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Gruppensex auf bem Berg mit 6 Boys Teil 2  
Geschrieben von Jadmanx am Freitag, 24. Februar 2006

Erotische Gay Geschichten Gruppensex auf bem Berg mit 6 Boys Teil 2

Seit meiner letzten Wanderung war jetzt schon fast ein Jahr vorbei, nebenbei erwähnt, ein geiles Jahr, in dem ich viel erlebt habe, aber davon vielleicht ein andermal mehr.
Ich war also wieder unterwegs und hatte mir eine Strecke ausgesucht, die die verschiedensten Landschaften beinhalten wùrde. Wald, Wiesen, Berge, der Fluss, den ich eine Strecke neben mir hatte. Die ersten beiden Tage passierte nichts, auöer, dass ich hin und wieder mal einen netten Typen erblickte, die aber meistens in einer grõöeren Gruppe unterwegs waren und darum nicht wirklich etwas mõglich war.

Wie gesagt, am zweiten Tag passierte die folgende Geschichte: Bei meiner Wanderung hatte ich mir diesmal ein Zelt und Schlafsack mitgenommen, da ich dort ùbernachten wollte, wo es gerade fùr mich passte und nicht erst lange eine Herberge suchen wollte.

So war ich an diesem zweiten Tag eine Strecke unterwegs, beider ich zuerst ùber einige Hùgel drùber mùsste und dann kam ich, an einem Fluss entlang, in eine Aulandschaft, die sich viele Kilometer dahin zog. Es wurde schõn langsam dämmrig und ich war auf der Suche nach einem geeigneten Lagerplatz fùr die Nacht. Als ich so dahin marschierte, tauchte zwischen den Bäumen eine Lichtung auf, auf der ein kleines Zelt stand. Daneben waren zwei Fahrräder an Bäume gelehnt. Ich dachte, nachzuschauen wäre sicherlich kein Fehler und so machte ich mich auf den Weg durch die Bùsche und Bäume, bis ich an der Lichtung angekommen war. Schon von einiger Entfernung hõrte ich Stõhnen, das eindeutig von zwei Jungs kam. Als ich mich leise näherte hõrte ich immer mehr, dass der eine sich versuchte zu wehren. Er sagte, ich will nicht immer von dir gefickt werden, ich will auch mal bei dir. Worauf der andere erwiderte, dass er doch nicht schwul sei und sich sicher nicht ficken lassen wùrde. So ging das eine ganze Zeit lang dahin und in mir wurde immer mehr ein Plan Realität.

Als ich hõrte, dass der fickende Junge kurz vorm Kommen war, õffnete ich mit einem Ruck den Zippverschluss des Zeltes und rief: „Was macht ihr denn da?“ Ich merkte am Gesicht des Jungen, dass er sich ziemlich erschrocken hatte und dass ihm alle Lust „vergangen“ war. Er stammelte nur, dass ich ihm nichts tun solle, er vergnùge sich hier nur mit seinem Freund. Der andere Junge war nicht so erschrocken, sagte aber nichts mehr.

Ich sagte zu dem fickenden Boy, den ich so auf 17 Jahre schätzte, und der sich inzwischen aus seinem Freund zurùckgezogen hatte, dass er ein ziemliches Egoschwein ist, dass er nur gesagt hatte, ich solle ihm nichts tun und nicht ihnen beiden. Er stammelte nur mehr und suchte nach einer Entschuldigung oder einer Ausrede. Ich sagte, dass ich sie schon eine ganze Weile belauscht hätte und es an der Zeit wäre, ihm diesen Egoismus auszutreiben.

Ich fragte den anderen Jungen, der ùbrigens Christopher hieö, ob er schon mal gefickt hat und er verneinte die Frage, da Jakob, so hieö der Egoist, sein erster Freund war und er ihn nicht ranlassen wùrde. Weiter fragte ich, ob er gerne mal ficken wùrde, was er mit einem heftigen Nicken beantwortete. Währenddessen saö Jakob in der hinteren Ecke des Zeltes und versuchte sich fast zu verstecken, denn er ahnte schon, was ihn in dieser Nacht erwarten wùrde. Ich sagte zu ihm, dass er herkommen und sich auf den Bauch legen soll. Er verweigerte sich und meinte, dass er nicht schwul sei und sich sicherlich nicht ficken lassen wùrde, schon gar nicht von Christopher, der doch nur eine willige Stute sei. Diese Aussage brachte mich zur Weiöglut. Ich nahm seine Beine und zog ihn durch das Zelt nach vorne, bis er vor mir saö. Ich bin mir sicher, sagte ich ihm, dass du diese Aussage bereuen wirst, denn wenn ich mit dir fertig bin, wärst du froh, wenn dich nur Christopher gefickt hätte.

Als ich zu diesem hinùber sah, bemerkte ich, dass er ziemlich wùtend war, denn die blõde Bemerkung von „seinem Freund“ hatte ihm ziemlich wehgetan. Ich merkte, dass er mir bei meinem Vorhaben helfen wùrde. So sagte ich ihm, dass er die Hände seines Freundes mit Schuhbändern fesseln solle und dann wieder zu mir kommen solle.

Während er Jakob fesselte, zog ich mich langsam Stùck fùr Stùck aus. Meine Schnùrsenkel lõste ich aus meinen Schuhen und ehe Jakob es sich versah, hatte ich seine beiden Eier abgebunden. Immer weiter band ich ihm die Eier im Sack zusammen und er schrie fast vor Schmerzen. Ich sagte zu Christopher, dass er ihm doch den Mund stopfen solle, aber dieser meinte, dass er ihn ruhig etwas schreien hõren wollte, denn wir waren im Wald und auch er hatte oftmals Schmerzen gehabt, wenn ihn sein Freund „genommen“ hat. Ich sagte nur, so einer bist du, nicht nur Egoistisch, sondern auch noch den anderen Schmerzen zufùgen, na ja, du wirst es schon noch erleben, wie das ist.

