Blasen Lecken Ficken Poppers Teenboy Urlaubsbeginn Nun, heute beginnt mein Urlaub. Habe ich mir irgendwie auch verdient. Seit drei Jahren mein erster Urlaub. Seit dem die Firma diesen Grossauftrag an Land gezogen hatte, schien es als koennten garnicht genug neue Mitarbeiter gefunden werden. So ein Auftrag vom Bund bedeutet halt eine ganze Menge Umsatz, und damit auch eine ganze Menge Gewinn. Die Firma konnte diesen Auftrag wirklich gut gebrauchen. Wie dem auch sei, mein Urlaub war in diesem Moment wesentlich wichtiger.
Ich hatte genau geplant. Diesmal wuerde ich Skandinavien einen Besuch abstatten. Da ich eine ziemlich gute Position in der Firma inne habe, und als Ingenieur dadurch das entsprechende Gehalt bezog, konnte ich mir es auch leisten. Da ich aber auch das Reisen als solches liebte, fuhr ich meistens mit dem Zug oder aber mit dem Auto, wenn es das Reiseziel zuliess. Als erstes sollte Daenemark das Ziel sein, mit dem Zug.
Meine Karten hatte ich schon einige Wochen zuvor bestellt, und so konnte ich beruhigt zum Bahnhof latschen und meine Zugabteil aufsuchen. Jedoch als ich auf dem Bahnhof ankam bekam ich erstmal einen Schock. So viele Menschen auf einen so kleinen Bahnhof hatte ich wohl noch nie gesehen. Beim ersten ueberfliegen erkannte ich, das hier wohl Schulklassen verreisen. Beim naeheren hinsehen wusste ich, dass es wohl Abschlussklassen waren. Auf dem Bahnsteig angelangt sucht ich den Wagenstandszeiger auf. Der sagte mir gleich, dass mein Abteil in der Mitte des Zuges sein wuerde. Irgendwie hatte ich das dumme Gefuehl, dass das kein besonders gutes Zeichen war. Der Zug kam puenktlich an, und wie auf ein geheimes Zeiches stuermten saemtliche Reisende mit ihrem Gepaeck auf die noch vorbeihuschenden Tueren zu. Jeder wollte der erste in den Zugabteilen sein. Zu dieser Zeit ist es halt ein Fehler keine Platzreservierung zu haben. Aber wenn man eine hat, wozu dann diese Eile ? Da man anderseits gegen diesen Strom keine Chance hat wird man unfreiwillig mitgezogen. Mein Rucksack hatte ich zum Glueck schon aufgeschultert und insgeheim wuenschte ich mir schon in Kopenhagen zu sein. Langsam zwaengte sich die Masse hinein, ein paar der Angekommenden versuchte noch verzweifelt aus dem Zug zu kommen. Koerper beruerhten sich, um aneinander vorbeizukommen. Schweiss schwaengerte die Luft, die dick und zum schneiden war. Tabak und Alkohol mischten sich und die Menschenkette bewegte sich langsam durch die Abteile, auf der Suche nach den Plaetzen. Die Klassen konnte man kaum uebersehen. So wie es aussah hatten die wohl den gesamten Zug belegt. Ich schien der einzige Fremde zu sein. Vor mir schleppte einer dieser Schueler einen recht schwer aussehenden Koffer vor sich her. Dabei stroemte ihm der Schweiss den Ruecken herrunter. Da bemerkte ich, dass ich selbst auch schwitze und das ich eigentlich nur noch zu meinem Abteil wollte. Mein eigener Rucksack schmerzte allmaelich und so nahm ich in ab. Mein Vodermann stiess seinen Koffer nun mit den Fuessen vorwaerts, entsprechend langsam ging es vorran. Bei dem Versuch den Koffer wieder einen Tritt zu versetzten trat ein wenig daneben und verlor dabei sein Gleichgewicht. Er legte sich quer ueber seinen Koffer, so dass es aussah, als waere er ein Klappmesser. Aus reiner Hoeflichkeit war ich ihm behilflich und zog in mit meiner angebotenen Hand nach oben. Dabei konnte ich in sein Gesicht sehen. Unsere Blicke trafen sich, und fuer eine Augenblick schien die Zeit still zu stehen. Ein solch ebenmaessiges und schoenes Gesicht hatte ich lange nicht mehr gesehen. Seine blonden, glatten Haare verdeckten etwas die Augen, aber sie waren klar und deutlich erkennbar. Dieses tiefe Blau war hypnotisierend. Er schien seinen Blick keinen Deut von meinen Augen zu lassen. Dieser kurze Moment schien eine Ewigkeit anzudauern, und die Zeit stand still. Selbst der Laerm der Anderen verschwand in dieser Dauer.
