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Geiler Fred auf der Toilette Gefickt  
Geschrieben von Jadmanx am Donnerstag, 02. März 2006

Erotische Gay Geschichten Geiler Fred auf der Toilette Gefickt

Wie geht es? Diese Frage hört man oft, aber ernst gemeint ist sie nicht. Mir geht es zur Zeit sehr schlecht, hier im Haus ist Krach und Lärm. Es wird gehämmert und gebohrt. Die sind bekloppt.
Ich bohre gern, aber nur meinen Schwanz in das Loch eines Mannes, aber es muß schon ein Mann sein und keine Memme, die nur schreit vor lauter Angst. So einen Mann kennen zu lernen ist nicht so einfach, man kann ja nicht jeden Fremden auf der Strasse ansprechen, da kann man schnell in Schwierigkeiten geraten. Na ja ehrlich gesagt manchmal tue ich es doch, ich frage dann nach dem Weg in irgendeine stadtbekannte (zumindestens bei den Gay´s) Schwulenlokation. Vor kurzem sah ich einen der Bauarbeiter bei mir im Hause näher an. Er trug einen Ohrring und durch das Shirt konnte man sehen, er trug auch ein Brustwarzenpiercing. Das ließ hoffen, ich war scharf und auf der Suche nach jemanden, dem ich meine Briefmarkensammlung zeigen könnte. Nur die Masche mit der dummen Frage war nicht so angebracht, ich probierte die Tour "wollen Sie was trinken". Na er sagte ja und kam kurz mit in meine Wohnung. Dort hing gleich neben dem Eingang ein Colt-Kalender mit starken Männern, so daß der Gute sofort wissen konnte, was Sache ist. Er trank eine Cola, ging dann aber wieder zur Arbeit. Ich sagte noch "Kommen Sie doch mal vorbei." Er antwortete: "Ich heiße Fred, kannst ruhig Du sagen. Ich komme nach Feierabend, wenn es Dir recht ist." Ich nannte meinen Namen und sagte natürlich zu.
Gegen 18 Uhr kam er angedackelt. Er trug noch seine Arbeitsklammotten und war ziemlich dreckig, in der Hand hatte er eine Tüte und er sagte : "Ich dusche schnell und ziehe mich um, dann gehen wir in die Frittenbude um die Ecke. Ich habe Hunger." Ich hörte, wie er ins Bad ging, die Tür wurde verschlossen, er benutzte die Toilette und dann lief das Wasser. Er kam frisch wieder heraus, saubere Jeans und sauberes Sweat. Ich hatte ihn unter Dusche beobachten wollen, aber das war nichts geworden. Na ja, mal sehen.
Die Frittenbude war voll, wir fanden noch einen freien Tisch und aßen Hähnchen mit Pommes und tranken Cola. Nach dem Essen gingen wir ein klein wenig spazieren, aßen noch ein Eis und dann gingen wir Richtung meine Wohnung. Wir hatten nur unverbindlich geplaudert und ich wußte nicht recht, wie bekomme ich Fred ins Bett?
Zu meiner Überraschung legte Fred plötzlich seinen Arm um mich und zog mich an sich heran, gab mir auf offener Straße einen langen und intensiven Kuß. Seine Hand griff zwischen die Beine und ich bekam prompt einen Ständer. Die Leute guckten schon, aber ihn störte das nicht, er küßte und betatschte mich einfach weiter und jeder konnte sehen, was ablief. Ich lief rot an, aber was sollte ich machen. Ergeben in mein Schicksal hoffte ich, keiner der Nachbarn käme, aber prompt kam der Herr von nebenan, bekannt für seine Prüderie. Auch egal. Fred und ich gingen nun Händchen haltend zu mir nach Hause. Ich war schon freudig erregt und als ich im Lift erneut geküßt wurde, öffnete ich meine Mund und meine Hände tasteten sich zur Fred´schen Hose vor. Ich fühlte einen Mordsständer und als der Lift endlich angekommen war, hatte Fred seine Hand schon in meiner Hose, so daß ich Schwierigkeiten hatte zu gehen.
