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Gruppensex auf bem Berg mit 6 Boys  
Geschrieben von Jadmanx am Samstag, 18. Februar 2006

Erotische Gay Geschichten Gruppensex auf bem Berg mit 6 Boys

Ich hatte mir vorgenommen, einige Tage alleine zu Wandern. Ich versuchte, die knapp 160 km zu meinem Zielort, ohne grõöere Probleme zu schaffen.
Am ersten Tag war nicht wirklich etwas los, auöer, dass mich ständig Radfahrer ùberholten bzw. mir entgegen kamen. Immerhin war ich auf einem vielbefahrenem Weg unterwegs. Am zweiten Tag suchte ich mir einen Weg durch die kleinen Dõrfer um von dem ganzen Radtouristenrummel wegzukommen. So ging ich schon einige Kilometer, als ich am frùhen Nachmittag durch einen kleinen Ort ging. Als ich schon fast drauöen war, ùberholten mich vier junge Mopedfahrer. Als sie mich ùberholten meldeten sie blõd und schnitten mich mit ihren Mopeds. Ich dachte bei mir, dass sie schon noch merken wùrden, dass dies ein Fehler war.

Und wie der Zufall so spielen wollte, sah ich wirklich einige Zeit später ihre Mopeds am Straöenrand stehen. Die vier Burschen waren ein Stùck entfernt baden gegangen. Ich zog ihnen die Schlùssel ihrer Maschinen ab und schlich mich ganz leise zu dem Platz, an dem sie ihre Sachen ausgezogen hatten.

Ich nahm die Sachen und versteckte sie hinter einem groöen Strauch. Kurze Zeit später kommen die Jungs aus dem Wasser heraus. Sie sind ziemlich gut gebaut und die Wassertropfen glänzen auf ihrer Haut. Ich trete aus meinem Versteck hervor und sage ihnen, dass ich ihre Sachen versteckt und ihre Schlùssel abgezogen hätte. Ich wùrde mich jetzt revanchieren fùr den Blõdsinn von vorher.

Meine Hand hatte ich unter einem der T-Shirts so versteckt, dass es ausschaute, als ob ich eine Pistole in Händen hätte. Ich fragte, wer den von den vier Burschen schwul sei und einer der Jungs, mit einer sehr groöen Klappe, sagte sofort: „der Klausi“. Dies sagte er wohl, um seine eigene Haut (oder vielleicht Arsch?) zu retten. Es war ein Boy mit längeren Blonden Haaren der von dem anderen Boy „verraten“ wurde.

Ich schmiss ihm die Schuhbänder der Jungs hin, die ich vorher aus ihren Schuhen gelõst hatte und befahl ihm, sine Freund damit an die Bäume zu fesseln. Ich sagte ihm, dass er da ja schõne Freunde hätte, die ihn so verraten wùrden. Dann fragte ich ihn, egal ob er schwul sei oder nicht, was er schon immer mal in so einer Situation machen wollte.

Er sagte mir, dass er immer schon mal von dem Boy mit der groöen Klappe einen geblasen haben wollte. Ich lõste also die Fesseln des Boys, der sich natùrlich zu wehren versuchte. Ich drùckte ihn einfach auf den Boden und der blonde Boy stopfte ihm, mit dem inzwischen harten Schwanz den Mund.

Ich sagte ihm, dass wenn er keine Ruhe gibt, auch noch seinen Arsch gestopft bekommt. Er schimpfte, was allerdings etwas gedämpft war. So ging ich zu einem der anderen beiden Boys, die noch an den Bäumen angebunden waren und lõste auch ihm die Fesseln. Ich zog ihm die Boxershorts nach unten und schon kam ein schõner halbsteifer Schwanz zum Vorschein.

Mit einem der Schuhbänder band ich ihm den Schwanz ab, bis dieser so richtig schõn steif war. An der Leine fùhre ich den Boy zu dem vorlauten Bengel, ziehe ihm den Arsch nach oben und befehle dem anderen Boy, den Jungen zu ficken. Er setzt an und als der Schwanz zur Hälfte drinnen ist, stõhnt der gefickte Boy. Ich binde das lose Ende des Bandes am Schwanz des gefickten Boys fest, so dass die beiden miteinander verbunden sind.