"Danke. Es geht schon wieder", sagte er. Ich spuerte den kraeftigen Haendedruck. Sein Koeper stroemte den Geruch eines schwitzenden Mannes aus. Aber es gab in diesem Moment nichts erotischeres als dieser Duft. Kein Parfuem kam diesem so nahe. Es schien, als wenn unsere Augen miteinander verschweisst waren. Mein Zeitgefuehl hatte ich verloren. Ich musste immer wieder dieses Gesicht betrachten. Die Schoenheit ueberstrahlte alles. Sein Alter schaetzte ich auf vielleicht gerade mal zwanzig Jahre. In diesem Moment zerbrach diese Heiligkeit des Momentes und er nahm seinen Koffer und bewegte sich wieder in die Reihe fort. Irgendwann hatte er sein Abteil, in das noch zwei andere Schueler schon sassen gefunden. Sie schienen sich gut zu kennen, denn er wurde schon sensuechtig erwartet.
Mein eigens Abteil war etwas weiter weg. Vielleicht zehn Abteils weiter. Irgendwann fuhr der Zug aus dem Bahnhof und machte dann Fahrt. Ich musste eine Zeitlang an diesen Jungen denken, der da in der Naehe war und doch so weit weg. Der Laerm nahm nun ab und man konnte nur noch die Gespraechsfetzten hoeren, die wie ein Schwarm von Bienen klangen. Der Schaffner schaffte es tatsaechlich in diesem Irrenhaus nicht durchzudrehen. Kompliment, eine reife Leistung. Er erzaehlte mir, dass dies die Abschlussklassen des Gymnasiums waren, die auf den Weg nach Stockholm waren. "Wie interessant", dachte ich bei mir. Er kontrollierte mein Ticket und wuenschte mir eine gute Reise. Bevor er aus dem Abteil ging, sagte er mir noch, dass mein Abteil das einzige waere, welches bis nach Kopenhagen nur von mir Bewohnt sein wuerde. Gut zu wissen.Von Muenchen bis nach Kopenhagen dauerte es eine Weile. So richtete ich mir mein Abteil ein. Die Sitze konnte man zusammenziehen, so dass diese eine einzige Liegeflaeche bildeten. Also konnte ich mich etwas hinlegen und ein Buch lesen. Aber dafuer war es noch zu frueh. Hin und wieder stolperte einer der Gymnasiasten durch die Gaenge und Gelaechter war zu erkennen. Manchmal schob jemand die Tueren eines Abteils zu. Einige hatten unbemerkt Alkohol eingeschmuggelt und so mancher schien diesen nicht so recht zu vertragen. Etwa zwei Stunden waren vergangen. Der Zug hielt hin und wieder mal. Aber es wurde kein Bahnhof fuer Einsteiger angefahren. Mein Buch entwickelte zu einer spannenden Lektuere. Es stoerte mich schon lange nicht mehr, wie sie draussen auf den Gaengen ihre Spiele spielten. Nach einiger Zeit suchte ich das Bistro auf. Natuerlich waren sie auch hier. Aber es gelang mir einen Platz zu bekommen. Ein Kaffee wuerde jetzt guttun.
"Guten Tag, moechten Sie etwas Essen ?", fragte mich eine der Bedienungen, eine Maennliche. Ich schaute nach oben, da ich ja schon sass. "Nett, schaut er aus.", dachte ich und laechelte ihn dabei an. "Ja, aber erst moechte ich einen Kaffee", bestellte ich und kaum eine Minute spaeter hatte ich dann meinen Kaffee. "Na toll, bei dieser Geschwindigkeit muss das Automatenkaffee sein", sagte ich mir und nahm einen Schluck. Zu meinem Erstaunen schmeckte er garnicht danach. Als wenn es dieser Kellner erraten haette sagte er, "Nun, wir haben staendig frischen aufgebruehten Kaffee da". Damit verschwand er wieder. Ich sass eine Weile da, und sah dem Treiben der Anderen zu. Als ich meinen zweiten Kaffee schon fast zu Ende getrunken hatte und ich schon beschlossen hatte zu meinem Abteil zurueck zugehen, kam der Junge mit dem Koffer in das Bistro. Wahrscheinlich war er auf der Suche nach seinen Freunden. Da er sie wohl nicht entdeckte wollte er gerade wieder umkehren, als er mich sah. Mit einem Laecheln naeherte er sich meinem Tisch.
