|
|
|
|
|
|
|
|
Artikel Archiv Themen |
 |
good news, bad news, whatever |
|
|
|
|
| du kleine passive schwule sau |
|
du kleine passive schwule sau hi. meine geile geschichte spielt in spanien im urlaubsort cala ratjada auf mallorca. sie hat sich in wirklichkeit zugetragen. es war im sommer 1997, also vor 3 jahren. mein bester heterofreund sascha hatte mal wieder voll streß mit seiner alten gehabt. sie war wieder eifersüchtig wegen irgendeinem scheiß. ich war immer total neidisch auf sie, weil sie so einen geilen stecher hatte. sascha ist total geil gebaut, damals 20 jahre alt, 186 cm groß auf 72 kg verteilt. er trieb und treibt heute noch triatlon in einem verein. ihr könnt euch sicherlich vorstellen, welch geile figur der typ hat. sascha hat schwarze haare, die er zu einem mittelscheitel mit ein wenig gel frisiert. er hat einen total geilen oberkörper, sehnig lange arme und stramme oberschenkel und waden. zentrum meiner begierde ist immer sein geiler knackarsch und sein gehänge. er trägt im winter eine 501 der marke levis und im sommer kurze schorts. er ist am körper kaum behaart. ich selbst war damals 19 jahre alt, 175 cm groß und schlank. ein hübscher junge, aber nichts im vergleich zu sascha. er kam in der 9 klasse zu uns. er war hängengeblieben. er hat sich immer wieder mit lehrern angelegt. das wurde ihm eines tages zum verhängnis. er wurde nicht versetzt. das einzige wo er immer der beste war, ist sport. egal welche sportart. die mädels bewunderten ihn immer, zwinkerten ihm zu, lächelten....der totale geile hengst kann ich euch sagen. als er in unsere klasse kam, freundeten wir uns von anfang an an. wir spielten gemeinsam tennis in einem verein. das war unsere gemeinsamkeit. in der klasse saßen wir immer nebeneinander. keiner, und schon gar nicht sascha wußte von meinem schwulsein. er erzählte immer von seinen geilen fickturen, die er am wochenende trieb. obwohl er eine freundin hatte. katrin hieß sie. sie ist ein hübsches mädchen mit langen blonden haaren und schönder figur. wie gesagt: in den jahren entwickelte sich unsere freundschaft zunehmenst besser. im auto sagte er zu mir einmal, dass ich sein bester freund wäre. ich war glücklich. ich hätte ihn am liebsten auf der stelle abgeknutscht. wir redeten immer viel über sex. ich erzählte ihn von meinen angeblichen frauengeschichten. er fands total geil. eines abends erzählte ich ihm, dass ich ihn mal mit seiner freundin sehen möchte. in action. er grinste und sagte "du kleines schwein; na warte mal ab". ich dachte an nichts. nach 5 tagen kam er zu mir und drückte mir eine videokassete in die hände. ich war erstaunt und fragte "was ist das, was soll ich damit?". sascha meinte ich solle mich in einer ruhigen stunde alleine das video anschauen. er grinste schweinisch. ich wußte das es ein schweinischer film war. ich bekam auf der stelle ein fettes rohr. ich ging sofort nach hause und schmiß die kassette in den videorecorder. was ich dann sah, ließ meinen schwanz zucken. ein porno mit katrin und sascha. sascha hat die kamer heimlich versteckt. katrin wußte nichts von den aufnahmen. es fing erst ziemlich harmlos an. streicheln, küssen, lecken, tittengrapschen. dann ging es los. man konnte alles genau sehen. sie öffnete ihm seine hose. sein schwanz sprang im total steifem zustand heraus. ich hätte mich am liebsten gebückt und ihm einen geblasen. ich wußte, dass sascha gut gebaut war, aber das er mindestens 20x5 cm in der hose hatte, hätte ich nie gedacht. sie blies was das zeug hielt. danach öffnete er ihre hose und lutschte und leckte mindestens 20 minuten ihre fotze aus. dabei fingerte er sie gelegentlich. katrin schrie die ganze zeit.sie sagte nur "fick mich, zieh mich durch, du geile sau". er vögelte sie nach strich und faden durch. das klatschen des arsches war genau zu hören. ich sah nur noch saschas geile arschkiste, die hoch und runter ging. er stief tief und gnadenlos in ihr ein. dabei steckte er ihr den finger in den mund. sie saugte wie eine bessesene daran. sascha stöhnte laut auf. er kam und wichste alles in ihr hinein. ich weiß nicht wie oft ich diesen film anschaute, aber es wurde von mal zu mal geiler. ich wichste auf den film was das zeug hielt. sascha war genauso geil im bett wie er aussah. obwohl ich aktiv bin, hätte ich mich sofort vor ihm gebückt. es verging ein halbes jahr. ich erzählte bei einer gelegenheit, dass ich schwul sei. sascha nannte mich liebevoll "arschficker" und grinste. er kam mit der situation gut klar. an unserer freundschaft änderte sich überhaupt nichts. dann kam der besagte urlaub. er zoffte sich mit katrin dermaßen, dass die beziehung zu scheitern drohte. sascha erzählte mir, dass er urlaub bräuchte. ich ebenfalls. so entschlossen wir uns, nach mallorca zu fliegen. meine eltern haben dort ein großes haus mit pool. gesagt, getan. wir waren im juli 1997 auf mallorca. für 2 ganze wochen mit sascha alleine. geil. als wir in unseren pool gesprungen sind, habe ich im wasser sofort einen ständer bekommen. ich wurde total geil wegen seines bodys. er hatte eine enge adidas badehose an. seine prallen eier uns sein großer schwanz kamen deutlich zur geltung. sein kiste war stramm und durchtrainiert. ich hätte ihm am liebsten die hose ausgezogen und ihm einfach nur einen geblasen. sascha ist eine total geile hetensau. ich konnte einfach nicht mehr und wichste mir unbeobachtet im wasser einen, während ich sascha, der auf der luftmatraze im wasser schwomm, regelrecht anstarrte. das ging ein paar tage so. auch abends wenn er nur mit einer unterhose schlief beobachtet ich ihn. ich wichste was das zeug hielt. ich hatte die geilsten orgasmen. dennoch war ich unzufrieden. ich wollte sascha "real" erleben. ich war morgens, mittags, abends und nachts nur noch geil. ich lief fast permanent mit einem ständer herum. sascha erzählte mir, dass er gerne eine alte "nageln" würde. aber in cala ratjada war nicht viel los. so staute sich tag für tag seine geilheit an. sascha war nicht der typ, der an sich selber hand anlegte. ich erzählte ihm, dass ich auch total geil wäre. er meinte darauf hin "ich weiß". ich wurde rot und fragte "wie kommst du darauf?". "du läufst doch ständig mit nem steifen herum" konterte er. mir war es irgendwie unangenehm. ich war ertappt worden. "ja, wenn man den ganzen tag mit einem geilen typen herumläuft" sagte ich und wußte in dem moment nicht mehr, was ich gerade gesagt hatte. nun wußte er es, dass ich total geil auf ihn war. "schwulst du mich jetzt gerade an, du kleiner arschficker?" meinte er darauf ernst und schaute mich mit einem bösen blick an. ich weiß nicht warum, aber seine art mit mir zu reden und sein geiler body, der