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| Sechseinhalb Jahre wegen Missbrauch |
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Sechseinhalb Jahre wegen Missbrauch Ein 35 Jahre alter Mann aus dem Raum Kassel wurde in einem nicht öffentlichen Prozess vom Landgericht Fulda wegen Missbrauchs von Minderjährigen zu sechseinhalb Jahren Haft verurteilt. Der Mann war bereits im März letzten Jahres verhaftet worden. Dem Urteil liegen mehrere Vorfälle zugrunde. Zum einen betrachteten es die Richter als erwiesen, dass der bereits einschlägig vorbestrafte Mann im Ort Baunatal über mehrere Monate zwei 15-jährige Jungen zu pornografischen Aktionen überredet haben soll. Als der Fall in Baunatal öffentlich bekannt wurde, ein Vater hatte Anzeige erstattet, sei der Mann laut "hr.online" nach Fulda gezogen, wo er kurze Zeit später mit zwei 14-Jährigen einen Sexfilm produzierte. Für diesen Film seien ihm bereits im Vorfeld 5000 US-Dollar aus den USA geboten worden. Der heute 35 Jahre alte Mann hatte nun während der Gerichtsverhandlung im Landgericht Fulda erklärt, eine Beziehung zu den beiden 15-jährigen Jungen aus Baunatal gehabt zu haben, für ihn sei es allerdings Liebe gewesen. Zum Fall in Fulda gab er an, sich beim eigentlichen Filmdreh im Nebenzimmer aufgehalten zu haben. Bei der Verhandlung hatte der Staatsanwalt jedoch aus dem Gesetzbuch zitiert, dass die räumliche Nähe bei Missbrauch nicht nötig sei. Massgeblich sei hier die psychische Beeinflussung. Der Staatsanwalt hatte daraufhin, auch weil der Mann Wiederholungstäter war, achteinhalb Jahre Gefängnis für den Angeklagten gefordert. Zu sechseinhalb Jahren wurde der Mann schliesslich verurteilt. Augenzeugenberichten zufolge habe der Richter erklärt, dass der Mann immer nach demselben Muster vorgegangen sei. Erst habe er das Vertrauen der Jugendlichen gewonnen, um es dann für seine eigenen Zwecke auszunutzen. Er habe sich ausschliesslich Jungen im Alter zwischen 13 bis 16 Jahren ausgesucht, die labil gewesen seien und noch keine richtige Orientierung gehabt hätten. Dies habe der Verurteilte schamlos ausgenutzt. Staatsanwalt Harry Wilke hatte erklärt, dass der Mann bereits von Dezember 2001 bis November 2002 sowie Ende des letzten Jahres Film- und Bilddateien mit pornographischem Inhalt über die Internet-Tauschbörse "KaZaA" feil geboten hatte. Kritiker glauben, dass man die Vorgänge in Bunatal und Fulda hätte verhindern können, war doch die kriminelle Vergangenheit des Mannes, der früher eine Kinder-Malschule betrieben haben soll, bei der Polizei und den Gerichten bekannt.
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| Geschrieben von Jadmanx am Montag, 23. Januar 2006 |
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Vera Int-Veen outet sich Die frühere Moderatorin bei Sat.1, Vera Int-Veen (38), hat sich gegenüber der Zeitschrift "Bunte" erstmals öffentlich zu ihrer Beziehung mit einer Frau bekannt. Sie sei durch und durch "happy", privat und jetzt beim Sender RTL 2, gab sie preis. In ihrem Interview erzählt sie aber auch über die Zeit des Selbstzweifels, nach dem Rausschmiss bei Sat.1. Zehn Jahre lang hieß ihre Sendung "Vera am Mittag". Jetzt ist sie mit einer Doku-Soap bei RTL 2 wieder oben auf. In der Sendung "Glück-Wunsch", die eine Einschaltquote von 1,7 Mio. auf sich zog, hilft sie Menschen, die unverschuldet in Not gerieten. Zuvor half ihr selbst eine Frau, die sie jetzt als ihre Freundin und Lebensgefährtin schätzt.
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| Geschrieben von Jadmanx am Montag, 23. Januar 2006 |
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| Gay-Sex-Skandal im Britischen Parlament |
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Gay-Sex-Skandal im Britischen Parlament Mark Oaten, britischer Parlamentarier für die Liberalen Demokraten, hat sein Amt niedergelegt, nachdem am Wochenende bekannt wurde, dass er eine aussereheliche Beziehung mit einem männlichen Prostituierten hatte. Die Liberalen Demokraten sind die drittstärkste Partei in Grossbritannien. Nach den Terroranschlägen im Juli 2005 in London wurde Mark Oaten zu einem prominenten Politiker. Er kritisierte unter anderem die Machenschaften in den eigenen Parteireihen, nun steht er selbst mit negativen Schlagzeilen im Rampenlicht. "News of the World" hatte über die homosexuelle Affäre des Politikers berichtet und ein Interview mit dem 23 Jahre alten Stricher präsentiert, der bestätigte, dass Oaten ihn sechs Monate lang regelmässig gebucht hatte. Oaten reagierte sofort und veröffentlichte folgendes Statement: "Ich möchte mich entschuldigen für Fehler im Beurteilungsvermögen meines persönlichen Verhaltens und für die dadurch hervorgerufenen Peinlichkeiten, der meine Familie nun ausgesetzt ist, wie auch meine Freunde, meine Wähler und meine Partei." Mark Oaten ist verheiratet und hat zwei Kinder. Laut der britischen Gay-Organisation sei Oaten jedoch nicht der einzige Homosexuelle bei den Liberalen Demokraten. Nur Stephen Williams (Bristol West), auch ein Parlamentsmitglied, lebe seine Homosexualität offen. Neben den Grünen sind die Liberalen Demokraten die Partei in Großbritannien, die als pro-gay gilt.
