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| Die Party der dicken Schweden pimmel |
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Die Party der dicken Schweden pimmel Und wieder einmal mußte ich mit meinen Eltern in den Urlaub nach Schweden fahren . Ich war mittlerweile ein Jahr älter - also 17 - und meine Begeisterung für einen Urlaub zusammen mit meinen Eltern hielt sich nach wie vor in Grenzen. Aber alles Gestreite half nichts, bevor ich mit Freunden nach Italien fahren durfte, war der gemeinsame Familienurlaub gesetzt. Wir fuhren diesmal auf eine kleine Ferieninsel und hatten dort ein Ferienhaus "in freier Natur" gemietet. Alles hörte sich nach kaum zu bändigender Langeweile an. Aber auch diesmal hatte ich Glück und erlebte ein tolles Sex-Abenteuer in meinem Urlaub, was dazu führte, daß der Familienurlaub in Schweden zum kaum noch zu erwartenden Highlight in jedem Jahr wurde. Doch der Anfang war ziemlich langweilig. Das Haus lag inmitten von Heidedünen und drum herum waren nur zwei Häuser in Sichtweite, der Rest der wenigen Häuser war hinter kleinen Bäumen, Naturhecken und Dünen versteckt. Für meine Eltern das Paradies, Entspannung pur, für mich Langeweile, weil ich ja noch nicht mal einen Führerschein hatte, um irgendwo hinzukommen, wo was los war. Da die Häuser in der Nähe nicht - oder nur von Familien mit wesentlich jüngeren Kindern - bewohnt waren, hieß das für mich in der ersten Urlaubswoche: Lesen und Sonnen. Mehr war nicht zu kriegen auf der Insel. Also zwar auch für mich ein sehr entspannender Urlaub nach einem anstrengenden und bis zuletzt knappen Schuljahr, aber nach spätestens einer Woche setzt dann doch die Langeweile ein, außerdem hatte ich keinen Bock,immer meine Hand zu benutzen um gut abzuspritzen. Sogar zuhause hatte ich mehr geilen Sex als im Urlaub. Am vorletzten Tag jedoch war das Haus neben uns - auf der anderen Seite der kleinen Dünen - bewohnt und fünf oder sechs blonde Jungs spielten in der Heide hinter der Kiefernhecke Fußball. Ich beobachtete sie durchs Wohnzimmerfenster, hoffte, daß wenigstens einer von ihnen mein Typ war - und wenns auch beim Anschauen blieb - und wünschte mir, daß ich mit ihnen Fußball spielen könnte. Es sah danach aus, als wären es Jungs, die gerade einen Schulabschluß gemacht hatten und jetzt feierten - später stellte sich heraus, daß ich mit meiner ersten Einschätzung absolut recht hatte. Irgendwann kamen sie alle hinter der Kiefernhecke hervor um ins Haus zu gehen und ich konnte sie mir alle aus sicherer Entfernung mustern. Kräftige blonde Jungs, nicht unbedingt schön, aber sicher ganz gut gebaut, war mein Gedanke. Einer der Blonden jedoch fehlte und war in der Hecke zurückgeblieben. Ich sah ihn gleich und ich sah auch, was er machte. Er pinkelte in die Hecke. Leider konnte ich nicht viel sehen, aber allein wie er da in der typischen Pißstellung stand, sorgte dafür, daß ich einen Ständer bekam. Er drehte sich um und mir wurden im selben Augenblick erschreckend klar, daß er mich gesehen hatte. Er blickte noch eine Weile in Richtung des Fensters hinter dem ich hervorgelinst hatte und ging dann ins Haus. Am Abend ging ich eine Runde spazieren um frische Luft zu schnappen. Meine Eltern hatten sich mal wieder gestritten und mein Bruder schlief schon, weil ihn das Wandern und das Laufen am Strand immer völlig auspowerte. Sollten sie sich doch endlich scheiden lassen und für klare Verhältnisse sorgen, dachte ich mir wütend und kickte einen Stein vor mich her. Auf dem Rückweg zum Haus, kamen mir auf der Straße zwei der Jungs entgegen. Ich sah schon von der Weite, daß sie zu den Fußballern vom Nachmittag gehört hatten und entschloß mich, sie nicht zu beachten und einfach an ihnen vorbeizugehen. Aber das war nicht so leicht. Denn als wir auf gleicher Höhe