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| Iran und USA gegen Gay Organisationen |
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Iran und USA gegen Gay Organisationen
Wie ein Pressebericht der UN bestätigte, wurde der Antrag der internationalen Gay-Organisation ILGA und der dänischen Gay-Organisation LBL auf UN-Beraterstatus als Nichtregierungsorganisation vom Wirtschafts- und Sozialausschuss der UN (ECOSOC) vorgestern abgelehnt. Die Ablehnung erfolgte ohne eine Anhörung, die üblicher Weise bei solchen Anträgen gewehrt wird. Die USA, der Iran, Simbabwe, China und Kamerun hatten eine solche Anhörung abgelehnt. Der Iran und Simbabwe zählen zu den schlimmsten Anti-Gay-Regimen weltweit. Präsident Mugabes Regentschaft in Simbabwe hat eine lange Anti-Gay-Tradition und der wiedergewählte iranische Präsident Mahmoud Ahmadinejad ist mitverantwortlich für die Exekutionen junger schwuler Männer in seinem Land. Auch Ägypten hat gegen die Anhörung der Gay-Organisationen gestimmt. Doch wahrhaftes Entsetzen hat die Ablehnung der USA ausgelöst, die sich in solch einem Moment mit Staaten auf eine Stufe stellt, die als Diktaturen gelten, und die sie im Zweifelsfall sanktionieren und bekriegen würden. Amerikanische Gay-Rechtler sind fassungslos. Der UN-Beraterstatus als Nichtregierungsorganisation ermöglicht Gruppen in ihrem eigenen Namen zu sprechen. Diesen Berater-Status bekamen bereits Sozial- und Arbeitsrechtsgruppen zuerkannt. Derzeit gibt es 2700 offiziell akkreditierte Nichtregierungsorganisationen in der UN. Pluralität und Offenheit, die die UN normalerweise propagiert, haben sich in diesem Fall trauriger Weise nicht durchgesetzt.
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| Geschrieben von Jadmanx am Mittwoch, 25. Januar 2006 |
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| Emmerich unterstützt Gay-Film-Festival |
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Emmerich unterstützt Gay-Film-Festival Der homosexuelle Hollywood-Regisseur Roland Emmerich, der u.a. für die Blockbuster "The Day After Tomorrow", "The Patriot" und "Independence Day" verantwortlich ist, hat versprochen "Outfest" mit 150.000 Dollar zu unterstützen, damit Gay-Filme so aufbewahrt werden können, dass sie auch der Nachwelt erhalten bleiben. "Outfest" ist das Los Angeles Gay and Lesbian Film Festival. Roland Emmerichs Geldbetrag ist eine der grössten Spenden, die "Outfest" seit seinem 24-jährigen Bestehen bekommen hat. Das auf drei Jahre anberaumte Projekt zur Filmkonservierung wird in Zusammenarbeit mit dem UCLA Film and Television Archive verwirklicht. Insgesamt kostet die Kampagne 1,5 Millionen Dollar. «Diese Bilder haben unzählige Leben gerettet und die Community so geprägt, wie wir sie heute kennen«, erklärte Emmerich. "Als Filmemacher weiß ich wie wichtig es ist, meine Arbeit zu schützen. Das unabhängige schwul-lesbische Filmfestival hatte in den letzten 30 Jahren niemanden, der diese Filme aufbewahrt, restauriert und geschützt hat." "Outfest" und das UCLA Film and Television Archive haben bereits über 3300 Gay-Filme gesammelt. Dazu gehören auch 35-Millimeter-Kopien in Archiv-Qualität von modernen Gay-Klassikern wie "Desert Hearts" (1985), "Edge of Seventeen" (1998), "Wild Reeds" (1994) und viele andere mehr.
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| Geschrieben von Jadmanx am Mittwoch, 25. Januar 2006 |
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| Richie Stringini: "Ich bin nicht schwul!" |
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Richie Stringini: "Ich bin nicht schwul!" Richie Stringini von der Boyband US5 war in die Schlagzeilen geraten, weil ein Berliner ihn mit Fotos erpresst hatte, die er in einem Berliner Club von ihm und seinem Bandkollegen auf der Herrentoilette gemacht hatte. Richie äußert sich nun zum ersten Mal dazu. Die Fotos waren so verfänglich, dass ihr Macher 150.000 Euro vom Management der Boyband US5 forderte. Doch die Manager gingen nur zum Schein auf die Forderung ein, damit die Polizei zuschnappen konnte. Jetzt stellte der 17 Jahre alte Richie in einem Interview mit dem Jugend-Magazin "Bravo" klar: "Ich bin nicht schwul." Ihm sei im Berliner Sage-Club auf einmal schlecht geworden: "Ich bin aufs Klo und hab mich in einer Kabine eingeschlossen, kniete mich vor die Schüssel und kotzte." Dann habe sein Band-Kollege Jay nach ihm gerufen. "Der hatte wohl begonnen mich zu vermissen, weil ich schon so lange auf dem Klo war." Jay und ein weiterer Freund hätten dann versucht, ihn über die Schulter zu legen, um ihn nach Haus zu bringen, und genau in diesem Moment habe der Erpresser mit seinem Handy über der Kabinenwand ein Foto geschossen. Der Erpresser hatte versprochen, dass er bei Erhalt der 150.000 Euro ein zweites Bild liefern würde, dass die Situation auflösen könne. Richie: "Unsere Manager sind damit sofort zur Polizei gegangen. Wir haben schließlich nichts zu verbergen. Glaubt mir, wenn ich wirklich schwul wäre, dann würde ich es garantiert sagen. Ich hätte keinen Grund das zu verheimlichen! Ich bin wirklich so, wie ihr mich kennt! Vor Euch habe ich bestimmt keine Geheimnisse!"