Mit dem zweiten Schuhband band ich ihm den Schwanz ab, und dass ziemlich fest, denn der Schwanz war vor Schreck ganz schlaff und ich band ihn fast bis zur Eichel ab. Das gab ein geiles Bild ab. Weiters zog ich mir die restlichen Kleidungsstùcke aus und holte als letztes meinen Schwanz, der sich durch den geilen Anblick des Jungen schon fast zur vollen Grõöe aufgerichtet hatte, aus seinem Gefängnis. Als ihn die beiden Jungen sahen, fing Christopher an zu grinsen, da er jetzt wusste, warum ich das mit dem Ficken vorher gesagt hatte. Jakob fielen fast die Augen aus dem Kopf, denn mein Schwanz war fast doppelt so groö, als der von seinem Freund und er wusste, was ihn erwarten wùrde. Oder doch nicht, denn mein Plan sah noch mehr vor. Dazu später aber mehr.

Ich kletterte also ùber Jakob und hielt ihm meinen Schwanz vors Gesicht und meinte nur, dass er ihn gut nass machen solle, damit es ihm nicht so wehtun wùrde. Er õffnete seinen Mund und ich nahm gleichzeitig seine Eier in die Hand, damit er nicht auf dumme Gedanken kommen wùrde. Er schleckte ziemlich gut und ich sagte zu ihm, dass er ein gutes Blasmaul hätte. Als er genug geschleckt hatte, zog ich meinen Schwanz aus ihm heraus und kletterte zu seinem Arsch. Ich hob seine Beine an, damit ich besser an seinen Arsch kam, nahm einen Finger, lieö etwas Spucke darauf tropfen und rammte ihn ihm in den Arsch. Er war wirklich eng und sein jungfräuliches Loch zuckte ziemlich zusammen. Aber ich kannte kein Pardon und schon war der zweite Finger in ihm verschwunden. Plõtzlich merkte ich, dass er vor Schmerzen aufstõhnte, aber nicht die Finger in seinem Loch waren der Grund. Er hatte einen Steifen bekommen bzw. so weit es mit der Schnùrung ùberhaupt ging, die ihm jetzt ziemlich den Schwanz abschnùrte. Du findest es also doch geil, wenn dir jemand etwas in den Arsch schiebt und noch bevor er antworten konnte, hatte er drei Finger im Arsch. Ich sagte zu Christopher, der die ganze Szene beobachtet hatte, dass er sich ùber ihn knien solle und ihm den Schwanz in den Mund stecken solle. Da sich Jakob allerdings wehrte, zog ich an seinen Eiern und als er den Mund zum Schreien aufmachte, schob er ihm den Schwanz hinein. Jakob wusste, dass er keine Chance gegen uns beide hatte und ergab sich in sein Schicksal. Ich zog meine Finger aus seinem Arsch, spuckte noch einmal auf meinen Schwanz und setzte meinen Schwanz an sein zuckendes Loch an. Mit einem kurzen Ruck war sein Widerstand ùberwunden und meine Eichel steckte in ihm. Gut, dass er einen Schwanz im Mund hatte, denn er schrie bzw. versuchte zu schreien, was allerdings nur ein gurgelndes Geräusch wurde. Langsam schob ich meinen ganzen Schwanz in sein Loch und sah zu, wie sich sein Schwanz immer mehr versteifte und an seiner Verschnùrung zerrte. Gute zehn Minuten fickten wir ihn so durch, Ich von hinten und Christopher in den Mund. Ziemlich gleichzeitig kamen wir und ich drohte ihm, dass er ja alles schlucken solle, sonst wùrde er sein blaues Wunder erleben. Es war so viel, dass er allerdings nicht alles Schlucken konnte. Nach diesem geilen Fick haben wir uns beide aus ihm herausgezogen und ich habe ihn gefragt, ob er nun vielleicht doch lieber von seinem Freund gefickt worden wäre. Er stimmt zu und ich sagte ihm, dass „sein Wunsch“ jetzt ja noch in Erfùllung gehen wùrde. Ich sagte Christoph, dass er sich auf den Rùcken legen sollte. Sein steifer Schwanz stand noch immer wie eine Eins. Dann sagte ich Jakob, dass er sich ùber ihn hocken sollte und sich selber aufspieöen solle. Dies tat er auch und mit meinem Sperma als Gleitmittel ging das auch ziemlich gut. Er stõhnte laut auf, als der Schwanz seine Prostata berùhrte und Fing an, sich langsam auf und ab zu bewegen. Christoph stõhnte ebenfalls, immerhin hatte er so ein Gefùhl, dass sein Schwanz in das enge Loch eines Jungen fuhr, noch nie erlebt. Ich hatte nicht vergessen, dass Jakob nicht alles Sperma geschluckt hatte und so trat der zweite Teil meines Planes in Kraft. Da Jakob mich nicht sehen konnte, da ich hinter ihm saö, befahl ich ihm, sich nach vorne zu beugen ohne dabei aufzuhõren, sich selbst zu ficken. So kletterte ich hinter ihn und setzte meinen Schwanz an, das von Christopher gefùllte Loch an. Als er merkte, dass ich auch noch in sein Loch will, stoppte er die Auf- und Abbewegungen. Ich legte meine Hände auf seine Schultern und zwang ihn so auf meinen Schwanz. Er schrie wie am Spies, das stõrte uns aber nicht wirklich, im Gegenteil, es spornte uns nur noch an, fester und tiefer zu stoöen. Nach ein paar Minuten merkte ich, dass er ruhiger wurde und er fing an, es zu genieöen. Vor allem sein Schwanz drohte die Schnùre zu zerreiöen. Als Christopher und ich kurz vor dem Hõhepunkt waren lõste ich die Schnùre um seinen prallen Schwanz. Das Blut, dass jetzt in seinen Schwanz schoss lieö ihn laut aufschreien und im nächsten Moment entlud er sich, dass sein Sperma Christopher bis ins Gesicht und darùber hinaus spritzte. Auch wir beide kamen gleichzeitig und lieöen uns unser Sperma durch Jakobs zuckendes Loch so richtig aus den Eiern melken. Wir blieben noch eine Weile in ihm drinnen und zogen langsam unsere Schwänze aus seinem Loch heraus. Er bedankte sich bei uns, dass er so etwas geiles noch nie erlebt hatte und sich sicher nicht mehr weigern wùrde, gefickt zu werden. Das waren doch noch unerwartete Tõne, die er da abgab. Wir schliefen ein und schliefen bis zum nächsten Tag durch. Dann machte ich mich wieder auf den Weg, nicht ohne noch mal Jakob zu ficken, dessen Arsch einfach zum Anbeiöen war. Christopher fickte währenddessen mich und so kam ich zum Abschluss auch noch eine Fùllung fùr meinen willigen Arsch.