waren, sagte der mit dem Pferdeschwanz "Hey" das schwedische Hallo und mir blieb nichts anderes übrig, als auch "Hey" zu sagen und sie anzusehen. Der mit dem Pferdeschwanz grinste ebenso wie der neben ihm - es war der Pisser. Der mit dem Pferdeschwanz sagte irgendwas auf schwedisch zu mir und ich sagte "Öhm... ich spreche kein Schwedisch" "Oh... hast... du ... Zigaretten?" fragte er dann "Ja klar" ich war erleichtert, daß sie mich nur um Zigaretten anhauten. Als ich ihnen die Schachtel hinhielt und sie sich jeder eine nahmen hatte ich das Gefühl, daß sie schon ordentlich getankt hatten. "Tak" "Hvaerse god" eines der wenigen schwedischen Wörter, die ich kannte. Der Pisser mit den kurzen blonden Haaren sagte etwas zu dem mit dem Pferdeschwanz und dieser sagte zu mir "Hast du ihn heute bei Pissen zugeseht?" ich wurde rot und er grinste "Nein, wie kommst du darauf?" ich hoffte, daß mein Gesicht die Absurdität dieses Gedankens noch unterstrich. "Er sag er hat dich geseht. Is nicht schlimm, wenn du gemacht has, er schämt sich nic... has du?" auf seinem Gesicht war ein Ausdruck, der unbedingt ein Ja hören wollte. Deswegen nickte ich und sagte "War nicht zu übersehen" "Ja... er macht gerne wo man ihn sieht, weil.... er hat einen großen.... hier" mitten auf der ungeteerten kleinen Straße zog er seinem verdutzten Kumpel die kurze Stoffhose runter und entblößte dessen Schwanz. Wow, der mußte sich in der Dusche wahrlich nicht schämen. Ein großer, feister Schwanz hing da unter hellbraunen Schamhaaren über mächtigen Eiern. Der kurzhaarige Blonde fluchte etwas aus schwedisch und zog sich langsam die Hose wieder hoch. Die Typen waren entweder total betrunken oder high, auf jeden Fall nicht normal. "Also meiner is nicht so groß, willst du sehen?" "Nein, schon in Ordnung" winkte ich ab und wollte weitergehen "He wir machen Party heute Nacht, du kannst komme" na toll... ein Haufen sturzbetrunkener, die ne "Stoned-Party" machen, totlangweilig, außer man war selber stoned. Dann dachte ich an den Pimmel den ich gerade gesehen hatte. Na toll! Ein Haufen Sturzbetrunkener, die eine "Stoned-Party" machen... kanns noch was geileres geben? Aber dann blieb ich realistisch und sagte "Nein, tut mir leid, ich bin schon sehr müde und gehe bald ins Bett" "Oh... gut... danke für die Zigaretten" "OK" sie gingen weiter und ich ging weiter und unsere Wege trennten sich - fürs erste. Als ich nach Hause gekommen war, duschte ich noch schnell und ging dann wirklich gleich ins Bett, so wie ich das bisher jeden Abend im Urlaub gemacht hatte, um noch zu lesen... was sonst sollte man auf dieser Insel tun? Außer zu dieser Party gehen natürlich. Ich rang mit mir selbst. Vor allem, als ich von dort drüben immer wieder Musik und Stimmen hörte und die Jungs von meinem Fenster aus durch die Gegend laufen sah. Ich hörte meinen Vater draußen mit jemandem reden, dachte schon er streitet wieder mit meiner Mutter. Aber dann hörte ich sie fragen, wer es war und er sagte "Diese Halbstarken von Nebenan. Da waren grad zwei da und fragten ob sie Zigaretten haben können. Die sehen aus wie High... nicht normal". Hugh der Chefarzt hatte gesprochen. Dann hörte ich, wie die Tür des Schlafzimmers wieder zuging. Ich wollte mich wieder meinem Buch widmen, da klopfte es ans Fenster, das direkt neben meinem Bett war und ich sah drei grinsende Gesichter draußen. Einer davon war der blonde mit dem Pferdeschwanz, der daneben sicher sein Bruder - sie sahen sich ziemlich ähnlich und dann war da noch ein dunkelblonder, der mir am Nachmittag überhaupt nicht aufgefallen war. Ich grinste und tippte mir an die Stirn. Der mit dem Pferdeschwanz bedeutete mir, näher ans Fenster zu kommen. Ich befolgte das und sah, daß er und sein Bruder mir ihre Schwänze zeigten und grinsten. War das eine Einladung oder