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| Im Getränkehandel Blonden Süßen Boy vernascht |
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Im Getränkehandel Blonden Süßen Boy vernascht Ich war am Samstag, dem 8.01.06, wie jede andere Woche auch im Getränkeladen in unserer Nachbarschaft, um Getränke zu kaufen. Eigentlich nichts besonderes, wenn neben mir an der Kasse nicht ein unglaublich süßer blonder Junge gestanden hätte. Kaum hatten unsere Augen Blickkontakt, als er und ich automatisch lächeln mussten. Und ich konnte mich kaum lösen von ihm, sah himmlisch geil sah er aus. Da er vor mir in der Schlange stand, konnte ich ihn genau von hinten mustern. Er hatte einen wirklich geilen Arsch, den er in eine enge schwarze Hose hineingezerrt hatte. Die Jeans passte ihm wie angegossen. Er drehte sich immer wieder mal um und als ich mit dem bezahlen dran war, ging er ganz langsam Richtung Ausgang. Kaum hatte ich das Wechselgeld verstaut, als ich ihm auch schon hinterherlief, aber ohne dabei aufzufallen. Glücklicherweise stand sein weißer VW-Bus direkt neben meinem Auto, so dass wir uns wieder angrienen konnten. Er taxierte mich dabei genauso, wie ich ihn. Dann überlegte ich, wie ich mit ihm in Kontakt treten könnte, doch mir fiel nichts Gescheites ein. Ich sagte nur: "Na echt gute Preise hier im Laden, oder was meinst du" Der blonde Boy lächelte wieder so süß und meinte nur: "Klar doch" und schwieg wieder. Dann sah ich auf seinen VW-Bus den großen Aufkleber "handmade" und fragte ihn, ob er Musik machen würde. Jetzt war er richtig gesprächig und antwortete: "Klar, ich mache mit Freunden HipHop und wir haben auch schon einige Musikstücke privat produziert". Wir kamen immer besser ins Gespräch und ich gaffte ihn wie ein blöder Typ dabei an. Irgendwann fragte er mich: "Ey sag mal, du schaust mich immer so unentwegt an, ist irgendwas an mir". Nun wurde ich rot und wusste nicht was ich antworten sollte, als er die Frage wiederholte. Da ich wieder nicht reagierte, öffnete er seine Tür, stieg ein und verabschiedete sich von mir. Als er den Motor anschmiss, sah ich meine Felle davon schwimmen und holte tief Luft. Dann trat ich an seine Fahrertür und klopfte leise an. Der blonde Boy sah mich an und drehte das Fenster herunter. Erneut holte ich Luft und sagte dann total eingeschüchtert: "Ja, ich habe dich deswegen so angegafft, weil du echt geil aussiehst. Deine Freundin kann sich echt glücklich schätzen" Nun schaute mich der blonde Boy wirklich mit großen Augen an. Kurzzeitig verlor der den Überblick. Er hatte den Rückwärtsgang eingelegt und gab Gas. Doch plötzlich bremste er wieder und der Wagen ging dabei aus. "Oh scheiße" dachte ich mir, als er das Fenster noch weiter herunterkurbelte. Dann sah er mir direkt in die Augen und sagte: "Wow, so hat mich noch niemand angebaggert. Keine Angst, ich fand das toll. Und damit du es weißt, ich habe keine Freundin, weil ich mir aus Mädchen nichts mache". Kaum ausgesprochen hüpfte mein Herz wie bekloppt. Am liebsten wäre ich ihm um den Hals gefallen. Doch ich schwieg lieber und verhielt mich passiv, um ihn bloß nicht zu erschrecken. Dann fuhr er fort und meinte: "Übrigens heiße ich Tobias und wenn du Bock hast, können wir ja irgendwo ein Bier trinken". Wie in Trance nickte ich und kurz danach fuhren wir los. Während der Fahrt malte ich mir aus, wie ich es gerade wild mit ihm treiben würde. Dass ich dabei das härteste Rohr meines Lebens bekam, kann sich sicher jeder vorstellen. Zwei Straßen weiter bremste Tobias seinen VW-Bus und wir parkten nacheinander ein. Kaum ausgestiegen, gingen wir einige Meter, doch plötzlich meinte Tobias nur: "Scheiße, die Kneipe wird ja gerade umgebaut". Dabei zuckte er mit seinen Schultern. Dann überlegte er kurz und schaute mich wieder so süß an und sagte: "Ach weiß du was, wir können doch auch bei mir ein Bierchen trinken". Erneut nickte ich mit meinem Kopf und wir fuhren drei Straßen weiter. Kaum eingeparkt gingen wir einige Meter und blieben vor einem Einzelhaus stehen. Wir gingen seitlich dran vorbei und Tobias meinte nur: "Hier wohnen meine Eltern und nebenan habe ich meine kleine Drei-Zimmerwohnung. Ist ganz praktisch, wenn man sein eigenes Reich hat". Dabei lächelte er wieder so süß. Dann schloss Tobias die Tür auf und zeigte mir seine kleine Wohnung. Sie gefiel mir ausgesprochen gut und kurz danach reichte er mir ein Bier. Wir unterhielten uns stundenlang und wurden uns immer vertrauter. Dabei aßen wir was und tranken unsere Bierchen. Erst als Tobias mich fragte, was ich an ihn geil finden würde, wurde ich wieder rot. Da ich schwieg, nutzte er die Situation aus und rutschte selbstbewusst zu mir rüber. Nun konnte ich ihn riechen und seine Wärme spüren. Tobias sagte gar nichts mehr und seine Augen verschlangen mich in einem Zug. Ich war nur noch Wachs und konnte nicht mehr klar denken. Sein Gesicht kam immer näher und irgendwann ergab ich mich und sagte: "Dabei du es weißt, ich bin schwul und ich finde dich ultrageil". Ohne eine Antwort abzuwarten gab ich ihm einen fetten Kuss auf die Lippen. Danach sank ich auf der Couch zurück und verhielt mich passiv. Tobias lachte und nahm mein Gesicht in seine Hände. "Na endlich ist es raus, ich wusste es die ganze Zeit schon. Übrigens mir geht es ähnlich so wie dir". Was dann folgte kann sich jeder vorstellen. Wir fielen wie Ertrinkende übereinander her und lebten unsere aufgestaute Geilheit aus. Wir knutschten und streichelten und begrabschten uns ohne Ende. Unsere Schwerter waren längst voll ausgefahren, als ich irgendwann atemlos zu Tobias sagte: "Bitte schlaf mit mir, ich halte es nicht mehr aus". Tobias stand auf, nahm meine Hand und zog mich in sein kleines Schlafzimmer. Dort standen nur ein Nachtschrank und ein großes Bett. Wir wälzten uns darauf und zogen uns Stück für Stück die Klamotten aus, während wir uns dabei hemmungslos abknutschten. Niemals zuvor habe ich mich so geil gefühlt wie in dieser Situation. Je mehr Haut er von sich freilegte, desto mehr stürzte ich mich drauf. Ich wusste gar nicht wo ich zuerst lecken, streicheln und küssen sollte. Bald hatten wir nur noch unsere Boxershorts an, die wir uns aber auch schnell abstreiften. Als ich Tobias Kolben sah, blieb mir fast die Spucke weg. Er hatte einen so perfekten, langen, gleichmäßig geformten Schwengel, dass ich völlig den Verstand verlor. Ich griff nach seinem Glied, das von einer dichten, blonden Schambehaarung umrandet war und wichste sie leicht. Tobias machte dasselbe bei meinem Glied und wir stöhnten leise vor uns hin, während wir immer geiler wurden. Dann beugte ich mich zu seinem Schwanz und leckte die klitschnasse Eichel ab, die vor Geilheit nur so tropfte. Ich wusste in diesem Moment, das er mich mit seinem fleischigen Hammer spalten musste. Mein Hirn setzte aus und mein Arsch schrie regelrecht nach diesem monsterhammergeilen Zauberschwert. "Bitte, bitte, fick mich auf der Stelle durch, sonst stehe ich diese Nacht nicht durch" schrie ich beinahe und Tobi bekam einen Lachanfall. Ich kniete mich auf allen Vieren aufs Bett und schlug mir selber leicht auf den Po. Dabei sagte ich völlig aufgewühlt und aufgegeilt: "Na, komm her, zeig meinem Arsch, was für ne geile Stange ihn erwartet. Schnell hatte Tobi ne Gleitmitteltube aus dem Nachtschränkchen geholt und mich damit notdürftig eingeschmiert. Seinen Kolben vergaß er auch nicht. Dann kniete er sich hinter mir und ich legte meinen Kopf auf sein Kissen. Er drückte seine dicke Eichel durch mein Eingangsportal und ich schrie laut auf. Doch es war nicht der Schmerz, sondern Geilheit pur. Tobi verharrte einen Moment, doch als ich ihm sagte, das er es mir besorgen solle und das nicht zu knapp, setzte er eine Reise fort. Er umklammerte meinen wild zuckenden Körper und bohrte mit jedem Stoß seinen Hammer tiefer in mir. Ich stöhnte immer lauter und wand mich, während er mich gnadenlos durchvögelte. Niemals zuvor habe ich so stark empfunden wie in diesem Moment. Tobi wurde auch immer unruhiger und er bockte mich immer schneller und heftiger. Plötzlich, ohne dass er oder ich etwas getan hätten, kam ich zu einem monstermäßigen Orgasmus. Ich hob regelrecht ab und Tobi musste sich an mir festkrallen, damit er nicht abgeworfen wurde. Nun waren wir eins. Ich bekam die intensivsten Fickstöße meines Lebens verabreicht und Tobi und ich keuchten, stöhnten und winselten um die Wette. Das war nicht nur Sex, den wir gerade praktizierten, das war das ausleben grenzenloser Geilheit. Immer wieder knallte sein behaarter Eierbehälter gegen meine Arschbacken, während seine 18cm Latte mich erbarmungslos durchpflügte. Doch dann verkrampfte sich auch Tobi und begann laut zu hecheln und schwer zu atmen. Mit Urgewalt entlud er seinen Saft in mir und brach anschließend auf meinem Rücken zusammen. Wir waren beide außer Rand und Band und fielen ermattet aufs Bett. Erst Minuten später konnten wir wieder klar denken und wir umarmten und küssten uns voller Zärtlichkeit. Dabei sagte ich: "Tobi, das war der geilste Fick meines Lebens und ich möchte, das noch viele folgen". Tobi nahm mein Gesicht in seine Hände und antwortete nur: "Worauf du dich verlassen kannst". Es wurde die geilste Nacht meines Lebens, denn wir wechselten uns zwischen Zärtlichkeiten und hemmungslosen Sex regelmäßig ab. Und als ich Tobi das erste Mal bumsen durfte, hob ich auch wieder raketenmäßig ab. Erst gegen 4.30 Uhr war die Schlacht geschlagen und unsere beiden Krieger waren dem Tode nahe, so sehr wurden sie vorher gefordert. Doch total befriedigt schliefen wir ein und schmiegten uns eng aneinander. Am Sonntagmittag weckte mich Tobi, indem er mir einen blies. Nun wusste ich, dass ich nicht geträumt hatte. Wir verbrachten einen unglaublich sexgierigen Nachmittag und jeder kam von uns zu vier Orgasmen. Erst gegen 20.00 Uhr fuhr ich nach Hause. Tobi und mir ist von Anfang an klar gewesen, das es sich dabei nicht um eine schnelle Nummer handeln würde, sondern das es zwischen uns mehr gibt, als Schwanz, ficken, blasen usw. Wir lieben uns und ich bin mir sicher, dass dieses Gefühl sehr, sehr lange anhalten wird. Ich kann es nicht erwarten, dass wir uns am morgigen Montag wieder sehen. Und dann machen wir da weiter, wo wir am Sonntag aufgehört haben. So, ich muss jetzt aufhören, weil Tobi gleich anruft. Und ich will ihm sagen, wie sehr ich mich in ihn verliebt habe. Ich hoffe, dass ihr das nachvollziehen könnt.