Puh! Eine geile Nacht lag hinter mir und eigentlich wollte ich mich noch gar nicht auf den Weg machen, denn es hätte sicher noch geil weiter gehen kõnnen. Aber ich musste meine Tagesetappe schaffen, die ich mir vorgenommen hatte.
So machte ich mich schweren Herzens auf den Weg. Den ganzen Vormittag tat sich nichts besonderes, auöer, dass mich hin und wieder Radfahrer ùberholten. Manche Einzeln, manche in Gruppen und wieder andere in Familien. Immer wieder gab es jùngere õder ältere Radler, die einen ziemlich geilen Arsch hatten, so dass mir nicht nur von der ziemlich herunterbrennenden Sonne ganz heiö wurde.

Am späten Nachmittag näherte sich mir von hinten langsam eine grõöere Gruppe Wanderer. Als sie fast auf meiner Hõhe waren, sah ich, dass es ca. 10 Burschen im Alter zwischen 16 und 18 waren.
Als sie auf meiner Hõhe waren, grùöten sie mich und ùberholten mich schnellen Schrittes. Ich bewunderte genùsslich ihre Ärsche, als sie an mir vorbei gingen. Kurze Zeit später saöen sie zu einer Pause in der Wiese und rasteten sich aus.

Ich fragte, ob ich mich dazusetzen kõnne und die Jungen hatten nichts dagegen. So saöen wir und unterhielten uns. Ich fragte sie, woher sie seien und was sie hier taten und sie sagten, dass sie eine Jugendgruppe seien und einige Tage hier entlang wandern wùrden. Auch fragten sie mich, was ich hier und allgemein so mache und ich erzählte es ihnen. Als sie sich nach der Pause wieder auf den Weg machten, fragte mich der älteste der 9 Burschen, ob ich nicht mitgehen mõchte, dann wäre ich nicht so alleine. Ich hatte nichts dagegen und so wanderten wir noch eine ganze Weile. Natùrlich blieb mir nicht verborgen, dass mich einer der Jungs immer wieder verstohlen anschaute und ich lächelte immer wieder zurùck, wobei er schùchtern immer wieder wegschaute.

Als es schon dämmerte suchten sich die Jungs eine geeignete Stelle fùr ihre Zelte und auch ich baute mein Zelt in kurzem Abstand auf. Wir machten ein Feuer, grillten die Knacker und Erdäpfel, die die Jungs mitgebracht hatten und schlieölich holte einer seine Gitarre, die er am Rùcken mitgeschleppt hatte und wir sangen, bis es stockdunkel war. Während der ganzen Zeit saö mir Dominik, so hieö er, mir gegenùber und schaute immer wieder herùber. Immer mehr Jungs gingen in ihr Zelte und zum Schluss blieben nur noch wir ùber, und „boten“ uns an, das Feuer zu hùten. Ich fragte ihn, ob er sich nicht zu mir setzen wolle, und als er neben mir saö, legte ich ihm meine Hand auf den Oberschenkel. Ein Zittern durchstrõmte seinen Kõrper und er bekam eine Gänsehaut. Ich fragte ihn, ob er schon geoutet wäre bzw. ob er schon einmal etwas mit einem anderen Mann gehabt hatte. Er verneinte es und flùsterte mir auch zu, dass es niemand von seinen Freunden erfahren dùrfe, er aber gerne mit mir schlafen wùrde. Nichts lieber als das! Und so gingen wir gemeinsam in mein Zelt.

Als wir drinnen waren, begann ich ihn leidenschaftlich zu kùssen und auch er schob mir seine Zunge in den Mund und so kùssten wir uns eine Ewigkeit. Als er kurz Lustholen musste, sagte er: „Geil, ich will dich anfassen!“ Also legte ich mich auf den Boden und er fuhr mit seinen Händen unter mein T-shirt und schob es mir ùber den Kopf. Mit den Fingern und seiner Zunge spielte er an meinen Brustwarzen herum, bis diese ganz steif waren. Ich fragte ihn, woher er das so gut kõnne und er meinte nur, dass er einfach das mache, was auch ihm gut tue. Kaum hatte er das gesagt, schob er auch schon seine Hand unter den Bund meiner Hose und suchte meinen halbsteifen Schwanz. Er pfiff anerkennend, als er den immer härter werdenden Schwanz aus seinem Gefängnis befreite. Er stùlpte seine Lippen ùber meinen Schwanz, der nun voll ausgefahren war, nicht ohne vorher mit der Zunge ùber die Eichel zu lecken. Er blies einfach toll und konnte meinen Schwanz nur bis zur Hälfte aufnehmen, so nahm ich seinen Kopf und schob ihn langsam aber stetig weiter auf meinen Prùgel. Ich merkte, wie es ihn kurz reckte, er sich aber gleich daran gewõhnte und durch Schluckbewegungen meine Eichel stimulierte. Währenddessen wichste ich seinen sùöen Schwanz mit meiner Hand.