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| Geschrieben von Jadmanx am Mittwoch, 25. Januar 2006 |
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| Das geheime Sex Treffen im Casino |
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Das geheime Sex Treffen im Casino Ich hatte die Urlaube mit meinen Eltern eigentlich satt, sie nervten mich schon im letzten Jahr. Hoffentlich war es dieses Jahr der letzte. Und mal wieder nach Österreich. Nicht, daß ich etwas gegen Berge oder dieses Land gehabt hätte, aber es war für einen Siebzehnjaehrigen nicht genug Abwechslung. Im Winter, beim Skifahren mochte es noch gehen, aber nicht im Sommer. Die Diskothek des Örtchens war ein abends umfunktioniertes Lokal mit entsprechender Stimmung. Das Kino zeigte Filme, die bei uns fast schon in jeder Vidiothek wie sauer Bier angeboten wurden. Das Fernsehprogramm konnte man eh vergessen. Das Schwimmbad war ein kleiner See, der so weit entfernt lag, daß zu Fuß oder per Rad kaum etwas zu machen, ich immer auf den Wagen meiner Eltern angewiesen war. Mit anderen Worten: immer unter Beobachtung. Alles in allem war ich also nicht gerade bester Stimmung, maulte hier und nörgelte dort herum. Aber meine genervten Eltern waren fest entschlossen. Ein Urlaub allein kam nicht in Frage. Trotz allem war ich irgendwie froh wegzukommen. Das Schuljahr war nervig gewesen, meine Versetzung hätte um ein Haar nicht geklappt. Vielleicht ganz gut, einmal ein paar Wochen sich im Gebirge zu vergraben. Also Batterien, Walkman und Bücher nicht vergessen. Wir fuhren gute acht Stunden bis in den kleinen Ferienort. Unsere Wirtin begrüßte uns wie jedes Jahr an dem kleinen Ferienhaus und händigte uns den Schluessel aus. Bestimmt das vierte oder fünfte Mal waren wir nun schon in der kleinen Hütte. Entsprechend kannte ich jeden Winkel und jedes Zimmer. Ein rustikales, einstöckiges Holzhaus mit vier Zimmern. Eines davon war meines. Bett, Schrank und Tisch - das war die ganze spartanische Ausstattung, aber es mußte gezwungenermaßen für die nächsten drei Wochen reichen. Ich trug die Koffer in mein Zimmer und warf sie achtlos auf das Bett. Auspacken konnte ich später. Aufseufzend warf ich einen Blick in den Garten. Ein paar Bäume, in der hinteren Ecke vier hohe Nadelbäume, ein Zaun, der unser Haus von den anderen Ferienhäusern abgrenzte. Neben unserem befanden sich hier vielleicht noch sechs weitere Ferienwohnungen, die alle belegt zu sein schienen. Die nächsten Tage verliefen, wie ich es gewohnt war. Schon morgens brachen meine Eltern auf Wanderungen auf. Ich hatte wenigstens durchgesetzt, nicht mit zu müssen, lag den ganzen Tag im Garten, ernährte mich haupt- sächlich von Cola und Süßigkeiten. Morgens verließen meine Eltern die Wohnung um auf Tour zu gehen. Ich tigerte in den Garten und klappte eine der Liegen auf. Liegen, Sonne und viel Hitze bestimmten also die ersten Tage, und es sollte noch heisser werden. Nachts konnte ich kaum schlafen, tagsüber briet ich in der Sonne. An jenem Nachmittag lag ich wieder im Garten und ärgerte mich ein wenig über meine verbrannte rechte Schulter, auf der die Haut bereits abblätterte. Das war auch der erste Tag, an dem sich auf dem rechten Nachbargrundstück etwas regte. Anscheinend waren neue Gäste angekommen. Das typische Geräusch von zuklappenden Autotüren, wirre Stimmen waren zu hören. Gelangweilt lag ich auf meiner Liege und sah zu dem Treiben hinüber. Ein Mann, eine Frau, vielleicht Ende vierzig mit ihrem Sohn. Sie trugen Koffer und Taschen in das Haus. Da das Ganze nicht sonderlich aufregend war nickte ich irgendwann ein. Wach wurde ich durch das Geräusch der Terrassentür von nebenan. Ein vielleicht siebzehnjähriger Junge öffnete sie und insprizierte den Garten. Er hatte mich genau gesehen, mich auch einige Sekunden lang taxiert, tat aber so. als hätte er mich nicht bemerkt. Irgendwann kam sein in den Garten, sah mich und grüßte. Ich grüßte zurück, und nahm damit zum ersten Mal mit den neuen Gästen Kontakt auf. "Siehst du Pascal, da hast du schon jemand in deinem Alter..." Was Pascal antwortete, konnte ich nicht verstehen, denn beide gingen wieder ins Haus. Ich blätterte gedankenverloren in meinem Buch. Kurze Zeit später kam der Junge wieder in den Garten. Er hatte sich inzwischen urlaubsmäßig umgezogen, trug nur noch eine Badehose. Unsicher machte er ein paar Schritte auf die Grundstücksgrenze zu, räusperte sich, daß ich aufmerksam werden sollte, "Hallo. Ich bin Pascal." Pascal war in seinem knappen Badeslip ein höchst erfreulicher Anblick. Kurze, dunkle Haare, ein offenbar recht gut durchtrainierter Körper mit wohlgerundeten Muskeln genau an den richtigen Stellen. Eine Stelle zog meine Blicke besonders an. Dunkelblauer Nylonstoff, mit zwei dünnen, hellblauen Streifen an den Seiten. Er war offensichtlich gewachsen seit er ihn gekauft hatte, denn der Fetzen saß wirklich hauteng. Da war etwas Aufregendes um Pascals Körper, eingequetscht in einen Slip, der ein paar Nummern zu klein war. Der Gummibund war eng, nach unten gerutscht, ließ den oberen Teil seiner dunklen Schamhaare ans Licht kommen. Die Beinausschnitte waren für seine strammen, männlichen Oberschenkel nicht berechnet, erlaubten bei bestimmten Bewegungen Einblicke auf Teile seines Sacks. Zwischen seinen Schenkeln krümmte sich sein Schwanz durch das dünne Tuch fein modelliert nach rechts, darunter konnte man seine Eier zählen. Der Stretchstoff streckte sich auf beiden Seiten der anziehenden Beule, ließ neben der Einlage einen dunklen Schatten seiner Schamhaare sehen. Ich mußte mich sher zusammennehmen, nicht immer auf die aufreizende Stelle zu starren. "Darf ich rüberkommen?" Ich winkte ihm gönnerhaft meine Zustimmung zu, erhob mich nicht aus meiner Liege. Pascal kam entschlossen näher, setzte sich auf den Rand der freien Liege neben mir. "Ist hier was los?" Ich winkte ab. "Mit den Eltern hier?" Ich nickte traurig. "Sind auf Bergtour. Heiße übrigens Rolf." Ich bot Pascal eine Cola an. Wir tranken