17 Jahre Geil und nen Schönen schwanzIch war damals 17 Jahre und zu einer Geburtstagsparty meines Freundes gegangen. Er wurde an diesem Tag gerade 18 Jahre alt. Als diese Party langsam zu Ende ging wollte ich doch nach Hause, zuerst hatte ich vor dort zu schlafen. Mein Freund meinte nur, daß dies eine blöde Idee sei, auch das jetzt nichts mehr zu mir nach Hause fuhr und ich dann den ganzen Weg laufen müßte. Ich sagte ihm, daß mir das Laufen nichts aus macht und ich eben mal Bock habe nach Hause zu laufen, auch wenn dies eine blöde Idee sei. Hatte dort zwar auch etwas zuviel Alkohol getrunken, doch war ich echt cool drauf. War aber nicht betrunken, nur etwas zu viel angeheitert :-).
Unterwegs sprach mich ein Mann an. Er fragte ob ich Feuer hätte, ich gab ihm welches mit meinem Feuerzeug. Dann fragte er mich ob ich auch eine haben möchte, sagte natürlich nicht nein. Als wir rauchten wollte er wissen wo ich um diese Zeit hinwill. Ich sagte ihm, daß ich jetzt nach Hause will. Er ging dann einfach mit mir nach Hause. Als wir vor meiner Haustür standen, wollte er mit reinkommen. Ich sagte ihm, daß dies nicht geht, wegen meinen Eltern. Er sagte dann, o.k., aber wollte mit mir noch ein bisschen rumlaufen, dies machte er mir unmissverständlich klar. Mit meiner Größe von 1.86 war ich zwar groß, doch mit meinen 64 kg nicht gerade sehr stark und er war viel kräftiger als ich. Darum war ich einverstanden, erstens um keinen Ärger zu bekommen und da ich befürchtete, wenn ich nicht mitgehe, werde ich ihn sonst nicht los und ich konnte ja anschließend wieder zurück gehen. Nach ein paar Straßenecken zog er mich in einen dunklen Weg hinein. Als wir diesen Weg weiter liefen, faste er mir an meinen Hintern und streichelte ihn, ohne etwas zu sagen. Mir wurde es ganz anders, dachte der muß wohl total Spinnen. Doch gesagt habe ich nicht, ich nahm nur einigemale seine Hand weg, doch als ich merkte, daß dies nichts nutzte lies ich ihn weitermachen. Nach einer Weile sind wir an ein paar Garagen angekommen. Er hielt an diesen Garagen an und drückte mich sanft gegen die Wand. Ich traute mich nicht zu wehren, da ich schiss hatte und bis jetzt auch noch nichts schlimmes geschehen war. Er sagte, daß er meinen Schwanz haben will und begann mir meine Jeans aufzumachen. Als er mit meiner Hose beschäftigt war, fragte er mich ob ich ebenso geil bin wie er, ich sagte ja (eigentlich meinte ich nein, doch langsam wurde ich geil). Er hatte einige Probleme mit meinem Gürtel, bekam diesen nicht auf und ich half ihm dabei, dann zog er mir meine Jeans aus. Danach berührte er meinen Schwanz, streichelte mit seinen beiden Händen meinen Oberkörper entlang und zog mir mein T-Shirt aus. Als er mein T-Shirt ausgezogen hatte, streichelte er über meine Brustwarzen, leckte sie und knabberte an ihnen. Das war völlig neu für mich und ich bekam einen Steifen. Während er an meinen Brustwarzen knabberte, streiften seine Hände meinen Slip bis zu meinen Oberschenkeln runter und fing an meinen steifen Schwanz zu wichsen, dabei massierte seine andere Hand meine Hoden. Jetzt hörte er auf an meinen Brustwarzen zu lecken und ging in die Hocke. Dann zog er mir meinen Slip ganz aus. Jetzt ging er mit der einen Hand zwischen meine Beine, während die andere meine Schenkel weiter auseinander drückte. Als ich nun breitbeinig vor ihm stand befummelte er mit der einen Hand meine Eier, danach berührte und wichste er wieder meinen Schwanz. Als er meinen Schwanz wichste, fühlte ich wie er seine andere Hand nun unter meinen Eiern bis zu meinem Arsch durchschob und anfing meinen Hintern zu befummeln, streicht immer wieder mit den Fingern zwischen meinem Spalt und spielt mit meinem Loch. Jetzt gab er mir die Anweisung mich vor die Garagenwand zu stellen, meine Beine weit zu spreizen, mich weit nach vorne zu beugen und mich an der Garagenwand abzustützen. Hockte sich wieder vor mich hin, ging wieder mit seiner Hand an meinen Hintern, zog diese aber wieder weg, spukte dann in die Hand und schmierte mit der Spucke meinen Spalt ein. Er beschäftigte sich damit eine Weile, dann spuckte er nochmals in die Hand und begann damit mein Loch zu schmieren. Dann versuchte er seinen Finger in mein Arschloch zu stecken, ich sagte ihm, daß dies weh tut, doch er meinte, daß dies am Anfang immer so sei, später macht dies mehr Spaß und ich mir meinen Mund die erste Zeit zuhalten soll, wenn ich`s nicht mehr aushalten kann und schreien muß. Danach kümmerte er sich nicht mehr um mein Wimmern und Stöhnen. Er sagte nur noch das ich ein bisschen weiter tiefer in die Hocke gehen soll, damit er besser an mein Loch rankomme und mich ganz entspannen soll, dann tut dies auch nicht weh.
