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Der Anfang meines Liebeslebens - es ist nun schon etliche Jahre her - war ein ungewöhnlicher. Lange Zeit wurde durch Erfahrungen im frühen Mannesalter meine Haltung zu Sex und Frauen bestimmt. Ich möchte dem werten Leser schildern, wie es dazu kam. Bei einem Freund organisierten wir damals eine richtig jugendliche Silvesterparty. Wir waren vier junge Männer und hatten uns die unserer Meinung nach schönsten Damen unseres Abiturjahrganges eingeladen. Die Eltern meines Freundes feierten woanders, und wir waren unter uns. Wir hatten uns viel vorgenommen und schon lange vorher davon geschwärmt, wie wir unsere weiblichen Gäste 'aufteilen' und verführen würden. Zum Plan gehörten natürlich Alkohol und Tanz, womit es auch mehr oder weniger rasant begann. Unsere Verführungskünste blieben zunächst bei engem Tanze und schüchternen Berührungen stecken. Noch am frühen Abend erhielt unsere Party unerwarteten und unwillkommenen Zuwachs. Die ältere Schwester meines Freundes, Gisela, und ein ihr bekanntes Ehepaar kamen von einer anderen - offenbar langweiligen - Feier zurück. Sie wussten natürlich, dass sie von uns als Störenfriede betrachtet wurden, und hielten sich ganz diskret im Hintergrund - bis mich Gisela zum Tanz aufforderte! Verwirrt registrierte ich, wie unbefangen die Bewegungen meiner älteren Tanzpartnerin meinen Körper und meine Sinne aktivierten. Ein herzlicher Kuss neben meinen Mund und ein freundliches Dankeschön beendeten unseren ersten Kontakt. Nach weiteren Tänzen und einem intensiv ausgefallenen Neujahrsglückwunsch hatte es bei mir gefunkt. Ich sah nur noch Gisela und spürte, wie sich Blick- und sonstige Kontakte bei mir in körperliches Verlangen verwandelten. Wie unter Zwang sehnte ich die Auflösung der mittlerweile ausgelassenen Gesellschaft herbei und beobachtete mit Genugtuung, dass mein Freund und Gastgeber mit viel Alkohol im Blut das Feld räumte. Es gelang mir tatsächlich, letztendlich mit Gisela allein zu bleiben. Ich saß und trank an den Resten der Party, versuchte ein Gespräch und dachte bange an die mögliche Rückkehr der Eltern. Da stellte Gisela ihr Glas zur Seite, kam lächelnd auf mich zu und begann, mich ohne Ankündigung zärtlich und wild zu küssen. Ich musste sie dabei ganz einfach anfassen! Wie von unsichtbarer Hand geführt, glitten meine Finger über ihre Schultern, Hüften und Po. Mein Herz schien aus der Brust springen zu wollen, als ich ihren Busen berührte. Plötzlich hielt sie inne, beugte sich zurück und nahm meine Hände von ihrem Körper. Mit verständnisvollem Lächeln griff sie dorthin, wo sich bei mir schon lange etwas geregt hatte. Langsam öffnete sie Gürtel und Reißverschluss, während ich regungslos und schwer atmend im Sessel verharrte. Gisela hatte kaum meinen Penis in der Hand, da konnte ich schon nichts mehr zurückhalten. Mit beiden Händen dämmte sie meine Entladung ein, und ich sah mit spürbarer Entspannung, wie mein Liebessaft durch ihre Finger quoll. Mir war es schon etwas peinlich, dass ich so machtlos meinen Gefühlen unterlegen war, ohne Gisela in irgendeiner Weise ein Spiel geboten zu haben. Sie schien das aber gar nicht als Mangel zu empfinden. Beim Gehen deutete sie mir nach einem Abschiedskuss an, dass dies nicht unser letztes gemeinsames Erlebnis sein sollte. Es kam dann auch so. Zwischenzeitlich kreisten tagelang meine Gedanken um Gisela. Immer wieder sah ich Giselas Mund, ihre Gestalt und ihre Hände im Geiste vor mir. Auch die heißen Zonen ihres Körpers, versuchte ich mir vorzustellen, die mir bislang verborgen blieben. Vielleicht zwei Wochen nach Silvester lud sie mich dann zur Fortsetzung unseres Abenteuers in die kleine Wohnung des ihr befreundeten Ehepaars ein. Die jungen Leute waren offenbar verreist. Als ich das Wohnzimmer betrat, war ich so beeindruckt, dass ich zunächst vergaß, ihr die mitgebrachten Blumen zu überreichen. Auf einen Blick sah ich, dass alles gemütlich und anregend war. Eine fast schwarze Ledercouch und gefüllte Sektgläser auf einem winzigen Tischchen fielen mir sofort auf. Gedämpftes Licht und leise Musik machten die Atmosphäre komplett. Der Blickfang aber war Gisela! Sie trug einen engen, knallroten Rock, einen schwarzen Ledergürtel mit einer goldenen Schnalle und eine weiße Bluse, unter der ich deutlich einen schwarzen BH erkennen konnte. Außerdem duftete sie nach betörendem Parfüm. Nachdem wir beim Sekt etwas belanglos geplaudert hatten, ein wenig tanzten, forderte sie mich unvermittelt auf, mich auf die Couch zu legen. Ich tat das auch und ahnte mit Spannung, dass es nun 'ernst' werden würde. Auf dem Rücken liegend erwartete ich das ersehnte. Gisela hockte sich neben die Couch und öffnete mir unter heißen Küssen das Hemd. Mit geschickten Fingern löste sie alles, was meine Bewegungsfreiheit unter der Gürtellinie noch behinderte, so dass ich fast völlig nackt vor ihr lag! Mein Glied ragte in voller Größe in die Höhe. Gisela ging langsam zum Fußende der Couch. Sie bot mir eine Stripteasenummer, die mich mehrmals laut stöhnen ließ. Nach und nach präsentierte sie meinen gierigen Blicken ihre kleinen, festen Brüste, ihren runden Po und letztendlich ihr wenig behaartes Liebesdreieck. Als Gisela nun auch völlig nackt war, stürzte sie sich regelrecht auf mich. Wild bediente sie sich meines Körpers, um ihre Lust anzuheizen. Der kühle Lederbezug der Couch im Kontakt mit nackter Haut stimulierten unser Empfinden vielleicht zusätzlich. Und ziemlich unvermittelt ließ sie meinen heißen Dödel in sich eindringen. Sie saß nun auf mir und vollführte heftige Auf-, Ab- und Seitwärtsbewegungen. Ihrer Reaktion zufolge kam sie dabei mehrmals zum Höhepunkt. Mein Orgasmus war schon kurz nach dem Eindringen gewesen. - Mir fiel auf, dass Gisela offensichtlich meine Beiträge zum Liebesspiel nicht so sehr wünschte. Mehrmals hatte sie meine Hände von ihrem Körper weggeschoben. Ich