Als mich Chris das erste mal Gefickt hatAls ich Chris (er hörte ja lieber Christian) das erste Mal in unserer
Straße begegnete, stockte mir fast der Atem, so einen wiklich "hübschen"
Bengel hatte ich noch nie gesehen! Von Mädchen wird behauptet es gäbe
davon eine ganze Menge, ich kenne keine die Chris das Wasser reichen
könnte. Er war schlank mit langen Beinen, dabei nicht übermäßig groß
(1,69), aber mit einem hinreißenden Körper, der durch seine einfache
enge Kleidung aus dunkler Hose und weißem Hemd noch betont wurde. Ich
war total überwältigt, als ich ihm ins Gesicht blicken konnte: Unter
einem blonden Lockenkopf blitzten blaugraue Augen mich an und sein süßer
Mund verzog sich zu einem schelmischen Lächeln, das zwei Grübchen in
seine Wangen zauberte. Er war neu in unserer Stadt, ich hatte ihn nie
zuvor gesehen, sonst wäre er bestimmt schon früher aufgefallen. Ich
musste schnelllstmöglich rauskriegen wer er war und wo er wohnte, denn
ihr wisst ja ich bin schwul und wollte ihn unbedingt kennenlernen um mit
ihm zu fögeln!
Dazu ergab sich unverhofft die Gelegenheit, denn in der Straße in der
ich wohnte, war eine Schreinerei, bei der meine Eltern schon öfter
Bestellungen aufgegeben hatten. Diesmal sollte ich zwei Holzblumenkästen
für den Balkon abholen. Als ich klingelte stand der Traum meiner
schlaflosen Nächte vor mir, der leibhaftige Chris. Wie sich rausstellte,
war er der Neffe des Tischlereibesitzers, den sein Onkel nach der
Scheidung der Eltern bei sich aufgenommen hatte und adoptieren wollte.
Da er selbst keine Kinder hatte, sollte Christian als sein Alleinerbe
später die gutgehende Tischlerei übnernehmen Der Onkel machte uns
bekannt und war wohl froh, dass er Chris mit mir gleich einen neuen
Freund in der nächsten Umgebung vorstellen konnte. Wenn er gewusst
hätte, dass wir, als wir uns näher kannten, ständig schwul miteinander
fickten, hätte er das vermutlich nicht getan! Er lud mich ein mit ihm
und seinem Neffen zu frühstücken, damit ich den Jungen danach - wie er
sich ausdrückte - mit seiner neue Umgebung bekannt machen könne. Das war
für mich ein gefundenes Fressen! Allerdings kamen mir am Frühstückstisch
gehörige Zweifel, dass Chris leicht zu verführen sei, - aber da hatte
ich mich wohl getäuscht! Er machte nämlich bei Tisch den Eindruck eines
wohlerzogenen Knaben mit hervorragenden Manieren. Beim Ficken erwies er
sich aber dann als eine richtig geiler Bursche, dem keine schwule
Aktivität unbekannt war. Davon sollte ich mich gleich bei unserem ersten
Ausflug in die Umgebung vergewissern können...
Unsere Stadt war rings von dichten Wäldern umgeben und es gab eine ganze
Reihe von Plätzen, wo ich schon mit anderen Jungens gefickt hatte. Eine
alte Burgruine auf einer bewaldeten Anhöhe war dabei vor Überraschungen
besonders sicher, da niemand sich unbemerkt nähern konnte. Dahin wollte
ich Chris führen, um ihn an einer meiner bevorzugten Fögelverstecken "zu
testen ". - Wir trafen uns nachdem ich die Blumenkästen abgeliefert
hatte am Ende unserer Straße und gingen über die Flussbrücke, die
bereits in einer anderen homosexuellen Geschichte eine Rolle gespielt
hatte, in den Stadtwald. Schon auf dem Weg zur Ruine kamen Chris und ich
uns näher:
"Wie ist denn das hier mit den Mädchen, gibt es da was aufzureißen?" war
seine erste offenbar nicht ganz ernst gemeinte Frage, wie sich dann
herausstellte.
Ich antwortete: "Na ja, da gibt es schon ein paar, bei denen du auf
deine Kosten kommst, aber meine Erfahrungen mit dem weiblichen
Geschlecht sind eher enttäuschend."
"Wieso enttäuschend? Stehst du etwa auf Jungens? Man sagt ja, dass
schwules Ficken viel geiler sei!"
"Das hast du klar erfasst, da sind meine Erkenntnisse weitaus positiver
und befriedigender"
Er lächelte mich an (und ich zerschmolz fast): " Da hab ich ja richtig
Schwein gehabt, gleich meine erste Jungensbekanntschaft hier ist ein
schwuler Kerl, der mich ficken will!"
"Ja, das will ich gar nicht abstreiten, eine geile Nummer mit dir wäre
das höchste der Gefühle für mich!"
"Na dann komm, worauf warten wir noch..."
