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| Polen: "Feindes-Liste" Gay |
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Polen: "Feindes-Liste" Gay Die neofaschistische Organisation "Blood & Honour" agiert international. Ihre polnische Abteilung hat einem Bericht der polnischen Tageszeitung "Gazeta Wyborcza" zufolge, nun aber eine so genannte polnische "Feindes-Liste" mit dem Titel "Redwatch" im Internet veröffentlicht, auf der auch Namen polnischer Aktivisten von Homosexuellen-Organisationen auftauchen. Aber auch polnische Professoren, die sich gegen das Verbot des Toleranzmarsches in Posen und den anschliessenden brutalen Polizeieinsatz ausgesprochen hatten, seien namentlich erwähnt. Die Liste ist seit dem 19. Januar online und hält nicht nur Namen von Homosexuellen bereit, sondern auch von Aktivisten linker, antifaschistischer und feministischer Organisationen. Zusätzlich zu den Namen werden Fotos, Adressen und Autokennzeichen veröffentlicht. Die Aufgelisteten fürchten sich nun vor Schikanen, Einschüchterungen und Überfällen. Der Homosexuelle Szymon N. will erst einmal Anzeige gegen die neofaschistische Organisation erstatten. Auch sein Name taucht auf der Liste auf: "Drei mal haben sie mir die Wohnung in Brand gesteckt. Ich wurde mit einem Messer angegriffen. Die Website ruft offensichtlich zum Hass auf. Sollen wir warten, bis jemand umkommt?" Die antifaschistische Organisation "Nie wieder", von deren Mitgliedern auch einige auf der Liste auftauchen, versucht seit einigen Monaten erfolglos die Website, die auf einem US-Server liegt, sperren zu lassen. Die Warschauer Staatsanwaltschaft will sich diesbezüglich nun an die amerikanischen Behörden wenden. Im afrikanischen Staat Kamerun haben sogar Tageszeitungen eine solche Liste veröffentlicht, die Namen von prominenten Politikern und Geschäftsmännern enthält, die ihrer Meinung nach homosexuell sind. Laut Nachrichtenagentur Reuters sei deswegen bspw. das Boulevardblatt "L'Anecdote" innerhalb von nur wenigen Stunden ausverkauft gewesen. Die Liste enthält Namen von etwa 50 Prominenten. Jean Pierre Amougou Belinga, Herausgeber der Zeitung, erklärte gegenüber Reuters, dass Sex zwischen Männern in Kamerun ein Skandal und undenkbar sei. Auch das Boulevardblatt "La Meteo" listete drei Seiten mit Namen angeblich homosexueller Regierungsmitglieder auf. Homosexualität ist in Kamerun offiziell verboten und kann mit bis zu fünf Jahren Gefängnis und 370 Dollar Geldbusse bestraft werden. Erst in der letzten Woche hatten wir davon berichtet, dass auch eine schwedische Website 129 prominente Homosexuelle mit deren Berufen und Adressen auflistet, um anschliessend zu deren Tötung aufzurufen. Trotz dass Schweden für seine harten Gesetze gegen Verleumdung bekannt ist, sind dem Staatsanwalt jedoch die Hände gebunden. Der Grund: Die Todesdrohungen sind in biblischer Form aufgeschrieben worden. Staatsanwalt Hakan Roswall hatte gegenüber Journalisten erklärt, dass ihm so die Hände gebunden seien. Er verglich diesen Fall mit der Nicht-Verurteilung von Pastor Ake Green durch den Obersten Gerichtshof. Der Pastor hatte "Homosexuelle als Krebs im Gesicht der Gesellschaft" bezeichnet, war wegen Verleumdung angeklagt, aber wieder frei gesprochen worden.