"Hallo, wir haben uns beim Einsteigen schon mal kennengelernt.", sagte er immer noch laechelnd. Ich bat ihn einen Platz an und er setzte sich sogleich. "Stimmt, war ja die Hoelle", sagte ich. Der Kellner kam schon an den Tisch und erwartete die Bestellung. Ihn schien der Junge an meinem Tisch auch zu gefallen. Dieser nahm die Karte, nur um dann auch einen Kaffee zu bestellen. Eine Weile sassen wir dann schweigend da. Das Eis musste gebrochen werden. "Ihr macht also eure Abschlussfahrt ?", fragte ich. "Ja, unser letztes Jahr. Ich selbst habe die letzte Klasse noch ein zweitesmal gemacht." So also war es, kein Wunder, dass er aelter war als die Anderen. Wie, als wenn er meine Gedanken erraten haette, sagte er, "Ich selbst bin schon zwanzig Jahre alt". Ich konnte wirklich gut schaetzen, und so kam das Gespraech dann schon etwas besser in Gang. Wir sassen da einige Stunden. Irgenwann entdeckten wir unser Leidenschaft fuer Science Fiction. Er war ebenfalls ein Fan von Star Trek. Da ich einige Buecher bei mir hatte, schlug ich vor, dass wir sie in meinem Abteil uns ansahen. Er hatte nichts dagegen. Dort angekommen kramte ich meine Buecher aus und gab sie ihm. Er blaetterte sie durch. Mein Rucksack stand auf dem Boden und einige anderer Buecher waren noch darin. "Kannst ja in meinem Rucksack nachschauen, da sind noch mehr Buecher drin.", sagte ich. "Ich muss mal kurz wohin.", damit verschwand ich aus dem Abteil und ging zur Toilette. Der Kaffee trieb ganz schoen. Als ich wieder zurueckkam, wunderte ich mich dass die Vorhaenge zugezogen waren. Und siedendheiss viel mir ein, dass ich in dem Rucksack auch noch etwas ganz anderes drin hatte. Und beschlich mich eine Ahnung. Kaum war ich drin, bestaetigte sich mein Verdacht. Der Junge, er hiess uebrigens Chris, hatte etwas in der Hand das garantiert keine Science Fiction war. Eines meiner Gay Hefte hatte es ihm angetan. Erschrocken blickte er auf, da er wohl mein Eintreten nicht bemerkt hatte.
"Aehm, sorry ...", versuchte er sich zu entschuldigen. "Kein Problem", sagte ich. Ich wollte ihn ja nicht verjagen.
Nun sah ich, das er seinen Schwanz in der anderen Hand hielt und ihn die ganze gewichst hatte. Es war ein erstaunlich grosses Teil. Im Moment aber schien er stillzustehen. Damit die Situation nicht zu sehr Peinlich wurde, sagte ich kein weiteres Wort, sonder begab mich auf die Knie. Er schien nicht so ganz zu begreifen was da auf ihn zukommen sollte. Zunaechst naeherte ich mich seinem Gesicht und seinem Mund. Unsere Lippen trafen sich und meine Zunge fand schnell ihren Weg. Voellig entwaffnet lies er es geschehen. Kurz darauf ging ich ueber den Hals zu seinen Brustwarzen, um von dort aus weiter nach unten zu gleiten. Schnell erreichte ich den Ort der Begierde und sein Schwanz stand senkrecht und vollkommen gerade nach oben zeigend. Erst zog ich die Vorhaut langsam und bedaechtig zurueck. Ein erstes Aufstoehnen erreichten meine Ohren. Dann berruehten meine Lippen seine Eichel und er zuckte unmerklich zusammen. Nun nahm den ganzen Schwanz in den Mund und kam Leben in den Koerper! von Chris. Sein Stoehnen wurde nun lauter. Hinter mir versuchte ich die Tuer zu verriegeln, was mir mit etwas Muehe gelang. Sein Koerper bewegte sich so, dass sein Schwanz von ihm gesteuert in meinen Mund hinein und herrausglied. Seine Bewgungen wurden immer schneller, und mein eigener Schwanz hatte nun Platzprobleme in der Hose. Inzwischen hatten seine Haende meien Kopf und so drueckte er immer staerker. Ich nahm seinen Schwanz immer tiefer. Langsam spuerte ich ein grollen aus den Tiefen seiner Hoden. Ich wusste, dass er nicht mehr lange brauchte. Und schneller als ich es dachte kamen die ersten Samenstoesse, die in meinen Mund aufgenommen wurden. Er schien innerlich wie eine Bombe die explodiert zu sein. Die Menge war