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| Wann wird Leidenschaft zu Liebe? |
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Wann wird Leidenschaft zu Liebe? Neutrophin und Oxytocin sind zwei Hormone, das eine für die Lust, das andere für die Bindung an einen anderen Menschen. Leidenschaft und Liebe sind also auch von unseren Hormonen abhängig. Laut einer Studie soll die körperliche Leidenschaft innerhalb einer Liebesbeziehung nämlich schon nach 12 Monaten nachlassen. Viele glauben dann, dass die Beziehung nun an ihrem Scheideweg angekommen ist. So unrecht haben sie damit gar nicht, aber der Wandel in eine neue Form der Beziehung, bei der nicht mehr der Sex eine dominante Rolle spielt, sei ganz normal. Eine neue Studie, durchgeführt von italienischen Wissenschaftler an der Universität Pisa fand heraus, dass Paare, die länger als ein Jahr in einer festen Beziehung leben, deutlich geringere Mengen Neutrophin im Blut haben, als frisch Verliebte. Neutrophin ist das Lusthormon. Und spätestens nach zwei Jahren würde das Hormon Oxytocin dem Neutrophin entgegentreten. Oxytocin wird auch als »Bindungshormon« bezeichnet. Dr. Petra Boynton von der British Psychological Society weisst daraufhin, dass man die anfängliche Leidenschaft in einer Beziehung nicht als Maßstab setzen sollte: »Viele Paare denken, dass die Anfangszeit ihrer Beziehung die beste gewesen sei. Das ist falsch." Laut Dr. Petra Boynton seien auch Phasen völliger sexueller Abstinenz in langjährigen Beziehungen ganz normal, weil sie eben auch hormonell gesteuert seien. Und das Hormon Oxytocin macht langjährige und glückliche Beziehungen schliesslich erst möglich.
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| Geschrieben von Jadmanx am Mittwoch, 08. Februar 2006 |
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| Richtige Pflege vor der Nachtruhe |
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Richtige Pflege vor der Nachtruhe Jedes Mal, wenn man zu Bett geht, tut man seiner Haut etwas Gutes, man gönnt sich sozusagen einen Schönheitsschlaf, denn des nachts arbeitet unserer Haut auf Hochtouren. Wie man diesen Schönheitsschlaf optimieren kann, verraten wir Euch jetzt. Das Geheimnis: Da unsere Haut nachts am aufnahmefähigsten ist, lässt sie sich während unseres Schlafes am besten pflegen. Im Schlaf wird nämlich auch das Wachstumshormon HGH freigesetzt, das u.a. für die Zellregeneration verantwortlich ist, Zellschäden können so repariert werden. In einer Tiefschlafphase teilen sich die Zellen nämlich achtmal schneller als am Tag. Auch erschöpfte Kollagenen- und Antioxidanzien-Reserven werden wieder aufgefüllt, die Durchblutung und die Versorgung mit Nährstoffen läuft ausserdem auf Hochtouren. Wenn man vor dem Schlafengehen Pflegecremes auflegt, so können deren Fette nachts auch leichter aufgenommen werden. Studien zufolge sollen gegen vier Uhr morgens fett- und wasserlösliche Substanzen die Haut am besten durchdringen. Also sollte man sich vor dem Schlafengehen doch die Arbeit machen, die Haut sanft und vorsichtig zu reinigen, bevor man ein leichtes Pflegemittel unter Berücksichtigung des jeweiligen Hauttyps aufträgt. Bei trockener Haut ist eine fette Creme genau richtig, bei fettiger, unreiner Haut, sollte man auf Fett verzichten und feuchtigkeitsspendende Pflegemittel einsetzen, die möglicherweise auch Stoffe enthalten, die hautfett-regulierend wirken. Bei Mischhaut liegt man mit einem Mittelding zwischen fett und feucht genau richtig. Am besten man trägt dann eine reichhaltige Nachtcreme auf die Wangen auf, spart aber Stirn, Nase und Kinn aus. Es gibt aber auch spezielle Nachtcremes für Mischhaut-Typen. Für reife Haut sind Cremes wichtig, die die Produktion kollagener und elastiner Stützfasern ankurbeln können.Aber auch der Körper möchte vor dem Einschlafen gern verwöhnt werden. Tip: Massage und Cremen lässt sich wunderbar verbinden! Also gönnt Euch auf jeden Fall Euern Schlaf! Nicht umsonst sagt man zu Partygängern in den 30ern, dass man sieht, dass sie gelebt haben. Wie eine US-Studie gerade herausgefunden hat, drohen diesen Nacht-Eulen im fortschreitenden Alter nicht nur Falten, sondern auch ein Doppelkinn und Speckrollen.