Nach fast 10 Minuten war ich kurz vorm Kommen und ich fragte ihn, ob ich ihn ficken dùrfe, was er bejahte. Allerdings hatte er ziemliche Angst vor der Grõöe meines Schwanzes. Ich sagte nur, dass er keine Angst haben brauche, ich wäre ganz vorsichtig und auöerdem hätte ich ein Massageõl dabei. Wo ich das wohl am Vortag hatte? Dass ich das nur vergessen konnte! Er willigte ein und ich drehte ihn auf den Bauch, schob ihm meinen Rucksack unter den Bauch, schmierte sein Loch und meinen Schwanz mit dem Öl ein und setzte ihn an. Er entspannte sich, so gut es ging und meine Eichel rutschte nur mit geringem Druck durch den Schlieömuskel. Er stõhnte kurz auf und ich fragte ihn, ob es ihm eh gut geht. Er bejahte und sagte nur, dass ich weitermachen solle. So schon ich ihm langsam den ganzen Schwanz in sein williges Loch. Er versuchte zwar ein Stõhnen zu unterdrùcken, aber es gelang ihm nicht immer.

Nach fùnf Minuten, wir waren ziemlich „vertieft“, riss plõtzlich jemand den Eingang des Zeltes auf und schrie: „Was macht ihr Schweine denn da?!“ Dominik sagte nur Scheiöe und fing fast an zu flennen. Ich beruhigte ihn und sagte zu dem, der den Kopf hereinsteckte, dass es ihn nichts angehe. Ich kam nicht weiter, denn er schmierte mir eine und sagte, ich solle meine Fresse halten. Er zehrte mich, so wie ich war aus dem Zelt und erst jetzt sah ich, dass alle anderen Jungs vor dem Zelt standen. Und sie kneteten sich alle ihre Pakete in den Hosen.

Der Älteste sagte zu mir, dass ich jetzt bestraft werden wùrde, dafùr, dass ich Dominik verfùhrt habe und ihn gefickt habe. Ich wunderte mich ùber die Courage, die Dominik an den Tag legte, als er sagte, ich sei nicht allein Schuld, sondern er sei Schwul und hätte es auch gewollte. Da sagten die anderen, dass sie das eh gewusst haben und auch kein Problem damit hätten, sie aber die ersten in seinem geilen Arsch sein wollten und dafùr musste ich jetzt bestraft werden.

So nahm jeder der Burschen ein Gliedmaö von mir, wirklich jedes Gliedmaö und zerrten mich zu einer Decke, die sie anscheinend schon vorbereitet hatten. Mit Schnùren von den Zelten fesselten sie mich und machten mich fast gänzlich bewegungsunfähig. Während der ganzen Prozedur hatte mein Schwanz nichts an Härte verloren, so geil war diese Aktion. Nacheinander zogen sich die Jungs die Hosen runter und zum Vorschein kamen wirklich geile und auch teilweise groöe Schwänze. Diese wichsten sie sich steif und der erste trat an mich heran und schob mir den Schwanz in meinen Hals. „Schõn nass machen, sonst wird’s wehtun!“ sagte er und schon lutschte ich, was ging. Nach kurzer Zeit zog er seinen Schwanz aus meinem Mund und ging um mich herum. Noch bevor ich etwas sagen konnte, hatte ich schon den nächsten Schwanz in meinem Maul und schon spùrte ich, wie sich zwei Paar Hände an meinen Backen zu schaffen machten, diese auseinander zogen und der erste Schwanz hart in mich hineingetrieben wurde. Ich stõhnte auf, denn es war einfach geil, einen so geilen Schwanz in mir zu fùhlen.

Als ich so gefickt wurde, sah ich aus den Augenwinkeln, dass sie Dominik neben mich legten und ihn fragten, ob auch er bereit wäre, gefickt zu werden. Sie wùrden auch vorsichtig sein, immerhin wäre er ihr Freund, im Gegensatz zu mir. In diesem Augenblick schob mir mein Ficker den Schwanz besonders tief hinein, so dass ich vor Schmerzen aufstõhnen musste. Dominik sagte, dass er gerne gefickt werden wùrde, vor allem von Manuel, denn er sei eigentlich in ihn verliebt. Dieser wurde etwas rot, und stammelte, dass auch er in Dominik verliebt sei. Der Älteste der Gruppe sagte, na so was, da haben wir zwei Schwule und die beiden wissen es gar nicht voneinander. Dominik legte sich also auf den Rùcken, Manuel legte seine Beine ùber seine Schultern und drang mit seinem Schwanz ein. Inzwischen war mein Ficker schon gekommen und sie hatten das Rad um eines weiter gedreht. Dominik und Manuel stõhnten währenddessen um die Wette und kamen fast gleichzeitig. Die anderen Burschen fragten, ob sie bereit wären, weiter zu tun und beide wollten. So holte man auch fùr Manuel eine Decke und jetzt wurden wir drei abwechselnd von den Jungs gefickt. Die beiden lagen so zusammen, dass sie sich währenddessen die ganze Zeit abknutschten. Es war einfach geil, zu sehen, wie die beiden gefickt wurden. Als mich schon fast alle gefickt hatten und auch die beiden anderen von fast allen drangenommen worden waren, trat eine kurze Pause ein. Der Älteste der Gruppe fragte Dominik, wie es weitergehen solle und er sagte, was alle, und vor allem mich ùberraschte, dass er noch von mir zu ende gefickt werden will. Da ich am Rùcken lag, mein Arsch mit einem Rucksack in der Hõhe, stand mein steifer Schwanz fast am Bauch entlang nach oben. Er meinte, dass wùrde schon gehen. Der Älteste solle mich, da dieser schon wieder bzw. noch immer eine steife Latte hatte, von hinten nehmen, er wùrde auf meinem Bauch an mir hoch rutschen und Manuel solle sich ùber mein Gesicht hocken. Es war einfach geil, ich hatte das, gerade noch jungfräuliche Loch ùber mir, aus dem der Saft von lauter jungen Jungs tropfte, Dominik rutschte an mir hoch und schob sich meinen Schwanz in sein, inzwischen gut geschmiertes Loch und blies gleichzeitig seinem Freund den Schwanz. Der Älteste der Gruppe, der ùbrigens Daniel hieö, fickte mich kräftig in den Arsch und brachte somit die ganze Sache zum Schaukeln. Immer, wenn er in mich hineinstieö, drùckte er mich soweit nach vorne, dass ich Dominik ausspieöte und dieser seinen Mund ùber den Schwanz von Manuel schob. Dieser drùckte sich dabei noch weiter auf meine Zunge und stõhnte so ziemlich laut auf. Die Sache musste einen ziemlich geilen Anblick gegeben haben, denn die anderen sechs Jungen standen um uns herum und wichsten sich ihre Prùgel ab. Lange konnte das nicht gut gehen und schon spritzten die ersten Jungs uns ihren Saft auf unsere Kõrper, an dem er geil und warm herunter lief. Auch wir konnten nicht mehr lange und Daniel stieö noch einige Male kräftig in mein Loch und entlud sich zum zweiten Mal an diesem Abend in mir. Es war so geil, dass auch ich meinen Samen in Dominik schoss, der darauf nur noch kräftiger am Schwanz seines Freundes lutschte und auch diesen zum Spritzen brachte.

