mich hieß das, dass er gleich kommen würde. Da ich aber so einen Spaß daran hatte, seinen Schwanz zu blasen, wollte ich das erstmal verhindern. Ich lutsche seinen Schwanz so tief es ging in meinen Mund. Stoppte meinen Bewegungen und ließ ihn dann im Schneckentempo ganz langsam raus gleiten. An der Eichel stoppte ich kurz, fuhr mit meiner Zunge ein paar Mal um seine Eichel und ließ ihn dann aus meinem Mund flutschen. Ich ließ seinen Schwanz und seiner Eier für 10 Sekunden komplett los. Setzte dann meine Zunge wieder an seinem Sack an und leckte dort weiter. Mit meiner rechten Hand umschloss ich seinen Schwanz und wichste ihn ganz langsam. Ich saugte abwechselnd jedes Ei in meinen Mund und fuhr dann mit meiner Zunge weiter runter zu seinem Arschloch. Einige male leckte ich drum herum bis ich dann komplett durch seine Arschspalte fuhr. Der Geschmack war neutral also hatte ich keine Hemmungen mit meiner Zunge an seinem Loch rum zu spielen. Er fing immer schneller an zu zucken und zu stöhnen. Ich versuchte meine Zunge leicht in sein Loch zu drücken und mit etwas Druck gelang mir dies auch. Ich bewegte meine Zunge erst hin und her und begann dann mit leichten Fickbewegungen. Während dieser ganzen Spielerei wichste ich seinen Schwanz immer weiter. Ich fuhr ihm noch 5 oder 6 mal komplett durch de Arschspalte um dann wieder über seinen Sack und seinen Schwanz hoch zur Eichel zu lecken. Ich umschloss mit meiner rechten Hand seinen Schwanz. Spielte kurz mit meiner Zunge an seiner Eichel und stülpte dann wieder meinen Lippen um diese. Wieder begann ich ihn zu blasen und dabei leicht zu wichsen. Mit meiner linken Hand griff ich nach seinen Eiern. Knete diese leicht und fuhr dann mit meinem Finger zu seinem Arschloch. Erst umkreiste ich dieses nur. Dann setzte ich meinen Zeigefinger an und schob ich langsam rein. Er leistete keinen Widerstand und so war mein Finger schnell drin. Ich zog ihn langsam raus und schob ihn dann wieder rein. Das ganze dauerte ca. 2 min bis ich merkte wie das zucken in seinem Schwanz immer schneller wurde. Mir war klar, dass er gleich spritzen würde und das wollte ich mir ganz sicher nicht entgehen lassen. Ich blies immer schneller und geiler und dann schoss mir schon sein Saft in den Mund. Anders als erwartet schmeckte es gar nicht mal so schlecht also schluckte ich soviel ich nur konnte. Nach 3 Spritzern ließ ich hin aus dem Mund, hielt meine geöffneten Lippen knapp über die Eichel und spielte mit meiner Zunge an seiner Eichel. Es folgten noch eine Spritzer die mir in den Mund schossen. Der Rest lief an seinem Schwanz runter. Als nichts mehr kam stülpte ich wieder meine Lippen über seinen Schwanz und lutsche ihn noch paar Mal in meinen Mund. So gut es ging leckte ich ihn komplett sauber. Ohne auch nur ein Wort zu sagen drehte ich mich von ihm weg und schaute mich erstmal um. Was ich da sah wollte ich gar nicht glauben. Alle anderen in der Sauna waren ebenfalls mit den Schwänzen ihrer Partner beschäftig. Fast jeder hatte irgendeinen Schwanz im Mund und blies was das Zeug hielt. Da ich selbst ja immer noch nicht abgespritzt hatte machte mich das natürlich wieder tierisch geil. Ich blinke kurz zu Marc aber er war wohl immer noch etwas „ausgesaugt“ und lag nur mit geschlossenen Augen da. Sein Schwanz war schon wieder schlaff und gerne hätte ich schon wieder geblasen aber das wäre wohl etwas viel gewesen. Ich musste mir also etwas anderes einfallen lassen. Fest entschlossen mir meinen Spaß bei den anderen zu holen stand ich auf und ging die zwei Schritte rüber ans andere Ende der Sauna. Da es ja nur zwei andere Paare waren und jeweils ein Partner dem anderen einen blies waren noch 2 Schwänze übrig. Die einen lagen etwas blöd auf den Bänken. Kurz gesagt: Es bestand keine Möglichkeit an den eigentlich freien Schwanz ran zu kommen. Bei den anderen beiden dürfte es eigentlich kein Problem sein. Einer lag auf dem Rücken und der andere kniete eine Bank tiefer und strecke mir seinen Arsch förmlich entgegen während er blies. Ich ging also hin und fasste ihm erstmal mit beiden Händen leicht an den Hintern um zu testen ob keine Gegenwehr kam. Zu meinem Glück kam auch keine. Mit einer Hand fing ich an seinen Hintern zu streicheln und mit der anderen fasste ich ihm zischen die Beine an seinen Schwanz. Er war nicht steif aber auch nicht ganz schlaff. Am Schwanz und an den Eiern war er komplett rasiert und am Arsch hatte er überhaupt keine Haare. Ich fing an ihm die Eier zu massieren und knetete mit der anderen Hand seinen geilen Arsch. Mein Schanz stand wie eine Eins genau in der Höhe von seinem Arsch. Ich drückte meine Hüfte etwas nach vorne und legte ihm meinen Schwanz erstmal auf den Arsch und ließ ihn langsam durch gleiten. Dadurch dass wir in der Sauna waren war eh alles feucht und glittschich. Mein Schwanz flutschte von oben nach unten durch seine Spalte. Dies wiederholte ich ein paar Mal und entschied dann ihn erstmal bissen zu lecken. Erst küsste ich ihn abwechselnd auf die Arschbacken um dann immer näher an seine Rosette zu kommen. Meine Hand massierte währenddessen seine Einer und seinen Schwanz. Ich beugte mich etwas weiter nach vorne und leckte von hinten über seine Eier, bog seinen Schwanz etwas nach hinten und blies diesen kurz. Dann wanderte ich mit meiner Zunge wieder zu seinen Eiern. Abwechselnd saugte ich an jedem Ei. Langsam und verdammt geil leckte ich weiter hoch. Das erste Mal leckte ich ihm einfach quer durch die Spalte über das Arschloch und wieder runter. Beim zweiten Mal stoppte ich an seinem Arschloch und begann meine Zunge Drumherum kreisen zu lassen. Ich erhöhte leicht den Druck und konnte weinige Zentimeter eindringen. Das ganze spiel dauerte ein paar Minuten bis ich dann mehr wollte. Hätte jemand hinter mich gestanden hätte dieser das bestimmt als Einladung aufgefasst. Mein Arsch ragte förmlich mitten in die Sauna und war in der richtigen Höhe um direkt einen Schwanz aufzunehmen. Aber ich war gerade mit etwas anderem beschäftigt. Ausgiebig leckte ich ihm sein Arschloch und fickte es regelrecht mit meiner Zunge. Langsam zog ich meine Zunge zurück und leckte wieder runter zu seinen Eiern. Sein Schwanz wurde durch die Behandlung schon etwas steifer aber trotzdem konnte ich ihn noch nach hinten biegen um dran zu lutschen. Während ich lutsche spielte ich mit einem Finger an seinem Arsch und schob ihn langsam rein. Immer wieder und raus. Um ihn etwas vorzubereiten nahm ich schließlich meinen Daumen und fickte ihn mit diesem. Nach einigen Minuten wurde sein Schwanz so steif, dass ich von hinten nicht mehr richtig dran kam. Ich beendete also mein Blasspielchen, zog meinen Finger raus und leckte ihm noch mal über sein Arschloch. Dann nahm ich meinen Schwanz in die Hand, spuckte drauf und setzte ihn an. Wieder hatte ich mit Gegenwehr gerechnete aber wieder kam nicht. Ein paar mal ließ ich meinen Schwanz durch seine Spalte flutschen und hielt dann an seinem Arschloch an. Jetzt war es soweit. Ich stand kurz davor meinen Schwanz in einen Männerarsch zu rammen. Langsam erhöhte ich den Druck. Es war eng, eng und verdammt geil. Ganz langsam verschwand meine Eichel in seinem Arsch. Das Gefühl war unbeschreiblich und ich dachte ich müsste sofort abspritzen. Mein Schwanz war etwa bis zur hälfte in seinem Arsch als ich ihn wieder raus zog um dann erneut zu drücken. Langsam begann ich mit Fickbewegungen. Während der ganzen Zeit blies er genüsslich weiter den Schwanz seines Partners. Immer tiefer glitt mein Schwanz in ihn und immer schneller wurden meinen Bewegungen. Mein Schwanz war so tief in ihm drin, dass meine Eier seinen Arsch berührten. Ich begann ihn schneller zu ficken. Fasste ihm mit beiden Händen ans Becken und stieß immer schneller zu. Meine Eier schwiegen hin und her und klatschten richtig laut gegen seinen Arsch. Das war das geilste Gefühl was ich je erlebt hatte. So eng, so feucht so geil!! Ich konnte gar nicht genug davon bekommen. Er begann zu stöhnen und zu meinem eigenen Erwundern tat sogar ich das. Ich hatte eigentlich noch nie gestöhnt aber dabei blieb mir nichts anderes übrig. Die Geräusche kamen einfach aus mir raus. Es dauerte ein paar Minuten bis ich merkte, dass ich diesen geilen Fick nicht mehr lange durch halte. Ich überlegte wo ich hinspritzen sollte. Sollte ich ihm auf den Arsch spritzen oder einfach voll rein? Ich kannte ja keine Regeln aus so einem Laden. Meine Bewegungen wurden langsamer damit ich noch ein paar Sekunden dieses geile Gefühl haben konnte. Es schien mir als wäre mein Schwanz noch nie so steif gewesen und der Druck in meinen Eiern noch nie so hoch. Gemütlich fickte ich immer weiter. Schloss die Augen und genoss einfach diesen unbeschreiblich geilen Moment. „Los komm, spritz mir alles rein!!!!“ Mit diesen Worten wurde ich aus meinen Gedanken gerissen und im gleichen Moment kam es mir auch. Mit für mich unglaublicher Wucht entlud sich meine Ladung in seinen Arsch. Mein Schwanz wollte gar nicht mehr aufhören zu spritzen. Ich gab gas!! Fickte immer schneller und spritze dabei immer weiter. Nach einigen Ladungen konnte ich nicht mehr. Ich schob meinen Schwanz bis zum Anschlag rein und ließ ihn da. Bewegte mich keinen Zentimeter und genoss. Ich genoss einfach nur dieses Gefühl. Mein Schwanz zuckte immer noch. Nach jedem zucken, zuckte auch sein Arschloch. Wie eine Reaktion des Dankes. Ich ließ meinen Schwanz noch eine ganze Weile in seinem Arsch stecken und versuchte zu realisieren, was mir da gerade geiles passiert ist. Erst als mein Schwanz wieder schlaff wurde zog ich ihn so langsam es ging raus. Am liebsten hätte ich ihn direkt wieder rein geschoben aber selbst ich brauchte jetzt erstmal eine Pause. Mit einem schmatzenden Geräusch flutsche mein Schwanz schließlich aus seinem Arschloch raus. Ich ließ mich auf die Bank fallen, streckte die Arme zu beiden Seiten weg, schloss die Augen und atmete erstmal tief durch.
