Verspäteter Spermaregen Gruppenorgie Teil 3Sofort gingen wir in Stellung. Mein Boy lag auf dem Rücken und rückte das Untergestell zurecht. Ich ging vor ihm in Position. Dann konnte ich meinen Schwanz ansetzen. Die Spitze drang vorsichtig ein - bis auf ein kräftigeres Atmen kam von Sascha keine Reaktion - abgesehen davon natürlich, daß er einen megageilen Gesichtsausdruck aufsetzte. Ich legte los! Meine Latte drang in den Jungen tief ein - ich fickte ihnfest aber nicht zu schnell, um nicht zu früh fertig zu werden. Mein Bolzen flutschte bestens in das enge Boyloch! Ein nettes Gefühl, die Wärme an der Spitze so deutlich zu spüren, ja zu spüren wie sie auf mehr oder weniger der Schwanzlänge wirkt... Und dann noch der megaheiße Anblick. Ich konnte bestens verfolgen, wie meine Rübe in dem Loch verschwand: das stocksteife Ding ließ sich optimal in den Boy befördern. Knapp oberhalb davon sah ich Saschas ausgefahrenen Prachtprügel! Der Junge war von Dauersteifheit geplagt! Er konnte sich die ganze Zeit über nicht beruhigen! Sein Prügel triefte ständig Vorsaft aus, der auf seiner Bauchdecke schon deutliche Spuren hinterlassen hatte! Ich freute mich schon darauf, dort herumlecken zu dürfen! Saschas praller Sack bot zudem einiges fürs Auge. Der Junge war so geil, daß er sich von Zeit zu Zeit an den Harten faßte und ihn durchschob. Damit war ich zwar nicht ganz einverstanden, aber ich konnte nicht viel dagegen unternehmen. Glücklicherweise besann der Boy sich auch immer wieder und ließ von seinem Bolzen ab! Er strich dann mit seiner vorsaftverschmierten Hand über meine Brust, so daß dort feuchte Stellen zurückblieben. Während ich ihn fickte, sahen wir uns lange in die Augen. Ich trieb meinen Steifen mit einiger Energie in Sascha - er sollte nicht weniger Spaß haben als ich selbst! Nach einer Weile war ich ziemlich außer Atem - aber das störte nicht sonderlich - ich stieß unbeirrt weiter! Rein - raus - ich war in meinem Element! Das ultimative Boyfeeling kroch in mir hoch! Wenn ich dies hübschen, blonden, megasüßen Typen vor mir sah, wußte ich ziemlich genau, daß ich mit ihm noch recht oft loslegen wollte... Ich war gespannt, was er davon hält. Aber so anschmiegsam, wie sich Sascha zeigte, hatte ich kaum Zweifel, daß er auf mehr als einen One-Night-Stand Bock hatte. Meine Rübe flutschte immer noch in Saschas Inneres hinein. So langsam aber sicher merkte ich aber, daß der Saft im Sack brodelte. Es konnte nicht mehr lange dauern. Ich täuschte mich nicht: Noch ein gutes Dutzend Mal kräftig und versaut zugestoßen - und da war dann das durchdringend boygeile Feeling, das mich sofort zum totalen Ableben brachte und gleichzeitig Saschas Loch mit dicken Ladungen Sperma verzierte!!! Ich pumpte zackigst los - der Orgasmus dauerte lange, ich hatte eine sehr gute Ladung zu bieten! Ich stöhnte und stöhnte - die Safterei nahm mich gehörig mit! Es war wirklich toll! Aber irgendwann ist dann auch der herrlichste Orgasmus vorbei, und man muß wieder irgendwie auf dem Boden landen. Es fiel schwer, aber es mußte sein... Ich zog meinen Schwanz aus Sascha - dann erinnerte ich mich an die tollen Kleckereien auf seiner Bauchdecke. Ich legte mich zwischen seine Beine, so daß mein Kopf sich über seinem Bauch befand. Und dann leckte ich den Boy dort sauber.
Er hatte wirklich jede Menge schmackhaften Vorsaft ausgeschleimt - ein dicker Tropfen befand sich neben dem anderen! Ich leckte genüßlich an dem Zeug herum, kraulte den Jungen außerdem auf der Brust - mal mit beiden Händen, mal widmete ich eine der Brust, die andere seinem Steifen oder seinem Sack. Zuguterletzt rutschte ich ein Stück zurück, um mir seine schon wieder total gleitsaftverschmierte Rübe in den Mund zu stecken und mich an ihr festzusaugen! So eine warme Boylatte im Mund stecken zu haben - das ist doch mit nichts zu vergleichen! Sascha war sichtlich angetan von meiner Aktion. Er stöhnte leise, strich mir sachte mit beiden Händen über meinen Kopf, kraulte mich an den Ohren. Ich nuckelte unterdessen schon wieder ganz genüßlich an seinem Steifen. Sascha unterstützte meine Bemühungen, indem er die Latte sachte in meinen Mund trieb. Schon waren wir wieder bei einer phantastischen Mundfick- und Blasaktion. So konnte es meinetwegen weitergehen! Ich kümmerte mich ganz besonders zärtlich um Saschas Rübe! Von Zeit zu Zeit verstärkte ich die Aktion durch einen kräftigen Wichs. Seine Rübe wurde von meinen schlanken Fingern bestens umschlossen - und dann ging's ab! Vor und zurück: Ich legte zackig los und sparte möglichst keinen Zentimeter Schwanz aus!