An der Tür angekommen, schloß ich auf und wir fielen mehr als das wir gingen, hinein. Die Tür fiel ins Schloß und seine Hand an meiner Hose öffnete nun gierig den Gürtel und den Hosenschlitz. Er war flott und als wir im Schlafzimmer ankamen, hatte ich schon keine Hose mehr an. Unsere Jacken lagen auf dem Boden im Flur und Fred schmiß mich auf das Bett. Wir küßten uns und sorgten dafür, daß wir nach wenigen Minuten beide praktisch nackt waren. Er hatte einen muskulösen Körper, kein Wunder bei seinem Beruf, und war unten herum rasiert, seine Beine waren behaart, aber die Brust war haarlos und eine Titte war gepierct. Ich schaute ihn wie man merkt lange an und er bestaunte meinen Körper ebenfalls mit offensichtlichem Interesse. "Du arbeitest doch gar nicht körperlich", sagte er, "Dafür bist Du aber gut gebaut" Ich antwortete mit einer langatmigen Erzählung über meinen Sport. Aber er stoppte meinen Redefluß in dem er mich küßte und seine Zunge einfach herein schob. Die Zunge eroberte leicht meinen Mundraum und seine Hände waren an meinem Gemächte zugange. Mein Schwanz war steif und ich würde bald kommen, wenn ich ihn nicht etwas stoppen könnte. Er merkte wohl, meine Schwierigkeiten, aber er begann einfach meinen Schwanz zu wichsen, so daß ich abspritzte. Er lachte: "Das ging aber schnell, hattest wohl Notstand?? Der kommt gleich wieder" Er schleckte dann das weiße Zeug einfach auf und seine Zunge auf meinem Bauch machte mich schnell wieder geil.
Mir war die Situation peinlich, schließlich war es meine Wohnung und ich hatte eigentlich gedacht, die Führung übernehmen zu können, aber Fred war nicht von schlechten Eltern. Ihm schien es Spaß zu machen, er schleckte und schluckte das Sperma wie Schlagsahne. Dann nahm sein Mund meinen inzwischen einmal ein klein wenig geleerten Sack in den Mund und ich fühlte meinen Schwanz wieder in die Höhe gehen.
Ich lag völlig passiv da und ließ ihn gewähren, er würde sich schon melden, wenn ihm der Sinn nach Zärtlichkeiten von mir kam. Nun nahm sein Mund meinen Schwanz auf. Ich spürte die Spucke an meinem Schwanz entlang laufen, warme Spucke, die gleich wieder abgeleckt wurde. Ich war schon wieder geil, mein Schwanz stand wie eine eins und Fred schluckte das ganze Ding bis zum Schaftansatz, die Zunge umspielte die Eichel. Ich stöhnte vor Lust laut auf und war froh als Fred eine kleine Pause einlegte. Ich wäre sicher ansonsten gleich wieder gekommen und das wollte ich doch nicht, aber mir entglitt die Kontrolle jetzt völlig, Fred blies weiter und diese warme feuchte Höhle von Mund nahm den Schwanz in seiner vollen Länge auf, die Eichel wurde von der Zunge umspielt, wie ich es noch nie erlebt hatte. Fred ließ nicht ab und nach kurzer Zeit kam ich erneut.
Ich spritzte in sein Maul und er schluckte die Soße herunter, ohne mit der Zungenbewegung aufzuhören. Er war erste Klasse im Blasen. Mein Schwanz blieb ein großer Ständer in seinem Mund, trotz des Spritzens wurde das Ding nur ein klein wenig schlaffer.
Fred ließ meinen Schwanz nun einfach fröhlich in die Luft stehen und begann meine Eier einzeln zu schlecken, rein in den Mund damit und wieder raus, echt geil der Junge. Dann machte er eine Pause, stand auf und ging. Ich hatte schon Angst er ginge wirklich, aber als ich ihm folgte, ging er nur zur Küche und trank dort gierig eine große Flasche Cola, als er meine Anwesenheit bemerkte gab er mir etwas Cola aus seinem Mund ab. Ich hatte noch nie so getrunken, aber mit Fred war es Klasse. Er nahm einen großen Schluck, gab mir meinen Teil in meinem Mund und schluckte den Rest.