gemeinsam und redeten belanglosen Kram. Möglichst unauffällig musterte ich ihn. Ein wirklich schöner, fast unbehaarter Körper, ein sinnlich gerundeter Arsch. In Gedanken ertappte ich mich bei dem Wunsch, mit beiden Händen herzhaft zuzugreifen. Pascal drehte sich etwas zu mir, ich sah die einladende Beule in seinem Slip, die ich liebend gerne erforscht hätte. Unbefangen griff sich Pascal jetzt ins Gemächte, rückte die guten Sachen zurecht. Ein allerliebster Nabel lockte unter roten Nippeln, die leicht spitz wie aufblühende Knospen wirkten. Ich zog mein Hemd aus, das ich wegen der sonnenverbrannten Schulter trug, blähte meine Brust, wollte meinen schon sonnengebräunten Körper wirken lassen. Pascal zeigte sich unbeeindruckt, wenn man das nervöse Flackern in seinen Augen nicht beachtete. Der Samstagabend war der Gipfel an Langeweile. Meine und Pascals Eltern waren gemeinsam zu einem Heimatabend gegangen. Volkstanz und Volksmusik, dem wir Jungen wirklich nichts abgewinnen konnten. Eine Stunde glotzten wir gemeinsam in die Bildröhre, kamen bei dem öden Fernsehprogramm ins Gähnen. "Kartenspielen?" Der Vorschlag kam von mir, und Pascal nahm ihn dankbar auf. "Klar. Immer noch besser als in die Glotze zu starren. Poker?" Mir war das Spiel gleichgültig. "O.K. Poker. Was nehmen wir als Einsatz?" "Wie wär's mit Strip-Poker?" Der Vorschlag war von Pascal. Meine Langeweile war plötzlich verflogen, verdrängt durch eine erwartungsvolle Erregung. "Einverstanden." Ich schien alles Glück der Welt zu haben. Nach ein paar Runden trug ich noch T-Shirt und Jeans, während Pascal nur noch seine Jeans und seinen Slip zu Markte tragen konnte. Das nächste Spiel verlor ich, zog mir mein T-Shirt über den Kopf, enthüllte Pascal meine Brust, die seine Blicke unruhig streiften. Pascal hatte verloren. Er stand auf, öffnete den Knopf seiner Jeans, zog den Reißverschluß nach unten. Es war schon Abend. Die Sonne leuchtete rot ins Zimmer, gab der Szene etwas ungeheuer erotisches. Der Anblick seiner Badehose über Tag hatte nich darauf nicht vorbereitet. Wie magisch angezogen starrte ich auf seinen weißen Baumwollslip, das letzte Kleidungsstück, das er noch trug. Pascal stand noch einen Augenblick. Zwischen seinen Beinen schien die Beule immer größer zu werden. Schnell setzte er sich wieder. Ich starrte immer noch, sah, wie sich sein Schwanz und seine Eier zwischen seine leicht gespreizten Oberschenkel malerisch einbetteten. Mich hatte es diesmal erwischt. Ich war dran, meine Jeans auszuziehen. Ich hoffte, mein halbsteifer Schwanz war nicht allzusehr sichtbar, stieg aus den Hoseü,rt ut eu aoshdennHnsrnt n, verwaschen knappen Slip. Das nächste Spiel mußte die Entscheidung bringen, so oder so. Pascal hatte nur Müll auf der Hand. Ein Einfaches, ihn mit einem Pärchen zu schlagen. Der Junge saß regungslos hinter seinen aufgedeckten Karten, seine Brust hob und senkte sich schneller als normal. "Du hast verloren. Einsatz abgeben." Pascal zögerte noch kurze Zeit, dann stand er auf, begann, seinen Slip auszuziehen. Er pausierte einen Atemzug lang, als der Bund leicht nach unten gezogen die dunklen Locken seiner Schanhhare freigab. Das gedehnte Gummiband preßte seinen Schwanz zwischen seine Schenkel. Sein Glied war noch nicht steif, aber es war offensichtlich, daß es begonnen hatte, sich mit Blut zu füllen und schnellte heraus, als Pascal den Gummibund weiter nach unten zog. Schnell setzte er sich wieder hin, versuchte seinen Schwanz mit den Händen zu bedecken. Sein Gesicht war rot geworden, sein nackter Körper duftete plötzlich erregend nach frischem Schweiß. "Du hast nichts mehr zu verwetten. Ich glaube, das Spiel ist zu Ende." Pascal grübelte. Nach einer Weile kam ihm die rettende Idee. "Wenn ich nochmal verliere, wichse ich dir einen ab." Allzugern ging ich darauf ein. "In Ordnung. Du hast es gesagt." Nun stand ich, zog meine Unterwäsche so unbeeindruckt wie möglich aus. Ich konnte dennoch nicht vermeiden, daß Pascal meine schon ziemlich steife Latte zu Gesicht bekam. Auch als ich mich schnell setzte, ragte sie immer noch zwischen meinen Schenkeln hervor. Pascals Stimme hatte ein Timbre gemischt aus Schadenfreude und inneren Erregung. "Und DU? Was setzt DU jetzt ein?" Ich zuckte die Achseln. "Dasselbe wie du." Nun galt es. Pascal mischte die Karten übersorgfältig. Sie wurden verteilt und wieder erwischte ich ein schlechtes Blatt. Pascal hatte wieder gewonnen. Er lehnte sich in seinem Stuhl zurück, starrte mich höhnisch grinsend an. "Ich glaube...ich habe gewonnen." Ich rutschte unruhig auf meinem Platz hin und her. "Wie wär's mit doppelt oder nichts?" Pascal begann schelmisch zu lachen. Kleine rote Flecken bilden sich auf seinen Wangen, machen ihn für mich noch verführerischer. Er steht auf, nähert sich meinem Stuhl. Sein Schwanz steht steil von seinem Körper ab, seine Eier pendeln locker zwischen seinen Schenkeln, aber diesmal scheint Pascal das nichts auszumachen. "Halte ich garnichts 'von." Pascal blieb stehen. Seine Rute stoppte nur Zentimeter von meinem Gesicht. Er griff nach meiner Hand, plazierte sie nonchalant auf seine erregbaren Schätze. Seine nackte Brust und sein Bauch hoben und senkten sich mit schnellen Atemzügen. Ich starrte auf seinen prallen Schwanz, bewegte meine Hand langsam und übervorsichtig. Pascal preßte seine Hand fester auf meine, zwang mich dazu, seine Latte herzhafter zu reiben. Sie ist schon ansehnlich groß, aber sie scheint immer noch nicht ihre volle Größe erreicht zu haben. Ich schiebe die Vorhaut zurück, entblöße die dicke, glänzende Eichel. Nur noch ein paar Handbewegungen und Pascals Schwanz ist stahlhat, zeigt dicke, blaue Venen an seinem Schaft. Die Eichel ist dunkelrot geworden, scheint in meiner Hand zu pulsieren. Ich gleite mit meiner Faust langsam entlang seines Schafts, fühle die Härte und Wärme. So sehr zieht mich die dicke Keule an, daß ich sie einfach schmecken muß. Pascal zieht zischend die Luft ein, als sein Schwanz zwischen meinen Lippen verschwindet. Ich