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| Geschrieben von Jadmanx am Mittwoch, 01. Februar 2006 |
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| Pretoxan Wundermittel Gegen Haarausfall ?! |
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Leiden Sie unter Haarausfall Pretoxan soll helfen ? Wenn Sie es leid sind, hilflos ansehen zu müssen, wie Sie immer mehr Haare verlieren und Ihr Mut Sie in dem Maße verlässt wie die Haare Ihren Kopf... dann haben wir jetzt die Lösung für Ihr Problem: Pretoxan – denn Haarausfall muss nicht sein! Pretoxan ist ein neuentwickeltes Mittel, das Haarausfall wirksam bekämpft. Die einzigartigen Inhaltstoffe des patentierten Wirkstoff-Komplexes mit Oleanolsäure, Apigenin und Biotinyl-GHK stoppen Ihren Haarausfall, da ... ob Pretoxan wirklich wirkt wird uns Franky 35 Jahre heute in genau 5 Wochen berichten :-) Also noch nicht unnötig Geld verschwenden für Pretoxan!!!
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| Geschrieben von Jadmanx am Dienstag, 31. Januar 2006 |
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| 17 Jahre Süßer Boy Durchgefickt |
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17 Jahre Süßer Boy Durchgefickt Ich trottete durch die dunklen Gassen Roms. Um diese Zeit, kurz vor Mitternacht war kaum mehr jemand unterwegs. Es war meine freie Zeit, denn von frùh Morgens bis spät Abends war ich in Diensten meines Herrn, eines reichen Kaufmanns. Jetzt am späten Abend, wenn mein Herr und Besitzer im Bett war, konnte ich tun und lassen was ich wollte. Mein Name ist ùbrigens Marcus, und ich bin ein Sklavenjunge. Ich durfte mich in ganz Rom frei bewegen, solange ich am nächsten Morgen wieder rechtzeitig meinen Dienst antrat. Fliehen war zwecklos. Wo sollte ich hingehen? Ein entflohener Sklave durfte von jedermann gejagt und getõtet werden und meine Heimat war fern. Ich war vor einem Jahr an der rõmischen Grenze zu Germanien in Gefangenschaft geraten. Damals gelangte ich in den Besitz des Sklavenhändlers Graecus, der mich nicht auf dem Markt in Rom weiterverkaufte, sondern fùr seinen eigenen Bedarf behielt. Ich war zum Zeitpunkt dieser Geschichte 16 Jahre alt. Ich hätte es schlechter treffen kõnnen, denn Graecus war ein strenger, aber gerechter Herr, der nur selten Gewalt als Zuchtmittel einsetzte. Heute Abend nun war ich wieder unterwegs in der prächtigsten Stadt der Welt, zumindest zu jener Zeit, im Jahr 54 nach Christus, während der Herrschaft des Kaisers Nero. Ich schlenderte ohne bestimmtes Ziel durch enge Gassen, in denen sich Kneipe an Kneipe reihte. Vor mir wurde plõtzlich eine Tùr aufgerissen und ein menschlicher Kõrper flog mir direkt vor die Fùsse. „Hau ab du Penner!“, riefen ihm zwei Typen hinterher, die den Ärmsten unsanft vor die Tùr befõrdert hatten. Ich bùckte mich ùber den Stõhnenden. Er war verletzt. Blut tropfte aus seiner Nase. Seine Kleider waren zerrissen. Und er war jung, sehr jung. Eine Stunde später, nach einer anstrengenden Schlepperei, hatte ich den fremden Jungen bis in meine Unterkunft geschafft und war nun dabei ihn zu säubern. Dieser liess alles ùber sich ergehen, noch immer leicht benommen von den Schlägen. Ich zog ihm die zerfetzte Tunika aus und reinigte das blutverschmierte Gesicht. Zum Vorschein kam ein ausgesprochen schõner Junge. Blondes Haar, mit leicht rõtlichem Schimmer, das gelockt frech in der Stirn lag und hinten weit in den Nacken hinunter fiel. Das Gesicht weich und schõn geschnitten mit einer hùbschen Stupsnase. Die Hände zart und feingliedrig, ohne die sonst ùblichen Arbeitsschwielen. An der linken Hand unùbersehbar ein schmaler Goldreif am Zeigefinger. „Wie konnten die Idioten in der Kneipe ihn nur fùr einen Penner halten?“. Der Kõrper hell und schlank, mit haarloser Brust. Ein dichter Kranz dunkler Schamhaare lenkte den Blick auf einen wunderschõnen Teenager-Schwanz, der auf zwei wohlgeformten Eiern lag. Die Vorhaut war leicht zurùckgeschoben, sodass die Eichelspitze appetitlich hervorschaute. Die Plackerei hatte sich gelohnt, freute ich mich, denn vor mir lag wohl einer der schõnsten Jungs von ganz Rom. Als der Junge wieder ganz bei sich war – ich hatte ihn in eine meiner eigenen Tuniken gesteckt – sprach er zum ersten Mal. Ich erklärte ihm was geschehen war und wo er sich befand. „Hier bist du sicher. Mein Herr kommt nie in die Sklavenzimmer und unser Aufseher lässt uns freie Hand, was wir in unserer freien Zeit treiben. Aber sag mir, wie heisst du, wie alt bist du und wo kommst du her ?“ Zwei strahlend blaue Augen blickten mich neugierig an: „Ich heisse Lucius Domitius und bin der Sohn eines Senators. Ich bin 17. Mein Vater wùrde mich umbringen, wenn er wùsste, wo ich mich des Nachts herumtreibe.“ „Warum treibst du dich denn herum? Ihr seid doch sicherlich reich?“ „Ja, reich sind wir, aber ich bin einsam. Meine Eltern sind dauernd mit Politik beschäftigt und ich langweile mich.“ Ich ùberlegte: „ Es ist viel zu gefährlich fùr dich, in dem Kneipenviertel rumzuhängen, du kõnntest als Geisel genommen werden, oder lùsternen Barbaren in die Hände fallen. Wenn du willst, kannst du mich manchmal besuchen. Ich habe in meiner freien Zeit auch keine Freunde, ich bin noch nicht lange in Rom.“ Ein sùsses Lächeln ging ùber Lucius’ Gesicht: „Ja, sehr gerne, du gefällst mir, äh, ich meine du bist nett. Wann darf ich kommen?“ „Nun, mein Herr geht morgen, aber das ist ja schon heute, zu einem Geschäftstermin. Er wird erst gegen Abend zurùckerwartet. Das heisst, ich bin am Nachmittag frei.“ Lucius strahlte: „Klasse, ich werde kommen. Aber jetzt muss ich gehen, damit meine Eltern mich am Morgen in meinem Zimmer vorfinden. Ich danke dir mutiger Marcus fùr deine Hilfe.“ Der Vormittag verlief routinemässig. Graecus liess sich im Badezimmer von mir und dem syrischen Sklaven Rufus versorgen. Wir mussten warmes Wasser in Eimern vorbereiten und den Herrn entkleiden. Der dicklaibige Graecus stieg ùber drei Stufen in das mit Marmor verkleidete eineinhalb Meter tiefer liegende Becken hinab. Rufus und ich stellten uns am Beckenrand auf. Graecus gab das Zeichen. Ich legte meinen Lendenschurz ab, nahm meinen Schwanz zwischen die Finger und konzentrierte mich darauf zu pissen. Da ich jeden Morgen fùr die Spezialdusche des Herrn eingeteilt war, hatte ich natùrlich wie immer zum Frùhstùck ausgiebig getrunken. Der Strahl kam mit hohem Druck und ich lenkte ihn geschickt auf Graecus. Rufus tat von der anderen Seite dasselbe und so pissten wir beiden jugendlichen Sklavenboys eine ausgiebige Dusche ùber unseren Herrn, der sich wohlig unter dem warmen Schauer räkelte. Graecus versprach sich davon eine junge und zarte Haut. Danach gossen wir die vorbereiteten Wassereimer ùber unserem Herrn aus. Zum zweiten Teil des morgendlichen Baderituals legte sich Graecus auf eine Steinbank und liess sich von einem der Jungs massieren. Heute war Rufus dran. Er benutzte wie immer ein stark parfùmiertes Öl, dass er in die Haut des Dicken einmassierte. Währenddessen stand ich mit gespreizten Beinen ùber der Bank und zwar genau auf Hõhe des Gesichts von Graecus. Dieser konnte somit nach Belieben an meinen Eiern lecken, oder meinen Schwanz lutschen, oder auch mit seiner Zunge an meinem Hinterausgang spielen. Heute hatte er es besonders auf Letzteres abgesehen. Ich sass praktisch in einer Art Hockstellung auf dem Gesicht des Herrn. Dieser schnaufte heftig mit seiner Nase und sog den speziellen Boygeruch genùsslich in sich auf. Gleichzeitig schlùrfte seine Zunge durch die zarte Arschspalte und stiess immer wieder durch meinen Schliessmuskel hindurch. Rufus hatte unterdessen seine Massage beendet und somit war auch ich fùr den Rest des Tages beurlaubt. In meiner Kammer angekommen legte ich mich auf meine Matte und schlief sofort ein. Die fast komplett-schlaflose Nacht forderte ihren Tribut. Irgendwann träumte ich von einem schõnen Jungen, der mich zärtlich streichelte. Der Traum war so real, dass ich wach wurde und durch Augenschlitze blinzelte. Neben mir sass Lucius, meine Bekanntschaft von gestern Nacht. Lucius streichelte mit einer Hand ùber meine nackte Brust und berùhrte dabei meine Brustwarzen. Ich stellte mich weiter schlafend, um ihn nicht zu stõren. Seine Hand wanderte hõher und berùhrte mein Gesicht. Vorsichtig erkundete sie alle Ausformungen meines Gesichts. Der Zeigefinger mit dem schmalen Goldring lag nun federleicht auf meinen Lippen und verharrte dort. Ich õffnete die Lippen leicht und prompt schob er seinen Zeigefinger hindurch. Lucius hatte unglaublich schõne und erotische Finger, ich wusste das von meiner gestrigen Kõrperinspektion, die ich an ihm vorgenommen hatte. Es gab in diesem Moment nichts appetitlicheres und geileres, als diesen Finger in den Mund zu nehmen und daran zu lutschen, wie an einem Babyschnuller. Lucius griff nach meiner Hand, hob sie hoch und legte sie sich auf sein Gesicht. Er roch daran und leckte ùber die Handfläche, dann steckte er sich ebenfalls meinen Zeigefinger in den Mund und lutschte zärtlich daran. Nun gab ich durch ein Rucken und Stõhnen zu erkennen, dass ich aufwachte. Schnell nahm Lucius seinen Finger aus meinem Mund und rùckte ein Stùck weg von mir. „Hallo Lucius, schõn dass du gekommen bist. Ich bin noch so mùde.“ „Ich auch, hab kaum eine Stunde geschlafen.“ „Komm, leg dich zu mir unter die Decke.