Als die 1,5 Liter Flasche leer war, faßte er mich am Schwanz und ging mit mir zum Bad. Er stellte mich in die Wanne und kam selbst auch hinein, was das wohl sollte, fragte ich mich. Die Erklärung folgte durch Handeln. Fred nahm seinen Schwanz und pißte los. Mir lief sein Urin an meinem Körper entlang und einen kurzen Moment schien es mir peinlich zu sein, aber ich hatte so einen Druck auf der Blase, daß ich automatisch ebenfalls pißte. Wir machten uns gegenseitig naß. Ich hatte schon einiges erlebt, aber so etwas noch nie. Als Fred fertig war, begann er mich erneut abzuschlecken, der Mann schleckte seine eigene Pisse und ich tat es ihm gleich, an allen möglichen und unmöglichen Körperteilen leckten wir uns ab und ich merkte, wie unsere Schwänze wieder steif wurden. Diesmal nahm ich seinen Schwanz und führte Fred ins Schlafzimmer zurück. Ich warf ihn aufs Bett und beugte mich in klassischer 69-Stellung über ihn. Er lag unten und ich hatte seinen Schwanz im Maul. Es war ein Riesending, ich hatte Mühe bis zum Schaftende zu kommen, aber nach kurzer Zeit gelang es mir.
Fred war mit meinem Schwanz zu Gange, ließ es aber nach kurzer Zeit sein und kümmerte sich mehr um meine Arschbacken. Er spreizte meinen Arsch, so daß er meine Rosette freilegen konnte. Ich wußte, sie war frisch rasiert und sauber. Er spuckte rein und begann seine Finger in mein Loch zu stecken. Seine Zunge begann dann auch ihre Arbeit und ich wurde wieder fürchterlich geil. Er wollte mich jetzt ficken, das konnte ich mir denken und tatsächlich, er drehte mich erst zur Seite, so daß wir nebeneinander lagen.
In dieser Stellung leckte und liebkoste er mich weiter, immer einen Finger in meinem Loch. Ich kam nicht mehr raus, er hatte mich gefangen. Sein Schwanz war groß und glitt jetzt aus meinem Mund heraus, er drehte mit seinem Körper so herum, daß er in Position fürs Ficken kam. Sein Mund kam meinem näher und er küßte mich erneut, und ging dann mit seinem Mund zu meinem Schwanz herab, nahm ihn auf und hob mit den Händen gleichzeitig meine Beine an, mit einer Hand schob er mir ein Kissen unter den Rücken, dann ließ er meinen Schwanz wieder raus und begann das Loch zu lecken. Meine Beine lagen auf seiner Schulter und ich ließ nun alles mit mir geschehen. Ich war nur noch geil und dies war der Himmel auf Erden, dieser klasse Mann Fred wollte mich ficken und ich wollte nichts anderes mehr, selbst wenn es mir das Loch aufreißt, er sollte mich ficken. Das sagte ich auch und er lachte, kam dann mit seinem Mund wieder Richtung mein Oberkörper, war an den Titten zu Gange, sein Schwanz war jetzt bei meinem Loch.
Ich spürte das Ding an meinen Backen, mit einer Hand ging er zum Loch, nahm seinen Schwanz in die andere Hand und dann war sein Schwanz vor meinem Loch. Er richtete sich auf, so daß ich den Riesenständer sehen konnte und dann spürte ich die Eichel an der Rosette. Langsam schob er die Eichel an den Beginn des Lochs, er spuckte noch einmal drauf und dann stieß er zu. Erst war nur die Eichel drin, ich konnte jede Kontur seiner Eichel spüren und meinte ich wäre schon voll und es wäre kein Platz mehr für den Rest des Schwanzes, aber Fred war ein Künstler, ein Ruck und bevor ich aufheulen konnte, spürte ich wie der ganze Riesenschwanz sich einen Weg in meinen Körper bahnte. Bis zum Anschlag, ich fühlte die Eier klatschen, war er drin und weil es so schön war gleich wieder raus. Ganz raus zog der Lümmel seine Schwanz, nur um dann ohne jede Verzögerung bis zum Anschlag rein zu fahren, und nun wurde er richtig schön musikalisch. Rein und raus im Takt der Musik, die leise im Radio lief.