nur wenige zentimeter von mir lag, törnte mich tierisch an. ich bekam eine mörder latte. sascha sah meine beule in der badehose und knallte mir eine. mir war jetzt alles egal. ich sagte ihm, dass ich schon immer wollte, von ihm geknallt zu werden. saschas blick wandelte von meinem gesicht zu meinem oberkörper runter zu meinem arsch. auf einmal kam seine hand, fasste grob an meiner geilen arschkiste und spielte mit meinen arschbacken. "du kleine schwule sau willst gefickt werden?" fragte er ernst und herablassend. "fick mich durch so hart du kannst, ich brauch es jetzt" keuchte ich. in dem moment riß sascha mir unsanft meine badhose von meinem arsch. mein schwanz stand ab wie eine eins. ich wollte nur noch ein. von ihm geknallt werden. ich wußte, dass ich nicht an seinem schwanz durfte, aber vielleicht ein geiler fick war drin. ich streckte ihm meinen wirklich geilen arsch entgegen. ich lag da in einer fickbereiten hündchenstellung auf der couch. "das einzige was ihr könnt ist es, sich zu bücken, schwuchtel" sagte er zünisch. gleichzeitig schlug er mit seiner flachen hand auf meine linke arschbacke. ich keuchte und bettelte nach einem fick. ich schaute durch meine beine und sah, dass sascha deutlich eine beule in der badehose hatte. "besser einen schwulen in den arsch ficken als 10 tage keine möse nageln!" sagte er sich selber. schon führte er rücksichtlos zwei finger in meinen arsch. ich schrie vor schmerz und geilheit. "entweder du unterwirfst dich mir oder wir lassen es!" sagte er ernst. "mach weiter" flehte ich ihn an.ca. 5 minuten fingerte er mich. dann spuckte er mir auf mein gieriges arschloch. ich wußte was gleich kommen würde. ich hörte, wie er seine badehose abstreifte und schon spürte ich seinen knallharten hetenschwanz an meiner fotze. ich war mehr als geil. er verteilte mit seinem schwanz die spucke. immer wieder ließ er seinen riehmen an meinem loch entlanggleiten. ich wollte ihn endlich in mir spüren. ich streckte noch weiter meinen arsch heraus. "du kleine passive schwule sau" rief er darauf hin, "kannst es wohl nicht mehr abwarten!?". auf einmal setzte er an und drückte seinen hammerschwanz in einem in mir hinein. ich schrie. er blieb in mir ohne sich zu bewegen. er schaute mir in die augen und meinte "na, das gefällt dir" und "los besorg es dir selber". der schmerz linderte so langsam und meine geilheit stieg. ich hatte gerade einen riesen geilen hetenschwanz in meinem arsch, dachte ich mir. ich fickte mich selber. ich zog meinen arsch vor und zurück. man war das geil. dann meinte er "jetzt kriegst du es richtig!" "so wie du es brauchst, schwuchtel!". er packte mir fest an die schultern und zog seinen arsch rauf und rein. er stieß abgrundtief in mir hinein und ohne gnade. ich schrie. es stört ihn nicht. immer schneller wurde das ficken. sein schwanz stieß fortwährend in meiner liebesgrotte hinein. ich hörte die typischen klatschbewegungen beim arschficken. ich konnte einfach nicht mehr. ich spritzte ohne mir hand anzulegen ab. ich spritze die ganze couch naß. ich schrie und stöhnte dabei. "jetzt macht es erst richtig spaß, wenn du schon abgewichst hast" meinte er gehäßig. er fickte mich weiter. immer schneller. mit einem lauten schrei entlud er sich in mir. er fickte mich ohne gummi. ich spürte sein geiles warmes sperma in mir laufen. man war ich geil. sascha keuchte noch und meinte "so, jetzt baggere mich bloß nie wieder an". ich verprach es ihm. befriedigt und entleert ging ich im badezimmer und wusch meine fotze. man war das ein geiler fick. in den restlichen tagen wurde ich immer wieder geil. wegen sascha. aber ich wollte das thema nicht mehr ansprechen. der freundschaft wegen. sascha und ich haben seit dem nie mehr ein wort darüber geredet. unsere freundschaft ist immer noch klasse. Dies ist eine wahre geschichte.
|
| Geschrieben von Jadmanx am Samstag, 21. Januar 2006 |
|
|
| Das erste mal von nem Boy Gefickt Teil 3 |
|
Das erste mal von nem Boy Gefickt Teil 3 In der Nacht vor dem Dreier konnte ich nicht einschlafen. Ich erinnerte mich wieder, dass ich mit Hans-Dieter schon einmal eine kurze, aber heiße schwule Beziehung hatte. In der vierten Klasse hatten wir zusammen eine Radtour unternommen und eine Pause in der Nähe von V. eingelegt. Es war eine dicht mit Unterholz bewachsene ehemalige Kiesgrube, ein idealer Platz für einen Jungensfick. Offenbar dachte mein Mitschüler ebenfalls an sowas, denn ich bemerkte, dass sich seine Hose in der Nähe seines Schwanzes immer stärker ausbeulte. Wir hatten damals beide noch kurze Hosen an, so dass ich durch sein weites Hosenbein seinen Latte betasten konnte. Rasch streifte er die Hosen runter und sein Prachtstück ragte heraus. Er sagte, ich soll mich unten rum frei machen und in seinen Schoß setzen, er wolle unsere beiden Schwänze gleichzeitig wichsen. Das war für mich neu und sehr erregend. Zunächst mastubierte er uns mit einer Hand, aber dann machte er es mit beiden gefalteten Händen, die beide Latten eng umschlossen. Ich unterstütze ihn mit Auf- und Ab-Bewegungen und kam bald darauf zum Schuß. Der Wichssaft verschmierte die Hände und den Schwanz von Hans-Dieter. Ich rutschte von seinem Schoß und wollte gerade meine Hose hochziehen, als er mir seinen heißen nassen Speer unversehens ins Arschloch drückte. Zum Glück ersetzte mein Sperma das fehlende Gleitcreme, so dass ich meinen ersten richtigen Arschfick mit ihm voll genießen konnte... Durch die Erinnerung kriegte ich einen Ständer und erst nachdem ich mir einen runtergeholt hatte, schlief ich dann endlich ein. Am anderen Tag war ich schon früh auf den Beinen und war gespannt, wer wohl der dritte Junge sein würde mit dem ich fögeln wollte. Hans-Dieter öffnete mir die Wohnungstür nur mit einem Hemd bekleidet unter dem sein steifer Schwanz mir entgegen ragte und die rote Eichel wie ein Signal feucht glänzte. Er führte mich ins Wohnzimmer und sagte, ich solle Schwanz und Arsch entblößen. Wie erstaunt aber war ich als ich auf dem mit Bettlaken abgedeckten Schlafsofa den Jungen entdeckte, den ich bei meiner Suche nach schwulen Partnern in Daniels Haus bereits in die engere Wahl gezogen hatte. Er war total nackt, ein wenig rundlich, mit rosiger Haut und einem süßen Arsch. Sein Fickstab war mit einer lang überhängenden Vorhaut versehen, - ideal für besagten Schwanzvotzen-Fick a la Rolf! Da daran Tropfen von Vorsaft glänzten, beleckte ich ihn ausgiebig, während er mir half mich auszuziehen. Wir lagen schon in 69-Stellung übereinander, als Hans-Dieter wieder ins Zimmer kam. Während wir uns gegenseitig mit unseren Munvotzen verwöhnten. begann er mein Arschloch zu belecken und mit der Zunge den Weg vorzubereiten, damit