“ Lucius liess sich nicht zweimal bitten, legte seine Tunika ab und schlùpfte nackt zu mir unter die Decke. Ich lag auf dem Rùcken und Lucius auf seiner rechten Schulter, sodass er mich von der Seite her anschauen konnte. So lagen wir einige Minuten, bis auch ich mich auf die Schulter drehte und unsere Nasenspitzen sich fast berùhrten. Er legte seinen Arm um mich und drùckte seinen warmen zarten Kõrper an den meinen. Ich spùrte seinen harten steifen Schwanz an meinem Bauch. Ich konnte nicht anders und legte ebenfalls meinen Arm um ihn. „Du bist sùss“, hauchte er und gab mir einen schnellen Kuss auf die Lippen. „Du auch“, erwiderte ich und gab ihm den Kuss zurùck. Doch seine Lippen folgten den meinen und liessen sie nicht mehr aus. Es wurde ein langes intensives Schmusen daraus, wobei sich unsere Zungen weit vor wagten und miteinander spielten. Irgendwann schliefen wir ein. Mein Herr war am Nachmittag zurùckgekehrt und hatte zwei Gäste zum Abendessen mitgebracht. Die Kùche zauberte ein verschwenderisches Menue, also mussten es wichtige Leute sein. Ich hatte sie bei der Ankunft kurz gesehen. Es handelte sich um den Statthalter von Leptis Magna, einer rõmischen Stadt in Nordafrika und seine Frau. Rufus und ich waren als persõnliche Diener beim Essen eingeteilt. Der Abend war schon etwas fortgeschritten und der fùnfte Gang wurde serviert, als die vornehme Dame dem Hausherrn einen Vorschlag machte. „Werter Graecus, warum verstecken deine beiden Diener ihre schõnen Kõrper? Lass sie doch nackt bedienen, damit wir ihre knabenhafte Schõnheit bewundern kõnnen.“ „Dein Wunsch ist mir Befehl, edle Claudia“, erwiderte Graecus und gab uns ein eindeutiges Zeichen. Rufus und ich legten also unsere Gewänder ab und bedienten ab sofort nackt. Der Nachtisch wurde serviert. Claudia verlangte eine mit Honig gesùsste Creme zu kosten. Ich holte die Schùssel und reichte sie der Dame. Sie griff jedoch nicht nach der Schùssel , sondern nach meinem Schwanz und begann ihn zu betasten und zu massieren. „Wir brauchen eine harte Stange, du sùsser Boy.“ Sie bearbeitete mein Teil so geschickt, daö ich keine Chance hatte, eine Erektion zu unterdrùcken. Schon nach 2 Minuten stand ich mit ausgefahrener Stange vor dem Statthalterpaar. „Nun tunke deine Männlichkeit in die Creme und reiche mir so den Nachtisch!“ Ich hielt die Schùssel vor meinen Schwanz und tunkte ihn kräftig ein. Die zähe Honigcreme blieb gut haften und sofort schnappte die vor mir sitzende Claudia mit ihrem Mund danach und leckte meine Stange genùsslich ab. Ich tunkte meinen Schwanz aufs Neue ein und diesmal leckte der Statthalter ihn sauber. So ging es eine ganze Weile. Die Beiden hatten offenbar groöen Spaö und genossen es, meinen Schwanz abwechselnd abzulutschen. „Ruf deinen Freund her!“, forderte mich Claudia auf. Als Rufus kam, musste er sich bùcken und den Beiden sein Hinterteil präsentieren. Claudia nahm einen Lõffel mit Honigcreme und schmierte diese Rufus auf dessen zarte rosa Rosette und entlang der Arschspalte. Dann griff sie nach einem Karõttchen und steckte es durch den Schlieömuskel so weit hinein, dass nur noch der dicke Ansatz zu sehen war. Sie begann damit, Rufus’ Arsch abzulecken und ein Stùck von der Karotte abzubeissen, wobei sie ein wenig daran zog, um sie nicht ganz im Loch zu versenken. Der Statthalter war nun an der Reihe und leckte den Rest des Honigs ab. Auch er griff die Karotte mit den Zähnen, zog sie etwas heraus und biss ein Stùck ab. Zum Abschluss des Menues wurde Wassermelone gereicht. Eine groöe schwere Melone stand bereit zerteilt zu werden. Aber Claudia hatte eine neue Überraschung bereit. Sie hatte angeordnet, dass in der Kùche links und rechts jeweils ein kleines Loch in die Melone gebohrt wurde. Jetzt mussten Rufus und ich die Melone zwischen uns halten und jeder steckte seinen Schwanz in das Loch. „Legt los, wir mõchten die Melone gut gefùllt mit eurer jugendlichen Sahne geniessen.“ Also begannen wir mit Hùftbewegungen die Melone zu ficken. Das weiche feuchte Innere der Frucht verursachte ein geiles Gefùhl an der Schwanzeichel. Rufus kam als Erster und stõhnte laut auf. Ich pumpte nur kurz darauf meine volle Ladung in die Melone. Claudia und der Statthalter klatschten begeistert Beifall. „Lasst die Schwänze noch drin, damit auch der Nachschlag nicht verloren geht. Und kùsst euch doch mal, ihr Sùssen!“ Rufus beugte sich etwas zu mir herùber und unsere Lippen berùhrten sich. Da es unseren Zusehern offenbar sehr gefiel, demonstrierten wir ihnen einen langen frechen Zungenkuss. Danach wurde die Melone in Stùcke zerteilt und verspeist. Am nächsten Morgen besuchte mich Graecus in meinem Quartier. „Marcus, der Statthalter hat mir einen Negerjungen verkauft, er ist etwa so alt wie du. Er wird heute Mittag abgeliefert. Nimm du ihn erst mal in deinem Zimmer auf und kùmmere dich um ihn. Sag mir dann, wozu er am ehesten zu gebrauchen ist, wenn wir ihn nächste Woche auf dem Markt anbieten.“ Der Neue wurde kurz nach dem Mittagsmahl zu mir gebracht. Er sprach kein Wort Lateinisch, also konnten wir uns nur mit Gesten verständigen. Er hatte ein sehr weiches junges Gesicht, mit vollen Lippen, wie es typisch fùr Afrikaner war. Er trug nur einen Lendenschurz. Seine Haut war dunkel und glatt. Ich drùckte seine gut ausgeformten Muskeln an den Oberarmen und an seiner Brust. Er war etwas grõöer als ich und zeigte einen wohlgeformten Idealkõrper. Ich lõste den Knoten an seinem Schurz und bewunderte seine Nacktheit. Seine Arschbacken waren unglaublich knackig. Sie luden geradezu dazu ein, sie anzufassen, was ich auch tat. Immerhin hatte ich den Auftrag ihn zu untersuchen. Zwischen seinen Beinen hing ein fleischiger stattlicher Schwanz, hinter dem zwei pralle Eier pendelten. Schon im schlaffen Zustand konnte man erahnen, wozu dieser Schwanz fähig war. Die rõmischen Damen wùrden begeistert sein von diesem Sklaven. Er wird sicher viel Geld bringen auf dem Markt. Um meinem Herrn einen vollständigen Bericht abliefern zu kõnnen, wollte ich noch die Länge des Schwanzes erforschen. Ich nahm ihn in die Hand, drùckte daran und massierte ihn vorsichtig. Der Junge schien zu verstehen und begann nun alleine sein Prachtstùck zu wixen. Sofort richtete sich der Schwanz auf und wuchs und wuchs. Ich war platt. Das waren mindestens 20 cm und der Junge war erst 16. Ich musste einfach nochmal hinfassen und die waagrecht von seinem Kõrper abstehende Stange in die Hand nehmen. Auch der Durchmesser war beachtlich. Ich schob vorsichtig an seiner Vorhaut und legte so die riesige Eichel frei. Meine Finger spielten kurz mit dem Pissloch und strichen dann den Schwanz entlang zum Stamm, wo der Schwanz am Kõper in schwarzem krausen Schamhaar mùndete. Ich kraulte die Haare und liess meine Hand am straffen Bauch entlang gleiten, bis hinauf zu den kess abstehenden Brustnippeln. Ich stand jetzt hinter dem Negerboy und fasste ihn an den kräftigen Schultern. Von dort glitten meine Hände den Rùcken hinunter bis zum Ansatz seiner prall abstehenden knackigen Arschbacken. Mein Zeigefinger fuhr in den engen Spalt hinein und suchte seinen Weg in noch tiefere Regionen. Ich spùrte, wie mein Finger auf den Hintereingang traf. Nach kurzem Verharren drùckte ich dagegen und sofort rutschte meine Fingerspitze hinein. Ich versenkte ihn soweit es ging und spùrte, wie ein wohliger Schauer durch seinen Kõrper lief. Meine Untersuchung war nun beendet und der Junge legte sich schlafen. Eine Stunde später traf Lucius ein. Wir umarmten uns und er kùsste mich zur Begrùssung. Ich erklärte ihm, warum ein Negerjunge in einer Ecke meines Zimmers schlief. „Er wird uns nicht stõren. Ich glaube er ist totmùde.“ Wir setzten uns auf meine Matte. Lucius hatte seine Beine lässig gespreizt und angewinkelt, so dass der Blick frei war auf seine Nacktheit unter der Toga. Er legte sich auf den Rùcken und verschränkte die Arme hinter dem Kopf. Ich verstand das als Aufforderung aktiv zu werden. Zwischen seinen gespreizten Beinen kniend schob ich den Saum der Toga weiter ùber die Oberschenkel hoch und genoss die herrliche Aussicht auf die geilsten Kõrperteile, die ein bildhùbscher 17-Jähriger Knabe zu bieten hat. Der Anblick, der sich mir bot, war so appetitlich, dass ich mit meinem Gesicht eintauchte und meine Lippen und meine Zunge auf Entdeckungstour schickte. Ich spielte mit dem noch halbwegs schlaffen Schwänzchen zwischen meinen Lippen, dabei furchte meine Nase durch das ùppig-krause Schamhaar. Aus dem Schwänzchen wurde in meinem Mund ein Schwanz. Meine Zunge schlùpfte unter die Vorhaut und erforschte den Umfang der Eichel. Auf der nächsten Etappe saugte ich eines der prallen Eier in dem appetitlichen Säckchen an und lutschte genùsslich daran. Schmatzend und kùssend bewegte sich mein Mund tiefer und gelangte schlieölich zum Knabentor, wo ich schleckend und schnùffelnd das herrliche Aroma von Lucius jungem Kõrper in mich aufnahm. Mit der Zunge drùckte ich gegen den Schlieömuskel und drang so weit es ging in Lucius ein. Ein wohliger Schauer durchlief seinen Kõrper. „Marcus, ich mõchte dass du mich entjungferst. Du sollst mich als Erster nehmen.“ Ich legte mein Gewand ab, begab mich zwischen die gespreizten Beine, die Lucius in einer Zangenbewegung um meinen Kõrper schloss und fùhrte meinen Schwanz an das zarte Knabentor. Meine Hände stùtzte ich in Hõhe seiner Brust ab. Ein tiefer Blick in seine leuchtenden Augen sagte mir, dass er bereit war. Mit einer sanften Bewegung meiner Hùfte drùckte ich meine Eichel in das Loch. Ganz vorsichtig arbeitete ich mich mit leichten Stõssen weiter vor, was Lucius jedesmal mit einem Stõhnen begleitete. Und dann war ich ganz drin. Meine Eier klatschten auf seine Arschbacken. Mein Bauch lag auf seinem steifen Schwanz. Mein Gesicht senkte sich auf sein Gesicht. Wir verschmolzen zu einem Kuss, zu einem Kõrper. Unsere gegenseitige Geilheit explodierte gleichzeitig. Er schoss seinen heissen Samen zwischen unsere Kõrper und ich schickte eine stattliche Ladung in seinen Darm. Es war unbeschreiblich schõn. Wir lagen noch 10 Minuten regungslos und genossen unsere Befriedigung. Als wir wieder zu uns kamen flùsterte Lucius: „ Sieh mal Sùsser, der Negerboy, was tut er da?