Er schwitzte wie Sau, ich im übrigen auch, und ich mühte mich, mir den Schwanz zu wichsen, aber er stöhnte leise, laß das, Du fickst mich im Anschluß. Na gut, er kam nach zwei Musikstücken und spritzte ab, der Schwanz war draußen, so daß die ganzen Bescherung auf mir landete. Er begann sofort mich wieder sauber zu lecken und als das geschafft war, machte er meinen Schwanz steif, war nur eine kleine Mühe, der Ständer nahm kein Ende. Nun machte er Hündchen, sein Loch wurde mir vorgehalten und er sagte nun fick mich, da ist das Loch, leck mich aus und dann fick mich, Du geile Sau. Das willst Du doch oder kannst Du nicht. Dein Schwanz steht doch, nun leck endlich ich will Dich spüren. Fred war wirklich eine Sau, so etwas hatte noch keiner zu mir gesagt, es törnte mich ab und an zu gleich.
Bevor ich noch zu meinem Recht kam, stand Fred auf und sagte, ich saufe erst einmal was, ich habe Durst, sprach es und ging in die Küche, kam aber gleich mit einer neuen Flasche Cola wieder. Er soff wie ein Schwein und gab mir wieder etwas ab, nur wenig, aber immerhin. Den letzten Rest aus der Flasche ließ er zwischen seine Beine laufen hin zum Loch und ich tat, was er wohl wollte, ich leckte ihm das Loch nach allen Regeln der Kunst. Er wurde wieder geil, sein Schwanz erhob sich wieder, meiner kam aus dem Stehen nicht heraus und als ich meine Finger in sein Loch steckte, hörte ich ihn stöhnen. Ich war so geil, das ich es nicht mehr erwarten konnte, ich lag noch auf dem Rücken und er war über mir, ich nahm meine ganze Kraft und drehte ihn um, so daß ich ihm jetzt über war. Seine Beine gespreizt und rein damit. Er war sichtlich überrascht, ließ mich aber gewähren. Ich war gleich ohne jede Vorsicht hinein gestochert. So tief es nur eben ging. Ich fickte und fickte und kam einfach in ihm drin. Nach langer Zeit hatte ich mal wieder einen Riesenfick gehabt.
Ich war erschöpft und Fred war auch ziemlich fertig, er blieb über Nacht und schon um 5 Uhr früh stand er auf und ich dachte, er ging nun zur Arbeit. Nein er ging nur pissen und kam dann mit der letzten Cola-Flasche an und soff wieder. Er schaute mich aus seine schönen Augen an und sagte nur "Geh pissen, ich will Dich wieder." Ich sprang nicht gleich auf und so nahm er mich einfach hoch. Er hatte Kraft und trug mich zum Bad. Dort stellte er mich wieder einfach in die Wanne, ich konnte nicht raus und natürlich mußte ich pissen. Auf meinen Kommentar hin, meinte er nur: "Tu doch, Du bist doch genauso versaut wie ich. Ich hindere Dich nicht. Du kannst pissen wie Du willst. Ist Deine Wanne und mich stört das nicht." Ich ließ die Pisse laufen. Er lachte und sein Schwanz begann in die Höhe zu gehen. Er kam in die Wanne und dreht mich, sein Schwanz war an meinem Loch und er stieß einfach zu, das Riesending einfach rein ohne Vorspiel. Mein Schwanz richtete sich ebenfalls auf und ich spürte das rhythmische Klatschen, es machte eine Riesenfreude, wir waren eins. Er hob mich wieder an und trug mich zurück ins Bett. Dort hielt er mit dann seinen Schwanz hin, eben war das Monstrum noch bei mir drin gewesen und nun schob er das Ding in mein Maul, so tief wie möglich und ich leckte los. Ich mußte würgen, aber Fred ließ mich nicht aus. Es schmeckte besser als erwartete und zu meiner Überraschung spritzte Fred plötzlich in meinen Mund ab. Ich schluckte das Sperma runter und war hocherfreut, als Fred sich dreht und mir sein Loch hin hielt.
