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Entjungferung eines 16 jährigen boy  
Geschrieben von Jadmanx am Montag, 13. Februar 2006

Erotische Gay Geschichten Entjungferung eines 16 jährigen boy

Trampen tat ich immer gern. Schön billig. Ich gehe noch zur Schule und da ist Geld Mangelware. Eigentlich war ich so ein typischer Ostfriese, ziemlich groß, dabei dünn mit blonden Haaren und heller Haut. Von den Klamotten her entsprach ich einem durchschnittlichen Gymnasiasten, Jeans . Holzfällerhemd und Boots.
Ich also an der Bundesstrasse in Norden/ Ostfriesland gestanden und gewartet, nach Oldenburg wollte ich kommen, an diesem Abend. Dort habe ich ein möbliertes Zimmer (Sturmfrei) und dort gehe ich zur Schule. Wirtschaftsoberschule. Mit dem Dampfer (oder besser Fähre) von Norderney herunter und dann an die Strasse gestellt, klappt fast immer Nur einmal mußte ich in Norden übernachten, weil mich keiner mitnahm und war natürlich nicht pünktlich in der Schule.
Auf meinem Pappschild stand Oldenburg und ein Wagen hielt, keiner den ich kannte. Ein junger Mann, hatte wohl gerade den Schein und fragte blöd: "Wohin?" Ich geantwortet und er gemeint: "Na steig ein. Ich bring Dich." Tat er auch, aber anders als ich mit meinen 16 Lenzen erwartet hatte.
Zur Erklärung für Menschen, die Ostfriesland nur von den Witzen kennen, es gibt auch kluge Ostfriesen und die gehen dann manchmal in Oldenburg zur Schule, weil es auf den Inseln keine Oberstufe gibt.

Er fuhr los. Ziemlich spritzig, flott und Musik hatte er auch an, Springsteen lief "Streets of Philadelphia". Ich kannte den Film, fand den auch ganz okay, ich selbst stand aber mehr auf Mädchen, d. h. bisher hatte ich nur mal mit einer geknutscht und als ich mehr wollte, klappte es nicht. Na ja mit 16 fängt das Leben erst an.
Der Junge sagte, daß er Markus hieße und aus Norddeich stamme und in Bad Zwischenahn arbeite. Dort wäre er in einer Ausbildung bei der Gemeindeverwaltung. Wir fuhren durch Norden hindurch, er fuhr ziemlich schnell, aber auf meine Bitte, doch an die Vorschriften zu denken, meinte er nur: "Ist nicht so schlimm. Mein Vater ist Bulle und heute ist hier keine Kontrolle." Er fuhr in Georgsheil Richtung Aurich weiter, wollte also offensichtlich die Bundesstrasse und nicht die BAB nutzen. Mir war es recht. Hinter Aurich, ich war wohl eingeduselt, spürte ich seine Hand auf meinem Schenkel, wachte davon auf und drehte meinen Kopf zu Markus hin. Er grinste mich an und zeigte seine Zähne, schöne blendend weiße, gerade Zähne, seine Hand blieb liegen, er fuhr nicht mehr ganz so schnell, aber was sollte ich davon halten. Anhalten lassen und aussteigen?
