Verspäteter Spermaregen Gruppenorgie Teil 1Nun lief mir dieser topgeile Typ schon zum zweiten Mal binnen fünf Minuten über den Weg. Meine Güte! Sinn des Spaziergangs an diesem Samstagabend Anfang August war es gewesen, mich von den Tagestemperaturen zu erholen. Und was passierte? Vor ein paar Minuten lief mir dieser megascharfe Supertyp über den Weg. Kein Wunder, daß ich mir sofort den Kopf verdrehte! Zu geil! Ein total blondes, langhaariges Bürschchen! Die Haare fielen ihm so richtig schön voll in den Nacken; ab und zu verschaffte sich der Boy mit einer Hand freie Sicht. Auch wenn ich diese Handbewegung bei ihm nur kurz während der wenige Sekunde dauernden ersten Begegnung gesehen hatte, war ich mir absolut sicher, daß sie bei ihm zum Standardrepertoire gehört. Okay: lange blonde Haare sind für mich schon mal ein Grund zum Hinsehen. Aber dann sein Gesicht! Ein absolut hübscher, filmreifer Sunnyboy mit wunderschönen Augen. Die Augenfarbe kannte ich noch nicht, denn ich trieb mich ja am Abend herum - es war gegen halb zehn Uhr spät und d deshalb dunkel. Er trug ein äußerst knappes, kurzärmliges Shirt, seine Arme waren vollständig zu sehen. Der Typ wirkte schlank - er mußte so etwa gleich groß sein wie ich, also einsachtzig. Schlank - und trotzdem sahen die Arme irgendwie nach Kraft aus. Meine Phantasie ging mit mir augenblicklich durch - und ich malte mir sofort aus, wie es wohl ist, wenn er mich mit ihnen umschlingt! Ja, also dieser warme Sommerabend war wirklich dazu angetan, schwule Gedanken zu hegen... Die Boys sahen zu lecker aus in ihrer Sommerverpackung - meistens war es ja schon fast mehr eine Nichtverpackung. Leider hatte die erste Begegnung mit dem hübschen Langhaarboy nur wenige Sekunden gedauert - aber ich hatte zumindest noch mitbekommen, daß er kurze, enge Jeans trägt nicht gerade das neueste Modell, sondern welche, die schon sehr abgewetzt waren - und vermutlich eine bis mehrere Nummern zu klein ausfielen. Am Gürtel entdeckte ich ein dort festgeklemmtes Handy. Ehrlich ich habe mich nach ihm ganz ungeniert umgedreht. Knackige Bäckchen in den Jeans. Zum Anbeißen! Das letzte, was ich von ihm gesehen habe, waren weiße, hohe, sehr saubere Turnschuhe .Und darin holte mich die Realität in Form eines Laternenpfahls unnachsichtig ein. Ich hatte logischerweise - leider - nur in einer Richtung Augen, demzufolge sah ich nichts vom Weg, solange ich dem Jungen hinterher gierte. Also Laternenpfahl statt guter Aussicht auf einen Boyarsch. Ich rammte ihn nicht frontal, aber zumindest knallte ich mit dem linken Arm gegen ihn. Halb so wild - aber zumindest mußte ich in der Realität landen und nach vorne sehen. Als ich mich dann wieder orientiert hatte und nochmals im Stehen nach dem Boy Ausschau hielt, sah ich ihn nicht mehr. Wahrscheinlich war er um die nächste Hausecke verschwunden. Ich änderte meine Richtung und bog von dem großen Platz in dessen Mitte ein großer Brunnen rauschte ab und ging in eine enge Seitenstraße, die von ziemlich alten, hohen Häusern gesäumt war. Wenn man dieses verwinkelte Sträßchen immer weiter entlang läuft, kommt man nach einer Weile auf die große Fußgängerzone. Genau dorthin lenkte ich nun meine Schritte. Von der Laternenrempelei erholte ich mich sehr rasch - und in Gedanken hing ich wieder dem tollen Typen nach, der mich so faszinierte... "Alle Wetter, der sah echt supergut aus!" sagte ich mir. Aber nun war er weg. Aber er blieb nur für fünf Minuten verschwunden. Wäre ich geradewegs zur Fußgängerzone gelaufen, so wie es üblich gewesen wäre, dann hätte ich den Boy sicherlich nie mehr zu Gesicht bekommen. Aber so hatte ich mich zu einem Zickzackkurs entschlossen. Als ich mich dann in einer abzweigenden, noch schmaleren Straße, die beiderseits auch noch von parkenden Autos gesäumt wurde, wiederfand, stand er plötzlich keine zwei Meter von mir entfernt vor einer Haustür. An einem eifrigen Schlüsselgeklapper merkte ich, daß es ernst ist: Er schien hier zu wohnen. Noch einen Schritt näher - dann blieb ich stehen. Der Typ sah mich an - ich ihn; weil wir halb im Licht einer Straßenlaterne standen, konnte man sich ganz gut sehen. Er wunderte sich etwas Zugegeben: Ich bin nicht der professionelle Aufreißertyp. Diese Begegnung erfolgte derartig überraschend, daß ich erst mal einen regelrechten Schreck bekam, sich mein Herz dann irgendwo ziemlich weit unten im Bereich der Kniekehlen wiederfand - und genau genommen hätte ich unter normalen Bedingungen wohl passen müssen.