Ich durfte also wieder ficken. Ich dachte nicht mehr an irgend etwas anderes, nur ficken stand mir noch im Sinn. Mein Schwanz war fest und bereit und Fred wurde aufgespießt. Rein damit und wieder raus, ich brauchte nur wenige Stöße, dann kam ich, die Soße spritzte in sein Loch und als ich den Schwanz heraus zog sah ich die Bescherung, aber Fred war obergeil, er leckte meinen Schwanz wieder sauber und dabei wurde der Prügel schon wieder steif. Diesmal spritzte ich in seinen Mund. Nun war Schluß, er stand auf und ich hörte die Dusche, er hatte seine Arbeitsklamotten angezogen und ging mit den Worten, bis morgen Abend, dann komme ich wieder vorbei, wenn Du willst. Ich sagte zu und freute mich die ganzen zwei Tage auf Ihn.
Er kam am nächsten Abend wie erwartet, diesmal trug er eine lederne Hose, die äußerst eng anlag, sein Schwanz war deutlich zu sehen, ein Shirt, das seine Muskeln betonte und eine Lederjacke hatte er lässig über die Schulter gelegt. Die Stiefel waren verziert und er sah wirklich geil aus. Er sagte nur "Zieh Dich an, wir fahren mit dem Motorrad." Das war neu, na ja ich konnte nicht nein sagen, zog eine Lederjacke an und mußte auf dem Sozius einer großen BMW Platz nehmen. Er gab mir einen Sturzhelm, zog sich selbst die Jacke an und seinen Helm auf und los ging es. Er fuhr recht vorsichtig und schon nach kurzer Fahrt fühlte ich mich geborgen. Meine Hände waren um seinen Körper gelegt, zum Festhalten und weil es mir Freude bereitete. Er fuhr auf der Bundesstrasse zu einem Wäldchen, bog auf einen Waldweg, kurvte um die übliche Schranke und fuhr dann einige Minuten langsam in den Wald hinein. Ich wunderte mich, konnte aber nicht fragen.
Plötzlich waren wir auf einer Lichtung angekommen, dort stand ein kleines Häuschen. Er hielt an, stieg ab und nahm den Helm ab: "Wir sind da, mein Wochenendhaus. Heute ist Freitag und bis Montag früh bleiben wir hier." Ich fühlte mich überrascht und auch etwas überfahren, sagte aber nichts, wie sollte ich auch, ich war geil und wohl verliebt in Fred, zum anderen, alleine konnte ich nicht zurück. Fred ging hinein und ich folgte ihm nach. Er zog die Jacke aus, machte Licht und ich sah, daß es größer war, als ich so dachte. Im Vorraum war nur eine Garderobe, an die ich meine Jacke hängte und Fred ging weiter und zeigte mir die Räume, ein Wohnzimmer, ein Bad und eine kleine Küche mit riesigen Cola-Vorräten. Eine Tür führte zum Schlafraum, sagte Fred, aber da gehen wir noch nicht hin.
Na ja ich war nun einmal da, und er gab mir zu trinken, und auf meinen Vorschlag setzten wir uns nach draußen in die Abendsonne. Fred holte noch Brot und Aufschnitt, wir aßen und gingen dann nach drinnen. Er nahm mich dann in den Arm und begann mich zu küssen. Gleichzeitig fühlte ich seine Hände, die mir überall zu sein schienen. Ich war geil auf Fred und meine Hände waren an der Lederhose zu Gange, aber die war hartnäckig und ging nicht auf. Modell Knöpfe wie bei der Levis, die ich trug. Es war zum Verzweifeln, so ein geiles Kerlchen, wie ich es bin, ist zu dumm oder zu ungeschickt eine Hose aufzumachen.
Fred hütete sich mir zu helfen, ganz im Gegenteil. Er war erfolgreicher und schnell war ich nackt. Er hatte noch alle Klamotten an und lachte: "Das gefällt mir. So ist es gut, Du kommst jetzt mit." Er schleifte mich ins Nebenzimmer, das von ihm anfangs als Schlafraum bezeichnete Zimmer. Es war eine Sex-Höhle und nie und nimmer Schlafzimmer. Fred war wirklich kräftig und eine Gegenwehr war sinnlos, da kam ich mit meinen Büromenschenmuskeln nicht gegen an. An der Wand hingen Lederpeitschen, Titt-Clamps, Dildo´s in allen Größen und noch weiteres Spielzeug. An einer Wand war ein Andreaskreuz, ein Käfig, klein und schmal, ein Sling und eine Vorrichtung wie ein mittelalterlicher Schandpfahl vervollständigten den Raum. Ein großes Doppelbett machte den Raum komplett.