ziehe die Vorhaut mit der Hand zurück, umkreise mit der Zunge die warme Eichel, schmecke bereits das Aroma eines Vortropfens. Pascal kann nur noch mit heiserer Stimme flüstern. "Oh, Mann..." Ich nehme seine Lanze so weit wie möglich in den Mund, lasse sie in meinem heißen, feuchten Mund herumgleiten, lecke dann wieder nur die Spitze. Pascals Stöhnen wird laut. Seine Knie werden vor Erregung weich, seine Beine beginnen zu zittern. Nur noch ein paar Minuten, und sein Bauch wird steif wie ein Brett. Ich streichle seine Eier. Sie sind groß und schwer, hängen lose in ihrem Sack. Pascal schreit es fast heraus. "Vorsicht. Gleich kommt es mir." Schnell entlasse ich ihn aus meinem Mund. Enttäuschte Augen sehen mich an. "Ein neues Spiel? Der Gewinner darf mit den Verlierer machen, was er will?" Pascal keucht immer noch, überlegt nicht lange, nickt wortlos mit dem Kopf. Mit fliegenden Fingern verteile ich die Karten. Mein Schwanz pulsiert fast schmerzhaft, in meinen Schläfen rauscht es. Gewonnen! Pascal hebt sich mit fast ungläubigem Staunen halb von seinem Sitz. Wie von der Sehne geschnellt stehe ich hinter ihm, lege ihm meine Hände auf die Schultern. "Und du mußt jetzt tun, was ich will." Pascal nicht geistesabwesend. Ich nehme ihn bei der Hand, führe ihn in Richtung Schlafzimmer. "Leg' dich aufs Bett. Auf den Rücken." Pascal klettert aufs Bett, legt sich wie befohlen auf den Rücken. Augenblicklich knie ich auf ihm, schiebe ihm meine steife Lanze in den Mund, gleite zwischen seinen Lippen ein und aus. Ich reiche mit der rechten Hand hinter mich, dringe zwischen Pascals Beinen in seine Ritze vor, suche mit dem Zeigefinger nach seinem Hinterausgang. Ich finde den engen Ring, bohre meinen Finger hinein. Pascal reagiert, lutscht in heller Aufregung fieberhaft an meiner Stange. Seine Rute zuckt, als ob sie ihre Ladung loswerden will, sein Körper windet sich auf dem Laken. Pascals Schenkel spreizen sich weit, drehen sich seitwärts, reiben sich aneinander, seine Hüften heben sich weit von der Matratze. Ich ziehe meinen Schwanz aus seinem hungrigen Mund. "Jetzt wirst du gefickt!" Pascals Körper erstarrt, die Muskeln seiner Brust zucken erregt. Ich sehe ihm fest in die unruhigen Augen, reiche zum Nachttisch hinüber, öffne die Schublade, lege Gummis und Gleitcreme bereit. Pascals Augen verfolgen meine Bewegungen. "Du hast verloren..." Pascals Augen flackern unruhig. "Bitte, ...sei vorsichtig..." Ich hebe schon seine Beine an meine Brust, seine Knie liegen fast in Höhe seiner spitz vorstehenden Brustwarzen. "Trag' es, wie ein Mann!" Ich reiße die Folie auf, rolle ein Gummi über mein pulsierendes, angeschwollenes Glied. Pascal zieht schwer atmend selbst seine Arschbacken auseinander, gibt mir den Blick auf seine enge Rosette preis. Seelenruhig versehe ich meinen Riemen mit einer Gleitschicht, massiere auch eine gehörige Portion in Pascals Arschloch, führe dann die dicke Eichel an ihr Ziel. Meine Schwanzspitze liegt an Pascals Hintereingang, ich hebe meine Hüften und presse sanft, aber nachdrücklich vorwärts. Der Junge liegt ganz still, erwartet innerlich vibrierend das Gefühl meines Eindringens. Plötzlich ein zischender Laut aus seiner Kehle, meine dicke Eichel hat ihn weit geöffnet, ist in seinen engen Lustkanal gedrungen. Ich schiebe weiter vorwärts, fühle, wie sich weiche, warme Häute saugend um meinen Schaft legen, gleite in Pascals Eingeweide wie eine Schlange, die sich in ein dunkles Lock verkriecht. Pascal fühlt meine Schamhaare, meine Eier an seiner Haut, scheint wei ausgewechselt. Unsere Körper fallen schnell in einen heißen Rhythmus, der unsere Leidenschaft anheizt, unsere Geilheit dem Siedepunkt näher bringt. Pascal gelingt es, seine Beine von meinen Schultern zu bekommen, umschlingt meine Hüften, zieht mich näher zu sich, zwingt meinen Stecher tiefer in seinen Darm. Seine Hände wandern über meine Brust, meinen Bauch, seine Fingerspitzen fühlen meine Behaarung, gleiten über meine arbeitenden Muskeln, spüren meine Hitze. Ich nehme seine Nippel in die Hand, quetsche sie zwischen Daumen und Zeigefinger. Ich drücke und ziehe, diesmal noch fester, noch härter. Pascals Wimmern und Stöhnen bringt mich näher zum Höhepunkt. Ich kneife aus Leibeskräften in seine Brustwarzen. Pascal schreit auf, Speichel läuft aus seinem Mund. "Fick' mich, Rolf, fick' mich!" Das gibt mir den Rest. Ein ekstatisches Gefühl breitet sich von meinen Lenden in meinem Körper aus, raubt mir die Kontrolle über mich. Ich ramme meinen Pfahl gnadenlos in den Jungen, donnere auf seine Arschbacken, meien Eier klatschen schmerzhaft gegen seine haarigen Oberschenkel. Schweiß sammelt sich auf meiner Brust, tropft auf Pascal hinunter, mein Atem geht keuchend. "Gleich spritze ich in deinen Arsch!" Pascals Körper erstarrt, ich höre einen kaum unterdrückten Schrei. Sein Schwanz feuert ganze Kaskaden weißer Sauce gegen meine Brust und meinen Bauch. Ich packe den Jungen bei den Hüften, versenke mich abgrundtief in ihn, ficke ihn so durchdringend, daß sein Körper bei jedem Stoß gegen das Bettgestell prallt. Mein Schwanz beginnt zu pulsieren, die heiße Sahne steigt aus meinen Eiern, läuft glühend durch mein Rohr, wird tief im Inneren des Jungen ausgestoßen. Ich habe aufgehört mich zu bewegen. Stille im Raum, nur noch unser keuchendes Atmen. Ich rieche Pascals duftenden Samen, der sich mit dem Schweißgeruch unserer Körper mischt. Ich nehme etwas von Pascals Sahne auf meinen Finger, bringe den weißlichen Tropfen auf seine Lippen. Der Junge entfernt ihn mit der Zunge, genießt den Geschmack seiner eigenen Soße, während mein Schweiß immer noch auf seinen Körper tropft. Mein Schwanz scheint nicht schlaff werden zu wollen, steckt immer noch prall in Pascals Darm. Wir liegen still und schweigend, lassen die gemeinsamen Empfindungen langsam abklingen. Plötzlich beugt Pascal sich über mich, gibt mir einen langen Kuß. In mir steigt ein Gefühl auf. Die Gewißheit, wenigstens hier und jetzt gefunden zu haben, was ich suche.