war deswegen etwas verwirrt und machte mir Gedanken, ob ich etwas falsch gemacht hätte. Ihre scherzhaft beim Abschied ausgesprochene Bemerkung, dass sie mich beim nächsten Mal 'ganz vernaschen' würde, gab meinen Gedanken einige Rätsel auf. Dieses 'nächste Mal' will ich dem Leser noch schildern. Es war am gleichen Ort und in der gleichen Atmosphäre. Nur Gisela sah vollkommen anders aus. Sie war völlig in schwarzes Leder gekleidet. Am Ausschnitt der Jacke erkannte ich, dass sie nichts darunter trug. Die Couch stand diesmal mit dem Kopfende fast an der Heizung. Nach einer lockeren Einleitung, die diesmal recht kurz ausfiel, forderte sie mich wieder auf, mich mit freiem Oberkörper rücklings auf die Couch zu legen, was ich ohne zu zögern auch tat. Ohne dass ich in irgendeiner Weise reagieren konnte, ergriff sie schnell meine Arme und band mit sicher zu diesem Zweck bereitliegendem Lederbändchen meine Handgelenke an den Heizungsrohren fest. Ich lag nun nahezu handlungsunfähig da und überlegte, was die Bemerkung vom 'ganz vernaschen' bedeuten könnte. Giselas freundliches und aufreizendes Lächeln ließ aber nun Spannendes erwarten. Betont langsam und immer wieder meine empfindlichen Körperteile berührend, zog sie mir Hose, Slip und Strümpfe aus, so dass ich gewissermaßen als gefesselter Adam vor ihr lag. Sie verfügte dann über mich und meinen Körper, dass sich unser beider Lust ständig steigerte. Erstaunlicherweise war mir meine eigentlich ungewöhnliche Lage keineswegs unangenehm. Ich konnte mich Giselas Liebesspiel hingeben, ohne richtig was tun zu müssen oder zu können. Mal zärtlich und mal wild griff sie nach meinem ganzen Körper, berührte Mund, Bauch, Brust, Penis und Hinterteil. Sie küsste mich intensiv auf Hoden und Penis, so dass mir abwechselnd heiß und kalt wurde. Als ich schon ziemlich stark in Stimmung war - meine Seufzer waren sicherlich nicht auf die Fesseln zurückzuführen -, hielt es auch Gisela in ihrer bisherigen Rolle nicht mehr aus. Sie entledigte sich ihrer Kleidung bis auf die Jacke, die sie aber öffnete. Danach rieb sie Busen und Muschel überall dort an meinem Körper, wo sich eine Möglichkeit dazu bot. Als sie sich breitbeinig über mein Gesicht hockte, musste ich ganz einfach meine Zunge benutzen, wobei ich bemerkte, dass Gisela an der so liebkosten Stelle bereits feucht und aufnahmebereit war. Es vergingen nur noch Sekunden, bis sie sich blitzschnell auf mich setzte und unseren Höhepunkt herbeiführte, der uns dann fast gleichzeitig kam. Nachdem sie mich losgebunden hatte, lagen wir noch lange nackt beieinander und genossen schweigend das gerade Erlebte. Diese ungewöhnliche Art zu lieben, bestimmte weiter unser Verhältnis, was letztendlich fast ein halbes Jahr andauerte. In immer neuen Varianten durfte ich Giselas Einfallsreichtum genießen, ohne selbst aktiv werden zu müssen. Dass ich dabei gewissermaßen immer 'gebunden' war, störte mich weniger. Im Gegenteil, ich fand es immer wieder prickelnd, mich von Giselas Ideen überraschen und verwöhnen zu lassen. Der Leser kann sich sicher vorstellen, dass es mir später schwer fiel, mit anderen Partnerinnen normal’ zu lieben. Noch oft musste ich an Gisela und ihre süßen Spiele denken.
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| Geschrieben von Jadmanx am Dienstag, 14. März 2006 |
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Corinna verursachte bei dem frischgebackenen Konditorgesellen so manchen Seufzer. Neunzehn war er und seit vierzehn Tage bei der stadtbekannten Konditorei tätig. Corinna war Haugehilfin, ein verdammt hübsches Weib. Mit ihren fünfundzwanzig Jahren wirbelte sie herum wie eine Achtzehnjährige. Sie machte ihm bei jeder Gelegenheit schöne Augen. Sie provozierte ihn mit ihren Blicken, wenn sie auch nur die Backstube betrat oder ihm auf dem langen Gang zum Laden begegnete. Irgendwann geschah es. Rene war mit ihr allein in der Backstube, und sie frotzelte: "Pass auf, dass du mit der mächtigen Beule in deiner Hose nichts umstösst." Er hätte in den Boden versinken können. Knallrot war er auch geworden. "Stör mich nicht", grantelte er, "ich habe der Hochzeitstorte den letzten Schliff zu geben. Das ist meine erste grosse Herausforderung hier bei euch." Nutzte sie den Moment, in den sie einmal ganz allein waren? Jedenfalls schlug sie unvermittelt vor, am Abend gemeinsam ins Kino zu gehen. Für sie war der Film wohl nicht so wichtig. Es war erst ein paar Minuten dunkel im Saal, da hatte der junge Mann ihre Hand bereits auf seinem Schenkel. Gerade hatte er mit sich gerungen, mit der Hand nach ihrer zu tasten. Das tat er nun nicht. Er genoss das zärtliche Streicheln und hatte auch gar nichts dagegen, dass die Kreise ihrer Hand immer grösser wurden. Als sie am Ziel angelangt war, wisperte sie: "Lass mich mal tasten, was ich in der Backstube schon so oft bewundert habe." In diesem Moment drückte sie die heftige Erhebung, die natürlich dadurch noch mächtiger wurde. Rene hatte Bedenken, dass sein tiefer Atem drei Reihen vor ihnen und drei dahinter noch zu hören war. Behutsam schob er ihre Hand aus der gefährlichen Gegend. Davon liess sich Corinna nicht sehr beeindrucken. Ihre Hand fummelte nun an seinem Bauch, um sie gleich darauf unter den Hosenbund zu schieben. Ganz langsam fuhr sie nach unten. Mit dem Slip hatte sie noch einen kleinen Kampf, dann hielt sie alles in der Hand, wonach ihr war. Heftig zuckte es in ihrer Faust, die leicht zu massieren begann. Es hätte nicht viel gefehlt, und sie hätte ihn während der Vorstellung entschärft. Dazu war sie aber wohl doch zu erfahren. Auf alle Fälle hatte Corinna ihn zum Ende des Films scharf wie eine Rasierklinge gemacht. Eigentlich war die Konditorei vom Kino aus nur zwei Ecken herum. Sie wohnten ja beide beim Meister im Haus. Ein mächtiges Verlangen loderte in Rene auf, als sie sich auf der Strasse in seinen Arm einhakte und die Schritte in Richtung