Wir waren võllig fertig und lieöen uns einfach zusammenfallen und lagen einige Minuten so da. Es war einfach geil. Die Gruppe meinte, dass ich genug „bestraft“ worden wäre und wir beschlossen, uns in die Zelte zu legen. Dominik und Manuel gingen natùrlich zusammen. Als ich auch in meinem Zelt lag und mir die ganze Sache noch einmal durch den Kopf gingen lieö, wurde mein Schwanz wieder hart und ich begann ihn zu wichsen.

Puh! Eine geile Nacht lag hinter mir und eigentlich wollte ich mich noch gar nicht auf den Weg machen, denn es hätte sicher noch geil weiter gehen kõnnen. Aber ich musste meine Tagesetappe schaffen, die ich mir vorgenommen hatte.
So machte ich mich schweren Herzens auf den Weg. Den ganzen Vormittag tat sich nichts besonderes, auöer, dass mich hin und wieder Radfahrer ùberholten. Manche Einzeln, manche in Gruppen und wieder andere in Familien. Immer wieder gab es jùngere õder ältere Radler, die einen ziemlich geilen Arsch hatten, so dass mir nicht nur von der ziemlich herunterbrennenden Sonne ganz heiö wurde.

Am späten Nachmittag näherte sich mir von hinten langsam eine grõöere Gruppe Wanderer. Als sie fast auf meiner Hõhe waren, sah ich, dass es ca. 10 Burschen im Alter zwischen 16 und 18 waren.

Als sie auf meiner Hõhe waren, grùöten sie mich und ùberholten mich schnellen Schrittes. Ich bewunderte genùsslich ihre Ärsche, als sie an mir vorbei gingen. Kurze Zeit später saöen sie zu einer Pause in der Wiese und rasteten sich aus.

Ich fragte, ob ich mich dazusetzen kõnne und die Jungen hatten nichts dagegen. So saöen wir und unterhielten uns. Ich fragte sie, woher sie seien und was sie hier taten und sie sagten, dass sie eine Jugendgruppe seien und einige Tage hier entlang wandern wùrden. Auch fragten sie mich, was ich hier und allgemein so mache und ich erzählte es ihnen. Als sie sich nach der Pause wieder auf den Weg machten, fragte mich der älteste der 9 Burschen, ob ich nicht mitgehen mõchte, dann wäre ich nicht so alleine. Ich hatte nichts dagegen und so wanderten wir noch eine ganze Weile. Natùrlich blieb mir nicht verborgen, dass mich einer der Jungs immer wieder verstohlen anschaute und ich lächelte immer wieder zurùck, wobei er schùchtern immer wieder wegschaute.

Als es schon dämmerte suchten sich die Jungs eine geeignete Stelle fùr ihre Zelte und auch ich baute mein Zelt in kurzem Abstand auf. Wir machten ein Feuer, grillten die Knacker und Erdäpfel, die die Jungs mitgebracht hatten und schlieölich holte einer seine Gitarre, die er am Rùcken mitgeschleppt hatte und wir sangen, bis es stockdunkel war. Während der ganzen Zeit saö mir Dominik, so hieö er, mir gegenùber und schaute immer wieder herùber. Immer mehr Jungs gingen in ihr Zelte und zum Schluss blieben nur noch wir ùber, und „boten“ uns an, das Feuer zu hùten. Ich fragte ihn, ob er sich nicht zu mir setzen wolle, und als er neben mir saö, legte ich ihm meine Hand auf den Oberschenkel. Ein Zittern durchstrõmte seinen Kõrper und er bekam eine Gänsehaut. Ich fragte ihn, ob er schon geoutet wäre bzw. ob er schon einmal etwas mit einem anderen Mann gehabt hatte. Er verneinte es und flùsterte mir auch zu, dass es niemand von seinen Freunden erfahren dùrfe, er aber gerne mit mir schlafen wùrde. Nichts lieber als das! Und so gingen wir gemeinsam in mein Zelt.

Als wir drinnen waren, begann ich ihn leidenschaftlich zu kùssen und auch er schob mir seine Zunge in den Mund und so kùssten wir uns eine Ewigkeit. Als er kurz Lustholen musste, sagte er: „Geil, ich will dich anfassen!“ Also legte ich mich auf den Boden und er fuhr mit seinen Händen unter mein T-shirt und schob es mir ùber den Kopf. Mit den Fingern und seiner Zunge spielte er an meinen Brustwarzen herum, bis diese ganz steif waren. Ich fragte ihn, woher er das so gut kõnne und er meinte nur, dass er einfach das mache, was auch ihm gut tue. Kaum hatte er das gesagt, schob er auch schon seine Hand unter den Bund meiner Hose und suchte meinen halbsteifen Schwanz. Er pfiff anerkennend, als er den immer härter werdenden Schwanz aus seinem Gefängnis befreite. Er stùlpte seine Lippen ùber meinen Schwanz, der nun voll ausgefahren war, nicht ohne vorher mit der Zunge ùber die Eichel zu lecken. Er blies einfach toll und konnte meinen Schwanz nur bis zur Hälfte aufnehmen, so nahm ich seinen Kopf und schob ihn langsam aber stetig weiter auf meinen Prùgel. Ich merkte, wie es ihn kurz reckte, er sich aber gleich daran gewõhnte und durch Schluckbewegungen meine Eichel stimulierte. Währenddessen wichste ich seinen sùöen Schwanz mit meiner Hand.