Der hintere Boy beginnt auf meinen Befehl, den vorderen zu ficken. Es ist einfach ein geiler Anblick, wie der Bengel dem einen einen Bläst und dabei gefickt wird. Als ich mich dem 4. Boy zuwende, sehe ich, wie sich seine Short schon ziemlich spannt. Ich gehe auf ihn zu und reiöe ihm mit einem Ruck die Hose von der Hùfte. Sein steifer Schwanz springt heraus.

Auch ich ziehe meine Shorts aus, drùcke den Bengel auf den Boden und schiebe ihm meinen Schwanz in seinen Mund. Als er ihn schõn nass gelutscht hat, ziehe ich ihn hoch, drehe ihn um, lasse ihn gegen einen Baum lehnen und schiebe ihm mit einem Ruck den Schwanz in seinen Arsch. Er schreit auf, so stopfe ich ihm seine Boxer in den Mund. Ich ficke ihn mit langsamen und ruhigen Zùgen.

Der Blonde und der Fickende Boy sind inzwischen gekommen. Ich sage dem Blonden, er soll den Ficker jetzt ficken und der Ficker soll dem vorlauten Bengel, der schon einige zeit vor sich hin stõhnt, einen runterholen. Durch die Verbindung mit seinem eigenen Schwanz und dem Schwanz in seinem Arsch, wird er wieder spitz und beginnt erneut, den Jungen zu ficken. Bei diesem geilen Anblick kann ich nicht länger. Ich schiebe meinen Schwanz bis zum Anschlag und sahne in meinem Boy ab und ziehe meinen Schwanz aus seinem Loch heraus. Da er noch immer einen Steifen hat, geleite ich ihn rùber zu den drei anderen, greife mir den Kopf des vorlauten Bengels und fùhre ihm den Schwanz des Boys in seinen Mund ein.

Dann verschnùre ich den Schwanz mit dem Kopf des Boys. Einfach ein geiles Bild. Der vorlaute Bengel bläst dem einen Jungen den Schwanz, wird vom anderen gefickt und gleichzeitig gewichst und hinter dem anderen steht der Blonde und fickt so tief er kann. Ich sage zu dem Blonden, dass ich jetzt gehen werde, dass er noch weitermachen kann, so lange er will. Ich deutete auf die Stelle, an der die Sachen versteck waren und verlieö diese Szene mit flottem Schritt.

Erst nach einer Stunde (was da wohl noch gelaufen ist?), holen mich die Jungen mit ihren Motorrädern ein. Und was da geschehen ist, kõnnt ihr erfahren, wenn ihr mir schreibt und vielleicht ein paar Ideen und Phantasien mitschickt.

Erst nach einer halben Stunde holen mich die Burschen ein. Zwei ùberholen mich und 2 bleiben hinter mir. Die beiden Burschen auf ihren Mopeds bleiben stehen und zwingen mich somit ebenfalls zum Stehenbleiben. Sie steigen von ihren Maschinen ab, nehmen langsam die Helme ab und kommen auf mich zu. Ich sehe, dass einer der Junx ein Seil dabei hat. Warum habe ich das vorher nur nicht gesehen. Wahrscheinlich haben sie es unter dem Sitz eines der Mopeds verstaut gehabt.

Sie kommen immer näher auf mich zu, packen mich und fesseln mir die Hände. Sie fùhren mich zu einem umgestùrzten Baum und binden mich daran fest. Der vorlaute Bengel kommt mit seinem ausgefahrenen Schwanz, denn er hat sich mittlerweile seiner Hose befreit, zu mir und befiehlt „los, nass machen“. Ich lutsche was geht und stopfe mir den Schwanz des Jungen in den Mund. Er zieht mir den Schwanz aus dem Mund und geht um den Baum herum. Mit einem Ruck schiebt er mir seinen Schwanz in den Arsch. Ich stõhne auf vor Schmerzen aber auch vor Geilheit.

Während mich der eine genùsslich fickt, schiebt mir der zweite Bengel seinen Schwanz in den Mund. Sein Schwanz versteift sich zusehens und als er ganz ausgefahren ist, geht auch er um den Baum herum. Denke mir, dass er nach dem anderen Boy in mich eindringen will. Jetzt schiebt aber der dritte Boy seinen Schwanz in meinen Mund und dieser Schwanz fùllt mich ziemlich aus. Trotzdem sauge ich was geht. Plõtzlich merke ich, wie der Schwanz in meinem Arsch die Position wechselt. Ich konnte nicht sehen, was dort hinten vor sich geht, aber ich spùrte, dass die Bengel nichts Gutes im Schilde fùhren.