Anscheinend herrschten aber an diesem superheißen Sommertag keine normalen Bedingungen, denn plötzlich laberte ich den Boy an: "Hey, super! Wohnst du hier?" Er war überrascht, aber er antwortete: "Ja, hier oben" - der Junge zeigte auf eines der oberen Stockwerke in dem Altbau. "Weißt du was? Dann lad ich mich einfach mal zu dir ein." Ich merkte ganz deutlich, wie er einige Sekunden brauchte, um das zu verarbeiten, was ich gerade gesagt hatte Und ich war mir absolut sicher daß er auch ganz nebenbei einen Gedanken erwogen hatte: "Was will der Arsch denn?" Aber letztlich waren mir seine Gedanken egal, wenn ich es nur versucht hatte. Gar nichts getan zu haben und nur im Vorbeigehen einen letzten gierigen Blick auf ihn geworfen zu haben - das war mir dann doch zu dürftig. Der Junge schloß weiter an der Tür herum, machte auf und sagte zu mir: "Okay. Reinspaziert. Ist sowieso etwas langweilig, hier rumzusitzen. Zumal bei diesem geilen Wetter." Ich staunte, denn ich hatte eher mit der Antwort: "Verpiß dich!" gerechnet. Aber nun stapfte ich knapp hinter dem tollen Kerl eine steile, knarrende Holztreppe hoch. Die Beleuchtung im Treppenhaus war alles andere als hell - aber das störte mich nicht sonderlich. Es ging nicht weniger als drei Stockwerke hoch in diesem altehrwürdigen Gemäuer, in dessen Eingangsbereich es leicht muffig roch - trotz des Sommers. Aber weiter oben hörte dieser Geruch auf. Im dritten Stock - wobei es sich um Stockwerke einer Höhe handelte, in die man heute fast zwei Geschosse unterbringen würde - dort oben also angekommen, machte der Typ sich an einem Eingang zu schaffen, der sich ganz links von insgesamt vier Türen befand. Jede der dunkelbraunen Holztüren sah recht alt und irgendwie auch kostbar aus; auf mich notorischen Neubaubewohner wirkte das alles sehr interessant. Schon standen wir in einem langen schmalen Gang. An seinen Wänden hingen ein paar Bilder, an der Garderobe befanden sich einige Klamotten, ein paar Schuhe standen herum. Der Typ brachte mich geradeaus in ein großes Zimmer. Abgesehen von einer kleinen Küche schien es der einzige Raum der Wohnung zu sein. Die Einrichtung war nicht üppig: Schreibtisch, Stuhl, kleine einfache Sitzgruppe, niedriger Tisch, ein Computertisch samt Computer. Etwas seitwärts gab es noch einen Schrank mit Büchern aus der Entfernung erspähte ich, daß es sich um Elektronik drehte. "Hübsch hast du's", sagte ich, als wir auf der Sitzgruppe Platz genommen hatten. "Ja, ganz nett. Ich wohn' hier erst seit zwei Monaten - was mich in dem alten Gemäuer im Winter erwartet, weiß ich noch nicht." Eine sehr nette Situation: ich saß nun neben dem superhübschen Typen nach dem ich mir noch vor ein paar Minuten den Kopf verrenkt hatte. Und nun? Nun ergab sich das klitzekleine Problem, daß ich zwar neben ihm saß, aber es gar nicht so einfach schien, ihn irgendwie zu Aktivitäten anzustiften. In den nächsten Minuten redeten wir ganz friedlich.