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| Geschrieben von Jadmanx am Dienstag, 07. März 2006 |
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| spitz wie Nachbars Lumpi auf Boy Fleisch |
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spitz wie Nachbars Lumpi auf Boy Fleisch Ich war ganz schön wütend und außerdem spitz wie Nachbars Lumpi. Wieder hatte es mit Daniel nicht geklappt, es war wie verhext. Wir hatten im Stadtpark auf einer verschwiegenen Bank ein bißchen geknutscht und gefummelt, als ich aber zur Sache kommen wollte, zierte er sich. Plötzlich war ihm kein Platz mehr sicher genug für einen schwulen Fick, gleich in welcher Stellung. Und ich gab mir alle Mühe Plätze zu finden, wo wir vor Überraschungen sicher waren. Natürlich hatte sein zickiges Verhalten einen Grund: Ich hatte ja schon erzählt, dass seine große Schwester uns völlig nackt in der Küche bei scharfen Liebesspielen überrascht hatte. Sie schwor uns nicht zu verraten, wenn wir sie richtig durchfögeln würden, was wir dann (zwar widerwillig) auch getan haben. Ich von vorn und er von hinten, beide gleichzeitig. Seitdem hat Daniel das Trauma des Erwischtwerdens. Auch bei ihm zu Hause ist es momentan zu unsicher, da seine Mutter zur Zeit unregelmäßig von der Arbeit heimkommt. So hatte ich schon bald 14 Tage nicht mehr mit einm Jungen gefickt, - jetzt war das Maß voll (genau so wie mein Sack prall)! Ich ließ Daniel mit seinem steifen, feuchten Pimmel und offener Hose einfach stehen, um mir einen willigeren Partner zu suchen und zu finden. Unter Flussbrücke auf einem Pfeiler war ein verschwiegenes Plätzchen, wo es Jungens miteinander trieben. Manchmal fögelten dort mehrere Paare nebeneinander, oft mit wechselnden Partnern, manchmal auch im Rudel. Jedenfalls fand sich hier meist ein gleichgesinnter Junge von dem man erwarten konnte, dass er mir aus meinem sexuellen Notstand helfen würde. Als ich jedoch auf den Pfeiler geklettert war, wurde ich erneut enttäuscht: Niemand war da, nur ein paar feuchte schleimige Wichsflecken auf dem Boden zeugten von entsprechenden schwulen Aktivitäten, die stattgefunden hatten. "So eine Scheiße" fluchte ich halbblaut vor mich hin, "wenn ich nicht bald zu Schuß komme, platzt mir noch das Rohr!" - Ich hatte mich schon damit abgefunden, dass mir wahrscheinlich wieder nichts anderes übrigbleiben würde, als mir selbst einen runterzuholen, da sah ich auf dem Uferweg die langaufgeschossene Gestalt von Walter. Er war ein rothaariger Junge aus der nächsten Straße nebenan, der aber nicht zu der Clique gehörte, die unserer Straße eher feindlich gesinnt war. Von ihm ging das Gerücht, dass er es mit seinem Onkel mache, was für mich in meiner aktuellen Situation ein gefundenes Fressen war... "He Walter, was machst du denn hier unter der Brücke, wo sich nur Jungens treffen die mal einen schnellen Fick wollen? Du hast doch einen festen Partner, - oder etwa nicht" sprach ich ihn an. Er kam näher: "Wenn du was für deinen Schwanz brauchst, bist du bei mir an der richtigen Adresse, - ich war schon lange geil auf dich! Aber an dich ist ja schwer ranzukommen. Du hast es gerade nötig mich mit meinem festen Beschäler aufzuziehen, du hast doch auch nur mit deinem Daniel gefögelt!" "Da irrst du dich aber gewaltig, ich habe mehr schwule sexuelle Erfahruingen als du glaubst. Denn mit nur einem Schwanz wird es schnell langweilig und vor allen Dingen kann man von jedem geilen Jungen noch was dazu lernen!" entgegnete ich ihm. "Ach ja? Was denkst du denn was ich dir und deinem Schwanz und vielleicht deiner Arschvotze Neues beibringen kann," bemerkte Walter ein wenig sarkastisch. "Auf alle Fälle hast du sicher mit deinem Onkel in schwulen Positionen gefickt, die ich möglicherweise noch nicht kenne. Da sind Ältere oft sehr erfinderisch, um uns Jungen etwas zu lehren was besonders scharf ist und auch sie wieder richtig in Fahrt bringt." Wir kletterten zsammen wieder auf den Brückenpfeiler, der vom Uferweg nicht einzusehen war. Dort ließen wir die Hosen runter und rieben unsere Schwänze mit den Nillen aneinander bis sie steif und feucht waren. Walter erzählte mir, dass sein Onkel, der nur wenige Jahre älter war als wir, ihn schon bei seinem ersten Besuch in seiner Wohnung in K. nackt ausgezogen, ihm Arschloch und Schwanz geleckt und dann im Stehen von hinten zwischen die Oberschenkel direkt unter seinen Sack gefickt habe.Dabei hätte er gleichzeitig Walters Schwanz gewichst. Er wolle mir das gern mal zeigen wie das geht, denn diese "Griechische Nummer" sei gar nicht so schlecht und täte einem Anfänger nicht so weh wie ein erster Arschfick. Das war eine neue schwule Variante, von der ich schon gehört , aber noch nie praktisch ausprobiert hatte. So sollen die alten Griechen mit ihren Lustknaben gefickt haben. - Walter sagte, ich solle mich vor ihn stellen und die Oberschenkel fest zusammendrücken, wenn er mir seine Lustlatte dazwischen geschoben habe. Ich spürte seinen heißen steifen Schwanz direkt unter meinen Eiern, als er anfing zu ficken. Seine Vorhaut schob sich hin und her und die Eichel fühlte sich feucht und vom Vorsaft klebrig an. Mit einer Hand umklammerte er meinen nackten Unterleib, während er mich mit der anderen im Rhythmus seiner Fickbewegungen wichste. Da ich bereits richtig angespitzt war, spritzte ich schon nach wenigen Augenblicken ab, wobei mein Ficksaft sich fast vollständig in Walters Hand entlud. Der fickte ungerührt weiter, bis sein heißer Fickstab zuckte und wenig später dicke schleimige Schwanzsoße meine Oberschenkel verschmierte und zum Teil in meine Unterhose tropfte. Immerhin hatte ich nun endlich mal wieder mit einem Jungen gefögelt: "Na, wie ist so eine griechische Oberschenkel-Nummer?" fragte mich Walter keuchend. "Na ja, ziemlich nass, aber ist eine schnelle Lösung zum Orgasmus zu kommen, jedoch nicht voll befriedigend für den der nur gewichst wird", erwiderte ich. "Hab ich mir auch schon überlegt. Wir sollten mal eine Stellung ausprobieren bei der wir gleichzeitg beide Schwänze jeweils zwischen den Schenkeln des anderen abficken konnen! In unserer Gartenhütte ist immer ein sicherer Fickplatz, den ganzen Tag über, weil meine Alten beide arbeiten!" "Das geht wohl am besten im Liegen, bis zum Bauch nackt wegen der Spermaschmiererei. und an einem Ort, der wirklich absolut sicher ist!" Wir verabredeten uns für den nächsten Tag in dem Gartenhaus, das weitab von unseren Wohnungen lag und das wir auf getrennten Wegen erreichten. Auf einem schmalen Feldbett legten wir uns mit entblößten Unterleib aufeinander, als wir uns die Schwänze gegenseitig steif gewichst hatten. Walter lag unten, seinen langen Luststab hatte er unter meinen Sack zwischen die Schenkel geklemmt, so dass die bloße Eichel meine Arschspalte berührte. Ich lag verkehrt rum auf dem Bauch - d. h. mit dem Gesicht in der Nähe seiner Füße und mit meinen Schwanz zwischen seinen Oberschenkeln Diese Position hatte ich mir über Nacht theoretisch ausgedacht und nun war es an uns beiden sie praktisch auszuprobieren, was sich als ganz nicht einfach erwies. Zunächst versuchten wir einfach drauflos zu fögeln, wobei Walter meine Arschspalte mit seinem nach oben gebogenen Schwanz anfickte. Ich hatte meine Latte direkt unter seinen Sack gedrückt und probierte im gleichen Takt zu bleiben. Leider rutschte dabei meine Nille mehrfach aus Walters Oberschenkelspalte, die er wohl nicht fest genug zusammenpresste. So blieb mein Kontakt mit Walters Ersatzvotze nur oberflächlich - Aber es war allemal besser als Wichsen und als wir den gemeinsamen Gleichklang gefunden hatten, auch wirklich richtig geil, weil wir zusammen unsere Schwanzsahne abspritzten - er in meiner Arschritze und ich auf seine Beine. - Wir fögelten in den folgende Tagen noch mehrmals griechisch ( jeweils uns abwechselnd), bis wir eine gewisse Perfektion erreichet hatten - Ob die alten Griechen das so (oder so ähnlich) wohl auch mal ausprobiert hatten?