dumme Pöbelei, nur weil ich ihren Kumpel am Nachmittag zufällig hatte pissen sehen? Ich öffnete das Fenster "Hey" "Hey" "Komm mit raus? Wir gehen pissen" grinste der mit dem Pferdeschwanz "Was?" ich spielte ungläubig und empört "Is nix dabei. Party!" erklärte er. Ich handelte wohl völlig aus dem Sack heraus, als ich mir ein T-Shirt überzog und durch das Fenster nach draußen türmte. Meine nackten Füße auf dem Sandboden. Der mit dem Pferdeschwanz klopfte mir anerkennend auf die Schulter, ich erfuhr die Namen der drei, die ich mir nicht gemerkt hatte und bekam eine große Dose Bier in die Hand gedrückt, die ich mir sofort öffnete. Ich nahm einen großen Schluck während ich den Jungs folgte, die einen Weg durch die Heide eingeschlagen hatten. Irgendwo, wo weit und breit kein Haus mehr war, setzte sich der Bruder des Pferdeschwanzes hin und zog einen selbstgedrehten Joint aus der Tasche seiner Stoffhose. Er zündete ihn an, nahm einen Zug und reichte ihn an mich weiter. Ich hatte sowas noch nie probiert, wollte es aber schon immer mal tun, deswegen nahm ich einen Zug und glaubte eine Sekunde später, daß mir der Kopf zerplatzen müßte. Aber dieses Gefühl wandelte sich in ein unglaubliches High-Gefühl und als ich den Joint weiter reichte, war ich zu allem bereit. Der mit dem Pferdeschwanz stand auf, nahm noch einen Schluck Bier, holte denn sein Ding raus und pißte. Ich stellte mich neben ihn und machte das gleiche. Mit einem breiten Grinsen auf dem Gesicht lenkte der Pferdeschwanz seinen Strahl auf einmal auf meine Füße und der warme gelbe Regen prasselte gegen meine Füße und Schienbeine. Wir lachten beide, dann pißte ich über seine Sportschuhe, lenkte den Strahl weiter nach oben und pinkelte seine Hose ein. Er lachte immer noch. Dann merkte ich, wie jemand von hinten zu mir kam, spürte, wie der Bund meiner Stoffhose gezogen wurde und ein Schwanz hineingeschoben wurde. Da im selben Moment der Dunkelhaarige mit pissespritzendem Schwanz um den Pferdeschwanz herumtanzte uns dessen T-Shirt einnäßte, wußte ich, daß es der Bruder des Pferdeschwanz war, der mir in die Arschritze pißte. Der Pferdeschwanz versuchte jetzt seinerseits den dunkelhaarigen einzunässen, aber der ergriff die Flucht. "Öj" rief der Pferdeschwanz. Der Bruder hinter mir zog sein Ding aus meiner Hose und klopfte mir auf die Schulter. Ein Klopfen das so viel hieß wie: Komm schon, den schnappen wir uns. Und so rannten wir zu dritt dem Dunkelhaarigen hinterher. Ich war jetzt nur noch geil. Ob es der Joint ausmachte oder der nur der Tropfen auf dem heißen Stein war, wußte ich nicht, war aber auch egal, ich wollte jetzt alles haben, was ging. Wir hatten den Dunkelhaarigen eingeholt und zu Boden gebracht. Alle rollten quer durchs Heidekraut und er wimmerte vor Lachen. Der Pferdeschwanz drehte ihn auf den Rücken und hielt ihn mit einer Hand an der Schulter am Boden während sein Bruder sich um die zappelnden Beine kümmerte. Der Pferdeschwanz grunzte etwas auf schwedisch, dann holte er sein Ding wieder raus und pißte dem Dunkelhaarigen voll ins Gesicht "Magg mit" forderte er mich auf. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Ich ließ mein Teil aus der Hose flutschen und zielte auch schön auf das Gesicht des Dunkelhaarigen, der mit geschlossenen Augen und grinsend die Prozedur über sich ergehen ließ, während der Bruder vom Pferdeschwanz lachend die Beine festhielt. Irgendwann kugelte sich der Pferdeschwanz erschöpft und lachend weg und auch ich hatte keine Munition mehr. Der Bruder reichte mir die Hand um mich hochzuziehen, der Pferdeschwanz half dem Dunkelhaarigen auf die Beine und sagte "Gehe wir mal duschen, nej?" ich folgte ihnen in ihr Haus. Es war ziemlich groß und komfortabel, wenn auch eher alt und wenig sauber. Ich sah die restlichen drei Jungs im Wohnzimmer