Ich erfuhr, daß er Sascha heißt. Nur ab und zu verirrte sich mein Blick in die Hosenstallgegend des Boys. Er hatte dort eine nette Beule zu bieten... Da lauerte bestimmt ein ganz reizendes Schwänzchen... Auf irgend eine Weise mußte ich doch den Typen rumkriegen Aber wie?! Mitten im schönsten Erzählen quietschte plötzlich etwas: Das Handy, das der Boy schon draußen mit sich herumgetragen hatte und das er auf dem Tisch deponiert hatte, machte sich nun sehr unangenehm bemerkbar. "So hab ich mir das gedacht!" zischte er leise und meinte dann noch: "Kann passieren, daß es für mich gleich `nen hektischen Aufbruch gibt." So war es auch: Er mußte sich nun unverzüglich zum nicht weit entfernten Rundfunkgebäude begeben. Er hatte dort im technischen Bereich zu tun. Irgendetwas war ausgefallen und weil er an diesem Wochenende für die Bereitschaft eingeteilt war, mußte er los. Immerhin gelang es uns noch, die Telefonnummern und Adressen zu tauschen - was schon mal ein gutes Zeichen war, um sich wiederzusehen.
"Sorry Micha, aber ich muß los. ich schätze mal, der Abend wäre noch sehr nett geworden. Wenn du Lust hast, kannst du ja morgen abend wieder herkommen. Sollte die Geschichte nicht lange dauern, dann meld' ich mich vielleicht in ein oder zwei Stunden bei dir." Eine Minute später sah ich auf der Straße Sascha in der Dunkelheit entschwinden. "Mist! Dabei war ich heute wirklich rattig geil! Was heißt war? Ich bin's!" Was tun? Ich wollte den Druck im Sack abbauen. Und zwar möglichst nicht in Handarbeit, sondern mit tatkräftiger Hilfe eines netten Boys! Aber woher sollte ich einen bekommen? Unten am Fluß gab es ein Klohaus - es war kein besonders stark frequentierter Treffpunkt, aber vor längerer Zeit hatte ich dort tatsächlich mal einen brauchbaren Typen aufgetan. Sollte ich mein Glück dort probehalber versuchen? Ich überlegte gar nicht lange, sondern lief zielstrebig los. Am Fluß angekommen, beobachtete ich das Klohaus zuerst mal aus angemessener Entfernung. Draußen stand oder lief keiner. Wenn, dann mußte allenfalls drinnen etwas geboten sein. Ich ging näher. So ganz wohl war es mir nicht, denn die Umgebung war alles andere als geheuer. Schließlich öffnete ich aber die schwere Klapptür des Örtchens und ging hinein. Mit zwei Blicken checkte ich ab, was hier geboten war: nichts. Ich trat leicht enttäuscht den Rückzug an. Allem Anschein nach hatte sich an diesem Tag manches gegen mich verschworen: Sascha mußte blitzartig abhauen, im Klo kein Typ mit Überdruck im Sack. Ganz so schnell wollte ich aber die Flinte doch nicht ins Korn werfen. Ich lief ein Stück am Fluß entlang. Vielleicht trieb sich hier irgendjemand herum, der ebenso geil war wie ich. Aber auch diese Umherstreunerei brachte keinen Erfolg. Ich überlegte zwar, ob ich endgültig den Rückzug antreten soll, aber ich entschloß mich doch, zunächst noch ein wenig abzuwarten. Und das ging besonders gut, wenn ich mich nahe des Klohauses auf ein Mäuerchen setzte und auf den Fluß sah. So saß ich dann und harrte der Dinge, die da hoffentlich kamen Besser gesagt der Typen, die ich ersehnte... Nun schien mir plötzlich das Glück hold zu sein: Urplötzlich tauchte ein superniedlicher Jungboy auf - allerhöchstens achtzehn Jahre. Er kam unsicher näher und blieb ein ganzes Stück von mir entfernt stehen. Dann tat sich nichts mehr. Ich rief zu ihm rüber: "Bock?" Mit kurzer Verzögerung kam die Antwort: "Klardoch. Wir setzten uns fast gleichzeitig in Bewegung; ziemlich dicht voreinander blieben wir dann stehen. "Hier oder kommst du in meine Bude?" fragte ich. Er wollte, daß wir uns gleich an Ort und Stelle versorgen.