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| Geschrieben von Jadmanx am Mittwoch, 08. Februar 2006 |
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| Sexualverhalten: Einfluss von Medien |
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Sexualverhalten: Einfluss von Medien Amerikanische Studien belegen, dass Medien einen enormen Einfluss auf das Sexualverhalten von Jugendlichen haben können. Etwa 47 Prozent der amerikanischen High-School-Schüler hatten bereits Sex. Von diesen gestehen sieben Prozent, dass sie den ersten Geschlechtsverkehr mit 13 Jahren oder jünger erlebten. Solche Ergebnisse bringen die Wissenschaftler mit den Medien in Verbindung. Studien zeigen: Im Durchschnitt beinhaltet eine Stunde der Sendungen, die bei Jugendlichen sehr beliebt sind, sieben Szenen mit sexuellem Gehalt. Nur in drei Prozent aller Sexszenen spielte Verhütung eine Rolle. Überdies fanden die US-Studienleiter heraus, dass TV-Charakteren, die sexuell aktiv waren, selten negative Folgen daraus drohten. Die Wiener Sexualpsychologin Gerti Senger schätzt den Einfluss der Medien auf jugendliches Sexualverhalten generell sehr groß ein. "Was den theoretischen Informationsstand anbelangt", schränkt Senger im pressetext-Interview ein. "Ich bezweifle aber, dass das theoretische Wissen in das tatsächliche Sexualverhalten integriert wird." Die US-Forscher vermuten jedoch, dass die Medien einen ähnlich großen Einfluss auf das Sexualverhalten von Jugendlichen haben, wie die Medien auch das Essverhalten, Rauchen oder Trinken bestimmen. Einen eindeutigen Beleg dafür gibt es noch nicht. Das Münchner Institut für Medienpädagogik hat vor einiger Zeit mit "Flimmo" ein Projekt gestartet, das Eltern die Sichtweise der Kinder auf Fernsehangebote nahe bringen möchte und versucht zwischen Kinderwünschen und Elternsorgen zu vermitteln. Dazu bietet Flimmo eine Internetplattform mit Tipps und Sendungsbewertungen an. Auch für Kinder unter 13 Jahren gibt es Sendungen, die Sexualität thematisieren. "BravoTV oder Dr. McLove beschäftigen sich explizit damit", sagt Flimmo-Redakteurin und Medienpädagogin Nadine Kloos gegenüber pressetext. Sprache und Auswahl der Themen sowie Darstellung seien aber durchaus altersangemessen. "Bei Kindern ab neun Jahren fängt Sexualität an, als Thema interessant zu werden", erklärt Kloos. Kinder würden speziell die Sendungen auswählen, die sich thematisch mit etwas beschäftigen, das sie gerade bewegt. "Das nennen wir Orientierungssuche", so die Medienpädagogin. "Auch in Soaps suchen Jugendliche nach Orientierung und Aufklärung", führt Kloos aus. Welchen Einfluss Sendungen mit sexuellem Inhalt auf Kinder und Jugendliche hätten, käme auf das Alter, den sozialen Hintergrund und darauf an, wie im Elternhaus mit diesem Thema umgegangen werde. Die amerikanischen Studien zeigen, dass ein durchschnittlicher Jugendlicher etwa ein Drittel des Tages unter Einfluss von Massenmedien steht, meistens ohne elterlichen Einblick. Das bleibt nicht ohne Konsequenzen, so die Wissenschaftler: Jugendliche, die viel Fern sahen, verhielten sich sexuell so, als ob sie etwa neun bis 17 Monate älter wären. "Das Risiko besteht in der Vereinfachung und Trivialisierung von Sexualität", warnt Sexualpsychologin Gerti Senger. "Sex sollte etwas magisches sein", meint sie. Medienpädagogin Nadine Kloos rät Eltern, mit ihren Kindern übers Fernsehen zu sprechen. "Eltern können dadurch erfahren, was ihre Kinder bewegt und auch gegensteuern." Medien vermittelten Bilder davon, wie man sich verhalte und würden Erwartungen schaffen. Wichtig sei, dies kindgerecht zu diskutieren. "Wichtig ist es auch, Jugendlichen zu zeigen, wo sie sich weiter informieren können", sagt Kloos gegenüber pressetext.