des Schlossparks lenkte. Ein vielversprechender Umweg, der seine Hoffnungen noch steigen liess. Sie war es, die zuerst ihn küsste. Wie hunderttausend Volt traf es ihn, als sie ihre Zunge in seinen Mund schob und ihm zeigte, was sie unter küssen verstand. Im Mondschein sah er ihre Augen lustig funkeln, als sie schnurrte: "Sei doch nicht so verspannt. Heute darfst du mit mir alles tun, was du möchtest. Sei mal ehrlich...hast du schon mal mit einem Mädchen?" Sie legte ihren Kopf in seinen Schoss und begann an der Gürtelschnalle zu spielen. Einen Augenblick lang war es ihm verdammt unangenehm, dass sie die Initiative übernahm. Nun war der Reissverschluss auf. Sie griff zu und küsste sich an dem Mast aufwärts. Er hätte aus der Haut fahren können, trotzdem war das nur das Vorspiel. Viel hatte Rene schon darüber gehört und gewitzelt, wie es eine Frau französisch tut. Was ihm gerade widerfuhr, das übertraf all seine Vorstellungen. Im Allerletzten Moment liessen ihre Lippen ab. Sie griff zu und verschaffte ihm den ersten Höhepunkt per Hand. Völlig geschafft und entspannt hing er auf der Parkbank. Immer wieder fragte sie, ob es schön war. Er wusste gar nicht, was er vor Begeisterung antworten sollte. Langsam normalisierte er sich von ihren Streicheleinheiten und von ihren Küsschen wieder. Endlich wollte Rene nicht mehr der Jüngling sein, der sich anlernen lässt. Aufgeregt fuhr er gleich mit beiden Händen unter ihren Pulli. Er hatte es schon zuvor an den deutlichen Konturen der Brustwarzen gesehen, dass sie nichts darunter trug. Er behielt recht damit. Seine Griffe gingen direkt an die samtene heisse Haut. Das lästige Textil schob er einfach nach oben und weidete seine Augen erst mal an dem umwerfenden Bild. Hell genug machte es der Mond. Das diffuse Licht gab den dunklen Höfen und den auferstandenen Brustwarzen einen exotischen Schimmer. Gleich war er vollbeschäftigt. Oben knusperte er mit Lippen und Zähnen, und unten fummelte er unter ihrem Slip. Er spürte, wie gut es ihr tat. Dennoch drängte sie ihn behutsam ab. Als konnte sie jemand hören, flüsterte sie: "Nein, nicht hier. Dein erstes Mal sollst du in ganz besonderer Erinnerung behalten. Besuch mich nachher in meinem Zimmer. Wir spielen Freier und Hure. Alles soll so sein, wie du es möchtest. Jeden Wunsch werde ich dir erfüllen. Hoffentlich ist deine Phantasie gross genug." Als Sie gemeinsam durch die Haustür traten, hauchte sie: "Komm in einer halben Stunde. Und sei leise. Der Meister muss es nicht mitbekommen, dass du mich in der Nacht besuchst." Pünktlich klopfte Rene leise an Corinnas Tür. Sie rief nicht ´herein´, sondern zog selbst die Tür auf. Er war begeistert. Ihr Zimmer lag im warmen Schein von vielen Kerzen. Ihre Figur hob sich im Türrahmen aufregend ab. Einen knöchellangen schwarzen Kimono mit bunten Stickereien trug sie. Wie sich die Brustwarzen abdrückten, liessen ihn ahnen, dass sie natürlich wieder nichts darunter trug. An den Händen zog sie ihn durch die Tür und verschloss sie. Sie packte ihn an den Schultern, hielt ihn auf Armabstand und sagte: "Weisst du, warum ich vorhin gesagt habe, wir wollen Freier und Hure spielen? Ich will nicht, dass du dich in mich verliebst, weil du es mit mir zum ersten Mal erleben wirst. Ich will keine feste Beziehung." Das war ein kleiner Tiefschlag für Rene. Wieder fühlte er sich in die Rolle eines Schülers versetzt. Ein unerfahrener Junge, dem man etwas beibringen, etwas zeigen musste. Zum Glück war das Ambiente so aufregend, dass ihn diese Gedanken nicht zu lange beschlichen. Er zwang sich in seine Rolle, als Freier zu einer Hure zu kommen. Wie ein Macho liess er sich in einen Sessel fallen und forderte: "Zeig mir was! Mach mir einen Strip." "Halt, halt", rief sie kichernd, "erst wollen wir über den Preis reden." "Was bist du dir denn wert?" fragte er kess im Ton eines Lebemannes. "Nein, ich hab es mir anders überlegt. Dein erstes Mal sollst du gratis haben." Sie stellte den Recorder ein. Eine zärtliche Kuschelmusik hatte sie eingelegt. Er glaubte, dass sie nun den gewünschten Strip begann, weil sie zu ihrem Kimono griff. Für Rene war es viel mehr als ein Strip. Sie liess den Kimono zu Boden gleiten und stand in einem unwahrscheinlich antörnenden Set vor ihm. Eine äusserst sparsame schwarze Bügel-Hebe präsentierte regelrecht ihre vollen Brüste. Nichts von den Höfen und Warzen verdeckte sie. Der Slip bestand eigentlich nur aus einem schwarzen Spitzendreieck, das gerade mal die Scham bedeckte. Sofort bekam er aus der Hose ein Zeichen, dass seine Wollust angesprungen war. Und wie! Mit wiegenden Hüften kam sie auf ihn zu. Scheinbar unwillig knurrte sie: "Mach schon, zieh dich aus. Wir haben nicht alle Zeit der Welt." Oh ja, nun fühlte er sich wirklich bald wie bei einer Hure. Noch mehr, als sie ziemlich nüchtern fragte: "Wie willst du es? Per Hand, oral, eine konventionelle Nummer oder gar anal? Vielleicht möchtest du eines nach dem anderen?" Klar wollte er alles, aber zuerst vögelte er zum ersten Mal ganz normal in so eine heisse, saftige Pussy. "Hat der junge Mann etwa noch einen Wunsch?" fragte sie beinahe geschäftsmässig, als er sich ausgekeucht hatte. Ihr Griff ging dazu zu seinem Schoss. Sie gab sie sich grosse Mühe, ihm gut zuzureden. Was ihre Lippen flüsterten, das konnte er nicht hören, nur wunderbar fühlen. Für das Dessert wurde sein Penis mit einer glitschigen Hülle versehen. Er ahnte, was das geben sollte. Tatsächlich kniete sie sich vor ihn und zog bedeutungsvoll ihre Backen weit auseinander. Er stiess zu und glaubte bei dieser Runde die Engel singen zu hören. Ehe Rene aus ihrem Zimmer verschwand, konnte er sich nicht verkneifen, ihr eine stürmische Liebeserklärung zu machen. Sie drückte ihm den Finger auf den Mund und zischelte: "Du weisst, welches Spiel wir getrieben haben. Nimm es als ein Geschenk, dass du bei mir endlich über deinen Schatten gesprungen bist."