Wir verdrückten uns an eine dunkle Stelle am Rand der ebenen Fläche, die sich hier von der Ufermauer bis zu der Mauer zur Straße hin erstreckte. Ich sah kurz um mich: keine Gefahr. Von dem Boy hatte ich einiges gesehen: kurze, dunkle Haare' gutes Gesicht. Seine Augen sahen wirklich nett aus. Kaum standen wir in der dunklen Ecke, da wurde der Junge - er hieß Thomas - äußerst anschmiegsam. Er umfaßte mich, drückte sein Untergestell fest gegen mich. Ich fummelte an seiner Hose herum. Er hatte noch einen Weichen. Ich wühlte mich ins Innere der Hose vor: Reißverschluß auf, reinfassen, Slip wegräumen. Und dann konnte ich den Schwanz anfassen. Ich holte die nette, weiche Wurst raus und fingerte an ihr herum. Weich blieb der Spermaspender nicht lange, vielmehr kam er binnen Sekunden mächtig in Fahrt! Ich hielt ihn in meiner Hand - und da startete das Ding durch, so daß ich gleich darauf einen Prachtstengel in der Hand hielt, an dem ich bestens wichsen konnte! Bis dahin hatte ich kräftig losgelegt, aber nun war der Boy dran: Er nestelte sich zu meinem Schwanz vor. Als er spannte, daß ich schon die ganze Zeit über einen Steifen in der Hose stecken habe, kommentierte er das mit einem wohligen Brummen. Thomas wühlte sich äußerst zielstrebig zu meinem Harten vor. Er hatte den Bogen raus, wie er bei einem Typen an den Schwanz fassen muß, um ihm zu maximalem Spaß zu verhelfen! Tom bog an meinem Zauberstab derartig geil herum' daß mir schon allein dadurch der Saft in den Eiern höher stieg! Kaum hatte er meine Rübe aus ihrem Jeansgefängnis befreit schon wichste er los! Aber volles Rohr! Seine schlanken Finger rubbelten bei mir mit Macht! Weil Thomas so verschärft aktiv wurde, konnte auch ich nicht zurückstehen also flitzten meine Finger ebenso schnell über seinen reudenstengel wie seine über meinen! Vor und zurück! Die rosige und pralle Eichel bekam einen sanften Treffer nach dem anderen ab - es war ein wunderbar durchdringendes Feeling! Auch wenn es nur ein absoluter Zufallswichs war: Er machte mir jede Menge Spaß! Es war nur blöd, daß wir in einer unwirtlichen Umgebung standen - denn auch wenn wir uns in eine dunkle sowie abgelegene Ecke verdrückt hatten, so war es doch nicht unmöglich, hier aufgestöbert zu werden. Ich muß aber ehrlicherweise sagen, daß mir das egal gewesen wäre... Toms schlanke Finger richteten bei mir jede Menge Unheil an! Der Saft brodelte im Sack! Der Junge wichste sanft und doch kräftig. Mein frischer Vorsaft triefte und verschmierte die Hand des Boys! In meiner Hand streckte sich Toms stocksteife Latte aus, sie wurde von mir durchgewichst, kleckerte Vorsaft aus und verschmierte meine rechte Hand dabei so richtig! Beim Wichsen an einem Typen finde ich es immer besonders cool, wenn die Latte sich so richtig vollsteif in meiner Hand lümmelt! Mir ist die knochenharte Spezialausführung jedesmal die allerliebste! So eine spritzaktive und fickbereite Boylatte zeigt doch überdeutlich, was ein Typ empfindet! Tom und ich streckten uns stocksteife Bolzen entgegen! Ich schloß zeitweise die Augen, lehnte mich an Thomas, umfaßte ihn mit einem Arm und genoß das Gefühl, wie sein Steifer sich in meiner Hand ausstreckte. Stocksteif! Die warme Haut ging bei jeder Handbewegung mit vor und zurück, beim Zurückschieben spannte sie dann ganz wunderbar und brachte Tom noch mehr Vergnügen! Der Boy hatte einen wirklich tollen Prügel zu bieten! Er war so lang wie meine Rübe, aber ein bißchen stärker. Wenn ich die Finger fest um den Bolzen schlang, konnte ich ganz deutlich die Spannung spüren, die strotzende Boygeilheit, die ihm zu dieser Prachtlatte verhalf! Das Ding war megasteif, ich hatte Lust, mich von Tom gelegentlich ficken zu lassen! Und dann noch der wunderbar knackig pralle Sack! Die Eierchen versprachen einen tollen Spermavorrat und jede Menge