vor der Glotze sitzen, aber wir gingen gleich - pißnaß wie wir waren - ins Bad. Eigentlich hatte es nur eine Einpersonen-Dusche, aber das schien hier nicht zu gelten. Das komplette Bad stand schon unter Wasser und Schaum und sowohl der Duschschlauch als auch der vom Whirlpool schienen dazu benutzt worden zu sein. Wir kickten alle unsere nassen Klamotten irgendwo auf den Boden und der Dunkelhaarige schnappte sich den Whirlpoolschlauch, der Bruder vom Pferdeschwanz den anderen. Jetzt, da sie nackt waren, wurde mir klar, daß sie Zwillinge waren. Sie hatten beide einen nahezu identischen Körper. Durchaus kräftig trainiert, breite Schultern, muskulöse Brust, Beine und Oberarme, geiler Arsch aber insgesamt hatten sie ein paar Kilo zu viel auf den Rippen, was sie zu etwas machten, was ich "kräftig" nannte. Ihre Schwänze waren so wie sie jetzt rumhingen etwa 12-13 cm lang und unbeschnitten. Die Pimmel waren enorm dick, das war wahnsinnig geil. Genauso wie die Tatsache, daß die Vorhaut nicht lang genug war, die ganze Eichel zu bedecken, sondern die rosa Spitze bei beiden zu sehen war. Die Eier waren sehr groß und in einem engen Sack verpackt. Die Schamhaare trugen die beiden unterschiedlich. Während der Pferdeschwanz der Natur freien Lauf ließ und die braunen Locken überall wucherten, trug sein kurzhaariger Bruder sie gestutzt, was seinen Schwanz natürlich größer wirken ließ. Der Dunkelhaarige war so schlank wie ich -also ein bißchen zu schlank- und auch nicht besonders durchtrainiert. dafür hatte er einen wunderschönen Schwanz zwischen den Beinen hängen. Er war etwas kürzer als der der anderen beiden und auch nicht annähernd so dick, aber dafür einfach schön. Die Vorhaut ging vorne in einem "Tütchen" zusammen und es waren kaum Adern an dem Schwanz zu sehen. Schwere Eier hingen baumelnd in einem braun getönten Sack. Ein Strahl warmes Wasser riß mich aus meinen Gedanken über die Schwänze und der Bruder vom Pferdeschwanz lachte dreckig. Er zielte mit dem Duschkopf auf mich. Ich griff mir eine große Flasche Badeschaum und spritzte ihn damit ein. Es schäumte überall. Sie wurde mir vom Pferdeschwanz aus der Hand genommen, der sie dann fast über meinem Rücken ausleerte um sich dann von hinten an mir zu reiben. Seine kräftigen Arme umschlossen mich und seine Hände wanderten direkt zu meinem Schwanz um an ihm zu spielen, während sich sein geiler Körper an meiner Hinterseite rieb. Derweil konnte ich zusehen, wie die anderen beiden schon dazu übergegangen waren, sich gegenseitig einen runterzuholen. Der Ständer des Zwillings war beneidenswert mächtig. Aber das selbe Kaliber spürte ich mittlerweile schon zwischen meinen Arschbacken hoch und runter reiben. Oh Mann ich wollte ihm das Ding lutschen. Aber ich traute mich nicht, den nächsten Schritt zu gehen. Die Tür ging auf und die restlichen drei Jungs kamen ins Bad. Als sie sahen was wir da veranstalteten entledigten sie sich - schwubbs - ihrer wenigen Kleidung und machten mit bei der Party. Die drei Jungs waren ein hellblonder, wirklich wahnsinnig hübscher Boy, der genau wie der dunkelhaarige wohl ein paar Jahre jünger war als die anderen, also etwa mein Alter hatte. Er hatte seine Haare mit Gel zu Stacheln gezwirbelt und war ziemlich dünn und schlank. Aber auch sein Pimmel war ziemlich ansehnlich. Das schien bei den Schweden wohl in der Natur zu liegen. Was die andern beiden - der Pisser vom Nachmittag und ein blonder mir Schulterlangen Haaren - zu bieten hatten, stellte jedoch alles andere in den Schatten. Ihre immens dicken Schwänze waren schlaff über 15 cm lang und wirklich nur noch geil. Ihre Bodies waren durchtrainiert - ich tippte auf Fußballer - und sie sahen wirklich einfach geil aus. Der Nachmittagspisser grüßte mich grinsend, erzählte den anderen beiden was auf schwedisch und