“ Ich drehte meinen Kopf und schaute in die Ecke, wo der Neue lag. Er sass mit dem Rùcken an die Wand gelehnt, die Beine in einer Art Schneidersitz gespreizt und beugte seinen Kopf tief hinunter. Ich glaubte es nicht, aber er hatte sein steifes 20cm-Rohr im Mund und blies sich selbst einen. Ein unglaublicher Anblick. Die Rieseneichel fùllte seinen Mund gänzlich aus. Wir waren aufgestanden, um uns das Schauspiel von der Nähe anzusehen. Seine Augen hatten uns bemerkt. Er nahm das Rohr aus dem Mund und hielt es in unsere Richtung, so als ob er sagen wollte: „Bedient euch!“ Wir knieten uns zu ihm und leckten zu zweit an seinem steifen Schwanz entlang. An der Eichel begegneten sich unsere Zungen. Es war sogar noch Platz fùr die Zunge des Negerboys. Zu dritt bearbeiteten wir den Riesenschwanz, wobei sich unsere Zungen und Lippen immer wieder berùhrten. Einfach obergeil. Das ging solange, bis der Vulkan ausbrach. Die Eruption war gewaltig. Wir bekamen alle Drei reichlich Sahne ab, auf’s Gesicht, auf die Zungen, in den Mund. Er schmeckte kõstlich der Saft meines neuen afrikanischen Mitbewohners. Die Tage vergingen. Lucius besuchte mich fast jeden Tag. Ich hatte mich verliebt in den Sohn eines Senators. Wir verbrachten jede freie Stunde mit immer neuen Liebesspielen. Manchmal machte auch Numo mit, so nannten wir den Negerjungen. Eines Nachmittags erschien Graecus in meinem Quartier und alles brach zusammen. „Marcus, ich habe mich entschlossen, Numo zu behalten und stattdessen dich auf dem Wochenmarkt zu verkaufen. Mach dich bereit, der Aufseher bringt dich morgen zum Markt.“ Ich war wie betäubt. Das bequeme Haus des Graecus verlassen zu mùssen, war schlimm genug, aber wahrscheinlich wùrde ich Lucius dann nie wieder sehen kõnnen, wenn der neue Herr auöerhalb Roms wohnen sollte. Womõglich geht’s sogar in die Provinz. Auch Lucius war tief betroffen, als er die schlimme Neuigkeit erfuhr. Zum Abschied floss so manche Träne. Es wimmelte von Leuten auf dem Markt. Der Sklavenstand war dicht umringt von Neugierigen und echten Käufern. Ich kam als Fùnfter dran und wurde auf die Bùhne gefùhrt. Meine blonden lockigen Haare lõsten ein allgemeines „Aahhh...“ aus. Der Auktionator pries meine Vorzùge: schõn an Kõrper und Gesicht, zarte Haut, fleissig, klug ... . Zum Hõhepunkt lõste der Anpreiser meinen Schurz und präsentierte mich vor allen Augen nackt. Ich musste mich drehen und allen zeigen. Er krallte meine Arschbacken um zu demonstrieren, wie knackig sie sind. Dann fasste er mit hartem Griff meine Eier und meinen Schwanz und quetschte das ganze Paket, um auch den Letzten Interessierten auf meine wichtigsten Teile aufmerksam zu machen. Die ersten Angebote wurden abgegeben. Ein reicher Kaufmann aus Gallien kam auf die Bùhne, um mich aus der Nähe zu begutachten. Er strich mit seiner beringten Hand ùber meine glatte haarlose Brust und packte mich mit der anderen Hand an den Eiern. Er schien zufrieden und gab ein hohes Angebot ab. Bitte nicht Gallien, dachte ich nur. Ein weiterer Bieter kam auf die Bùhne, ein Statthalter aus einer spanischen Provinzstadt, der zum Rapport in Rom weilte. Er fuhr mir in die Haare und testete die Zartheit meiner Haut. Die andere Hand lag derweil auf meinem Arsch und kraulte mich. Unbemerkt vom Auktionator schob er mir seinen Mittelfinger in den Arsch und bohrte mich regelrecht an. Sein Gebot war bisher das hõchste. Aus dem Publikum lõste sich ein eleganter Rõmer, dem alle sofort Platz machten. Er gab ein unglaublich hohes Angebot ab und erhielt schliesslich den Zuschlag. Der Auktionator rief begeistert aus: „Ich freue mich, diesen schõnen Knaben an dich verkaufen zu kõnnen, edler Marcellus, Hofmeister des Palastes und Privatsekretär des Kaisers. Ich bin sicher, dass der Junge in der Dienerschaft des Kaisers gute Dienste leisten wird.“ Ich hatte keine Ahnung, was da auf mich zukommen wùrde. Ausgerechnet in den Kaiserpalast, als ein Diener Nero’s. Man hõrte ja nicht nur Gutes von der allmächtigen Kaiserfamilie. Am Nachmittag wurde ich an der Pforte zum Palast auf dem Paladinhùgel abgeliefert. Marcellus nahm mich persõnlich in Empfang und fùhrte mich durch unendlich viele Gänge und Hallen und ùber Hõfe, bis wir schlieölich vor einem vergoldeten Portal ankamen. „Hinter dieser Tùr wartet der Kaiser auf dich, er will dich sehen. Das ist eine groöe Ehre fùr einen Sklaven. Die meisten Diener bekommen den Imperator nie zu Gesicht.“ „Wie muss ich ihn ansprechen, was muss ich tun?“ „Du kniest dich hin und wartest, bis er dich anspricht.“ Die Tùre wurde geõffnet und ich trat mit schlotternden Knien ein. Der Kaiser sass auf einem vergoldeten Stuhl und hatte einen prunkvollen rubinroten Mantel um die Schultern. Ich fiel sofort auf die Knie und senkte den Blick andächtig zu Boden. „Ich bin Lucius Domitius Ahenobarbus Germanicus Claudius Caesar ... Nero, Kaiser von Rom und dem ganzen Erdkreis. Aber du darfst mich Lucius nennen, solange wir alleine sind.“ Die Stimme, der Name, ich wusste nicht wie mir geschah. Ich sah auf, und er lächelte mich an. Mein Lucius war Nero. Ich hatte mich in den Kaiser, den mächtigsten Mann der Welt verliebt.
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| Geschrieben von Jadmanx am Dienstag, 31. Januar 2006 |
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| Wenn ein 30 jähriger Kerl nen Boy Fickt |
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Wenn ein 30 jähriger Kerl nen Boy Fickt Ich fieberte meinen dreißigsten Geburtstag herbei. Denn da würde mir mein Motorrad geliefert. Keine schwere Maschine, denn ich war Anfänger, außerdem nicht in der Lage, die hohen Versicherungskosten für ein PS-starkes Gefährt zu bezahlen. Siebzehn PS, so hatte ich mich informiert, konnte ich mir damals leisten. Das nächste Wochenende stand ganz im Zeichen des neuen Motorrades. Schon ganz früh am Sonntag Morgen fuhr ich zu einem Motorradtreff, das ganz dicht bei der Autobahn jeden Sonntagmorgen auf einem riesigen Parkplatz stattfand. Natürlich erregte ich mit meiner kleinen 350er unter den meist ziemlich schweren Maschinen kein Aufsehen, aber ich gehörte endlich dazu, meine schwarze Lederjacke, dazu der gelbe Sturzhelm waren nicht mehr fehl am Platz. Ich parkte das Rad neben einer schnuckeligen 350er Moto Guzzi, ging dann flanierend durch die Reihen der chromblitzenden Fahrzeuge. Nach einer halben Stunde kam ich zu meinem Motorrad zurück, sah den Besitzer der Moto Guzzi neben seiner Maschine stehen. Er trug ebenso wie ich eine schwarze Lederjacke, dazu ziemlich enganliegende Lederhosen, recht teure Stiefel. Auf dem Sattel lag ein roter Integralhelm einer ziemlich bekannten Firma. "Neu?" Der erste, der mich auf mein neues Motorrad ansprach. Das war es ja, worauf ich gewartet hatte. Ich nickte. Der Bursche lachte freundlich und begrüßte mich mit einem Handzeichen. Wir setzten uns auf die Sitzbänke. Mein Nachbar wahr wohl ein paar Jahre älter als ich. Er war ungefähr in meiner Größe, aber seine breiten, muskulösen Schultern gaben seinem Oberkörper eine ausgeprägtere V-Form als bei mir. "Wie lange schon den Führerschein?" Sein Gesicht war männlich in einer natürlichen, ungekünstelten Weise. Seine Lippen waren rot und voll, seine Zähne weiß, standen aber etwas unregelmäßig, was seinem Lächeln irgendeine besondere, anziehende Qualität verlieh. Seine halbgrauen Haare hingen ihm in leichten Locken in die Stirn. Knapp eine Woche." Es entwickelte sich ein Gespräch. Ich musterte vorsichtig den mich anziehenden Körper, die ausgeprägte Beule aus Leder zwischen seinen Beinen, die festen Rundungen und Muskeln seiner Oberschenkel, die wunderbar abgemalt wurden. Unsere Augen trafen sich. Plötzlich wurde mir klar, er musterte auch mich. Ein wenig zu lange blieb sein Blick zwischen meinen Beinen hängen, etwas zu intensiv blickte er mir in die Augen. "Freundin?" Ich schüttelte den Kopf, sagte aber weiter nichts. Mein Herz schlug etwas schneller, denn seine Frage schien meine stille Hoffnung zu bestätigen. "Ich auch nicht..." Er blickte mich herausfordernd an. Ich musste nun wenigstens ein ganz klein wenig Flagge zeigen. Ich stieg ab, ging die paar Schritte zu ihm herüber. "Ich will auch keine." Seine Augen leuchteten wissend auf. Seine Hand lag unvermittelt, aber für die fremden Beobachter trotzdem unverdächtig auf meiner Schulter. "Kleine Tour gefällig? Heiße übrigens Heinz." Nichts war mir lieber als das. Ich fragte erst gar nicht wohin, folgte ihm, wohin er immer wollte. Heinz fuhr in gemäßigtem Tempo, wollte mich offenbar nicht verlieren oder den Führerscheinneuling überstrapazieren. Mitten in einem Waldstück hielt er an, zog sich ein Päckchen Zigaretten aus den Tasche. Schweigend paffte er einige Wölkchen von sich, dachte wohl darüber nach, wie er jetzt wohl die Kurve kriegen könnte. Ich fühlte innerlich, jetzt musste es kommen. "Stehst du auf Leder?" Ganz eigentümlich betonte er das Wort `Leder'. Mir war nicht ganz klar, was er meinte, aber ich nickte trotzdem. Zuerst zögernd, aber dann entschlossen. "Kommst du mit zu mir?" Endlich! Ich strahlte und nickte wieder. Wieder folgte ich ihm, diesmal in Richtung Stadt. Durch eine Toreinfahrt gelangten wir in einen Hinterhof wo wir die Motorräder abstellten. Heinz führte mich eine Treppe hinunter in den Keller. Nun kam mir die Sache doch bedenklich vor. Einerseits vertraute ich ihm, andererseits war die Lage meiner Meinung