meine Arschvotze seinen Schwanz ohne grö8ere Beschwerden aufnehmen konnte. Es war unbeschreiblich geil und ich ahnte, das dieser Fick ein homosexuelles highlight werden sollte: Hans- Dieters Latte glittt im Arschloch hin und her bis an meine Prostata, die Zunge des Nachbarjungen umspielte meine Eichel während seine vollen Lippen mich gleichzeitig mal zart, mal fordernd wichsten. Ich selbst hatte den süßen Schwanz meiner Begierde im Mund, aus dem ständig Vorsaft quoll... Einfach geil! - Wir kamen fast gleichzeitig, Hans-Dieter spritzte mir seine heiße Ladung in meinen Darm, Nachbarsjunge kam in meinem Mund und sein Sperma schmeckte so gut, dass ich seinen Schwanz bis zum letzten Tropfen auslutschte. Und ich hatte einen Orgasmus wie noch nie, wobei die Ladung nicht nur das Gesicht meines Partners verschmierte, sondern auch in einem Schwall aus seiner Mundvotze rann. - Da die Alten von Hans-Dieter verreist waren, gingen wir nicht nach Hause, sondern blieben die ganze Nacht zusammen und fögelten bis zur Erschöpfung. - und zwar jeder mit jedem! Eine Position ist mir heute noch lebhaft in Erinnerung: Auf den ziemlich durchnässten Laken machten wir einen Dreiecks-Mundfick mit Schwanzwechsel, wobei auch Damm und Arschvotze des jeweiligen Partners nicht zu kurz kamen. Es war unbeschreiblich geil... Natürlich blieb es nicht nur bei den Jungens mit denen ich die hier geschilderten Nummern gemacht hatte, es gab noch einige andere! Da war der kleine Christian, süß, unschuldig aussehend aber total geil. Noch heute sehe ich manches Mal in sexuellen Träumen senen blonden Lockenkopf, wenn er mir in der alten Burgruine einen blies. Oder Walter, ein lang aufgeschossener magerer Boy, den ich zuerst unter der Flussbrücke in Jungensficken eingeweiht hatte und der mir gestand, dass sein Onkel ihn ständig "griechisch" zwischen die Oberschenkel fickte. In seiner Gartenhütte brachte er mir dann die verschiedenen Positionen bei und wir fögelten so fast jeden Tag. Und die Zufallsbekanntschaften. wie den jungen Schaffner im Liegewagen, mit dem ich im Zugklo eine heiße Nummer machte. Schwul war cool, kann ich nur sagen. Mit einem richtigen Mann, einem britischen Soldaten der Besatzungstruppen hatte ich ein richtiges länger andauerndes Liebesverhältnis. Er brachte mir den letzten Schliff hinsichtlich schwuler Liebe bei, - aber das ist ein story für sich.
|
| Geschrieben von Jadmanx am Samstag, 21. Januar 2006 |
|
|
| Bakterien verhindern HIV-Ansteckung |
|
Bakterien verhindern HIV-Ansteckung Genetisch veränderte Milchsäurebakterien können einen Wirkstoff freisetzen, der eine Ansteckung mit HIV verhindert. Amerikanische Wissenschaftler haben Bakterien der Art Lactococcus lactis so verändert, dass sie Cyanovirin produzieren, welches menschliche Zellkulturen vor einer Infektion mit dem HI-Virus schützt. Ihre Ergebnisse hat das Forscherteam um Bharat Ramratnam von der Brown Medical School auf Rhode Island im Fachmagazin Journal of Acquired Immune Deficiency Syndrome veröffentlicht. Lactobakterien produzieren normalerweise Milchsäure und werden zur Käse- oder Jogurtherstellung herangezogen. Doch auch im menschlichen Körper kommen sie vor, beispielsweise im Darm oder in der Vagina, wo sie das Wachstum schädlicher Bakterien hemmen. Genetisch modifiziert, produzieren sie nun Cyanovirin, einen bereits bekannten Wirkstoff. Er bindet sich an Zuckermoleküle, die sich auf der Oberfläche des HI-Virus befinden. Dadurch wird ein Rezeptor blockiert, den der Virus dazu benutzt, um andere Zellen anzustecken. Das besondere daran ist, dass es sehr effektiv wäre, Wirkstoffe direkt dort hinzubringen, wo sie wirken sollen. Die Wissenschaftler möchten ein Gel entwickeln, das diese speziellen Milchsäurebakterien enthält. Weil sich der Wirkstoff jedoch schnell verliert, müsste das Gel direkt vor dem Geschlechtsverkehr in die Vagina eingeführt werden. Problematisch könnte dabei sein, dass dies in manchen Ländern nur widerwillig regelmäßig gemacht wird. Erste klinische Tests am Menschen sind für 2007 geplant. "Das größte Problem im Moment ist, Menschen in den Entwicklungsländern zu helfen", sagt Lothar Steidler, ein Molekularbiologe der Cork University in Irland. "Dieser neue Ansatz könnte eine Antwort auf diese Bedürfnisse sein."
|
| Geschrieben von Jadmanx am Freitag, 20. Januar 2006 |
|
|
| Forschung: HI- und West-Nil-Virus |
|
Forschung: HI- und West-Nil-Virus Was hat das HI-Virus mit dem West-Nil-Virus, das vor allem durch Moskitostiche übertragen wird, zu tun? Im menschlichen Körper gibt es ein Gen, dass maßgeblich die Ausbreitung des HI-Virus in den Zellen beeinflusst. Menschen, denen dieses Gen fehlt, sind resistenter gegen den AIDS-Erreger, aber gefährdeter, sich mit dem West-Nil-Virus zu infizieren. US-Wissenschaftler, die sich mit den sogenannten CCR5-Blocker - Substanzen beschäftigen, die als AIDS-Medikament eingesetzt werden, warnen nun davor, diese bei HIV-positiven Patienten anzuwenden. Diese Blocker können zwar eine Fusion des HI-Virus mit den Zellen des Immunsystems unterbinden, aber erhöhen auch die Gefahr einer Infektion mit dem West-Nil-Virus. Deshalb fordert das Wissenschaftlerteam um Philip M. Murphy die betroffenen Patienten auf, sich auf jeden Fall vor Moskitostichen zu schützen. Der Ko-Rezeptor CCR5, der direkt auf der Zellmembran sitzt, spielt eine Schlüsselrolle bei den sogenannten Andockproteinen, über die sich das HI-Virus Zugang zur Körperzelle verschafft und sich auf diesem Wege rasend schnell im Körper ausbreiten kann. Bei den Menschen, bei denen eine Mutation des Gens, das den CCR5-Haushalt beeinflusst, vorliegt, sitzt dieser Rezeptor nicht auf der Zelloberfläche, was das HI-Virus daran hindert, in die Zelle einzudringen. Bisherige wissenschaftliche Untersuchungen erhärten nun die Annahme, dass erst eine doppelte Mutation des Rezeptors CCR5 den Menschen gegen eine mögliche HIV-Infektion schützen kann. Auf Basis dessen entwickelte man die sogenannten CCR5-Blocker-Substanzen, Medikamente, die in der Lage sind, die Ausbreitung des HI-Virus zu verlangsamen. Erste klinische Tests untermauern das. Doch die Infektionsgefahr mit dem West-Nil-Virus bei Menschen, die mit diesen Medikamenten behandelt werden, ist nicht nur aus der Luft gegriffen: Allein im letzten Jahr starben in den USA insgesamt 102 Menschen an einer Infektion mit dem West-Nil-Virus. Und das obwohl das Virus eher im Nahen Osten, Afrika und Teilen Süd- und Südostasiens auftritt. Bei einer Infektion mit dem Virus erleidet der Betroffene Fieber, Muskelschmerzen, und Lymphknotenschwellungen. Allerdings kann die Vermehrung des West-Nil-Virus durch die Hemmung eines bestimmten Enzyms gestoppt werden.