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| Geschrieben von Jadmanx am Montag, 23. Januar 2006 |
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| Schwule Väter investieren in Kosmetik |
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Schwule Väter investieren in Kosmetik Die schwulen Millionäre Barrie Drewitt-Barlow und Tony Barlow, die 1999 Schlagzeilen machten, weil sie eine Leih-Mutter für ihre Zwillinge, die bei ihnen aufwachsen, anheuerten, haben mittlerweile ein drittes Kind. Die beiden Männer investieren nun 4 Millionen Pfund in die Kosmetikforschung. Das neue Forschungszentrum soll im britischen Longsight eröffnen. Die beiden britischen homosexuellen Männer liessen sich in den USA als Vater 1 und Vater 2 auf den Geburtsurkunden der Zwillinge eintragen, die eine Leihmutter nach künstlicher Befruchtung zur Welt gebracht hatte. Die Eizelle stammte von einer weiteren Frau. Die Spenderin der Eizelle sowie die Leihmutter hätten die beiden Männer über eine Hilfsorganisation für Homosexuelle kennen gelernt. Nun haben sie bereits ein drittes Kind, Orlando. Das vierte ist in Planung. Und die beiden sind weiter fleissig am Geld verdienen und investieren. Barrie Drewitt-Barlow und sein Partner hatten Millionen gemacht als die 1998 ihr Geschäft für 4 Millionen Pfund verkauften. Sie besitzen derzeit die in Essex ansässige Firma EuroDERM, zu der sieben Kliniken und Büros in Grossbritannien, Polen, Spanien und den USA gehören. Diese Firma verdient so viel, dass sie in der Lage ist, jährlich 1.5 Millionen Pfund an Testpersonen und gemeinnützige Vereine zu zahlen. Nun wollen die beiden Männer weiter investieren und ein neues Forschungszentrum erbauen.
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| Geschrieben von Jadmanx am Montag, 23. Januar 2006 |
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| So wird Leidenschaft aktiviert |
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So wird Leidenschaft aktiviert Das Hormon Dopamin sorgt in unserem Körper u.a. dafür, dass die Liebe frisch bleibt. Das sollen nun amerikanische Wissenschaftler herausgefunden haben. Ein hoher Dopaminspiegel im Blut sorge beim Partner – ähnlich wie bei frisch Verliebten – für ein Bedürfnis nach Nähe. Auch die Leidenschaft soll laut des Forscherberichtes, veröffentlicht im National Geographic, durch einen hohen Dopaminspiegel wieder entflammt werden. Allerdings hänge der Erfolg einer langjährigen Partnerschaft u.a. vom Hormon Oxytocin ab, das ein Gefühl von Zuneigung und Zusammengehörigkeit fördern soll. Umarmungen, Massagen und Sex sollen die Produktion dieses Hormons anregen. Wahrscheinlich liegen die Österreicher in der Dopamin-Produktion ganz vorn, denn laut Nachrichtenagentur dpa hat eine andere Studie herausgefunden, dass die Österreicher im leidenschaftlichen Flirten Spitzenreiter in Europa seien, gefolgt von den Spaniern und den Deutschen. Dies ist zumindest das Ergebnis der von der Online-Partneragentur "parship.de" in Auftrag gegebenen Studie. Hierfür befragten Marktforschungsinstitute 5.400 Singles im Alter zwischen 25 und 50 Jahren in acht europäischen Ländern. Die Franzosen belegten übrigens den letzten Platz.
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| Geschrieben von Jadmanx am Montag, 23. Januar 2006 |
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| Fleischeslust Oder wenn Männer Ficken |
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Fleischeslust Oder wenn Männer Ficken Ich fahre Papas altes Auto, das er mir zum neunzehnten Geburtstag geschenkt hat. Den Führerschein habe ich auch schon fast ein Jahr, bin inzwischen meiner Meinung nach Profi im Autofahren. King of the Road. Ich kreuze durch die nächtlichen Stadtviertel, habe Lust auf Ich-weiß-nicht-was. Am Straßenrand gelegentlich nette Jungs, aber ich traue mich nicht, sie anzumachen. Ich werde mir klar darüber, ich bin geil. Sex. Überall sexy Burschen, aber keiner für mich. Was für einer ist mir im Augenblick fast egal, Hauptsache ein Kerl mit einem stehenden Schwanz. Meine Gedanken kreisen nur um das Eine. Nervös trommele ich den Takt eines Schlagers aus dem Autoradio auf dem Armaturenbrett mit. Mir ist so heiß, ich bin so geil. Ich spiele schon mit dem Gedanken, auf einem dunklen Park- platz zu halten und mir einen runterzuholen. Die Geilheit hat mich eine Viertelstunde später besiegt. Ich fahre durch die Außenbezirke aus der Stadt, hoffe hier ein stilles Plätzchen zu finden. Die Scheinwerfer erleuchten die weißen Baken am Straßenrand, ein einsames Gehöft fliegt rechts vorbei. Plötzlich eine Gestalt am linken Straßenrand. Streckt seinen Daumen aus und winkt einem entgegenkommenden Fahrzeug. Ich erkenne im Vorüberfahren einen Jungen mit Jeans und weißem T-Shirt. Blöd, daß er in Gegenrichtung steht. Egal. Ich will ein männliches Wesen in meinem Wagen, wende einen halben Kilometer