nach doch etwas besorgniserregend. Ich legte meine Hand von hinten auf seine Schulter, wollte gerade über meine Bedenken mit ihm sprechen. Heinz schien meine Gedanken zu erraten. "Wenn dir irgendwas gegen den Strich geht, dann seh' mich nur an, schüttel' den Kopf und sage `Nein'." Ich nickte. Er drehte seinen Schlüssel im Schloss und wir gingen ins Haus. Unsere Schritte hallten in den engen Kellergang. Ich hatte ein merkwürdiges Gefühl in der Magengegend. Plötzlich kam mir zu Bewusstsein, dass ich eine Latte hatte, eine ganz schöne Beule in meiner Jeans, und sie wurde noch dicker, als wir nun einen großen Kellerraum durch eine Stahltür betraten. Heinz entzündete einige Kerzen. Bald hatten sich meine Augen an das dämmrige Licht gewöhnt, sahen die Einrichtung des Raumes. Ich sah die Gegenstände an den Wänden, das merkwürdige, an Ketten hängende Gestell in der Mitte, schwamm in Phantasien, was hier geschehen könnte. Wir hängten unsere Lederjacken an die Wand, legten unsere Sturzhelme auf den Boden darunter. Heinz deutete auf ein altes Ledersofa an der Wand, wies mich an, mich zu setzen. "Cola?" Ich nickte. Sogar ein Kühlschrank war hier unten. Heinz holte Gläser aus dem Schrank, füllte sie. Als er zu mir zurückkam, sah er mir fest in die Augen. "Zieh' deine Jeans aus." Seine Worte waren ganz beiläufig gesprochen, aber doch recht bestimmt. Er setzte sich neben mich auf das Sofa, stellte die Gläser vor uns auf ein kleines Tischchen. Ich zog meine Schuhe aus, öffnete Knopf und Reißverschluss meiner Jeans, zog sie mir über die Füße. Ich legte sie über die Lehne eines Stuhls, setzte mich dann wieder neben ihn. Ich war mir über meine Erektion sehr im Klaren, die durch den dünnen Stoff meines Slips stach und sogar das Gummiband des Bundes leicht anhob. Ich konnte nicht viel tun, sie zu verbergen, und je mehr ich darüber nachdachte, desto mehr spannte und zuckte mein Schwanz. Ich griff nach dem Glas vor mir und nahm einen Schluck. Ich fühlte mich wieder wohler, lehnte mich im Sofa zurück, fühlte mich nicht mehr gehemmt über die Art und Weise, wie Heinz mich von Kopf bis Fuß musterte. Ich trug nur noch kurze, weiße Socken, ein enges T-Shirt und den inzwischen zu einem Zelt umgestalteten Slip. Schweiß begann das Shirt unter den Achseln zu durchweichen. Merkwürdigerweise genoss ich das Gefühl des feuchten Stoffes, auch das Reiben der kühlen Baumwolle an meinen Nippeln. Sinnliche Gefühle wanderten aus meiner Bauchgegend in Richtung meines Schwanzes, der ruhelos in seinem engen Gefängnis zuckte. Heinz erlaubte mir eine Nachdenkpause, aber dann entschied er, dass es endlich Zeit für weitere Aktionen war. Er ging zu einer Kommode, öffnete eine Schublade. Mit einigen Stricken und schwarzen Ledermanschetten kam er zurück. "Zieh' dein Hemd aus!" wies er mich an. Ich packte den Saum meines T-Shirts mit beiden Händen, zog es in einer schnellen, fließenden Bewegung über meine Brust und meinen Kopf, drapierte es über meine Jeans. Heinz legte mir die ledernen Handfesseln an, schnallte sie ziemlich fest. "Steh' auf. Hände nach hinten." Ich folgte seinen Befehlen. Heinz führte eine Schnur durch die Metallösen der Ledermanschetten, zog sie stramm, so dass meine Handgelenke fest aneinander gezogen wurden, benutzte dann mehr Seil, um sie Verbindung sorgfältig zu verknoten. Je mehr ich die Festigkeit, die Enge fühlte, desto größer wurde meine sexuelle Erregung. Heinz machte eine Pause, betrachtete sein Werk, ließ seine Hände über meine Haut gleiten. Er wog meine Eier in der flachen Hand, ließ seine Finger prüfend über meinen Schwanz wandern. Er betastete meine Eichel, so dass der Stoff meines Slips sinnlich darüber rieb, strich dann über meinen Bauch, tauchte die Spitze seines Zeigefingers in meinen Nabel, spielte mit der seidigen Haarlinie, die von dort aus zu meinen Schamhaaren führte. Seine Hände erforschten meine Arschbacken, prüften knetend ihre Festigkeit, drangen in die Ritze zwischen den muskulösen Halbkugeln. Nun nahm er mehrere, relativ kurze Seilstücke, band meine Arme fest an meinen Oberkörper, so dass ich keinen Raum mehr hatte, der mir erlaubte, meine Arme zu bewegen oder mich zu befreien. Seilstränge wanden sich um meinen Bizeps, schlangen sich fest um meine Ellbogen, Unterarme und Handgelenke, zogen sich dann um meine Brust und Schultern. Heinz achtete darauf, dass die Stricke meine Blutzirkulation nicht störten, verpasste dabei keine Gelegenheit, meine Brustwarzen mit seinen Händen zu reizen. Er noch ein Seil um meine nackte Brust, presste dabei seine Hüfte gegen meinen prallen Schwanz, als er sich gegen mich lehnte, um den Stick fester anziehen zu können Mein Rohr schien vor Verlangen zu zittern, endlich von seiner Hülle befreit zu werden, so dass er sich in der Luft ausstrecken konnte, es meinen Eiern möglich war, frei zu pendeln. Heinz schien endlich bereit, mir die Möglichkeit zu geben. "Noch ein Schluck Cola?" "Ja." "Sag: "Ja, Herr!'" Heinz war einige Jahre älter als ich, und er dominierte mich, deshalb schien mir das Wort `Herr' in dieser Lage nicht komisch, sondern der Situation angemessen. "Ja, Herr." Heinz hielt mir das Glas an die Lippen. Ich schloss meine Augen, ließ die kalte Flüssigkeit meine Kehle herunterrinnen. Das Gefühl der Stricke, die nicht einschneidend, aber zuverlässig so viele Stellen meines nackten Oberkörpers umspannten, hatte eine stimulierende Wirkung auf mein Bewusstsein. In der warmen Dunkelheit fühlte ich, wie Heinz seine Daumen unter den Elastikbund meines Slips schob, ihn über meinen Arsch und meine Schenkel nach unten streifte. Mein Schwanz war nicht sofort frei, hakte sich unter den Bund und wurde ebenfalls nach unten gezogen. Endlich rutschte der weiche Stoff über die empfindsam gewordene Eichel. Mein Schwanz schnellte wie eine Stahlfeder nach oben, pendelte noch einige Male in der Luft, bevor er zur Ruhe kam. Heinz streifte den Slip über meine Waden und Fußgelenke, signalisierte mir mit einem Druck seiner Hand, zuerst den ersten, dann den zweiten Fuß zu heben, damit er den Slip von meinen Füßen ziehen konnte. Noch einmal hob ich meine Füße, fühlte, wie meine Socken abgestreift wurden. Endlich war ich völlig nackt. Ich hatte meine Augen immer noch geschlossen. Heinz´s Hände erforschten meinen Körper, strichen durch die weiche Behaarung meiner Beine, schoben sich zwischen meine Schenkel, tasteten nach dem engen Ring meines Arschlochs, glitten dann wieder nach vorn, um meine Eier ganz zart zu trennen und zu streicheln. Liebevoll bog er meinen steil stehenden Schwanz nach unten, der sich wie eine Feder spannte. Meine Eichel schwoll noch mehr an, sämtliche Nervenenden meines Boyschwengels schlugen geilen Alarm. Ich stand mit zitternden Knien da, wartete gierig auf weitere lustvolle Gefühle. Aber Heinz zog seine Hände zurück. Ich öffnete wieder die Augen. Heinz hatte sich dafür entschieden, ebenfalls einige Kleidungsstücke abzulegen. Ich sah, wie er seine Lederweste öffnete und über die Schultern streifte. Als er sah, dass ich ihm beim Ausziehen zuschaute, verlangsamte er seine Bewegungen, nahm sich Zeit, mit den Händen über sein, seine Brust eng umspannendes T-Shirt zu streichen, presste seine Handflächen gegen seine festen, fein gerundeten Brustmuskeln, spielte an seinen eigenen Nippeln, bis sie spitz vorstanden. Dann zog er sein Hemd aus, brachte dabei seine im Kerzenlicht seidig glänzenden Haare in Unordnung. Seine Brust war sonnengebräunt, seine großen, dunklen Brustwarzen ragten deutlich heraus. Heinz strich sich die Haare aus den Augen und lächelte, nein grinste mir ermutigend zu. Irgendwie war es ihm möglich, gleichzeitig beruhigend und aufregend sündhaft zu erscheinen. Ganz sicher genoss er die Gewalt, die er über mich hatte, ebenso wie ich es in diesem Augenblick genoss, ihm unterworfen zu sein. Ich dachte, dass er jetzt endlich seine Lederhosen ausziehen wollte, aber Heinz hatte etwas anderes im Sinn. Er sammelte Seilstücke vom Boden auf, band noch mehr Teile meines Körpers zusammen. Ich war diesmal nackt, keine Stelle war für ihm unerreichbar. Seile wurden an meine Handgelenke gebunden, zwischen meinen Beinen nach vorn gezogen, ab der Basis meines Schwanzes verankert, in einen Cockring gebunden, der meine Eier nach vorn quetschte, gleichzeitig lustvollen Druck auf meinen steifen, zuckenden Schwanz ausübte. Seile von anderen Stellen überkreuzten sich in komplexen geometrischen Mustern, schlangen sich zwischen meine Beine, krochen durch meine Arschritze, rieben sich an meiner Rosette. "Auf die Knie!" Ich kniete mich hin, Heinz hielt mich in im Gleichgewicht, stand vor mir, griff fest in meine Haare, drückte mein Gesicht gegen seine Hose. Durch das anschmiegsame Leder fühlte ich seine lange Latte an meiner Wange zucken. "Steh' auf!" Ich gehorchte. Heinz führte mich in die Mitte des Raumes. Ein Rohrrahmen hing hier an vier Ketten von der Decke. Breite Ledergurte waren darin wie eine Art Hängematte gespannt, ließen breite Spalten zwischen sich frei. Die Spalte in der Mitte war mehrere Hand breit, so dass die Körpermitte eines darauf Liegenden auch von unten gut erreichbar war. Zwei Paar Ledergurte waren an jeder Stirnseite befestigt, und mir war klar, dass ich bald darauf liegen sollte. "Leg' dich drauf. Auf den Rücken!" Er half mir auf die Liege, befestigte meine bis jetzt noch freien Beine mit den Gurten. Mein Arsch lag genau in der Lücke zwischen den mittleren Gurten, bot Heinz von unten leichten Zugang. Heinz trat von mir zurück. Ich starrte auf den Widerschein der Kerzen an der Decke. Meine gebundenen Arme begannen ein wenig zu schmerzen. Nun bemerkte ich die Gerüche, den der wenig