Nach fast 10 Minuten war ich kurz vorm Kommen und ich fragte ihn, ob ich ihn ficken dùrfe, was er bejahte. Allerdings hatte er ziemliche Angst vor der Grõöe meines Schwanzes. Ich sagte nur, dass er keine Angst haben brauche, ich wäre ganz vorsichtig und auöerdem hätte ich ein Massageõl dabei. Wo ich das wohl am Vortag hatte? Dass ich das nur vergessen konnte! Er willigte ein und ich drehte ihn auf den Bauch, schob ihm meinen Rucksack unter den Bauch, schmierte sein Loch und meinen Schwanz mit dem Öl ein und setzte ihn an. Er entspannte sich, so gut es ging und meine Eichel rutschte nur mit geringem Druck durch den Schlieömuskel. Er stõhnte kurz auf und ich fragte ihn, ob es ihm eh gut geht. Er bejahte und sagte nur, dass ich weitermachen solle. So schon ich ihm langsam den ganzen Schwanz in sein williges Loch. Er versuchte zwar ein Stõhnen zu unterdrùcken, aber es gelang ihm nicht immer.

Nach fùnf Minuten, wir waren ziemlich „vertieft“, riss plõtzlich jemand den Eingang des Zeltes auf und schrie: „Was macht ihr Schweine denn da?!“ Dominik sagte nur Scheiöe und fing fast an zu flennen. Ich beruhigte ihn und sagte zu dem, der den Kopf hereinsteckte, dass es ihn nichts angehe. Ich kam nicht weiter, denn er schmierte mir eine und sagte, ich solle meine Fresse halten. Er zehrte mich, so wie ich war aus dem Zelt und erst jetzt sah ich, dass alle anderen Jungs vor dem Zelt standen. Und sie kneteten sich alle ihre Pakete in den Hosen.

Der Älteste sagte zu mir, dass ich jetzt bestraft werden wùrde, dafùr, dass ich Dominik verfùhrt habe und ihn gefickt habe. Ich wunderte mich ùber die Courage, die Dominik an den Tag legte, als er sagte, ich sei nicht allein Schuld, sondern er sei Schwul und hätte es auch gewollte. Da sagten die anderen, dass sie das eh gewusst haben und auch kein Problem damit hätten, sie aber die ersten in seinem geilen Arsch sein wollten und dafùr musste ich jetzt bestraft werden.

So nahm jeder der Burschen ein Gliedmaö von mir, wirklich jedes Gliedmaö und zerrten mich zu einer Decke, die sie anscheinend schon vorbereitet hatten. Mit Schnùren von den Zelten fesselten sie mich und machten mich fast gänzlich bewegungsunfähig. Während der ganzen Prozedur hatte mein Schwanz nichts an Härte verloren, so geil war diese Aktion. Nacheinander zogen sich die Jungs die Hosen runter und zum Vorschein kamen wirklich geile und auch teilweise groöe Schwänze. Diese wichsten sie sich steif und der erste trat an mich heran und schob mir den Schwanz in meinen Hals. „Schõn nass machen, sonst wird’s wehtun!“ sagte er und schon lutschte ich, was ging. Nach kurzer Zeit zog er seinen Schwanz aus meinem Mund und ging um mich herum. Noch bevor ich etwas sagen konnte, hatte ich schon den nächsten Schwanz in meinem Maul und schon spùrte ich, wie sich zwei Paar Hände an meinen Backen zu schaffen machten, diese auseinander zogen und der erste Schwanz hart in mich hineingetrieben wurde. Ich stõhnte auf, denn es war einfach geil, einen so geilen Schwanz in mir zu fùhlen.