|
| Geschrieben von Jadmanx am Freitag, 20. Januar 2006 |
|
|
| Schwul wird überall gefickt |
|
Schwul wird überall gefickt Nachdem die Grenze zur Deutschen Demokratischen Republik durchlässig geworden war, reiste ich zu journalistische Recherchen auch mal nach M., einer thüringischen Kleinstadt mit historischer Vergangenheit. Natürlich reizte es mich auch zu erfahren, wie es hinter dem ehemaligen eisernen Vorhang mit der homosexuellen Liebe bestellt war. Nachdem ich meine Arbeit, die ich mir im übrigen völlig frei einteilen konnte, erledigt hatte, ging ich in eine Kneipe in der viel junges Volk verkehrte. Da ich noch keine Übernachtungsmöglichkeit hatte, fragte ich den Wirt nach einem Zimmer. Er hatte mehr als genug frei. Nun setzte ich mich an einen Tisch, an dem ein junger Mann die Tageszeitung "Freies Wort" las. Auf meine Frage, ob ich mich zu ihm setzen dürfe, bedeute er mir höflich, dass ihm meine Gesellschaft willkommen sei. Es war ein hübscher blonder Bursche, der wie sich später herausstellte bei der Grenztruppe gedient hatte, aber nach deren Auflösung entlassen und ohne Job war. Im Laufe des weiteren Gesprächs bot er sich als Fremdenführer an, weil ich Interesse für seine Tätigkeit und die ehemalige Staatsgrenze zeigte. Vielleicht konnte ich mit ihm ein Statement für unsere Zeitung über das damals aktuelle Thema machen. Dass alles ganz anders kam und daraus ein geiles schwules Sexabenteuer wurde, ahnte ich nicht im Entferntesten. Am nächsten Morgen nach dem Frühstück kam Günter, der ehemalige Grenzsoldat, mit interessantem Kartenmaterial zu mir. Ich hatte ihm am Abend vorher Vorschuss gegeben, damit er allles Notwendige besorgen konnte. und er hatte einen off roader gemietet, der offensichtlich aus Armeebeständen stammte. Nachdem wir uns zunächst auf der Landstraße Richtung Grenze bewegt hatten, bog er plötzlich in eine Lichtung ein, die auf den Kolonnenweg der ehemaligen Grenzpatroullien mündete. Wir stoppten und er breitete den Stapel Messtischblätter aus, unter denen sich auch ein homosexuelles Pornoheft befand. Auf meine Frage, was das solle, grinste er etwas verlegen. "Ich wollte mal testen, wie du reagierst, - ich glaube nämlich dass du ebenso schwul bist wie ich und dass wir heute noch zusammen ficken werden!" Ich fragte: " Wie hast du denn das erkannt?" Er lachte: " Wie du mich gestern immer angeguckt hast und mir am liebsten den Schwanz aus der Hose geholt hättest, war das nicht schwer zu erraten. Ich konnte förmlich riechen, wie gern du schon gestern abend mit mir fögeln wolltest." Ich war ziemlich erstaunt hier einen Jungen zu finden, der so ein Gespür hatte. Es ist nicht ungewöhnlich, wenn Schwule ohne nähere Bekanntschaft sofort erkennen, dass sie auf gleicher Wellenlänge sind. Das setzt aber längere homosexuelle Erfahrungen voraus, die ich bei ihm nicht vermutet hatte. Ich bat ihn daher, mir doch ein wenig von sich und seinen bisherigen Schwanzerfahrungen zu erzählen um mir ein Bild machen zu können. Aber auch um richtig in Fahrt zu kommen für einen schwulen Fick mit ihm!. - Wir setzten uns an einer Grasböschung gegenüber und er berichtete von Anfang an wie er schwul geworden war. Wie damals üblich war er mehr oder weniger freiwillig in die Jugendorganisation eingetreten, um an einem Sommerzeltlager teilnehmen zu können. Dort hatte er seine ersten schwulen Geschlechtsverkehre, zunächst mit einem älteren Zeltkameraden, der ihn später mit dem schwulen Gruppenleiter verkuppelte. Während der Junge im Zelt meistens Günter fickte, war es dann bei dem Jugengruppenleiter genau umgekehrt: Der liess sich vorwiegend von ihm verwöhnen. - Günter erzählte das alles so lebendig, dass mein Schwanz heftig in Erregung geriet, was ihm nicht entging. Er fragte ob ich schon geil sei und ficken wollte, - ich schüttelte den Kopf und bat ihn weiter zu erzählen. Er war dann über die Jugendorganisation nach der Jugendweihe zur Armee gegangen und später zur Grenztruppe versetzt worden. Nach öden Wachdiensten und einigen Fickversuchen mit verschiedenen Dorfschönen in der Freizeit, sei ihm klargeworden, dass nur Sex mit Männern für ihn infrage komme. Das war in seiner Lage ein folgenschwerer Entschluss, war das Misstrauen bei den Grenzern untereinander und insbesondere bei den Vorgesetzten doch erheblich ausgeprägter als bei anderen Truppenteilen. Auch im täglichen Dienst konnten sich kaum Vertrauensverhältnisse entwickeln aus denen Bettkameradschaften enstanden wären. Doch er hatte Glück! Der neue Politoffizier, dem er zugeteilt wurde, war sein Jugendgruppenleiter aus dem Camp! Das änderte seine Situation schlagartig, konnte jener doch als Stasi-Beauftragter sich viel mehr Freiheiten herausnehmen als reguläre Truppenvorgesetzte. Trotzdem mussten beide äußerst vorsichtig sein, wenn sie sich zum Ficken treffen wollten, denn wachsame Augen lauerten überall. Gleich am nächsten Tag ließ sich Boris, der neue "Politische" zu einer Grenzstreife mit Günter einteilen: Er hatte nämlich an der Grenzbefestigung eine versteckte Stelle entdeckt, die durch ein Minenfeld rundherum schwer zugänglich war und zudem gute Sicht bot, um vor Überraschungen durch Dritte sicher zu sein. Dort fogelten beide die ganze Schicht hindurch, - nur unterbrochen durch die vorgeschriebenen Meldungen an der Fernsprecheinrichtung in der Nähe. Inzwischen waren Günter und ich so aufgeheizt, - er durch die Erinnerung, ich durch seine realistischen Schilderungen -, dass wir unseren steifen Schwänzen unbedingt Erleichterung verschaffen mussten, In einem nahegelegenem Gebüsch ließen wir die Hosen runter und wichsten uns gegenseitig. Günters Schwanz war übrigens auch nicht beschnitten, eine gute Möglichkeit für einen Schwanzvotzen-Fick. auch