dann wurde so richtig geduscht. Schaum und Wasser im ganzen Bad, jeder machte an jedem rum, man wusch sich gegenseitig Haare, Schwänze und Arschritze und in dem Bad mußte ein unglaublicher Geräuschpegel geherrscht haben. Ich versuchte dabei voll auf meine Kosten zu kommen und ausgiebig an jedem Pimmel zu spielen, was mir auch gelang. Vor allem der Nachmittagspisser und ich seiften uns geil überall ein, rubbelten uns an den untschiedlich großen Eicheln rum und reinigten uns geil die Arschfalte. Ich drückte dabei bei ihm sogar zwei Finger rein und er ließ es sich gefallen. Ich verfügte ja nun nicht über den größten Erfahrungsschatz, aber ich wußte, daß der schon mal irgendwas dringehabt haben mußte, so wie die Finger da reinflutschten.. Irgendwann schaltete jemand das Wasser aus und wir trockneten uns alle ab und gingen - ohne uns lange mit Anziehen aufzuhalten in den Wohnraum, wo wohlweislich schon die Rolläden runtergelassen waren. Der mit den schulterlangen Haaren stellte ein Dessertschälchen in die Mitte des Tisches und proklamierte etwas auf schwedisch, was schelmischen Beifall fand und mir als "Schalenspritzen" übersetzt wurde. Da ich seit meiner Pfadfinderzeit in die Geheimnisse des "Kekselns" (man wixt um einen Keks herum und wer ihn beim Spritzen nicht trifft muß ihn samt Füllung essen) eingeweiht war, konnte ich mir ziemlich genau denken, was das sollte. Und als sich die Jungs dann auch im Kreis um den Tisch aufstellten und begannen zu wixen, war es klar... in Schweden spritzte man in ein Dessertschälchen und bei sieben Jungs kam da ne Menge Zeug zusammen, daß der Verlierer auslöffeln mußte (hätte eh nicht auf nen Keks gepaßt. Mit hochrotem Kopf und glühend vor Geilheit spielte ich mit und jeder wixte geil an sich rum. Ich sah mir die Jungs an, die sich selbst befriedigten und das genügte für mich als Wixvorlage. Schon nach wenigen Minuten stöhnte ich laut auf und vier üppige Schüsse klatschten in das Schälchen. Anerkennendes Raunen, dann setzte ich mich auf das Sofa und sah dem Treiben zu. Vom Halblangen und vom kurzhaarigen Zwilling sah ich nur die geilen Ärsche, die anderen hatte ich voll im Blick. Als nächstes ging ein heftiges Zucken durch den Körper des Stachelhaarigen und eine große Menge Sperma spritzte aus seinem Zipfel in die Schale. Auch er war aus dem Schneider. Oder mußte etwa der Trinken, der als erster...?? Nein, das sicher nicht. Der Stachelhaarige setzte sich zu mir auf die Couch und legte den Arm um mich. Gemeinsam sahen wir weiter zu, wie zuerst de Halblange kam - sein Arsch zuckte beachtlich dabei - und dann der Dunkelhaarige. Jetzt waren nur noch der Nachmittagspisser und die Zwillinge übrig. Der Halblange setzte sich hinter den Nachmittagspisser, speichelte sich Zeige- und Mittelfinger der rechten Hand ordentlich ein und ließ sie in der Arschritze des Nachmittagspissers verschwinden, ich hatte offenbar nicht als erster herausgefunden, daß ihm das gefiel. Angegeilt durch diese Stimulation schoß dieser ordentlich ab, traf jedoch nur den Tisch - auf dem natürlich schon einige Spuren waren - und nicht mit einem einzigen Samenstoß die Schale. Alle lachten und er balgte sich mit dem Halblangen. Die Zwillinge kamen fast gleichzeitig und trafen ordentlich - und ziemlich laut - in das Schüsselchen, daß jetzt wirklich erstaunlich voll war. Der Pferdeschwanz nahm es hoch und reichte es grinsend dem Nachmittagspisser. Wir alle standen lachend um ihn rum, als er es an den Mund setzte und sich hineinliefen ließ. Er hatte den Kopf nach hinten gelegt und sein Adamsapfel hüpfte bei jedem Schluck. Er trank dieses Boywichsemix einfach runter. Aus seinen Mundwinkeln troff der Geilsaft der anderen und als er mit der Schüssel fertig war, leckte er sich genießerisch die Lippen ab und warf sie dann an die Wand.