Was soll es, dachte ich mir, die Hand schadet Dir nicht und Du kommst weiter. Seine Hand wurde jetzt zum Schalten gebraucht und verließ meinen Schenkel, kam aber nach dem Schalten zurück und tastete langsam nach oben. Ich machte eine abwehrende Bewegung, Markus wollte das wohl nicht merken. Mir wurde das Ganze unheimlich, es wurde dunkel und mitten in der Walachei aussteigen, das war nicht so das Wahre. Also sage ich: "Markus, bitte lasse das sein. Deine Hand gehört ans Steuer." Er folgt brav und steuert jetzt mit beiden Händen. Fragt dann aber: "Hast Du Durst. Ich spendiere eine Cola". Ich hatte Durst und wir hielten an einem Landgasthof, gingen rein, bestellten Cola und Markus rauchte eine Zigarette. Nach der Cola gingen wir pissen, d. h. ich mußte und er kam einfach mit. Er war auch unten herum gut gebaut. Er sah wirklich schick aus, Jeans, T-Shirt und Lederjacke alt und abgetragen, aber geil ausschauend, sowie Nike-Schuhe. Im Auto zog er die Jacke aus, setzte sich ans Steuer und fuhr los. Nach einer Weile war seine Hand wieder auf meinem Oberschenkel gelandet. Ich ließ ihn und er kam langsam aber sicher näher an mein Geschlechtsteil, ich fühlte mich wohl dabei und gleichzeitig hatte ich irgendwie Angst. Meine Erziehung auf der Insel, gut konservativ na ja wie das eben so ist, über SEX wurde nicht gesprochen und in der Schule gab es Sexualkunde ohne Realitätsbezug.. Markus hatte seine Hand jetzt zwischen meinen Beinen und faste mutig zu. Mein Schwanz wurde abgetastet und mein Sack geprüft. Noch nie hatte ein Mann, dachte ich, als Markus mich grinsend anschaute:"Ich glaube ich halte mal dort im Waldweg, oder?" Ganz verstand ich die Frage nicht, mir war heiß, woher wohl ?

Ich daher: "Lass' mich mal kurz raus. Die Jacke stört mich." Er fuhr einfach in den Waldweg hinein und kam nach kurzer Fahrt auf einer Lichtung zum Stehen. Von der Straße aus waren wir nicht mehr zu sehen und ich stieg aus, zog die Jacke aus, schmiß sie nach hinten und setzte mich wieder auf den Beifahrersitz. Markus setzte wieder sein Grinsen auf, und drehte seinen Kopf zu mir: "Bist Du schon mal von einem Mann geküßt worden, Klaus?" Ich verneinte und wollte mich verdrücken, aber wohin, als er sich näherte. "Keine Angst, mein Kleiner. Küssen tut nicht weh." Sein Mund suchte meinen und als seine Hand meinen Kopf nahm, kam ich ihm nah genug. Sein Mund war auf meinem und ich fühlte, wie sich seine Zunge einen Weg in meinen Mund suchte. Ich wollte aussteigen und weglaufen, aber verflucht, es machte mir Freude seine Zunge in mir zu fühlen.
Seine Hände knöpften mein Hemd auf, war mir recht, mir war halt heiß. Sein Mund ging dann hinab zu den Brustwarzen und die Nippel wurden mit den Zähnen gefaßt und die Zunge umspielte sie. Er kam wieder hoch, zog sein T-Shirt über den Kopf und ehe ich nachdenken konnte, wurde ich wieder geküßt. Mit den Augen sah ich das Strahlen in Markus blauen Augen, ich sah die blonden Haare über die Stirn fallen und ich spürte die Hände, kräftige Männerhände, die routiniert mir das Hemd aus der Jeans zogen und meine Arme nach hinten bogen, so daß Markus das Hemd abstreifen konnte. Nun waren unsere Oberkörper nackt, ich konnte die Muskeln sehen, gut ausgebildete Brustmuskeln, keine Haare (wieso eigentlich, mein Vater hatte welche und alle Jungen, die ich kannte, hatten welche), die Haut war braungebrannt und er roch leicht nach Schweiß und Zigarettenrauch.