Die Latte hatte einiges auszuhalten aber bei seiner Geilheit funktionierte das bestens! "Du hast echt einen tollen Schwanz!" sagte ich leise und zwinkerte dem Boy zu. Er lachte nur und gab sich restlos dem Gefühl hin, von mir erbarmungslos durchgewichst zu werden! Der Junge schleimte derweil den Vorsaft in Massen aus!!! Meine rechte Hand war von dem Zeug über und über verkleistert! Beim Wichsen betrachtete ich den vollsteifen Bolzen mit größtem Interesse. Es war wirklich ein zu netter Anblick, wenn die Eichel beim Zurückschieben voll zum Vorschein kam und ich sogar verfolgen konnte, wenn mal wieder ein dicker Tropfen aus dem Pißloch quoll - und im nächsten Moment kleisterte mir genau dieser Tropfen in den Fingern! Natürlich konnte ich auch so manche Ader an der langen Latte sehen und mir vorstellen, was dort drinnen gerade los ist, um dem Boy zu diesem phänomenalen Steifen zu verhelfen! Saschas Schwanz war für mich wie geschaffen! Als ich dann nach einer längeren Wichserei auf die Idee kam, einen zärtlich Kuß auf die rosige, entblößte Eichel zu setzen, hatte ich im nächsten Moment die geile Bescherung im Gesicht kleben: Der Junge rotzte los! Er spermte mich total voll! Er pumpte Und spülte mir seinen frischen Sackinhalt mitten ins Gesicht! Das klatschte nur so, wenn wieder ein dicker Samentropfen landete! Sascha stöhnte die ganze Zeit über deutlich hörbar. Er wurde von dem Gefühl kräftig durchgeschüttelt und zuckte immer wieder unter dem Einfluß der Spritzer. Auch sein Steifer spielte verrückt und zuckte kräftig! Aber schließlich ebbte der Orgasmus ab, und Sascha beruhigte sich wieder. Ich rutschte nach oben, und schmierte dabei zwischen uns den Saft und legte mich auf den hübschen Jungen. Er umschlang mich sofort mit beiden Armen und drückte mich an sich. "War doch ein sehr netter Spermaregen", sagte Sascha, als er mit der Zunge von meinem Gesicht Spritzer ableckte. "Kann man so sagen. Wenn auch mit ein paar Stunden Verspätung. Ich war schon vorher auf dich mega heiß!" "Den Eindruck hatte ich auch, als du mich auf der Straße angehauen hast. Aber ich war echt froh darüber!" Wir hatten uns doch ziemlich vollgesaut - also war jetzt eine kräftige Säuberung im Bad fällig! Ich führte Sascha in mein Badezimmerchen. Ich ging vor dem Boy; als ich mal kurz hinter mich sah, fiel mein Blick sofort auf Saschas maximal abstehende Prachtlatte! Er streckte das Ding vollgeil in meine Richtung! Ich blieb stehen und faßte hin: Schon konnte ich das lange, warme, vertriefte Ding streicheln. Ich schlang meine Finger sachte um die Rübe und schob ein wenig. Dann ein netter Griff an den Sack...
Aber okay: Wir wollten uns ja waschen. Also ließ ich meinen Topboy wieder los und ging weiter. Licht an - schon hantierte ich am Wasserhahn herum. Einen Moment später ließen wir uns das warme Wasser über die Haut rinnen. Es war schon ein besonderer Spaß, Saschas Haut abzuseifen... Auf diese Weise entdeckte ich seinen Body umso besser... Zu schön, die Hände über seine Brust gleiten zu lassen, dabei die Brustwarzen auch noch ein bißchen zu verwöhnen und bei alledem auch den megazufriedenen Gesichtsausdruck des Jungen zu betrachten; dann drehte ich ihn um und seifte den Rücken ein. Ganz oben angefangen - und dann weiter nach unten. Weil ich ziemlich dicht hinter dem hübschen Kerl stand, kam meine dauersteife Latte mit seinen Prachtbäckchen in Konflikt... Mein Steifer stachelte so nett an Saschas Hintern herum, daß der Boy ihn anfaßte - und schon glitten seine schlanken Finger sachte über mein ausgefahrenes Geilfleisch. Aber ich ließ mich von diesem Angriff überhaupt nicht beeindrucken und seifte weiter! Damit Sascha noch ein bißchen mehr Spaß hatte, legte ich die Seife weg und massierte den Boy mit beiden Händen kräftig im Genick.