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| Geschrieben von Jadmanx am Mittwoch, 08. Februar 2006 |
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| Hunderte schwuler Footballfans in Detroit |
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Hunderte schwuler Footballfans in Detroit Detroit im US-Bundesstaat Michigan hat etwas für seine Footballfans zum viertägigen Football-Event "Super Bowl" zu bieten. Dazu gehört auch die Herzlichkeit für die extra angereisten homosexuellen Fans, mit der sie in der Stadt vor Festivalbeginn willkommen geheissen wurden, und für die extra ein eigenes Begrüssungscenter eingerichtet worden war. Die Beliebtheit von American Football in den Vereinigten Staaten ist mit der hierzulande für den Fussball zu vergleichen. Und beide Sportarten sind klare Männerdomänen, wo "verweichlichte" Typen nichts zu suchen haben. Zwar gab es Outings im American Football-Sport, aber auch die sind gemessen an der Größe des Landes und an der Popularität des Sportes rar gesät und werden argwöhnisch beäugt. Trotzdem hat dieser Sport auch seine homosexuelle Fangemeinde. In Detroit hatte sich die Gay-Organisation Triangle Foundation um die Begrüssung der homosexuellen Fangemeinde in einem Theaterfoyer gekümmert. Das schnell entstandene Gay-Begrüssungscenter war laut Nachrichtenagentur AP deutlich sichtbar mit einer grossen Regenbogenfahne gekennzeichnet. Sean Kosofsky, Vorsitzender der Organisation, erklärte gegenüber AP, dass hunderte homosexueller Fans zum Super Bowl extra nach Detroit gereist seien und einige von ihnen hier auch schon vorbeigeschaut hätten, aber bisher habe sich keiner der Spieler im Gay-Begrüssungscenter blicken lassen: "In den olympischen und Profi-Sportarten wirst du kaum jemanden finden, der sich outet. Wenn du das tust, riskierst Du Deinen Sponsor-Vertrag." Zum Auftakt des Super Bowl wurde Seattle von Pittsburgh klar mit 21 zu 10 geschlagen.
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| Geschrieben von Jadmanx am Mittwoch, 08. Februar 2006 |
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| Aidshilfe: Ermittlungen wegen Pornografie |
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Aidshilfe: Ermittlungen wegen Pornografie Laut eines Berichtes der Tageszeitung "NZZ am Sonntag" wirft die Schweizer Staatsanwaltschaft Bern-Mittelland der Aids-Hilfe Schweiz vor, in ihrer im letzten Mai herausgegebenen Broschüre für Schwule gegen das Pornografie-Gesetz verstossen zu haben. Ein Strafverfahren sei bereits eingeleitet worden. Der Staatsanwalt Gottfied Aebi bestätigte gegenüber der "NZZ am Sonntag", dass er bereits am 18. Januar das zuständige Untersuchungsrichteramt angewiesen habe, ein Ermittlungsverfahren einzuleiten. Die Aids-Hilfe des Kantons Bern habe gegen den Artikel 197 des Strafgesetzbuches verstossen, der die Verteilung pornographischer Schriften an unter 16-Jährige unter Strafe stellt. Als pornographische Schrift wird hier ein Artikel aus der im Mai letzten Jahres herausgegebenen Broschüre "Selbstverständlich" angesehen, die die Aids-Hilfe nach Erscheinen auch an bernischen Schulen versandt hatte. Ausserdem hatte sie die Schulen gebeten, die Broschüre aufzulegen. Staatsanwalt Aebi sieht es nun als gegeben an, dass die Aids-Hilfe mit diesem Versand gegen den Artikel 197 verstossen habe. Staatsanwalt Aebi stufte den Erfahrungsbericht eines Jugendlichen als pornographisch ein, weil er im Detail beschreibt, wie er von einem Unbekannten auf einer Bahnhoftoilette oral befriedigt wurde. Der Aufforderung des Staatsanwaltes zur Einleitung eines Ermittlungsverfahrens liege eine Anzeige zugrunde. Den für den Versand Verantwortlichen soll jedoch erst einmal Gelegenheit zu einer Stellungnahme gegeben werden. Allerdings erklärte Aebi, dass er wahrscheinlich Anklage erheben werde. Die Schweizer Kantone Bern, St. Gallen und Thurgau hatten bereits im letzten Jahr die Verwendung der Broschüre an der Volksschule eingestellt, nachdem die Broschüre im Sommer 2005 heftige Proteste ausgelöst hatte.