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| Geschrieben von Jadmanx am Montag, 13. März 2006 |
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| Fotoshooting mit jungen boys |
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Es war Samstag Mittag. Im Kaufhaus herrschte reger Betrieb. Alle wollten noch vor Ladenschluss einkaufen. So auch Gaby und Andreas. Andreas wollte eigentlich nicht mit, da Gaby neue Unterwäsche kaufen wollte und da er sowieso nicht mit in die Damenabteilung durfte, würde es ihm schnell langweiligen werden. Doch Gaby wusste dieses Mal ganz genau, was sie wollte und so strebten sie schon bald wieder dem Ausgang zu, als Andreas Gaby plötzlich festhielt. "Warte, da ist ein Photoautomat", meinte er und zeigte auf den Kasten direkt neben dem Ausgang. "Braver Junge", meinte Gaby lachend, "du hast einen Photoautomat entdeckt. Dafür darfst du nachher auch an meinen Sachen spielen." Andreas mochte es überhaupt nicht, wenn Gaby ihn als Junge bezeichnete, dafür war er nun wirklich schon zu alt. Aber die Erwähnung ihn an ihr spielen zu dürfen, entschädigte das. "Nein, du verstehst nicht", entgegnete Andreas. "Wir haben Michael und seiner Freundin Bilder von uns versprochen. Bis wir die mit unserer Kamera gemacht haben, den Film entwickeln lassen und abholen dauert es bestimmt noch eine halbe Ewigkeit. Los, komm rein. Wir machen schnell welche." Andreas zog Gaby an der Hand hinein und setzte sich auf den Drehstuhl. "Komm auf meinen Schoß", bat er und schlug sich auf die Oberschenkel. Gaby war es auffallend peinlich. Sie sah sich in dieser Minikabine kurz um. Viel Platz um etwas anderes zu machen, war nun wirklich nicht da. Natürlich nahm sie gerne auf Andreas Schoß Platz, doch die vielen Leute, die vor der Kabine vorbeigingen machten sie zusehends nervös. "Ich weiß nicht", meinte sie und setzte sich auf Andreas Beine. Sie legte einen Arm um seinen Hals und sah Andreas an. "Es wird bestimmt kein gutes Photo." Andreas wies den Einwand zurück. "Ach was. Warum nicht? Moment, ich muss nur schnell an meinen Geldbeutel." Er zog den Geldbeutel aus der Jeanshose und musste, um ihn zu öffnen und ein Fünf-Markstück heraus zu holen, Gaby umarmen. Dabei kam er dicht an ihren Hals, wo er von ihrem Parfum gefangen wurde. "Mmh, du riechst wieder so gut", schwärmte er. "Ich rieche wie immer", sagte sie etwas gereizt. "Mach schon, hier drin kriege ich ja Platzangst." Doch Andreas verspürte keine Eile. Im Gegenteil, er legte seine Lippen auf ihren Hals und küsste sie sanft. Als Gaby das spürte, schloss sie für einen Moment die Augen und genoss den liebevollen Kuss. "Du bist süß, Andreas", gestand sie und drehte ihren Kopf zu Andreas. Sie drückte ihm einen genauso lieben Kuss auf seinen Mund. Sie vergaß für einen Moment, wo sie war und zeigte ihm, wie gern sie ihn hatte. Augenblicklich vergaßen sie die Welt um sich herum. Andreas öffnete seinen Mund und stieß mit seiner Zunge an die Lippen von Gaby, um um Einlas zu bitten. Dieser wurde ihm sofort gewährt und ein liebevolles Zungenspiel begann. Gleichzeitig machten sich auch Andreas Hände auf den Weg, um Spielkameraden zu finden. Und da Gaby es liebte, seine starken Hände auf ihrer Haut zu spüren, ließ sie ihn unter ihr T-Shirt krabbeln. Kaum hatten seine Fingerspitzen ihre Brust berührt, zuckte sie für einen Moment zusammen. Sie spürte, wie sich ihre Nippel steil aufstellten, um von seinen Fingerspitzen sanft gezwirbelt zu werden. "Ja, Andreas", hauchte sie ihm sein Ohr und begann an seinem Ohrläppchen zu knabbern. "Mach weiter, das ist so schön." Andreas schob langsam das T-Shirt weiter nach oben. Seine Lippen gierten nach ihren Brustwarzen. Er musste sie einfach in den Mund nehmen und daran saugen. Und als er das T-Shirt hoch genug geschoben hatte, entdeckte er auch ihren neuen BH. Es war eigentlich kein BH, sondern ein Busenheber, der den oberen Teil und damit auch die Brustwarzen vollkommen offen lässt. Doch Andreas hatte nicht viel Zeit, sich die weiße Seidenwäsche länger anzusehen. Seine Finger hatten Gabys Brustwarzen hart wie Stahl gezwirbelt. Er nahm sie zwischen die Lippen und begann zu saugen. "Ja, fester", hauchte sie erneut in sein Ohr. Sie beließ es nun nicht mehr beim Ohrläppchen knabbern, sondern ließ ihre Zunge in Andreas Ohrmuschel gleiten. Das machte ihn schier wahnsinnig. Er zog Gaby noch dichter zu sich und versuchte soviel von ihrer Brust einzusaugen wie nur möglich. Auf diese Art steigerten sie sich ihre Erregung immer mehr. Andreas Hose bekam eine mächtige Beule und unter Gabys Rock schien es feucht zu werden. Plötzlich wackelte das Tuch, welches das Kabineninnere von den vorbei gehenden Menschen trennte. Gaby erschrak mächtig und erkannte, wie wenig es doch fehlte, bis sie hier drin erwischt wurden. Doch Andreas saugte so toll an ihrer Brustwarze, dass sie ihm ihre Bedenken nicht mitteilte. Sie erhob sich nur kurz, ohne dass Andreas seine Hände oder seinen Mund von ihr nehmen musste und setzte sich breitbeinig auf seine Beine. Sie umklammert ihn mit beiden Händen ganz fest und presste ihren Schoß gegen seine mächtig angewachsene Beule. Sie spürte ganz deutlich, wie erregt er war. Und es erregte sie nun umso stärker, als sie entgegen ihrer Bedenken einfach weiter machte. Doch auf einmal hörte Andreas mit dem Saugen auf. "Sieh mal dort", meinte er und zeigte zum Spiegel, an der die Markierung angebracht war, ob man den Drehstuhl richtig eingestellt hatte. Gaby wusste nicht, warum sie dort hinsehen sollte, doch in dem Moment blitzte es. "Einmal Brustbild, bitte", lachte Andreas, der heimlich das Geldstück in den Automaten geworfen und den grünen Knopf gedrückt hatte. Da erkannte Gaby, dass sie für ein Porträt viel zu hoch saß und dass die Kamera tatsächlich ihre Brust mit Andreas Kopf aufgenommen hatte. "Na warte", meinte sie hinterhältig grinsend. "Was du kannst, kann ich schon lange." Sie stand auf und winkte Andreas zu sich hoch. "Was hast du vor?" fragte er, obwohl er wusste, dass sie etwas im Schilde führte. "Nichts", grinste sie. "Komm, knie dich auf den Hocker. Nach meiner Brustaufnahme, machen wir noch ein geiles Bildchen von dir." Andreas zögerte. Doch Gaby sah ihn schief an. "Oder willst du nicht, dass ich dir einen dicken Kuss gebe?" Das half. Andreas stand auf und kniete sich auf den Hocker. Gaby öffnete schnell seinen Reißverschluss und schob seine Unterhose herunter. Gaby drückte den grünen Knopf, ging schnell in die Hocke und in dem Moment, in dem es blitzte, küsste sie ihn. "Mehr bekommst du zu Hause", erklärte sie und drückte Andreas einen dicken Schmatz auf den Mund. Die Minuten vergingen unendlich langsam, während sie auf die Entwicklung und auf das Trocknen der Bilder warteten, wobei sie sich so dicht vor den Auswurfschacht stellten, dass niemand sehen konnte, was sie da drinnen getrieben hatten. Nur der offene Reißverschluss an Andreas Hose, hätte sie verraten können, den sie haben in aller Eile vergessen, ihn hoch zu ziehen.