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| Geschrieben von Jadmanx am Montag, 06. März 2006 |
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| Im Wald Gefickt mit boys ! |
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Im Wald Gefickt mit boys ! Wir waren eine Clique von vier Jungens die sich zusammengefunden hatte, weil uns ein gemeinsames Hobby verband: Die Fotografiererei. Unser "Anführer", Günter hatte einen Drogisten zum Vater, der auch einen Fotohandel betrieb und uns großzügig zu bestimmten Zeiten das angeschlossene Labor überließ. Auch konnten wir die bei ihm erworbenen Fotoapparate in Ratenzahlungen abstottern, ohne die wir kaum wertvolle Kameras hätten erwerben können. Kurt war bei einem Modellschreiner in der Lehre, ich selbst erlernte das Druckerhandwerk, während Viktor, unser jüngstes "Clubmitglied" noch aufs Gymnasium ging, um in Kürze das Abitur zu machen. Er bekam ein sehr großzügiges Taschengeld, während unsere Ausbildungsvergütungen im zweiten Lehrjahr eher mäßig waren. - Wir fotografierten viel und alles was uns interessant erschien, natürlich auch Mädchen. Allerdings konnten wir bisher keines dazu bewegen Aktaufnahmen von sich machen zu lassen. Darauf waren Günter und Kurt ganz scharf und holten sich immer wieder Abfuhren, ohne aufzugeben. - Unsere Gespräche in dieser Pubertätszeit drehten sich fast nur ums Ficken, wobei mir auffiel, dass sich Viktor wenig oder gar nicht an den geilen Vorstellungen und sexuellen Wünschen unserer Freunde beteiligte. Damals führte ich das noch auf seine jugendliche Unreife zurück, bis ich ihn auf einer gemeinsamen Radtour nach O.als schwul und keinesfalls unerfahren kennen lernte. Danach hatten er und ich viel Spass zusammen, Viktor war ein außerordentlich williger Knabe, zu jedem schwulen Experiment bereit. Wir starteten samstags am frühen Morgen von L. und hatten drei volle Tage frei, da der folgende Montag ein Feiertag war. Das Wetter war frühlingshaft mild, aber nicht zu heiß, - also gerade richtig fürs Fahrradfahren. Rasch hatten wir die Stadt hinter uns gelassen und fuhren hintereinander auf der Landstraße wie es sich gehört. Viktor fuhr direkt vor mir und wohlgefällig betrachtete ich seinen süßen Arsch in den knappsitzenden Shorts. Seine langen Beine waren wohlgeformt und stellten manche Mädchenbeine in den Schatten.- In der freien Natur hoffte ich endlich auf eine Gelegenheit mal seinen Schwanz zu sehen, wenn er pissen musste, denn darauf wartete ich schon lange. Hätte ich gewusst, dass er homosexuelle Neigungen hatte, wäre das alles längst passiert was nun auf dieser Radtour meine kühnsten Träume übertraf. - An einem Waldrand hielten wir nach einer Weile für eine Pinkelpause an und ich stellte mich so, dass ich Viktor gut sehen konnte. Er nestelte umständlich an seiner Hose rum, während die anderen bereits volle Pulle pissten. Ich hatte meinen Schwanz gerade ausgeschlenkert, als Kurt rüber rief: "Mehr als 3 x geschüttelt ist gewichst!" Ich schaute zu Viktor, wie der darauf reagierte. Ungniert stand er neben mir und machte eindeutige Wichsbewegungen. Er streifte seine Vorhaut, die die feuchtglänzende Nille nur halb bedeckte, mehrmals vor und zurück und flüsterte mir zu: "Haste schon mal mit Jungens gefickt?" Ich glaubte meinen Ohren nicht zu trauen und fragte zurück: "Du schon?" "Na klar," war die verheißungsvolle Antwort. Als wir wieder aufbrechen wollten, stellte Viktor fest, dass aus seinem Vorderreifen die Luft raus war (Der Lümmel hatte das Ventil heimlich losgedreht!). "Willst du mir flicken (es klang wie "ficken") helfen", wandte er sich an mich. Wir vereinbarten, dass Günter und Kurt schon bis zu unserem vorgesehenen Rastplatz vorfahren und da unser Mittagessen abkochen sollten. Kaum waren die Beiden verschwunden, als Viktor zu mir kam , mich umarmte und seine Zunge in meinen Mund schob um mich heiß zu küssen. Dabei rieb er er seinen Unterleib aufreizend an meinem. Durch unsere kurzen Hosen spürten wir, wie die Schwänze immer steifer und härter wurden. Er nahm mich an die Hand und zog mich in das dichte Gebüsch am Waldrand. Dort streifte er meine Hosen und Unterhosen ab. Meine Latte federte rauf und runter als sie aus ihrem Gefängnis befreit wurde und stand dann leicht nach oben gerichtet. Viktor kniete vor mir und verwöhnte meine Eichel mit heißen Mund, dann bewichste er den Schaft mit seinen Lippen seitlich von der Wurzel bis zur Vorhaut, auf und ab. Es war ein unbeschreiblich geiles Gefühl als er die austretenden klebrigen Vortropfen aus der Harnröhrenspalte mit spitzer Zunge ausleckte. Der Knabe war einfach obergeil! Inzwischen hatte sich unten rum ebenfalls der Kleidung entledigt und ich konnte endlich seinen süßen Pimmel nicht nur mit den Augen liebkosen. Als ich das Ding meiner Begierde vor mir sah, konnte ich nicht mehr an mich halten und begann ihn von der Rosette abwärts zu belecken und ztu küssen. Als ich meine Zunge unter die Vorhaut bohrte, stöhnte Viktor leise und machte sachte Fickbewegungen. Wir lagen nun in 69er-Position aufeinander und verwöhnten uns gegenseitig mit unseren Mundvotzen. Bald begannen unsere Schwänze verräterisch zu zucken und wir merkten, dass wir beide gleich kommen würden. Zuerst entlud Viktor seine Sahne ( vermischt mit einem Rest Pisse) in meinen Hals und ich hatte alle Mühe den Schwall heißen Saft runterzuschlucken. Ich fickte dabei unentwegt weiter und schoss gleich darauf meine Ladung ab, die in kleinen Bächen aus seinen Mundwinkeln lief, obgleich er bemüht war nichts von dem ihm zugekommenen Segen umkommen zu lassen. Keuchend rutschte ich zu ihm und bei unseren Zungenküssen vermischten sich unsere Spermareste zu einem geilen Cocktail in unseren Mundvotzen. Als wir danach an unserem vereinbarten Essensplatz ankamen, hatten die anderen beiden die Erbsensuppe fast aufgegessen und von den Würstchen schwammen gerade noch zwei im Kochtopf auif dem Feuer. Aber unser Hunger war auch nicht so groß, - wir hatten ihn auf andere Weise gestillt. Gegen abend waren wir in O. angekommen, einem kleinen Städtchen mit einer historischen Kirche und einem Kino, damals fast die einzige Unterhaltung auf dem Lande. Günter und Kurt wollten unbedingt den Film sehen, (soweit ich mich erinnere "Das Land des Lächelns" mit Jan Kiepura).Viktor und ich schützten Müdigkeit vor, wir hatten was Besseres vor! Unser Schlafplatz war bei einem Bauern im Heu in einer Scheune, den Günter und sein Vater gut kannte und der uns reichhaltig mit Verpflegung versorgte. Nach dem Essen hauten die beiden Kinofans ab und Viktor und ich machten uns auf die Suche nach einem ungestörten Fickversteck. - Im Garten war eine Laube, die offenbar selten oder gar nicht benutzt wurde, sie macht jedenfalls einen verwahrlosten Eindruck. Gerade richtig um unseren schwulen Gelüsten Genugtuung zu verschaffen. Hinter einer Holzwand stand ein altes Bett, die darauf liegenden Decken rochen zwar etwas muffig, waren aber sauber und trocken. Später erfuhren wir, dass der Bauer dort manchmal seinen Rausch ausschlief, wenn er über den Durst getrunken hatte.Wir zogen Schuhe und Hosen aus, legten aber alles griffbereit um im Falle eines Falles rasch das Weite suchen zu können. Dann legten wir uns auf das Bett und knutschten und spielten gegenseitig an unseren Schwänzen.Als diese steif und schon ein bißchen feucht waren, kniete sich Viktor breitbeinig vor mein Gesicht und schob mir seine Latte in die Maulvotze. Dann begann er zu ficken, wobei seine Rosette meinen hochragenden steifen Schwanz bei jeder Bewegung anfickte. Das war ganz schön geil und als ich mit der Hand etwas nachhalf, drückte sich meine Eichel ein bißchen in Viktors Arschvotze, der nun seinerseits den Druck verstärkte. Ich merkte, dass sein Schwanz immer mehr anschwoll und pulsierte und dass seine Fickstöße immer schneller wurden. Kurz vor seinem Abficken biss ich ihn zärtlich in seine Schwanzkuppe. Das tat ihm zwar nicht weh, aber in einer Reflexbewegung zuckte er zurück. Das hatte zur Folge, dass mein Lustknüppel fast ohne Widerstand tief in den Darmkanal seines Arschlochs eindrang und erst an der Prostata stoppte. Obgleich ich bemüht seinen steifen Schwanz im Mund zu behalten, war er bei dieser Aktion herausgerutscht. Der Eicheltouch an Viktors Lustdrüse löste bei ihm offenbar einen megageilen Orgasmus aus, denn was da plötzlich an Schwanzsahne aus seiner Nille hervorschoss war unbeschreiblich! Ich kriegte die ersten heißen Samenentladungen mitten ins Gesicht, bis ich den zuckenden Schwanz wieder in meiner Mundvotze hatte und unter Schluckbeschwerden seinen Ficksaft in meine Kehle schleudern ließ. Viktor fögelte dabei ohne Pause weiter meinen Schwanz in seinem Lustkanal im schnellen Auf und Ab! Außerdem leckte er mir unter heißen Küssen sein Sperma aus dem Gesicht. Seine Darmwände waren leicht rau und eng, sie erzeugten an meiner Eichel ein herrliches Gefühl und es dauerte nicht lange bis auch ich in seine Arschvotze entsaftete. Wie ihr euch denken könnt, waren die nächsten zwei verbleibenden Tage ausgefüllt mit herrlich geilen Jungensficken, bei denen Viktor und ich voll auf unsere Kosten kamen. Im Schwimmbad am Mollenkopfsee erwischten wir später Günter und Kurt als sie sich gegenseitig in der Kabine einen runterholten. Wir hatten sie also nicht über Gebühr vernachlässigt!