erstaunlich, ich musste aufpassen nichts zu verlieren. Erschoepft glitt sein Glied aus dem Ort der Erfuellung. Mein Schwanz, der inzwischen aus dem Gefaengnis heraus war, tanzte und meine eigene Wichserei hatte mich Geil gemacht. Verbluefft sah ich, dass der Schwanz von Chris keine anstalten machte zu erschlaffen. Daher versuchte ich es erneut ihn aufzugeilen. Es dauerte etwas, was aber an seine kurzfristigen Erschoepfung lag. Nun hatte er meinen Schwanz in seinem Mund und ich hatte Muehe nicht so schnell zu kommen. Die Sitze waren laengst zusammengezogen, und so lagen wir nun da. Die 69er Stellung war die schoenste in diesem Moment. Ich fuehrte dabei einen meiner Finger in sein Loch ein und fuehlte seinen Darm. Dabei stoehnte er hin und wieder auf. Ich lies von seinem Schwanz, waehrend er sich auf den Ruecken legte. Irgendwie schien er zu wissen was kommen sollte. Mit etwas Speichel fuegte ich noch mehr Feuchtigkeit auf den Schwanz hinzu. Ich setzte meinen Steinharten Schwanz an den Eingang seines Loches an und der Druck oeffnete seine Pforte. Als der Widerstand gebrochen war glitt er mit einer Leichtigkeit ein, so dass es eine Wonne war. Nun stoehnte er unueberhoerbar auf. Zunaechst hielt ich inne, um abzuwarten. Die Ungedult forderte aber sein Recht, und so begann Chris sein Becken zu bewegen. Nun fing ich an, erst langsam stiess ich hinein und lies ihn wieder ebenso langsam herausgleiten. Die Bewegungen wurden immer ein Stueck staerker, haerter und schneller. Inzwischen waren wir beide in ein Konzert des Stoehnens eingetreten. Was um uns herum geschah war aus dieser Welt nicht vorhanden. Es haetten sich saemtliche Menschen der Welt und des Zuges in unser Abteil einfinden koennen, wir haetten sie nicht bemerkt. Dazu war unsere Lust viel zu einnehmend. Die beider Becken waren nun im finalem Stadium, Chris konnte sich nicht mehr zurueckhalten, sein Stoehnen war in Schreie umgewandelt. Ich selbst hatte die Beherrschung laengst aufgegeben. Meine Stoesse fuehrten bei Chris zu Wellen des Aufbaeumens. Wir schwitzen so sehr, das die Sitze Stellenweise Nass waren. Das Gefuehl, wie der Schwanz in der warmen Hoehle sich hineinbohrte und wie die Schliessmuskel von Chris im gleichen Rhythmus sich zuzogen, um ihn dann festzuhalten, brachten mich um den Verstand. Ich merkte wie bei ihm sich der Abschuss anguendigte. Auch ich war kurz davor. Das Finale erreichten wir gemeinsam. Mein Samen enstroemte in wie ein Wasserfall in den Darm und seins brachte er mit einer solchen Kraft hervor, das ich den ersten und kraeftigsten direkt in meinen Mund geschossen bekam. Selbst der zweite Stoss landete ins Gesicht. Meine Nacfolgenden Stoesse bewirkten, dass noch vier Ladungen in den Darm stroemten. Keuchend und den Samen von Chris immer noch im Mund legte ich mich auf ihn, so dass ich seinen noch steifen Schwanz mit meinem Bauch herunterdrueckte. Ich blieb noch eine Weile in seinem Arsch drin. Erst langsam klang die Erregung ab. Als ich dann meinen Schwanz herausgleiten liess kam noch ein kleiner Stoehner von Chris. Die Sosse floss aus dem After auf die Sitze und Chris hatte die Beine noch immer angzogen. So wie das aussah konnte ich mich wieder mal nicht beherrschen. Meine Zunge fand den Weg sofort, und so leckte Ich alles was da herrauskam. Nach einer Weile hoerte der Fluss auf und Chris schlief erschoepft aber mit einem Laecheln auf den Sitzen ein. So lagen wir da, Chris schlief, ich sah ihn dabei zu. Sein Gesicht war so friedlich und sein Haar glaenzte in den Sonnenstrahlen. Irgendwann wachte ich auf, und war alleine im Abteil. Irgendwie war ich entaeuscht. Als ich dann die Sitze auseinanderzog fand ich einen Zettel. "Tja, das koennen noch ein paar schoene Stunden werden bis Daenemark"
Dies war Teil I Es werden irgendwann weitere Teile folgen, hoffe Ich.