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| Geschrieben von Jadmanx am Mittwoch, 08. Februar 2006 |
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| Schwule Flamingos klauen Eier |
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Schwule Flamingos klauen Eier Wie die britische Tageszeitung »Daily Mail« berichtet, hat in einem britischen Vogelpark ein schwules Flamingo-Paar ihren heterosexuellen Artgenossen befruchtete Eier gestohlen, diese ausgebrütet und die geschlüpften Küken aufgezogen. Nigel Jarrett, ein Mitarbeiter des Vogelparks im Südwesten Englands gelegen, erklärte gegenüber der "Daily Mail": »Carlos und Fernando sind seit fünf Jahren ein Paar.« Seiner Aussage nach seien die beiden Flamingo-Männer liebevolle Eltern, die bereits erfolgreich drei Flamingo-Küken aufgezogen hätten. Wenn es zur Paarungszeit der Flamingos käme, würden sich Carlos und Fernando mit einem für Flamingos typischen Paarungstanz umwerben: Sie putzen sich aufwendig das Gefieder und stolzieren umeinander herum. Normallerweise suchen sich Flamingos jedes Jahr einen neuen Partner, doch diese beiden können bereits auf eine fünfjährige Beziehung zurückblicken, was äußerst ungewöhnlich ist. Laut Nigel Jarrett sei dieser Fall von Homosexualität unter Flamingos der erste bekannt gewordene seiner Art. Homosexualität unter Tieren ist nichts Aussergewöhnliches. Gayboy berichtete bereits von homosexuellen Humboldt Pinguinen im Zoo von Bremerhaven, die man versucht hatte umzuerziehen, was nicht gerade auf Begeisterung gestoßen war. Eine österreichische Schwulen-Initiative hatte sogar an den Zoo appelliert und sich für die kleinen Frackträger eingesetzt. Diese hatten allerdings, statt Eier ihrer Artgenossen zu stehlen, auf Steine als Ersatz für Eier zurückgegriffen und tatsächlich versucht, diese auszubrüten.
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| Geschrieben von Jadmanx am Mittwoch, 08. Februar 2006 |
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| USA erlaubt Einreise HIVpositiver Athleten |
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USA erlaubt Einreise HIVpositiver Athleten Die US-Regierung, die normalerweise HIV-positiven Nicht-US-Bürgern die Einreise in die Vereinigten Staaten verweigert, entschied, dass HIV-positive Ausländer, die an den Gay Games in Chicago teilnehmen oder diese auch nur besuchen wollen, in die USA zu diesem Zweck einreisen dürfen. Die Regierung sicherte diesen Menschen einen so genannten "Designated Event Status" zu, der ausschliesslich für die 7. Gay Games gilt, die vom 15.-22 Juli diesen Jahres in Chicago stattfinden werden. Allerdings verpflichtet die US-Regierung die Einreisenden, ihre HIV-Infektion auf den so genannten B2-Reise-Visa-Formularen anzugeben. Diese Formulare sind bei den zuständigen US-Konsulaten im jeweiligen Land erhältlich. Kathleen Webster, eine der Vorsitzenden der Internationalen Gay Games Föderation, erklärte in einer Presseaussendung: "Viele Menschen mit einer HIV-Infektion und anderen lebensgefährlichen Krankheiten haben auf vergangenen Gay Games Rekorde und damit Maßstäbe gesetzt, und wir freuen uns, dass nun alle Teilnehmer von ausserhalb der USA wieder ohne Einschränkungen die Gay Games in diesem Sommer besuchen können." Die Ausnahmeregelung gilt nur vom 8.-28. Juli. Das B-2 Reise-Visum wird nicht im Reisepass auftauchen, sondern nur als spezielles Formular diesem beigefügt werden, das bei der Ein-und Ausreise vorgelegt werden muss. Wie man sich um ein solches Visum bemühen kann, wird in Kürze auf der Website der Gay Games veröffentlicht werden (www.gaygames.com und www.gaygameschicago.org). Die Gay Games finden genau wie die Olympischen Spiele nur alle vier Jahre statt. Die ersten Gay Games wurden 1982 in San Francisco abgehalten. Damals nahmen 1350 Menschen daran teil. Später gingen die Gay Games nach Vancouver, New York, Amsterdam und Sydney. In Sydney waren es dann bereits 11.000 Menschen, die an den Spielen teilnahmen. In Chicago werden etwa 12.000 Sportler aus 100 Ländern erwartet.