Er zog mich an einer Hand in das fast undurchdringliche Gebüsch in dem
ehemaligen Burggraben, der die Ruine umgab. An einer grasbewachsenen
Stelle, die durch mannshohe Büsche einen sicheres Versteck bot, öffnete
er mir den Hosenstall und begann meinen halbsteifen Schwanz mit
routinierter Hand zu wichsen. Nachdem ich festgestellt hatte, dass ich
ihn gar nicht erst verführen musste, nahm ich seine tolle Latte
ebenfalls in Besitz. Es war ein Schwanz nach meinem Herzen,
unbeschnitten und mit lang überhängender Vorhaut, die am Ende eine
votzenähnlich "Tülle" bildete, aus der Vorsafttropfen austraten. Ich
konnte mich nicht beherrschen und leckte den klaren Saft aus dem
ungewöhnlichen Kelch, wobei ich meine Zunge tief hineinschob und
zärtlich seine Nille umkreiste. Er stöhnte und machte
Fickbewgungen. Das veranlasste mich meinerseits meine Vorhaut
zurückzustreifen und meine Eichel unter seine Vorhaut zu schieben, bis
sie vollständig bedeckt war. Dann umkrallte ich seinen nackten
Knackarsch und fickte zärtlich in seine Schwanzvotze. Angeheizt wie wir
waren, kamen wir fast zeitgleich zu einem Orgasmus, der alles in den
Schatten stellte, was ich bisher beim Jungensficken erlebt hatte. Aus
Chris´ geiler Schwanzvotze spritzte unser gemixter Ficksaft in
Intervallen, als ich meine Eichel aus seiner Vorhaut zurückzog. Was an
meinen Fingern kleben blieb, leckte ich ab, - es war einfach obergeil
und Christian war ebenfalls von unserem ersten Fick total befriedigt.
Sein Kommentar lautete, so geil habe er noch nie schwul gefögelt!
Ich verabredete mich mit ihm für den nächsten Morgen, um ihm weitere
Verstecke für unsere künftigen Aktivitäten zu zeigen. Am Besten gefiel
meinem neuen Schwanzpartner ein nahezu unzugängliches Verlies in der
alten Burgruine, zu der wir nach Besichtigung meiner verschiedenen
bisherigen Fickplätze zurückkehrten, nicht ohne unseren Schwänzen
zwischendurch gegenseitig schwule Freuden verschafft zu haben. In dem
alten Burgverlies fühlten wir uns so sicher, dass wir uns unten rum
völlig nackt machten. Zunächst drückten wir unsere heißen Schwänze
aneinander, damit sie steif und feucht wurden. Dann setzte ich Chris auf
ein Gemäuer mit Moospolster und schob seine Beine auseinander. Als ich
meine Nille wieder in seine Schwanzvotzentülle rein gedrückt hatte,
umschlang er meinen nackten Arsch mit seinen Beinen und befickte meine
Eichel mit seinem Gegenstück, aus dem sofort die Lusttropfen drangen.
.Diese Position war für mich noch viel geiler als die gestrige, weil
diesmal er mich fickte. So kam ich auch früher als Chris. Trotzdem hörte
er nicht auf und seine Vorhaut verengte sich entweder immer stärker bei
jedem Stoß oder meine Nille wurde immer dicker! Jedenfalls hatte ich
erhebliche Mühe meinen Lustknüppel aus seiner Votzentülle zu befreien,
die meine Eichel fest umschloss. Unser beider Sperma drang aus den
zuckenden Schwänzen und spritzte nach allen Seiten. Gut dass wir unten
alles ausgezogen hatten, denn der glibberige Schleim hatte uns total
verschmiert und lief in kleinen Bächen die Oberschenkel runter. Da wir
uns an Ort und Stelle nicht waschen konnten, leckten wir uns gegenseitig
die Wichse von den Schwänzen und Schenkeln.
Chris küsste mich mit spermaverschmierten Mund und sagte: "Mit dir zu
ficken ist einmalig, ich könnte den ganzen Tag pausenlos..."
Ich empfand das ähnlich: "Ich möchte in deinen Schwanz reinkriechen und
für immer drin bleiben, so geil habe ich Jungensliebe noch nie erlebt
wie mit dir!"
Er streichelte mich an meinen erotischen Stellen: "Du, ich will schon
wieder..." - Sein süßer Schwanz stand bereits erneut stramm und steif!
"Komm, schieb ihn in meine Mundvotze, ich werde dich blasen" und schon
hatte ich seinen feuchten Luststab zwischen meinen Lippen.
Schnell hintereinander habe ich nie fögeln können, aber bei Christian
war alles anders: Ich war heiß auf ihn und das war ein Dauerzustand! Um
ihm schwulen Spass zu verschaffen, hättte ich alles, aber auch alles
getan, nichts war für mich unmöglich... Unter meinen fordernden Lippen
und meiner kundigen Zunge, die tief unter seine einmalige Vorhaut drang,
wurde seine Latte steifer und steifer. Plötzlich zog er sie aus meiner
fickenden Mundvotze und drückte sie dann hart an meine Rosette. Er gab
mir zu verstehen, dass er mich in meinem rückwärtigen Lustkanal weiter
ficken wollte und soßte ihn mit Vorsaft und Spucke glitschig und
schwanzbereit. Dann drang er sachte in meine Arschvotze ein, wobei seine
Vorhaut sich aufrollte und ein starken Reiz an meinen Darmwänden
ausübte. Es war unbeschreiblich geil! Als seine Stöße schneller und
härter wurden, federte seine Vorhaut an meiner Prostata auf und ab,
wobei ich ohne zu wichsen augenblicklich meinen Schleim abfickte! Auch
er spritzte - offensichtlich durch meinen Spermaabgang angeregt - gleich
darauf seinen heißen Schwanzsaft tief in mein Arschloch...
Ja, Chris und ich waren ein ideales schwules Paar! Wie alles im Leben
sind solche highlights aber meist nicht von Dauer! Eines Tages war
Christian verschwunden und tauchte nicht wieder auf. Ich hielt es nicht
lange aus und fragte bei seinem Onkel nach ihm. Dort erfuhr ich, dass
seine Mutter wieder verheiratet war und ihn in einer Nacht- und
Nebelaktion abgeholt hatte. Sein Onkel ahnte wohl, dass ich ihn heiß
geliebt hatte, ohne allerdings genau zu wissen wie heiß!