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| Geschrieben von Jadmanx am Freitag, 27. Januar 2006 |
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| Papst veröffentlicht erste Enzyklika |
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Papst veröffentlicht erste Enzyklika Papst Benedikt XVI. hat in seiner ersten Enzyklika die zentrale Bedeutung von Liebe und Barmherzigkeit für das Zusammenleben der Menschen und das Handeln der Kirche betont. Die Enzyklika mit dem Titel "Deus caritas est" (Gott ist die Liebe) spart allerdings die Liebe zwischen gleichgeschlechtlichen Menschen aus. Zwar reflektiert der Papst über die Beziehung zwischen körperlicher Liebe (Eros) und der spirituellen, helfenden Liebe (Agape) nach dem Vorbild Jesu und versucht die verschiedenen Dimensionen der Liebe zu beschreiben, aber Gays werden scheinbar nicht geliebt und dürfen auch nicht lieben, ausser Gott natürlich. Zwar verweist der Papst darauf, dass die Liebe die "einzige Wirklichkeit" mit unterschiedlichen Erscheinungsformen sei, beschränkt sich (weltlich) aber auf die Beziehung zwischen Mann und Frau. Gleichzeitig warnt er Mann und Frau auch noch davor, Liebe nicht nur auf die körperliche zu reduzieren. Schliesslich sei nach den Worten des Papstes die körperliche wie auch die seelische Verschmelzung untrennbar miteinander verbunden. Mit der Liebe der Kirche und dieser Botschaft der Liebe wolle die Kirche ein Zeichen gegen Hass und Gewalt setzen, leite sich doch aus der zentralen Stellung der Liebe für die Kirche auch die Pflicht ab, für die Bedürftigen zu sorgen. Allerdings gilt die Kirche als einer der größten Gegner der gleichgeschlechtlichen Liebe. Homosexuelle Katholiken haben bereits empört auf die erste Enzyklika des Papstes reagiert. So erklärte Debbie Weill, Vorsitzende der US-amerikanischen Organisation "Dignity", dass, wenn der Papst die verschiedenen Dimensionen der Liebe beleuchte, er wohl dabei vergessen habe, dass die Katholische Kirche auf verschiedene Art und Weise versagt habe, Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transgender-Identitäten zu lieben. Das 71 Seiten starke Dokument ist die erste Enzyklika des neuen Papstes Benedikt XVI. Päpstliche Enzykliken haben innerhalb der katholischen Kirche ein hohes Maß an Verbindlichkeit. Papst Johannes Paul II. hatte während seiner Amtszeit immerhin 14 solcher Enzykliken verfasst.
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| Geschrieben von Jadmanx am Donnerstag, 26. Januar 2006 |
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| Wie schwul ist der Profi-Fußball? |
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Wie schwul ist der Profi-Fußball? Der 53-jährige Corny Littmann, auch über die Grenzen von Hamburg hinaus bestens bekannt, ist nicht nur schwul, sondern auch der Präsident des Kult-Klubs St. Pauli. Littman bricht jetzt ein Tabu und behauptet frech in einem Interview mit der "Welt": "Es gibt Homosexuelle in allen Bundesliga-Klubs und meiner Kenntnis nach auch in der Nationalmannschaft.« In den 40 Jahren deutscher Bundesliga gab es nur einen einzigen als schwul geltenden Spieler bei den Profis: Heinz Bonn, der bis 1973 beim HSV spielte und 1991 von einem Stricher erstochen wurde. Laut "bild.online" sei das statistisch gar nicht möglich, zieht man das statistische Rechenbeispiel durch, müssten mindestens 40 der 800 deutschen Fussball-Profis in der 1. und 2. Liga auch mal Männer geliebt haben. Littmann erklärte gegenüber dem Boulevardblatt "Bild", (das sicher gern ein paar Namen von Littmann bekommen hätte): "Wenn sich jemand outen möchte, muß er das von sich aus tun. Jemanden zu outen, finde ich widerwärtig. Sicher ist, dass ich schwule Profis kenne. Und das nicht nur vom Hörensagen.« Und Littman weiss um das Tabu im Profi-Fussball, das nicht nur in Deutschland existiert: »Der soziale Druck nach einem Outing wäre für den Spieler nicht auszuhalten... Ich würde einem Spieler allein nie dazu raten, oute Dich. So etwas geht im deutschen Profi-Fußball höchstens, wenn sich eine Gruppe von 20 Männern zusammentut und gemeinsam zur Homosexualität steht.« Auch Werner Polenz vom Berliner Hertha-Fanclub "Junxx" weiss um das Doppelleben einiger Fussballer. Polenz: "Für unsere Akzeptanz wäre es schön, wenn sich einige outen würden.«