Aber mir war wohl dabei, ich fühlte mich wohl, nicht wie bei dem Mädchen, wo ich vor Unsicherheit gezittert hatte, nein ich fühlte mich gut aufgehoben und irgendwie spürte ich keine Furcht, obwohl doch offensichtlich war, was kommen würde. Es kam auch, aber anders als erwartet. Markus nahm meine Hand und schob sie an seinem Körper entlang. Ich spürte die Muskeln der Brust, fühlte den Nabel und dann den Gürtel der Jeans. Er ließ meine Hand los, so als ob er sagen wollte, nun mach, es ist Deine Entscheidung, wie weit wir gehen. Dabei war seine Zunge weiter in meinem Mund und ich war auch ein klein wenig mutig geworden und hatte meine Zunge an seine Zähne gestoßen, aber vor Schreck wieder zurück gezogen. Beim zweiten Anlauf öffnete er seinen Mund ein wenig mehr, so daß ich weiter hinein kam. Oh welch geiles Gefühl, ich spürte eine Regung in meiner Hose. Eine bekannte Regung, die aber bis jetzt nur mit Wichsen verbunden war. Seine Hand nahm meine Hand wieder und führte mich jetzt an seinen Rücken, dort schob er meine Hand in seinen Hosenbund, ich fühlte die Arschspalte, er schob meine Hand nach vorn, sollte ich oder nicht, sollte ich den Gürtel öffnen?
Ich tat es, meine Neugier war stärker als meine eingeimpften Moralvorstellungen. Der Gürtel öffnete sich leicht und der erste Knopf stand schon offen, ich wurde von seiner Hand hineingeschoben und fühlte einen Schwanz, der offensichtlich aus der Jeans heraus wollte. Der zweite Knopf wurde von Markus geöffnet und dann fühlte ich, immer noch küssend, wie Markus sich an meiner Jeans zu schaffen machte, sie öffnete und einfach mein gutes Stück packte und schwupps den Schwanz herausnahm. Seine rechte Hand schob meine Jeans ein Stück herunter, so daß alles etwas lockerer wurde. Mir wurde jetzt doch etwas Bange, ich spürte seine Zunge wieder an den Nippeln und fürchtete, er würde noch tiefer hinab gehen und was dann. Er würde doch nicht etwa .......
Er würde, mit einer flotten Handbewegung drehte er den Sitz nach unten, sein Sitz folgte und ehe ich etwas sagen konnte, lag ich auf dem Rücken, das Schwänzchen in die Höhe`. Seine Hand schob die Jeans noch weiter runter und sein Kopf verschwand zwischen meinen Beinen, ich spürte seinen Atem und dann seine Zunge an meinem Sack, ich spritzte ab, ich konnte nicht an mich halten, Gott war das peinlich. Er lachte nur leise, und sagte dann: "Ich hoffe, da kommt noch mehr. Mann bist Du süß" Sein Mund nahm nun den Schwanz, der nur unwesentlich geschrumpelt war, in sich auf und ich fühlte, wie das Blut wieder hineinlief und ich wieder geil wurde. Markus kam jetzt wieder hoch und schob sich auf mich. Ich spürte seinen Schwanz und hörte ihn flüstern: "Ich zieh Dich aus, ja"
Ob das eine Frage sein sollte, weiß ich nicht, jedenfalls pellte er meine Hose herunter, zog seine Jeans ebenfalls aus und drehte sich nun so, daß sein Prachtstück vor mein Gesicht kam. Ich wußte nicht so recht, aber er schob das Ding so lecker vor meinen Mund, daß ich nicht anders konnte, ich öffnete den Mund und er drückte einfach nach unten, so daß ich die Eichel in meinem Mund hatte, noch ehe ich zum Denken kam. Sein Schwanz wurde rein geschoben und ich schleckte wie an einem Eis und es schmeckte, es schmeckte geil, nach Pisse oder wonach auch immer, ich mochte das, es roch nach Mann und ich wollte mehr. Zum ersten Mal wollte ich mehr, ich war geil auf Markus ich spürte in meinem tiefsten Innern, das war der SEX, wie ich ihn brauchte.
