Im Wald Gefickt mit boys !Wir waren eine Clique von vier Jungens die sich zusammengefunden hatte, weil uns ein gemeinsames Hobby verband: Die Fotografiererei. Unser "Anführer", Günter hatte einen Drogisten zum Vater, der auch einen Fotohandel betrieb und uns großzügig zu bestimmten Zeiten das angeschlossene Labor überließ. Auch konnten wir die bei ihm erworbenen Fotoapparate in Ratenzahlungen abstottern, ohne die wir kaum wertvolle Kameras hätten erwerben können. Kurt war bei einem Modellschreiner in der Lehre, ich selbst erlernte das Druckerhandwerk, während Viktor, unser jüngstes "Clubmitglied" noch aufs Gymnasium ging, um in Kürze das Abitur zu machen. Er bekam ein sehr großzügiges Taschengeld, während unsere Ausbildungsvergütungen im zweiten Lehrjahr eher mäßig waren. - Wir fotografierten viel und alles was uns interessant erschien, natürlich auch Mädchen. Allerdings konnten wir bisher keines dazu bewegen Aktaufnahmen von sich machen zu lassen. Darauf waren Günter und Kurt ganz scharf und holten sich immer wieder Abfuhren, ohne aufzugeben. - Unsere Gespräche in dieser Pubertätszeit drehten sich fast nur ums Ficken, wobei mir auffiel, dass sich Viktor wenig oder gar nicht an den geilen Vorstellungen und sexuellen Wünschen unserer Freunde beteiligte. Damals führte ich das noch auf seine jugendliche Unreife zurück, bis ich ihn auf einer gemeinsamen Radtour nach O.als schwul und keinesfalls unerfahren kennen lernte. Danach hatten er und ich viel Spass zusammen, Viktor war ein außerordentlich williger Knabe, zu jedem schwulen Experiment bereit.
Wir starteten samstags am frühen Morgen von L. und hatten drei volle Tage frei, da der folgende Montag ein Feiertag war. Das Wetter war frühlingshaft mild, aber nicht zu heiß, - also gerade richtig fürs Fahrradfahren. Rasch hatten wir die Stadt hinter uns gelassen und fuhren hintereinander auf der Landstraße wie es sich gehört. Viktor fuhr direkt vor mir und wohlgefällig betrachtete ich seinen süßen Arsch in den knappsitzenden Shorts. Seine langen Beine waren wohlgeformt und stellten manche Mädchenbeine in den Schatten.- In der freien Natur hoffte ich endlich auf eine Gelegenheit mal seinen Schwanz zu sehen, wenn er pissen musste, denn darauf wartete ich schon lange. Hätte ich gewusst, dass er homosexuelle Neigungen hatte, wäre das alles längst passiert was nun auf dieser Radtour meine kühnsten Träume übertraf. - An einem Waldrand hielten wir nach einer Weile für eine Pinkelpause an und ich stellte mich so, dass ich Viktor gut sehen konnte. Er nestelte umständlich an seiner Hose rum, während die anderen bereits volle Pulle pissten. Ich hatte meinen Schwanz gerade ausgeschlenkert, als Kurt rüber rief: "Mehr als 3 x geschüttelt ist gewichst!" Ich schaute zu Viktor, wie der darauf reagierte. Ungniert stand er neben mir und machte eindeutige Wichsbewegungen. Er streifte seine Vorhaut, die die feuchtglänzende Nille nur halb bedeckte, mehrmals vor und zurück und flüsterte mir zu: "Haste schon mal mit Jungens gefickt?" Ich glaubte meinen Ohren nicht zu trauen und fragte zurück: "Du schon?" "Na klar," war die verheißungsvolle Antwort. Als wir wieder aufbrechen wollten, stellte Viktor fest, dass aus seinem Vorderreifen die Luft raus war (Der Lümmel hatte das Ventil heimlich losgedreht!). "Willst du mir flicken (es klang wie "ficken") helfen", wandte er sich an mich. Wir vereinbarten, dass Günter und Kurt schon bis zu unserem vorgesehenen Rastplatz vorfahren und da unser Mittagessen abkochen sollten.
Kaum waren die Beiden verschwunden, als Viktor zu mir kam , mich umarmte und seine Zunge in meinen Mund schob um mich heiß zu küssen. Dabei rieb er er seinen Unterleib aufreizend an meinem. Durch unsere kurzen Hosen spürten wir, wie die Schwänze immer steifer und härter wurden. Er nahm mich an die Hand und zog mich in das dichte Gebüsch am Waldrand. Dort streifte er meine Hosen und Unterhosen ab. Meine Latte federte rauf und runter als sie aus ihrem Gefängnis befreit wurde und stand dann leicht nach oben gerichtet. Viktor kniete vor mir und verwöhnte meine Eichel mit heißen Mund, dann bewichste er den Schaft mit seinen Lippen seitlich von der Wurzel bis zur Vorhaut, auf und ab. Es war ein unbeschreiblich geiles Gefühl als er die austretenden klebrigen Vortropfen aus der Harnröhrenspalte mit spitzer Zunge ausleckte. Der Knabe war einfach obergeil! Inzwischen hatte sich unten rum ebenfalls der Kleidung entledigt und ich konnte endlich seinen süßen Pimmel nicht nur mit den Augen liebkosen. Als ich das Ding meiner Begierde vor mir sah, konnte ich nicht mehr an mich halten und begann ihn von der Rosette abwärts zu belecken und ztu küssen. Als ich meine Zunge unter die Vorhaut bohrte, stöhnte Viktor leise und machte sachte Fickbewegungen. Wir lagen nun in 69er-Position aufeinander und verwöhnten uns gegenseitig mit unseren Mundvotzen. Bald begannen unsere Schwänze verräterisch zu zucken und wir merkten, dass wir beide gleich kommen würden. Zuerst entlud Viktor seine Sahne ( vermischt mit einem Rest Pisse) in meinen Hals und ich hatte alle Mühe den Schwall heißen Saft runterzuschlucken. Ich fickte dabei unentwegt weiter und schoss gleich darauf meine Ladung ab, die in kleinen Bächen aus seinen Mundwinkeln lief, obgleich er bemüht war nichts von dem ihm zugekommenen Segen umkommen zu lassen. Keuchend rutschte ich zu ihm und bei unseren Zungenküssen vermischten sich unsere Spermareste zu einem geilen Cocktail in unseren Mundvotzen.