weiter. Hoffentlich erkennt er meinen Wagen nicht wieder, sonst ist es zu auffällig. Ich habe Glück, er steht noch immer da, streckt mir seinen Daumen entgegen. Ich bremse, habe den Jungen bald an der Beifahrertür. Durch die herunter- gekurbelte Scheibe kann ich ihn endlich genauer sehen. Nicht übel. Etwa in meinem Alter, vielleicht ein Jahr jünger. Braungebrannte Haut im Kontrast mit hellblonden Haaren, von der Sonne ausgebleichte Strähnchen. "Wohin?" Eigentlich gleichgültig, ich nehme ihn auf jeden Fall mit. Ich blicke in blaue, bewundernswerte Augen, die leicht ins Grünliche spielen. Goldener Flaum auf der Oberlippe. Er sitzt neben mir. Ich gebe wieder Gas. Meine Gedanken kreisen nur um ein Thema. Vielleicht, im Falle eines Falles, wenn sich die Möglichkeit ergibt, wer weiß...... Nun sitzt er auf dem Beifahrersitz, seine entzückenden Augen sehen mich an. Erregend nah bei mir, seine Beine burschikos weit gespreizt. Schöne, wohlgeformte Schenkel malen sich unter dem Stoff der engen Jeans ab. Nicht nur schöne Beine. Die beulige Ausformung in seinem Schritt läßt mich verborgene Schätze wittern. Ich will in ein Gespräch kommen, in dieser Situation nichts Ungewöhnliches oder Verdächtiges. Bald weiß ich, er heißt Manfred, und auch er kennt meinen Namen. Meine Hände sind schweißig. Die Zunge klebt ledern in meinem Mund. Eine Armlänge entfernt sitzt dieses niedliche Kerlchen und streckt sinnlich seine Beine von sich. Sein T-Shirt ist eng und betont die Formen seiner Brust und seines Bauches. Ich starre wohl ein wenig zu intensiv, denn Manfreds Augen sehen mich fragend an. Vielleicht hat er Verdacht geschöpft. Das Autoradio dudelt mittelmäßige Popmusik. "Wohin bist du unterwegs?" Endlich. Manfred hat die Stille unterbrochen. Smalltalk, aber wenigstens ein Gespräch. "Irgendwohin. Ich fahre nur so durch die Gegend." Ich will das Gespräch in Gang halten, aber der Verkehr nahe der Autobahnauffahrt wird plötzlich sehr dicht, ich muß mich auf das Fahren konzentrieren. "Autobahn. Hier ist immer so viel Verkehr," kommentiert Manfred. "Hmmm...nicht zu ändern. Aber ich fahre nachts lieber auf ruhigeren Straßen." Ich fühle die Hand des Jungen auf meinem Oberschenkel. Eigentlich fühle ich zuerst die Wärme, so federleicht, so zufällig liegt sie da. Fühlt sich sanft und fast zu warm an. Mein Schwanz meldet sich abrupt in meiner Jeans. Vielleicht wird es besser, wenn ich die Hand einfach ignoriere. "Ich mag ruhige Straßen auch lieber. Kennst du einen ruhigen Platz?" Ich traue meinen Ohren kaum, kriege das Ganze jedoch innerlich noch immer nicht geregelt, lasse die Einmündung zur Auffahrt hinter uns. Der Verkehr wird schlagartig weniger. Ich fühle mich nahe der Erfüllung meiner Wünsche, aber sicherheitshalber frage ich doch. "Hmmmm...was meinst du?" Manfred sieht mich von der Seite an. Ich tue so, als bemerke ich seine Blicke nicht. Seine Finger greifen mir jetzt in die Muskulatur, bald muß ich sie einfach fühlen. "Eben einen einsamen Ort. Ein bißchen quatschen." Seine Hand massiert nun fast meinen Oberschenkel, ich nehme eine Hand vom Steuer, lege sie wie zur Bestätigung auf seine, fühle unruhige Vibrationen und eine enorme Wärme. Manfred kennt sich in der Gegend aus. Wir umkurven ein einsames Gehöft, biegen einige hundert Meter dahinter in einen holprigen Feldweg ein. Hoffentlich nicht zu tiefe Schlaglöcher. Ich schaue aus dem Fenster. "Wo sind wir?" "Nur noch hundert Meter." Manfred summt die Melodie aus dem Autoradio mit. Ein kleines Wäldchen. Der Feldweg wird unbefahrbar. Ich kurbele ein Fenster hinunter, spähe in die Nacht. Dunkelheit, kein Licht weit und breit zu sehen, außer einem milchigen Mond am halb verhangenen Himmel. Ich stelle den Motor und die Beleuchtung ab. Manfred scheint etwas nervös, will wohl doch keine Unterhaltung mit mir, lauscht stattdessen der Musik. Ich schaue weiter aus den Fenstern, gelegentlich treffen sich unsere Blicke. "Ich denke, du willst quatschen..." Ich drehe mich zur Seite und sehe den Jungen an. Manfred zuckt mit den Achseln. Seine Augen flackern unruhig, weichen mir dann aus. Im silbrigen Licht kann ich gerade noch erkennen, daß sein Schwanz größer geworden ist, schon eine ziemliche Latte in der Jeans bildet, besonders, weil er versucht, nach unten, in Richtung Hosenbein auszubrechen. Nun sieht mich Manfred wieder an. Er redet immer noch nicht. "Dann hast du nichts dagegen, wenn ich ein bißchen mit deinen guten Sachen spiele? Ich halte den Atem an, glaube kaum, daß ich das gesagt habe. Die Geilheit hat mich mutig gemacht. Manfreds Stimme wird flüsterleise, übertönt kaum noch das Radio. "Ich möchte dich auch gerne anfassen. Deshalb habe ich dich hierher gelotst..." Manfreds Ehrlichkeit ist herzerfrischend. Trotz meiner Anspannung muß ich lachen. Ich ziehe ihn zu mir herüber, bin erstaunt, daß er seine Augen schließt und seine Lippen teilt, als erwarte