Markus war nicht untätig, sein Mund bearbeitete meinen Schwanz mit Raffinesse, immer so, daß ich geil blieb,daß das Ding stand wie eine Eins, immer kurz vorm Kommen. Mein Verstand setzte aus, der Schwanz in meinem Mund war dick und groß, jede Einzelheit war zu fühlen und meine Augen sahen eine kleines ausrasiertes Schamdreieck, ansonsten hatte Markus alle Haare abrasiert, keine Haare in der Spalte, keine am Sack. Die Vorhaut bewegte sich hin und her, mein Mund war naß, auch Markus Schwanz war angefeuchtet und ich spürte, das einige Tropfen aus dem Schlitz heraus quollen. Das Monstrum in meinem Mund wurde noch dicker und fester, dann spritzte er los, einfach in meinen Mund, gegen alle Safer-Sex-Sachen, die ich mal gelesen hatte, er spritzte und gleichzeitig kam ich erneut.
Ich schluckte automatisch sein Sperma und auch Markus nahm mein Zeug auf. Es schmeckte leicht salzig, aber tat gut. Markus drehte sich wieder und lag jetzt neben mir: "Na wie war es, macht doch Spaß, oder, und gesund ist es auch. Wie heißt es so schön, ein fleißiger Ficker wird nicht dicker." Er zog sich an und schaute mich an: "Na komm, wir wollen fahren. Ich muß Dich ja wohl noch bis Oldenburg bringen und dann wieder zurück nach Zwischenahn. Das dauert und ich muß morgen früh raus an die Arbeit". Ich zog mich beim Fahren an und er brachte mich wirklich bis vor die Haustür. Gott sei Dank hatten wir uns während der Fahrt für den nächsten Sonntag verabredet, er versprach mich am Fähranleger abzuholen.
Die Woche über war ich nicht so recht mit den Gedanken in der Schule. Ich dachte mehr an den nächsten Sonntag, ob er wohl da ist ? Ich war früh am Hafen, um nur ja das Schiff nicht zu verpassen und stand, als wir in Norddeich einliefen, an der Reling und hielt Ausschau. Ich sah seinen Wagen und ihn schon lange bevor wir anlegten. Er stand am Kiosk und trank etwas, sein Wagen stand in der Nähe. Ich winkte und als er mich sah, ging er zum Auto und setzte sich herein. Ich war einer der ersten die von Bord gingen, ging zum Wagen, schmiß meine Sachen hinein und stieg ein. Er schaute nur kurz, sagte "Tag" und fuhr los. Getankt hatte er wohl schon, das Radio dudelte wieder Springsteen und er gab Gas.
Ich wollte von meinen Schulereignissen erzählen, aber Markus war mürrisch und kurz angebunden. Na ja als die Landgaststätte in Sicht kam lud ich ihn zur Cola ein, er hielt und wir gingen rein und tranken, aber Stimmung wollte nicht aufkommen Meine Fragen wurden ignoriert. Erst als wir wieder im Auto saßen, rückte er mit der Sprache heraus, er hatte in der Woche Ärger mit seinem Chef und würde nächsten Monat nach Oldenburg in die Verwaltungsschule müssen und das paßte ihm nicht. Ich versuchte ihn zu trösten, nach dem Motto in Oldenburg, da bin doch ich, aber das klappte nicht so recht. Er fuhr aber wieder in das Waldstück und stoppte an der selben Stelle.
Der Motor wurde ausgestellt, die Musik lief weiter, das Licht draußen gelöscht und Markus beugte sich zur Seite und sagte: "Weißt Du Klaus, mein Chef ist ein Arschloch und ein Schwulenhasser. Das was wir beide letzte Woche gemacht haben, macht uns Freude, aber es gibt Dummköpfe die uns unsere Freude nicht gönnen. Das wirst Du auch noch oft erleben, leider." Er sollte recht behalten, aber das wußte ich jetzt noch nicht. Ich schaute ihn an, sah in seine traurigen Augen und ergriff die Initiative, zog ihn an mich heran und küßte ihn. Er war verspannt vor Ärger und erst nach einigen Minuten merkte ich, wie seine Verkrampfungen weniger wurden, er wurde locker und seine Hände begannen langsam an meinem Körper entlang zu fahren.