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| Geschrieben von Jadmanx am Sonntag, 12. März 2006 |
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| Bumsen mit Boys bis zum ende |
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Seit acht Wochen war die zwanzigjährige Heike mit Florian zusammen. Weil sie vor einiger Zeit bei den Eltern ausgezogen war und sich eine eigene kleine Wohnung genommen hatte, dauerte es nicht lange, bis Florian mit Sack und Pack bei ihr vor der Tür stand und mit etwas Widerwillen aufgenommen wurde. Eigentlich war sie nicht von daheim weggegangen, um sich sofort in eine Beziehung zu stürzen. Einfach ausprobieren wollte sie, wie sie für sich allein auskam. Ihre Gesellenprüfung als Maler hatte sie gerade bestanden und auch einen festen Arbeitsplatz gefunden. Nur ein paar Tage dauerte es, bis sie bereute, den Knaben bei sich aufgenommen zu haben. Er benahm sich nicht nur allgemein wie ein Pascha, sondern war es auch beim Sex. Ein richtiger Bumser ohne jedes Einfühlungsvermögen war er. Ja, er wollte immer, am liebsten gleich nach der Arbeit. Aber er konnte es sich nicht abgewöhnen, in erster Linie für seine Entspannung zu sorgen. Vergeblich versuchte Heike, ihm einfühlsam ihre Wünsche nahe zu bringen, vor allem was das Vorspiel und das Nachspiel betraf. Schliesslich hatte sie es satt mit ihm. Eines Tages gab es eine lautstarke Auseinandersetzung, und sie fuhr ihn mitten in der Nacht zurück in das Haus seiner Eltern. Der Frust und Krach steckten ihr noch am nächsten Tag noch in den Gliedern. Dazu kam auch noch die Frotzelei ihrer Kollegin, mit der sie zusammen auf einer Baustelle war. "Schlechte Nacht gehabt", fragte sie und so weiter. Judith, die vierundzwanzigjährige Kollegin, bohrte so lange, bis Heike davon sprach, warum sie ihren Lover mitten in der Nacht zum Teufel geschickt hatte. Zum Quatschen blieb ihnen nicht viel Zeit. Jeder arbeitete in einem anderen Zimmer. Weil Judith unbedingt ihre Neugier befriedigen musste, bat sie die Kollegin zu sich zum Abendessen. Es war nicht das erste Mal, dass sie sich gegenseitig einluden. Gemeinsam bereiteten sie in Judiths Küche ein schnelles aber feines Mahl. Dabei musste Heike natürlich alles noch einmal haarklein erzählen. Sie kam immer mehr in Rage. Ihre letzte Äusserung zu dem Thema tat sie im Wohnzimmer beim Essen: "Wie ein Gefäss kam ich mir manchmal vor, in dem er sich mal fix entladen wollte. Da komme ich ja viel besser mit den eigenen Händen zurecht." Judith war unversehens hinter Heikes Sessel und bekusselte ihr den Nacken und die Ohren. Ihre Hände fuhren dabei über die strammen aber nicht zu grossen Brüste. "Armes Mäuschen", wisperte sie, "bist du immer zu kurz bei ihm gekommen? Fehlt dir so etwas?" Ihre Hände an den Brüsten waren aktiver geworden. Sie streichelten nicht nur, sondern griffen lüstern in das feste Fleisch. Wohlig legte Heike ihren Kopf nach hinten und wurde im Gesicht von den langen rabenschwarzen Haaren der Kollegin gekitzelt. Weil Judith keinen Widerstand spürte, setzte sie sich auf Heikes Schoss. Sie sahen sich tief in die Augen. Die Lippen kamen sich immer näher. Der erste Kuss ging Heike durch Mark und Bein. Sie kannte es nicht, von einem Mädchen auf den Mund geküsst zu werden. Judith dagegen hatte schon einige Erfahrungen mit dem eigenen Geschlecht, wie sie in dieser Stunde offen bekannte. Eine ganze Weile hatten sie ganz liebevoll miteinander geschmust. Inzwischen sassen sie bei einem Gläschen Rotwein Arm in Arm auf der Couch. Judith zeichnete mit der Zungenspitze die Konturen von Heikes Lippen nach. Der schien dieses Spiel zu gefallen. Die Hände waren hin und wieder schon unter die T-Shirts und in die Schösse gewandert. "Richtig spitz kannst du einen machen", stöhnte Heike auf. Judith fing den Ball auf. "Komm", lockte sie, "Wir machen uns ganz nackig und schmusen ein bisschen miteinander. Ich glaube, es wird Zeit, dass du mal richtig entspannt wirst. Glaube mir, ich bin sicher, was du brauchst. Einen richtigen Orgasmus! Und nicht von den eigenen Händen." Das Schweigen der neuen Freundin irritierte sie. Dennoch wagte sie sich einen Schritt weiter. Ohne weitere Umstände zog die ihr T-Shirt über den Kopf. Nichts trug sie darunter als ihre wunderschöne samtene Haut. Heike reagierte noch immer nicht. Sie starrte nur auf die Brüste und schnappte einmal mit den Fingerspitzen nach den süssen Brustwarzen. Der Bann schien zumindest gebrochen, denn als Judith aus ihren Hosen stieg, trennte auch Heike sich von T-Shirt und Büstenhalter. Sprachlos standen sie sich einen Augenblick gegenüber und drückten innig die Brüste aneinander. Ihre Zungenspitzen schlängelten sich derweil umeinander herum. Dann ging es schnell. Beide waren so aufgezogen, dass die letzen Fetzen auf den Boden fielen und sie beiden Arm in Arm auf die Couch. Judith wagte sich zuerst in die unteren Gefilde der Freundin. Sie brauchte nicht raten, ob sie da willkommen war. Heike stöhnte tief auf, als sie die fremden Finger an ihrem Schmuckstück fühle. Oh ja, so geschickt konnten nur die Hände einer Frau sein, die genau wissen worauf es ankommt, wie man ein Weib so richtig in Stimmung bringt. Klar, dass sich Judith ganz besondere Mühe gab, weil sie wusste, wie sehr Heike das Vorspiel bei ihrem Lover vermisst hatte. Sie streichelte und stiess so lange, bis die Freundin tief nach Luft schöpfte und sich ihr Leib lüstern entgegendrängte. Dabei vergass sie nicht, sich angemessen zu revanchieren. "Au, au, au!" schrie Heike, obwohl ihr gar nichts weh tat. Sie spürte wie eine mächtige Welle aus ihr herausbrach und presste die spielenden Finger ganz fest in ihren Schritt. Judith konnte sie sich sehr gut in ihre Verfassung hineinversetzen. Sie achtete nicht auf den Ausruf und auch nicht auf die bremsende Hand. Gleich mit zwei Fingern stiess sie zu und freute sich, wie heftig ihr die hohle Hand genässt wurde. Urplötzlich liess sie von ihrem Spiel ab. Sie drängte sich zwischen Heikes Beine und knurrte: "Weisst du, wie ich so ein saftiges Früchtchen liebe?" Heike fuhr erschreckt zusammen. Sie spürte, wie sich heisse Lippen an ihrem noch heisseren Schlösschen festsaugten und die Zungenspitze den Kitzler stiess. Das erlebte sie zum ersten Mal in ihrem Leben. Es dauerte ein paar Minuten, bis eine gewisse Peinlichkeit und Zurückhaltung überwunden war. Immer wieder forderte Judith auf, dass sie sich vollkommen entspannen sollte. Das tat sie dann schliesslich auch. "Du kleines Ferkel" schrie sie, "oh, es ist wundervoll...das ist ja nicht auszuhalten...bitte, bitte, hör ja nicht auf." Sie merkte nicht, wie widersprüchlich ihre ausgestossenen Worte waren. Der Leib allerdings verriet die Wahrheit. Er vibrierte, zuckte und warf sich den noch nie erfahrenen Reizen entgegen. Es dauerte nicht lange, bis Heike das dringende Bedürfnis verspürte, ihre Lippen ebenfalls auf die Pussy der Freundin zu drücken. Dazu war allerdings die schmale Couch nicht mehr der richtige Spielort. Ausgelassen tobten sie ins Schlafzimmer. Herrlich