An seinem netten Gebrumm merkte ich, daß ich seinen Geschmack optimal traf! Ich griff fest zu - Sascha sollte ruhig spüren, daß ich die Kneterei ernst meinte. Als ich dann nach einer Weile aufhörte, reckte und streckte Sascha sich, um dann zu sagen: "Sehr gutes Entspannungsprogramm! Bin gleich noch etwas fitter." Ich putzte: Sascha fertig - seine Beine, der Schwanz und der Hintern wollten noch bearbeitet werden. Vor allem dem Schwanz widmete ich mich mit größtem Vergnügen! Der Prügel war dauersteif - das Ding schien überhaupt nicht mehr in Ruhestellung gehen zu wollen! Die Wascherei artete logischerweise in einen kleinen Wichs aus. Allerdings unterbrach Sascha meine Aktivitäten nach kurzer Zeit und :meinte: "So, und jetzt wirst du auch gewaschen." Ein paar Minuten später trockneten wir uns ab und waren zu neuen Taten bereit. in den Wohnraum zurückgekehrt, legte sich Sascha auf die Couch. Ich plazierte mich neben ihn und umarmte den hübschen Boy. Es wurde immer schmusiger zwischen uns: Wir umschlangen und küßten uns, ließen die steifen Latten miteinander herumstacheln. Überall dort, wo unsere Knochen auf die Haut des anderen trafen, hinterließen sie nasse Stellen - der Vorsaft schmierte und kleisterte zwischen uns schon wieder massiv. An Saschas geilem Blick und seinem verstärkten Gestachel merkte ich, daß er bei mir einfahren wollte! Dagegen hatte ich nichts! Ich ließ ihn los und ging neben der Couch auf dem Boden in Position. Schon kam der hübsche Junge ganz dicht an mich heran und patschte seinen in der rechten Hand gehaltenen Ficker auf meine Bäckchen. Der Vorsaft spritzte nur so herum - ich spürte einige Spritzer auf meinem Rücken ganz deutlich. Er hörte gar nicht mehr auf, seinen Prügel auf mich klatschen zu lassen. Aber dann siegte die Geilheit. Sascha drosch seine Latte in mich - hart aber doch fair. Die wilde Jagd konnte losgehen! Der nette Junge ließ nun seinem Freudenspender freie Bahn! Die lange und supersteife Latte drang bestens vorsaftgeschmiert in mich ein.
Er ließ keinen Zentimeter ungenutzt und verschaffte auf diese Weise sich selbst und mir maximalen Spaß. Rein - raus! Sascha hatte seine Hände an meine Hüften gelegt; nach einer Weile faßte er fester hin und zog mein Untergestell bei jedem Zustoßen auch noch an sich heran, so daß mich sein Steifer umso besser aufspießte! Es war schon ein unglaubliches Gefühl, von einer solchen massiven Rübe traktiert zu werden! Sascha ließ im Tempo nicht nach - ich hatte eher den Eindruck! daß er immer wilder einfuhr! Der Boy war in seinem Element! Im Zimmer war es ohnehin warm, aber Sascha fickte sich noch in eine viel stärkere Hitze hinein! Der Boy war nach kurzer Zeit schweißgebadet. Aber das störte ihn nicht: Er ließ seinen Unterkörper immer wilder durchfedern und drosch mir seine Latte immer heftiger ins Loch!!! Er verausgabte sich :- aber dafür kam die Belohnung auch recht bald: Begleitet von einem mittelmäßig lauten Stöhnen rotzte er seinen frischen Sackinhalt in mein Loch! Seine Latte flutschte daraufhin noch besser rein und raus! Der anhaltende Fick sorgte aber schließlich dafür, daß in Saschas Kopf alles durcheinanderging und er - um wieder für Klarheit zu sorgen - aufhören mußte - egal, ob er nun wollte oder nicht... Mit einem letzten sehr tiefen Stöhnen stopfte er seine spermatriefende Latte nochmals in mich - dann legte er sich erschöpft auf meine Rückseite und stachelte nur noch sanft nach. Wäre nicht mein Blick auf eine Uhr gefallen, hätten wir es sicherlich noch eine Weile in dieser Stellung ausgehalten. Aber so erinnerte ich mich daran, daß ich am Morgen wieder fit sein mußte. Genau das sagte ich auch zu Sascha. "Geht in Ordnung. Ich muß ja auch wieder raus. Du kannst ja schon mal das Bett zurechtmachen. Ist doch klar, daß ich dir Gesellschaft leiste." So hatte sich Sascha sehr elegant selbst eingeladen, bei mir zu bleiben. Das war mehr, als ich zu erhoffen gewagt hatte. Ein paar Minuten später spürte ich, daß er zu mir ins Bett steigt. Irgendwie war das die Krönung an diesem geilen Tag!