Druck beim Abspritzen! "Tom, du bist zu geil!" flüsterte ich anerkennend in das rechte Ohr des Boys. Als Antwort langte er beim Wichsen an meinem Harten noch ein bißchen verführerischer zu... Von dem Gefühl, das seine über meinen Steifen rubbelnden Finger verursachten, konnte ich nicht genug bekommen! Von mir aus hätte es stundenlang so weitergehen können! Aber unsere Geilheit forderte doch schon bald ihren Tribut: Zuerst wurde Thomas leicht unruhig. Daraufhin verlangsamte ich den Wichs an seiner Rübe. Viel half das aber nicht, was ich auch daraus entnehmen konnte, daß der Gleitsaft bei Thomas immer stärker triefte! Unsere Spermaspender kleckerten den schleimigen Vorsaft aus, wobei ich den Eindruck hatte, daß die Saftmengen im Lauf der Zeit immer größer wurden. Toms Finger flitzten energisch über mein Geilfleisch. Er wichste gut - so gut, daß ich frühzeitig mit dem aufkeimenden Orgasmus zu tun hatte. Der Boy schaffte es, daß ich bald abspritzte! Er war gerade wieder dabei, meinen Harten besonders fest in Arbeit zu nehmen, als ich den Saft keine Sekunde lang mehr bei mir behalten konnte! Der Orgasmus kam über mich und spülte mir eine wahre Spermafontäne aus dem Steifen! Ich stöhnte und keuchte beim Spritzen der Orgasmus nahm mich mit... Tom scherte sich nicht darum, daß seine Finger mit meinem Sperma total verklebt waren. Er schob weiter und weiter! Es war zunächst nicht daran zu denken, daß der Orgasmus abklang, denn der Junge verstärkte ihn durch einen superzärtlichen Dauerwichs immer wieder! Ich war ebenfalls nicht faul und schob an dem prachtvollen Lümmel mit größter Wonne weiter! Tom genoß meine Aktion. Er hatte sich ganz besonders verliebt gegen mich gelehnt Und gab sich völlig dem Gefühl hin, von einem geilen Typen bearbeitet zu werden! Meine Finger kümmerten sich äußerst liebevoll um Toms Harten; meine Bemühungen belohnte der hübsche Boy alsbald mit einem kräftigen Schwall Sperma! Als ich das Wichstempo gerade wieder verschärft hatte, ging es bei ihm ab! Er holte den Schleim von ganz unten, dann saftete er los, daß alles zu spät war! Sein knallsteifer Prügel wurde von meiner Hand erbarmungslos weiter durchgewalkt, während er schon längst spritzte! Tom keuchte laut, drängte sich dabei fest an mich. Und immer noch ein Spermaspritzer quoll aus seinem niedlichen Pißloch raus... Als er sich dann beruhigt hatte, ließ er meine Latte los - ich seine ebenfalls. Wir schnäbelten uns erst sachte, dann aber wesentlich stärker und schließlich so heftig, daß wir nach und nach restlos außer Atem gerieten! Junge, Junge! Thomas hatte den Bogen raus, wie man einen Kuß zum Erlebnis macht! Der Typ schmeckte aber auch zu gut! Während des Knutschens hielten wir uns mit beiden Armen umschlungen, drängten die Unterkörper fest gegen einander. Unsere Schwänze stachelten dabei liebevoll aneinander herum; obendrein versauten wir uns noch die Hosen nicht zu knapp... Aber das war uns vor lauter Geilheit ziemlich egal! Wichtig war uns, daß wir uns ganz exzellent befriedigt hatten - wir waren beide vom Orgasmus noch regelrecht geschafft! Zuguterletzt faßte ich wieder Toms Steifen an, streichelte ihn, bog an der prachtvollen, langen und harten Latte herum. "Macht Laune", meinte Thomas und lehnte sich schwach geworden an mich. Er fuhr fort: "Könnte man gelegentlich wiederholen, oder?" "Nichts dagegen. Kannst ja auch zu mir mitkommen." "Heute geht's schlecht. Ist schon spät, und ich muß morgen früh halbwegs zeitig raus. Aber wenn du gegen morgen abend verfügbar bist Wir regelten es wie wir uns wieder treffen und zogen dann nach einer netten Umarmung und einem abschließenden Kuß unserer Wege. So ganz Unrecht war es mir nicht, daß Thomas an diesem Abend keine Zeit hatte, denn irgendwie spekulierte ich darauf, daß Sascha sich vielleicht doch noch bei mir meldet...