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| Geschrieben von Jadmanx am Montag, 06. Februar 2006 |
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| Pretoxan Wundermittel Gegen Haarausfall ?! |
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Leiden Sie unter Haarausfall Pretoxan soll helfen ? Wenn Sie es leid sind, hilflos ansehen zu müssen, wie Sie immer mehr Haare verlieren und Ihr Mut Sie in dem Maße verlässt wie die Haare Ihren Kopf... dann haben wir jetzt die Lösung für Ihr Problem: Pretoxan – denn Haarausfall muss nicht sein! Pretoxan ist ein neuentwickeltes Mittel, das Haarausfall wirksam bekämpft. Die einzigartigen Inhaltstoffe des patentierten Wirkstoff-Komplexes mit Oleanolsäure, Apigenin und Biotinyl-GHK stoppen Ihren Haarausfall, da ... ob Pretoxan wirklich wirkt wird uns Franky 35 Jahre heute in genau 5 Wochen berichten :-) Also noch nicht unnötig Geld verschwenden für Pretoxan!!!
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| Geschrieben von Jadmanx am Dienstag, 31. Januar 2006 |
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| Für Schönheits-OP nach Polen |
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Für Schönheits-OP nach Polen Medizinische Standardleistungen bekommt man im Ausland oft preisgünstiger. Deswegen entschließen sich viele Patienten, für eine Behandlung beispielsweise nach Polen zu fahren. "Gesundheitstourismus" nennen Experten diesen Trend, der nun schon seit einigen Jahren erkennbar ist. Mittlerweile gibt es auch spezialisierte Unternehmen, die ärztliche Dienstleistungen vermitteln. Experten befürchten jedoch, dass die Sterilität mangelhaft sei und zweitklassiges Material verwendet werde. IQ Medica ist ein solches Unternehmen, das seit vier Jahren Kontakte nach Polen knüpft. Es bietet "rundum-sorglos-Pakete" an, die hochklassige medizinische Versorgung in angesehenen Kliniken beinhalten. Der Dienstleister hat sich auf die Fahnen geschrieben, für Sicherheit und Komfort bei der Beratung und Behandlung in Polen zu sorgen. "Die Qualität ist hervorragend", betont Bartek Dymek von IQ Medica Deutschland im pressetext-Interview. Dem Manager geht es um Transparenz. "Man kann an Hand einer Liste sehen, mit welchen Ärzten man es zu tun hat." Laut Dymek sind das hochkarätige Mediziner, die vielfach auch Deutsch sprechen. "Die Risiken sind in Polen genau so hoch, wie in anderen Ländern", erklärt er. Eine gründliche Untersuchung würde bereits in Deutschland stattfinden. Für eine reibungslose Kommunikation vor Ort würden persönliche Betreuer sorgen. Medizinische Leistungen zu Schleudertarifen - grundsätzlich wird das von der Österreichischen Ärztekammer nicht begrüßt. "Ich sehe das Problem nicht in der Fingerfertigkeit der polnischen Kollegen", sagt Boris Todoroff, Bundesfachgruppen-Obmann für plastische Chirurgie der Österreichischen Ärztekammer im Gespräch mit pressetext. Es gebe durchaus sehr gut ausgebildete Ärzte in Polen. Vielmehr bange er um mangelnde Sterilität und zweitklassiges Material. Für Patienten ist die IQ-Medica-Vermittlung in die Republik, die 2004 der EU beigetreten ist, kostenfrei. IQ Medica verdient erst zusammen mit den polnischen Kliniken. Das