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| Geschrieben von Jadmanx am Mittwoch, 25. Januar 2006 |
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| Die Ersten Erfahrungen als SlaveBoy Bondage |
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Die Ersten Erfahrungen als SlaveBoy Bondage Manchmal weiß man, daß ein Gegenüber schwul ist. Ich weiß nicht, woran man es im Einzelfall festmachen kann. Es ist einfach so. Ich parke meinen Wagen auf dem Parkplatz dees Einkaufszentrums. Plötzlich sehe ich den Burschen. Vielleicht knapp über zwanzig. Ich weiß nicht, was er hier treibt. Aber wir sehen uns sekundenlang in die Augen und wissen bescheid. Das Wissen scheint beidseitig zu sein. Jedenfalls kommt es mir so vor, denn er ist nicht verwundert, daß ich ihn so einfach anspreche. "Netter Bursche bist du..." Er wird etwas rot. Meine Anrede ist unter normalen Umständen schon sehr verräterisch, aber der Junge bleibt. "Hast du Zeit?" Nun geht es ans Eingemachte. Fast zu schnell kommt mir das Ganze vor. Doch er nickt. Sagt kein Wort, nickt ganz einfach. Ich verstaue meine Einkäufe in den Kofferraum, halte ihm die Beifahrer- tür auf. Ohne Bedenken steigt er ein. Während der Fahrt zu mir nach Hause, betrachte ich mir den Jungen näher. Seine blonden Haare fallen ihm locker in die Stirn; zierliche, schmale Hände, schlanke, feste Oberschenkel. Sein etwas eingegangenes T-Shirt umspannt eng seine gut ausgebildete Brust, gibt einen schmalen Streifen seines Bauchs frei mit einem allerliebsten Nabel. Vorläufer seiner Schamhaare über dem Bund seiner Jeans, aber ansonsten völlig unbehaart oder mit einem golden schimmernden Flaum bedeckt, soweit man das sehen kann. Kurzum, ich bin sehr angetan von meinem Begleiter. Achim heißt er, erfahre ich beiläufig. Er scheint sehr schweigsam. Ich kitzle die Informationen nur mühsam aus ihm heraus. So weiß ich kaum etwas von ihm, als wir zu Hause ankommen. Wir setzen uns auf die Couch. Ich gieße ein Glas Cola ein. Mit Rum. Mit ordentlich Rum, wie Achim es haben will. Ich bin noch beim Eingießen, als der Bursche schon seine Sportschuhe auszieht, seine Jeans aufknöpft, und sie mit einer schnellen Bewegung von seinen Beinen steift. Er legt sie über die Armlehne eines Sessels, setzt sich dann wieder hin. Seine Erektion ist nicht zu übersehen, und er ist sich dessen bewußt. Sein Schwanz drückt sich mit Gewalt nach oben, gegen den elastischen Bund seines Slips. Achim kann kaum etwas tun, um seine Latte zu verbergen. Je mehr er es versucht, desto mehr scheint sie sich aufzuplustern und zu zucken. Schnell greift er nach dem Glas und nimmt einen tiefen Zug. Der Alkohol scheint schnell zu wirken. Achims Zunge löst sich, er scheint sich plötzlich wieder wohl zu fühlen. Es macht ihm auch nichts mehr aus, wie ich seinen Körper von Kopf bis Fuß mustere. Er trägt weiße Tennis- socken, dazu ein sehr enges T-Shirt und diesen knappen, fadenscheinig roten Slip. Ein wenig Schweiß bildet feuchte Flecken in den Achselhöhlen. Die golden schimmernden Haare auf seinen Schenkeln scheinen sich auf- zurichten, sein Schwanz führt in seinem Gefängnis ein unruhiges Eigen- leben. Ich erlaube uns einige Minuten der seichten Unterhaltung, sehe die roten Flecken, die der Alkohol in Achims Gesicht zaubert. Aber irgendwann ist doch der Zeitpunkt zu Taten gekommen. Mir fallen die Handfesseln aus Ledr ein. Habe sie in irgendeinem einschlägigen Laden mitgenommen, aber noch nie benutzen können. Ich stehe auf, öffne die Schublade, lasse die schwarzen Ledermanschetten mit dem eingearbeiteten Ring vor Achims Augen baumeln. Dessen Augen werden groß. Nicht vor Schreck, sondern mehr vor innerer Erregung. Je länger er die Gegenstände ansieht, um so größer wird sein Wunsch. "Probieren wir die bei mir aus?" Ich kann es kaum glauben, aber der Gedanke reizt mich schon lange. "Dazu eine leichte Fesselung?" Achim nickt, aber mir kommen Bedenken, ob er weiß, worauf er sich einläßt. "Und du willst es wirklich? Gebunden werden? Oder hast du doch kalte Füße bekommen?" Achim schüttelt heftig den Kopf. Ich öffne eine andere Schublade. So gut bin ich nicht ausgrüstet, aber da ist ja noch das Bergsteigerzubehör, schöne, feste Rebschnüre. Mal sehen, was man damit anfangen kann. "Zieh' dein T-Shirt aus!" Achim ergreift den unteren Saum mit beiden Händen, zieht den Fetzen über seine Brust und seinen Kopf. Er will offenbar sexy erscheinen, wenn ich seine eleganten, aber etwas eigenartigen Bewegungen richtig interpretiere. Er drapiert das Shirt über seine schon vorhin ausgezogenen Jeans. Ich greife nach seinen Handgelenken, schnalle die Ledermanschetten fest darum. "Steh' auf!" Achim gehorcht. "Hände nach hinten!" Ich führe eine Schnur durch dir Metallösen, die in die Handfesseln einge- arbeitet sind, ziehe sie dann an. Achims Handgelenke werden fest zusammen- gezogen. Den Rest der Schnur benutze ich, um die Verbindung noch sicherer zu machen. Je mehr er die Enge spürt, umso erregter zeigt sich Achim. Ich mache eine Pause, schaue mir den Burschen an, streiche mit der Hand über seine nackte Brust. Ich hebe seine Eier durch den Stoff des Slips, lasse meine Finger spielerisch entlang seines Schwanzes gleiten. Ich ziehe seine Eichel langsam vor und zurück, sa daß der dünne Trikotstoff sich dehnt und genüßlich über sie streicht. Ich fühle die Anspannung seiner Bauchmuskeln, tauche mit dem Zeigefinger kurz in die Nabelgrube, spiele mit den wenigen, blonden Haaren, die einen seidigen Pfad hinunter zu seinen Schamhaaren bilden. Ich nehme mir die Zeit, seine festen Hinterbacken zu befühlen, erforsche die Furche zwischen ihnen. "Gefällt's dir?" Achim nickt. Ich nehme mehrere kurze Schnüre zur Hand, binde seine Arme fest an seinen Oberkörper. Achim hat nun keinen Raum mehr, der ihm erlaubt seine Arme zu bewegen um sich selbst zu befreien. Seilstränge winden sich um seinen Bizeps, schlingen sich um seinen Ellbogen, Unterarm und Handgelenk, überqueren seine Brust, umrunden seine Schultern. Ich ziehe nicht zu fest an, damit Achims Blutzirkulation nicht unterbrochen wird, lasse auch keine Gelegenheit aus, beim Überqueren der Brust seine Nippel zu reizen. Beim Binden lehne ich mich dicht an ihn, und er muß meinen steifen Schwanz