Als wir danach an unserem vereinbarten Essensplatz ankamen, hatten die anderen beiden die Erbsensuppe fast aufgegessen und von den Würstchen schwammen gerade noch zwei im Kochtopf auif dem Feuer. Aber unser Hunger war auch nicht so groß, - wir hatten ihn auf andere Weise gestillt.
Gegen abend waren wir in O. angekommen, einem kleinen Städtchen mit einer historischen Kirche und einem Kino, damals fast die einzige Unterhaltung auf dem Lande. Günter und Kurt wollten unbedingt den Film sehen, (soweit ich mich erinnere "Das Land des Lächelns" mit Jan Kiepura).Viktor und ich schützten Müdigkeit vor, wir hatten was Besseres vor! Unser Schlafplatz war bei einem Bauern im Heu in einer Scheune, den Günter und sein Vater gut kannte und der uns reichhaltig mit Verpflegung versorgte. Nach dem Essen hauten die beiden Kinofans ab und Viktor und ich machten uns auf die Suche nach einem ungestörten Fickversteck. - Im Garten war eine Laube, die offenbar selten oder gar nicht benutzt wurde, sie macht jedenfalls einen verwahrlosten Eindruck. Gerade richtig um unseren schwulen Gelüsten Genugtuung zu verschaffen. Hinter einer Holzwand stand ein altes Bett, die darauf liegenden Decken rochen zwar etwas muffig, waren aber sauber und trocken. Später erfuhren wir, dass der Bauer dort manchmal seinen Rausch ausschlief, wenn er über den Durst getrunken hatte.Wir zogen Schuhe und Hosen aus, legten aber alles griffbereit um im Falle eines Falles rasch das Weite suchen zu können. Dann legten wir uns auf das Bett und knutschten und spielten gegenseitig an unseren Schwänzen.Als diese steif und schon ein bißchen feucht waren, kniete sich Viktor breitbeinig vor mein Gesicht und schob mir seine Latte in die Maulvotze. Dann begann er zu ficken, wobei seine Rosette meinen hochragenden steifen Schwanz bei jeder Bewegung anfickte. Das war ganz schön geil und als ich mit der Hand etwas nachhalf, drückte sich meine Eichel ein bißchen in Viktors Arschvotze, der nun seinerseits den Druck verstärkte. Ich merkte, dass sein Schwanz immer mehr anschwoll und pulsierte und dass seine Fickstöße immer schneller wurden. Kurz vor seinem Abficken biss ich ihn zärtlich in seine Schwanzkuppe. Das tat ihm zwar nicht weh, aber in einer Reflexbewegung zuckte er zurück. Das hatte zur Folge, dass mein Lustknüppel fast ohne Widerstand tief in den Darmkanal seines Arschlochs eindrang und erst an der Prostata stoppte. Obgleich ich bemüht seinen steifen Schwanz im Mund zu behalten, war er bei dieser Aktion herausgerutscht. Der Eicheltouch an Viktors Lustdrüse löste bei ihm offenbar einen megageilen Orgasmus aus, denn was da plötzlich an Schwanzsahne aus seiner Nille hervorschoss war unbeschreiblich! Ich kriegte die ersten heißen Samenentladungen mitten ins Gesicht, bis ich den zuckenden Schwanz wieder in meiner Mundvotze hatte und unter Schluckbeschwerden seinen Ficksaft in meine Kehle schleudern ließ. Viktor fögelte dabei ohne Pause weiter meinen Schwanz in seinem Lustkanal im schnellen Auf und Ab! Außerdem leckte er mir unter heißen Küssen sein Sperma aus dem Gesicht. Seine Darmwände waren leicht rau und eng, sie erzeugten an meiner Eichel ein herrliches Gefühl und es dauerte nicht lange bis auch ich in seine Arschvotze entsaftete.
Wie ihr euch denken könnt, waren die nächsten zwei verbleibenden Tage ausgefüllt mit herrlich geilen Jungensficken, bei denen Viktor und ich voll auf unsere Kosten kamen. Im Schwimmbad am Mollenkopfsee erwischten wir später Günter und Kurt als sie sich gegenseitig in der Kabine einen runterholten. Wir hatten sie also nicht über Gebühr vernachlässigt!