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| Geschrieben von Jadmanx am Sonntag, 05. März 2006 |
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| Sex im Sportstudio mit Skaterboy |
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Sex im Sportstudio mit Skaterboy Ich war gerade 18 und wechselte zu einer neuen Schule. Die Jungs in meiner Klasse schienen okay zu sein. Einige von ihnen sahen dazu noch super aus. Es gab einige Sportler in der Klasse. Sie alle hatten durchtrainierte Körper und einen leichten Teint. Ich schmolz schon dahin, wenn mich einer von ihnen interessiert anschaute. Allerdings gaben sich die meisten Jungs immer mit Frauen ab. Ich schien wohl wirklich der einzige zu sein, der auf Männer steht...Dachte ich jedenfalls... Natürlich hatten wir auch Sportunterricht. Ich war beim ersten Mal richtig darauf gespannt, die kräftigen Körper so richtig hautnah schwitzen zu sehen. Nach ein paar Tagen war es soweit. Der Sportlehrer, ein schon etwas älterer Herr, schien es zu mögen, wenn wir uns im Ringen übten. Mir war das jedenfalls recht. Mein Übungspartner Tim war etwas größer und schwerer als ich. Auch schien er schon einige Erfahrung im Ringen zu haben. Ich hatte keine Chance gegen ihn, aber ich genoß es, meinen Körper an seinen zu reiben und von ihm beherrscht zu werden. Ich hatte wirklich zu tun, ihm meine Erregung nicht anmerken zu lassen. Am Ende der Stunde spielten wir noch ein Spiel, daß ich bisher noch nicht gekannt hatte. Es hieß Raufball und war so eine Art Rugby auf der Ringermatte. Das Ziel war es, den Ball auf die gegnerische Seite zu bringen. Dabei durften die Spieler sich den Ball nicht zuwerfen, sondern nur weitergeben. Außerdem mußte jeder am Boden bleiben und durfte nicht aufstehen. Ihr könnt Euch sicherlich vorstellen, daß das ein wüstes Durcheinander auf der Matte war. Wir waren nämlich immerhin 5 Spieler pro Mannschaft. Wir versuchten die ganze Zeit, uns den Ball gegenseitig zu entreißen oder Spieler des eigenen Teams vor den Gegnern zu schützen. Nach einer kurzen Eingewöhnungsphase beteiligte ich mich ziemlich aktiv am Spielgeschehen. Einmal war ich im Ballbesitz und war von der ganzen gegnerischen Mannschaft umringt. Dummerweise war gerade keiner aus meinem Team da, um mir zu helfen. So hielt ich einfach den Ball fest. Als erstes griff mich Tim aus dem gegnerischen Team an, konnte mir aber den Ball nicht entreißen. Daraufhin griffen die restlichen vier Jungs ein, oder besser; sie warfen sich alle auf mich. Ich hatte Probleme, vernünftig zu atmen, denn der Druck der fünf Typen auf mir war ziemlich hoch. Mir wurde heiß. Mein Herz fing an, wie wild zu schlagen. Ich fühlte die enorme Last heißen jungen Fleisches auf und die kalte Mattenplane unter mir. Mein Glied wurde härter und härter. Ich genoß die Situation. Nach einer leider viel zu kurzen Zeit pfiff der Sportlehrer allerdings ab. Wir standen auf und jeder konnte an meiner kurzen Sporthose sehen, daß ich diese Position gemocht hatte. Ich bemerkte das Grinsen einiger Jungs und war ziemlich beschämt. Das Spiel ging sofort weiter. Allerdings schien sich nun alles um mich zu drehen. Immer und immer wieder wurde ich zu Boden gerissen. Sogar meine eigene Mannschaft legte es laufend darauf an, daß ich den Ball nicht abgeben konnte. Als ich wieder einmal am Boden lag, schien ich in dem Haufen auf mir sogar zwei Mitglieder meines Teams zu erkennen. Ich hatte nach einer Weile überhaupt keine Puste mehr und war zudem ziemlich verärgert, weil scheinbar alle gegen mich waren und sich auf meine Kosten amüsierten. Endlich war die Stunde zu Ende. Zu guter Letzt gab der Sportlehrer mir den Auftrag, alle Geräte, die in der Sporthalle vom ganzen Tag noch rumlagen, aufzuräumen. Die anderen verschwanden in den Umkleidekabinen. Nur Tim blieb und bot mir mit einem breiten Grinsen seine Hilfe an, die ich natürlich dankbar annahm. „Unser Lehrer scheint Dich wohl nicht sehr zu mögen, daß er Dir die ganze Arbeit aufhalst." Ich sagte, daß ich ziemlich sauer auf den Sportlehrer und all die anderen wäre, aber Tim beschwichtigte mich und meinte, daß da jeder Neue durchmüsse. Während wir so dastanden, kamen die ganzen Jungs wieder zurück und bildeten einen Kreis um uns. Jan, der meist den Wortführer spielte, sagte: „Wir glauben, Du magst uns alle und willst mit uns nochmal spielen, diesmal aber richtig wie Männer. Das willst Du doch auch!" Die anderen lachten hämisch und riefen: „Klar will er das! Nehmt ihn richtig durch! Zeigt es ihm!" Ich war total verunsichert, dachte ich doch, ich sollte ordentlich Prügel beziehen. So rief ich: „Laßt mich in Ruhe, ich will nichts von Euch!" Darauf Jan: „Du willst nicht?" - „Nein, laßt mich gehen!" „Ist das Dein letztes Wort?" - „Ja, doch! Laßt mich!" Jan und die anderen grinsten. „Okay, dann werden wir Dich wohl überzeugen müssen... Kommt, helft mir!" Vier Jungs packten mich an Händen und Füßen und trugen mich durch die Halle. Ich, völlig verängstigt, beschloß, keine Gegenwehr zu leisten und alles über mich ergehen zu lassen. Sie stoppten an der Hochsprunganlage. Jan rief: „Eins, zwei, drei und fort mit ihm!" Sie warfen mich auf die Hochsprungmatte. Ich, auf der weichen Matte halb versunken, fragte mich gerade, was die Jungs jetzt mit mir vorhaben würden. Jan fragte: „Hast Du es Dir nun überlegt?" Ich, unfähig, überhaupt etwas zu sagen und mittlerweile auch irgendwie auf das Folgende gespannt, schüttelte nur mit dem Kopf. „Okay, dann schauen wir mal, was unser Neuer so aushält. Bleib liegen Kleiner!" Was haben die mit mir vor, dachte ich... „Na, dann holt mal die Matte!" Zwei der Jungs machten eine Matte, die an der Hallenwand befestigt war, los und versuchten sie heranzutragen. Allerdings schien die Matte zu schwer für sie, und das war auch kein Wunder. Sie war mindestens 4 Meter lang, 2 Meter breit und einen halben Meter dick, eine richtige Matte für Hochsprung und ähnliche Sachen. Mit der Hilfe von vier anderen schafften sie es schließlich, das Ungetüm anzuheben und herbeizuschaffen. Ich sah nur noch die Jungs mit der Matte genau über mir stehenbleiben. Jan rief: „Laßt sie los!", was die vier auch machten. Die Matte stürzte mit einem entsetzlichen Klatschen auf mich. Ich erwartete einen ziemlichen Schmerz von dem Aufprall, aber es tat überhaupt nicht weh. Lediglich der Druck durch die Last war enorm. Ich konnte mich nicht mehr bewegen; ich war von oben und unten komplett eingeschlossen, wie ein Sandwich. Irgendwie fing ich an, das Gefühl der meinen ganzen Körper umschließenden nach Kunststoff riechenden kalten Planen und die sich weich anfühlende Last zu mögen. Mir wurde richtig heiß... Die Jungs fragten, ob ich immer noch nicht mitspielen wollte. Ich verneinte mehr oder weniger stöhnend. Die Luft war nämlich ein wenig knapp. Trotzdem hätte ich stundenlang so daliegen mögen... Plötzlich spürte ich gewaltige Stöße von oben. Die Matte drückte auf einmal viel mehr als vorher. Mir kam es so vor, als ob eine ganze Fußballmannschaft auf der Matte herumsprang. Die Stöße wurden heftiger und heftiger. Mir fiel es immer schwerer zu atmen. Auf einmal war es ganz ruhig. Allerdings spürte ich, daß mich die auf mir liegende Matte immer stärker in meine weiche Unterlage preßte. Ich befürchtete schon, bald auf den Hallenboden gedrückt zu werden. Es war nicht mehr zum Aushalten. Ich röchelte mehr als ich atmete und stöhnte so laut ich konnte, daß ich einverstanden wäre mitzuspielen. Auf einmal war die Matte wieder leichter und bewegte sich. Die Jungs schoben sie von mir runter. Das Reiben der Matte an meinen Beinen, meinem Gesicht beziehungsweise meinem ganzen Körper erregte mich gewaltig. So war mein steifes Glied natürlich das Erste was allen an mir auffiel. Jan sagte: „Du bist ja ein recht zäher Brocken, und dazu scheinst Du solche Spiele auch noch zu mögen. Ich glaube, Du paßt zu uns." Ich schaute mich um und sah lauter grinsende Gesichter. Da fiel mir auf, daß die Jungs alle nackt waren. Jan: „Wie war es eigentlich, von uns allen Neun wie ein Sandwich zusammengedrückt zu werden?" Ich lächelte nur vielsagend. Jan: „Dann spielen wir jetzt aber endlich, packt ihn!" Die Jungs gingen auf mich los und zerrten an meinen Sachen. Es dauerte nicht lange, und das T-Shirt zerriß. Ich bekam ziemliche Angst wegen meiner Hose beziehungsweise ihrem Inhalt und ging in die Knie. Sofort lag ich wieder auf der weichen dicken Matte mit den Jungs zerrend an meiner Hose und den Schuhen. Letztere und die dazugehörigen Socken war ich auch gleich los. Schließlich schafften sie es noch, mir die Hose auszuziehen. Ich wurde wieder losgelassen, blieb aber gleich sitzen. Jan sagte: „Na dann mal los." Ich fragte ihn, was mit dem Ball wäre, aber er meinte nur, daß wir den nicht bräuchten, da sie mich ja hätten. Daraufhin erklärte er mir die Spielregeln: „Wir bilden wieder zwei Mannschaften. Die Regeln sind die selben wie bei Raufball. Aber das Ziel des Spieles ist es, DICH von einem Mattenende zum anderen zu bringen. Die Mannschaft, die das schafft, darf mit Dir alles machen, was sie will. Mach Dir aber nichts draus. Das hat hier jeder von uns schon durch, und wir alle haben es überlebt." Bevor ich über das Ganze nachdenken konnte, ging es auch schon los. Ich versuchte, von der Matte runterzukommen und wegzurennen, aber es war sinnlos. Neun Spieler versuchten mich zu greifen und fortzuschleifen. Jede Mannschaft versuchte das aber in einer anderen Richtung. Es war ein heilloses Durcheinander. Ich weiß nicht, wieviele Hände mich an allen möglichen Stellen packten und versuchten, mich nicht wieder loszulassen. Mehrere Körper stürzten über und auf mich. Die Jungs kämpften um jeden Zentimeter. Meine Haut brannte durch die Reibung mit der Matte. Es tat zwar manchmal höllisch weh, aber ich genoß es, von den kräftigen und gut aussehenden Jungs so richtig angefaßt zu werden. Natürlich ließ ich keine Gelegenheit aus, mich auch an ihnen festzuhalten. Nach endlosen Minuten war es soweit. Eine Mannschaft hatte mich wahrhaftig bis zum Mattenende geschleift... Sie saßen im Kreis und ich lag, völlig erschöpft, in der Mitte auf dem Rücken. Tim, der auch in der Siegermannschaft war, fing an, meine Brust zu streicheln. Die anderen setzten auch ein. Im Nu berührten mich zehn zärtliche Hände und glitten über meinen ganzen Körper. Einer nahm mein Glied in den Mund, lutschte und saugte daran. Es wurde sofort steif. Der nächste Junge leckte und spielte mit meinen Bällen. Zwei Zungen wanderten über meinen Oberkörper und spielte mit meinen Brustwarzen. Zwei Jungs küßten meine Beine und Füße. Plötzlich war über meinem Mund ein steifes Glied. Ich saugte genüßlich daran. Weitere Zungen bearbeiteten meine Arme und Hände. Schließlich spürte ich noch, wie sich zwei Finger in meinem Anus rhythmisch bewegten. Da bekam ich mit je einer Hand ein Glied zu fassen und bearbeitete diese entsprechend. Ich fühlte mich wie im siebten Himmel. Tatsächlich waren auch die Spieler der anderen Mannschaft dabei. Verwöhnt, von neun tollen Jungs gleichzeitig. Das hatte ich mir in meinen kühnsten Träumen nicht erhofft. Es dauerte nicht sehr lange, und ich kam. Ich schoß eine riesige Ladung in Tims Gesicht. Das schien das Startsignal für die Jungs gewesen zu sein. Jan hob meine Beine in die Höhe und führte sein Glied in meinen Anus ein. Er nahm mich ordentlich durch. Dabei lutschte ich immer noch an dem einen Glied und massierte zwei andere. Zwei der Jungs saßen derweil auf mir und streichelten sich gegenseitig. Eine Ladung wurde nach der anderen geschossen. Mein Gesicht und meine Haare waren völlig naß. Das meiste landete auf meinem Körper und um mich herum auf der Matte. Alles war naß. Nachdem alle leergepumpt waren, packten sie mich, schoben mich auf der Matte hin und her und drehten mich mehrmals um. Ich war von Kopf bis Fuß voller Samen. Dann warfen sie sich auf mich, um auch noch etwas davon abzubekommen. Wir balgten uns noch eine ganze Weile, bis wir völlig außer Atem waren. Ich war völlig erschöpft und konnte kaum aufstehen. Die anderen halfen mir. Zusammen säuberten wir die Matte und räumten alles auf. Wir waren alle der Meinung, daß wir einen super Nachmittag verbracht hätten. Schließlich nahmen wir alle noch eine Dusche...Ihr könnt Euch ja vorstellen, was dabei passiert ist...Wir hatten jedenfalls noch öfters solche Nachmittage in der Sporthalle.