gelüftete Raum ausströmte. Der Duft des Kerzenwachses, nach Schweiß und Sex. Die Atmosphäre schien mich anzutörnen, jedenfalls dachte ich an Sex, an den muskulösen Körper meines Herrn, seine verlockenden Brustwarzen, an seinen langen, dünnen und steifen Schwanz. Heinz trat wieder in mein Blickfeld, einen harten, entschlossenen Ausdruck im Gesicht. Er war völlig nackt, trug nur einen Lederkragen. Ich wandte mein Gesicht seitwärts, starrte auf den mit Lederriemen befestigten, metallischen Cockring, den dünnen, kerzengerade aufragenden Schwanz, den ich zu riechen, sogar zu schmecken glaubte. Er trat wieder zu mir, ich schloss wieder die Augen, konzentrierte mich ganz auf meine Gefühle. Heinz spielte zärtlich mit meinen Brustwarzen. Ich fühlte, wie ich von Sekunde zu Sekunde geiler wurde. Ich mag, wenn man sich mit meinen Nippeln beschäftigt, aber diesmal war es ein andersartiges Gefühl. Nun wurden sie mit den Finger gezwirbelt mit ganz leichtem Druck. Heinz Latte war wohl näher gekommen, denn sie berührte plötzlich mein Gesicht. Ich konnte nicht wiederstehen und benutzte meine Zunge. Er hörte sofort auf an meinen Titten zu spielen, so dass ich die Augen öffnete. Drohend stand Heinz über mir. "Du bist mit Haut und Haaren mein. Noch ist es nicht soweit!" Meine Nippel wurden weiter behandelt, meine Warzen waren sehr hart und es war ein so geiles Gefühl das ich laut zu stöhnen begann, ich hielt es nicht mehr aus doch das machte ihn nur noch geiler. Eine Hand griff nach meinem Schwanz, begann ihn im Zeitlupentempo zu wichsen, die andere spielte zuerst an meinen Nippeln. Mein Schwanz pulsierte fast schmerzhaft. Ich wurde immer lauter "Maul halten!" Mein Schwanz wurde wieder langsam gewichst, Heinz Schwengel ragte immer noch in Richtung meines Mundes. Ich wollte ihn zwischen den Lippen fühlen, ihn schmecken, ihn spritzen sehen. Heinz hielt mir ein Paar Wäscheklammern vors Gesicht, platzierte sie dann an meinen harten Brustwarzen. Ein Gewicht beschwerte den Riemen um meinen Sack, hing zwischen den Gurten in Richtung Boden. Dann trat Heinz vom Tisch zurück und betrachtete sein Werk. Meine Nippel schmerzten, dumpfer Schmerz in meinen Eiern, aber ich empfand Lust. Ich gewöhnte mich an den Druck des Lederriemens, der meine Nüsse abgebunden, die Haut meines Sackes zum schmerzhaft gestrafft hatte. Nun fühlte ich wieder seine Hände, eine an meinen Eiern, die andere an meinen inzwischen Freudentropfen abgebenden Schwanz. Die Hand, inzwischen mit Öl eingerieben, an meinem glänzenden Speer glitt langsam und bedächtig den Schaft auf und ab. Der feste Druck an meinen Eiern, das gefühlvolle Gleiten über mein Glied und meine Eichel war fast unerträglich lustvoll. Ich verlor das Zeitgefühl, hatte keine Idee mehr, wie lange ich hier schon lag. Die Hand an meinem Schwanz blieb bei ihrer reibenden Bewegung. Mein Drang, meinen Samen von mir zu spritzen schien durch den eng gebundenen Lederriemen vermindert zu werden. Aber die Bewegungen der wichsenden Hand waren so durchdringend, so anregend, dass ich wusste, ich würde in einem ungeheurem Orgasmus explodieren. Die Handbewegungen wurden schneller, eine Hand spielte mit meinen Nippeln, knetete dann unter dem Tisch durch das Loch in der Tischplatte meine Arschbacken, massierte mit den Fingerspitzen meine empfindliche Rosette. Meine Bauchmuskeln spannten sich, ein ungeheurer Druck in meinen Eiern, alle meine Gliedes zuckten in ihren fesseln. Endlich würde alle Anspannung von meinem Körper abfallen, ich würde meine Sahne von mir spritzen. Meine Lustdrüse begann zu pumpen... Plötzlich hörte er auf. Es war mir nicht erlaubt, meine Ficksoße loszuwerden. Meine Erregung minderte sich wenigstens soweit, dass ich nicht mehr spritzen musste. Aber ab nun konzentrierte sich alles, was meinem Körper geschah in meinen Lenden, jedes Gefühl, jedes Verlangen. Meine Arsch wurde von unten massiert, geknetet. Eine Hand spreizte meine Arschbacken, ein Finger glitt durch meine Ritze. Etwas Öliges, Glitschiges wurde um mein Loch verrieben, gelegentlich drang ein geschmierter Finger in meinen Körper. Mein Arschloch wurde von zwei Fingern gefickt, die abwechselnd eindrangen und zurückgezogen wurden, um mir diese erste Erfahrung zu versüßen lecke er dabei meine Titten. Die Finger spreizten sich mehr und mehr, mein Muskel entspannte sich zunehmend, wurde durch weitere Gleitcreme lockerer und glitschiger. Mein Lustkanal öffnete sich spielend leicht den eindringenden Fingern. Die Finger wurden herausgezogen. Ich hoffte, eigentlich Heinz langen Schwanz nicht zu spüren. Irgend etwas Kaltes, Hartes wurde in mein Loch gestoßen. Es konnte kein Schwanz sein, denn Heinz stand noch bei mir. Was es auch immer war, mein Schließmuskel öffnete sich, um es aufzunehmen. Mit einem letzten Stoß war es voll in mir. Die Klammern werden von meinen Titten genommen, das Band um meine Eier entfernt. Heinz Schwanz nähert sich meinen Lippen. Ich muss nicht gezwungen werden, meine Zunge kommt freiwillig heraus. Ich möchte ihn in meinem Mund, tief in meiner Kehle fühlen, aber am meisten will ich spüren, schmecken, wie er in mir explodiert, seine Soße in meinen Rachen spritzt. Ich lecke ihn rings um die Eichel. Ich will ihn zwischen meinen Lippen fühlen. Heinz Hände halten meinen Kopf fest, seine Latte ist kaum in Reichweite meiner Zunge. Ich muss sie weit ausstrecken, um sie zu berühren, zu lecken, will an ihr saugen. Jedes Mal, wenn meine Zunge sie berührt, zieht er sie zurück. Ich fühle, wie sie meine Wange streichelnd berührt, dann zu meinen Lippen zurückkehrt. Ich will sie hart und tief in meinem Mund, aber Heinz hält meinen Kopf und lässt mich nicht. Nun sind seine Eier an meinen Lippen. Ich fühle seinen blutwarmen Schwanz an meinem Kinn. Er scheint mir riesig, ich fühle die Hitze, die er verströmt. Meine Zunge wäscht jedes Ei. Meine Nase ist hinter dem Sack in der feuchten Ritze. Mein Geruchssinn scheint geschärft. Ich werde überwältigt von dem süßen Duft nach Schweiß und Sex. Meine Nippel werden wieder bearbeitet. Meine Eier schmerzen nun wirklich vor Verlangen, endlich ihre Ladung loszuwerden. Heinz Eier verschwinden aus meinem Gesicht, seine Hände kneten meine Arschbacken, ziehen sie auseinander, rühren mit dem Gegenstand in meinem Darm in meinen Innereien. Seine Hände sind zärtlich mit mir, aber ich will sie auch zärtlich, will ihren Druck spüren. Sie tun mir gut. Ich genieße beides, die körperliche und psychologische Verletzung meiner Person, die sich in meinem Bewusstsein als Lust vereinigt. Ich fühle mich plötzlich sicher, übergebe innerlich meinen Körper in Heinz Hände, erlaube meinem Bewusstsein, mich auf reine, fast animalische Gefühle körperlicher Lust zurückzuziehen. Ich versuche, mich zu strecken, aber die Schnüre halten meinen Körper in Kontrolle. Mein Schwanz vibriert, ist der freiste, lebendigste Teil von mir, pulsiert von lustvollen Empfindungen. Plötzlich ist Heinz harter, muskulöser Körper über mir, umarmt, streichelt, drückt warme, feuchte Haut gegen meinen an allen erdenklichen Stellen. Ich bin so erregt, dass ich mich seufzen und stöhnen höre, Heinz damit anstecke. Sein steifer Schwanz streift meine Brust, sein Mund nuckelt an meinen Eiern. Ich rieche den männlichen Duft aus seinen Schamhaaren, zwischen seinen Beinen. Seine Zunge berührt meine Eichel, seine Arme umschlingen meine Taille. Heinz legt seinen Kopf auf meinen Unterleib, seine seidenweichen Haare bürsten über meinen Bauch, streichen dann spielerisch über die gesamte Länge meines Schwanzes. Ein halbes Dutzend mal bin ich nahe davor, zu spritzen, aber es gelingt mir immer wieder, mich zurückzuhalten. Heinz löst meine Fußfesseln. Seine starken Arme schieben sich unter mich, heben mich hoch, legen mich auf den Boden. Ich werde auf den Bauch gerollt. Mein steifes Rohr bohrt sich in den rauen Teppich unter mir. Eine Hand gleitet zwischen meine Schenkel, zieht den Dildo aus mir, er zeigt ihn mir, es ist ein kleiner sagt er aber das reicht für den Anfang. Ich fühle kalte Gleitcreme an meinem vor Erregung zitternden Loch. Meine Arschbacken werden auseinandergezogen, ich fühle einen Finger sinnlich in mein Loch gleiten, hinein bis zu den Knöcheln. Ich kann mich nicht zurückhalten, hebe meinen Arsch vom Boden, stöhne laut und lustvoll. "Ich merke, du magst das!" Der Finger steckt immer noch in meinem Arsch, erzeugt durch seine schlüpfrig, rhythmischen Bewegungen geile Empfindungen in mir. Heinz spielt mit meinem Schwanz, umgreift ihn, zieht die Vorhaut zurück. Dann spuckt er in seine Handfläche, reibt saftig gleitend meinen Schwengel. Wieder beginne ich zu stöhnen. "Sag': Bitte fick' mich, Herr!" "Bitte, fick' mich, Herr!" Mein Schwanz ist so steif, wie er es schon lange nicht mehr war. Eine warme Hand mit einer kalten Creme reibt meinen Pol und meine Eier. Es beginnt weich und sinnlich, ich entspanne mich unter den wohltuenden Streichelbewegungen. Fast abrupt wird die Kühle des Gels wärmer und dann heißer "Sei ruhig, es kommt noch besser." Heinz legt sich vor mich auf den Boden, ich fühle, wie sein nackter Körper sich eng an mich presst, sein heißer Atem in mein Gesicht bläst. Es ist ein enger Hautkontakt, Sack an Sack, Schwanz an Schwanz. Er kommt in kreisende Bewegungen, nimmt einen Teil der brennenden Creme auf, spürt wohl jetzt die gleiche Hitze wie ich. Heinz presst sein steifes, dünnes Rohr und seine Eier noch stärker an mich. Die Hitze in meinen Lenden wird fast unerträglich, angestachelt durch den dumpfen Schmerz, den die harten Stöße von Heinz Körpermitte verursachen. Heinz fühlt ähnlich, sein Stöhnen übertönt fast meines. Seine Wange reibt sich an meiner, sein