Als ich so gefickt wurde, sah ich aus den Augenwinkeln, dass sie Dominik neben mich legten und ihn fragten, ob auch er bereit wäre, gefickt zu werden. Sie wùrden auch vorsichtig sein, immerhin wäre er ihr Freund, im Gegensatz zu mir. In diesem Augenblick schob mir mein Ficker den Schwanz besonders tief hinein, so dass ich vor Schmerzen aufstõhnen musste. Dominik sagte, dass er gerne gefickt werden wùrde, vor allem von Manuel, denn er sei eigentlich in ihn verliebt. Dieser wurde etwas rot, und stammelte, dass auch er in Dominik verliebt sei. Der Älteste der Gruppe sagte, na so was, da haben wir zwei Schwule und die beiden wissen es gar nicht voneinander. Dominik legte sich also auf den Rùcken, Manuel legte seine Beine ùber seine Schultern und drang mit seinem Schwanz ein. Inzwischen war mein Ficker schon gekommen und sie hatten das Rad um eines weiter gedreht. Dominik und Manuel stõhnten währenddessen um die Wette und kamen fast gleichzeitig. Die anderen Burschen fragten, ob sie bereit wären, weiter zu tun und beide wollten. So holte man auch fùr Manuel eine Decke und jetzt wurden wir drei abwechselnd von den Jungs gefickt. Die beiden lagen so zusammen, dass sie sich währenddessen die ganze Zeit abknutschten. Es war einfach geil, zu sehen, wie die beiden gefickt wurden. Als mich schon fast alle gefickt hatten und auch die beiden anderen von fast allen drangenommen worden waren, trat eine kurze Pause ein. Der Älteste der Gruppe fragte Dominik, wie es weitergehen solle und er sagte, was alle, und vor allem mich ùberraschte, dass er noch von mir zu ende gefickt werden will. Da ich am Rùcken lag, mein Arsch mit einem Rucksack in der Hõhe, stand mein steifer Schwanz fast am Bauch entlang nach oben. Er meinte, dass wùrde schon gehen. Der Älteste solle mich, da dieser schon wieder bzw. noch immer eine steife Latte hatte, von hinten nehmen, er wùrde auf meinem Bauch an mir hoch rutschen und Manuel solle sich ùber mein Gesicht hocken. Es war einfach geil, ich hatte das, gerade noch jungfräuliche Loch ùber mir, aus dem der Saft von lauter jungen Jungs tropfte, Dominik rutschte an mir hoch und schob sich meinen Schwanz in sein, inzwischen gut geschmiertes Loch und blies gleichzeitig seinem Freund den Schwanz. Der Älteste der Gruppe, der ùbrigens Daniel hieö, fickte mich kräftig in den Arsch und brachte somit die ganze Sache zum Schaukeln. Immer, wenn er in mich hineinstieö, drùckte er mich soweit nach vorne, dass ich Dominik ausspieöte und dieser seinen Mund ùber den Schwanz von Manuel schob. Dieser drùckte sich dabei noch weiter auf meine Zunge und stõhnte so ziemlich laut auf. Die Sache musste einen ziemlich geilen Anblick gegeben haben, denn die anderen sechs Jungen standen um uns herum und wichsten sich ihre Prùgel ab. Lange konnte das nicht gut gehen und schon spritzten die ersten Jungs uns ihren Saft auf unsere Kõrper, an dem er geil und warm herunter lief. Auch wir konnten nicht mehr lange und Daniel stieö noch einige Male kräftig in mein Loch und entlud sich zum zweiten Mal an diesem Abend in mir. Es war so geil, dass auch ich meinen Samen in Dominik schoss, der darauf nur noch kräftiger am Schwanz seines Freundes lutschte und auch diesen zum Spritzen brachte.

Wir waren võllig fertig und lieöen uns einfach zusammenfallen und lagen einige Minuten so da. Es war einfach geil. Die Gruppe meinte, dass ich genug „bestraft“ worden wäre und wir beschlossen, uns in die Zelte zu legen. Dominik und Manuel gingen natùrlich zusammen. Als ich auch in meinem Zelt lag und mir die ganze Sache noch einmal durch den Kopf gingen lieö, wurde mein Schwanz wieder hart und ich begann ihn zu wichsen.

Ein leises „Klopfen“ an der Zeltwand. Ich machte den Reiöverschluss auf und vor dem Zelt stand Daniel der sagte: „Ich mõchte von dir gefickt werden…“

Die Nacht mit Daniel war einfach geil, ich fickte ihn und er fickte noch einmal mich, dann wollte er mehr und ich fickte ihn mit meiner Hand, die ich mit viel Öl auch gänzlich in ihm versenken konnte. Ich bearbeitete mit meinen Fingern seine Prostata, dass sein Schwanz abwechselnd steif und schlaff wurde und zum Schluss spritzte er ab, während sein ganzer Kõrper zuckte und krùmmte. Er meinte, dass er noch nie so etwas Geiles erlebt habe, und dass er auf den Geschmack gekommen sei, dass ganze aber auch noch mit seiner Freundin ausprobieren wolle.
Am nächsten Tag, verabschiedete ich mich von den Jungs und ging meiner Wege, da ich ziemlich lange geschlafen hatte, musste ich mich ranhalten.

Er war ziemlich heiö und so zog ich mir mein T-Shirt aus und ging nur in kurzen Hosen weiter.

Zu Mittag kam ich in ein Dorf und suchte mir ein Plätzchen, an dem ich gut rasten konnte. Ich fand einen Baum, der genùgend Schatten spendete und legte mich darunter. Zudem war gegenùber dem Baum ein neues Haus, auf dem gerade die Zimmerleute die Dachbalken montierten, natùrlich auch ohne T-Shirt und so hatte ich einen geilen Ausblick. Nach kurzer Zeit, ich hatte immer wieder die geilen Dachdecker begutachtet, schlief ich ein. Ich schlief ziemlich fest, denn ich wurde plõtzlich aus dem Schlaf gerissen, als sich 4 Zimmerleute jeweils einen Fuö bzw. einen Arm von mir schnappten und mich zum Haus trugen. Sie sagten, dass sie mich jetzt bestrafen wùrden, weil ich sie vorher immer so lùsternd angeschaut hätte. Sie trugen mich um das Haus herum, zu einem groöen Stapel Holz mit den Dachbalken, die noch nicht verwendet worden waren.

Die Hände wurden mir einzeln gefesselt und mit zwei groöen Nägeln die Seile an die Balken genagelt. Meine Beine zogen sie weit auseinander und nagelten einfach vorne durch die Sohle meine Schuhe an die Balken. Jetzt konnte ich mich nicht mehr wehren.

Einer der Zimmerer riss mir die Hose vom Kõrper und meinte, dass er mir jetzt mein Arschloch aufreiöen wùrde. Ich grinste nur, denn er konnte ja nicht wissen, welche Kaliber ich schon in mir gehabt hatte.