Platz hatten sie in Judiths Bett. Die Leiber wälzten sich wollüstig umeinander. Sie probierten die neunundsechziger Stellung in allen möglichen Variationen. Einmal lag Judith unten und einmal Heike. Am Ende waren sie mit der bequemeren Seitenlage am zufriedensten. Heike konnte gar nicht damit fertig werde, dass sie an diesem Abend gleich dreimal einen Orgasmus bekommen hatte. Eigentlich fehlte ihr nur noch eine Kleinigkeit zu ihrem vollständigen Glück. In dieser Situation sehnte sie sich nach einem heftigen Quickie, wie sie ihn von ihrem Ex kannte. Da gestand sie auch kleinlaut ein. Judith konnte sie damit nicht schocken. Die hatte früher bei Spielchen mit dem eigenen Geschlecht ähnliche Gelüste, wenn die Wogen schon ganz hoch geschlagen waren. Sie ging sofort auf Heikes Wunsch ein, öffnete ihren Nachschrank und angelte zwischen ihren Spielzeugen nach so einem Latexpenis zum umschnallen. Heike lachte sich bald tot, als die Freundin mit der angelegten Männlichkeit zwischen ihre Schenkel stieg. Das Bild war auch zu kurios. Oben eine reife Frau mit herrlichen Brüsten und unten das mächtige Ding, das ziemlich natürlich aussah. Liebend gern nahm Heike ihre Beine ganz weit und hoch an die Brüste. "Stoss schon zu", trieb sie an. Nach den ersten Stössen schlug sie ihre Beine um die Hüften des Aushilfsmannes und machte fleissig mit. Ihre Brüste walkte und streichelte sie dazu mit eigenen Händen. Der vierter Höhepunkt liess nicht lange auf sich warten. Herrlich, als der kam, da wurde nichts kleiner und schlapper in ihr. Judith schwang weiter ihre Hüften bis Heike rundum zufrieden abwinkte. Während der nächsten Wochen blieb Heikes kleine Wohnung fast völlig ungenutzt, dann kündigte sie und zog fest bei ihrer besten Freundin ein.
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| Geschrieben von Jadmanx am Freitag, 10. März 2006 |
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| Der Maler und sein Pinsel |
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Es kam nicht oft vor, dass mich der Meister mit dem anderen Azubi zusammen auf eine Baustelle schickte. Genaugenommen war Torsten schon kein Azubi mehr. In drei Tagen sollte er seinen Gesellenbrief als Maler und Lackierer erhalten. Ich war erst am Ende des ersten Lehrjahres und in unserer Kleinstadt der einzige weibliche Malerlehrling. Torsten hatte schon ganz gute Allüren drauf. Es machte ihm sichtlich Freude, den erfahreneren Fachmann herauszustreichen. Eigentlich juckte mich das gar nicht richtig. Aber einmal, als ich nach seiner Meinung die Wand mal wieder nicht satt genug eingestrichen hatte, sagte ich so dahin: "Du kannst mich mal." Wie vom Blitz getroffen war er von der Leiter herunter, nahm mich in seine Arme und hauchte ganz dicht vor meinem Mund: "Auf diese Aufforderung habe ich schon lange gewartet." Ich war völlig von der Rolle. Ich wusste gleich gar nicht, was er wollte. Erst meine Abwehr und die Frage, ob er verrückt geworden war, brachte mir die Erleuchtung: "Hast du nicht gerade gesagt, dass ich dich mal kann?!" Ganz kurz war unser Lachen wie eine Befreiung. Aus seinen Armen konnte ich mich allerdings nicht befreien. Im Gegenteil. Zuerst drückte er seine Lippen nur auf meine. Beim zweiten Kuss schob er mir seine Zunge in den Mund. Merkwürdig, ich hatte in diesem Moment das Gefühl: Heute wird es geschehen, heute wirst du zur Frau gemacht werden. Ich lehnte mich nicht einmal dagegen auf. Ganz allein waren wir in der Villa. Das ganze Haus hatte wir zu zweit zu renovieren. Er musste also keine Angst haben, von jemand gestört zu werden, wenn er mich verführen wollte. Wieder und wieder küsste er mich und werkelte mit seinen Händen unter meinem losen T-Shirt. Ich merkte ihm seine Aufregung an, weil er gleich auf warme samtene Haut traf. Immer wieder strich er mit den Handflächen über die Brustwarzen. Ich fühlte deutlich, wie steif sie sich machten. Ungeschickt war er nicht. Er zog die empfindsamen Nippel behutsam in die Länge und liess sie plötzlich wieder zurückschnippen. Das kannte ich von eigenen Spielchen, aber von ihm tat es mir unwahrscheinlich wohler. Ich konnte gar nicht so schnell gucken und denken, wie er mich auf eine Liege packte, die wegen der Malerarbeiten fein säuberlich mit Folie abgedeckt war. Geschickt verstand er es, während er mich ausbreitete, gleich das T-Shirt über den Kopf zu schieben. Angenehm waren die kühle Folie am Rücken und seine warmen feuchten Lippen an den Brustwarzen. Irgendwie kam ich mir dann veräppelt vor, weil er sich von meinen strammen Brüsten einen Spalt drückte und seinen Schwanz dazwischen schob. Erstens störte mich, das sein Malerzeug auf meinem Bauch scheuerte, und zweitens dachte ich, dass man bei seinem ersten Mal richtig gevögelt wird. Beides konnte ich einfühlsam korrigieren. Bald stand er splitternackt vor mir und schälte auch mich aus den Hosen. Wenn mir da unten noch ein wenig Aufmunterung gefehlt hätte, mit seinen Intimküssen heizte er mir mächtig ein. Ich war bald so aufgegeilt, dass ich alle Zurückhaltung aufgab und mich mächtig entgegenwarf, wenn er mir seine steife Zunge tief hineinstiess. Richtig zappelig war ich, weil es mir nicht gelang, seinen Schwanz zu greifen. Mein erster Mann, und ich kam einfach nicht dazu, mit dem guten Stück zu spielen. Endlich! Er hockte sich zwischen meine Schenkel. Ich wusste zu verhindern, dass er sofort zustiess. Ich griff nach seinem Schmuckstück und lotste den Mann so noch einmal auf meine Brust. "Schmuck bist du", bewunderte ich und streichelte über die zuckende Glatze. Mit der Fingerspitze fuhr ich um die dicke Wulst herum und kitzelte am Bändchen. Es machte mir Spass, wie der Mann auf meinem Bauch ungeduldig zappelte. War es nun mein erstes Mal oder seins? Ich jedenfalls wollte mir sehr viel Zeit nehmen. Vielleicht war ich ihm ein wenig zu verspielt, denn er drohte plötzlich: "Wenn du ihn noch mehr streichelst, kann ich für nichts garantieren." Eigentlich reizte mich das. Ich hätte ihn zu gern spritzen sehen. Das geschah dann allerdings bald. Ich schrie vor Lust auf, als er mir sein hartes Ding bis zum Anschlag hineinschob. Dann dauerte es leider nicht mehr lange, bis er hastig ausschlüpfte und mir alles auf den Bauch wichste. Ich hatte mich erhoben und die geile Szene neugierig verfolgt. Während der nächsten Nummer erfuhr er von mir, dass er mein erster Mann war. Mir schien, als geigte er mich von diesem Moment an noch zärtlicher und verhaltener. Ich wusste bald nicht mehr, wohin mit meinen Gefühlen. Mir war, als würde mein Kreislauf nicht mehr mitmachen. Dann kam das ganz grosse Gefühl und seine leise Bemerkung: "Und das war ein richtiger Orgasmus." Ich war so glücklich. Wie oft hatte ich schon gehört, dass manche Frauen nicht mal in der Ehe zum Höhepunkt kommen können. Noch zehn Tage hatte wir in der Villa zu tun. Zehn Tage haben wir während der Frühstückpausen und zum Mittag herrlich gevögelt. Heute ist Torsten der Meister in unserer eigenen Firma. Ich bin die buchführende Ehefrau.