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| Geschrieben von Jadmanx am Samstag, 04. März 2006 |
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| Als mich Chris das erste mal Gefickt hat |
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Als mich Chris das erste mal Gefickt hat Als ich Chris (er hörte ja lieber Christian) das erste Mal in unserer Straße begegnete, stockte mir fast der Atem, so einen wiklich "hübschen" Bengel hatte ich noch nie gesehen! Von Mädchen wird behauptet es gäbe davon eine ganze Menge, ich kenne keine die Chris das Wasser reichen könnte. Er war schlank mit langen Beinen, dabei nicht übermäßig groß (1,69), aber mit einem hinreißenden Körper, der durch seine einfache enge Kleidung aus dunkler Hose und weißem Hemd noch betont wurde. Ich war total überwältigt, als ich ihm ins Gesicht blicken konnte: Unter einem blonden Lockenkopf blitzten blaugraue Augen mich an und sein süßer Mund verzog sich zu einem schelmischen Lächeln, das zwei Grübchen in seine Wangen zauberte. Er war neu in unserer Stadt, ich hatte ihn nie zuvor gesehen, sonst wäre er bestimmt schon früher aufgefallen. Ich musste schnelllstmöglich rauskriegen wer er war und wo er wohnte, denn ihr wisst ja ich bin schwul und wollte ihn unbedingt kennenlernen um mit ihm zu fögeln! Dazu ergab sich unverhofft die Gelegenheit, denn in der Straße in der ich wohnte, war eine Schreinerei, bei der meine Eltern schon öfter Bestellungen aufgegeben hatten. Diesmal sollte ich zwei Holzblumenkästen für den Balkon abholen. Als ich klingelte stand der Traum meiner schlaflosen Nächte vor mir, der leibhaftige Chris. Wie sich rausstellte, war er der Neffe des Tischlereibesitzers, den sein Onkel nach der Scheidung der Eltern bei sich aufgenommen hatte und adoptieren wollte. Da er selbst keine Kinder hatte, sollte Christian als sein Alleinerbe später die gutgehende Tischlerei übnernehmen Der Onkel machte uns bekannt und war wohl froh, dass er Chris mit mir gleich einen neuen Freund in der nächsten Umgebung vorstellen konnte. Wenn er gewusst hätte, dass wir, als wir uns näher kannten, ständig schwul miteinander fickten, hätte er das vermutlich nicht getan! Er lud mich ein mit ihm und seinem Neffen zu frühstücken, damit ich den Jungen danach - wie er sich ausdrückte - mit seiner neue Umgebung bekannt machen könne. Das war für mich ein gefundenes Fressen! Allerdings kamen mir am Frühstückstisch gehörige Zweifel, dass Chris leicht zu verführen sei, - aber da hatte ich mich wohl getäuscht! Er machte nämlich bei Tisch den Eindruck eines wohlerzogenen Knaben mit hervorragenden Manieren. Beim Ficken erwies er sich aber dann als eine richtig geiler Bursche, dem keine schwule Aktivität unbekannt war. Davon sollte ich mich gleich bei unserem ersten Ausflug in die Umgebung vergewissern können... Unsere Stadt war rings von dichten Wäldern umgeben und es gab eine ganze Reihe von Plätzen, wo ich schon mit anderen Jungens gefickt hatte. Eine alte Burgruine auf einer bewaldeten Anhöhe war dabei vor Überraschungen besonders sicher, da niemand sich unbemerkt nähern konnte. Dahin wollte ich Chris führen, um ihn an einer meiner bevorzugten Fögelverstecken "zu testen ". - Wir trafen uns nachdem ich die Blumenkästen abgeliefert hatte am Ende unserer Straße und gingen über die Flussbrücke, die bereits in einer anderen homosexuellen Geschichte eine Rolle gespielt hatte, in den Stadtwald. Schon auf dem Weg zur Ruine kamen Chris und ich uns näher: "Wie ist denn das hier mit den Mädchen, gibt es da was aufzureißen?" war seine erste offenbar nicht ganz ernst gemeinte Frage, wie sich dann herausstellte. Ich antwortete: "Na ja, da gibt es schon ein paar, bei denen du auf deine Kosten kommst, aber meine Erfahrungen mit dem weiblichen Geschlecht sind eher enttäuschend." "Wieso enttäuschend? Stehst du etwa auf Jungens? Man sagt ja, dass schwules Ficken viel geiler sei!" "Das hast du klar erfasst, da sind meine Erkenntnisse weitaus positiver und befriedigender" Er lächelte mich an (und ich zerschmolz fast): " Da hab ich ja richtig Schwein gehabt, gleich meine erste Jungensbekanntschaft hier ist ein schwuler Kerl, der mich ficken will!" "Ja, das will ich gar nicht abstreiten, eine geile Nummer mit dir wäre das höchste der Gefühle für mich!" "Na dann komm, worauf warten wir noch..." Er zog mich an einer Hand in das fast undurchdringliche Gebüsch in dem ehemaligen Burggraben, der die Ruine umgab. An einer grasbewachsenen Stelle, die durch mannshohe Büsche einen sicheres Versteck bot, öffnete er mir den Hosenstall und begann meinen halbsteifen Schwanz mit routinierter Hand zu wichsen. Nachdem ich festgestellt hatte, dass ich ihn gar nicht erst verführen musste, nahm ich seine tolle Latte ebenfalls in Besitz. Es war ein Schwanz nach meinem Herzen, unbeschnitten und mit lang überhängender Vorhaut, die am Ende eine votzenähnlich "Tülle" bildete, aus der Vorsafttropfen austraten. Ich konnte mich nicht beherrschen und leckte den klaren Saft aus dem ungewöhnlichen Kelch, wobei ich meine Zunge tief hineinschob und zärtlich seine Nille umkreiste. Er stöhnte und machte Fickbewgungen. Das veranlasste mich meinerseits meine Vorhaut zurückzustreifen und meine Eichel unter seine Vorhaut zu schieben, bis sie vollständig bedeckt war. Dann umkrallte ich seinen nackten Knackarsch und fickte zärtlich in seine Schwanzvotze. Angeheizt wie wir waren, kamen wir fast zeitgleich zu einem Orgasmus, der alles in den Schatten stellte, was ich bisher beim Jungensficken erlebt hatte. Aus Chris´ geiler Schwanzvotze spritzte unser gemixter Ficksaft in Intervallen, als ich meine Eichel aus seiner Vorhaut zurückzog. Was an meinen Fingern kleben blieb, leckte ich ab, - es war einfach obergeil und Christian war ebenfalls von unserem ersten Fick total befriedigt. Sein Kommentar lautete, so geil habe er noch nie schwul gefögelt! Ich verabredete mich mit ihm für den nächsten Morgen, um ihm weitere Verstecke für unsere künftigen Aktivitäten zu zeigen. Am Besten gefiel meinem neuen Schwanzpartner ein nahezu unzugängliches Verlies in der alten Burgruine, zu der wir nach Besichtigung meiner verschiedenen bisherigen Fickplätze zurückkehrten, nicht ohne unseren Schwänzen zwischendurch gegenseitig schwule Freuden verschafft zu haben. In dem alten Burgverlies fühlten wir uns so sicher, dass wir uns unten rum völlig nackt machten. Zunächst drückten wir unsere heißen Schwänze aneinander, damit sie steif und feucht wurden. Dann setzte ich Chris auf ein Gemäuer mit Moospolster und schob seine Beine auseinander. Als ich meine Nille wieder in seine Schwanzvotzentülle rein gedrückt hatte, umschlang er meinen nackten Arsch mit seinen Beinen und befickte meine Eichel mit seinem Gegenstück, aus dem sofort die Lusttropfen drangen. .Diese Position war für mich noch viel geiler als die gestrige, weil diesmal er mich fickte. So kam ich auch früher als Chris. Trotzdem hörte er nicht auf und seine Vorhaut verengte sich entweder immer stärker bei jedem Stoß oder meine Nille wurde immer dicker! Jedenfalls hatte ich erhebliche Mühe meinen Lustknüppel aus seiner Votzentülle zu befreien, die meine Eichel fest umschloss. Unser beider Sperma drang aus den zuckenden Schwänzen und spritzte nach allen Seiten. Gut dass wir unten alles ausgezogen hatten, denn der glibberige Schleim hatte uns total verschmiert und lief in kleinen Bächen die Oberschenkel runter. Da wir uns an Ort und Stelle nicht waschen konnten, leckten wir uns gegenseitig die Wichse von den Schwänzen und Schenkeln. Chris küsste mich mit spermaverschmierten Mund und sagte: "Mit dir zu ficken ist einmalig, ich könnte den ganzen Tag pausenlos..." Ich empfand das ähnlich: "Ich möchte in deinen Schwanz reinkriechen und für immer drin bleiben, so geil habe ich Jungensliebe noch nie erlebt wie mit dir!" Er streichelte mich an meinen erotischen Stellen: "Du, ich will schon wieder..." - Sein süßer Schwanz stand bereits erneut stramm und steif! "Komm, schieb ihn in meine Mundvotze, ich werde dich blasen" und schon hatte ich seinen feuchten Luststab zwischen meinen Lippen. Schnell hintereinander habe ich nie fögeln können, aber bei Christian war alles anders: Ich war heiß auf ihn und das war ein Dauerzustand! Um ihm schwulen Spass zu verschaffen, hättte ich alles, aber auch alles getan, nichts war für mich unmöglich... Unter meinen fordernden Lippen und meiner kundigen Zunge, die tief unter seine einmalige Vorhaut drang, wurde seine Latte steifer und steifer. Plötzlich zog er sie aus meiner fickenden Mundvotze und drückte sie dann hart an meine Rosette. Er gab mir zu verstehen, dass er mich in meinem rückwärtigen Lustkanal weiter ficken wollte und soßte ihn mit Vorsaft und Spucke glitschig und schwanzbereit. Dann drang er sachte in meine Arschvotze ein, wobei seine Vorhaut sich aufrollte und ein starken Reiz an meinen Darmwänden ausübte. Es war unbeschreiblich geil! Als seine Stöße schneller und härter wurden, federte seine Vorhaut an meiner Prostata auf und ab, wobei ich ohne zu wichsen augenblicklich meinen Schleim abfickte! Auch er spritzte - offensichtlich durch meinen Spermaabgang angeregt - gleich darauf seinen heißen Schwanzsaft tief in mein Arschloch... Ja, Chris und ich waren ein ideales schwules Paar! Wie alles im Leben sind solche highlights aber meist nicht von Dauer! Eines Tages war Christian verschwunden und tauchte nicht wieder auf. Ich hielt es nicht lange aus und fragte bei seinem Onkel nach ihm. Dort erfuhr ich, dass seine Mutter wieder verheiratet war und ihn in einer Nacht- und Nebelaktion abgeholt hatte. Sein Onkel ahnte wohl, dass ich ihn heiß geliebt hatte, ohne allerdings genau zu wissen wie heiß!