keuchender Atem dringt in mein Ohr. Ich schiebe ihm meinen Schwanz entgegen, hoffe den Schmerz zu lindern. Sein steifes Rohr schiebt sich zwischen meine Schenkel. Aus einer Tube verreibt er ein anderes Gel auf seinen steil aufragenden Stecher. Dann legt er sich hinter mich. Ich fühle seine glitschige Eichel an meinem Loch. Ich kann nur meine Beine ausstrecken, ihm Zugang gewähren, soweit es die Fesseln meines Oberkörpers erlauben. Ich versuche, meinen Schließmuskel zu entspannen. Sein dünner, praller Schwengel versucht, sich Eintritt zu verschaffen, fühlt sich wie eine dicke Keule an. Es ist mein erster Arschfick. Da ist keine Rücksicht, kein Abwarten von seiner Seite. Mein enges Loch zieht sich rebellierend zusammen, aber die Stärke seiner mich haltenden Arme presst den riesigen Schwanz in mich hinein. Ich unterdrücke einen Schrei, stoße statt dessen den Inhalt meiner Lungen durch meine Nase aus. Heinz lässt seinen Stecher in mir rotieren, als suchte er noch vorhandenen Freiraum. Langsam zieht er ihn zurück, erlaubt meinem Schließmuskel sich hinter seiner Eichel wieder zu schließen, dringt aber dann wieder ein, beginnt diesmal in mir ein und aus zu gleiten, stößt und zieht meine Innereien mit jeder nachdrücklichen Bewegung. Seine Arme umschlingen meine Brust, er greift nach meinen Nippeln, die immer noch hart und empfindlich sind. Seine Hüften beginnen sich unregelmäßig zu bewegen, manchmal tief und gemächlich, dann wieder schnell und stechend durchdringend. Ich fühle mich gepfählt, einen langen Augenblick scheint es mir unmöglich, meinen Gefühlen, gleichgültig ob Schmerz oder Lust ihren Lauf zu lassen. Ich weiß nicht mehr wann oder warum, plötzlich beginnt mein Körper zu antworten. Heinz spürt er schon früher als ich. "Endlich wirst du locker!" Rücksichtslos dringt er mit jedem Stoß härter und tiefer in mich ein. Sein Schwanz erreicht Stellen, die ich noch nie gefühlt hatte. Ich versuche meinen Rücken zu beugen, ihm totalen Zugang zu verschaffen. Mein keuchender Atem, mein lautes Stöhnen zieht Heinz Aufmerksamkeit auf sich. Ich bettele förmlich um mehr. Heinz leises Lachen hat etwas Drohendes. Er biegt seinen Oberkörper zurück, packt derb meine Hüften, beginnt den härtesten, durchdringensten Fick, an den ich mich erinnern kann. Sein Pflock füllt mich voll aus, reizt jeden Nerv in mir. Ich weiß, nur noch ein paar Rammstöße, und ich muss spritzen. Das überwältigende Gefühl zuckt schon durch meinen Körper. Heinz zieht sich plötzlich aus mir zurück, hinterlässt nur kurz ein Gefühl der Leere. Er hockt sich hinter mich, presst seine Knie gegen meinen Rücken. Zwei seiner Finger dringen in meine weichgefickte Öffnung, sind nur ein schwacher Ersatz für seinen mächtigen Schwengel. Mit der freien Hand wichst er über mir im D-Zugtempo seinen steifen Schwanz. Die Vibrationen teilen sich meinem Rücken mit, lassen seine Finger in meinem Loch aufgeregt Zucken. Er bearbeitet seinen Riemen schneller und schneller, die Finger in mir beginnen spürbar zu zittern. Heinz keucht laut und stoßweise, sein Same regnet auf meinen Oberkörper, läuft warm und träge meine Brust und meinen Rücken hinunter. Er lässt einen Laut der Erleichterung hören, schüttelt sich jeden Tropfen seiner sämigen Ficksoße aus dem pulsierenden Schwanz. Heinz beugt sich über mich, wischt mit den Fingern die Sahnepfützen von meinem Körper. Ich halte den Atem an und warte, fühle plötzlich, wie die warme Flüssigkeit über meinen Schwanz gestrichen wird, das anregenste Schmiermittel, das ich mir wünschen kann. Seine Hand gleitet wie der Wind von meiner Schwanzwurzel bis zur Eichel. Die schlüpfrige Reibung macht jeden Nerv in meinem Glied wild. Nur wenige Sekunden, und ich liege in ekstatischen Zuckungen. Ein Schleier legt sich vor meine Augen, gurgelnde Laute kommen von meinen Lippen. Für mich existierte nur noch mein Schwanz und die Hand, die jeden Quadratzentimeter seiner Haut zum Leben erweckt. Ich fühle das ungewöhnlich lustvolle Pumpen meiner Prostata, Ladungen meines Samens schießen durch den dunklen Kanal meines schmerzhaft pulsierenden Rohres. Der erste, volle Strahl meines Liebessaftes spritzt heraus, begleitet von einem lauten Aufstöhnen. Der zweite trifft Heinz Handfläche, macht sie deutlich schlüpfriger. Noch viele Male zuckt mein Schwanz lustvoll, weitere Tropfen meines Samens werden aus meinem zitternden Körper in die Luft geschleudert. Endlich hörten die intensiven Gefühle auf. Mir gelingt es, mich auf den Rücken zu drehen, lasse alle meine Sinne in die Entspannung treiben. Farbflecken tanzen vor meinen Augen, werden langsam blasser. Lange Zeit war Schweigen im Raum. Ich ließ das Vergangene in mir Revue passieren. Dann hörte ich wieder Heinz Stimme. "Hat es dir gefallen?" Er beugte sich über mich, löste vorsichtig meine Fesseln. Ich wusste nicht, was ich antworten sollte, ließ nur einen leisen, behaglichen Laut hören. Einerseits war es ein ungewöhnliches Gefühl, sich einmal völlig fallen zu lassen, sich auf Gedeih und Verderb einem anderen anzuvertrauen, sich seinem Willen zu beugen, für nichts mehr verantwortlich zu sein. Doch da war auch das Risiko, an den Falschen zu geraten. Ich kannte Heinz erst ein paar Stunden. Glück gehabt. Diesmal. Beim nächsten Mal wird alles anders.
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| Geschrieben von Jadmanx am Montag, 30. Januar 2006 |
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| Das erste Sex Cruising eines Teen Boy |
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Das erste Sex Cruising eines Teen Boy Ich hatte einen anstrengenden Tag hinter mir, dennoch ging ich im Geiste die mir bekannten "Cruising-Plätze" durch. Ich entschied mich für eine Tiefgarage, in der ich schon mehrere Male ein paar Schwänze blasen konnte, aber auch schon hin und wieder selbst Befriedigung gefunden hatte. Dort angekommen machte ich mich sogleich auf den Weg in die Toiletten und in eine der Kabinen, von der ich wusste, dass es in dieser kleine Löcher gab. Die andere war bereits besetzt und mein Schwanz pochte als er härter wurde. Es folgte das übliche "zeig ein bisschen was von deinem Steifen", bevor ich mich niedersetzte. Und wenige Sekunden später sah ich auch schon das Auge des anderen, als er mich beobachtete. Ich begann langsam zu wichsen und wenn ich nicht aufgepasst hätte, würde ich auf der Stelle abspritzen, so geil war ich bereits. Etwa eine Minute ließ ich den anderen zusehen, doch dann wollte auch ich endlich etwas sehen. Der Typ wich zurück und gab den Blick auf seine Latte frei. Auch er massierte ihn vor meinen Augen ein paar Augenblicke und dann schielte er wieder zu mir rüber. Inzwischen kam schon der klare Vorsaft aus meiner Eichel und ich verschmierte ihn auf meinem ganzen Schwanz und wichste weiter. Obwohl es ungeheuerlich aufregend war sich bei der Wichserei zuzusehen, entschied ich jedoch einen Schritt weiter zu gehen. "Ich möchte zu dir rüberkommen", sagte ich leise durch das Loch. Einen Moment später hörte ich wie er den Verschluss der Tür öffnete und sogleich stand ich ihm gegenüber. Er war zwischen 25-30 Jahren, dunkelhaarig und er hatte einen Mund, der nur so nach einer frischen Ladung Sperma schrie. Wir griffen uns gegenseitig an die steifen Schwänzen und rieben sie aneinander. Dann plötzlich hörte er auf und flüsterte mir ins Ohr "Willst du mich ficken?". Ich war augenblicklich ziemlich überrascht und konnte kein Wort sagen. "Willst du mich ficken?" wiederholte er nochmals. "Sicher", gab ich zurück und machte mich daran seine Hose zu öffnen und runter zu ziehen. Als ich mich auf die Knie ließ, um seinen Schwanz in den Mund zu nehmen, konnte ich den salzigen Vorsaft von ihm schmecken und er genoss diese Behandlung auch einige Zeit, bevor er sich umdrehte und mir seinen Arsch präsentierte. Inmitten seinen dunklen Haaren konnte ich sein enges Loch ausmachen. Ich leckte zunächst einmal von seinen Eiern bis hinauf zum Kreuz und dann retour. Zwar wollte ich das Ganze etwas in die Länge ziehen, doch war mein eigener Erregungspegel schon kurz vorm Platzen und so leckte ich kurz noch sein Loch, um dann mit einem befeuchteten Finger hineinzustoßen. Er verkrampfte sich, als er meinen Finger spürte, doch gleich darauf konnte ich ihn ganz reinschieben. Ich vollführte leichte Stoßbewegungen damit und dann folgte ein zweiter. Willig nahm er auch den auf und da ich nun der Meinung war, dass er für mehr bereit ist, spuckte ich in die Hand, rieb damit meinen Schwanz ein und führte ihn an sein Loch. Langsam, ganz langsam stieß ich ihn hinein. Ich fühlte wie sein Loch immer mehr nachgab und mehr von meinem Schwanz aufnahm, bis meine Eier an seinen Arsch klatschten. "Fick mich so richtig durch" keuchte er und diesen Wunsch wollte ich ihm auf keinem Fall verweigern. Also ergriff ich seine Hüften und fickte ihn mit langen Stoßbewegungen, das heißt ich zog meinen Schwanz fast völlig heraus, um ihn dann gleich wieder ganz zu versenken. Es schien ihm zu gefallen, dann ich spürte nun wie er mich mit Muskelbewegungen zu melken versuchte. Wie von Sinnen fickte ich und er genoss und nach und nach stieg der Druck in meinen Eiern so an, dass ich jeden Moment kommen musste. Ich zog meinen Schwanz heraus, wichste ihn in schnellen Tempo und da schoss auch schon meine Ladung heraus und auf seinen Arsch und seine Eier. Schwall um Schwall landete auf seiner Haut und nachdem mein Samen versiegt war verschmierte ich ihn auf seinem Arsch. Anscheinend war er nun schon so geil, dass ein paar Berührungen am Loch ausreichten, um auch ihn kommen zu lassen. Der Boden war voll von seinem und meinem Saft, als wir die Kabine verließen.