einfach fühlen, der sich in seine Schenkel preßt. "Noch ein Schluck Cola mit Rum?" Ich führe das Glas an Achims Lippen, füttere ihn, wie ein kleines Kind. Er schließt die Augen, trinkt in kleinen Zügen. Eine leichte Röte überfliegt seinen Körper, den die Schnüre an vielen Stellen spürbar drücken. Ich schiebe meine Daumen unter den Gummibund seines Slips, ziehe ihn abwärts über seinen Arsch und seine Hüften. Sein Schwanz hat sich unter dem Gummi wie bei einem Zelt verhakt, wird mit nach unten gezogen. Endlich rutscht der Stoff über seine Eichel. Sein steifes Glied schwingt wie eine Sprung- feder durch die Luft, klatscht gegen seinen Bauch. Ich ziehe den Slip Achims Beine hinunter, signalisiere ihm durch einen leichten Druck mit der hand, daß er seine Beine heben soll. Noch einmal hebt Achim seine Beine, als ich seine Socken ausziehe. Nun ist er nackt. Achim fühlt, wie meine Hände seinen schlanken Körper erforschen, gegen den Strich durch die Behaarung seiner Beine streichen, sich zwischen seine Schenkel schieben, zärtlich sein Arschloch reizen. Dann wandern sie wieder nach vorn, suchen die festen Eier in seinem Sack, spielen mit ihnen. Ich gebe seinem steil stehenden Schwanz einen kleinen Schwung nach unten, daß er aufgeregt durch die Luft schwingt, auspendelnd wieder seinen Kopf in die Höhe reckt. Es scheint Achim zu gefallen, denn seine Eichel wird dunkelrot und schwillt noch mehr an. Blaue Venen erscheinen an seinem aufgeblasenen Schaft, die Nervenenden schlagen Alarm. Achim steht nur da, wartet auf meine nächsten Bewegungen. Ich nehme meine Hände von seiner nackten Haut. Achim öffnet wieder die Augen, sieht mir zu, wie ich mir einige Kleidungsstücke ausziehe. Ich streife mir mein Sweatshirt über die Schulter, bemerke, wie Achim mich mustert. Ganz langsam und genußvoll ziehe ich mir das T-Shirt über den Kopf, nehme mir Zeit, ausgiebig über meine Brustmuskeln zu streichen, reize meine eigenen Nippel mit den Fingerspitzen, bis sie spitz vorstehen. Ich ziehe mir das Shirt über den Kopf, streiche durch meine Haare, um sie zu ordnen, lächle, nein grinse Achim an. Ich beginne die Macht zu genießen, die ich über ihn habe. Ich ziehe meine Jeans nicht aus, fessele weitere Stellen von Achims nackten und frei zugänglichem Körper. Seile von seinen Handgelenken ziehen sich durch seine Ritze, werden an seinem Schwanz mit einem festen Knoten verankert, der seine Eier nach außen schiebt und einen mart rcdinbD unk ainen marternleen Schwanz ausübt. Dann binde ich seine Fußgelenke so zusammen, daß ihm noch etwas Spielraum bleibt. Ich nehme Achim in die Arme, lege ihn sanft auf den Teppich, ziehe über ihm Jeans und Slip aus, bin ebenso nackt wie er. "Du siehst gut aus." Ich knie mich nieder, reiche zwischen seine Beine, nehme seinen Schwanz in die Hand. Achim macht Fickbewegungen mit seinen Hüften. Ich spiele mit seinem Glied, mache Wichsbewegungen aus dem Handgelenk. Ich drücke es derb in meinen Fingern, und Achim beginnt zu stöhnen. "Tu mir weh, mach', daß er schmerzt..." Achim flüstert es hastig aus fast geschlossenen Lippen. Er war so anziehend, so jung und wollte doch brutaler behandelt werden. Ich versuche es, nehe eines seiner Eier in die Hand, quetsche es, erhöhe beständig den Druck. Ein Zucken geht durch seinen Schwanz. Ich quetsche seine Eier nicht nur, ich zerre daran. Achims Körpermitte hebt sich vom Teppich. Der Druck und der Zug nimmt zu, aber Achim weicht ihm nicht mehr aus, drückt seinen Arsch zurück auf den Boden, streckt seinen Sack bis zum Zerreißen. Ich halte weiter sein Ei, versetze seinen Schwanz einige Schläge. Er scheint fast noch härter zu werden. Ich packe seinen Schaft, ziehe die Vorhaut so weit zurück, daß der Schwanz sich fast biegt. Seine Eichel ist fast purpurfarben, glänzt wie poliert. Meine Fingernägel kratzen über die glatte Oberfläche, graben sich dann fest in das zuckende Organ. Achim wimmert leise, aber wehrt sich nicht. Sein Schwanz ist rot, als ich von ihm ablasse. Ich gebe ihm einen ermunternden Kuß auf die Lippen. "Bitte mach' weiter. Gib's mir richtig." Ich hebe ihn vom Boden, lege ihn über die Sessellehne. Ich ziehe den Gürtes aus meiner Jeans, gebe Achim zwei feste Schläge auf die exponierten Hinterbacken. Sein Körper zuckt bei jedem Schlag, als die schmerzhaften Gefühle ihn durchlaufen. Ich gebe ihm noch einige Schläge, bis sein Hinterteil ziemlich rot geworden ist. Ich betaste seinen Schwanz. Er ist immer noch steinhart und pulsiert in meinen Händen. Achims Muskeln sind angespannt vom Schmerz, ein wenig Schweiß hat sich auf seine Haut gelegt, aber er will nicht, daß ich aufhöre. "Weiter. Ich brauche es." Ich kann es nicht mehr aushalten. Achims Hinterbacken strecken sich mir entgegen. Ich löse seine Fußfesseln, spreize weit seine Beine, bis ich seine lockende Rosette sehe. "Jetzt wirst du gefickt." Achim stöhnt auf. "Ja. Fick' mich. Ramm' ihn mir rein." Kalte Gleitcreme auf seiner Rosette läßt ihn zusammenfahren. Eilig rolle ich mir ein Kondom über meinen lange schon steifen Schwanz. Problemlos rutscht mein Schwanz bis über die Hälfte in Achims Lustkanal. Ein unbeschreibliches Gefühl von Glätte,Wärme, Feuchte. Die Innenseite seines Lustkanals erscheint mir wie Seide. Ich ramme tiefer in ihn, fühle bald, wie meine Eier an seine Schenkel klatschen, dann meine Schamhaare sich gegen seine roten Hinterbachen pressen. Ich genieße die Enge, seine Darmwände, die sich wie ein samtener Handschuh um meinen Schwanz legen. Ich kann nicht genug davon bekommen, stoße noch fester, noch tiefer, Achim stöhnt in einer Mischung von Schmerz und Lust, kommt meinen Stößen entgegen. Wir bewegen uns wie eine Einheit. Achim fühlt mich tief in sich, ich hoble vehement durch seine Innereien. Ich fühle nach, und sein Schwanz ist steinhart und jeden Moment bereit zu explodieren. Ich bin ins Schwitzen gekommen. Achims Rücken zieren ebenfalls winzige Schweißperlen. Unsere Körper machen saugende Geräusche bei jeder Be- rührung. Der Schweiß wird zus sinnlichen Kupplerin. Unser gemeinsames Stöhnen füllt den Raum. Langsam ziehe ich meinen Schwanz zurück, erlaube Achims Schließmuskel sich hinter meiner Eichel wieder zu schließen, dringe aber dann wieder ein, beginne diesmal herzhaft in ihm