Ich war geil, mein Schwanz pochte an die Hose und ich spürte mit meiner Hand, daß es Markus nicht anders erging. Ich drehte an der Sitzverstellung, aber das Miststück wollte nicht so wie ich. Erst mit Markus Hilfe gelang es mir den Sitz herunter zu klappen. Sein Sitz klappte auch herunter und wir lagen Arm in Arm, ich sah die Augen, sie sagten mir, er ist traurig, aber er will mich. Markus hatte sich langsam aber sicher im Griff, seine Hände strichen an meiner Jeans entlang, er fühlte meinen Ständer und als ich begann meine Hose zu öffnen, ging ein Strahlen über sein Gesicht und er sagte: "Ach Scheiß auf den Chef und auf die Welt. Du machst mich geil und ich will Dich haben." Meine Antwort war eindeutig, ich holte das gute Stück heraus und grunzte leise: "Komm mach mit mir, was Du willst. Ich will, daß Du Spaß hast, wie ich auch." Markus fragte: "Ernsthaft, Du willst das wir Spaß haben. Warum kommst Du nicht mit zu mir nach Bad Zwischenahn und morgen früh fahre ich Dich zur Schule, komm sei kein Frosch und bleibe bei mir heute Nacht." Na ja überreden mußte er mich natürlich nicht und er startete den Wagen. In Zwischenahn bog er in eine Seitenstrasse, hielt und stieg aus mit den Worten: "Wir sind da. Komm mit. Ich habe ein kleines Appartement."
Wir gingen noch ein paar Schritte und betraten dann ein modernes Apartment-Haus, fuhren mit dem Lift in 3. Stock und gingen in seine Wohnung. Er hatte ein 1-Zimmer-Appartement, das Bett war nicht gemacht, Markus schien das ein klein wenig peinlich zu sein, ich aber sagte: "Schön hast Du es hier. Und die hübschen Bilder." Na ja es waren nackte Männer, eins hätte man auch als Wichsvorlage bezeichnen können, aber ehrlich, mir gefiel es. Er schmiß seine Reisetasche in die Ecke, seine Plastiktüte packte er in den Kühlschrank und nahm eine Cola-Dose raus. "Komm lass' uns trinken und zum Klo muß ich auch." Wir tranken die Dose leer und ich begleitete ihn zum Pinkeln.
Sein Schwanz war wirklich eine Pracht, aber ich glaube meiner war auch nicht von schlechten Eltern. Er schaute rüber und grinste: "Da stehen wir nun und gucken unsere Schwänze an, dabei kennen wir die doch schon von letztem Wochenende, aber ich glaube, es ist doch etwas anderes, wenn man im Auto einen Quickie macht oder wenn man miteinander ins Bett will. Dafür braucht es wohl Vertrauen, oder?" Ich glaubte ihm und sagte: "Komm ich zieh mich einfach aus und Du kommst nach ins Bett." Gesagt getan, ich ging ins Zimmer zog mich aus und legte mich unter die Decke. Er kam aus dem Badezimmer und hatte seine Sachen in der Hand und krabbelte schnell auch unter die Decke. Sein Arm legte sich um meine Schulter, er schaute mich an und sein Mund näherte sich meinem Gesicht. Zärtlich küßte er meinen Mund, er forderte nichts, im Auto vorige Woche war er anders gewesen, jetzt war er von einer ungeahnten Zärtlichkeit. Langsam glitt meine Hand unter der Decke an seinen Schwanz, das gute Ding war steif, er war geil, aber er beherrschte seine Geilheit. Seine Zunge feuchtete meine Lippen an und dann versuchte seine Zunge meine Lippen zu öffnen; ich ließ es geschehen, seine Zunge glitt in meinen Mund und ich begann mit meiner Hand höher zu rutschen, seine Brustwarzen waren mein Ziel. Streichelnd ertastete ich erst die linke und dann die rechte Warze, sie standen schnell in die Höhe, während seine Hände nichts, aber auch nichts unternahmen. Ich war geil, geil auf Markus, seine langsame und vorsichtige Art machte mich immer mehr an, brachte mich förmlich um den Verstand. Ich war verliebt in Markus, verliebt bis über beide Ohren, an denen jetzt Markus knabberte, ganz vorsichtig und liebevoll, als wollte er mich fressen. Mein Körper war in Ekstase, mein Schwanz stand wie eine eins und ich meinte zu kommen, ich stöhnte vor Geilheit und Markus nahm jetzt eine Hand und faßte meinen Schwanz, die Decke wurde von ihm weggeschoben, wir lagen nackt da, er wichste einmal auf und ab, ich spritzte ab, das leckere Sperma schoß heraus in die Höhe, Markus grinste: "Na Du hattest es wohl nötig."