er geküßt zu werden. Ein Kuß wäre mir in der Situation nicht in den Sinn gekommen. Ich habe nur Sex im Sinn. Heftigen, anonymen Sex. Aber nun sitzt neben mir dieser bezaubernde Junge, dessen namen ich kenne, und der mir die Lippen entgegenstreckt. Ich fühle seine weichen, warmen Lippen, schließe ebenfalls die Augen, fühle, wie die Wärme unserer Körper sich potenziert. Mein Herz beginnt schneller zu schlagen. Ein warmes Gefühl der Zuneigung durchläuft mich, läßt den Wunsch nach schneller Befriedigung für einen Augenblick verstummen. Ich ahnte, dies würde ein ganz besonderer Abend werden. Nach einem langen Kuß und einer innigen Umarmung lasse ich meine Hände langsam an Manfreds Oberkörper hinunterwandern. Nun liegen sie in seinem Schoß. Dort lasse ich sie auch liegen und warte lieber ab. Wie aus Versehen rutschen auch Manfreds Hände tiefer, ruhen zeitweilig auf meinen Oberschenkeln oder umklammern zart meine Hüften. Einen Kuß später gleiten sie wieder höher, streichen haltsuchend über meine Brust, lassen meine Muskeln zucken. Wie gern hätte ich seine Hände auf der nackten Haut gehabt. Die ganze Situation, die Nähe seines warmen Körpers, regen wieder meine geilheit an. Mein Schwanz spannt bereits in der Jeans, verursacht eine deutliche Wölbung. Manfreds Hände Enricos rutschen unvermittelt nach unten, bleiben auf meinem Schoß liegen, wei meine auf seinem ,ruhen auf meinem pulsierenden Glied, nur durch wenige Millimeter Stoff von ihm getrennt. Ich spüre, es geht zur Sache, und das Blut schießt in meine Lenden. Manfred muß einfach meine Latte bemerken, aber zu meiner Erleichterung bleiben seine Hände an der empfindlichen Stelle liegen, beginnen zu meiner Wonne nach einiger Zeit fast unmerklich die Beule in meiner Hose zu streicheln. Mein Glied fährt trotz der engen Hülle zu voller Länge aus. Ich bewege meine Hände nicht, gebe Manfred nur einen ermutigenden Kuß. Seine Hände werden auch mutiger, tasten durch den Stoff nach den Konturen meines Riemens, unterziehen auch die Eier einer zarten Überprüfung. "Willst du dein T-Shirt nicht ausziehen?" Manfred hate das wohl schon erwartet, ist ohne jedes Zögern einverstanden. Ich helfe ihm aus dem Shirt, berührte dabei die warme, glatte Haut seiner Brust. Sein Oberkörper ist ein Wunder an Symmetrie, mit fein gemeißelter, nicht übertriebener Muskulatur. Zwei rosige Brustwarzen mit großem Hof krönen die Vorderfront. "Gut siehst du aus..." Manfred nickt. Ich lege meine Hände sanft auf seine Schultern, massiere, streichle. Der Junge schließt die Augen, gibt sich dem Gefühl hin. Ich arbeite mich langsam zu seinen Brustmuskeln vor, reibe meine Daumen über seine schon ziemlich spitzen Nippel. Manfred beginnt etwas heftiger zu atmen, legt seinen Kopf seitwärts an meine Brust. Ich streichle über seinen Bauch, die Flanken seines Oberkörpers, kehre dann zu seinen Brustwarzen zurück. "Das fühlt sich gut an. Mach' weiter." Ich massiere, drücke seine Nippel, bringe sie dazu, härter, spitzer zu werden. Manfred hat eine ungeheure Latte bekommen, die sich deutlich durch die engen Hosen abzeichnet. Ich kann auch nicht ruhig bleiben, eine ziemliche Beule, beinahe sogar ein feuchter Fleck, ziert die Front meiner Jeans. Der Junge hat die Augen wieder geöffnet. Mit roten Wangen, erregt sieht er mich jetzt an, knöpft an seiner Jeans, zieht dann den Reißverschluß nach unten. Manfred merkt, daß ich ihn anstarre, zieht betont langsam die Hose auseinander, greift unter den Bund seines Slips. Eine kerzengerade, steife Rute gelangt an die frische Luft, legt sich steil aufragend an die feste Muskulatur seines flachen Bauches. Seidig glänzende, lockig-blonde Schamhaare krönen diesen fast ideal geformten Schwanz, sonst ist keinerlei andere Behaarung sichtbar. Ich fühle, wie mein eigenes Rohr fast platzen will, gegen seine enge Verpackung protestiert, während Manfred sich im Sitz zurückgelehnt hat, seinen steifen Schwengel liebevoll mit langen Bewegungen wichst. Ich kann nicht anders, massiere die gewaltige Schwellung in meiner Jeans, lasse kein Auge von dem Jungen neben mir. Manfred hat mich trotz seines Wichsens beobachtet, seine freie Hand schiebt sich meinen Oberschenkel hinauf, ersetzt meine eigene, tastet forschend nach meinen Eiern, befingert meinen prallen Riemen. Er hat nun die Augen geschlossen, sein Atem hat sich beschleunigt. Das Tempo seiner Wichsbewegungen hat zugenommen. Ich greife zwischen seine Beine, kraule in seinen Schamhaaren, lasse seine kugeligen Eier durch meine Finger gleiten. Dann öffne ich auch meine Hose, ziehe sie mitsamt dem Slip bis zu meinen Knien hinunter. Mein steifer Schwanz schnellt wie eine Feder heraus und ragt steil in die Luft. Ich schiebe Manfreds Finger beiseite, drücke in meiner Hand seine steife Rute so stark, daß ein kleiner Vortropfen an der Spitze seiner Eichel erscheint. Ein anderer folgt, läuft mit dem ersten bis zu meinen