ein und aus zu gleiten, stoße und ziehe seinen Schließmuskel mit jeder nachdrücklichen Bewegung. Meine Arme umschlingen Achims Brust, ich greife nach seinen Nippeln, die immer noch schmerzen, kneife und zwicke sie erneut. Meine Zunge schiebt sich in sein Ohr, dringt fast bis in sein Gehirn. Meine Hüften beginnen sich unregelmäßig zu bewegen, manchmal tief und gemächlich, dann wieder schnell und stechend durchdringend. Achim fühlt sich gepfählt, einen langen Augenblick scheint es ihm unmöglich, seinen Gefühlen, gleichgültig ob Schmerz oder Lust ihren Lauf zu lassen. Rücksichtslos dringe ich mit jedem Stoß härter und tiefer in ihn ein. Mein Schwanz erreicht Stellen, die Achim sicher noch nie gefühlt hat. Er versucht seinen Rücken zu weiter zu beugen, mir totalen Zugang zu verschaffen. Achims keuchender Atem, sein lautes Stöhnen zieht meine Aufmerksamkeit auf sich. Ich ziehe die Zunge aus seinem Ohr, nur um ihm zu sagen, daß er still sein soll. Achim bettelt förmlich um mehr. Ich biege meinen Oberkörper zurück, packe derb seine Hüften, beginne den härtesten, durchdringensten Fick, an den ich mich erinnern kann. Mein Pflock füllt Achim voll aus, reizt jeden Nerv in ihm. Ich spüre, nur noch ein paar Rammstöße, und ich muß spritzen. Das überwältigende Gefühl zuckt schon durch meinen Körper. Ich ziehe meinen Schwanz in einer schnellen Bewegung aus seinem Loch. Mit einem saugenden Geräusch flutscht er heraus. Achim beginnt fast zu weinen. "Bitte. Bitte zieh' ihn nicht raus. Ramm' ihn wieder rein." Ich zerre an dem Strick um seinen Sack, hole einen schmerzhaften Laut aus Kehle, der gurgelnd versiegt, als ich meinen Stecher wieder mit einem derben Stoß in ihn ramme. Jeder Muskel seines Körpers ist angespannt. Sein Gesicht wendet sich halb zu mir. Ich sehe darin nur Leidenschaft. Meine Hand wird zur Klaue, kratzt über seinen langen Rücken, hinterläßt zwischen den Schnüren blutrote Spuren. Achim zittert, sein Kopf liegt fast auf der Sitzfläche. Meine Hände wandern tiefer, kneten erbarmungslos die knallroten Arschbacken, während ich weiter in ihn stoße. Ich packe von der Seite seinen Sack, zerre ihn nach unten. Fühlbar quetsche ich seine Eier. Achims Hände umgreifen die Lehne, drücken sie so fest, daß die Knöchel weiß werden. Achim schreit auf, Speichel tropft aus seinem Mund. "Fick' mich, Rolf, fick' mich!" Das gibt mir den Rest. Ein ekstatisches Gefühl breitet sich von meinen Lenden in meinem Körper aus, raubt mir die Kontrolle über mich. Ich ramme meinen Pfahl gnadenlos in den Jungen, donnere auf seine Arschbacken, meien Eier klatschen schmerzhaft gegen seine festen Oberschenkel. Schweiß sammelt sich auf meiner Brust, tropft auf Achim hinunter, mein Atem geht keuchend. "Gleich spritze ich in deinen Arsch!" Ich packe den Jungen bei den Hüften, versenke mich abgrundtief in ihn, ficke ihn so durchdringend, daß sein Körper bei jedem Stoß gegen die Sessellehne prallt. Mein Schwanz beginnt zu pulsieren, die heiße Sahne steigt aus meinen Eiern, läuft glühend durch mein Rohr, wird tief im Inneren des Jungen ausgestoßen. Achim kann die Ausbrüche meiner Ficksoße tief in sich fühlen, sie füllen warm das Kondom. Es scheint ewig anzudauern, und ich ficke ihn immer noch wie wild. Dann aber werden meine Bewegungen langsamer, enden schließlich ganz, ich sinke auf seinen Rücken. Wir bleiben lange in dieser Lage, dann ziehe ich meinen immer noch halb steifen Schwanz aus ihm. Ich bin nun von einer überraschenden Zärtlich- keit, wenn man bedenkt, daß ich eben noch fast Hackfleisch aus Achims Arschbacken gemacht habe. Ich streichele sein Haar und lächele ihn an. Achims Eier sind immer noch randvoll, sein Schwanz ist dunkelrot und scheint fast zu platzen. Seine aufgequollene Eichel trieft vor Lusttropfen. Ich löse seine Fesseln, bald darauf liegt er in meinem Schoß und ich reibe seine roten Handgelenke. Achim legt seine Arme um meine Brust, birgt sein Gesicht in die Wärme meiner Brustmuskeln und meiner Achselhöhle. Ich trockne seinen Körper mit einem weichen Handtuch, wiege ihn sanft auf meinen Knien. Achims Hand streicht über meinen Rücken. Meine Hand krault in seinen verschwitzten Schamhaaren, kommt mit seiner immer noch steifen Latte in Kontakt. Achim sagt nichts, aber seine Augen sprechen Bände. Nachdenklich erforsche ich seinen warmen Körper mit meinen Fingerspitzen, streiche über seine Haare, fühle, wie sie sich hinter meinen Fingern wieder aufrichten. Achim spielt ein wenig mit meiner Vorhaut, zieht mit Zeigefinger und Daumen sanft daran um zu testen, wie weit sie sich dehnen kann. Wir kreuzen unsere Beine. Ich fühle plötzlich die schwellenden Muskeln und die seidige Behaarung seiner Schenkel. Achims Hände wandern meinen Rücken hinunter, bleiben auf meinen Arschbacken liegen. Ich beuge mich vorwärts, fühle Achims heißen Atem an meinen Lippen. Ich verringere den Abstand und küsse ihn. Achims Lippen preßten sich auf meine, seine Hand zieht meinen Kopf näher zu sich. Seine Zunge dringt in meinen Mund, sein ganzer Körper schmiegt sich eng an mich. Ich lächle ihn an und bekomme ein Lächeln zurück. "Ich glaube, wir kümmern uns mal um deine Latte." Ich ziehe mit meiner Zunge eine feuchte Spur von seinen Schamhaaren, entlang einer Seite seiner steifen Rute. Dann über die Innenseite seiner Oberschenkel zu seinem Sack. Achim spreizt seine Beine, um mir freien Zugang zu geben. Ich lutsche seine Eier und ich fühle, wie Achims Hände sich in meine Schultern graben. "Oh, jaaa...", stöhnt er. "Mach' weiter." Meine Zunge dringt in die Spalte der Eichel, schmeckt den kleinen, salzigen Tropfen am Eingang. Langsam gleiten meine Lippen über die Rundung, ganz sanft, so daß ich deren Form und Glätte spüren kann. Dann nehme ich den ganzen Schwanz in den Mund. Achim gibt einen lustvollen Laut von sich, kommt mir mit den Hüften weit entgegen. Seine Eichel stößt mir tief in den Rachen. Achim fällt ganz aus seiner Rolle, packt meinen Kopf und zieht ihn schnell nach unten. Sein praller Schwanz dringt mir in die Kehle. Ich bin darauf nicht vorbereitet und muß würgen. Ich mache mich von ihm los, obwohl er mich ziemlich frustriert anschaut. "War ich zu schnell?" Ich lächle ihm beruhigend zu, ziehe ihn zu einem langen Kuß an mich. Meine