Rohrverbinder genannt. bei dem beide "Rohre" mit entblößten Eicheln in einer Faust zusammengeführt werden und die längere Vorhaut auch die Nille des Partners mitwichst. Ich schilderte Günter das Verfahren, welches ihm nicht bekannt war, wohl so realistisch, dass er sofort in meiner wichsenden Hand kam. Als er rasch seine beschleimte Nille.dann an meine drückte, fickte auch ich in hohem Bogen ab. - Danach entschlossen wir uns, zu Günters damaliges Versteck zu fahren, um dort weitere schwule Schwanzerfahrungen live auszutauschen.. Während der Fahrt erzählte mir Günter, dass auf dem Fickplatz am Minenfeld heute das Gebüsch nahezu undurchdringlich geworden war, während der freie Ausblick kaum beeinträchtigt ist. Mehrmals sei er inzwischen wieder dort gewesen und jedesmal habe er in Erinnerung an die Ficks mit seinem Freund masturbiert. Dass er allerdings jemals mit einem Wessi dort hinfahren würde um zu ficken, der Gedanke sei ihm nie gekommen, obgleich er oft sehnsüchtig über die Grenzanlagen seine Gedanken hatte spazierengehen lassen. Er gebrauchte das Wort ficken übrigens auch in dem Sinne wie ich das zu verstehen gewohnt war: Alle sexuellen Handlungen die zum Abspritzen der Schwanzsahne führten - egal in welchem Loch sich der Schwanz gerade befand, war für unsere Generation "ficken". Dagegen bedeutet heute die Übersetzunng des amerikanischen Worts "fuck" ausschließlich Arschficken, also der reine Analverkehr! Bei unserem Gedankenausatausch waren unsere Latten schon wieder bretthart geworden.Gern hätte ich Günters Jeans aufgemacht, um ein wenig zu spielen, aber er brauchte die ganze Aufmerksamkeit den offroader über den bereits zuwachsenden Kolonnenweg zu lenken. Nach etwa 3 km kamen wir an ein kleines Gehölz, das leicht erhöht lag. Günter steuerte unser Auto hinter Büsche, so dass es vom Kolonnenweg nicht mehr zu sehen war. Dann zog er mich am Arm in eine Tannenschonung, in der ein fast zugewachsener Trampelfahrt kaum noch zu erkennen war, der in einem dichten Gebüsch endete. Das war also der Fickplatz von Günter und Boris, wo sie ihren schwulen Gelüsten gefrönt hatten. Kein Mensch hätte das vermutet, der Platz war strategische Spizenklasse: Selbst bei einem 69er hatte einer der Ficker immer den Kolonnenweg im Blick und eine sich nähernde Offiziersstreife hätte er bereits aus weiter Entfernung gesichtet. Von der Wegseite war er nicht einzusehen, während das Minenfeld ihn zum Grenzzaun hin abschottete. Trotzdem sagte mir Günter, seien sie immer unter Strom gestanden, was aber den Reiz beim Ficken so erhöht habe, so dass er lang andauernde Orgasmen hatte und zwar mit einem Spermaabgang, den er unglaublich fand... Inzwischen hatte ich mich unten rum entblößt und stand mit steil aufgerichteter Latte vor Günter. "Wie wollen wir ficken, - erst im Rohverbinder-Verfahren wie ich es dir vorhin beim Wichsen geschildert habe? Oder wollen wir uns gegenseitig in 69-Stellung ins Maul ficken? Ich überlasse es dir, es ist schließlich dein Versteck und da sollst du auch die Wahl haben, wie du es das erste Mal mit einem Wessi treibst", fragte ich ihn ein bißchen spöttisch. Er grinste mich an: "Wir machen beides nacheinander, zuerst ziehst du meine Vorhaut über deine Nille und macht die Faustvotze, in die ich dann reinficke! Das hab ich noch nie gemacht und ich glaube das ist affengeil." Worauf er sich verlassen konnte! Ich gab mir besondere Mühe und kniff die Arschbacken hart zusammen, damit ich gleichzeitig mit ihm kam. Er fickte wirklich gut, zog den Schwanz soweit es seine Vorhaut zuließ aus der Faust, um sofort wieder zuzustoßen und meine Eichel zu umkreisen. Günter war eben ein schwules Naturtalent, der sofort begriffen hatte worauf es bei einer Rohrverbinder-Nummer ankam. Als ich merkte, das er schneller wurde und sein Schwanz pulsierte, verengte ich meine Faust und schon spritzte aus beiden Nillenschlitzen die heiße Ficksahne und vermischte sich in meiner Faust. Ich guckte Günter vielsagend an und schlürfte useren Mix genüsslich, während er vor mir kniete und meinen Schwanz mit seiner Zunge reinigte, bis kein Schleim mehr daran klebte. Es war für uns beide total umwerfend (im wahrsten Sinne des Wortes!) denn wir lagen längere Zeit hechelnd am Boden.- Aber wir wollten unsere Zeit in dem einmaligen Fögelversteck optimal nutzen und so begann ich schon bald die völlig unbehaarte Rosette Günters zu belecken, um ihn für einen 69er vorzubereiten. Dabei wichste ich seine Latte mit zwei Fingern, die schnell wieder zur vollen Größe erigrierte. Bald hatten wir unsere Schwänze gegenseitig im Mund. Während ich ihn bat meinen Schaft nur fest mit beiden Lippen zu umschließen und eine sogenannte Maulvotze zu bilden in die ich reinficken konnte, wollte er gerne die Eichel nicht nur beleckt, sondern auch mit den Zähnen durch leichte Bisse stimuliert haben. Alles nach Wunsch, - und wieder fickten wir beide gleichzeitig ab. Diesmal war der Sahneabgang geringer, aber trotzdem hatte jeder von uns die Schnauze noch gestrichen voll. Was wir von unserer Geilheit nicht sagen konnten: Schon ein Viertelstunde später hatte Günter seinen Schwanz in meinem Darm und verpasste mir einen Arschfick vom Feinsten , bei dem ich ohne zu onanieren mit ihm zugleich kam, als er in meinem Arschloch abfickte. Ich ritt solange auf ihm weiter, bis er vor Geilheit stöhnte. Das wiederholten wir mehrmals immer mit umgekehrten Aktivitäten, bis wir erschöpft voneinander ließen. - Zwar hatten wir uns versprochen , uns gelegentlich zu besuchen (natürlich um zu ficken!) Aber dazu kam es nie! In einem alten Taschenkalender steht noch Günters Adresse.Als ich sie neulich in die Hände kriegte, hatte ich plötzlich den Geschmack von Günters Schwanzsahne im Mund...