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| Geschrieben von Jadmanx am Donnerstag, 26. Januar 2006 |
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| Simon Hughes steht zu Bisexualität |
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Simon Hughes steht zu Bisexualität Nachdem Simon Hughes, Anwärter zur Präsidentschaft Englands Liberaler Demokraten, Gerüchte über angebliche homosexuelle Beziehungen letzte Woche dementierte, bestätigte er diese nun in einem Interview mit der »Sun«. »Ich gebe zu, in meinem Leben hetero- als auch homosexuelle Beziehungen geführt zu haben. Ich hoffe, das disqualifiziert mich nicht, weiterhin mit gewohntem Enthusiasmus meine Arbeit zu verrichten.«, äußert Hughes im Interview zu den Gerüchten seine Sexualität betreffend. Weiters gibt er im Interview an, er bereue es zutiefst, diese Gerüchte dementiert zu haben. Es sei traurig, dass Menschen, die ihr Leben lang single waren oder homosexuell sind, befürchten, aufgrund ihrer Sexualität kein hohes politisches Amt ausüben zu können. Hughes Outing ist bereits der dritte große Skandal der Liberalen Demokraten innerhalb eines Monats: Zuerst trat der ehemalige Parteipräsident Charles Kennedy aufgrund seiner schweren Alkoholprobleme zurück, etwas später gab Mark Oaten sein Amt als Sprecher der Partei für innere Angelegenheiten ab und zog seine Präsidentschaftskandidatur zurück, weil bekannt wurde, dass er mit männlichen Prostituierten verkehrte. Hughes, der im Gegensatz zu Oaten unverheiratet ist, kandidiert weiterhin. Als Favorit für das Präsidentenamt gilt jedoch Menzies Campbell, derzeitiger Sprecher für äußere Angelegenheiten. Wer die Wahl letztendlich gewinnt, wird am 2. März bekanntgegeben.
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| Geschrieben von Jadmanx am Donnerstag, 26. Januar 2006 |
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| Für Schönheits-OP nach Polen |
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Für Schönheits-OP nach Polen Medizinische Standardleistungen bekommt man im Ausland oft preisgünstiger. Deswegen entschließen sich viele Patienten, für eine Behandlung beispielsweise nach Polen zu fahren. "Gesundheitstourismus" nennen Experten diesen Trend, der nun schon seit einigen Jahren erkennbar ist. Mittlerweile gibt es auch spezialisierte Unternehmen, die ärztliche Dienstleistungen vermitteln. Experten befürchten jedoch, dass die Sterilität mangelhaft sei und zweitklassiges Material verwendet werde. IQ Medica ist ein solches Unternehmen, das seit vier Jahren Kontakte nach Polen knüpft. Es bietet "rundum-sorglos-Pakete" an, die hochklassige medizinische Versorgung in angesehenen Kliniken beinhalten. Der Dienstleister hat sich auf die Fahnen geschrieben, für Sicherheit und Komfort bei der Beratung und Behandlung in Polen zu sorgen. "Die Qualität ist hervorragend", betont Bartek Dymek von IQ Medica Deutschland im pressetext-Interview. Dem Manager geht es um Transparenz. "Man kann an Hand einer Liste sehen, mit welchen Ärzten man es zu tun hat." Laut Dymek sind das hochkarätige Mediziner, die vielfach auch Deutsch sprechen. "Die Risiken sind in Polen genau so hoch, wie in anderen Ländern", erklärt er. Eine gründliche Untersuchung würde bereits in Deutschland stattfinden. Für eine reibungslose Kommunikation vor Ort würden persönliche Betreuer sorgen. Medizinische Leistungen zu Schleudertarifen - grundsätzlich wird das von der Österreichischen Ärztekammer nicht begrüßt. "Ich sehe das Problem nicht in der Fingerfertigkeit der polnischen Kollegen", sagt Boris Todoroff, Bundesfachgruppen-Obmann für plastische Chirurgie der Österreichischen Ärztekammer im Gespräch mit pressetext. Es gebe durchaus sehr gut ausgebildete Ärzte in Polen. Vielmehr bange er um mangelnde Sterilität und zweitklassiges Material. Für Patienten ist die IQ-Medica-Vermittlung in