Geschrien habe ich nicht, sonst hätte ich mir meinen Mund zugehalten, weil ich nicht wollte das wir entdeckt werden. Als er dann mit seinem Finger mein Loch massierte und ab und zu versuchte seinen Finger reinzustecken, zog er mit der anderen Hand meine Vorhaut ganz zurück und nahm meine Eichel in seinen Mund. Er begann meine Eichel, später meinen ganzen Schwanz zu lecken. Als er alles nass geleckt hat, knabberte er an meiner Eichel und Biss manchmal rein. Beim ersten Biss drückte er seinen Finger ganz in mein Loch rein. Ich presste meine Zähne zusammen. Er fingerte mich jetzt und bearbeitete meinen Schwanz, während er dies machte streichelte er manchmal mit der einen Hand über meinen Oberkörper und Brustwarzen, die jetzt total empfindlich waren. Zwischendurch wurden meine Eier durchgeknetet, während er meinen Schwanz blies. Als er merkte, daß ich total geil war, hörte er plötzlich auf meinen Schwanz zu lutschen, nahm auch seinen Finger aus meinen Loch und stand auf. Er sagte zu mir, daß ich ein süßer Junge sei und einen Arsch habe der gebumst werden will. Er wichste seinen Schwanz der groß und auch ziemlich dick war. Seiner war größer als meiner und meiner ist schon ziemlich groß, wie groß seiner war kann ich heute nicht mehr sagen. Er stellte sich jetzt hinter mich, spuckte zweimal in die Hand, rieb damit mein Loch und seinen Schwanz ein. Jetzt spürte ich wie er seinen Schwanz gegen mein Loch führte, er setzte zuerst die Schwanzspitze aufs Loch, drückte seine Schwanzspitze ein wenig in mein Loch. Dann hält er mich mit seinen Händen an meine Hüften fest. Ich spürte jetzt wie seine Schwanzspitze meinen Ringmuskel langsam aufzudrücken begann, wie seine Eichel jetzt mein Ringmuskel passierte und wie seine ganze Latte den Weg in mein enges Loch bahnte. Er drückte vorwärts bis er ganz in meinem Loch war. Er fing gleich an mich langsam zu ficken, er bewegte sich zuerst immer ein wenig hin und her, dies verlängerte er solange bis er seinen Schwanz fast ganz aus meinem Loch gezogen hatte und diesen versenkte er wieder im gleichen Rhythmus. Seine Hände umringten mich jetzt während er mich langsam fickte und er wichste mich jetzt mit der einen und knetete meine Eier mit der anderen Hand. Dieser Kerl quetschte meine Hoden so stark, daß ich jedesmal vor Schmerz leise aufschrie, hatte mich inzwischen mit beiden Händen an der Wand abgestützt. Irgendwie machte dies alles, wie er mich bearbeitete und langsam fickte an, ich fing an zu stöhnen, mein Atem wurde tiefer und schneller, es dauerte nicht lange bis ich spürte, daß ich bald kommen werde. Ich sagte ihm das ich bald kommen werde, daraufhin wichste er mich schneller. Ich spürte wie mein Schwanz noch steifer wurde und ich nahe dran bin zu kommen. Als er dies hörte wichste er mich wieder langsamer und dann erlebte ich einen Orgasmus, den ich zuvor noch nie hatte. Ich keuchte regelrecht und spritzte voll gegen die Wand. Er fickte und wichste mich einfach langsam weiter als ob nichts geschehen war, ich war total fertig. Als ich meinen Samenerguß hatte, hatte er zuvor aufgehört meine Eier zu bearbeiten und danach streichelte er mir mit dieser Hand über meine linke Brusthälfte und berührte sanft mit den Fingern meine Brustwarze, die steinhart war, genau wie meine andere Brustwarze. Das machte er so ein paar Minuten weiter. Dann faste er mir wieder an die Hüften und begann mich langsam schneller zu bumsen. Wenn er seinen Schwanz in mein Arschloch stieß zog er mich immer ganz fest an meinen Hüften zu sich. Mein Arsch bewegte sich in dem gleichen Rhythmus. Er wurde immer schneller, auch sein Atem veränderte sich jetzt, konnte richtig hören, wie sein Atmen schneller wurde und er zu stöhnen anfing. Flüsterte dauernd solche Sachen jetzt zu mir, wie: ich sei eine herrliche Zuchtstute mit einem schönen engen Fickkanal und mein enges, heißes, schlüpfriges Arschloch, ist genau richtig um seinen Schwanz dort einzutauchen und Gott, daß ich ein heißes Loch habe, wie gemacht