|
| Geschrieben von Jadmanx am Freitag, 20. Januar 2006 |
|
|
| Die Party der dicken Schwedenpimmel |
|
Die Party der dicken Schwedenpimmel Und wieder einmal mußte ich mit meinen Eltern in den Urlaub nach Schweden fahren . Ich war mittlerweile ein Jahr älter - also 17 - und meine Begeisterung für einen Urlaub zusammen mit meinen Eltern hielt sich nach wie vor in Grenzen. Aber alles Gestreite half nichts, bevor ich mit Freunden nach Italien fahren durfte, war der gemeinsame Familienurlaub gesetzt. Wir fuhren diesmal auf eine kleine Ferieninsel und hatten dort ein Ferienhaus "in freier Natur" gemietet. Alles hörte sich nach kaum zu bändigender Langeweile an. Aber auch diesmal hatte ich Glück und erlebte ein tolles Sex-Abenteuer in meinem Urlaub, was dazu führte, daß der Familienurlaub in Schweden zum kaum noch zu erwartenden Highlight in jedem Jahr wurde. Doch der Anfang war ziemlich langweilig. Das Haus lag inmitten von Heidedünen und drum herum waren nur zwei Häuser in Sichtweite, der Rest der wenigen Häuser war hinter kleinen Bäumen, Naturhecken und Dünen versteckt. Für meine Eltern das Paradies, Entspannung pur, für mich Langeweile, weil ich ja noch nicht mal einen Führerschein hatte, um irgendwo hinzukommen, wo was los war. Da die Häuser in der Nähe nicht - oder nur von Familien mit wesentlich jüngeren Kindern - bewohnt waren, hieß das für mich in der ersten Urlaubswoche: Lesen und Sonnen. Mehr war nicht zu kriegen auf der Insel. Also zwar auch für mich ein sehr entspannender Urlaub nach einem anstrengenden und bis zuletzt knappen Schuljahr, aber nach spätestens einer Woche setzt dann doch die Langeweile ein, außerdem hatte ich keinen Bock,immer meine Hand zu benutzen um gut abzuspritzen. Sogar zuhause hatte ich mehr geilen Sex als im Urlaub. Am vorletzten Tag jedoch war das Haus neben uns - auf der anderen Seite der kleinen Dünen - bewohnt und fünf oder sechs blonde Jungs spielten in der Heide hinter der Kiefernhecke Fußball. Ich beobachtete sie durchs Wohnzimmerfenster, hoffte, daß wenigstens einer von ihnen mein Typ war - und wenns auch beim Anschauen blieb - und wünschte mir, daß ich mit ihnen Fußball spielen könnte. Es sah danach aus, als wären es Jungs, die gerade einen Schulabschluß gemacht hatten und jetzt feierten - später stellte sich heraus, daß ich mit meiner ersten Einschätzung absolut recht hatte. Irgendwann kamen sie alle hinter der Kiefernhecke hervor um ins Haus zu gehen und ich konnte sie mir alle aus sicherer Entfernung mustern. Kräftige blonde Jungs, nicht unbedingt schön, aber sicher ganz gut gebaut, war mein Gedanke. Einer der Blonden jedoch fehlte und war in der Hecke zurückgeblieben. Ich sah ihn gleich und ich sah auch, was er machte. Er pinkelte in die Hecke. Leider konnte ich nicht viel sehen, aber allein wie er da in der typischen Pißstellung stand, sorgte dafür, daß ich einen Ständer bekam. Er drehte sich um und mir wurden im selben Augenblick erschreckend klar, daß er mich gesehen hatte. Er blickte noch eine Weile in Richtung des Fensters hinter dem ich hervorgelinst hatte und ging dann ins Haus. Am Abend ging ich eine Runde spazieren um frische Luft zu schnappen. Meine Eltern hatten sich mal wieder gestritten und mein Bruder schlief schon, weil ihn das Wandern und das Laufen am Strand immer völlig auspowerte. Sollten sie sich doch endlich scheiden lassen und für klare Verhältnisse sorgen, dachte ich mir wütend und kickte einen Stein vor mich her. Auf dem Rückweg zum Haus, kamen mir auf der Straße zwei der Jungs entgegen. Ich sah schon von der Weite, daß sie zu den Fußballern vom Nachmittag gehört hatten und entschloß mich, sie nicht zu beachten und einfach an ihnen vorbeizugehen. Aber das war nicht so leicht. Denn als wir auf gleicher Höhe waren, sagte der mit dem Pferdeschwanz "Hey" das schwedische Hallo und mir blieb nichts anderes übrig, als auch "Hey" zu sagen und sie anzusehen. Der mit dem Pferdeschwanz grinste ebenso wie der neben ihm - es war der Pisser. Der mit dem Pferdeschwanz sagte irgendwas auf schwedisch zu mir und ich sagte "Öhm... ich spreche kein Schwedisch" "Oh... hast... du ... Zigaretten?" fragte er dann "Ja klar" ich war erleichtert, daß sie mich nur um Zigaretten anhauten. Als ich ihnen die Schachtel hinhielt und sie sich jeder eine nahmen hatte ich das Gefühl, daß sie schon ordentlich getankt hatten. "Tak" "Hvaerse god" eines der wenigen schwedischen Wörter, die ich kannte. Der Pisser mit den kurzen blonden Haaren sagte etwas zu dem mit dem Pferdeschwanz und dieser sagte zu mir "Hast du ihn heute bei Pissen zugeseht?" ich wurde rot und er grinste "Nein, wie kommst du darauf?" ich hoffte, daß mein Gesicht die Absurdität dieses Gedankens noch unterstrich. "Er sag er hat dich geseht. Is nicht schlimm, wenn du gemacht has, er schämt sich nic... has du?" auf seinem Gesicht war ein Ausdruck, der unbedingt ein Ja hören wollte. Deswegen nickte ich und sagte "War nicht zu übersehen" "Ja... er macht gerne wo man ihn sieht, weil.... er hat einen großen.... hier" mitten auf der ungeteerten kleinen Straße zog er seinem verdutzten Kumpel die kurze Stoffhose runter und entblößte dessen Schwanz. Wow, der mußte sich in der Dusche wahrlich nicht schämen. Ein großer, feister Schwanz hing da unter hellbraunen Schamhaaren über mächtigen Eiern. Der kurzhaarige Blonde fluchte etwas aus schwedisch und zog sich langsam die Hose wieder hoch. Die Typen waren entweder total betrunken oder high, auf jeden Fall nicht normal. "Also meiner is nicht so groß, willst du sehen?" "Nein, schon in Ordnung" winkte ich ab und wollte weitergehen "He wir machen Party heute Nacht, du kannst komme" na toll... ein Haufen sturzbetrunkener, die ne "Stoned-Party" machen, totlangweilig, außer man war selber stoned. Dann dachte ich an den Pimmel den ich gerade gesehen hatte. Na toll! Ein Haufen Sturzbetrunkener, die eine "Stoned-Party" machen... kanns noch was geileres geben? Aber dann blieb ich realistisch und sagte "Nein, tut mir leid, ich bin schon sehr müde und gehe bald ins Bett" "Oh... gut... danke für die Zigaretten" "OK" sie gingen weiter und ich ging weiter und unsere Wege trennten sich - fürs erste. Als ich nach Hause gekommen war, duschte ich noch schnell und ging dann wirklich gleich ins Bett, so wie ich das bisher jeden Abend im Urlaub gemacht hatte, um noch zu lesen... was sonst sollte