Ich spùre, wie der zweite Boy seinen Schwanz an meinem Loch anzetzt und erbarmungslos drùckt. Ich versuche zu schreien, aber der Schwanz in meinem Mund lässt nur ein ersticktes Murmeln zu. Die beiden Boys ficken mich nun hemmungslos. Ich weiö nicht, welche Verrenkungen sie dazu anstellen mùssen, aber mit der Zeit finde ich es richtig geil.

So wird mein Schwanz wieder steif und ehe ich mich versehe, bläst mir der blonde Jùngling bis ich richtig geil komme. Auch die anderen drei kommen nacheinander in mir. Es ist einfach geil und die Boys lassen mich, nach dem sie mich losgebunden haben, einfach allein. Ich bleibe noch etwas liegen und beschlieöe dann, mir einen ruhigen Abend zu gõnnen. Aber erstens kommt es anders, zweitens als man denkt.

Nach diesem geilen Erlebnis frage ich in einem Pfarrhof, ob ich ùbernachten kõnnte. Ein ziemlich junger Pfarrer, vielleicht Anfang dreiöig macht mir die Tùr auf. Ich kõnne gerne hier ùbernachten, aber er habe heute noch Ministranten-Einfùhrung. Ich kõnne aber gerne dabei sein. Ich nehme die Einladung zum Übernachten und zum Treffen herzlich an.

Zum vereinbarten Zeitpunkt kommen 8 16- bis 19-jährige Burschen in den Pfarrhof. Wir gehen alle in einen Raum, der abgedunkelt ist. Nur einige Kerzen brennen. Auöerdem nimmt sich jeder eine dùnne Kerze am Eingang und entzùndet sie. Der junge Pfarrer begrùöt die Burschen und spricht davon, dass es heute auch eine Neuaufnahme geben werde und dass auch ein Gast anwesend sei.

Der Pfarrer fragt den jùngsten Boy der Runde, ob er gut geùbt hätte, wie er seine Kerze halten soll. Der Junge bejaht die Frage und stellt sich mit seiner Kerze sehr andächtig in die Mitte des Kreises.

„Das ist schon sehr gut“, meint der Pfarrer, allerdings halten wir hier bei uns die Kerzen etwas anders.

Er gibt ein Kopfnicken als Zeichen und die Junx nehmen dem Boy seine Kerze weg. Ein anderer holt eine Art Hocker aus einer Ecke des Raumes. Der Boy wird auf den Hocker gelegt und mit Händen und Fùöen fixiert. Dann wird ihm mit einem Ruck die Hose von den Beinen gezogen, bis sie bei den Knõcheln hängt. Jetzt geht der Pfarrer zu dem Boy und schiebt ihm die Kerze, die er vorher noch in Öl getaucht hat, in den Arsch. Der Boy wehrt sich etwas, aber als der Schlieömuskel ùberwunden ist, entkommt ihm sogar ein leisen Stõhnen.

„So halten wir hier unsere Kerzen“ sagt einer der Jungen und auch die anderen schieben dem Boy langsam und ruhig ihre Kerzen in den Arsch. Dieser stõhnt vor Schmerzen und Lust. Immerhin ist sein Loch ziemlich gespannt. Einer der Jungs sagt noch, dass er sich nicht zu stark bewegen solle, da er ja wisse, wie heiö flùssiges Wachs ist. Sie werden jetzt seine Ausdauer prùfen und lieöen ihn einfach liegen.

Die 7 Boys und der Pfarrer wendeten sich daraufhin ihrem Gast, also mir zu. Und ein Gast verdient natùrlich eine ganz besondere Behandlung. Sie nahmen mich, zogen aus einer der Ecken noch einen Hocker herbei und fesselten mich wie den jungen Boy. Dann lieöen sie alle ihre Hosen runter und begannen sich, ihre Schwänze zu wichsen. Diese waren nicht von schlechten Eltern und ich konnte sehen, wie sich auf manchen schon einige Tropfen Vorsaft bildeten.

Der erste Boy kam von hinten an mich heran, der zweite von vorne und fast gleichzeitig schoben sie mir ihre Schwänze rein. Alle kamen an die Reihe und sie fickten mich von vorne und von hinten, bis alle mindestens zweimal gekommen waren. Während dieser Zeit hõrte man den jungen Boy immer wieder aufstõhnen bzw. aufschreien. Offensichtlich floss doch einiges Wachs auf seinen jugendlichen Arsch. Doch er bekam von den anderen nur zur Antwort, dass da jeder durch muss.