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| Geschrieben von Jadmanx am Freitag, 03. März 2006 |
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| Geiler Fred auf der Toilette Gefickt |
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Geiler Fred auf der Toilette Gefickt Wie geht es? Diese Frage hört man oft, aber ernst gemeint ist sie nicht. Mir geht es zur Zeit sehr schlecht, hier im Haus ist Krach und Lärm. Es wird gehämmert und gebohrt. Die sind bekloppt. Ich bohre gern, aber nur meinen Schwanz in das Loch eines Mannes, aber es muß schon ein Mann sein und keine Memme, die nur schreit vor lauter Angst. So einen Mann kennen zu lernen ist nicht so einfach, man kann ja nicht jeden Fremden auf der Strasse ansprechen, da kann man schnell in Schwierigkeiten geraten. Na ja ehrlich gesagt manchmal tue ich es doch, ich frage dann nach dem Weg in irgendeine stadtbekannte (zumindestens bei den Gay´s) Schwulenlokation. Vor kurzem sah ich einen der Bauarbeiter bei mir im Hause näher an. Er trug einen Ohrring und durch das Shirt konnte man sehen, er trug auch ein Brustwarzenpiercing. Das ließ hoffen, ich war scharf und auf der Suche nach jemanden, dem ich meine Briefmarkensammlung zeigen könnte. Nur die Masche mit der dummen Frage war nicht so angebracht, ich probierte die Tour "wollen Sie was trinken". Na er sagte ja und kam kurz mit in meine Wohnung. Dort hing gleich neben dem Eingang ein Colt-Kalender mit starken Männern, so daß der Gute sofort wissen konnte, was Sache ist. Er trank eine Cola, ging dann aber wieder zur Arbeit. Ich sagte noch "Kommen Sie doch mal vorbei." Er antwortete: "Ich heiße Fred, kannst ruhig Du sagen. Ich komme nach Feierabend, wenn es Dir recht ist." Ich nannte meinen Namen und sagte natürlich zu. Gegen 18 Uhr kam er angedackelt. Er trug noch seine Arbeitsklammotten und war ziemlich dreckig, in der Hand hatte er eine Tüte und er sagte : "Ich dusche schnell und ziehe mich um, dann gehen wir in die Frittenbude um die Ecke. Ich habe Hunger." Ich hörte, wie er ins Bad ging, die Tür wurde verschlossen, er benutzte die Toilette und dann lief das Wasser. Er kam frisch wieder heraus, saubere Jeans und sauberes Sweat. Ich hatte ihn unter Dusche beobachten wollen, aber das war nichts geworden. Na ja, mal sehen. Die Frittenbude war voll, wir fanden noch einen freien Tisch und aßen Hähnchen mit Pommes und tranken Cola. Nach dem Essen gingen wir ein klein wenig spazieren, aßen noch ein Eis und dann gingen wir Richtung meine Wohnung. Wir hatten nur unverbindlich geplaudert und ich wußte nicht recht, wie bekomme ich Fred ins Bett? Zu meiner Überraschung legte Fred plötzlich seinen Arm um mich und zog mich an sich heran, gab mir auf offener Straße einen langen und intensiven Kuß. Seine Hand griff zwischen die Beine und ich bekam prompt einen Ständer. Die Leute guckten schon, aber ihn störte das nicht, er küßte und betatschte mich einfach weiter und jeder konnte sehen, was ablief. Ich lief rot an, aber was sollte ich machen. Ergeben in mein Schicksal hoffte ich, keiner der Nachbarn käme, aber prompt kam der Herr von nebenan, bekannt für seine Prüderie. Auch egal. Fred und ich gingen nun Händchen haltend zu mir nach Hause. Ich war schon freudig erregt und als ich im Lift erneut geküßt wurde, öffnete ich meine Mund und meine Hände tasteten sich zur Fred´schen Hose vor. Ich fühlte einen Mordsständer und als der Lift endlich angekommen war, hatte Fred seine Hand schon in meiner Hose, so daß ich Schwierigkeiten hatte zu gehen. An der Tür angekommen, schloß ich auf und wir fielen mehr als das wir gingen, hinein. Die Tür fiel ins Schloß und seine Hand an meiner Hose öffnete nun gierig den Gürtel und den Hosenschlitz. Er war flott und als wir im Schlafzimmer ankamen, hatte ich schon keine Hose mehr an. Unsere Jacken lagen auf dem Boden im Flur und Fred schmiß mich auf das Bett. Wir küßten uns und sorgten dafür, daß wir nach wenigen Minuten beide praktisch nackt waren. Er hatte einen muskulösen Körper, kein Wunder bei seinem Beruf, und war unten herum rasiert, seine Beine waren behaart, aber die Brust war haarlos und eine Titte war gepierct. Ich schaute ihn wie man merkt lange an und er bestaunte meinen Körper ebenfalls mit offensichtlichem Interesse. "Du arbeitest doch gar nicht körperlich", sagte er, "Dafür bist Du aber gut gebaut" Ich antwortete mit einer langatmigen Erzählung über meinen Sport. Aber er stoppte meinen Redefluß in dem er mich küßte und seine Zunge einfach herein schob. Die Zunge eroberte leicht meinen Mundraum und seine Hände waren an meinem Gemächte zugange. Mein Schwanz war steif und ich würde bald kommen, wenn ich ihn nicht etwas stoppen könnte. Er merkte wohl, meine Schwierigkeiten, aber er begann einfach meinen Schwanz zu wichsen, so daß ich abspritzte. Er lachte: "Das ging aber schnell, hattest wohl Notstand?? Der kommt gleich wieder" Er schleckte dann das weiße Zeug einfach auf und seine Zunge auf meinem Bauch machte mich schnell wieder geil. Mir war die Situation peinlich, schließlich war es meine Wohnung und ich hatte eigentlich gedacht, die Führung übernehmen zu können, aber Fred war nicht von schlechten Eltern. Ihm schien es Spaß zu machen, er schleckte und schluckte das Sperma wie Schlagsahne. Dann nahm sein Mund meinen inzwischen einmal ein klein wenig geleerten Sack in den Mund und ich fühlte meinen Schwanz wieder in die Höhe gehen. Ich lag völlig passiv da und ließ ihn gewähren, er würde sich schon melden, wenn ihm der Sinn nach Zärtlichkeiten von mir kam. Nun nahm sein Mund meinen Schwanz auf. Ich spürte die Spucke an meinem Schwanz entlang laufen, warme Spucke, die gleich wieder abgeleckt wurde. Ich war schon wieder geil, mein Schwanz stand wie eine eins und Fred schluckte das ganze Ding bis zum Schaftansatz, die Zunge umspielte die Eichel. Ich stöhnte vor Lust laut auf und war froh als Fred eine kleine Pause einlegte. Ich wäre sicher ansonsten gleich wieder gekommen und das wollte ich doch nicht, aber mir entglitt die Kontrolle jetzt völlig, Fred blies weiter und diese warme feuchte Höhle von Mund nahm den Schwanz in seiner vollen Länge auf, die Eichel wurde von der Zunge umspielt, wie ich es noch nie erlebt hatte. Fred ließ nicht ab und nach kurzer Zeit kam ich erneut. Ich spritzte in sein Maul und er schluckte die Soße herunter, ohne mit der Zungenbewegung aufzuhören. Er war erste Klasse im Blasen. Mein Schwanz blieb ein großer Ständer in seinem Mund, trotz des Spritzens wurde das Ding nur ein klein wenig schlaffer. Fred ließ meinen Schwanz nun einfach fröhlich in die Luft stehen und begann meine Eier einzeln zu schlecken, rein in den Mund damit und wieder raus, echt geil der Junge. Dann machte er eine Pause, stand auf und ging. Ich hatte schon Angst er ginge wirklich, aber als ich ihm folgte, ging er nur zur Küche und trank dort gierig eine große Flasche Cola, als er meine Anwesenheit bemerkte gab er mir etwas Cola aus seinem Mund ab. Ich hatte noch nie so getrunken, aber mit Fred war es Klasse. Er nahm einen großen Schluck, gab mir meinen Teil in meinem Mund und schluckte den Rest. Als die 1,5 Liter Flasche leer war, faßte er mich am Schwanz und ging mit mir zum Bad. Er stellte mich in die Wanne und kam selbst auch hinein, was das wohl sollte, fragte ich mich. Die Erklärung folgte durch Handeln. Fred nahm seinen Schwanz und pißte los. Mir lief sein Urin an meinem Körper entlang und einen kurzen Moment schien es mir peinlich zu sein, aber ich hatte so einen Druck auf der Blase, daß ich automatisch ebenfalls pißte. Wir machten uns gegenseitig naß. Ich hatte schon einiges