man auf dieser Insel tun? Außer zu dieser Party gehen natürlich. Ich rang mit mir selbst. Vor allem, als ich von dort drüben immer wieder Musik und Stimmen hörte und die Jungs von meinem Fenster aus durch die Gegend laufen sah. Ich hörte meinen Vater draußen mit jemandem reden, dachte schon er streitet wieder mit meiner Mutter. Aber dann hörte ich sie fragen, wer es war und er sagte "Diese Halbstarken von Nebenan. Da waren grad zwei da und fragten ob sie Zigaretten haben können. Die sehen aus wie High... nicht normal". Hugh der Chefarzt hatte gesprochen. Dann hörte ich, wie die Tür des Schlafzimmers wieder zuging. Ich wollte mich wieder meinem Buch widmen, da klopfte es ans Fenster, das direkt neben meinem Bett war und ich sah drei grinsende Gesichter draußen. Einer davon war der blonde mit dem Pferdeschwanz, der daneben sicher sein Bruder - sie sahen sich ziemlich ähnlich und dann war da noch ein dunkelblonder, der mir am Nachmittag überhaupt nicht aufgefallen war. Ich grinste und tippte mir an die Stirn. Der mit dem Pferdeschwanz bedeutete mir, näher ans Fenster zu kommen. Ich befolgte das und sah, daß er und sein Bruder mir ihre Schwänze zeigten und grinsten. War das eine Einladung oder dumme Pöbelei, nur weil ich ihren Kumpel am Nachmittag zufällig hatte pissen sehen? Ich öffnete das Fenster "Hey" "Hey" "Komm mit raus? Wir gehen pissen" grinste der mit dem Pferdeschwanz "Was?" ich spielte ungläubig und empört "Is nix dabei. Party!" erklärte er. Ich handelte wohl völlig aus dem Sack heraus, als ich mir ein T-Shirt überzog und durch das Fenster nach draußen türmte. Meine nackten Füße auf dem Sandboden. Der mit dem Pferdeschwanz klopfte mir anerkennend auf die Schulter, ich erfuhr die Namen der drei, die ich mir nicht gemerkt hatte und bekam eine große Dose Bier in die Hand gedrückt, die ich mir sofort öffnete. Ich nahm einen großen Schluck während ich den Jungs folgte, die einen Weg durch die Heide eingeschlagen hatten. Irgendwo, wo weit und breit kein Haus mehr war, setzte sich der Bruder des Pferdeschwanzes hin und zog einen selbstgedrehten Joint aus der Tasche seiner Stoffhose. Er zündete ihn an, nahm einen Zug und reichte ihn an mich weiter. Ich hatte sowas noch nie probiert, wollte es aber schon immer mal tun, deswegen nahm ich einen Zug und glaubte eine Sekunde später, daß mir der Kopf zerplatzen müßte. Aber dieses Gefühl wandelte sich in ein unglaubliches High-Gefühl und als ich den Joint weiter reichte, war ich zu allem bereit. Der mit dem Pferdeschwanz stand auf, nahm noch einen Schluck Bier, holte denn sein Ding raus und pißte. Ich stellte mich neben ihn und machte das gleiche. Mit einem breiten Grinsen auf dem Gesicht lenkte der Pferdeschwanz seinen Strahl auf einmal auf meine Füße und der warme gelbe Regen prasselte gegen meine Füße und Schienbeine. Wir lachten beide, dann pißte ich über seine Sportschuhe, lenkte den Strahl weiter nach oben und pinkelte seine Hose ein. Er lachte immer noch. Dann merkte ich, wie jemand von hinten zu mir kam, spürte, wie der Bund meiner Stoffhose gezogen wurde und ein Schwanz hineingeschoben wurde. Da im selben Moment der Dunkelhaarige mit pissespritzendem Schwanz um den Pferdeschwanz herumtanzte uns dessen T-Shirt einnäßte, wußte ich, daß es der Bruder des Pferdeschwanz war, der mir in die Arschritze pißte. Der Pferdeschwanz versuchte jetzt seinerseits den dunkelhaarigen einzunässen, aber der ergriff die Flucht. "Öj" rief der Pferdeschwanz. Der Bruder hinter mir zog sein Ding aus meiner Hose und klopfte mir auf die Schulter. Ein Klopfen das so viel hieß wie: Komm schon, den schnappen wir uns. Und so rannten wir zu dritt dem Dunkelhaarigen hinterher. Ich war jetzt nur noch geil. Ob es der Joint ausmachte oder der nur der Tropfen auf dem heißen Stein war, wußte ich nicht, war aber auch egal, ich wollte jetzt alles haben, was ging. Wir hatten den Dunkelhaarigen eingeholt und zu Boden gebracht. Alle rollten quer durchs Heidekraut und er wimmerte vor Lachen. Der Pferdeschwanz drehte ihn auf den Rücken und hielt ihn mit einer Hand an der Schulter am Boden während sein Bruder sich um die zappelnden Beine kümmerte. Der Pferdeschwanz grunzte etwas auf schwedisch, dann holte er sein Ding wieder raus und pißte dem Dunkelhaarigen voll ins Gesicht "Magg mit" forderte er mich auf. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Ich ließ mein Teil aus der Hose flutschen und zielte auch schön auf das Gesicht des Dunkelhaarigen, der mit geschlossenen Augen und grinsend die Prozedur über sich ergehen ließ, während der Bruder vom Pferdeschwanz lachend die Beine festhielt. Irgendwann kugelte sich der Pferdeschwanz erschöpft und lachend weg und auch ich hatte keine Munition mehr. Der Bruder reichte mir die Hand um mich hochzuziehen, der Pferdeschwanz half dem Dunkelhaarigen auf die Beine und sagte "Gehe wir mal duschen, nej?" ich folgte ihnen in ihr Haus. Es war ziemlich groß und komfortabel, wenn auch eher alt und wenig sauber. Ich sah die restlichen drei Jungs im Wohnzimmer vor der Glotze sitzen, aber wir gingen gleich - pißnaß wie wir waren - ins Bad. Eigentlich hatte es nur eine Einpersonen-Dusche, aber das schien hier nicht zu gelten. Das komplette Bad stand schon unter Wasser und Schaum und sowohl der Duschschlauch als auch der vom Whirlpool schienen dazu benutzt worden zu sein. Wir kickten alle unsere nassen Klamotten irgendwo auf den Boden und der Dunkelhaarige schnappte sich den Whirlpoolschlauch, der Bruder vom Pferdeschwanz den anderen. Jetzt, da sie nackt waren, wurde mir klar, daß sie Zwillinge waren. Sie hatten beide einen nahezu identischen Körper. Durchaus kräftig trainiert, breite Schultern, muskulöse Brust, Beine und Oberarme, geiler Arsch aber insgesamt hatten sie ein paar Kilo zu viel auf den Rippen, was sie zu etwas machten, was ich "kräftig" nannte. Ihre Schwänze waren so wie sie jetzt rumhingen etwa 12-13 cm lang und unbeschnitten. Die Pimmel waren enorm dick, das war wahnsinnig geil. Genauso wie die Tatsache, daß die Vorhaut nicht lang genug war, die ganze Eichel zu bedecken, sondern die rosa Spitze bei beiden zu sehen war. Die Eier waren sehr groß und in einem engen Sack verpackt. Die Schamhaare trugen die beiden unterschiedlich. Während der Pferdeschwanz der Natur freien Lauf ließ und die braunen Locken überall wucherten, trug sein kurzhaariger Bruder