Fred schaute mich erwartungsvoll an, ich sollte wohl einen Kommentar abgeben, aber als ich was sagte, meinte er nur: "Außer JA, SIR oder NEIN,SIR gibt es hier keine Antwort. Wenn Du gehen willst, dann hast Du jetzt Gelegenheit dazu, wenn Du aber bleibst bist Du in fünf Minuten dann mein Sklave."
Fred schaute auf seine Uhr und nach fünf Minuten, nahm er meinen rechten Arm, machte eine Ledermanschette drum, tat dann dasselbe mit dem anderen Arm und dann wurde mir ein Nietenlederband mit einer langen und schweren Kette um den Hals gelegt. Fred zwang mich in die Knie, verband hinter meinem Rücken die beiden Unterarmmanschetten miteinander und ich war in einer doch wohl hilflosen Lage. Meine Chance zu gehen, hatte ich gehabt, nur mit Absicht nicht genutzt, doch es würde ein unvergeßliches Wochenende werden. Ich durfte jetzt die Lederhose ablecken, zuerst natürlich die Stiefel, erst danach die Hose und es dauerte sicherlich eine Viertelstunde bis endlich alles blank war. Fred schien nicht so ganz zufrieden zu sein, denn er nahm eine Peitsche von der Wand und ich bekam einige leichte Schläge auf meinen Arsch. Seit meiner Kindheit hatte mich niemand mehr geschlagen, aber es machte mich ungeheuer geil. Mein Schwanz stand wie eine Dicke Berta im Ersten Weltkrieg. Ich mußte noch mal lecken, dann schien Fred zufrieden zu sein. Er zog an der Kette und brachte mich zum Bad. Ich wurde nun zum ersten Mal in meinem Leben gesäubert. Er nahm einen Schlauch mit einer dafür vorgesehen Düse und steckte mir das Ding in den Arsch und das Wasser füllte mich aus, dann lief alles raus, und nach einigen Spülungen war ich innerlich so sauber wie nie zuvor. Auch von außen wurde ich abgeduscht.
Danach brachte Fred mich wieder in das "Schlafzimmer", schleppte mich zum Andreaskreuz und ich mußte mit dem Rücken zum Kreuz stehen. Meine Handfesseln wurden Gelöst und schnell beide Arme nach oben am Kreuz befestigt. Mit der Peitsche in der Hand und unter einigen Schlägen begann ich dann notgedrungen meine Beine zu spreizen. Als auch beide Beine befestigt waren stand ich gekreuzigt auf Zehenspitzen da. Mein Schwanz hing jetzt herab und auch der Sack. Die Peitsche wurde leicht an Schwanz und Eier gestreichelt, es tat kaum weh. Dann nahm Fred ein Parachute von der Wand und befestigte das Ding, das aussah wir eine Fallschirm am Sack. Dann wurden Gewichte an der Konstruktion befestigt und ich begann, meine Laufbahn als Maso. Erst tat es weh, aber der Sack war stabil und vertrug einiges. Mein Schwanz ging bei der Behandlung in die Höhe und stand fröhlich in die Lüfte. Fred wichste eine wenig dran rum und beschwerte dann die Eier weiter. Der Sack wurde richtig lang und als Fred mit einem kräftigen Griff zu packte tat es doch weh und ich begann zu jaulen. Sofort nahm Fred seine Peitsche und schlug auf den Schwanz. Das tat noch weher, aber mir war klar, ich mußte die Zähne zusammen beißen.
Der zweite Schlag hatte keine Folgen mehr und Fred schaute mich an und sagte: "Mensch Du kannst ja was ab. Du bist besser, als ich dachte." Ich schwieg, aber das war auch nicht recht, sofort kam die Peitsche und: "Das heißt JA, SIR". Ich lernte das schnell und nach einigen Stunden kam mir das "JA SIR" schnell über die Lippen. Fred hatte mich inzwischen von dem Parachute befreit, und auch vom Andreaskreuz abgemacht, aber dafür lag ich jetzt im Hundekäfig. Fred stand über mir und traktierte mich ab und zu mit der Peitsche. Ich hatte Durst und Hunger, wußte aber nicht, wie sag ich das ohne Regelverstoß, Fred kannte das schon und sagte:"Ich komme gleich wieder. Ich hole nur Cola."