erlebt, aber so etwas noch nie. Als Fred fertig war, begann er mich erneut abzuschlecken, der Mann schleckte seine eigene Pisse und ich tat es ihm gleich, an allen möglichen und unmöglichen Körperteilen leckten wir uns ab und ich merkte, wie unsere Schwänze wieder steif wurden. Diesmal nahm ich seinen Schwanz und führte Fred ins Schlafzimmer zurück. Ich warf ihn aufs Bett und beugte mich in klassischer 69-Stellung über ihn. Er lag unten und ich hatte seinen Schwanz im Maul. Es war ein Riesending, ich hatte Mühe bis zum Schaftende zu kommen, aber nach kurzer Zeit gelang es mir. Fred war mit meinem Schwanz zu Gange, ließ es aber nach kurzer Zeit sein und kümmerte sich mehr um meine Arschbacken. Er spreizte meinen Arsch, so daß er meine Rosette freilegen konnte. Ich wußte, sie war frisch rasiert und sauber. Er spuckte rein und begann seine Finger in mein Loch zu stecken. Seine Zunge begann dann auch ihre Arbeit und ich wurde wieder fürchterlich geil. Er wollte mich jetzt ficken, das konnte ich mir denken und tatsächlich, er drehte mich erst zur Seite, so daß wir nebeneinander lagen. In dieser Stellung leckte und liebkoste er mich weiter, immer einen Finger in meinem Loch. Ich kam nicht mehr raus, er hatte mich gefangen. Sein Schwanz war groß und glitt jetzt aus meinem Mund heraus, er drehte mit seinem Körper so herum, daß er in Position fürs Ficken kam. Sein Mund kam meinem näher und er küßte mich erneut, und ging dann mit seinem Mund zu meinem Schwanz herab, nahm ihn auf und hob mit den Händen gleichzeitig meine Beine an, mit einer Hand schob er mir ein Kissen unter den Rücken, dann ließ er meinen Schwanz wieder raus und begann das Loch zu lecken. Meine Beine lagen auf seiner Schulter und ich ließ nun alles mit mir geschehen. Ich war nur noch geil und dies war der Himmel auf Erden, dieser klasse Mann Fred wollte mich ficken und ich wollte nichts anderes mehr, selbst wenn es mir das Loch aufreißt, er sollte mich ficken. Das sagte ich auch und er lachte, kam dann mit seinem Mund wieder Richtung mein Oberkörper, war an den Titten zu Gange, sein Schwanz war jetzt bei meinem Loch. Ich spürte das Ding an meinen Backen, mit einer Hand ging er zum Loch, nahm seinen Schwanz in die andere Hand und dann war sein Schwanz vor meinem Loch. Er richtete sich auf, so daß ich den Riesenständer sehen konnte und dann spürte ich die Eichel an der Rosette. Langsam schob er die Eichel an den Beginn des Lochs, er spuckte noch einmal drauf und dann stieß er zu. Erst war nur die Eichel drin, ich konnte jede Kontur seiner Eichel spüren und meinte ich wäre schon voll und es wäre kein Platz mehr für den Rest des Schwanzes, aber Fred war ein Künstler, ein Ruck und bevor ich aufheulen konnte, spürte ich wie der ganze Riesenschwanz sich einen Weg in meinen Körper bahnte. Bis zum Anschlag, ich fühlte die Eier klatschen, war er drin und weil es so schön war gleich wieder raus. Ganz raus zog der Lümmel seine Schwanz, nur um dann ohne jede Verzögerung bis zum Anschlag rein zu fahren, und nun wurde er richtig schön musikalisch. Rein und raus im Takt der Musik, die leise im Radio lief. Er schwitzte wie Sau, ich im übrigen auch, und ich mühte mich, mir den Schwanz zu wichsen, aber er stöhnte leise, laß das, Du fickst mich im Anschluß. Na gut, er kam nach zwei Musikstücken und spritzte ab, der Schwanz war draußen, so daß die ganzen Bescherung auf mir landete. Er begann sofort mich wieder sauber zu lecken und als das geschafft war, machte er meinen Schwanz steif, war nur eine kleine Mühe, der Ständer nahm kein Ende. Nun machte er Hündchen, sein Loch wurde mir vorgehalten und er sagte nun fick mich, da ist das Loch, leck mich aus und dann fick mich, Du geile Sau. Das willst Du doch oder kannst Du nicht. Dein Schwanz steht doch, nun leck endlich ich will Dich spüren. Fred war wirklich eine Sau, so etwas hatte noch keiner zu mir gesagt, es törnte mich ab und an zu gleich. Bevor ich noch zu meinem Recht kam, stand Fred auf und sagte, ich saufe erst einmal was, ich habe Durst, sprach es und ging in die Küche, kam aber gleich mit einer neuen Flasche Cola wieder. Er soff wie ein Schwein und gab mir wieder etwas ab, nur wenig, aber immerhin. Den letzten Rest aus der Flasche ließ er zwischen seine Beine laufen hin zum Loch und ich tat, was er wohl wollte, ich leckte ihm das Loch nach allen Regeln der Kunst. Er wurde wieder geil, sein Schwanz erhob sich wieder, meiner kam aus dem Stehen nicht heraus und als ich meine Finger in sein Loch steckte, hörte ich ihn stöhnen. Ich war so geil, das ich es nicht mehr erwarten konnte, ich lag noch auf dem Rücken und er war über mir, ich nahm meine ganze Kraft und drehte ihn um, so daß ich ihm jetzt über war. Seine Beine gespreizt und rein damit. Er war sichtlich überrascht, ließ mich aber gewähren. Ich war gleich ohne jede Vorsicht hinein gestochert. So tief es nur eben ging. Ich fickte und fickte und kam einfach in ihm drin. Nach langer Zeit hatte ich mal wieder einen Riesenfick gehabt. Ich war erschöpft und Fred war auch ziemlich fertig, er blieb über Nacht und schon um 5 Uhr früh stand er auf und ich dachte, er ging nun zur Arbeit. Nein er ging nur pissen und kam dann mit der letzten Cola-Flasche an und soff wieder. Er schaute mich aus seine schönen Augen an und sagte nur "Geh pissen, ich will Dich wieder." Ich sprang nicht gleich auf und so nahm er mich einfach hoch. Er hatte Kraft und trug mich zum Bad. Dort stellte er mich wieder einfach in die Wanne, ich konnte nicht raus und natürlich mußte ich pissen. Auf meinen Kommentar hin, meinte er nur: "Tu doch, Du bist doch genauso versaut wie ich. Ich hindere Dich nicht. Du kannst pissen wie Du willst. Ist Deine Wanne und mich stört das nicht." Ich ließ die Pisse laufen. Er lachte und sein Schwanz begann in die Höhe zu gehen. Er kam in die Wanne und dreht mich, sein Schwanz war an meinem Loch und er stieß einfach zu, das Riesending einfach rein ohne Vorspiel. Mein Schwanz richtete sich ebenfalls auf und ich spürte das rhythmische Klatschen, es machte eine Riesenfreude, wir waren eins. Er hob mich wieder an und trug mich zurück ins Bett. Dort hielt er mit dann seinen Schwanz hin, eben war das Monstrum noch bei mir drin gewesen und nun schob er das Ding in mein Maul, so tief wie möglich und ich leckte los. Ich mußte würgen, aber Fred ließ mich nicht aus. Es schmeckte besser als erwartete und zu meiner Überraschung spritzte Fred plötzlich in meinen Mund ab. Ich schluckte das Sperma runter und war hocherfreut, als Fred sich dreht und mir sein Loch hin hielt. Ich durfte also wieder ficken. Ich dachte nicht mehr an irgend etwas anderes, nur ficken stand mir noch im Sinn. Mein Schwanz war fest und bereit und Fred wurde aufgespießt. Rein damit und wieder raus, ich brauchte nur wenige Stöße, dann kam ich, die Soße spritzte in sein Loch und als ich den Schwanz heraus zog sah ich die Bescherung, aber Fred war obergeil, er leckte meinen Schwanz wieder sauber und dabei wurde der Prügel schon wieder steif. Diesmal spritzte ich in seinen Mund. Nun war Schluß, er stand auf und ich hörte die Dusche, er hatte seine Arbeitsklamotten angezogen und ging mit den Worten, bis morgen Abend, dann komme ich wieder vorbei, wenn Du willst. Ich sagte zu und freute mich die ganzen zwei Tage auf Ihn. Er kam am nächsten Abend wie erwartet, diesmal trug er eine lederne Hose, die äußerst eng anlag, sein Schwanz war deutlich zu sehen, ein Shirt, das seine Muskeln betonte und eine Lederjacke hatte er lässig über die Schulter gelegt. Die Stiefel waren verziert und er sah wirklich geil aus. Er sagte nur "Zieh Dich an, wir fahren mit dem Motorrad." Das war neu, na ja ich konnte nicht nein sagen, zog eine Lederjacke an und mußte auf dem Sozius einer großen BMW Platz nehmen. Er gab mir einen Sturzhelm, zog sich selbst die Jacke an und seinen Helm auf und los ging es. Er fuhr recht vorsichtig und schon nach kurzer Fahrt fühlte ich mich geborgen. Meine Hände waren um seinen Körper gelegt, zum Festhalten und weil es mir Freude bereitete. Er fuhr auf der Bundesstrasse zu einem Wäldchen, bog auf einen Waldweg, kurvte um die übliche Schranke und fuhr dann einige Minuten langsam in den Wald hinein. Ich wunderte mich, konnte aber nicht fragen. Plötzlich waren wir auf einer Lichtung angekommen, dort stand ein kleines Häuschen. Er hielt an, stieg ab und nahm den Helm ab: "Wir sind da, mein Wochenendhaus. Heute ist Freitag und bis Montag früh bleiben wir hier." Ich fühlte mich überrascht und auch etwas überfahren, sagte aber nichts, wie sollte ich auch, ich war geil und wohl verliebt in Fred, zum anderen, alleine konnte ich nicht zurück. Fred ging hinein