Fingern hinunter. Nun fühle ich auch Manfreds warme Hand an meiner Latte, stöhne auf, als ich von ihm liebevoll gewichst werde. Fast automatisch bewegt sich meine Hand, meine Gedanken eilen fort. Wir haben irgendwann plötzlich aufgehört, uns gegenseitig zu wichsen, liegen uns in den Armen. Ein inniges Gefühl von Zärtlichkeit durchflutet mich. Manfreds weiche Lippen zuzeln an meinem Ohrläppchen, mein warmer Atem wärmt seine Wangen. Das Grünliche in seinen Augen ist verschwunden, sie erscheinen mir blau wie tiefe Seen. Meine Geilheit ist verschwunden. Ich spüre die unmittelbare Gefahr, mich zu verlieben. Meine Finger streichen durch seine Haare, fahren entlang seiner Lippen, fühlen die kleinen Härchen auf seinen Händen. Wir ziehen um auf die hintere Sitzbank, befreien uns gegenseitig von den letzten Kleidungsstücken, wollen uns überall fühlen, berühren, streicheln. Manfred hat den Kopf auf meine Brust gelegt. Ich wandere mit den Fingerspitzen über die seidenglatte Haut seiner Flanken bis zur Rundung seiner Hinterbacken, während seine Zunge sinnlich meine Brustwarzen berührt. Ich beginne zu träumen, auch Manfreds Bewegungen werden langsamer. Wir liegen nur noch da, genießen den engen Hautkontakt. Lange Zeit später erwache ich aus meinen Träumen, finde mich selbst auf dem Rücken liegend, die Beine weit gespreizt. Ich fühle ein wundervolles, feuchtwarmes Gefühl zwischen meinen Schenkeln. Manfreds Zunge an meinem Schwanz, seine Hände an meinen Oberschenkeln, tun mir unendlich gut. Ich fühle, das ist es. Ich schließe meine Augen, liege regungslos, entspanne mich, genieße das Spiel seiner weichen Lippen, seiner schlüpfrigen Zunge. Seine Hände streicheln meinen Bauch, seine Finger kraulen in meinen Schamhaaren. Ich bin nah davor, zu explodieren, ihm die Sauce in den Mund zu spritzen. Nur mit Mühe gewinne ich wieder die Kontrolle über mich, will es lange dauern lassen, entspanne jeden meiner Muskeln, während Manfred meine Brust streichelt, zärtlich meine aufgerichteten Nippel zwickt. Meine Muskeln zucken jedesmal, wenn mein Schwanz in seinen Mund dringt. Mein Atem wird schneller, mein Herz schlägt immer aufgeregter, während Manfred scheinbar unbeeindruckt mein blutwarmes Glied bläst. Nur ab und zu blicken seine Augen in meine, und ich kann in ihnen erkennen, daß es auch ihm gefällt. Manfred schien es ebenso zu gefallen, mich zu verwöhnen, wie es mir gefiel, von ihm verwöhnt zu werden. Seine weichen Lippen gleiten entlang meines Schaftes, seine Zunge umkreist meine Eichel. Seine rechte Hand umschließt meinen Sack, drückt ganz leicht meine randvollen Nüsse. Ich will mich immer noch zurückhalten, aber ich kann nicht mehr. Ich beginne zu keuchen, fühle, wie mein Same glutheiß meinen Schwanz durchfließt. Manfreds Lippen klammern sich um meine Eichel, seine Zunge empfängt und schmeckt den ersten, vollen Strahl aromatisch-sämiger Soße. Manfred packt mein Glied mit beiden Händen, hält es fest in seinem Mund, während die warme Ficksahne ausströmt. Der Orgasmus liegt in den letzten Zügen. Manfred saugt die letzten Tropfen aus mir. Ein Tropfen der weißlichen Flüssigkeit läuft aus seinem Mundwinkel meinen Schwanz hinab. Mein Glied erschlafft schnell, erleichtert liege ich da. Manfred gleitet an meinem Körper aufwärts, liegt auf mir, lutscht an meiner Brust. Ich fühle wie sich sein stahlharter Schwanz an meinen schlaffen preßt, seine Schenkel sich an meinen reiben. Unsere Körper verschmelzen in einem Gefühl von Wärme und Geborgenheit. Manfreds Blauaugen sehen mich an, dringen mir bis ans Herz. "Rolf?" Ich sehe das Funkeln in seinen Augen. "Ja?" Ich will ihm jeden Wunsch von den Augen ablesen. Nichts scheint mir wichtiger, als mit ihm zusammen zu sein, ihn in meine Arme nehmen zu können. Manfred geht es wohl ebenso, denn er lächelt mich träumerisch an, kneift mich dann liebevoll in die Wange. "Ich denke, du bist dran..." Mir wird schlagartig klar, ich liebe ihn. Plötzlich erscheint ein anderer Ausdruck in seinem Gesicht. Er kniet sich zwischen meine Beine. Sein Schwanz steht steil zwischen seinen Schenkeln. Er packt ihn mit der rechten Hand, und beginnt sich energisch zu wichsen. Ich kann meine Augen nicht von dem stahlharten, rot angelaufenen Glied lassen. Ich habe einen Wunsch, und den flüstere ich ihm zu. "Spritz' auf mich, überall." Ich greife nach seinen Nüssen, ziehe ihn weiter über mich. Manfred schließt die Augen, sein Oberkörper biegt sich weit nach hinten, sein Kopf sinkt in seinen Nacken. Keuchend dringt sein Atem durch seine halb geschlossenen Lippen. Seine Hand bewegt sich wie eine gut geölte Maschine, ich zerre weiter an seinem Sack, drücke seine tiefhängenden, pendelnden Eier. Die Bewegungen seiner Hand werden rasend. Seine Eichel nimmt eine dunkelrote Farbe an. Die Hand an seinem Schwanz erschüttert seinen Körper, seine Muskeln zucken, sein Unterleib bewegt sich auf und ab. Seine