Er hatte nicht nur Cola, nein auch Weinbrand und etwas Eßbares mitgebracht. Ich bekam meinen Teil, wie ein Hund vorgesetzt. Die Cola und der Weinbrand wurden gemischt und dann nahm Fred eine Riesenschluck und ich öffnete meinen Mund und er spuckte mir einen Teil rein. Ich bekam viel in den Mund hinein, wurde leicht betrunken und klebrig. Er ließ mich dann aus dem Käfig und ich mußte mich aufstellen. Er zog an dem Halsband und ich kam zum Pranger. Mit der Peitsche und seiner Hand sorgte er dafür das ein Bein an die richtige Stelle kam. Er schloß dies Bein fest, das zweite war dann einfach, ich hätte mich beim ersten Bein vielleicht wehren können, nun war ich aber gefangen. Vorbeugen sollte ich mich damit mein Kopf und meine Arme befestigt werden könnten, aber ich begann mich zu wehren. Fred schlug nur leicht mit der Peitsche zu, ein zweimal griff er zwischen meine Beine und ich gab nach. Nun stand ich mit gespreizten Beinen, weit nach vorn gebeugt, Kopf und Arme fest eingesperrt da.
Fred hatte noch immer seine Lederhose an, der Oberkörper war nackt. Nun machte er den Gürtel aus der Hose, schlug mir damit ein paar Mal auf den Arsch und zog dann die Hose soweit runter, daß der Schwanz raus kam. Er stellte sich vor mich hin und schob mir das Ding in den Mund. Ich mußte ihm den Schwanz blasen, bis das Ding wieder die von mir so geliebte Riesengröße erreichte hatte, dann ging Fred nach hinten und fickte los. Einfach rein schob er den Schwanz ohne jede Vorwarnung ohne Kommentar, einfach so und dann rammelte er los. Rein und raus eine ganze Weile, bis er dann kam. Ich war perplex, er war jetzt ziemlich brutal geworden, nicht mehr der liebevolle Mann, wie ich ihn in meiner Wohnung kennengelernt hatte. Aber ich sollte noch mehr staunen, er nahm ein Riesendildo von der Wand und bearbeitete mein Loch damit.
Ich jaulte vor mich hin und er nahm einen Butt-Plug und schob ihn mir in den Arsch und fragte: "Genug für heute??" "JA, SIR" und er machte mich los, löste auch die Lerdermanschetten an Armen und Beinen und als er das Halsband abnahm, sagte er: "So jetzt bist Du wieder Klaus und kein Sklave mehr". Ich fiel Fred um den Hals, küßte ihn und begann seinen Schwanz zu liebkosen. Er war wieder der zärtliche Fred, zog sich aus und wir duschten gemeinsam und gingen dann zu Bett.
Am nächsten Morgen wachte ich früh auf, ich dachte kurz nach und begann dann, mir einzugestehen, daß ich den gestrigen Tag als große Freude empfand. Ich griff zu meinem Halsband und legte es mir um. Nun war ich wieder Sklave und als Fred die Augen öffnete, sah er mich voller Freude an, um dann sofort Befehle zu erteilen. Ich mußte das Frühstück ans Bett bringen, durfte selbst aus meinem Napf am Fußende sitzend speisen und bekam einige Hiebe mit der Peitsche ab. Ich mußte noch viel lernen, und ehrlich gesagt ich genoß jeden Schlag.
Nachbemerkung: Es handelt sich um eine erfundene Geschichte. In der heutigen Zeit ist es nach meiner Auffassung notwendig, sich gegen AIDS und andere Infektionskrankheiten zu schützen. Ich halte daher die Benutzung von Kondomen für notwendig und sinnvoll.         


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Aber sei beruhigt jeder schummelt wenn man darüber redet über die größe seines Schwanzes du doch sicher auch ab und an.

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