Hände suchen um uns herum nach der Tube Gleitcreme. Achim sieht mich überrascht an, als ich eine Portion auf meine Handfläche drücke, dann über seinen Schwanz verteile. Erst als ich weitere Creme um mein Arschloch verteile, versteht er. Sein Lächeln kehrt zurück. "Wie du mir, so ich dir..." Ich rolle das Gummi sorgfältig über seinen nun geil pulsierenden Schwanz. Dann halte ich ihn in Richtung meines Hinterausgangs, hebe ein wenig meinen Arsch, um ihm mehr Spielraum zu geben. Achim greift nach seinem Schwanz, hält ihn gerade, damit er nicht abrutscht. Ein leichter Schmerz durchzuckt mich, als sich der enge Ring unter dem Druck öffnet, Achims Eichel sich durch den Eingang drängt. Endlich steckt sie in mir. Ich fühle mich nicht mehr so stark gedehnt, aber ich gebe trotzdem Achim ein Handzeichen, einen Augenblick zu warten. Ganz langsam beginne ich seinen Schwanz zu reiten. Achim überläßt es mir, mich einige Male auf seinem Stecher zu heben und zu senken, dann bewegen sich seine Hüften. Ich lasse mich voll auf ihn sinken und sitze gepfählt und bewegungslos. "Stoß' mich, aber sein vorsichtig." Ich schiebe meine Arme unter meine Beine und lehne mich zurück. Achim kommt zärtlich über mich, legt mich auf den Boden. Nun fühlt er sich sicher, bewegt bedächtig seine Hüften vor und zurück. Bald wird er schneller, beugt sich hinunter zu mir, steckt mir wieder seine Zunge in den Mund und läßt sie dort herumwandern. Ich bin nun gewöhnt an die Größe seines Schwanzes, beginne seine Stöße zu genießen. Achim dringt mit einem Stoß abgrundtief in mich. Seine vollen Nüsse klatschen gegen meine Oberschenkel, seine Stöße drücken mich jedesmal fest auf den Boden. Seine Hand an meiner Brust kneift zart in meine Nippel. Ich keuche, ringe nach Luft. Mein ganzer Körper brennt, das Blut rauscht hörbar durch meine Adern. Achims Eichel an meiner Lustdrüse sendet geile Wellen der Lust durch meinen Leib. Sterne vor meinen Augen, ich küsse in die Luft, dann gebe ich ihm seine Püffe zurück, streichele seine festen Schenkel. "Laß' dich gehen. Gib's mir ordentlich!" Achim keucht. Schweiß tropfte von seiner Stirn auf meine Brust. Seine Zähne graben sich in meine Schultermuskulatur. Ich fühle, wie sein Schwanz noch steifer wird, dann zu zucken beginnt. Achim hört auf, sich zu bewegen, bis sein Rohr sich wieder etwas beruhigt hat. Ich greife nach seinem Sack, quetsche seine Nüsse. Achim atmet schwer und hastig, rammt seinen Stecher plötzlich wieder hart in meinen Arsch. Ich fühle ihn in mir pulsieren, höre einen Seufzer der Erleichterung von Achim. Ich streichle seinen glatten, feuchten Rücken, während sich seine Muskeln über mir entspannen. Achim hebt seinen Kopf. Die Anspannung steht immer noch in sen. Er lächelt mich breit an. Ich lächle zurück. "Endlich bist du deine Soße los." Achims Schwanz in mir ist immer noch ein wenig steif. Er gibt mir noch einige lustvoll rächende Stöße. Dann küßt er mich, zieht vorsichtig sein Glied aus mir, rollt sich dann beiseite, damit ich meine Beine ausstrecken kann. Wir trinken noch ein Glas, bevor ich Achim nach Hause fahre. Er ist etwas ganz besonderes, aber ich weiß aus Erfahrung, ein solches Erlebnis läßt sich nicht widerholen.
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| Geschrieben von Jadmanx am Dienstag, 24. Januar 2006 |
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| Tom Cruise boykottiert "South Park" |
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Tom Cruise boykottiert "South Park" Schon im Dezember hatten wir berichtet, dass sich die Macher der beliebten TV-Animationsserie "South Park" über Tom Cruise lustig gemacht und behauptet hatten: Tom Cruise ist schwul. Folgende Frage hing daraufhin im Raum: Wird Cruise klagen oder nicht? Schliesslich ist Tom Cruise bekannt dafür, solchen Behauptungen gerichtlich auf den Leib zu rücken. Nun hat Cruise tatsächlich lautstark protestiert. Über die neue "South Park"-Episode mit dem wunderbaren Titel "Trapped in the Closet" war Cruise absolut wütend und informierte die Produktionsfirma auch gleich über seine Ungehaltenheit. Paramount reagierte sofort und versprach, die Folge in England nicht auszustrahlen. Schliesslich ist Tom Cruise in diesem Punkt nachgewiesener Maßen äusserst streitsüchtig und würde bis zur letzten Instanz gehen, um dafür zu sorgen, dass sein Saubermannimage nicht befleckt wird. Und dabei hatten die "South Park"-Macher schon mal versucht, einer eventuellen Cruise-Klage entgegenzuwirken, in dem sie in der Sendung deutlich machen: "Alle Charaktere und Begebenheiten in dieser Show, selbst jene, die auf realen Personen basieren, sind fiktional." Über die Cruise-Gerichtsverfahren, die er bereist wegen der Gerüchte um seine angebliche Homosexualität angestrengt und bisher auch immer gewonnen hat, hatten sich die "South Park"-Macher schon im Vorfeld lustig gemacht: Am Ende der Cruise-Episode strengt die Cruise-Figur nämlich einen Gerichtsprozess in England an, allerdings nicht wegen Homosexualität, sondern zur Verteidigung von Scientology. Im Abspann werden die beiden Figuren dann vorsichtshalber mit "John Smith" und "Jane Smith" verabschiedet. Und was sonst noch passiert: In der "South Park"-Episode "Trapped in the Closet" marschiert eine animierte Version von Tom Cruise buchstäblich in ein Klosett und kommt nicht wieder heraus, andere Figuren, auch eine animierte Version seiner Ex-Frau Nicole Kidman betteln ihn an: "Come out of the closet". Die-Kidman-Figur verspricht sogar, dass sie oder "Katie" nicht mit ihm schimpfen werden, wenn er doch nur endlich der Aufforderung "Come out of the closet" nachkommen würde. Und was macht die Cruise-Figur? Sie beteuert immer wieder, doch gar nicht "in the closet" zu sein, obwohl alle Welt sehen kann, wie er immer noch "in the closet" steckt. Im amerikanischen Englisch wird der Begriff "in the closet" u.a. für eine Person benutzt, die homosexuell ist, aber sich noch nicht zu dieser Homosexualität bekannt hat, obwohl die Tatsache offensichtlich ist. "Come out" braucht wohl keine nähere Erläuterung.
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| Geschrieben von Jadmanx am Montag, 23. Januar 2006 |
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