leisen Seufzer verwandeln sich zu einem wollüstigen, ununterbrochenen Stöhnen. Manfred hat den Point of No-Return erreicht, rücksichtlos quetscht er seinen gequälten Schwanz, macht ihn zwischen seinen Fingern fast flach. Seine Bauchmuskeln heben und senken sich in schnellem Takt. "Rolf...ich komme...." Sein ganzer Körper, seine Beine vibrieren in ungeheurer Intensität, reichhaltige perlweiße Strahlen seines Samens schießen aus seinem Schwanz, fliegen durch die Luft fallen klatschend auf meine Brust. Manfred stöhnt laut auf, seine Lenden kreisen, seine Hand arbeitet fieberhaft. Seine Ficksauce regnet auf mich herunter, trifft meine Haare, mein Gesicht, sprüht auf meinen Schwanz und meine Schamhaare. Manfreds Körper bäumt sich auf, fast animalische Laute entringen sich seiner Kehle. Wie ein Lavastrom brodeln dicke Tropfen aus seinem Schwanz, laufen über seine Faust, tropfen von dort auf meinen Bauch. Ein weiterer Strom weißlicher Sahne quillt zwischen seinen Fingern hervor, ergießt sich über seine Hand, läuft seinem Schwanz entlang in seine Schamhaare. Andreas gibt seinen Schwanz frei, speit zuckend eine Fontäne nach der anderen auf meinen Bauch, meine Brust, meine Oberschenkel. Sämig bildet sich ein kleiner See an meinem Bauchnabel, läuft von dort zm Ansatz meiner Beine, findet seinen Weg zum Sitz. Der Innenraum des Wagens wird vom Saft seiner Männlichkeit aromatisiert, duftet verführerisch nach Schweiß und Samen. Ich nehme einen Teil der Flüssigkeit von meiner Brust auf die Hand, verreibe sie rings um Manfreds Schanz, ziehe ihn dann an mich, zermatsche die Sahne zwischen unseren Körpern. Wir liegen aufeinander, bis der Klebstoff, der unsere Haut verklebt, trocknet uns spannt. Ich erwache, wie aus einem Traum. Es ist spät geworden. Ich möchte die ganze Nacht mit Manfred zusamnmen sein, aber wir können nicht nach Hause, und im Auto wird es ungemütlich. Ich wage es noch nicht, zu Manfred von Liebe zu sprechen, gebe ihm lieber einen zärtlichen Kuß. Schweigend ziehen wir uns wieder an, wortlos bringe ich ihn wieder dahin, wo ich ihn aufgelesen habe. Lange sitzen wir noch nebeneinander, ohne ein Wort zu sprechen. Manfred bricht das Schweigen, nachdem er mich lange angesehen hat. "Sehen wir uns wieder?" Mein Herz macht einen Hüpfer. Er spricht das aus, was ich mich nicht zu sagen traue. Ich nehme seine Hände in meine. "Morgen sind meine Eltern nicht da." Ich nicke. Schon Morgen sehen wir uns wieder. Morgen um acht. Ich liege lange wach in meinem Bett, falle dann in einen unruhigen Schlaf, träume von Manfred. Der nächste Tag verläuft zäh, die Stunden bis zum Abend wollen nicht verstreichen. Endlich ist es doch soweit. Ich breche auf, treffe Manfred an der alten Stelle. In Höchstgeschwindigkeit geht es den Feldweg entlang bis zu dem alten Bauernhof. In seiner Kammer liegen wir uns in den Armen. "Ich glaube, ich habe mich in dich verliebt." Wieder ist es Manfred, der es als Erster ausspricht. "Mir geht es ebenso." Nun ist es heraus. Befreit lachen wir, geben uns zur Bestätigung einen langen Kuß. Was fangen wir heute miteinander an? Gelegenheit macht Diebe. "Laß' uns mit einem 69er anfangen." Meine eigene Keckheit erstaunt mich. Manfred bleibt auch die Spucke weg. "Meinst du? Klar. O.K." Ich glaube, in seiner Jeans schon eine Beule zu erkennen, streiche mit der Hand darüber, bringe seinen Schwanz dadurch richtig zum Stehen. "Du liegst auf dem Rücken, ich liege oben, in Ordnung?" Bevor ich ausgesprochen hatte, wirft Manfred seine Kleider von sich und liegt auf der flauschigen Auslegware. Ich knöpfe auch schon an meinem Hemd, zerre es mir über die Schultern, schlüpfe aus meinen restlichen Klamotten, die bald am Boden verstreut liegen. Vorsichtig knie ich über Manfreds Kopf, lege mich dann über ihn. Sein Schwanz bäumt sich direkt vor mir aus, noch nicht völlig steif, aber schon ganz hübsch aufgeplustert. Angeregt nehme ich ihn in den Mund, fühle, wie mein eigenes Glied in warmer Feuchtigkeit eingehüllt wird. Ich lecke entlang des schnell prall werdenden Schaftes, spiele mit einer Hand an Manfreds rundlichen Eiern, massiere die sensible Haut hinter seinem Sack. Manfred stöhnt leise, bearbeitet dann wieder meinen Schwanz mit seiner Zunge, macht zeitweise alles nach, was er an seiner eigenen Latte spürt, kommt schließlich auf eigene Ideen, die mich ungemein antörnen. Mein Schwanz steht mir so, wie selten, und Manfred versucht, wie tief er ihn in seinen Rachen nehmen kann. Immer tiefer dringt mein Rohr in ihn, bis er den Würgereflex nicht mehr unterdrücken kann. Manfreds pralle Rute schwillt noch mehr an, sein Sack zieht sich zusammen. Vorsichtshalber lasse ich sie aus meinem Mund gleiten. Manfred bläst mich moch eine Weile weiter, bis ich ihm Warnzeichen gebe, aufzuhören. Mit fiebrigen Augen kriecht er unter mir hervor. Reichliche Vortropfen quillen aus seiner Eichel, winzige Schweißtropfen