Ich hatte es nötig, seit dem vergangenen Wochenende hatte ich auf diesen Moment gewartet und, ehrlich, ich hatte jede Nacht davon geträumt mit Markus im Bett zu liegen und SEX zu machen. Mein Traum war wahr geworden, er schleckte mich ab, das Sperma verschwand in seinem Mund, sein Mund kam zu meinem und öffnete sich und mein eigenes Sperma tröpfelte gemischt mit Markus Spucke in mich hinein. Es schmeckt gut, nach mehr und nach Mann.
Sollte es mir peinlich sein, daß ich so mir nichts dir nichts gekommen war? Nein, beschloß ich, ich war nun mal ausgehungert nach Zärtlichkeit und Sex. Markus ließ auch nicht locker, seine Küsse wurden immer fordernder, er wollte mich offensichtlich wieder aufgeilen. Er brauchte sich eigentlich nicht anzustrengen, denn ich war geil, geil wie Nachbars Lumpi, wenn er rollig war. Ich wollte mehr, mehr Küsse und mehr Hände an meinem Körper.
Die Decke flog auf den Boden, Markus kam jetzt langsam herunter, er küßte meinen Hals und dann die Brustwarzen, er saugte dran wie an einem Strohalm, ich meinte, es müßte bald was raus kommen, so aktiv war er zu Gange. Seine Hände waren an meinem Arsch gelandet, sie streichelten meine Pobacken, noch nie war ich so gestreichelt worden. Er verströmte Liebe und Sex über seine Hände. Als er mit seinem Mund sich dem Bauchnabel näherte, war mein Schwanz wieder zu vollster Größe heran gereift. Ich glaubte zu platzen. Markus machte geschickt einen Bogen um den Schwanz und küßte jetzt meine Oberschenkelinnenseiten ab. Nur langsam näherte er sich wieder der geilsten Zone eines Mannes. Sein Mund näherte sich dem Sack und ehe ich mich versah, waren meine besten Stücke in seinem Mund verschwunden.
Ein irres Feeling, er lutschte drauf herum, war aber von einer Zärtlichkeit und mit einer schon abstrusen Vorsicht zu Gange. Ich sagte nichts, ich ließ mich innerlich völlig fallen und er machte weiter. Sein Mund fand Stellen an meinem Körper, die ich noch nie beachtet hatte, die jetzt aber von ihm geküßt und geleckt wurden. Sanft drehte er mich um, so das ich auf dem Bauch zu liegen kam. Nun bearbeitete er meinen Rücken, von unten kommend bis zum Halsansatz und wieder zurück. Auf dem Weg zurück, spreizte er langsam meine Beine und leckte dann die Oberschenkel, drehte mich erneut und nahm nun meinen Schwanz in den Mund. Nur vorsichtig die Eichel, er ging mit der Zunge in den Spalt und dann herum um den Eichelansatz. Ich war kurz davor erneut zu kommen, als er wieder höher kam und mich auf den Mund küßte.