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| Geschrieben von Jadmanx am Sonntag, 29. Januar 2006 |
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| Schwule Ficken überall gerne |
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Schwule Ficken überall gerne Nachdem die Grenze zur Deutschen Demokratischen Republik durchlässig geworden war, reiste ich zu journalistische Recherchen auch mal nach M., einer thüringischen Kleinstadt mit historischer Vergangenheit. Natürlich reizte es mich auch zu erfahren, wie es hinter dem ehemaligen eisernen Vorhang mit der homosexuellen Liebe bestellt war. Nachdem ich meine Arbeit, die ich mir im übrigen völlig frei einteilen konnte, erledigt hatte, ging ich in eine Kneipe in der viel junges Volk verkehrte. Da ich noch keine Übernachtungsmöglichkeit hatte, fragte ich den Wirt nach einem Zimmer. Er hatte mehr als genug frei. Nun setzte ich mich an einen Tisch, an dem ein junger Mann die Tageszeitung "Freies Wort" las. Auf meine Frage, ob ich mich zu ihm setzen dürfe, bedeute er mir höflich, dass ihm meine Gesellschaft willkommen sei. Es war ein hübscher blonder Bursche, der wie sich später herausstellte bei der Grenztruppe gedient hatte, aber nach deren Auflösung entlassen und ohne Job war. Im Laufe des weiteren Gesprächs bot er sich als Fremdenführer an, weil ich Interesse für seine Tätigkeit und die ehemalige Staatsgrenze zeigte. Vielleicht konnte ich mit ihm ein Statement für unsere Zeitung über das damals aktuelle Thema machen. Dass alles ganz anders kam und daraus ein geiles schwules Sexabenteuer wurde, ahnte ich nicht im Entferntesten. Am nächsten Morgen nach dem Frühstück kam Günter, der ehemalige Grenzsoldat, mit interessantem Kartenmaterial zu mir. Ich hatte ihm am Abend vorher Vorschuss gegeben, damit er allles Notwendige besorgen konnte. und er hatte einen off roader gemietet, der offensichtlich aus Armeebeständen stammte. Nachdem wir uns zunächst auf der Landstraße Richtung Grenze bewegt hatten, bog er plötzlich in eine Lichtung ein, die auf den Kolonnenweg der ehemaligen Grenzpatroullien mündete. Wir stoppten und er breitete den Stapel Messtischblätter aus, unter denen sich auch ein homosexuelles Pornoheft befand. Auf meine Frage, was das solle, grinste er etwas verlegen. "Ich wollte mal testen, wie du reagierst, - ich glaube nämlich dass du ebenso schwul bist wie ich und dass wir heute noch zusammen ficken werden!" Ich fragte: " Wie hast du denn das erkannt?" Er lachte: " Wie du mich gestern immer angeguckt hast und mir am liebsten den Schwanz aus der Hose geholt hättest, war das nicht schwer zu erraten. Ich konnte förmlich riechen, wie gern du schon gestern abend mit mir fögeln wolltest." Ich war ziemlich erstaunt hier einen Jungen zu finden, der so ein Gespür hatte. Es ist nicht ungewöhnlich, wenn Schwule ohne nähere Bekanntschaft sofort erkennen, dass sie auf gleicher Wellenlänge sind. Das setzt aber längere homosexuelle Erfahrungen voraus, die ich bei ihm nicht vermutet hatte. Ich bat ihn daher, mir doch ein wenig von sich und seinen bisherigen Schwanzerfahrungen zu erzählen um mir ein Bild machen zu können. Aber auch um richtig in Fahrt zu kommen für einen schwulen Fick mit ihm!. - Wir setzten uns an einer Grasböschung gegenüber und er berichtete von Anfang an wie er schwul geworden war. Wie damals üblich war er mehr oder weniger freiwillig in die Jugendorganisation eingetreten, um an einem Sommerzeltlager teilnehmen zu können. Dort hatte er seine ersten schwulen Geschlechtsverkehre, zunächst mit einem älteren Zeltkameraden, der ihn später mit dem schwulen Gruppenleiter verkuppelte. Während der Junge im Zelt meistens Günter fickte, war es dann bei dem Jugengruppenleiter genau umgekehrt: Der liess sich vorwiegend von ihm verwöhnen. - Günter erzählte das alles so lebendig, dass mein Schwanz heftig in Erregung geriet, was ihm nicht entging. Er fragte ob ich schon geil sei und ficken wollte, - ich schüttelte den Kopf und bat ihn weiter zu erzählen. Er war dann über die Jugendorganisation nach der Jugendweihe zur Armee gegangen und später zur Grenztruppe versetzt worden. Nach öden Wachdiensten und einigen Fickversuchen mit verschiedenen Dorfschönen in der Freizeit, sei ihm klargeworden, dass nur Sex mit Männern für ihn infrage komme. Das war in seiner Lage ein folgenschwerer Entschluss, war das Misstrauen bei den Grenzern untereinander und insbesondere bei den Vorgesetzten doch erheblich ausgeprägter als bei anderen Truppenteilen. Auch im täglichen Dienst konnten sich kaum Vertrauensverhältnisse entwickeln aus denen Bettkameradschaften enstanden wären. Doch er hatte Glück! Der neue Politoffizier, dem er zugeteilt wurde, war sein Jugendgruppenleiter aus dem Camp! Das änderte seine Situation schlagartig, konnte jener doch als Stasi-Beauftragter sich viel mehr Freiheiten herausnehmen als reguläre Truppenvorgesetzte. Trotzdem mussten beide äußerst vorsichtig sein, wenn sie sich zum Ficken treffen wollten, denn wachsame Augen lauerten überall. Gleich am nächsten Tag ließ sich Boris, der neue "Politische" zu einer Grenzstreife mit Günter einteilen: Er hatte nämlich an der Grenzbefestigung eine versteckte Stelle entdeckt, die durch ein Minenfeld rundherum schwer zugänglich war und zudem gute Sicht bot, um vor Überraschungen durch Dritte sicher zu sein. Dort fogelten beide die ganze Schicht hindurch, - nur unterbrochen durch die vorgeschriebenen Meldungen an der Fernsprecheinrichtung in der Nähe. Inzwischen waren Günter und ich so aufgeheizt, - er durch die Erinnerung, ich durch seine realistischen Schilderungen -, dass wir unseren steifen Schwänzen unbedingt Erleichterung verschaffen mussten, In einem nahegelegenem Gebüsch ließen wir die Hosen runter und wichsten uns gegenseitig. Günters Schwanz war übrigens auch nicht beschnitten, eine gute Möglichkeit für einen Schwanzvotzen-Fick. auch Rohrverbinder genannt. bei dem beide "Rohre" mit entblößten Eicheln in einer Faust zusammengeführt werden und die längere Vorhaut auch die Nille des Partners mitwichst. Ich schilderte Günter das Verfahren, welches ihm nicht bekannt war, wohl so realistisch, dass er sofort in meiner wichsenden Hand kam. Als er rasch seine beschleimte Nille.dann an meine drückte, fickte auch ich in hohem Bogen ab. - Danach entschlossen wir uns, zu Günters damaliges Versteck zu fahren, um dort weitere schwule Schwanzerfahrungen live auszutauschen.. Während der Fahrt erzählte mir Günter, dass auf dem Fickplatz am Minenfeld heute das Gebüsch nahezu undurchdringlich geworden war, während der freie Ausblick kaum beeinträchtigt ist. Mehrmals sei er inzwischen wieder dort gewesen und jedesmal habe er in Erinnerung an die Ficks mit seinem Freund masturbiert. Dass er allerdings jemals mit einem Wessi dort hinfahren würde um zu ficken, der Gedanke sei ihm nie gekommen, obgleich er oft sehnsüchtig über die Grenzanlagen seine Gedanken hatte spazierengehen lassen. Er gebrauchte das Wort ficken übrigens auch in dem Sinne wie ich das zu verstehen gewohnt war: Alle sexuellen Handlungen die zum Abspritzen der Schwanzsahne führten - egal in welchem Loch sich der Schwanz gerade befand, war für unsere Generation "ficken". Dagegen bedeutet heute die Übersetzunng des amerikanischen Worts "fuck" ausschließlich Arschficken, also der reine Analverkehr! Bei unserem Gedankenausatausch waren unsere Latten schon wieder bretthart geworden.Gern hätte ich Günters Jeans aufgemacht, um ein wenig zu spielen, aber er brauchte die ganze Aufmerksamkeit den offroader über den bereits zuwachsenden Kolonnenweg zu lenken. Nach etwa 3 km kamen wir an ein kleines Gehölz, das leicht erhöht lag. Günter steuerte unser Auto hinter Büsche, so dass es vom Kolonnenweg nicht mehr zu sehen war. Dann zog er mich am Arm in eine Tannenschonung, in der ein fast zugewachsener Trampelfahrt kaum noch zu erkennen war, der in einem dichten Gebüsch endete. Das war also der Fickplatz von Günter und Boris, wo sie ihren schwulen Gelüsten gefrönt hatten. Kein Mensch hätte das vermutet, der Platz war strategische Spizenklasse: Selbst bei einem 69er hatte einer der Ficker immer den Kolonnenweg im Blick und eine sich nähernde Offiziersstreife hätte er bereits aus weiter Entfernung gesichtet. Von der Wegseite war er nicht einzusehen, während das Minenfeld ihn zum Grenzzaun hin abschottete. Trotzdem sagte mir Günter, seien sie immer unter Strom gestanden, was aber den Reiz beim Ficken so erhöht habe, so dass er lang andauernde Orgasmen hatte und zwar mit einem Spermaabgang, den er unglaublich fand... Inzwischen hatte ich mich unten rum entblößt und stand mit steil aufgerichteter Latte vor Günter. "Wie wollen wir ficken, - erst im Rohverbinder-Verfahren wie ich es dir vorhin beim Wichsen geschildert habe? Oder wollen wir uns gegenseitig in 69-Stellung ins Maul ficken? Ich überlasse es dir, es ist schließlich dein Versteck und da sollst du auch die Wahl haben, wie du es das erste Mal mit einem Wessi treibst", fragte ich ihn ein bißchen spöttisch. Er grinste mich an: "Wir machen beides nacheinander, zuerst ziehst du meine Vorhaut über deine Nille und macht die Faustvotze, in die ich dann reinficke! Das hab ich noch nie gemacht und ich glaube das ist affengeil." Worauf er sich verlassen konnte! Ich gab mir besondere Mühe und kniff die Arschbacken hart zusammen, damit ich gleichzeitig mit ihm kam. Er fickte wirklich gut, zog den Schwanz soweit es seine Vorhaut zuließ aus der Faust, um sofort wieder zuzustoßen und meine Eichel zu umkreisen. Günter war eben ein schwules Naturtalent, der sofort begriffen hatte worauf es bei einer Rohrverbinder-Nummer ankam. Als ich merkte, das er schneller wurde und sein Schwanz pulsierte, verengte ich meine Faust und schon spritzte aus beiden Nillenschlitzen die heiße Ficksahne und vermischte sich in meiner Faust. Ich guckte Günter vielsagend an und schlürfte useren Mix genüsslich, während er vor mir kniete und meinen Schwanz mit seiner Zunge reinigte, bis kein Schleim mehr daran klebte. Es war für uns beide total umwerfend (im wahrsten Sinne des Wortes!) denn wir lagen längere Zeit hechelnd am Boden.- Aber wir wollten unsere Zeit in dem einmaligen Fögelversteck optimal nutzen und so begann ich schon bald die völlig unbehaarte Rosette Günters zu belecken, um ihn für einen 69er vorzubereiten. Dabei wichste ich seine Latte mit zwei Fingern, die schnell wieder zur vollen Größe erigrierte. Bald hatten wir unsere Schwänze gegenseitig im Mund. Während ich ihn bat meinen Schaft nur fest mit beiden Lippen zu umschließen und eine sogenannte Maulvotze zu bilden in die ich reinficken konnte, wollte er gerne die Eichel nicht nur beleckt, sondern auch mit den Zähnen durch leichte Bisse stimuliert haben. Alles nach Wunsch, - und wieder fickten wir beide gleichzeitig ab. Diesmal war der Sahneabgang geringer, aber trotzdem hatte jeder von uns die Schnauze noch gestrichen voll. Was wir von unserer Geilheit nicht sagen konnten: Schon ein Viertelstunde später hatte Günter seinen Schwanz in meinem Darm und verpasste mir einen Arschfick vom Feinsten , bei dem ich ohne zu onanieren mit ihm zugleich kam, als er in meinem Arschloch abfickte. Ich ritt solange auf ihm weiter, bis er vor Geilheit stöhnte. Das wiederholten wir mehrmals immer mit umgekehrten Aktivitäten, bis wir erschöpft voneinander ließen. - Zwar hatten wir uns versprochen , uns gelegentlich zu besuchen (natürlich um zu ficken!) Aber dazu kam es nie! In einem alten Taschenkalender steht noch Günters Adresse.Als ich sie neulich in die Hände kriegte, hatte ich plötzlich den Geschmack von Günters Schwanzsahne im Mund...
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| Geschrieben von Jadmanx am Samstag, 28. Januar 2006 |
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