blitzen auf seiner Haut. Er sieht mich fragend an. Seine Brust hebt und senkt sich aufgeregt. Zu meinem Erstaunen übernimmt er die Initiative, entscheidet, wie es weitergehen soll. "Rolf? Hast du schon gefickt?" Das Wort steht im Raum, schon der Gedanke daran übt einen gewissen Reiz aus, gleichzeitig aber auch Bedenken. Ich bin verliebt in diesen Jungen, will ihn auf keinen Fall weh tun, bin aber auch bereit, für ihn alles zu tun. Zweifelnd wiege ich den Kopf. Manfred legt mir seine Hand bittend auf die Schulter. Seine Wangen zeigen ein erregtes Rot, die Geilheit bringt seine Augen zum Leuchten. "Es wird wehtun..." Manfred lacht nervös auf. "Soll es! Aber dann wird es sicher unheimlich geil." Manfred ist bei diesen Worten aufgestanden, eilt schnell aus dem Zimmer, ist nur nach Sekunden zurück und drückt mir ein Töpfchen Vaseline in die Hand. In mir ist die Entscheidung gefallen, zu sehr lockt mich der schlanke Körper des Jungen, die einladenden, rundlichen Hinterbacken. "Nun komm' schon!" Diese Aufforderung genügt mir. Ich öffne das Vaselinetöpfchen, schmiere überreichlich auf mein stahlhartes, pulsierendes Glied, bin so erregt, daß mir die Hände zittern. Manfred ist auf alle viere gegangen, bietet mir bibbernd von geiler Erwartung seine Hinterpforte an. Schnell etwas Gleitcreme in die Ritze, meinen Schwanz sein Ziel geführt. Nachhaltig, dennoch so vorsichtig wie möglich, preßt meine Eichel den engen Ring des Schließmuskels. Manfred fühlt, wie mein schlüpfriges Rohr gegen sein eingefettetes Loch gedrückt wird. Langsam wird der Druck größer, weitet den engen Ring mit fast nervtötender Langsamkeit. Manfred fühlt einen Schmerz, seine Muskulatur verspannt sich. Ich streichele seinen Rücken, beruhige ihn mit Worten. Ich fühle, wie der Eingang zu seinem Lustkanal sich endlich weitet, meine Eichel einläßt. Ich schiebe sie unendlich langsam vor, fühle die Wärme des Jungenkörpers, spüre, wie Manfred mir ebenso langsam entgegenkommt. Mein eindringender Schaft öffnet ihn weiter, ich beginne mit leichten Bewegungen. Ich werde von dem Gefühl, in Manfred zu stecken übermannt, fange an zu stöhnen. "Du bist so eng, so warm...Mann, ist das geil." Manfred spürt, wie mein Schwanz ihn ausfüllt, Druck ausübt, ihn dehnt. Plötzlich ängstlich wirft er sich hin und her, verkrampft sich, mein eindringender Speer tut ihm weh. Ich streichele wieder seinen Rücken, warte einen Moment, bis er sich an den Ansturm gewöhnt hat, stoße dann in einer fließenden Bewegung tief in seinen Darm. Ich höre ihn stöhnen, fühle, wie unsere Eier sich berühren, das Zucken seiner Arschbacken an meinen Leisten. Ganz wohl ist ihm immer noch nicht, denn meine prüfende Hand ertastet eine erst halb steife Rute. Einige wohlgemeinte Handbewegungen wecken sie aus ihrem Dornröschenschlaf. Manfreds Körper wird locker, sein Stöhnen tiefer, wohliger. Langsam, fast zärtlich gleite ich durch seinen engen Lustkanal, bearbeite gleichzeitig liebevoll seinen harten Schwanz. Zeit für eine härtere Gangart. Ich beginne mit kurzen, festeren Stößen, die nach und nach länger werden. Der Junge vor mir hält es aus. Ich fühle das Echo jedes einzelnen Stoßes an seiner pulsierenden Rute, die zu voller Länge ausgefahren ist. Ich durchpflüge seinen Darm, ficke ihn mit ganzer Schwanzlänge, klatsche derb gegen seine Hinterbacken. Leise Laute aus seinem Mund bilden die Antwort. "Bist du OK?" Die Sorge um ihn treibt mich dazu, mich zu erkundigen. Manfred schnauft. Ich rieche seinen aromatischen Schweiß. "Jetzt ist es geil. Mach' weiter." Das lasse ich mir nicht zweimal sagen, denn mich hat die Geilheit gepackt, ich verliere meine Rücksicht, vögele den Teufel aus ihm heraus, so hart, so tief, so energisch, wie ich kann. Manfred wirft den Kopf hin und her, seine Finger krallen sich in den Teppich, jeder Muskel seines schlanken Körpers zuckt. Aber er erträgt den Pflock, der seinen Arsch zu spalten droht, erträgt ihn offenbar sogar mit Lust, denn deutlich begegnet er meinen abgrundtiefen Stößen, wollte mehr von meinem stahlharten Rohr. Ich fühle den eisernen Griff seines Schließmuskels. Lange kann das nicht mehr gutgehen. Ich massiere Manfreds Eier, wichse dann herzhaft seinen Schwanz, will ihn mit mir spritzen lassen. Manfred gibt gurgelnde Laute von sich. Ich spiele Billard mit seiner Prostata, bin bereits schweißnaß am ganzen Körper, leichte Schleier vor den Augen. Ich ramme meinen Riemen mit letzter Kraft in den durchgefickten Schacht, konzentriere all mein Gefühl auf meine randvollen Eier. Manfreds Lustdrüse zuckt, pumpt, ich fühle seinen Samen an meiner Hand, höre ihn laut Stöhnen, leere ihn mit rasenden Handbewegungen. "Mir kommt's auch...." Nur noch einige Stöße, meine Bauchmuskeln arbeiten, meine Prostata zuckt, meine Spannung entlädt sich durch meinen Schwanz. Der Orgasmus durchzuckt meinen Körper, läßt mich völlig wegtreten. Meine angestaute