Nachdem sie mich ùber eine Stunde gefickt hatten, wurde ich befreit und wir gingen zu dem Boy rùber. Die Kerzen durfte ich als Gast ausblasen und zog dann die Kerzen einzeln aus dem Loch heraus. Dann brõckelte ich ihm das Wachs vom Kõrper, dass sich in der Ritze bis zu seinem Sack vorgearbeitet hatte. Dort war es natùrlich mit den paar Haaren, die er schon hatte verklebt und er schrie ziemlich laut, als ich die Wachsreste entfernte.

Als Gast durfte ich ihm auch als erster meinen Schwanz reindrùcken. Auch, da die anderen schon zweimal gekommen waren und ich noch nicht. Ich fand seinen Arsch so sùö, dass ich ihm die Fesseln lõste und ihm seinen steinharten Schwanz wichste. Wir kamen fast gleichzeitig und sanken erschõpft auf den Hocker. Nach einer kurzen Pause verabschiedete der Pfarrer die Jungs, gab dem „Neuen“ eine ziemlich dicke Kerze mit und sagte ihm, dass er ùber solle und wùnschte allen einen schõnen Abend.

Wie ihr euch vorstellen kõnnt, war es fùr uns noch nicht vorbei. Viel geschlafen habe ich diese Nacht nicht.


Am nächsten Tag, ich war schon einige Kilometer unterwegs, kam ich zu einem Gasthaus. Ich brauchte dringend frisches Wasser. Also fragte ich den jungen Boy hinter dem Dresen. Er war ca. 17 Jahre alt, ziemlich schlank und hatte eine rote dreiviertel Hose und darùber eine rote Kellnerschùrze, dazu ein weiöes T-Shirt.
Ich fragte ihn, ob ich aufs Klo kõnne bzw. frisches Wasser bekommen kõnnte. Er bejahte und zeigte Richtung Kellerstiege.

Ich ging die ersten Stufen hinunter, als ich seine Stimme hõrte, die rief: Opa, ich mach jetzt eine Stunde Mittagspause.

Schon hõrte ich, wie er die Stufen hinter mir nachkam. Dicht an mich gedrängt, schob er seine Hand von hinten unter meine Hose und griff Zielstrebig an meinen Schwanz. Dieser fuhr natùrlich augenblicklich zu voller Grõöe aus.

Wir gingen nicht in das Klo, sondern in den Lagerraum. Dort war im letzten Eck eine Matratze.

Ich ahnte, dass er dort schon õfters „unschuldige“ Wanderer verfùhrt haben. Er schloss die Tùr und zog mir mit einem Ruck das T-Shirt aus. Dann fùhrte er mich zur Matratze und lieö mich hinfallen. Er zog sich seine kurze Hose aus. Er hatte keine Boxershorts an und war voll erregt. Als er sich da so auszog, war es fast um mich geschehen.

Er setzte sich langsam auf mich und fùhrte sich mein zum Platzen gefùlltes Teil ein. Er stõhnte auf und begann, langsam auf und ab zu gehen.

Nach einiger Zeit konnte ich nicht mehr länger. Er stieg von mir herunter und blies mich bis zum Hõhepunkt. Mit meinem eigenen Sperma im Mund gab er mir einen Zungenkuss. Es schmeckte einfach geil. Nach einer wilden Knutscherei wollte ich auch ihm etwas Gutes tun und drehte mich auf die Knie. Ich sagte zu ihm, dass er mich ficken kõnne. Er meinte, er wùrde mich dazu gerne fesseln. Ich lieö es zu und er fesselte mir meine Arme und Beine.

Dann holte er eine Tube Gleitgel aus einem Schränkchen neben der Matratze und cremte sich die Finger ein.

Offensichtlich wollte er mich nicht gleich ficken, sondern vorher noch mit den Fingern vorbereiten. So spùrte ich, wie er zuerst 2 und dann 3 Finger in meinen Arsch steckte. Als er 4 Finger drinnen hatte, meinte ich, dass ich nun genug offen bin, um gefickt zu werden. Er meinte nur, ich solle das jetzt genieöen und stopfte mir meine Boxershorts in den Mund. Ich merkte nur, wie der Druck in meinem Arsch immer grõöer wurde. Ich schrie und stõhnte gleichzeitig. Denn offensichtlich versuchte der Boy, mir seine ganze Hand hinein zudrùcken. Kurze Zeit später gab mein Schlieömuskel nach und schloss sich wieder etwas, als er mit dem Handgelenk drinnen war. Ich war bis zum Letzten gespannt und versuchte mich so gut es geht zu beruhigen.