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| Geschrieben von Jadmanx am Donnerstag, 09. März 2006 |
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Vor nicht all zu langer Zeit fand ich eine Nachricht ùber eine nicht zugestellte Paketlieferung in unserem Briefkasten vor und vereinbarte einen erneuten Zustellungstermin. Allein zu Haus klingelte es an der Tùr und ein privater Kurierbote stand vor der Tùr und fragte mich nach meinem Namen. Ein junger Mann, so um die 24 Jahre mit kurzen nach oben gegeltem Haar, einem Ohrring und sehr gepflegtem und solariumgebräunten Gesicht stand vor mir. Nachdem ich ihm bestätigte, der Empfänger zu sein, bat er mich, mit zu seinem Auto zu kommen, da mehrere Pakete auszuladen sind. In der Einfahrt stand der PKW vom Kurier und der Fahrer ich ging mit zum Kofferraum. Hinter ihm gehend fiel mir seine ausserordentlich sportliche Statur auf, ca. 1,80 m gross, seinen Oberkõrper in einer sportlichen Lederjacke und seine langen Beine und schmale Hintern steckte in einer hellblauen Jeans. Am Kennzeichenhalter des Nummerschildes fiel mir die Regenbogenflagge auf, so dass mir schlagartig bewusst wurde, dass es sich um einen schwulen Zeitgenossen handeln musste. Weit in den Kofferraum seines Autos gebeugt, um die Pakete zurechtzuordnen, konnte ich seinen straffen Hintern begutachten. Nachdem er die Pakete herausgesucht und abgestellt hatte, hielt er mir die Belegkladde hin und õffnete seine Jacke, um mir einen Stift aus seiner Jackeninnentasche zu reichen. Dabei fiel mir auf, dass er unter seiner Jacke ein rotes T-Shirt mit dem hinlänglich bekannten Schriftzug „SUCK MY DICK“ trug. Nach meinem wohl etwas zu langem Blick auf sein Shirt trafen sich unsere Blicke und er hielt mir lächelnd die Auflistung zur Quittierung entgegen. „Einmal Unterschrift und einmal in Druckbuchstaben bitte“ sagte er lächelnd und reichte mir seinen Stift. Mir schossen alle mõglichen Gedanken blitzschnell durch den Kopf, nahm den mir hingehaltenen Stift, unterschrieb wie gebeten und vollfùhrte wie automatisch eine lässige Bewegung mit dem Stift in Richtung seines Shirts und gleichzeitig entfuhr es mir wie automatisch: „muss man das wõrtlich nehmen?“. Der Kurier, nennen wir ihn fortan Jan, musterte und schaute mich ùberrascht an. Mit einem vielsagenden Grinsen im Gesicht entgegnete er: “muss man nicht aber man kann“. „Na dann komm mit rein auf einen Kaffe“ antwortete ich und grinste zurùck. Wortlos trugen wir die Pakete ins Haus und nachdem wir die Sachen abgestellt hatten, verschloss ich die Haustùr, ging zurùck zu Jan und drùckte ihn wortlos an mich und griff mit der Linken in seinen Schritt. Durch den Stoff seiner Jeans konnte ich seinen „Dick“ ertasten, drùckte Jan noch fester an mich, sog sein Parfùm tief ein, fuhr mit meiner Rechten durch seine gegelten Haare, kùsste ihn und schob meine Zunge in seinen Mund. Jan schien dies zu gefallen, wie wild kùssten wir uns im Stehen und erforschten mit unseren Zungen gegenseitig unsere Mùnder. Nach dieser Begrùöung schob ich Jan ins Bad und begann ihn auszuziehen, um eine gemeinsame Dusche zu nehmen. Langsam zog ich Jan seine Jacke und sein Shirt aus und zum Vorschein kam ein sportlicher und unbehaarter Oberkõrper mit kräftigen Oberarmen. Mit meinen Händen streichelte ich seine Oberarme und seine Brust und umkreiste sanft seine kleinen Brustwarzen und zwickte sie zärtlich. Es war ein schõner Anblick, wie Jan mit freiem Oberkõrper vor mir stand, und nur noch mit der hellblauen Jeans bekleidet, sich meinen Zärtlichkeiten hingab. Ich kniete mich vor Jan hin und õffnete seine Jeans und zog sie mit einem Ruck zu Boden um meine Begutachtung fortzusetzen. Gerade, mit zartem blonden Flaum behaarte Beine standen vor mir, die in einem knappen, schwarzen Slip endeten, in der das Objekt meiner Begierde offensichtlich noch schlummerte. Beherzt zog ich Jan auch seinen knappen Slip herunter, zum Vorschein kam ein võllig rasiertes Gehänge. Ich konnte einen Schwanz betrachten, der einem schon im schlaffen Zustand Respekt einflõsste, ein Format von der Sorte, bei der man bei einem scheuen Seitenblick am Pinkelbecken sich dabei ertappt, nicht mehr wegschauen zu kõnnen. Unbeschnitten hing sein Riemen ùber seine nicht all zu grossen Eier, die in einem mit leichten Falten durchzogenen Sack hingen. „Lass mich mal pinkeln“ sagte Jan unvermittelt, ging zur Schùssel, õffnete den Deckel und stellte sich davor. Ich stand auf und konnte Jan nun von hinten betrachten. Jan hatte ein kleines mandelfõrmiges Muttermal am rechten Schulterblatt, seine runden, festen und unbehaarten Gesässhälften zeichneten sich hell von seinem leicht gebräunten Rùcken ab, oberhalb seines Hinterns konnte ich deutlich zwei Grùbchen erkennen. Da stand nun Jan leicht breitbeinig vor der Schùssel und ich konnte einen kräftigen Strahl plätschern hõren. Ich stellte mich hinter Jan, legte meine linke Hand auf seine Hùfte und schaute ihm zu. Obwohl ich nicht auf NS-Spielarten stehe, hatte es dennoch seinen Reiz, Jan zuzuschauen, wie er den kräftigen Strahl, der aus seinem Schwanz schoss, in die Schùssel lenkte. Mit meiner rechten erfasste ich seinen Schwanz und dirigierte den nicht enden wollenden Strahl ins Wasser. Zart und samtig fùhlte sich sein Schwanz an, er vibrierte leicht unter dem kräftigen Strahl, stossartig kùndigte sich das Ende an und sanft schob ich seine Vorhaut vollends zurùck und legte seine dicke, rote Eichel frei und schùttelte die letzten Tropfen in die Schùssel. Bestimmt aber hõflich schob ich Jan in die Dusche, entkleidete mich in Windeseile und stellte mich dazu. Gegenseitig seiften wir uns ein und endlich hatte ich die Gelegenheit, Jan intensiver zu erkunden. Mit geùbtem Griff wusch ich Jan sein Gehänge und spùrte, wie sich sein Schwanz langsam mit Leben erfùllte. Das war fùr mich das Zeichen, wieder in die Knie zu gehen, um seinen halbschlaffen Schwanz mit meinem Mund zu verschlingen und zur vollen Grõöe zu bringen. Ich