heißt, ein Teil des Geldes, das die Patienten dort lassen, geht an den Vermittlungsdienstleister. Trotzdem verspricht der Gesundheitstourismus in der Regel zwischen 50 und 70 Prozent niedrigere Preise. Todoroff meint, bei der Schönheitschirurgie würden oft günstige Implantate verwendet. "Sonst wären die niedrigen Preise nicht zu halten." Ein weiteres Problem liegt in der Nachbehandlung. Eine zweite Auslandsreise sei oft teuer und schwierig. Weil es viele Menschen gibt, die mit ihrer Schönheitsoperation nicht zufrieden sind, hat die Österreichische Gesellschaft für plastische, ästhetische und rekonstruktive Chirurgie vor einigen Jahren ein Service-Projekt ins Leben gerufen. Dort gibt es Hilfestellungen für die Betroffenen. Natürlich gebe es auch im eigenen Land Pfusch und schwarze Schafe. Besonders, wenn mit Begriffen wie "kosmetische Chirurgie" Schindluder getrieben werde. "Hinter diesem Begriff steckt sicher kein Facharzt", sagt Bundesfachgruppen-Obmann Todoroff. Nachkorrekturen einer vorgenommenen OP sind schwieriger und damit auch teurer. Um zu vermeiden, dass Patienten mit dem Ergebnis ihres chirurgischen Eingriffs unglücklich sind, rät auch die IQ Medica zu ausführlichen Beratungsgesprächen. Dabei sollen Arzt und Patient genau auf das erwartete Ergebnis und die Nebenwirkungen eingehen. "Natürlich bekommen wir es nur mit, wenn es schief gelaufen ist", räumt Todoroff ein. Menschen, die für eine medizinische Behandlung ins Ausland wollen, sind gut beraten, sich genaustens zu informieren.
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| Geschrieben von Jadmanx am Donnerstag, 26. Januar 2006 |
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| So wird Leidenschaft aktiviert |
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So wird Leidenschaft aktiviert Das Hormon Dopamin sorgt in unserem Körper u.a. dafür, dass die Liebe frisch bleibt. Das sollen nun amerikanische Wissenschaftler herausgefunden haben. Ein hoher Dopaminspiegel im Blut sorge beim Partner – ähnlich wie bei frisch Verliebten – für ein Bedürfnis nach Nähe. Auch die Leidenschaft soll laut des Forscherberichtes, veröffentlicht im National Geographic, durch einen hohen Dopaminspiegel wieder entflammt werden. Allerdings hänge der Erfolg einer langjährigen Partnerschaft u.a. vom Hormon Oxytocin ab, das ein Gefühl von Zuneigung und Zusammengehörigkeit fördern soll. Umarmungen, Massagen und Sex sollen die Produktion dieses Hormons anregen. Wahrscheinlich liegen die Österreicher in der Dopamin-Produktion ganz vorn, denn laut Nachrichtenagentur dpa hat eine andere Studie herausgefunden, dass die Österreicher im leidenschaftlichen Flirten Spitzenreiter in Europa seien, gefolgt von den Spaniern und den Deutschen. Dies ist zumindest das Ergebnis der von der Online-Partneragentur "parship.de" in Auftrag gegebenen Studie. Hierfür befragten Marktforschungsinstitute 5.400 Singles im Alter zwischen 25 und 50 Jahren in acht europäischen Ländern. Die Franzosen belegten übrigens den letzten Platz.
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| Geschrieben von Jadmanx am Montag, 23. Januar 2006 |
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