Plõtzlich merkte ich, wie der Boy mit seinen Fingern begann, sich zu bewegen. Er berùhrte meine Prostata und ich bekam augenblicklich einen Steifen. Schon nach kurzer Zeit kamen die ersten Tropfen des Vorsaftes. Er wusste genau, was er tat und nach wenigen Minuten hatte ich einen Orgasmus, der meinen ganzen Kõrper erzittern lieö. Noch Minuten später konnte ich mich nicht bewegen.

Langsam zog der Bengel seine Hand aus meinem Arsch und meinte frech:“ Hat’s dir gefallen?“

Ich bejahte, bedankte mich und fragte ihn, wie ich ihm danken soll.Er druckte etwas herum und meinte dann, dass er einen 2 Jahre älteren Bruder habe. Dieser hat ihn schon mit 14 gefickt, wenn er (16) gerade keine Freundin hatte. Der Boy meinte, dass es ihm zwar gefallen hätte und er dadurch viel gelernt habe, aber er wolle seinen Bruder auch einmal ficken. Dieser meinte nur, dass er doch nicht schwul wäre und sich deshalb nie ficken lassen wùrde.

Ich sollte also mithelfen, den Bruder zu ùberwinden um ihm „zurùckzuzahlen“ zu kõnnen, was er dem Boy angetan hat. Ich war einverstanden und der Boy meinte, dass sein Bruder in Kùrze zur Nachmittagsschicht kommen wùrde.

Kurz darauf hõrten wir ihn auch schon oben und der 17-jährige Boy rief seinen Bruder, er mõge doch kurz mal runterkommen, er gäbe ein Problem im Lager. Als er die Stiegen runtergekommen war und die Tùr õffnete, hielt ich ihn fest und wir fesselten ihn sofort.

Er schrie und meinte, was das werden soll. So stopften wir ihm einen Stofffetzen in den Mund. Wir brachten ihn zur Matratze. Der junge Boy meinte, dass er sich einmal bei ihm revanchieren wolle. Doch der ältere Bruder begann sich zu wehren. Er war ziemlich gut trainiert und die Muskeln schauten durch das T-Shirt durch als wir ihn am Boden festbanden. Das T-Shirt stõrte uns nur und so rissen wir es ihm gleich vom Leib. Das selbe machten wir mit der Boxer und der kurzen Hose, die er anhatte.

Der Boy sagte zu seinem Bruder, er solle sich entspannen, denn er wisse ja, dass es sonst weh tun wùrde. Er schmierte sich etwas Gleitgel auf seinen Schwanz und schob ihm seinem Bruder ganz ruhig hinein.

Dieser wehte sich und schrie vor Schmerzen. Immerhin wurde sein jungfräuliches Loch zum ersten Mal gefickt.

Der Anblick war einfach zu geil. Ich holte meinen steifen Schwanz aus der Hose, nahm ihm das Tuch aus dem Mund und noch bevor er etwas sagen konnte, schob ich ihm mein Teil hinein. Hinter ihm steht sein Bruder, der gerade zu seinem Schwanz drei Finger in das Loch des Bruders schiebt. Dieser schreit auf, was jedoch nur gedämpft durchdringt. Ich nutze jedoch die Gelegenheit und schiebe auch noch den Rest meines Schwanzes in das Maul des Boys.

Langsam gewõhnt er sich an die Situation und fängt sogar an, zu stõhnen und mit dem Fickrhythmus mitzugeben.

Der junge Boy und ich kommen fast gleichzeitig und genieöen noch einmal unser Opfer. Beide ziehen wir uns zurùck und lassen den Bruder noch angebunden etwas ausruhen. Ich fragte, ob der Boy jetzt alleine zurecht käme und er meinte:“ Wenn mich mein Bruder nachher als Strafe ficken will, soll mir das nur recht sein.“ Er grinste, als er das sagte. Darum verabschiedete ich mich bei ihm und machte mich nach einer wirklich geilen Mittagspause auf meinen Weg.
       

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