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| Geschrieben von Jadmanx am Mittwoch, 08. Februar 2006 |
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| Jesus Christus war schwul, aber im Bett voll die Niete |
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„Jesus Christus war schwul, aber im Bett voll die Niete“. So, und nun setze ich mich hin und warte, bis Menschenmassen vor dem Haus auftauchen und mir schreiend Molotow-Cocktails ins Zimmer schmeißen. Warte auf die Frömmsten der Frommen, die gläubigsten Christen, die mit meiner blasphemischen Provokation nicht nur ihre Religion beschmutzt, sondern ihre ganz persönliche Ehre in den Dreck getreten sehen. Die vollkommen ausrasten, Amok laufen, selbstverständlich ohne dass die Polizei sie daran hinderte. Warum funktionierte das hier nicht? Weil „Friede auf Erden“ tatsächlich die frohe Botschaft, das Leitwort der Christenheit lautet? Machen wir doch mal `ne Meinungsumfrage, wer dem zustimmt. Fragen wir die im Namen Jesu ermordeten amerikanischen Ureinwohner. Fragen wir Giordano Bruno und als Hexen verbrannte Frauen. Also, noch einmal: Warum funktionierte das hier nicht? Warum brächen nicht solche Stürme der Entrüstung los, würde ich allen Ernstes obige Parolen an die nächste Wand schmieren? Weil niemand oder immer weniger Menschen überhaupt religiös sind und sich über ihren Glauben definieren? So einfach kann das doch nicht sein. Ich glaube, das funktionierte hier nicht, weil wir trotz PISA längst nicht so viele Analphabeten haben wie viele muslimische Länder. Die man, ähnlich wie die Europäer im Mittelalter, mit willkürlichen Auslegungen der heiligen Schriften und einem strengväterlich-drohenden Gottesbild instrumentalisieren und sich für Zwecke nutzbar machen kann, die mit den eigentlichen religiösen Aussagen und Standpunkten ganz und gar nichts zu tun haben. Und weil man selbst höher Gebildete wie die Attentäter vom 11.09.01 mit religiösen Heilsversprechen ködern kann, einfach weil dieses religiöse Heil dort in einer viel längeren, stärkeren Tradition steht als „demokratische“ Werte, sind die Greuel im Namen des Islam geschehen. Es funktionierte hierzulande nicht, weil zwar, wie auch das letztjährige Papst-Happening in Köln zeigte, noch immer ein ganzer Haufen Leute ganz verrückt ist nach dem Rabbi Jesus, aber ein christlicher Fundamentalismus noch immer, zum Glück, nicht die geringste Chance hätte, eine so breite Wirkung zu erzeugen, dass ein ganzer Mob tiefgläubiger armer Schlucker loszöge, Lynchjustiz im Namen des Vaters, des Sohnes und des heiligen Geistes zu begehen. Religion hat, so viel ich weiß, in den Gesellschaften der muslimischen Welz einen völlig anderen Stellenwert als bei uns. Weil sie vielerorts nicht in unserem Sinn aufgeklärte Gesellschaften sind. Weil es auch dort Handies und Internet gibt, es jedoch kein Widerspruch ist, dass die Nummer mit den Jungfrauen, die den im Jenseits erwarten, der den Heldentod stirbt, so grauenhaft funktioniert. Geistliche haben in diesen Ländern Macht über die Menschen, so wie das bei uns noch 17. Jahrhundert war. In den Diskussionen um die Ereignisse der letzten Tage fehlt mir manchmal so eine Überlegung, sie scheinen aus dem Ruder zu laufen. Allzu viel „die da“ und „wir hier“ wird mir da laut. So als sorgte eine Art Kriegsangst dafür, dass mancher Zeitgenosse dazu neigt, den eigenen geistigen Horizont zu unterschreiten. Die Panikmache der Medien scheint zu greifen. Fehlt nicht viel, und geistige Brandstiftung schlägt großflächig um sich. Und das ist auch nicht besser als eine brennende Botschaft in Beirut. Mir ist vieles an der arabischen Kultur viel zu sympathisch als dass ich mich davon anstecken ließe. Ihre Musik, ihre Küche, ihre Gastfreundschaft. Um nur drei Dinge zu nennen. Und ich neige eher dazu, ein Experiment fortzusetzen, das ich vor einigen Jahren mal angefangen habe. Im Koran zu lesen. Ich war sehr überrascht bei der ersten Lektüre. Kam mir stellenweise vor wie `ne Kopie der Bibel. Die Gebote schienen fast die gleichen, nur etwas strenger formuliert. Und mir fällt immer wieder auf, dass die Gebetsketten, mit denen man muslimische Männer immer gern manisch spielen sieht, oft den Rosenkränzen der Katholiken beinah gleichen. Soll heißen, je höher die Wellen in diesem Weltenkonflikt schlagen, den wir jetzt schon seit mindestens einer Dekade miterleben, desto mehr ist mir danach, Verständnis zu gewinnen für diese andere Kultur. Denn natürlich ist das unserem Verständnis nach lächerlich, dieses Tohuwabohu zu veranstalten wegen ein paar Karikaturen. Aber eben nur unserem Verständnis nach. Das aus viel mehr Quellen gespeist wird als nur aus heiligen Schriften. Ich verstünde gern, warum ein paar Witzchen die Volksseele kochen lassen können. Aber das bleibt mir natürlich versagt, wenn ich nur entsetzt dagegen anschreie.
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| Geschrieben von Jadmanx am Montag, 06. Februar 2006 |
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