„Dir wird das Grinsen schon noch vergehen“ meinte er und holte seinen Schwanz, der wirklich nicht von schlechten Eltern war, aus seiner Hose und wichste sich ihn steif. Die anderen kneteten sich bereits ihre Beulen, die sich ùberdeutlich in ihren Blaumännern abzeichneten. Er setzte seinen groöen Schwanz an und stieö ihn in mich hinein. Er ging ziemlich leicht hinein, immerhin war ich erst vor einigen Stunden ziemlich abgefùllt worden. Er stieö immer fester zu und nach einigen Minuten kam er unter lautem Stõhnen in mir. Auch die anderen waren schon ziemlich am Stõhnen und so war es kein Wunder, dass, kaum war er aus meinem Loch herauöen, schon der nächste Schwanz in mich eindrang. Inzwischen waren wohl alle Männer der Baustelle zusammengelaufen. Es mussten wohl so um die 15 Männer gewesen sein, die sich nun alle ihre Schwänze aus den Hosen holten und einfach zu wichsen begannen. Einige spritzten ihren Saft auf meinen Rùcken. Auch mein Ficker entlud sich in mir und wurde sofort wieder von einem anderen abgelõst. So ging es sicher ùber eine Stunde dahin, dass mich die Männer fickten und mit ihrem Samen einsauten. Nach einer ganzen Weile sagte einer, dass ich sicher Durst hätte! Ich dachte mir, dass sie mir sicher jetzt ins Maul pissen wùrden, aber da habe ich mich ziemlich getäuscht. Einer holte eine Flasche kaltes Bier und hielt sie mir vor die Nase. Dann sagte er aber, dass es nicht gesund ist, so kalt zu trinken. Er ging um mich herum, mein Ficker zog sich aus mir heraus und er setzte die Flasche mit dem Boden zuerst an mein sich wieder schlieöendes Loch an und drùckte zu. Ich war froh, dass ich gut geschmiert war, denn dadurch rutschte der Flaschenboden irgendwann in mich hinein, nachdem er schon ziemlich fest gedrùckt hatte. Er schob die Flasche fast bis zum Korken hinein und lieö sie einige Minuten in mir stecken, nicht ohne sie immer wieder zu drehen bzw. ein Stùck herauszuziehen und wieder in mich zu versenken.

Er zog die Flasche mit einem Ruck aus mir heraus und õffnete sie gekonnt an einem der Balken. Dann setzte er mir die Flasche an und ich musste das ganze Bier austrinken.

Inzwischen hatte ich schon wieder einen Schwanz im Arsch und einige begannen, ihre Finger dazu zuschieben. Ich konnte ein Stõhnen nicht unterdrùcken und einer der Zimmerer meinte, dass ich es wohl genieöen wùrde, etwas mehr im Arsch zu haben. Ich solle mich schon freuen, er hätte noch eine ganz besondere Überraschung fùr mich. Als der letzte in mich abgespritzt hatte und sich aus mir zurùckgezogen hatte, schmierte einer der Männer mit seiner Hand im Saft auf meinem Rùcken herum und drùckte mir seine Faust in mein offen stehendes Loch. Er hatte als Zimmerer, der viel mit seinen Händen arbeitete, natùrlich riesige Hände und seine Faust sprengte mir fast mein Loch.

Mit einem Ruck zog er die Faust aus mir heraus, so dass ich laut ausschreien musste, sie lõsten meine Fesseln und trugen mich mit dem Balken unter meinen Fùöen auf eine freie Fläche. Dort wurde ich nach vorne gebeugt und meine Hände wurden vor meinen Fùöen vertäut. So war mein Arsch richtig gut zugänglich, nur hatte ich noch keine Ahnung, was jetzt kommen sollte.

Hinter dem Haus war eine Hecke und hinter dieser Hecke war eine Koppel, auf der Pferde grasten. Einer der Männer hatte, während die anderen mich fesselten, einen schwarzen Hengst geholt. Schon von weitem sah man den Schwanz herunterhängen, der jetzt schon sicher 40cm lang war und 8 cm im Durchmesser. Sie brachten das Pferd näher und drei Männer begannen, dem Pferd den Schwanz zu wichsen. Dieser wuchs immer mehr und hatte schlussendlich 60 cm Länge und war 15 cm dick. Sie sagten zu mir, dass ich damit wohl genug hätte und jetzt den Fick meines Lebens bekommen wùrde. Sie dirigierten das Pferd ùber mich und setzten den Schwanz an mein Loch an. Dann, ohne Vorwarnung schlug einer der Männer dem Pferd auf der Arsch. Dieses machte vor Schreck einen Satz nach vorne. Ich schrie, denn der Schwanz des Pferdes hatte sich fast 35 cm in mein Loch gebohrt. Mehr ging einfach nicht. Als das Pferd merkte, dass sein Schwanz in einem Loch steckte, fing es an zu „reiten“. Immer wieder zog es sich 20 cm zurùck, um dann erneut tief in mich hinein zu stoöen. Mein Schwanz war während der ganzen Zeit megahart geblieben und das blieb natùrlich auch den Männern nicht verborgen. Sie holten ein Fohlen, das noch bei seiner Mutter trank und brachten es an meinen Schwanz. Das Fohlen saugte sich sofort an meinem Schwanz fest und saugte, dass ich glaubte, es saugt mir meine Eier durch den Schwanz. Ich konnte einfach nur noch stõhnen und der Saft stieg mir den Schwanz hoch. Ich konnte es nicht mehr halten und spritzte dem Fohlen meine „Milch“ ins Maul. Allerdings wollte es mehr und saugte einfach weiter, so dass ich schon nach kurzer Zeit zu einem zweiten Abschuss kam. Währenddessen merkte ich, dass der Hengst immer schnellere Fickbewegungen machte und ich merkte, als sich der Schwanz noch etwas mehr aufpumpte, dass er kommen wùrde. Ich spùrte richtig, wie der Samen an meine Darmwände geschossen wurde und es war so viel, dass es aus meinem Arsch herausgedrùckt wurde. Nach 6 oder 7 Schùben, mit sicher 2 Litern Saft, war der Hengst fertig und wurde aus mir „entfernt“. Jetzt brachten sie allerdings noch das Fohlen, das mir begann, den Saft, der meine Beine entlang lief, auf zulecken. Es kam immer weiter nach oben und schlieölich drang es mit seiner rauen Zunge in mein Loch ein und schleckte dort weiter. Ohne auch nur meinen Schwanz berùhrt zu haben, kam ich noch zweimal, bis sich kein Saft mehr in meinen Eiern bzw, in meinem Arsch befand und deshalb das Fohlen aufhõrte zu schlecken.
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