sie gestutzt, was seinen Schwanz natürlich größer wirken ließ. Der Dunkelhaarige war so schlank wie ich -also ein bißchen zu schlank- und auch nicht besonders durchtrainiert. dafür hatte er einen wunderschönen Schwanz zwischen den Beinen hängen. Er war etwas kürzer als der der anderen beiden und auch nicht annähernd so dick, aber dafür einfach schön. Die Vorhaut ging vorne in einem "Tütchen" zusammen und es waren kaum Adern an dem Schwanz zu sehen. Schwere Eier hingen baumelnd in einem braun getönten Sack. Ein Strahl warmes Wasser riß mich aus meinen Gedanken über die Schwänze und der Bruder vom Pferdeschwanz lachte dreckig. Er zielte mit dem Duschkopf auf mich. Ich griff mir eine große Flasche Badeschaum und spritzte ihn damit ein. Es schäumte überall. Sie wurde mir vom Pferdeschwanz aus der Hand genommen, der sie dann fast über meinem Rücken ausleerte um sich dann von hinten an mir zu reiben. Seine kräftigen Arme umschlossen mich und seine Hände wanderten direkt zu meinem Schwanz um an ihm zu spielen, während sich sein geiler Körper an meiner Hinterseite rieb. Derweil konnte ich zusehen, wie die anderen beiden schon dazu übergegangen waren, sich gegenseitig einen runterzuholen. Der Ständer des Zwillings war beneidenswert mächtig. Aber das selbe Kaliber spürte ich mittlerweile schon zwischen meinen Arschbacken hoch und runter reiben. Oh Mann ich wollte ihm das Ding lutschen. Aber ich traute mich nicht, den nächsten Schritt zu gehen. Die Tür ging auf und die restlichen drei Jungs kamen ins Bad. Als sie sahen was wir da veranstalteten entledigten sie sich - schwubbs - ihrer wenigen Kleidung und machten mit bei der Party. Die drei Jungs waren ein hellblonder, wirklich wahnsinnig hübscher Boy, der genau wie der dunkelhaarige wohl ein paar Jahre jünger war als die anderen, also etwa mein Alter hatte. Er hatte seine Haare mit Gel zu Stacheln gezwirbelt und war ziemlich dünn und schlank. Aber auch sein Pimmel war ziemlich ansehnlich. Das schien bei den Schweden wohl in der Natur zu liegen. Was die andern beiden - der Pisser vom Nachmittag und ein blonder mir Schulterlangen Haaren - zu bieten hatten, stellte jedoch alles andere in den Schatten. Ihre immens dicken Schwänze waren schlaff über 15 cm lang und wirklich nur noch geil. Ihre Bodies waren durchtrainiert - ich tippte auf Fußballer - und sie sahen wirklich einfach geil aus. Der Nachmittagspisser grüßte mich grinsend, erzählte den anderen beiden was auf schwedisch und dann wurde so richtig geduscht. Schaum und Wasser im ganzen Bad, jeder machte an jedem rum, man wusch sich gegenseitig Haare, Schwänze und Arschritze und in dem Bad mußte ein unglaublicher Geräuschpegel geherrscht haben. Ich versuchte dabei voll auf meine Kosten zu kommen und ausgiebig an jedem Pimmel zu spielen, was mir auch gelang. Vor allem der Nachmittagspisser und ich seiften uns geil überall ein, rubbelten uns an den untschiedlich großen Eicheln rum und reinigten uns geil die Arschfalte. Ich drückte dabei bei ihm sogar zwei Finger rein und er ließ es sich gefallen. Ich verfügte ja nun nicht über den größten Erfahrungsschatz, aber ich wußte, daß der schon mal irgendwas dringehabt haben mußte, so wie die Finger da reinflutschten.. Irgendwann schaltete jemand das Wasser aus und wir trockneten uns alle ab und gingen - ohne uns lange mit Anziehen aufzuhalten in den Wohnraum, wo wohlweislich schon die Rolläden runtergelassen waren. Der mit den schulterlangen Haaren stellte ein Dessertschälchen in die Mitte des Tisches und proklamierte etwas auf schwedisch, was schelmischen Beifall fand und mir als "Schalenspritzen" übersetzt wurde. Da ich seit meiner Pfadfinderzeit in die Geheimnisse des "Kekselns" (man wixt um einen Keks herum und wer ihn beim Spritzen nicht trifft muß ihn samt Füllung essen) eingeweiht war, konnte ich mir ziemlich genau denken, was das sollte. Und als sich die Jungs dann auch im Kreis um den Tisch aufstellten und begannen zu wixen, war es klar... in Schweden spritzte man in ein Dessertschälchen und bei sieben Jungs kam da ne Menge Zeug zusammen, daß der Verlierer auslöffeln mußte (hätte eh nicht auf nen Keks gepaßt. Mit hochrotem Kopf und glühend vor Geilheit spielte ich mit und jeder wixte geil an sich rum. Ich sah mir die Jungs an, die sich selbst befriedigten und das genügte für mich als Wixvorlage. Schon nach wenigen Minuten stöhnte ich laut auf und vier üppige Schüsse klatschten in das Schälchen. Anerkennendes Raunen, dann setzte ich mich auf das Sofa und sah dem Treiben zu. Vom Halblangen und vom kurzhaarigen Zwilling sah ich nur die geilen Ärsche, die anderen hatte ich voll im Blick. Als nächstes ging ein heftiges Zucken durch den Körper des Stachelhaarigen und eine große Menge Sperma spritzte aus seinem Zipfel in die Schale. Auch er war aus dem Schneider. Oder mußte etwa der Trinken, der als erster...?? Nein, das sicher nicht. Der Stachelhaarige setzte sich zu mir auf die Couch und legte den Arm um mich. Gemeinsam sahen wir weiter zu, wie zuerst de Halblange kam - sein Arsch zuckte beachtlich dabei - und dann der Dunkelhaarige. Jetzt waren nur noch der Nachmittagspisser und die Zwillinge übrig. Der Halblange setzte sich hinter den Nachmittagspisser, speichelte sich Zeige- und Mittelfinger der rechten Hand ordentlich ein und ließ sie in der Arschritze des Nachmittagspissers verschwinden, ich hatte offenbar nicht als erster herausgefunden, daß ihm das gefiel. Angegeilt durch diese Stimulation schoß dieser ordentlich ab, traf jedoch nur den Tisch - auf dem natürlich schon einige Spuren waren - und nicht mit einem einzigen Samenstoß die Schale. Alle lachten und er balgte sich mit dem Halblangen. Die Zwillinge kamen fast gleichzeitig und trafen ordentlich - und ziemlich laut - in das Schüsselchen, daß jetzt wirklich erstaunlich voll war. Der Pferdeschwanz nahm es hoch und reichte es grinsend dem Nachmittagspisser. Wir alle standen lachend um ihn rum, als er es an den Mund setzte und sich hineinliefen ließ. Er hatte den Kopf nach hinten gelegt und sein Adamsapfel hüpfte bei jedem Schluck. Er trank dieses Boywichsemix einfach runter. Aus seinen Mundwinkeln troff der Geilsaft der anderen und als er mit der Schüssel fertig war, leckte er sich genießerisch die Lippen ab und warf sie dann an die Wand.
|
| Geschrieben von Jadmanx am Freitag, 20. Januar 2006 |
|
|
|
|
|
|
|
|
|