um gefickt zu werden, hauchte noch andere Dinge zu mir und manchmal überschlug sich seine Stimme dabei. Er fickte mich jetzt wie ein Verrückter, nach einer Weile schrie er, daß er jetzt kommt und stieß seinen steifen Schwanz ganz tief in meinen Darm hinein. Er hörte jetzt auf mich zu ficken, nach einer Minute, oder zwei, legte er sich auf meinen Rücken, küßte mich dort, streichelte meinen Bauch, Brust und Brustwarzen, dann zog er meinen Kopf an meinen Haaren herum und küßte mich. Dann blieb er eine zeitlang auf mir so liegen, dann stützte er sich mit seinen Händen wieder hoch und zog seinen Schwanz aus meinem Arsch. Er legte jetzt seine und meine Jacke auf den Boden und ich sollte mich auf den Rücken legen, was ich auch tat. Er zog meine Beine hoch in die Luft und spreizte sie, winkelte sie so, daß mein Arsch spitz in die Luft ragte, ich lag jetzt da wie ein zusammen geklapptes Taschenmesser. Meine Arme steckten jetzt zwischen meine weitgeöffneten Beine, wobei meine Oberarme gegen meine Kniekehlen drückten und ich mich mit meinen Händen an meinen Füßen festhielt. So wie ich jetzt dalag, ragte mein Hintern spitz nach oben, meine Schulterblätter lagen fest am Boden und meine Knie berührten die Erde. Dann steckte er wieder seine Finger in mein Loch, zu meiner Überraschung tat dies jetzt gar nicht mehr weh. Als er mich mit drei Finger fickte, fing er an meinen Schwanz zu wichsen. Er dehnte und öffnete meinen Ringmuskel immer weiter. Später versuchte er noch den vierten Finger reinzubekommen, doch das funktionierte nicht so wie er sich`s wahrscheinlich dachte. Das war einfach zu viel für mich und ich spritzte mich voll. Er hielt meinen Schwanz genau in die Richtung meines Gesichtes. Die ersten beiden Ladungen spritzten in meine Haare, danach in mein Gesicht, ein paar mal schoß ich auch in meinen offenen Mund. Dann griff er nach meinen beiden Füßen, zog mich zurück, so das mein Arsch nun etwas nach oben zeigte und ich praktisch auf meinem Rücken lag. Sagte mir, daß er mich wieder ficken will. Gleich nachdem er dies gesagt hatte, steckte er seinen Schwanz in mein Loch, sein Schwanz rutschte jetzt fast von allein in meinen Arsch. Er steckte ihn bis zur Schwanzwurzel in mein jugendliches Loch, dann zog er ihn wieder ganz raus und stieß mit ganzer Kraft zurück. Er stieß solange wie ein Wilder zu bis er das zweite mal in meinen Hintern seinen Samen hinein spritzte. Er zog seinen raus und legte dann meine Beine auf den Boden. Dann wollte er noch, daß ich seinen noch steifen Schwanz sauber lecke. Ich leckte seinen ab und steckte dann seinen etwas in meinen Mund. Dabei knettete ich mit der einen Hand seine prallen Eier, mit der anderen hielt ich seinen Schwanz und wichste diesen etwas. Jetzt begann er mit langsamen Fickbewegungen und fickte mich in meinen Mund. Kurze Zeit später zog er auf einmal seinen wieder raus und sagte zu mir, daß er eine bessere Idee hat. Dann drehte er sich so um, daß ich seinen vor meinen Augen hatte und er meinen. Jetzt nahm ich seinen wieder in meinen Mund, er machte dies mit meinen auch und begann mir wieder einen zu blasen. Während er meinen Schwanz bearbeitete, fickte er mich wieder in meinen Mund und bearbeitet mit seinen Fingern mein Arschloch. Zuerst bewegte er seinen geilen Schwanz immer nur etwas raus und rein, so daß immer nur seine Eichel in meinem Mund verschwand, doch dann begann er damit seinen Schwanz ganz tief in meinen Rachen stoßen. Ich dachte ich bekomme keine Luft mehr. Er fickte jetzt wie ein Besesener, bis er ein letztes mal in meinen Mund stieß. Das war so geil, daß ich zu dem selben Moment abspritzte wie er. Ich schluckte all seinen Samen. Dannach, als wir uns ausgeruht hatten, drehte er sich zu mir um und fing mich jetzt wieder an zu küssen und sagte, daß es mit mir total geil war und er dies mit mir noch öfters erleben möchte.
Er steckte sich meinen Slip ein, sagte dies sei ein Andenken an diese Nacht. Zum Schluß verabredeten wir uns für unser 2. date.