mag es, wenn das zarte Fleisch im Mund den weichen Zustand hin zu einem harten Kolben verändert. Meinen Mund musste ich weit õffnen, um Jan seinen fleischigen Schwanz vollständig aufnehmen zu kõnnen. Unter dem warmen Strahl der Dusche verwõhnte ich Jan nach allen Regeln der Kunst. Mit der Rechten massierte ich seine Eier und liess seinen Schwanz immer wieder in meinem Mund ein- und ausfahren, mit der Zunge legte ich seine dicke, helmartige Eichel von der zarten und gespannten Vorhaut frei und leckte genùsslich am Rand und an der Unterseite, wobei ich mit meiner Zungenspitze versuchte in den Schlitz der Eichel einzudringen. Meine Aktivitäten bleiben bei Jan nicht ohne Wirkung, mein Blaskonzert fùllte Jans Adern und sein Schwanz richtete sich zu voller Grõöe auf. Ein schõner, gerader und fein geäderter Schwanz, der sicher 20 cm messen musste, meine Hand konnte seinen Schaft wie einen Hammerstiel fest umschlieöen und es blieb ausreichend Fleisch fùr meine oralen Kùnste ùbrig. Jan sein Schwanz zeigte stark nach oben, so dass ich von meiner knieenden Position aus zu seiner Schwanzspitze heraufschauen musste und mein Blick abwärts zu seiner feinen Naht am Sack endete. Meine Position hatte etwas devotes, ich mag es wenn ich das Objekt meiner Begierde, gleich einem Altar, von unten anbeten kann. Mit festem Griff bog ich Jan seinen Schwanz herunter und stùlpte meinen Mund ùber seine Eichel. Mit beiden Händen umfasste ich seine Hùften und zog seinen Kõrper immer wieder an mich heran. Jan legte seine Hände auf meinen Kopf, kraulte mein Haar und stieö meinen Kopf immer wieder gegen seinen Schwanz, so dass er die heftigen Fickbewegungen in meinem Mund unterstùtzte. Meine Hände wanderten zu seinen Gesässhälften und ich zog seine festen, halbrunden Hälften auseinander um mit meinem Zeigefinger der rechten Hand seinen Anus zu erkunden. Jan hob ein Bein leicht, um mir einen besseren Zugang zu verschaffen, sacht drùckte ich gegen seinen Muskel und steckte meinen Zeigefinger in seine Öffnung. Jan stõhnte wie wild und im Einklang mit der Bewegung meines Fingers in seiner Pforte stieö er unablässig seinen Kolben in meinen Rachen. Nach einiger Zeit entlieö ich Jans Schwanz aus meinem Mund und drehte Jan an den Hùften herum, so dass er mit seinem kleinen und festen Hintern direkt vor meinem Gesicht stand. Leicht zog ich seine Gesässhälften auseinander, Jan beugte sich leicht vor, um mir einen besseren Zugang zu verschaffen. Zum Vorschein kam eine mit feinen Falten umrandete und võllig haarfreie Öffnung, die ich mit meiner Zungenspitze verwõhnte. Immer fester und intensiver presste ich meine Zungespitze gegen seinen Anus, Jan stõhnte immer lauter, beugte ich leicht nach vorn und umfasste seine Gesässhälften mit beiden Händen, zog sie auseinander und drùckte seinen so geõffneten, sùssen Hintern gegen mein Gesicht. Ich schleckte wie wild und konnte auch ab und an meine Zungenspitze in seinen Muskel schieben, was Jan mit noch lauterem Stõhnen quittierte. „Willst mich ficken?“ keuchte Jan und ich antwortete „da sag ich nicht nein – aber nicht hier“. Nachdem wir uns abgetrocknet hatten gingen wir mit wippenden Schwänzen in das Wohnzimmer, ich setzte mich auf die Sitzgruppe und Jan kniete jetzt vor mir und verwõhnte meinen zum Bersten gefùllten Schwanz mit seinem Mund. Ich konnte nicht lange an mich halten, zog Jan auf die Couch und hauchte ihm ins Ohr „los knie dich hin“. Jan zõgerte keinen Augenblick und kniete sich mit gespreizten Knien vor die Couch und legte seinen Oberkõrper auf die Sitzfläche. Was fùr ein herrlicher Anblick, der leicht gebräunte Rùcken und die hellen, leicht geõffneten Gesässhälften boten sich einladend an. Ich kniete mich hinter Jan, rollte mir einen Gummi ùber meinen stahlharten Schwanz, benetzte seine zartfaltige Öffnung mit meinem Speichel und setzte meinen Schwanz an. Mit leichtem Druck ùberwand ich den ùblichen Widerstand und fuhr ein in die warme Pforte. An meinem Kõrper schaute ich herunter und beobachtete, wie mein Liebesmuskel in Jans kleinem und engen Hintern steckte. Langsam fuhr ich ein und aus und Jan stõhnte wieder, ich stùtzte mich auf seinen Lenden ab und stiess fester zu. Ich stellte mein linkes Bein auf der Sitzfläche ab, um eine bequemere Position zu erreichen. Jan presste seinen Kopf in die Polster und ich fasste mit beiden Händen seine Schulter und stieö unaufhõrlich in seine warme Öffnung. Deutlich spùrte ich seinen Schliessmuskel, den Jan immer wieder anspannte und mich zu immer heftigeren Fickbewegungen animierte. Keuchend stiess ich immer kräftiger zu und spùrte meinen Saft steigen. Ich zog meinen zum Bersten gefùllten Schwanz aus Jans Grotte, hielt kurz inne und stieö wieder bis zum Anschlag zu. Dies wiederholte ich einige Male bis ich nicht mehr an mich halten konnte und meinen Saft in seinen feuchten und warmen Hintern pumpte. Erschõpft liess ich mich auf Jan fallen und genoss das Abebben meines Hõhepunktes. Nach kurzer Zeit stand ich auf und lieö mich auf das Sofa fallen, Jan setzte sich auf mich und ich konnte seinen immer noch harten Schwanz gemeinsam mit seiner Hand wichsen bis auch Jan seinen Saft in mehreren Schùben auf meine Brust und meinen Bauch schoss. Mit zärtlichen Handbewegungen verrieb Jan das Ergebnis seiner Lust auf meinem Kõrper und lieö sich auf mich fallen. So lagen wir noch geraume Zeit und erholten uns mit sanften Streicheln und Kùssen von unserem Tun. Erholt erhob sich Jan, ging ins Bad und kehrte nach kurzer Zeit wieder angezogen zurùck, um sich zu verabschieden. Mit einer Handbewegung von mir in Richtung seines Shirts lächelte ich Jan an und schlug ihm vor, doch besser ein Shirt mit „FUCK MY TIGHT ASS“ zu tragen. „Ruf mich an, wenn du mal wieder Lust hast – Nummer steht auf dem Lieferschein“ lachte Jan und verabschiedete sich.
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| Geschrieben von Jadmanx am Mittwoch, 08. März 2006 |
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