Lustsoße schießt in den Jungenkörper, wird von seinen Eingeweiden aufgesogen. Ein leiser Wonnelaut quittiert jede neue Ladung. Leergepumpt liege ich schweratmend auf Manfreds Rücken, höre mein Herz wummern, fühle die warme, klebrige Haut. Später liegen wir nebeneinander, sehen uns in die Augen. Hin und wiederein zärtlicher Kuß, fast kindliche Koseworte, sanftes Streicheln. "Schade." Manfred sieht mich erstaunt an. "Warum schade?" Ich streichle seine Haare, gebe ihm einen Kuß auf die Nasenspitze. Meine Stimme wird flüsterleise. "Ich fand es so geil, daß ich dachte,...du...du fickst mich auch." Manfred streichelt meine Brust. "Eine halbe Stunde Pause, dann wird es wohl wieder gehen..." Sanft und zärtlich massiere ich seinen Körper, streichele seine Eier, kraule in seinen lockigen Schamhaaren. Wir haben Zeit, sind entspannt. Nicht Geilheit, sondern Zuneigung treibt uns jetzt an. Nach einer Weile ertasten meine Finger bei Manfred wieder eine steif werdende Rute. Ich beuge mich über ihm, sehe, wie er mich anlächelt. "Schon wieder bereit?" Manfred strahlt. "Klar. Und du?" Der Anblick seines sich erhebenden Schwanzes pumpt ebenfalls Blut in mein Glied. Mein Arschloch zuckt erregt, in geiler Erwartung. Ich biete ihm als Antwort meine Hinterpforte an. Manfred versteht sofort, was gemeint ist. Ich lege mich auf die Seite, unterwerfe mich seinen prüfenden Fingern. Die krauchen durch meine Ritze, legen sich kreisend auf meine erwartungsvolle Öffnung. Ich höre, wie er sich in die Hände spuckt, Speichel mit Vaseline zu einem flüssigen Brei vermengt, spüre die Feuchtigkeit auch bald an meinem Schließmuskel. Vorsichtig dringt ein Finger ein, befeuchtet und weitet die enge Öffnung. Ich kann es kaum mehr erwarten, die steife Rute in mir zu fühlen, schließe in Vorahnung kommender Genüsse die Augen. Ohhh...nun legt Manfred sich hinter mich, führt seinen feuchten, süßen Speer an sein Ziel. Ich bekomme eine Gänsehaut: Sein Schwanz an meiner Öffnung. Zwei Arme umschlingen meine Hüften, Druck auf meine Rosette, die überraschend leicht nachgibt. Mit einem geschickten Stoß dringt Manfred fast voll ein. Es tut weh, aber die Lust überwiegt. Der Junge rammt seinen Schwanz direkt zu Beginn so tief wie möglich ein, läßt mich vor Qual zucken. Ich beiße die Zähne zusammen, denn ich will ihn endlich voll in mir fühlen. Schnell vergeht der erste Schmerz, ich spüre die ersten, gleitenden Bewegungen, das sinnliche Reiben an den empfindlichen Darmwänden. Ich genieße die Stöße des süßen Jungen, fühle mich endlich wohl, könnte ewig die jugendliche Rute in meinem Fickkanal spüren. Die seidigweichen Schamhaare bürsten meine Hinterbacken, der samtige Hodensack tätschelt meine Schenkel. Heißer Atem wärmt meinen Rücken. Ich strecke mich aus, entspanne mich. Manfred steckt tief in meinem Darm, fickt mich mit voller Kraft. Seine Lenden bewegen sich schnell vorwärts und rückwärts, prallen auf meinen Körper. Seine Hände ziehen mich näher zu ihm, er dringt noch tiefer ein, durchwühlt mein Innerstes. Wir bilden eine Gemeinschaft der Lust, ich spüre seine Stöße im ganzen Körper. Wir beginnen zu stöhnen, steigern uns zu ekstatischen Schreien. Manfred hat meine Eier erwischt, zerrt an ihnen, drückt sie leidenschaftlich. Mein Schwanz erwacht unter der doppelten Behandlung, steht schon wieder steil aufgerichtet. Ich bin plötzlich wieder so geil. Ich zittere, schlage mit den Beinen um mich, fühle jeden Zentimeter der wohltuenden Lanze in meinen Eingeweiden. Manfreds Hand umgreift mein Rohr, wichst es in rasender Geschwindigkeit. Duftender, klebriger Schweiß verbindet unsere Körper. Ich fühle seinen Schwanz pulsieren, noch härter werden. Ein letzter, lauter Aufschrei des Jungen, ich stimme aufstöhnend mit ein. Heiße, brodelnde Lava durchdringt meinen Darm, wird aus seinem sehnigen Körper gepumpt, legt sich wie Balsam auf die durchgefickten Häute, dient meinem Orgasmus als Katalysator. Ich spritze, mein Schwanz spendet seinen Samen in scheinbar nicht enden wollenden Wellen, unglaublich das Gefühl. Es wird dunkel um mich, ich lasse mich in die Tiefe fallen, mein Körper streckt sich ermattet, wohlig. Einige lange Minuten liegen wir noch beieinander, kuschelnd, Manfreds abgekämpfte Rute noch in meinem Darm. Nur widerwillig trennen sich unsere verklebten Körper. Wir liegen nebeneinander auf dem Boden. Ich fühle mich plötzlich erschöpft. Meine den ganzen Tag aufgestaute Ficksoße scheint aufgebraucht. Manfred fühlt sich wohl ebenso, gibt mir einen zärtlichen Kuß auf die Wange. "Ich glaube, wir müssen unter die Dusche." Sicher, unter die Dusche. Alle Spuren abwaschen. Was bleibt, ist die Zärtlichkeit, die Zuneigung. Nur diese zählt, denn Sex treiben können wir noch mehr als genug.
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| Geschrieben von Jadmanx am Montag, 23. Januar 2006 |
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