Zu meiner Überraschung stoppte er seine Küßerei und fragte mich: "Na wieviel Mut hast Du? Nimmst Du meinen Schwanz auf?" Ich verstand zuerst nicht so recht den Sinn der Frage, schließlich war ich noch nie gefickt worden, aber nach einer Sekunde des Nachdenkens, hatte ich ihn verstanden. Natürlich wollte ich, Markus sollte der erste sein, er sollte mir meine Jungfernschaft nehmen. Ich strahlte ihn an: "Mach mit mir was Du willst. Du darfst alles, Du sollst mein Mann sein." Ich war wohl etwas euphorisch, aber Markus lachte nur ein klein wenig: "Na dann man zu." Aus der Nachttischschublade holte er ein paar Gummis und ein Tube. Der Sinn wurde mir noch nicht so recht klar, aber jeder lernt mal. Mein fragendes Gesicht, ließ Markus sagen: "Die Gummis sind zu unserem Schutz. Du weißt doch sicher, Hepatitis oder HIV und die Tube Gleitcreme ist, damit er besser reinflutscht. Ich will doch nicht, daß es Dir weh tut, soll doch Spaß machen und nicht Schmerzen bereiten."
Ich kapierte nicht so ganz, aber ich dachte, jetzt bloß keine Debatten anfangen, Markus hatte Erfahrungen und ich wollte ihn haben. Er zog einen Gummi aus der Verpackung und rollte ihn über seinen Schwanz, der fröhlich in die Höhe stand. Seine Hände griffen meine Beine und legten sie sich über die Schulter, ich schaute hin und sah den verpackten Schwanz, sah den Sack, schaute den ganzen Kerl. Er gefiel mir immer besser. Ich hatte wirklich einen guten Geschmack. Markus nahm die Tube und nahm ein klein wenig Creme heraus und ging mit dem benetzten Finger an mein Loch. Hinein mit dem Finger, es war erst etwas kalt und ehrlich gesagt auch ein klein wenig überraschend für mich, aber Markus fakelte nicht lange herum, er wollte wohl nicht auf etwaige Bedenken meinerseits warten, lieber jetzt flott zu Gange sein, war wohl sein Motto. Er nahm noch ein klein wenig Creme und schmierte das Kondom ein, und dann näherte er sich meinem Loch.
Die beiden Beine über seiner Schulter wurden noch ein klein wenig angehoben, dann war er in der richtigen Position. Der Finger schob sich noch mal rein, dann kam der Schwanz, ich sah Markus Gesicht, konnte dort ablesen, was er tat, was er dachte, sah seine Vorfreude und spürte kaum, wie die Eichel hinein glitt. Nun gab es einen Ruck, Markus schob den Schwanz weiter rein, es tat ein klein wenig weh, aber die Geilheit übertraf alles. Ich spürte ihn, spürte die Eichel an den Darmwänden entlang fahren, rein ging es und ganz langsam auch wieder raus, so das nur noch die Eichel drin war. Markus war behutsam, langsam und griff nun mit einer Hand an meinen Schwanz. Er wichste meinen harten Schwanz ein wenig, aber er ließ es schnell wieder sein, als meine Beine von der Schulter zu rutschen drohten. Ich war noch ein bißchen ungeschickt und erst als Markus ein Kissen unter meinen Hintern gesteckt hatte wurde es besser. Er fickte mich durch, ich spürte jeden Stoß, er hatte eine Ausdauer, die ich bewunderte, und nach einigen Stößen sah ich den Schweiß an seinem Körper, ich fühlte wie der Schwanz noch ein klein wenig härter wurde, dann spürte ich das er spritzte, die Tüte füllte sich und ich konnte nicht anders, ich spritzte auch ab, das zweite Mal in dieser Nacht.

Markus zog den Schwanz raus und entfernte das Kondom, es war gut gefüllt, er ließ sich fallen und sein von Schweiß nasser Körper fiel fast auf den meinen. Wir waren eins gewesen und lagen nun eng beieinander, er schaute fragend und ich küßte ihn, meine Hände streichelten seine Po-Backen und ich merkte erstmals, Liebe ist mehr als Sex. Sex ist sehr schön und Sex mit Markus ist besonders schön, aber es war mehr, es war meine erste große Liebe.
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