die Republik, die 2004 der EU beigetreten ist, kostenfrei. IQ Medica verdient erst zusammen mit den polnischen Kliniken. Das heißt, ein Teil des Geldes, das die Patienten dort lassen, geht an den Vermittlungsdienstleister. Trotzdem verspricht der Gesundheitstourismus in der Regel zwischen 50 und 70 Prozent niedrigere Preise. Todoroff meint, bei der Schönheitschirurgie würden oft günstige Implantate verwendet. "Sonst wären die niedrigen Preise nicht zu halten." Ein weiteres Problem liegt in der Nachbehandlung. Eine zweite Auslandsreise sei oft teuer und schwierig. Weil es viele Menschen gibt, die mit ihrer Schönheitsoperation nicht zufrieden sind, hat die Österreichische Gesellschaft für plastische, ästhetische und rekonstruktive Chirurgie vor einigen Jahren ein Service-Projekt ins Leben gerufen. Dort gibt es Hilfestellungen für die Betroffenen. Natürlich gebe es auch im eigenen Land Pfusch und schwarze Schafe. Besonders, wenn mit Begriffen wie "kosmetische Chirurgie" Schindluder getrieben werde. "Hinter diesem Begriff steckt sicher kein Facharzt", sagt Bundesfachgruppen-Obmann Todoroff. Nachkorrekturen einer vorgenommenen OP sind schwieriger und damit auch teurer. Um zu vermeiden, dass Patienten mit dem Ergebnis ihres chirurgischen Eingriffs unglücklich sind, rät auch die IQ Medica zu ausführlichen Beratungsgesprächen. Dabei sollen Arzt und Patient genau auf das erwartete Ergebnis und die Nebenwirkungen eingehen. "Natürlich bekommen wir es nur mit, wenn es schief gelaufen ist", räumt Todoroff ein. Menschen, die für eine medizinische Behandlung ins Ausland wollen, sind gut beraten, sich genaustens zu informieren.
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| Geschrieben von Jadmanx am Donnerstag, 26. Januar 2006 |
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| 10 Prozent der Filme sind gay |
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10 Prozent der Filme sind gay Unter den 200 Filmen, die in diesem Jahr auf dem Sundance-Filmfestival in den USA gezeigt werden, sind auch Filme mit »queer« Inhalt und Filme von homosexuellen Regisseuren gut vertreten. Mehr als 30 Dok- und Kurzfilme haben ein Gay-Thema. Dazu zählen Filme wie "Kinky Boots", "The Night Listener", "This Film Is Not Yet Rated", "Small Town Gay Bar" und "All Aboard! Rosie's Family Cruise". Auch Filmemeacher Van Sant ist mit seinem Film "Mala Noche"dabei. Ellen Huang, Gründerin der "Queer Lounge" beim Sundance-Filmfestival, über diese Entwicklung: "Anfangs haben sie immer gesagt, dass sie nur einen Gay-Film zeigen können. Jetzt kann man sehen, dass 10 Prozent der Filme ein solches Thema zur Grundlage haben." Viele nennen diese Entwicklung ein Phänomen. Nicht zuletzt tragen auch Filme wie "Brokeback Mountain" zu dieser Entwicklung bei, eine homosexuelle Liebesgeschichte, die Preise absahnte und gerade die Kinokassenrekorde in den USA sprengt. Der HBO-Produzent John Hoffman: "Die Menschen lieben nun mal starke, kraftvolle Geschichten... Ich denke, dass sich die Welt verändert. In den letzten 10 Jahren war das extrem spürbar." Hoffman produzierte den Dokumentarfilm "All Aboard! Rosie's Family Cruise", der über die erste von Rosie und Kelli O'Donnell organisierte Cruisingreise mit ausschliesslich schwulen und lesbischen Familien erzählt. Ellen Huang hofft nun, dass die "Queer Lounge" vom Sundance-Filmfestival auch auf das Filmfestival in Canes übergreift (das übrigens aus Angst vor Kontroversen "Brokeback Mountain" nicht im Wettbewerb zeigte). Auf dem Toronto Filmfestival ist die "Queer Lounge" schon vertreten. Auch die Berlinale hat seit Jahren einen eigenen schwul-lesbischen Award, den Teddy, anzubieten, der internationale Beachtung findet. Die große Teddy-Gala und die Preisverleihung der Teddy-Awards findet in diesem Jahr übrigens am 17. Februar in der legendären Berliner Location E-Werk statt. Die Berlinale beginnt offiziell am 9. Februar in Berlin.
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| Geschrieben von Jadmanx am Donnerstag, 26. Januar 2006 |
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