und ich folgte ihm nach. Er zog die Jacke aus, machte Licht und ich sah, daß es größer war, als ich so dachte. Im Vorraum war nur eine Garderobe, an die ich meine Jacke hängte und Fred ging weiter und zeigte mir die Räume, ein Wohnzimmer, ein Bad und eine kleine Küche mit riesigen Cola-Vorräten. Eine Tür führte zum Schlafraum, sagte Fred, aber da gehen wir noch nicht hin. Na ja ich war nun einmal da, und er gab mir zu trinken, und auf meinen Vorschlag setzten wir uns nach draußen in die Abendsonne. Fred holte noch Brot und Aufschnitt, wir aßen und gingen dann nach drinnen. Er nahm mich dann in den Arm und begann mich zu küssen. Gleichzeitig fühlte ich seine Hände, die mir überall zu sein schienen. Ich war geil auf Fred und meine Hände waren an der Lederhose zu Gange, aber die war hartnäckig und ging nicht auf. Modell Knöpfe wie bei der Levis, die ich trug. Es war zum Verzweifeln, so ein geiles Kerlchen, wie ich es bin, ist zu dumm oder zu ungeschickt eine Hose aufzumachen. Fred hütete sich mir zu helfen, ganz im Gegenteil. Er war erfolgreicher und schnell war ich nackt. Er hatte noch alle Klamotten an und lachte: "Das gefällt mir. So ist es gut, Du kommst jetzt mit." Er schleifte mich ins Nebenzimmer, das von ihm anfangs als Schlafraum bezeichnete Zimmer. Es war eine Sex-Höhle und nie und nimmer Schlafzimmer. Fred war wirklich kräftig und eine Gegenwehr war sinnlos, da kam ich mit meinen Büromenschenmuskeln nicht gegen an. An der Wand hingen Lederpeitschen, Titt-Clamps, Dildo´s in allen Größen und noch weiteres Spielzeug. An einer Wand war ein Andreaskreuz, ein Käfig, klein und schmal, ein Sling und eine Vorrichtung wie ein mittelalterlicher Schandpfahl vervollständigten den Raum. Ein großes Doppelbett machte den Raum komplett. Fred schaute mich erwartungsvoll an, ich sollte wohl einen Kommentar abgeben, aber als ich was sagte, meinte er nur: "Außer JA, SIR oder NEIN,SIR gibt es hier keine Antwort. Wenn Du gehen willst, dann hast Du jetzt Gelegenheit dazu, wenn Du aber bleibst bist Du in fünf Minuten dann mein Sklave." Fred schaute auf seine Uhr und nach fünf Minuten, nahm er meinen rechten Arm, machte eine Ledermanschette drum, tat dann dasselbe mit dem anderen Arm und dann wurde mir ein Nietenlederband mit einer langen und schweren Kette um den Hals gelegt. Fred zwang mich in die Knie, verband hinter meinem Rücken die beiden Unterarmmanschetten miteinander und ich war in einer doch wohl hilflosen Lage. Meine Chance zu gehen, hatte ich gehabt, nur mit Absicht nicht genutzt, doch es würde ein unvergeßliches Wochenende werden. Ich durfte jetzt die Lederhose ablecken, zuerst natürlich die Stiefel, erst danach die Hose und es dauerte sicherlich eine Viertelstunde bis endlich alles blank war. Fred schien nicht so ganz zufrieden zu sein, denn er nahm eine Peitsche von der Wand und ich bekam einige leichte Schläge auf meinen Arsch. Seit meiner Kindheit hatte mich niemand mehr geschlagen, aber es machte mich ungeheuer geil. Mein Schwanz stand wie eine Dicke Berta im Ersten Weltkrieg. Ich mußte noch mal lecken, dann schien Fred zufrieden zu sein. Er zog an der Kette und brachte mich zum Bad. Ich wurde nun zum ersten Mal in meinem Leben gesäubert. Er nahm einen Schlauch mit einer dafür vorgesehen Düse und steckte mir das Ding in den Arsch und das Wasser füllte mich aus, dann lief alles raus, und nach einigen Spülungen war ich innerlich so sauber wie nie zuvor. Auch von außen wurde ich abgeduscht. Danach brachte Fred mich wieder in das "Schlafzimmer", schleppte mich zum Andreaskreuz und ich mußte mit dem Rücken zum Kreuz stehen. Meine Handfesseln wurden Gelöst und schnell beide Arme nach oben am Kreuz befestigt. Mit der Peitsche in der Hand und unter einigen Schlägen begann ich dann notgedrungen meine Beine zu spreizen. Als auch beide Beine befestigt waren stand ich gekreuzigt auf Zehenspitzen da. Mein Schwanz hing jetzt herab und auch der Sack. Die Peitsche wurde leicht an Schwanz und Eier gestreichelt, es tat kaum weh. Dann nahm Fred ein Parachute von der Wand und befestigte das Ding, das aussah wir eine Fallschirm am Sack. Dann wurden Gewichte an der Konstruktion befestigt und ich begann, meine Laufbahn als Maso. Erst tat es weh, aber der Sack war stabil und vertrug einiges. Mein Schwanz ging bei der Behandlung in die Höhe und stand fröhlich in die Lüfte. Fred wichste eine wenig dran rum und beschwerte dann die Eier weiter. Der Sack wurde richtig lang und als Fred mit einem kräftigen Griff zu packte tat es doch weh und ich begann zu jaulen. Sofort nahm Fred seine Peitsche und schlug auf den Schwanz. Das tat noch weher, aber mir war klar, ich mußte die Zähne zusammen beißen. Der zweite Schlag hatte keine Folgen mehr und Fred schaute mich an und sagte: "Mensch Du kannst ja was ab. Du bist besser, als ich dachte." Ich schwieg, aber das war auch nicht recht, sofort kam die Peitsche und: "Das heißt JA, SIR". Ich lernte das schnell und nach einigen Stunden kam mir das "JA SIR" schnell über die Lippen. Fred hatte mich inzwischen von dem Parachute befreit, und auch vom Andreaskreuz abgemacht, aber dafür lag ich jetzt im Hundekäfig. Fred stand über mir und traktierte mich ab und zu mit der Peitsche. Ich hatte Durst und Hunger, wußte aber nicht, wie sag ich das ohne Regelverstoß, Fred kannte das schon und sagte:"Ich komme gleich wieder. Ich hole nur Cola." Er hatte nicht nur Cola, nein auch Weinbrand und etwas Eßbares mitgebracht. Ich bekam meinen Teil, wie ein Hund vorgesetzt. Die Cola und der Weinbrand wurden gemischt und dann nahm Fred eine Riesenschluck und ich öffnete meinen Mund und er spuckte mir einen Teil rein. Ich bekam viel in den Mund hinein, wurde leicht betrunken und klebrig. Er ließ mich dann aus dem Käfig und ich mußte mich aufstellen. Er zog an dem Halsband und ich kam zum Pranger. Mit der Peitsche und seiner Hand sorgte er dafür das ein Bein an die richtige Stelle kam. Er schloß dies Bein fest, das zweite war dann einfach, ich hätte mich beim ersten Bein vielleicht wehren können, nun war ich aber gefangen. Vorbeugen sollte ich mich damit mein Kopf und meine Arme befestigt werden könnten, aber ich begann mich zu wehren. Fred schlug nur leicht mit der Peitsche zu, ein zweimal griff er zwischen meine Beine und ich gab nach. Nun stand ich mit gespreizten Beinen, weit nach vorn gebeugt, Kopf und Arme fest eingesperrt da. Fred hatte noch immer seine Lederhose an, der Oberkörper war nackt. Nun machte er den Gürtel aus der Hose, schlug mir damit ein paar Mal auf den Arsch und zog dann die Hose soweit runter, daß der Schwanz raus kam. Er stellte sich vor mich hin und schob mir das Ding in den Mund. Ich mußte ihm den Schwanz blasen, bis das Ding wieder die von mir so geliebte Riesengröße erreichte hatte, dann ging Fred nach hinten und fickte los. Einfach rein schob er den Schwanz ohne jede Vorwarnung ohne Kommentar, einfach so und dann rammelte er los. Rein und raus eine ganze Weile, bis er dann kam. Ich war perplex, er war jetzt ziemlich brutal geworden, nicht mehr der liebevolle Mann, wie ich ihn in meiner Wohnung kennengelernt hatte. Aber ich sollte noch mehr staunen, er nahm ein Riesendildo von der Wand und bearbeitete mein Loch damit. Ich jaulte vor mich hin und er nahm einen Butt-Plug und schob ihn mir in den Arsch und fragte: "Genug für heute??" "JA, SIR" und er machte mich los, löste auch die Lerdermanschetten an Armen und Beinen und als er das Halsband abnahm, sagte er: "So jetzt bist Du wieder Klaus und kein Sklave mehr". Ich fiel Fred um den Hals, küßte ihn und begann seinen Schwanz zu liebkosen. Er war wieder der zärtliche Fred, zog sich aus und wir duschten gemeinsam und gingen dann zu Bett. Am nächsten Morgen wachte ich früh auf, ich dachte kurz nach und begann dann, mir einzugestehen, daß ich den gestrigen Tag als große Freude empfand. Ich griff zu meinem Halsband und legte es mir um. Nun war ich wieder Sklave und als Fred die Augen öffnete, sah er mich voller Freude an, um dann sofort Befehle zu erteilen. Ich mußte das Frühstück ans Bett bringen, durfte selbst aus meinem Napf am Fußende sitzend speisen und bekam einige Hiebe mit der Peitsche ab. Ich mußte noch viel lernen, und ehrlich gesagt ich genoß jeden Schlag. Nachbemerkung: Es handelt sich um eine erfundene Geschichte. In der heutigen Zeit ist es nach meiner Auffassung notwendig, sich gegen AIDS und andere Infektionskrankheiten zu schützen. Ich halte daher die Benutzung von Kondomen für notwendig und sinnvoll.
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| Geschrieben von Jadmanx am Donnerstag, 02. März 2006 |
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